Impuls...

Geschrieben von subculthur am 11.10.2008 um 15:42 in Musik. 0 Kommentare. Link.

Ist mir gerade nach:


Gruß an meine Arbeitgeber...

Geschrieben von subculthur am 11.10.2008 um 14:08 in Außenaufnahmen. 1 Kommentare. Link.

... und die Erziehungsbehörde in Kurashiki:



Gibt's heute einfach nicht mehr...

Geschrieben von subculthur am 9.10.2008 um 15:28 in Musik. 2 Kommentare. Link.

Guten Hardrock bzw. die HR-Balladen a lá Poison werden heute einfach nicht mehr gemacht.


Erinnerungen, Erinnerungen...

Oh yeah...

Geschrieben von subculthur am 1.10.2008 um 15:46 in Musik. 1 Kommentare. Link.

Ihr wisst schon warum, wieso und weshalb:


Gedankenübertragung...

Geschrieben von subculthur am 24.09.2008 um 15:25 in Außenaufnahmen. Link.

Fünf Minuten nach meiner Ich-bin-wieder-zuhause-und-mir-geht-es-gut-SMS kam prompt die Antwort:

Wieso eigentlich bekomme ich immer dann SMS von Dir, wenn ich gerade an Dich denke? Aber es ist schön so. Danke... Ich liebe dich..."

Das Leben kann so schön sein...

Warum dies alles?

Geschrieben von subculthur am 17.09.2008 um 11:31 . 1 Kommentare. Link.

Es reicht! Bis hierhin und nicht weiter! “Eine Abrechnung” sollte dies hier besser heißen, aber damit würde ich nur wieder den Unbill des Pöbels auf mich ziehen. Nicht daß mir der Unbill des Pöbels etwas ausmachen würde. Im Gegenteil: All die Zuwendung, die man so bekommt, wußte ich für mich zu nutzen. So auch diesmal.

Es geht diesmal nicht um Japans verpektes Erziehungssystem, es geht auch nicht um die Dummbeutel, die allen Fakten zum Trotz immer noch im Kreis zu sitzen scheinen und meinen “Karate ist nur ein Wettkampfspocht” murmeln zu müssen. Es geht um die Subculthur selbst und um das, was sie repräsentieren soll. Wenngleich gewisse JKA-Adepten (oder die, die meinen welche zu sein) wirklich, richtig sub sind. In den vergangenen drei Jahren, besonders aber in den letzten sechs Monaten hat sich mein Leben grundlegend verändert: Der Traum Japan wurde wahr und ist zuende geträumt. Meine Kampfkunst hat eine neue Qualität und einen neuen Sinn bekommen. (Ich danke an dieser Stelle meinen Sensei für ihre großartige Hilfe dabei.) Und ich bin verliebt. Es wird Zeit neue Wege zu gehen.

Wer allerdings nun der Auffassung ist, ich sei damit nun endgültig der Welt der Spießer mit ihren Vorbildjobs verfallen, der befindet sich auf dem Holzweg. Eine Sache bedingt die andere. Und das was mein Leben derzeit bedingt ist schlicht das Resultat dessen, was zuvor passiert ist. Habe ich in der letzten Zeit oft gezweifelt und nach dem Richtig und Falsch meiner Handlungen in der Vergangenheit gefragt, weiß ich heute um so mehr, daß meine freiheitlich-individuelle und z.T. rebellische Grundhaltung, die ich mir seit der Schule bewahrt habe, genau das Richtige war und ist – das was mir entspricht. Selbst wenn meine neuesten Pläne nicht aufgehen sollten, mein Leben ist ein roter Faden ohne Schlingen und Knoten. (Danke nebenbei an die Schrumpfköpfe, die anhand ihres armseligen Lebens meinten, mir etwas anderes einreden zu müssen.) Der Weg liegt klar hinter mir und so kann ich getrost auf die Zukunft vertrauen, denn auch dort zeichnet sich mein Weg nun klar und deutlich ab.

Was hat das nun mit der Subculthur zu tun? Die Antwort ist die folgende: Die Subculthur sollte ein Treffpunkt sein für die, die sich nach dem Spirit ihrer Jugend sehnen und nach den Dingen, die diesem Spirit Nahrung gegeben haben. Dazu gehörten überwiegend Musik, Filme und Literatur, deren Interpreten und Handlung unser Weltbild prägten. Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob Motörhead oder Jason Mraz, Rocky oder Star Wars, die Leiden des jungen Werther oder LOTR. Unser Spirit war universell. Und alle die diesen nicht teilten, waren eben jene armseligen Spießer. BÄM!

Jetzt sitze ich hier und versuche die neuen Facetten meines Lebens zu betrachten. Dabei fällt mir nur auf, daß es gar keine neuen Facetten gibt. (Nein, Ihr altersschwachen Karate-Tölpel, das ist KEIN Zen!). Es gibt nur das, was schon immer da war, und was durch die letzten sechs Monate nun an die Oberfläche gekommen ist. Danke an dieser Stelle an diejenigen, die mich egal wie lange schon auf meinem Weg begleiten und an mich glauben. (Tess, Du weißt was ich sagen will? Rouven, es wäre  mir eine Ehre an deiner Seite im Kampf zu fallen. Kobu-chan – ich hoffe, ich darf Dich noch so nennen – Du bist toll! Kamiu, … komm her! *knuddel* Mäxchen, ich liebe dich!)

Das bedeutet für die Zukunft: Keine Kompromisse mehr! Mein Leben kann ich dort leben, wo es mir gefällt, und ich brauche dafür niemandes Einwilligung. Vielleicht schon bald ein neuer Job, eine neue Liebe, mein eigenes Dojo… Ich kann diese Dinge endlich angehen und genießen. Weil ich weiß, daß es mein Weg ist – und all das in meinem Leben, was sub war und ist, hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin.

Die Spießer und Schrumpfköpfe dürfen sich dagegen mal den folgenden Titel antun:


Was bedeutet das alles für die Subculthur? Nun, die Subculthur ist ich, aber ich bin nicht ausschließlich die Subculthur. Dem will ich aber Rechnung tragen. Die Subculthur wird daher in den kommenden Monaten ein neues Gesicht bekommen. Ich bin selbst schon gespannt, wie es aussehen wird.

I scream for ice-cream...

Geschrieben von subculthur am 5.09.2008 um 00:28 in beim Morgenkaffee.... 2 Kommentare. Link.

Wer in der nächsten Zeit nach Patong kommt, sollte mal in der neuen Filiale von "Re Gelato Italian Ice-Cream" vorbeischauen (gegenüber von Christin Massage auf der Rath-U-Tit).


Außerdem arbeitet da jetzt die süßeste Bedienung der Welt *gg*

Einen lieben Gruß...

Geschrieben von subculthur am 2.09.2008 um 11:52 in Musik. 0 Kommentare. Link.



Jobsuche xXx

Geschrieben von subculthur am 2.09.2008 um 11:02 in Außenaufnahmen. 0 Kommentare. Link.

Ich suche zu April oder Mai 2009 einen Job, deutschlandweit. Größere Städte natürlich bevorzugt.

Ich war die letzten zweienhalb Jahre in Japan als Assistant Language Teacher in Lohn und Brot. Weitere Jobs waren mir aufgrund der regionalen Wirtschaftslage, Hautfarbe und dem Fehlen eines Abschlusses an der Tôdai-Universität versagt. Darüber hinaus habe ich im Erwachsenenbereich unterrichtet, gelegentlich Übersetungen bzw. Proofreadings gemacht und neue Sprachlehrer geschult.

Was ich an diesen zweieinhalb Jahren als positiv werten möchte, ist ein dickes Fell und die Fähigkeit trotz personalem und wirtschaftlichen Mißmanagement ein halbwegs vernünftiges Arbeitsumfeld aufzubauen. Dazu noch ein gewisses Maß an Dreisprachigkeit und Durchsetzungsvermögen bei den ausländischen Behörden (Arbeits- und Ausländeramt).

Von meiner Ausbildung her komme ich aus dem Bereich Wirtschaft mit den Schwerpunkten Management und Personal, habe aber keine berufliche Erfahung sammeln können. Frühere Erfahrungen bestehen aus dem Bereich IT (kaufmännisch).

Da mir für den Bereich IT allerdings zig Zertifikate, Netzwerktechnologie und Kenntnisse in Java etc. fehlen, käme nur noch ein Bereich in Frage, der sich auf Neudeutsch "Sportmanagement" nennt. Also adminitrative und kaufmännische Tätigkeiten im Bereich Sport und Fitness. Da kann ich durch meine langjährige Vereinsarbeit Erfahrungen vorweisen.

Falls jemand etwas weiß, jemanden kennt usw. wäre ich sehr verbunden.


PS: Ich hab schon sämtliche Headhunter-Seiten, Jobbörsen etc. in den Bookmarks.

Summer is out...

Geschrieben von subculthur am 29.08.2008 um 07:19 in beim Morgenkaffee.... 0 Kommentare. Link.

Da bin ich wieder, und erkläre die halbe Sommerpause für beendet. (Mäxchen hatte sich ja freundlicherweise um die andere Hälfte gekümmert - dafür an dieser Stelle danke!)

Eigentlich will noch gar keine richtige Stimmung aufkommen, auch wenn der Alltag mich schon wieder eingeholt hat. Hatte irgendwie keine rechte Lust, den Koffer auszupacken.

Hier ein paar Impressionen:


One night in Bangkok:







Endlich wieder Phuket:




Und ab in den Isaan:



Und hier der Phuket-Smash-Hit 2008:


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