Tagesschau auf schwäbisch

Geschrieben von Gelbfüssler am 15.04.2010 um 22:59
in 5) sonstiges. Link.

Tagesschau auf schwäbisch...

Teil I

 

Teil II

 

Und da wir die Schwaben so "lieben", steht auf für unsere "Nationalhymne", das Bad'ner Lied!

 

(Y)Ip Man

Geschrieben von Gelbfüssler am 15.04.2010 um 21:15
in 5) sonstiges. Link.

(Y)ip Man

Schöne Kampfszene aus dem Film "Ip Man", auch wenn die Karateka sich sehr steif bewegen. 

Nostalgie II

Geschrieben von Gelbfüssler am 15.04.2010 um 20:42
in 4) Karate. Link.

Nostalgie II

Karate Tiger III 


Karate Tiger 3, Hartes Training - MyVideo

Ku(h)ng-Fu

Geschrieben von Gelbfüssler am 15.04.2010 um 19:36
in 5) sonstiges. Link.

Ku(h)ng-Fu-Kuh

Alt, aber immer wieder lustig...

 


Kung Fu - Matrix Kuh - MyVideo

Anonymität

Geschrieben von Gelbfüssler am 14.04.2010 um 10:44
in 1) Alltag. Link.

Das Netz und die Anonymität II

Ja, bereits vor mehr als einem Jahr wurde mein Blog mehrfach von einem unliebsamen User besucht, dem nichts anderes einfällt, die Meinung des Autors (also meine) nicht zu respektieren und sich statt dessen mehr als daneben zu benehmen.

Als Reaktion darauf überlegte ich, wie man solchen Denunzianten und unbebildeten Personen begegnen könnte, so dass ich damals einen Artikel über die Anonymität des Internets schrieb:

www.free-blog.in/Reigi/73051/Das+Netz+und+die+Anonymit%E4t.html

Nun, knapp 1 1/4 Jahr später, äußert sich der "freundliche" User wieder. Doch gelernt hat die Person in der Zwischenzeit nichts. Vielmehr entzieht sich die Person einem offenen und konstruktiven Dialog und äußert sich beleidigend in einem Blog, der zwar öffentlich ist, ihn aber scheinbar nicht im geringsten interessiert. Denn wie sonst kann man sich hinter der Anonymität verstecken und sich so feige verhalten?

Mir stellen sich in diesem Zusammenhang nur wenige Fragen. Was hat die Person davon, sich feige hinter Beleidungen zu verstecken und andere mit seinen Hasstriaden zu nerven? Persönliche Befriedigung? Dann kann man das - in meinen Augen - armes Würstchen nur bemitleiden.

Eine andere Frage wäre, welchen Bildungsabschluss hat die Person? Mich persönlich würde es überraschen, wenn die Bildung das Niveau eines Sonderschülers übersteigen würde, denn jeder mit etwas Anstand und einer gesunden Kommunikations- und Kritikfähigkeit wäre in der Lage, sich sachlich mit anderen Personen und deren Meinung auseinander zu setzen. Und selbst Sonderschüler haben scheinbar mehr auf der Pfanne als jener lustige Herr. Da die Person dazu nicht in der Lage ist, brauchen wir uns über das Niveau der Person nicht auseinander zu setzen.

Auf der anderen Seite ist es schon verwunderlich, dass eine mir unbekannte Person (die vermutlich aus der Bremer Gegend kommt) solche Hetztriaden und Beleidigungen äußert ohne dass wir uns je persönlich kennen oder jemals gesprochen haben.

Zum Thema Anonymität habe ich meinen Senf geschrieben, doch ich möchte den Beitrag um folgende Zitate aus der Webseite "Die Welt" ergänzen:

"Blogs und Foren sind mittlerweile der Tummelplatz anonymer Heckenschützen. Längst sind es nicht mehr rechts- oder linksradikale Spinner, die sich in Verschwörungstheorien, Verleumdungen und Beleidigungen üben. Diese Leute haben der Masse an Schreibtischtätern, die sich heute hinter Pseudonymen und Kürzeln verbergen, nur Pate gestanden. Ihre Sprache kennt keinen Respekt - ihr fehlt also die Grundlage jeder Meinungsfreiheit. Diese Sprache ist das Gegenteil eines demokratischen Diskurses, in dem freie Bürger Meinungen und Positionen austauschen. Die kann, die soll kontrovers sein. Wer aber die Freiheiten der Technologie dazu nutzt, andere zu denunzieren und zu verleumden, verzerrt dieses Recht bis zur Unkenntlichkeit. So lange, bis es nichts mehr wert ist. [...]"

"Womöglich wird man einwenden, die Forderung nach offener, nicht anonymer Debatte würde den Charme des Internets zerstören, die viel beschworene Subkultur des Untergründigen, auf das, warum auch immer, so viele stolz sind. Ist es eine Ehre, sich in einem freiheitlich demokratischen System verstecken zu wollen? Braucht es vielleicht Mut dazu? Ist es ehrenwert? Oder doch nur Feigheit? Denkt nach, Heckenschützen! Oder könnt ihr nicht argumentieren? Fehlen euch Mut und Argumente? Dann wäre es doch auch mal in Ordnung, einfach die Klappe zu halten, meint ihr nicht?"

"Pseudonyme mögen in Diktaturen nötig sein. Wer sie in Demokratien verwendet, schadet der offenen Gesellschaft. Die Freiheit der Rede, zu der Redlichkeit, Anstand und Fairness gehören, leidet darunter. Die Freiheit des Wortes hat nur dann Gewicht in einer Demokratie, wenn sie von real existierenden Bürgern wahrgenommen wird. Blog-Heckenschützen und anonyme Diskutanten vermögen so wenig zu verändern wie vermummte Chaoten oder heimliche Brandstifter und nächtliche Schlägertrupps. Sie sind, was sie sind: feige Gewalttäter."

Quelle:
http://www.welt.de/welt_print/article905219/Anonyme_Hetzer_und_Spinner.html
Stand: 14.04.2010

 

Lieber unbekannter Schreiberling, als Abschluss sei Ihnen eines versichert. Seit einiger Zeit werden Ihre Kommentare ungelesen gelöscht, denn mit "Blog-Heckenschützen" diskutiere ich nicht. Somit huscht auch jedes mal ein lächeln über mein Gesicht, wenn ich von Ihnen lese und bemitleide Sie.

Über einen anregenden Dialog hätte ich mich gefreut. Denn offensichtlich bin ich, im Gegensatz zu Ihnen, fähig, konstruktive Kritik anzunehmen. Ihr dummdreistes Verhalten hat nur zu einem geführt, dazu dass die Kommentarfunktion deaktiviert wurde. Wenn das Ihr Ziel war, gratuliere ich Ihnen. Einen Tipp hätte ich noch, belästigen Sie doch andere und schauen Sie auf meinen Blog nicht mehr vorbei, denn offensichtlich interessiert es Sie nicht. Gehen Sie Ihren Karate-Weg und lassen Sie mich meinen gehen und freuen Sie sich, dass Sie der Meinung sind, den richtigen Weg zu gehen. Vielleicht haben Sie ja recht und in ein paar Jahren reiben Sie sich die Hände, weil ich an dieser Stelle Asche auf mein Haupt streue. Danke.

Gleichberechtigung II

Geschrieben von Gelbfüssler am 13.04.2010 um 08:08
in 1) Alltag. Link.

Gleichberechtigung II

Wie war das mit der Gleichberechtigung? Im einer 2009er Ausgabe des Focus wurde über diesen Mythos gesprochen und der passende Titel "Im Zweifel gegen den Mann" gewählt, in dem aufgezeigt worden ist, dass der Mann in der heutigen unseren Gesellschaft nicht wirklich eine Lobby hat.

Ja auch heute, nachdem Frau Ursula von der Leyen (CDU) uns als Bundesarbeitsministerin-Ministerin beglückt, agiert sie mehr als im ehemaligen Amt der Familien-Ministerin und kämpft für die Rechte der Frauen. Ein beständiges Schlagwort ist dabei immer wieder, gleicher Lohn.

Schön ist jedoch, dass sich gerade zu diesem Thema eine Frau zu Wort meldet und einiges hierzu in der Süddeutschen Zeitung schreibt. Thema: "Niedrige Bezahlung? - Selbst Schuld" Doch lesen Sie selbst:

www.sueddeutsche.de/jobkarriere/532/506700/text/
Stand: 13.04.2010
_______________________
www.free-blog.in/Reigi/109822/Die+Frau%2C+das+benachteiligte+Geschlecht%3F.html

Schiri

Geschrieben von Gelbfüssler am 13.04.2010 um 00:30
in 5) sonstiges. Link.

youtube Fundstück - Schiri
 

 

"Show them to me"

Geschrieben von Gelbfüssler am 11.04.2010 um 22:32
in 1) Alltag. Link.

"Show them to me"

 

Kata und Selbstverteidigung

Geschrieben von Gelbfüssler am 11.04.2010 um 20:27
in 4) Karate. Link.

Kata und Selbstverteidigung
(Eine Textbetrachtung)

Dass in Kata mehr steckt, als die sinnlose Aneinanderreihung von Techniken, konnte man bereits in einem der vorherigen Beiträge lesen. Bei der Recherche nach weiteren interessanten Artikeln, was Karate, die Bunkai, Oyo und Selbstverteidigung angeht, kann man auf der Seite von www.Karate-archiv.de einen recht interessanten und aufschlussreichen Beitrag finden.

Der Autor, Heero Miketta, beschreibt, dass Kata mehr ist, als eine Aneinanderreihung von einzelnen Techniken, sondern die Kata Prinzipien lehrt um möglichst unversehrt aus einem Kampf zu entkommen. Ebenso erläutert er, dass auch "Hebel, Würfe, Kontrollgriffe, Würger und auch Bewegungen am Boden zum Karate" und somit zum Shôtôkan-Stil gehören. (1)

Kata beinhaltet also mehr, als nur die vielfach gelehrten "Block - Konter" Techniken. Vielmehr sieht der Autor die Kata als Lesebuch, in der kämpferische Botschaften übermittelt werden. So enthält diese:

− Körperschule, Athletik, Bewegungs- und Techniktraining.
− Systematische Weitergabe von Prinzipien, Strategien und Ideen für den Kampf.
− Bunkai: Aus der Analyse der Kata lassen sich einfache Kampfformen (Omote-Bunkai) und tiefergehende, kompliziertere Formen (Okuden-Bunkai) ableiten und üben. (2)

 Eine solche bzw. ähnliche Aussage, dass man Kata als eine Art Lexikon betrachten könnte, konnte man bereits auch vor geraumer Zeit in einem Karate-Forum lesen.

Die Karateka des Shôtôkan-ryû haben jedoch, seiner Meinung nach, ein ernsthaftes Problem. Die Kata der Karate-Stilrichtung, hätten eine lange Reise hinter sich und sollen während dieser Zeit mehrfach verändert worden sein, so dass man sich immer weiter vom Ursprung entfernt habe. Auch die 'Verwestlichung' sowie die Einführung des 'Shiai' hat dazu beigetragen. (3) Auch bzgl. dieser Aussage kann man festhalten, dass ähnliche Aussagen in letzter Zeit vermehrt von ernsthaft interessierten Karateka getroffen wurden, diese Statements aber penetrant ignoriert werden.

Dennoch stellt sich die Frage, ob der Autor sich nicht auf dünnes Eis begibt, wenn er davon spricht, dass derjenige, der die Botschaften der Kata entschlüsseln will, auf "Mutmaßungen und Kreativität" angewiesen ist. (4) Gerade die "Kreativität" erleben wir auf Wettkämpfen des Sportkarate, bei denen diverse Bunkai vorgeführt werden. Hierzu äußert sich auch Matthias Golinski, der konstatiert:

"Heute versuchen sich viele Trainer durch die Entwicklung eigener Anwendungen abzuheben oder in der Karateszene zu profilieren. Dementsprechend gibt es auch eine Vielzahl von Bunkai-Varianten und Anwendungsbeispielen ‚auf dem Markt’. Nimmt man die ursprüngliche Idee des Karate, nämlich die praktische Anwendbarkeit in der Selbstverteidigung, als Maßstab, sind manche Anwendungen auffallend gut, die meisten aber eher schlecht." (5)

In der weiteren Argumentationskette, "Zugang zur Kata" im Text "Kata und Selbstverteidigung" wandern die Autoren (Heero Miketta et al.) in eine philosophischere, ja man möchte meinen esoterische Art der Betrachtung von Kata ab.

Es ist sicherlich richtig und wichtig, dass man als Karateka einen Blick über den Tellerrand der eigenen Stilrichtung werfen sollte um ggf. so neue Impulse für die eigene Kampfkunst zu erhalten bzw. das Verständnis zu erhöhen. Dennoch ist es fraglich ob es Sinn macht vom "Geist des Anfängers" zu reden, wenngleich auch die Gedanken nachzuvollziehen sind.

In der Folge versuchen sich die Autoren der Kata zu nähern und betrachten zuerst einmal den Namen der Kata (hier die Bassai dai), die - wie üblich - mit "Festung erstürmen" übersetzt wird. Mit dieser Bezeichnung wird auch begründet, warum die Techniken "hart" sein müssen. (6)

Bei einem Gespräch mit einem Karateka aus dem Shito-ryû wurde jedoch eine andere Übersetzung "angeboten". "Die Festung erschleichen". Bei der Vorführung der Kata konnte man erkennen, wie die Festung durch ein "schleichendes eindringen" erobert wurde.

Es bleibt also festzuhalten, dass der Name der Kata nur bedingt eine Bedeutung haben kann, besonders wenn man betrachtet, dass Kata im Laufe der Zeit umbenannt wurden (s. auch Wittwer). Im Text von Heero Miketta et al. scheint dies auch in einer Zwischenzeile anzuklingen (S. 3). Was jedoch dann unverständlich ist, ist die Frage, wieso die Autoren nun wieder den gleichen Fehler machen und sich ebenfalls auf den Namen der Kata versteifen, wenn sie doch unmittelbar vorher festgestellt hatten, dass der Name nur eine bedingte Aussagekraft hat?

Im folgenden Verlauf wird auf die immer wieder zitierten 5 Elemente eingegangen und einer der Autoren als Experte genannt. Doch was haben diese Elemente mit der Analyse und der Funktionalität der Kata und somit mit Selbstverteidigung zu tun? Ebenso wie die erwähnten Tierformen die im Shôtôkan-ryû zu finden sein sollen?

(Persönliches) Fazit:
Der Beginn des vorliegenden Texte von Heero Miketta et al. ist sicherlich interessant und macht Lust auf mehr. Schade ist deshalb, dass sich die Autoren wieder jenen esoterischen und philosophischen Gedanken widmen, die man immer wieder in Büchern liest und mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit dem Shôtôkan-ryû oder einem anderen Karate-Stil zu tun haben. Besonders bedauerlich ist, dass relativ schnell von der Überschrift abgewichen wird, das Thema Selbstverteidigung und Kata somit zum Randthema verkommt.

Quellen:
(1) 
http://www.karate-archiv.de/Artikel/kata_und_selbstverteidigung.pdf , S. 1, Stand: 11.04.2010
(2) ebd., S. 2
(3) ebd., S. 2
(4) ebd., S. 2
(5)
Kata no Bunkai, Stand: 11.04.2010
(6) vgl.
http://www.karate-archiv.de/Artikel/kata_und_selbstverteidigung.pdf, S. 3 ff.

Andre Bertel sensei

Geschrieben von Gelbfüssler am 5.04.2010 um 00:45
in 4) Karate. Link.

Andre Bertel Sensei

 

Interessant ist, dass Bertel Sensei ab (ca.) 3:00 auch über Entspannung im Karate spricht.

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