Diana. Alles über die Jagd.

Anfahrt Reviergang

{ 10:36, 16.09.2010 } { Geschrieben in Hege } { 0 Kommentar(e) } { Link }

 

Anfahrt Reviergang

1. Über die A1 Richtung Osnabrück,

Abfahrt-  Brückenrestaurant Dammer Berge

Richting (rechts halten) Kapelle dann sofort hinter der Kapelle rechts ab auf einen Sandweg, der direkt auf den Hof Kronlage führt.

 

2. Holdorf Richtung Fladderlohausen von der Holdorferstr. nach links Richtung Nellinghof -Schierberg,

über die Bahnschienen dann noch ca. 800 m .

Links abbiegen bei einer Mühle - Hof Kronlage

 

 



Anfahrt Schießstand

{ 11:49, 11.09.2010 } { Geschrieben in Waffenkunde } { 0 Kommentar(e) } { Link }



Home

{ 19:51, 30.07.2009 } { Geschrieben in Home } { 0 Kommentar(e) } { Link }
 
Wilkommen

Auf dieser Seite finden Sie
viele interessante Dinge zum Thema
Jagd, welche auch Prüfungsrelevant sind.

Viel Spaß




Begrüßung


(klick)



Die Jagd....
mein Traum.
Von Natur, Wiesen und Feldern, Weihern
und Wäldern umgeben.
Ganz allein mit offenen Sinnen durchstreifen,- die Luft
welche so klar und erhellend.

Nie hätte ich gedacht, das diese verborgene Schönheit mich
erreicht und bereichert, doch sie tut es
immer und immer wieder
und dafür bin ich ihr dankbar!


Petra Hörstmann
im Juli 2009

 









Benjeshecke

{ 10:37, 28.07.2009 } { Geschrieben in Hege } { 0 Kommentar(e) } { Link }

 

Benjeshecke

Die nach ihrem Erfinder benannten "Benjeshecke", die Pflanzen und Tieren ein Refugium bietet, hat inzwischen große Verbreitung gefunden: Man trägt an einer etwas abgelegenen Stelle pflanzliches Material (z.B. Zweige, Äste, Baumschnittabfälle) zusammen und schichtet alles lose bis zu einer Höhe von 1,50m bis 1,80 m und einer Breite von 3 bis 4 m auf. Damit schafft man einen Schutzstreifen, in dem Brennessel, Winden und andere Wildkräuter sowie verschiedene Gehölze aufwachsen. Mit den Pflanzen stellen sich dann auch zahlreiche Tiere ein.
(aus: Gerhard Winkel (Hrsg.): Das Schulgartenhandbuch, Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung, Seelze)

Benjeshecke

Lebensraum Benjeshecke

Durch Windverbreitung und Vogelexkremente erfolgt ein natürlicher Sameneintrag. Im Verlauf mehrerer Jahre bricht das Totholz durch biologische Abbauprozesse langsam zusammen.

Im Schutz des Gestrüppes haben sich neue Heckenpflanzen entwickelt, eine natürliche Feldhecke ist entstanden, die vielfältige ökologische Funktionen erfüllt.



Jagdrecht

{ 12:06, 17.07.2009 } { Geschrieben in Jagdrecht } { 0 Kommentar(e) } { Link }

Das wichtigste zum Jagdrecht:



§ 1 Inhalt des Jagdrechts

(1) Das Jagdrecht ist die ausschließliche Befugnis, auf einem bestimmten Gebiet wildlebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen (Wild), zu Hegen, auf sie die Jagd auszuüben und sie sich anzueignen.
Mit dem Jagdrecht ist die Pflicht zur Hege verbunden.
......



§ 3 Inhaber des Jagdrechts; Ausübung des Jagdrechts


(1) Das Jagdrecht steht dem Eigentümer auf seinem Grund und Boden zu. Es ist untrennbar mit dem Eigentum am Grund und Boden verbunden. Als selbständiges dingliches Recht kann es nicht begründet werden.

(2) Auf Flächen, an denen kein Eigentum begründet ist, steht das Jagdrecht den Ländern zu.
......



§ 7 Eigenjagdbezirke

(1) Zusammenhängende Grundflächen mit einer land-, forst- oder fischwirtschaftlichen nutzbaren Fläche von 75 Hektar an, die Eigentum ein und derselben Person oder einer Personengemeinschaft stehen, bilden einen Eigenjagdbezirk........ .


§ 8 Gemeinschaftliche Jagdbezirke

(1) Alle Grundflächen einer Gemeinde oder abgesonderten Gemarkung, die nicht zu einem Eigenjagdbezirk gehören, bilden einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk, wenn sie im Zusammenhang mindestens 150 Hektar umfassen.

(2) Zusammenhängende Grundflächen verschiedener Gemeinden, die im übrigen zusammen den Erfordernissen eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks entsprechen, können auf Antrag zu gemeinschaftlichen jagdbezirken zusammengelegt werden.

(3) Die Teilung gemeinschaftlicher Jagdbezirke in mehrere selbständige Jagdbezirke kann zugelassen werden, sofern jeder Teil die Mindestgröße von 250 Hektar hat.
.....

(5) In gemeinschaftlichen Jagdbezirken steht die Ausübung des Jagdrechts der jagdgenossenschaft zu.



§ 9 Jagdgenossenschaft


(1) Die Eigentümer der Grundflächen, die zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören, bilden eine Jagdgenossenschaft. Eigentümer von Grundflächen, auf denen die Jagd nicht ausgeübt werden darf, gehören der Jagdgenossenschaft nicht an.

(2) Die Jagdgenossenschaft wirde durch den Jagdvorstand gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
Der Jagdvorstand ist in der Jagdgenossenschaft zu wählen. Solange die Jagdgenossenschaft keinen Jagdvorstand gewählt hat, werden die Geschäfte des Jagdvorstandes vom Gemeindevorsand wahrgenommen.

(3) Beschlüsse der jagdgenossenschaft bedürfen sowohl der Mehrheit der anwesenden und vertretenden Jagdgenossen, als auch der Mehrheit der bei der Beschlussfassung vertretenen Grundfläche.




http://www.herrenzimmer.de/uploads/pics/jaeger.jpg

 


Kaliber& Energien

{ 11:34, 17.07.2009 } { Geschrieben in Waffenkunde } { 0 Kommentar(e) } { Link }
Waffenkunde- Monition

Schrotschuss:
Der Schrotschuss, tötet durch Schock (gute Deckung)

Kugelschuss:
Der Kugelschuss, tötet durch die Tiefenwirkung, verletzung von Gefäßen.



Mindestanforderungen an die Kugelpatrone:


Rehwild: E100= 1000 Joule
Schalenwild: E100= 2000 Joule
min. 6,5mm Geschoss Ø
Faustfeuerwaffe: 200 Joule an der
Laufmündung

Das Joule ist die abgeleitete SI-Einheit der
Größen: Energie, Arbeit
und Wärmemenge


Schrotstärken:

Kanin/ Rebhuhn  = 2,5 mm
Ente/ Fasan/ Taube  = 2,75- 3,0 mm
Hase  = 3,0 mm
Fuchs  = 3,5-4,0 mm


Bezeichnungen:
3 Zoll = 76 mm lang
2 3/4 Zoll = 70 mm lang
lfB = lang für Büchsen


Der Jagdschein

{ 12:32, 13.07.2009 } { Geschrieben in Jagd } { 0 Kommentar(e) } { Link }

Der Weg zum

Jagdschein.


Wer in Deutschland die Jagd ausüben will, muss einen gültigen Jagdschein besitzen. Voraussetzung diesen bei der jeweiligen Unteren Jagdbehörde lösen zu können, ist das Bestehen der Jägerprüfung ("grünes Abitur"). Das Mindestalter für die Teilnahme an der Jägerprüfung beträgt 16 Jahre und die erfolgreichen Absolventen (im Alter von 16 bis 18 Jahren) können nach bestandener Prüfung den Jugenjagdschein lösen. Dieser berechtigt zur Ausübung der Jagd in Begleitung eines Erziehungsberechtigten, oder einer von diesem benannten Aufsichtsperson, die

jagdliche Erfahrung haben muss.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/44/Jagdschein.jpg/180px-Jagdschein.jpg

Die Teilnahme an Gesellschaftsjagden ist Inhabern von Jugendjagdscheinen nicht gestattet. Da die Jägerprüfungen für Jugendjagdschein und Jagdschein für Erwachsene identisch sind, kann mit der Volljährigkeit automatisch ein "normaler" Jagdschein gelöst werden.



Saubart

{ 13:23, 19.11.2008 } { Geschrieben in Trophäen } { 1 Kommentar(e) } { Link }


Der Saubart.

http://www.alant.com/bartbinder/art9_gr.jpg


Die dazu verwendbaren Borsten (Federn) finden sich auf dem
Rücken im Bereich des Nackens und der Lendenwirbelsäule
der Sau und bedecken einen ca. handbreiten Streifen.

Es ist weder notwendig, noch sehr sinnvoll, die Federn im Revier
gleich nach dem Schuß zu rupfen. Auch wenn man eine Zange
zuhilfe nimmt, es ist recht schwer, da die Federn sehr fest im
Unterhautgewebe haften, es besteht mit der Zange die Gefahr
einer Beschädigung und erfahrungsgemäß rupft man
wesentlich zu wenig, um dem Bart die notwendige Fülle zu
geben.

Es ist eine sehr gute Vorgehensweise nach dem Abschwarten
die Bereiche mit den Federn aus der Decke herauszuschärfen
und in einem Topf mit Wasser zu kochen. Man bringt das
Wasser (ohne Zusätze) zum Sieden und kocht die
Schwartenstücke etwa fünf Minuten lang. Nach dem
Abtropfen und Abkühlen lassen sich die Federn büschelweise
und vor allem ganz leicht mit Daumen und Zeigefinger
herausziehen.

Wie gesagt, reichlich rupfen, denn es bleibt zum Binden
weniger übrig, als man glaubt.

Die Federn werden als gesamtes Bündel mittig mit einem
Faden oder Gummiband zusammengebunden und einer
Reinigung mit Haar- oder Feinwaschmittel unterzogen, bis das
Spülwasser sauber und klar abläuft.

Mit einem nicht zu feinzinkigen Kamm wird das Bündel sowohl in
Richtung auf die Haarzwiebeln, als auch in Richtung auf die
Spitzen sorgfältig ausgekämmt, um zu dünne Borsten und die
Unterwolle zu entfernen. Das Bündel wird dabei deutlich
geringer.

Nach dem Trocknen, breitet man die Federn auf einem Bogen
weißen Papiers aus und liest nochmals alles Unbrauchbare
heraus. Dabei ist eine Pinzette (und eine Flasche Bier für den
Jäger) sehr hilfreich.

Die sortierten Federn stellt man mit den Wurzeln nach unten in
ein kleines Glas, welches öfter auf dem Tisch oder der
Handfläche aufgestoßen wird. Damit wird erreicht, daß die
Wurzeln alle auf gleicher Höhe liegen und die Federn sich mit
ihrer Krümmung in die gleiche Richtung sortieren.

Saubärte werden flach gebunden! Als Halterung kauft man
sich eine der mehr oder minder geschmackvollen Teile bei
seinem Jagdhändler, oder baut sie selber, so Material und
Geschick vorhanden sind.

Die Federn werden, mit der Krümmung in der richtigen
Richtung, bündelweise in den Halter gesteckt und zwar so viele,
wie irgend hingehen. Es können selten zu viele werden und sie
müssen schon so fest sitzen, daß nicht von alleine wieder
herausfallen.

Der Halter ist am unteren Ende üblicherweise offen, so daß die
Lage der Federwurzeln gut kontrollierbar ist. Die Wurzeln
befinden sich optimal ca. 3-4 mm unterhalb des Randes der
Halterung.

Dieser Hohlraum ist nun mit Zweikomponentenkleber
aufzufüllen. Dabei sind die Kleber, die ein Harz als Härter (statt
Pulver) verwenden und über eine längere Topfzeit verfügen,
vorzuziehen. Der Kleber soll einerseits die Wurzeln verkleben
und andererseits durch Kapillarwirkung einige Millimeter in den
Bart eindringen, um alle Federn zusammenzuhalten. Die
Kapillarwirkung des Klebers erhöht sich übrigens, wenn man
den Halter mit einem Fön oder Heißluftgebläse erwärmt.
Achtung: Durch Erwärmen verkürzt sich die Topfzeit des Klebers
u. U. erheblich.

Das Ganze läßt man in Ruhe aushärten (Kleber nach oben!
Fixierung mit Wäscheklammern o. Ä.).

Man muß sich keine Sorgen machen: Die Arbeit ist durchaus
etwas mühsam und keineswegs in einer Stunde erledigt. Bitte
nicht nervös werden und die Geduld verlieren!

Am folgenden Tag kommt der Bart an den Hut und sieht Klasse
aus!


Blanke Waffen

{ 13:38, 18.11.2008 } { Geschrieben in Waffenkunde } { 0 Kommentar(e) } { Link }
Als *blanke Waffen* bezeichnet man traditionell Hieb- und Stichwaffen, wie Saufeder, Waidblatt und Hirschfänger.
Von hauptsächlicher Bedeutung sind heute noch Waidmesser, die ihre Funktion mehr als Werkzeug haben, nicht mehr als Waffe.

http://angelmueller.de/cosmoshop/pix/a/n/323000-1079465917.jpg
Saufeder:
Ein Jagdspieß mit zweiseitig geschliffener Klinge, wurde zum abfangen von Sauen verwendet, wenn diese von Hunden gestellt und festgehalten wurden.

http://www.messerundmehr.de/out/oxbaseshop/html/0/dyn_images/1/301822_250_p1.jpg
Waidblatt:
Ein großes schweres Messer, das nach Art eines Beiles verwendet werden kann.
(Aufschlagen der Schlosses von starkem Wild, abschlagen von Ästen...)
Breite schwere Klinge ,zweiseitig geschliffene Spitze.
Das Waidblatt diente auch zum Abfangen von starkem Wild.


Büchse oder Flinte !

{ 12:23, 18.11.2008 } { Geschrieben in Waffenkunde } { 0 Kommentar(e) } { Link }
Feuerwaffen

Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Feuerwaffen,
zwischen Büchse und Flinte.

Flinte: [galtte Läufe]

Für den Schrotschuss
(einläufige Flinte mit Kipplauf - oder Repetierverschluss)
(Doppelflinte {oder Zwilling} mit 2 nebeneinanderliegenden Schrotläufen)
(Bockflinte mit zwei übereinanderliegenden Schrotläufen)

http://www.jagdnetz.de/LJV-NI/Aurich/Flinte.jpg
Doppelflinte
Büchse:[Läufe mit Zügen und Feldern]

Für den Kugelschuss
(Repetierbüchse mit feststehendem Lauf und Mehrladeeinrichtung(Magazin))
(einläufige Büchse (einschüssig) mit Kipplauf oder Kipp-Blockverschluss)
(Doppelbüchse mit nebeneinanderliegenden Kugelläufen)
(Bergstutzen mit zwei übereinaanderliegenden Kugelläufen verschiedenen Kaliebers)


R93:
http://www.jagd.it/waffenkunde/waffebeschreibungblaserweb.jpg


Außerdem gibt es auch noch die Kombination von Kugellauf und Büchsenlauf,
die Kombinierte Waffe.

Beispiele: Büchsflinte mit nebeneinanderliegendem Schrot- und Kugellauf.




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