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Tulpenkatastrophe 1637
19 October 2007

Die Tulpenkatastrophe von 1637

Um 1637 war Holland nicht eine Handelsmacht unter vielen, sondern die Handelsmacht der damaligen Welt. Die Holländische Handelsflotten, dreimal so groß wie die anderer Nationen, beherrschten die Weltmeere. Im Zuge dieses wirtschaftlichen Aufschwungs war ausreichend Kapital im Umlauf so daß die Zeit wieder einmal reif war, den sozialen Aufstieg, der, damals wie heute durch ein ´Symbol` ausgedrückt werden konnte.

Jahrelang war die Tulpe nichts anderes als ein Farbfleck in den Bürgerhäusern, doch plötzlich begann die bürgerliche Oberschicht Ihre Villen im Meer farbiger Tulpen zu ertränken. Man fuhr mit Tulpen geschmückten Kutschen durch Amsterdam – und es gehörte zum guten Ton Tulpen zu sammeln. Speziell jene, die der Nachbar noch nicht hatte. Tulpen wurden zum Statussymbol, wie heute eine Sammlung alter Bilder oder moderner Kunst.

Die Tulpenhysterie dauerte einige Jahre. Während die Gärten von Tulpen prangten, begannen die Preise zu steigen. Die Nachfrage ging weiter und weiter und erreichte Ausmaße, die der heimische Boden nicht mehr befriedigen konnte. Stetig zogen die Preise weiter an und bald witterten emsig- raffinierte Geldleute ihre Chance. Sie legten ihr Geld in Zwiebeln an. So erreichte der Amsterdamer Markt große Umsätze, die wiederum weitere Spieler aller Art anlockte. Was früher Rom oder Alexandria, heute New York oder Paris, das bedeutete zu dieser Zeit den Menschen Amsterdam. Der Preis für die Tulpenzwiebeln explodierte. Für eine einzige, ausgefallene Tulpe wurde der Preis eines Landguts bezahlt. Nun warfen sich Leute auf den Terminhandel mit Tulpen um reich zu werden, das heißt: sie verkauften kostbare Exemplare, die oft nur in der Phantasie existierten – auf Zeit – indem sie blos die Differenz zwischen dem vereinbarten und dem am Verfallstage notierten Preis entrichteten.

Der große Tulpenkrach, der sich 1637 aus diesen Windgeschäften entwickelte, ist der erste Börsenkrach der modernen Welt. Das alte Amsterdam wurde, wie heute das Neue Amsterdam, gemeint ist New York, zur hohen Schule des Hausse und Baissespiels. Frei mußte der Handel sein, frei, bis in die Hölle. Lautete der höchste Glaubenssatz.

Dann aber kam im Spätherbst 1637 der Nadelstich, mit einem fatalen Knall, der den künstlich aufgeblasenen Ballon zum platzen brachte. Ein Kunde mußte feststellen das alle ihm präsentierten 350 Sorten schon auf dem Markt waren und damit den Reiz der Rarität verloren hatten. Plötzlich erkannten auch die Spekulanten die Tulpeninflation. Am Ende kam wie es kommen mußte. Ein Spekulant schrie Feuer und alle wollten nur noch verkaufen. Der Spekulant, gestern noch Millionär, war nur noch ein Habenichts.

Dieses unvernünftige Spiel mit dem an sich Wertlosen ist geradezu ein Symtom und ein treffendes Beispiel für das Ende großer wirtschaftlicher Erfolge. Es ist die letzte Phase des Bullenmarktes, denn Geld fließt hier in Strömen. Dieser immense Zustrom von frischen Kapital mußte das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage zerstören, denn alle Welt wollte an dem verdienen und bezahlte die unglaublichsten Preise. Noch bevor die Kassen endgültig leer waren kaufte man auf Kredit. Die Blume war längst keine Blume mehr, sondern nur noch ein Spekulationsobjekt. So ist es Ironie des Schicksals, dass eine zarte Blume – die Tulpe, das klassische Symbol für Boom und Krach geworden ist.

Damals lockte man die kleinen, durch die steigenden Preise verblendeten Sparer in halsbrecherische Abenteuer. Die Preise stiegen nicht aufgrund eines reellen Wertzuwachses, sondern aufgrund einer skrupellosen Propaganda. Nicht einen Augenblick dachten die Spekulanten, das die Produktion den Verbrauch übersteigt. Das Angebot war größer als die Nachfrage – der Preis fiel in die Hölle, und all jene mit ihm, die auf ihm geritten waren. Frei nach E.Fridells – Kulturgeschichte der Neuzeit.

Spica dazu:

Seither ist die Tulpe Symbol für den Crash. Weitere schwarze Börsentage - mit roten Zahlen folgten. Eine Zusammenstellung dieser interessanten Zeiten mit astrologischen Zusammenhängen, die spica untersuchte folgt, ist jedoch nur für "Freunde" lesbar.

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Geschrieben von Spica um 15:08 | in:
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"United States of Subprime"
18 October 2007

Nachricht 1:

Wachstum der US-Wirtschaft gebremst

 

Seit August hat sich das Wirtschaftswachstum in den USA nach Angaben der US-Notenbank teilweise verlangsamt. Am Immobilienmarkt sei zudem eine anhaltende Abschwächung zu registrieren, teilte die Fed am Mittwoch - den 17.10.07 in ihrem Konjunkturbericht "Beige Book" mit.

HB WASHINGTON. ..... „Die Märkte für Wohnimmobilien schwächten sich weiter ab, und die meisten Bezirke meldeten zusätzliche Rückgänge der Eigenheimverkäufe, -Preise und -Bautätigkeit“, erklärte die Notenbank. Der Bestand an neuen Häusern bleibe erhöht, und die Steigerungsraten trügen zur Unsicherheit auf dem Immobilienmarkt bei. Zudem habe die Finanzbranche mehr überfällige Darlehen gemeldet, und viele Kreditgeber hätten ihre Konditionen bei der Vergabe verschärft.

Der Bericht, der von der Federal Reserve Bank of Dallas erstellt wurde, dient zur Vorbereitung der nächsten Zinsentscheidung am 30./31 Oktober. Die US-Währungshüter hatten am 18. September den Leitzins um 50 Basispunkte auf 4,75 Prozent gesenkt, um ein Übergreifen der US-Hypothekenkrise und der globalen Finanzmarktturbulenzen auf die Gesamtwirtschaft in den USA zu verhindern.


Nachricht 2:

Schlechte Aussichten für die USA

 

Auch der IWF sieht Gefahren für das (deutsche) Wachstum durch den starken Euro und die Folgen der Kreditkrise. Die Experten korrigierten ihre Konjunkturprognose für 2008 deutlich herunter. Am schlimmsten trifft es aber die USA.



Nachricht 3:
zeigt diesen Link - den Hartgeld.com postete und ein Zusender wie folgt kommentierte:

Der US-Kapitalzu(ab)fluss lief nicht wie vermutet erst im September ins Minus, sondern schon im August!! [ Zahlen gestern veröffentlicht: http://www.treas.gov/press/releases/hp611.htm ]

Die NettokapitalABflüsse lagen in diesem Monat bei -69,3 Mrd $ !
Bis Mitte 2007 lagen die Monatswerte jahrelang meist relativ stabil bei etwa PLUS 70 Mrd $.

Nur noch die Notenpresse wird bei einer Fortsetzung dieser Entwicklung das US-Handelsbilanzdefizit finanzieren können. Falls die Kapitalabflüsse auf dem nun erreichten Niveau verbleiben sollten, werden die USA täglich etwa 2,3 Mrd $ drucken und ins Ausland verschiffen müssen.
[Das wären übrigens -nebenbei bemerkt- in Gold (zu 750 $/oz) gut 100 Tonnen pro Tag oder 36.500 Tonnen p.a. oder auch etwa 15 Weltjahresproduktionen p.a. ... !!]

Alternativ können die Amerikaner natürlich auch die Treasury-Zinsen auf 10% verdoppeln oder auch den Dollar auf ein wettbewerbsfähiges Niveau von vielleicht 1:1 (?) zum Yuan abwerten und/oder Waren um 2,3 Mrd $ pro Tag weniger konsumieren oder auch 80 Tage lang ihr noch verbleibendes offizielles Staatsgold verschiffen. Man sieht, es gibt Lösungen, aber Lösungen zu welchem Preis?

Nachricht 4

Nachricht Nummer 4 zeigt einen Bericht über die aktuelle Situation am US-Häusermarkt - der SubrimeKrise -, der bereits am 11.10.07 im Wall Street Journal und dies auf Seite 1 veröffentlicht und mit der Überschrift: United States of subprime beschrieben wurde.

Spica dazu:
Mit der Nachricht vom 11.10.07 erreichte die lfd. Venus 2,5° Jungfrau, jenen Punkt im Tierkreis, den sie am 28.07.07 während ihrer retrogaden Phase eingenommen hatte. Das damals  Geschehene nun wiederum in den Blickpunkt rückt und die Situation  der Öffentlichkeit
auf der Bühne der Zeit präsentiert.  Wie ich in dem Artikel über den Vorsitzenden von Freddie Mac/Funny Mae - Mr Syron schon vor längerem schrieb, wird sich die US-Immobilienkrise auch aufgrund seiner Transite in die Länge ziehen und aufgrund des Durchlauf des Marses durch den Krebs, der statt 2,5 aufgrund seiner Rückläufigkeit 8 Monate dauert, weiter verschärfen. Im Jahr des "Kuckucks" dann ihren Höhepunkt zusteuern.
Ich weiss nicht welche Instanz für diese Bildfügungen zuständig ist. Festzustellen bleibt, das ES Sinn für Humor hat. Denn dann rufts halt nicht nur Kuckuck aus dem Wald sondern auch aus den Häusern. Während man bei ebay dann die Schulden bei 3-2-1-meins billigst ordern kann. Das alles geschieht, während die Banken dann das alte Kinderspiel: "Ähne mähne muh und draus bist du"
mit ihren Schuldsklaven spielen. Offensichtlich wird da die ungebirgenheit eines "Krebs" US-Präsidenten mit Mars als  Herrscher von Haus 10 in 2 auch in den USA zum realen Bestand.
Bleibt abzuwarten ob diese negativen Nachrichten von den Börsianern wahrgenommen und in die Tat umgesetzt werden. Noch befinden wir uns in den dafür aktuellen Zeitfenster.








Geschrieben von Spica um 10:42 | in:
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Der Glückspunkt
15 October 2007
Vom Glückspunkt und anderen astrologischen Phänomenae.

Gestern erhielt ich Besuch von einem langjährigen Freund und excellenten Physiotherapeuten. Während des Spaziergangs erzählte er mir von einem bekannten Astrologen der in der Schweiz lebe und auf seinem Gebiet sehr erfolgreich sei, wie ihm dessen Bruder berichtete. Er nannte den Namen Bernhard Bergbauer und fragte, ob ich den denn kenne, da er zu den führenden 5 Leuten der Szene gehöre."
"Na, da sieh mal an, der Bernhard. So trifft man sich unversehens wieder. Lange nichts von ihm gehört. "Gibts den auch noch? " war meine Frage und fügte spasseshalber hinzu, das er Enschede in Holland ganz schön verwüstet hätte, als er damals dorthin zog um Musik zu studieren. Klar kannte oder vielmehr kenne ich ihn, und wir unterhielten uns über diese für mich sehr lehrreiche Zeit. Er kam damals 1990 über eineinhalb Jahre zu mir in meine selbstgewählte Wald-Enklave nach Riedenburg um zu lernen,  wollte sich als junger Mann zusammen mit einem Begleiter orientieren und begann sich durch mich für Astrologie zu interessieren. Flog dann kurz vor dem Abitur von der Schule, und alle möglichen Spießer sagten Ihm eine finstere Zukunft voraus, Eltern und Freunde eingeschlossen. Doch ein Löwe selbstbewusst wie Sie nun mal sein sollten, läßt sich  nicht so schnell ins Bockshorn jagen, vor allem dann nicht,  wenn er einen starken Verbündeten im Background weiss. "Ach und er macht Heute immer noch Astrologie?," Interessant. Daraufhin folgten ein paar Anekdoten aus der Zeit  - wo wir im Winter in die Spielbank nach Innsbruck fuhren. dort zeigte ich beiden die Anwendung meiner astrologischen Forschungen an der Roullette, woraufhin wir am nächsten Mogen nach einem Autounfall mit seinem Wagen zum Skifahren fuhren. Köstlich. Und der Tag wird mir immer in Erinnerung bleiben. Die Wohnwagengeschichte, wo er versucht hatte mein Grundstück, das ich ihm kostenlos zur Verfügung stellte, hinter meinen Rücken an Andere  vermietete  und Kohle dafür kasierte.
Gast: "Ja, der macht jetzt grosse Geschäfte, irgendwas mit Heilkunst und Astrologie"
Ich: " Ja, geschäftstüchtig war er schon immer gewesen. Hat dann auch gleich nach einem Jahr Astrologie, ebenfalls ohne etwas zu sagen, sich in Regensburg als Astrologe selbstständig gemacht, pickelgesichtig wie er damals noch war und grün hinter den Ohren"
uvam. Mein Gast musste herzhaft lachen, wie ich ihn lange nicht mehr lachen hörte. und meinte:
Gast: "Achso war das damals - und warum sagt er das nicht?....-interessant" Hm.
Verbindet Astrologie mit irgendeiner alten Heilkunst jetzt versteh ich das ganze schon besser"
Ich:
" Na da sieh mal an. Freut mich, dass es ihm gut geht und dass er allen Anderen gezeigt hat, dass es in unserer heutigen Zeit auch ohne Abitur ein erfolgreiches und glückliches Leben geben kann. Klasse." So meine erste Reaktion. Aber ein fader Beigeschmack blieb, der zunahm, als ich mir die Zeit um 1990 wieder ins Bild rief. Da war er also wieder, wenn auch nur als Gedanke im 3.Qudranten. Damals, ja, da kamen sie aus ihren Löchern, die Söhne der Grossen Mutter - der Alma Mater - und suchten händeringend und verzweifelt nach Leben und Bedeutung.

Abends:
Derart aufmerksam gemacht blickte ich Abends nicht in die Sterne, sondern ins Internet. Unter Bernhard Bergbauer  wurde ich fündig. Wie man seiner astrologischen Website entnehmen kann, hat er sich in der Zwischenzeit - sprich einen halben SaturnUmlauf - der "Traditionellen Astrologie" und ihren Überlieferungen vor der "Zeit der Aufklärung"  verschrieben, was im Grunde eine gute Idee wäre. Wäre da nicht der Umstand, das er dazu die Inhalte der MR verwendet, wo ihm angeblich Döbereiner die "Augen geöffnet" hat. ( Muss man sich bildlich vorstellen ) Nach ihm, dem sohn der Alma Mater, habe Döbereiner "versucht" die Astrologie mit der Homöophathie zu verbinden und reiht  in seinem Text zur Schicksalsmedizin seinen Augenöffner  als einen unter vielen dar im Ablauf der Geschichte. Schreibt geschickt über astromedizinische Texte von vor 1926.  Zitat, "In Artikeln meint er dazu, das er ein Konvertierter sei und veröffentlicht als Herausgeber (!) bei Astronova die Zeitschrift "Astrologia Restaurata" Aus seinem Werbetext:

Die Astrologia Restaurata ist ein Fachmagazin für klassische Astrologie.
Mit "klassischer Astrologie" ist dabei die Astrologie gemeint, wie sie bis ins 17. Jahrhundert erfolgreich praktiziert wurde. Diese Form der Astrologie unterscheidet sich wesentlich von der modernen Astrologie. Im Gegensatz zum heutigen, meist psychologischen Ansatz, basieren die klassischen Methoden auf einem tief spirituellen Weltbild und vor allem: Sie funktionieren!
In den englischsprachigen Ländern erlebt die klassische Astrologie seit einigen Jahren eine Renaissance, ins Leben gerufen hauptsächlich durch das "Project Hindsight" und "ARHAT", die die klassischen Texte aus dem Lateinischen, Griechischen und Arabischen ins Englische übersetzen.........

Aber wer, wie  und vor allem was ist dieser helle, glänzende Stern am neuen Astrologenhimmel, der herabgestiegen sit um die kranken und Beladenen in seiner Güte mit den alten Heilmitteln zu erquicken?


Bernhard Bergbauer schrieb eine Abhandlung über den Glückspunkt, wie ihn die Arabischen Astrologen seit dem 11.Jhd verwendeten, und wie üblich bei spica, wird hier nichts übernommen sondern zitiert. Nur, wen soll man zitieren?  Alcabidius, Lilly, den Restaurator der neuen, lebendigen Astrologie?

Bergbauers und der Glückspunkt
Glückspunkt



Bei ner Taggeburt wird der Glückspunkt nach folgender traditioneller Überlieferung von jedem guten Computerprogramm sekundenschnell berechnet:
AC + Mond - Sonne = 310° = 10 Wassermann. Was einen GP, als einen weiteren Schnittpunkt der Zeit im Horoskop lokalisiert. Man könnte genausogut wie Witte es tat, von einem Planetenbild AC/Mond/Sonne sprechen.

Verfolgt man nun diesen Ansatzpunkt bei einem der reichsten Männer der Welt, der mit seiner Anlagefirma Berkshire Hathaway so um die 30 Milliarden US-Dollar sein Eigen nennen kann - ob das Glück ist steht jedoch auf nen anderen Blatt - , so zeigt sich, das der Herrscher des Glückspunktes ( GP ) Uranus ist, der in Haus 5 in Quadrat zum Jupiter in 8 steht, der GP also dem Uranus/Jupiter Quadrat untergeordnet ist und die Felder 5 wie 8, Spekulation und Fremdkapital, auf eine spannungsreiche Art markiert.  Im übrigen wirft die Tatsache, das ein Mann wie Buffet mit einem Saturn in Haus 2 und einer weitläufigen Marsopposition aus Haus 8 dazu, ein so erfolgreicher Investor werden konnte, mehr Fragen auf als Antworten. Denn nach der traditionellen, klassischen Methode dürfte der mit dieser Konstellation "kein Bein auf den Boden bringen." Was zeigt, das man der Überlieferung wie den Überlieferern der traditionellen Astrologie allein nicht trauen kann.


BerkshireHathaway
zu einem der vermögensten Anleger quasi aus dem Nichts aufgestiegen. Nun, das aus dem Nichts - ex nihilio - stimmt nicht ganz, er wurde von seinem Vater bereits im Alter von 11 Jahren an den Handel mit Aktien, Futures und Optionsscheinen herangeführt und hat seinen GP bereits im Alter von 19 Jahren und nochmals mit 65 rhythmisch überlaufen. Den GP im Wassermann könnte man demgemäß definieren als: Glück durch Freunde und Gönner ( Wassermann )

Den Reichtum wiederum begründet ein Finanzastrologe wie Uwe M. Kraus die Reporterin der Neuen Presse auf die Pluto/Jupiter Konstellation Buffets auf eine ganz andere Art, was er in diesem Artiklel offenlegt. Die neue Presse, Jupiter/Pluto, eine Konstellation die, weil sie den Mond im Rucksack hat, über Haus 1 und 2 herrscht und in 8 Steht zu einem Planetenbild Pluto/Jupiter/Mond avancierte, woraus Kraus Rückschlüsse zieht, warum W.Buffet Milliardär geworden ist. So kann man allen Lesern des Artikels der Neuen Presse dagegenhalten, das es sich hierbei um eine Konstellation handelt, die der gesamte Jahrgang 1930/31 sein Eigen nennen kann. Aber wieviele dieser Zeitgenossen Buffets haben es zu Millionären, oder gar geschafft Milliardär zu werden? Bestimmt weniger als 1% Prozent. Die Handhabung wie der Einsatz des GP, wie ihn BernhardBergbauer und all die früheren Astrologen verwendeten scheint sinnvoller wie aussagekräftiger zu sein, vor allem persönlicher, denn im GP sind alle wichtigen persönlichen Punkte enthalten. witte nannte diese Kombinationen "Planetenbilder" Doch zurück zu BBb.


Fazit:
Bergbauers Recherchen alter Techniken sind gut, man sieht die letzten 14 Jahre sind nicht spurlos an ihm vorübergegangen, allerdings haben sie nur einen Makel, seine eigene Lebenshistorie. An einer Restaurierung der traditionellen Astrologie - Vergangenheit-Krebs )  im Sinne Bergbauers ist allerdings auch in Zukunft nicht zu denken, vor allem dann nicht, wenn man Teile der eigenen Vita  aus 1990 unterm Tisch fallen läßt und "kaschiert", da ist nämlich zu vermuten das auch in den Recherchen gewisse Dinge aus gewissen inhaltlichen Gründen nicht auftauchen werden. Zur Zeit ist er im Stadium einer Larve, die sich von den Inhalten der MR, vollgefressen und satt im Zustand nach ihrer Verpuppung befindet und er macht genau das, was sein Augenöffner auf seiner homepage über die klassiche Astrologie schreibt.
........Die „Klassik“ gibt es nur noch dem Namen nach. Sie ist von den Begriffen, Zuordnungen wie Vorgehensweisen der Münchner Rhythmenlehre derartig durchsetzt, daß sie zur anonymen Ausformung der Münchner Rhythmenlehre wurde, und viele Astrologen und Autoren guten Glaubens vermuten mit Klassik zu hantieren.
Was man von Bergbauer nicht sagen kann, denn der weiss ganz genau woher sein wissen kommt, aber wie man sieht, verramscht er es auf seine ihm eigene Art und Weise.


  Scheint insgesamt - siehe den ehemaligen Versicherungsvertreter und heutigen Mond-Astrologen Kern der seine wertvollen Prognosen in den Ramschblättern der örtlichen Zeitungen preisgibt eine lokale Regensburger Krankheit zu sein, die  offensichtlich mit der eigenen Zeit der Ursprungslosigkeit aus 1990 ala Saturn/Neptun/Uranus zu tun zu haben scheint. Ein Zeitgeschehen  das  damals, als die Mauer brach das allgemeine Zeitgeschehen bestimmte, denn auch er war wie Bergbauer 1990 des öfteren zu Gast im Hause, so das er dann 15 Jahre später auf seiner Homepage meint schreiben zu dürfen: Astrologe seit 1990!! Auch so ne verlogene Vita. Hab ich ihn dann auch in sein Forum gesetzt, sodaß er dies dann zumindest korrigierte. Das karierte Hemd jedoch blieb.

Rückblickend kann man feststellen das bei Bergbauer zu seinem Überlauf über GP/Jupiter, damals 1990 - der traditionelle Glücksplanet Jupiter zusätzlich über seinen MC und über seinen Geburtenherrscher Venus in 10 transistierte.  Was ja tatsächlich für den jungen Mann ein "Glücksfall"  gewesen war. Klar wird man sagen, wurde ja auch bei spica vorstellig. Jupiter/MC - die nach alter Überlieferung.-  Die Entdeckung eines Berufes ( H.10 )  Förderung durch Freunde und Gönner, sowie Erkenntnis und Expansion im Beruflichen kombiniert wird.  Nun, Glück hatte er in dieser Zeit in der Tat. Er traf Spica, der den jungen Mann den Unsinn der traditionellen Kampfsysteme wie Ninjutsi erläuterte und ihn - ich gestehe es - zur Astrologie führte.
Chapeau Bernhard. Wieder zurück im Lande?

Was ich an deinem ganzen, schön geschriebenen Lebenslauf nicht verstehe ist, das du deine Lehre bei mir mit keinem Ton erwähnst. Warst du nicht wie auch Kern in meinen Regenbsurger Vorträgen? Ach ne, das hab ich wohl nur geträumt.  Döbereiner öffnete Dir also die augen. Hast Du sie nun wieder zu, oder wie soll man deine Verschiegenheit deuten, als Amnesie? Netter Zug von Dir und vor allem so grosszügig, mich mit dem WEG gleichzusetzen. Noch immer verärgert wegen dem Wohnwagen vor deines Eltern Reihenwohnung??? Ich meine, weil Du wie so manch Anderer, deine Lehrzeit bei mir, die sich schließlich über 1,5 Jahre hinzog in deiner Vita so unter dem Tisch fallen läßt, so als wäre gar nichts passiert. War wohl doch ein wenig zu lebendig, diese lebendige Form der traditionellen Astrologie die ich dir zeigte - oder?
 Der WEG hat dich also zur Münchner Rythmenlehre geführt . Nett von Dir und ein edler Zug obendrein, mich mit dem WEG ( chin. TAO ) gleichzusetzen. Wusste gar nicht das ich der WEG bin. Deine Konstrukte allerdings gleichen denen, die schon früher Anwendung fanden und folgen dem Akkord: Entdeckung, Eroberung, Vereinnahmung. Da hat sich anscheinend nicht viel verändert.

Absch(l)ussbericht:

Lieber Bernhard: Wenn man Teile seines Werdegangs verneint, kann man leicht über den Glückspunkt und das "Höchste Glück" Anderer sprechen  oder  tote Leute wie den Astrologen Lilly zitieren und klasse Aufklärungsarbeit im Lande der Kranken und Trottel leisten. Andere hingegen leben noch, werden aber, der Grund ist einfach aber verständlich, von Dir nicht zitiert. Wozu auch. Zitat:
Der Weg meiner Studien führte ab 1990 über die "Münchner Rhythmenlehre" von Wolfgang Döbereiner, die mir sozusagen "die Augen geöffnet" hat

 
Mich mit dem "Weg deiner Studien" zu verwechslen ehrt mich. Doch der Weg hat einen Namen. Einen Ort - Harlandersteig 5, ist lebendig und anders als Lilly anwesend noch Englisch oder Arabisch. Ist aber aus inhaltlichen Gründen nicht für die Reaktion durch das  bürgerlich-astrologische Lager zu haben. Leider. Wer aber für sich in Anspruch nimmt, das geistiges Eigentum geschützt sein soll, sollte erst selbst einmal geistiges Eigentum  zitieren lernen, statt es ortlos zu machen um es imitierend in der eigenen Vor-zeit oder Nicht-Vergangenheit zu suchen. Merke: Das Bestimmende ist zu allen Zeiten gegenwärtig. Sonst wird aus einem Pluto am AC ganz schnell "Alzheimer"  und der eigene GP, ob er nun bei 24 Schütze neben dem Jupiter steht oder sonstwo, hilft dann recht wenig. Oder hat Alzheimer trotz deiner Spagyrik schon eingesetzt?  Na dann will ich dir mal auf den Sprung helfen. Diesesmal mit Mars MC.

Von diesen Leuten mit ihren dominanten Verdrängungsauftrag durch die "Grosse Mutter" zu hören, mit dem sie sich in der Astrologie seit 1990 breitmachten, um Bedeutungsträger zu verhindern - ist immer wieder amüsant.  Aber im Grunde sind es nur Pseudorebellen geblieben, die , "vollgedröhnt mit Heilpflanzen aus Jamaica" gleich eine Academia-Astrologiae gründen. Lateinisch hin oder her. Andere von ihrem grossen Weisheitsschatz Drogen teilhaben lassen. Irgendwann sind die langen Haare  ab und der Eintritt ins bürgerliche Lager hat, wie man unschwer erkennen kann, auch optisch  stattgefunden. Das es nicht in der Vergessenheit oder sonst einen süßlichen Dunstkreis verschwindet sorgt dann dieser Text und der hilft gegen eine Krankheit Namens Alzheimer - ganz ohne Alchemie und Spagyrik. Und das öffentliche Lager hat ganz recht, wenn es solche Heilpflanzen untersagt. Den Zusammenhang den sie allerdings nicht verstehen, ist der, das Kyffer oder ehemalige Konvertierte gezwungen sind Gegenwarten zu löschen und die untergegangene Vergangenheit in ihren verdöhnten Köpfen, wieder zur restaurierten Gegenwart machen zu wollen.
 
...der Weg führte mich zur Münchner Rhythmenlehre.... Oh Mann... oh Mann. In Hooland zuviel gedröhnt oder wie? Schätze da hilft nur eine hoche Dosis von handverschüttelten "Delta-9-Tetrahydrocannabinol" gibts das denn schon bei WALA? Also auch von dieser Stelle hier einen Spica-Award, einen, für die beste Vita der letzten Jahre..

Vita
Grüsse in die Schwiz -Spica


                   Viva los tioz......

             Irgendwo, zwischen all den Lügen
               Gibt es eine "Band" - die nicht alle lieben
               Nonkonformität heißt unser Weg
               So soll es sein
               Bis nichts mehr geht
               Wir sind zu krass, um wahr zu sein
               Viva los tioz - ein Onkelz
               gut erzogen - nicht gemein.





Geschrieben von Spica um 12:17 | in:
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PPI - Vom Produzentenpreisindex
12 October 2007
Ein Meister in Deutschland

Ich war gestern Abend Zuhörer eines Vortrags von J. A. Saiger, Redakteur des „Midas Investment-Report“ und „Goldbrief und Goldminenspiegel“.

Er lieferte seinen Abonnenten 1999/2000 einen nahezu exakten Fahrplan zum Platzen der
Spekulationsblase an den internationalen Aktienmärkten. Wer ihm gefolgt ist, konnte nicht nur
Extremverluste vermeiden, sondern mit Gold- und Silberminen auch in dieser schwierigen
Börsenzeit gutes Geld verdienen. J.A. Saiger zählt zu den führenden Experten im Bereich
Edelmetalle und ist in diesem Bereich bekannt für seine einsamen (aber sehr oft richtigen)
Prognosen. Er spricht über Aktienmarktblasen und deren Platzen, Zyklen und über die vergangene
und vor allem künftige Bedeutung von Gold und Silber als Anlagealternativen.

Vortrag

Während dieses zwei stündigen, unterhaltsamen Vortrags, kam Herr Saiger auf den PPI zu sprechen, den Producer Price Index, der Heute um 14:30 Uhr veröffentlcht werden  und nach seiner Betrachtung wie Analyse ein Ergebnis von - um die 5% Prozent - bringen soll. Vorausgesetzt diese Zahlen werden durch offizielle Stellen nicht "Korrigiert", manche sagen auch "geschönt"
PPI

Was mir persönlich an diesen Vortrag gefallen hat? Die bildreiche, plastische Sprache in Bezug auf die trockenen Charts. Vor allem die Umschreibung des "Keulenschlags" nach extremen Preisanstiegen, mit denen die Insider die "Schafherde" regelmäßig abzocken, sowie die "Streckfolter" durch die die Kleinanleger durch Zeitstreckung nach der "Keulung" auf die Geduldsprobe gestellt und aus dem Markt gedrängt werden sollen.

Mir war bis dato die Wichtigkeit dieser Indexzahl nicht bewußt, wie auch, ich komme nicht aus der Finanzbranche, und Herr Saiger meinte, das, wenn diese Zahl heute veröffentlicht wird und bei seinen analysierten 5% liege, ein apruptes Umdenken der Investoren einsetze das die Aktien mit nach unten ziehe, weil klar werden würde, das an weitere Zinssenkungen durch die FED nicht mehr zu denken sei. Vermutlich, so Herr Saiger löse diese Erkenntnis einen - wie er es formulierte "Crash" aus.

Da wurde ich zum zweitenmal hellhöfig. Also beschloss ich, auf Heute 14:30 Uhr ein Horoskop zu erstellen und siehe da, in dieser Zeitgleichung stehen für den infragekommenden Wert um die 5% ein paar Planeten in entsprechenden Längenpositionen des Tierkreises.
  1. Mond - 3°06´ Skorpion
  2. Venus- 3°26´Jungfrau
  3. Saturn - 4^41´Jungfrau
  4. Mars - 5^36´Krebs
  5. Mondknoten - 6°29´
  6. Merkur R - 9^04´Skorpion
Auf Frankfurt a.M. berechnet ergibt sich ein AC von:
  • AC - 5°19´ Steinbock
  • DC - 5°19´Krebs in exakter Konjunktion mit Mars - also Mars DC.
  • MC - 9°16´Skorpion in exakter Konjunktion mit Merkur - also Merkur MC
Damit liegt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die alle 4 Minuten sich verändernde AC/DC Achse auf 5°19´im Steinbock und Saturn wäre dann, der Herrscher von 1 mit einem Stand bei 4°41´. Demgemäß würde ich schlussfolgern, das die offizielle PPI-Indexzahl bei 4, 7% zum liegen kommt und nach der Bekanntgabe, mit einem rückläufigen Merkur auf dem MC zum Umdenken führt.

Denn unabhängig von Herrn Saiger, einige Geschäftspartner sind bereits seit Wochen darüber informiert, ermittelte ich für das WE den 13. und 14. Oktober 2007 in Bezug auf bestimmte Börsen astrologisch, kritische wie sehr volatile Märkte, die von einigen anderen astronomischen Faktoren begleitet werden, als da sind:
  • Jupiter-90-Uranus am 09.10.2007 - die unerwartete Wende mit Zeitraum 4 Wochen
  • Merkur R - heute am 12.10.2007 - Trendwechseltage mit Zeitraum 3 Wochen
  • Venus-00-Saturn am 13.10.2007 - Geldverluste und Angst vor Wertverlusten
  • Saturn-00-Mondknoten am 23.10.2007 - Allgemeine Verunsicherung mit wirkung 2 Wochen vor und danach
  • sowie 2 weitere extrem wichtige Auslösungen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Sie defineren den 13. und 14.10.2007 als kritische Tage.
Da ich im Moment noch nicht weiss, wer und wo diese PPI-Zahlen das Licht der Öffentlichkeit erblicken, und damit nur mit Frankfurt a.M. als Arbeitsbasis operiere, der ort der Bekanntgabe in Wirklichkeit vielleicht New York oder Washington ist, begnüge ich mich damit, den Stand des laufenden Mondes um 14:30, der bei 3°06´zum stehen kommt als ofizielle PPI zahl anzunehmen.

 
Nachrichten vom 12.10.2007 - 14:48 Uhr
US-Erzeugerpreise steigen im September überraschen stark

WASHINGTON (Dow Jones)--Die Erzeugerpreise in den USA sind im September gegenüber dem Vormonat stärker als erwartet um 1,0% gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 0,5%gerechnet. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag weiter mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - um 0,1% und damit weniger als angenommen. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,2% prognostiziert.

<a href="http://im.adtech.de/adlink|515|1144633|0|170|AdId=1534344;BnId=1;itime=265936893;key= _fcksavedurl=""http://im.adtech.de/adlink|515|1144633|0|170|AdId=1534344;BnId=1;itime=265936893;key=" u=0 sektion=topthemen domain=www.finanztreff.de;link=http%3A%2F%2Fad1.adfarm1.adition.com%3A80%2Fclick*lid%3D3311685383%2Fclickurl%3D" target="_blank"><img src="http://imagesrv.adition.com/banners/914/38559/altbanner.gif" width="300" height="250" border="0" alt=""></a>
Für den Vormonat wurde der vorläufig gemeldete Rückgang um 1,4% bestätigt, ebenso der Anstieg der Kernrate um 0,2%. Auf Jahressicht lagen die Erzeugerpreise im September um 4,4% höher, für die Kernrate wurde ein entsprechendes Plus von 2,0% gemeldet.

Der unerwartet kräftige Anstieg in der Gesamtrate ging hauptsächlich auf höhere Preise für Energie und Nahrungsmittel zurück, wobei sich Energie um 4,1%und Nahrungsmittel um 1,5% auf Monatssicht verteuerten. Die Benzinpreise sprangen um 8,4% in die Höhe, was den stärksten Anstieg seit März darstellte.

Tiefer in der Produktionskette erhöhte sich der Inflationsdruck zwar, blieb jedoch insgesamt eingedämmt. Die Preise für Rohstoffe legten um 0,1% zu, nach einem Rückgang um 3,0% im Vormonat. Die Zwischenprodukte verteuerten sich um 0,4%, während im August ein Minus von 1,2% verbucht worden war.

Webseite: http://www.census.gov





P.S. Aufgrund von Computerproblemen bin ich momentan nicht in der Lage alle Partner per email anzuschreiben, da alle Adressen im alten account gespeichert waren, zu dem ich, seit ca. 10 Tagen keinen Zugriff mehr habe. Ich bitte diese Zeilen als Information zu nehmen, gewonnene Positionen glattzustellen und mich auf der veränderten email seite anzuschreiben um wieder in Kontakt treten zu können.



Zusatz vom 07.03.2005


USA-Krieg-Inflation und 29,4 Jahre Zyklus 07.03.2005 13:57

Forum: Ohne Edelmetallbezug



Der 30 Jahre Zyklus der USA

Wenden wir uns sinnvollerem zu. Wie man dem nachfolgendem Artikel entnehmen kann, kommt man auch ganz ohne Astrologie allein durch wirtschaftliche Daten und Fakten auf gewisse Intervalle und Zyklen. Zunächst der Artikel von R.Rethfeld von Wellenreiterinvest der auf J.A.Saiger´s 2003 erschiene Analyse Bezug nimmt.

Inflation statt Krieg

Es gibt Analysen, die sind beinahe zeitlos. Eine solche ist "Krieg und Frieden im Wirtschaftszyklus", die von Johann A. Saiger im Oktober 2003 bei Goldseiten.de veröffentlicht wurde. Saiger beschreibt dort den Zusammenhang zwischen Kriegen, Wirtschaftszyklen und Inflation in eindrucksvoller Weise.

Seine Kernthese lautet: Kriege und Inflation sind eng miteinander verknüpft. Durch "Reflation" wird die drückende Verschuldung erheblich entschärft. Die von Saiger postulierte, zyklische Wiederkehr der Inflation - und damit auch der Kriege - im 30-Jahres-Rhythmus hatte ich in meinem Bericht "Die These Hyperinflation" aufgegriffen. Nachfolgende ist der 30-Jahres-Zyklus dargestellt

Auf dem Chart lassen sich die 30-Jahres-Inflations-Abstände zwischen dem Ende der 10er, Ende der 40er sowie dem Ende der 70er Jahre gut erkennen. Weitere 30 Jahre später gelangt man zum Ende dieses Jahrzehnts.

In den Schlussworten seines Artikels mahnt Saiger zur Vorsicht. Offensichtlich rechnete er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner Analyse im Herbst 2003 mit einer Ausweitung der kriegerischen Aktivitäten insbesondere der USA.

Wir befinden uns im Jahr 2005, und rückblickend lässt sich die Frage nach einem weiteren großen Krieg einfach beantworten: Es gab bisher keinen; im Gegenteil. Man hätte im Jahr 2003 diejenigen für völlig verrückt erklärt, die vorausgesehen hätten, dass im Jahr 2005

# demokratische Wahlen im Irak erfolgreich durchgeführt würden
# der Tod Arafats zu einer offensichtlichen Wiederbelebung des Friedensprozesses zwischen Israelis und Palästinensern führen würde
# das libanesische Volk aufsteht und sich von seinen syrischen Besatzern zu befreien versucht
# im Sudan ein 21jähriger Krieg zu Ende gegangen ist
# US-Präsident Bush gegenüber Europa neue, versöhnliche Töne anschlägt, die von den europäischen Politikern erwidert werden.


Kriege gehen dem Höhepunkt einer Inflation zeitlich voraus. Im vergangenen Jahrhundert fanden drei bedeutende Kriege mit nachfolgend drei bedeutenden Inflationen statt. Man beachte, dass die Differenz zwischen dem Kriegsende und dem Höhepunkt der Inflation jeweils 1¾ bis 2 Jahre betrug.
Im Jahre 1973 endete übrigens auch der Yom-Kippur-Krieg im Nahen Osten.

Die Inflationsspitzen im Juni 1920 und im April 1947 bedeuteten gleichzeitig den Höhepunkt der Inflation für Jahrzehnte; der Spitze vom Januar 1975 folgte eine weitere, höhere Spitze im Juni 1980.

In allen Fällen war die Inflation im ersten Jahr des nachfolgenden Jahrzehnts vorüber: Die Jahreszahlen sind 1920, 1951, 1980. Setzt man diese Reihe fort, so lässt sich das Ende (nicht unbedingt der Höhepunkt, der bereits vorher stattfinden kann) der kommenden Inflationswelle für das Jahr 2010 oder 2011 vermuten. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ein Krieg oder eine kriegerische Handlung aus zyklischer Sicht spätestens im Jahr 2008 beendet sein sollte. Eine mögliche Option wäre der vollständige Abzug der US-Truppen aus dem Irak in jenem Jahr. Eine Rückkehr von mehr als 120.000 Soldaten - so viele sind im Irak stationiert - würde die Inflation zusätzlich anheizen, da in den USA weitere Kaufkraft entstehen würde.

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass es sich hier um die Beschreibung eines zyklischen Prozesses handelt. Mir ist auch klar, dass Bush oder der chinesische Präsident nicht nach der Pfeife der Zyklik tanzen, jedenfalls nicht bewusst. Die USA könnten ihre Truppen im Irak belassen und das Land faktisch annektieren, um sich Ölvorräte zu sichern; der Krieg könnte sich auf den Iran ausweiten; China könnte auf Taiwan einschlagen; das sind alles reale Möglichkeiten. Dennoch empfehle ich, die genannte Zyklik im Auge zu behalten:
Zieht Bush seine Truppen innerhalb der kommenden drei Jahre tatsächlich aus dem Irak ab, so wäre spätestens zwei Jahre danach ein wichtiger Inflationshöhepunkt zu erwarten. Ob es der Mega-Inflationshöhepunkt ist, lässt sich aus der Zyklik nicht herauslesen.


© Robert Rethfeld
www.wellenreiter-invest.de

Spica dazu:
Es ist bekannt, das Saturn in rund 30 Jahren, genauer gesagt in 29,4 Jahren den Tierkreis einmal durchwandert. Meiner Studie über die USA zufolge fällt deren AC/DC Achse auf 15° in die Zwilling/Schütze Achse. Wie folgt belegt Saturn diesen 15° Zwillingspunkt zu folgenden Zeiten.
1.April 1914 - Weltkrieg 1
2.Okt. 1942 - Weltkrieg 2
3.July 1972 - Vietnam
4.Sept.2001 - WTC
5.Juni 2031 - ????
Es waren also immer instabile Zeiten für die USA in denen dieses Land mit kriegerischen Aktionen konfrontiert war - und sein wird. Natürlich laufen auch andere Planeten über diesen heiklen, heißen oder kritischen Punkt. Im August 1945 war dies etwa Uranus.
Bekanntlich kosten Kriege Geld. Und die tatsächlichen Kosten für solch ein Unternehmen liegen erst Jahre nach dem Abschluß endgültig vor. Wie man am Inflationschart erkennt stiegen dann in den USA die Inflationsraten sprunghaft an. Zumeist dann, wenn Saturn für 2,5 Jahre durch den Abschnitt Jungfrau wanderte. Hier wird sozusagen die Rechnung für das Vorangegangene präsentiert. Saturn stand zu folgenden Zeiten in der Jungfrau.

Eintritt 00° Jungfrau - Austritt 00° Waage:
1. August 1919 - Oktober 1921
2. September 1948 - November 1950
3.Dezember 1977 - September 1980
4. September 2007 - November 2009
5. Oktober 2036 - September 2039

Es ist also auch im kommenden Fall zwischen 2007´9 - 2009´11mit einer wesentlichen Erhöhung der Infaltionsrate in den USA zu rechnen. Mit einer erheblichen Steigerung des Gold- und Silberpreises also allein aus dieser Sicht. Nicht zuletzt auch deshalb weil man der Jungfrau Sparsamkeit nachsagt oder das sie pingelig sei, gerne überprüfe, kritisch und genau rechne und damit die Dinge auf ihren realen Wert zurückführe. Siehe Warren Buffet als mögliches Beispiel.
Saturn in der Jungfrau: Berechne die Kosten in Form einer Bilanz und ermittelt den wahren Wert. Es kehrt also nach all der Propaganda und Polemik die sachliche Nüchternheit als Abrechnung zurück und die Fundamentaldaten - die man jetzt erst mutmaßt -schlagen dann durch. Es kommt zur Bodenbildung.

Der aprubte Anstieg im September 2007 bei Gold, von 650.- auf 730.- Dollar die Unze kam also nicht von ungefähr, sondern wurde von Spica schon im März 2005 zeitlich exakt lokalisiert. Do legs di nieda.
Geschrieben von Spica um 11:03 | in:
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Neue Email Adresse
11 October 2007
Spica-Astro@web.de

Seit Tagen ist meine alte emailadresse blockiert und kann - was weiss ich warum - nicht freigeschalten werden. ( Mars/Merkur) Bitte richten sie ihre alten, wie neuen anfragen an diese Adresse. Danke.
Geschrieben von Spica um 14:05 | in:
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Grand Canyon Skywalk
27 September 2007
USA: Wanderung über dem Abgrund
Mars=Saturn/Neptun



Am 20.03.2007 eröffnete in den USA der "Grand Canyon Skywalk" Eröffnungsgang
Aus einer anderen Betrachtungsweise könnte man meinen, das die US-Bürger, die 2007 mitten in einer durch Greenspan produzierten Immobilienkrise stecken, auf diese und andere Art auf einen Gang über einen Abgrund vorbereitet worden sind, bzw, vorbereitet werden sollen.
Der Gang über den 1220 meter tiefen Abgrund symbolisch mehr  sein könnte, als ein Blick vom Rande des Grand Canyons. Er ist nach der Bildersprache ein Symbol dessen, was, wo und worin sich der US-Bürger alias Konsument gerade befindet. Eine Art Standortbeschreibung. "Über dem Abgrund einer grossen, auf ihn wie 1933 zukommenden Wirtschaftskrise." Ob ihm das wohl bewusst ist, wenn er mit "oh my god" auf den Lippen über den gläsernen Boden wackelt?
Natürlich gibt es keine Statistik, ob es nicht gerade die überschuldeten Eigenheimbesitzer sind die es zwanghaft  nach Arizona treibt. Jene Eigenheimbesitzer die ja bekanntlich nicht in Häusern sondern in Schulden wohnen, und das Finanzloch aufgrund des variablen Zinssatzes immer größer und tiefer wird. Das ist dann der wahre Abgrund.
Dieses Analogem auf die US-Indizes angewendet, würde besagen, wo sich Anleger beim Dow ~ 13000 Punkte seit dem 20.03.2007 gerade befinden. Fürwahr eine mulmige Angelegenheit.. Wie ich finde ist dieses Kunstwerk aus Glas ein bildreiches Symbol für die kommenden 5 Uranus/Saturn Oppositionen. Das Kunstwerk zeigt die Spannung zwischen Empfinden, das zittert, und dem Intellekt, der beschwichtigt, zeigt den Schwebezustand. Das nur am Rande. Viel Spass beim walken hatten auch die Kunden der Bank von Northern Rock. ( siehe "Bruchstellen der Zeit" )
Tichy`s Video bei WIWO: US-Immobilienkrise
Geschrieben von Spica um 15:22 | in:
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Commerzbank
27 September 2007
Die Saturn/Pluto Konstellation bei der Commerzbank und ihre Auswirkungen
Ein paar Gedanken hierüber.

Die "Stunde der Wahrheit" für die Deutsche Bank und die Commerzbank naht 25 September, 2007 - 01:57

Ein Bericht der BUESO


Deutsche Bank in Schwierigkeiten
Quelle: Raymond Spekking (GNU-GFDL Lizenz)
Die Deutsche Bank und die Commerzbank befinden sich zunehmend in Schwierigkeiten, seit dem berichtet wurde, dass ihre tatsächlichen Verluste bedeutend höher sind als offiziell bekannt gegeben wurde. Die Verluste der Deutschen Bank werden Berichten von Reuters zufolge gegenwärtig auf 1,7 Milliarden Euro geschätzt.

Die Verluste der Commerzbank schätzte die Bank S. Oppenheim der Financial Times Deutschland (FTD) zufolge auf 450 Millionen Euro. Aber selbst diese Zahlen sind eher konservative Schätzungen, da sie auf den theoretischen Preisen von Anlagen gründen, die gar nicht handelbar sind: den berüchtigten ABC-Papieren.

Deutsche Bank und Commerzbank Aktien befinden sich seit heute früh im freien Fall. Während der letzten Woche hatte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Joseph Ackermann Verluste in Höhe von 2% des Gesamtkapitals der Bank (29 Milliarden Euro) bekanntgegeben. Heute jedoch erhöhten zahlreiche Analysten ihre Schätzung dieser Zahl auf 6%. Diese Größe wird mit Sicherheit in den nächsten Tagen noch stark ansteigen, wenn der Wert der ABC-Papiere gegen Null geht.

Im Fall der Commerzbank zum Beispiel wird berichtet, dass ein Drittel ihres Portfolios aus Anlagen besteht, die gegenwärtig zu 50% des Nennwertes berechnet werden. Diese Anlagen haben jedoch eine BBB-Bewertung, und werden überhaupt nicht gehandelt. Zusätzlich dazu haben 7,5% ihrer Anlagen eine noch niedrigere Bewertung. Man erinnere sich, dass die meisten zweitklassigen Anlagen vor dem Ausbruch der Krise im August noch AAA-Bewertungen hatten.

Die Commerzbank versteckt, wie viele andere Banken, ihre realen Verluste durch eine doppelte Buchführung: die Handelsbilanzen weisen die offiziellen Zahlen aus, wohingegen die Bilanz der Bank selber die wirklichen Verluste aufzeigt

Spica dazu:
Saturn über Pluto, jenem Planeten, der laut Astronomen seit dem August 2006 kein Planet mehr sein soll, jedoch nach Spicas Recherchen für das Fremdkapital eines Aktienunternehmens steht, wird exakt am 05.10.2007 aktuell. Wobei dann diese Aktie weiter unter extremen Druck bleibt, der daraus resultiert, das Anleger und Spekulanten dem Unternehmen aufgrund dieser Verlustgeschäfte das Vertrauen entziehen. Der Entzug des Vertrauens ( Saturn ) durch die Masse ( Pluto ) deren Kapital als Fremdkapital in den Aktienwerten steckt, zeigt, das es völlig gleichgültig ist, ob man von Pluto als einen Planeten oder nur von einem Himmelskörper spricht. Seine Positionen im Tierkreis bleiben auch in Zukunft erhalten. Die Akteure der Commerzbank können nur froh sein, das ihr Standort in Deutschland ist und nicht in England. Denn hier wirkte das betäubende Gift der Desinformation um ein vielfaches stärker als in jenen Ländern, die das Gift via Erziehung verabreichten. wie sagte immer mein Deutschlehrer Herr Stark:"Dumpe deutsche Toren". Aber was will man von einem okkupierten Land und seinen Bewohnern auch anderes erwarten. Ohren zu und durch, dem grossen Bruder hinerher.
"Stunde der Wahrheit"" ist eine schöne Methapher für Saturn/Pluto.

Tichy, Chefredakteur der WIWO artikuliert dies über watchberlin wie folgt:Bankenkrise

 Commerzbank: 05.11.1958 Commerzbankkurs


Geschrieben von Spica um 11:49 | in:
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Bruchstellen der Zeit
15 September 2007
Zeitthema: Northern Rock

Die zeitlich bestimmten bullischen Szenarien bei Öl und Gold, sowie das bearische bei US-Dollar und T-Bonds sind im errechneten Zeit-Raum schön eingetreten. Man findet sie hier im Weblog oder im forum auf Goldseiten. Sie alle fanden mit dem Übergang des Saturn in die Jungfrau, am 02.09.2007 statt. eine Zeitqualität, die ich bereits 2005 mehrfach beschrieb. Abgerechnet wird also nicht zum Schluss, sondern in den nächsten 2,5 Jahren, weil Zitat: der nüchterne Bilanzmann die Bühne der Zeit betritt.
  • Gold stieg mittlerweile von 650.- bis 716.-
  • Öl erreichte sein AllTimeHigh mit über 80.- Dollar
  • Der US-Dollar Index USD sank unter die kritische Marke von 80 auf 79,2
  • T-Bonds mussten in den letzten 6 Wochen starke Abschläge verzeichnen.
  • Die US-Immobilienkrise zog weitere Kreise mit negativen Auswirkungen auf das Bankgewerbe, siehe Northern Rock nach der IKB und der SachsenLB..
Gold:

Öl:

Fazit:

Es ist nicht wichtig, immer, alles wissen zu wollen, sondern sich mit seinen Spekulationen auf  Wesentliches zu beschränken, eben wie gezeigt, auf den Wechsel des Saturns von einem in ein anderes Zeichen. Derartige Übergänge sind oft `Bruchstellen der Zeit. Sie offenbaren Risse im Geamtsystem, die Einblicke verschaffen,  vor allem dann, wenn etwas nicht stimmt. Wenn Statistiken gefälscht und Bankrotte vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden.
Nicht verheimlicht werden konnte der Kollaps des englischen Hypothekenfinanzierers "Northern Rock". Die Warteschlangen vor den Filialen zeigen - anders als bei Media Markt und Co, wo sie Schlange stehen und sich prüglen, weil es billigst etwas zu kaufen gibt - sondern, das die Wartenden berechtigterweise Angst davor haben, dass ihr Angespartes sich in Luft auflösen könnte. So holen sie IHR Geld von der Bank. 14.September 2007.

Sie meinen, das alles ist übertrieben? Nun, soviele sind es offenbar noch nicht, doch es werden immer mehr.

Viele waren es in Argentinien 2002
Bank Run

Ob und wann der US-Dollar das nächste mal schön an Wert verliert ist inzwischen bekannt. Es kann darauf spekuliert werden. Infos auf Anfrage.

Übersicht über die - eine - Geldentwertung....

Machen sie sich dazu Ihre eignenen Gedanken.Zur Übersicht über den Verfall des Wertes der deutschen Währung eine Tabelle:

1914 - 1923

Jeweilige Verzehnfachung des Dollarkurses seit Kriegausbruch[3]
1 Goldmark = Papiermark (nominal) Datum Dollarkurs in Mark Zeitraum
1 Juli 1914 4,20 k. W.
Saturn 00°Jungfrau August 1919
1949 - 1979 -   2007           
         
10



Januar 1920



41,98



5 1/2 Jahre
100 3. Juli 1922 420,00 2 1/2 Jahre
1.000 21. Oktober 1922 4.430,00 110 Tage
10.000 31. Januar 1923 49.000,00 102 Tage
100.000 24. Juli 1923 414.000,00 174 Tage
1.000.000 8. August 1923 4.860.000,00 15 Tage
10.000.000 7. September 1923 53.000.000,00 30 Tage
100.000.000 3. Oktober 1923 440.000.000,00 26 Tage
1.000.000.000 11. Oktober 1923 5.060.000.000,00 8 Tage
10.000.000.000 22. Oktober 1923 40.000.000.000,00 11 Tage
100.000.000.000 3. November 1923 420.000.000.000,00 12 Tage
1.000.000.000.000 20. November 1923 4.200.000.000.000,00 17 Tage

Insofern können sie der Zukunft getrost und frohen Mutes wie Perseus der Gorgo Medusa ins nackte Antlitz schauen. Alle werden ohne viel Zutun Multimillionäre werden. Fragt sich nur, was man für diese Millionen dann noch bekommt.

Video Nachrichten vom 18.09.2007 bei Sonne=Mars/Pluto

Panik und Bank Run bei Northern Rock
Geschrieben von Spica um 12:04 | in:
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Mondlauf 10.2007
12 September 2007
DER MOND IM OKTOBER 2007
Datum Zeichenwechsel Uhrzeit
2.Okt in Krebs 19:00
3.Okt >> Trigon Uranus 22:42
5.Okt in Löwe 0:27
7.Okt >> Konjunktion Venus 7:31
7.Okt in Jungfrau 9:05
9.Okt >> Quadrat Pluto 13:09
9.Okt in Waage 19:58
11.Okt >> Neumond 7:01
12.Okt >> Sextil Pluto 1:22
12.Okt in Skorpion 8:13
13.Okt >> Quadrat Neptun 23:22
14.Okt in Schütze 20:57
17.Okt >> Konjunktion Pluto 2:31
17.Okt in Steinbock 9:00
19.Okt >> Quadrat Sonne 10:27
19.Okt in Wassermann 18:48
21.Okt >> Trigon Sonne 21:33
22.Okt in Fische 1:01
23.Okt >> Quadrat Pluto 22:15
24.Okt in Widder 3:21
25.Okt >> Opposition Merkur 23:45
26.Okt in Stier 3:06
26.Okt >> Vollmond 6:50
27.Okt >> Quadrat Neptun 9:16
28.Okt in Zwillinge 1:11
29.Okt >> Opposition Pluto 20:52
30.Okt in Krebs 1:50
31.Okt >> Quadrat Merkur 18:18
Geschrieben von Spica um 11:00 | in:
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Planetenlauf im Oktober07
12 September 2007
Planetenbewegungen im Oktober 2007
Zeichenwechsel, Rückläufigkeiten und Aspekte
Venus Trigon Pluto 3.Okt. 15:11
Sonne Trigon Chiron 4.Okt. 7:04
Venus - Jungfrau 8.Okt. 8:49
Mars Sextil Saturn 9.Okt. 5:46
Sonne Sextil Jupiter 9.Okt. 6:04
Jupiter Quadrat Uranus 9.Okt. 20:22
Merkur rückläufig 12.Okt. 5:51
Sonne Trigon Neptun 13.Okt. 3:39
Venus Konjunktion Saturn 14.Okt. 6:25
Venus Sextil Mars 16.Okt. 19:32
Merkur Sextil Venus 17.Okt. 5:05
Merkur Trigon Mars 17.Okt. 10:14
Merkur Sextil Saturn 19.Okt. 15:36
Chiron direkt 19.Okt. 22:09
Sonne Sextil Pluto 20.Okt. 15:39
Sonne - Skorpion 23.Okt. 21:15
Sonne Konjunktion Merkur 24.Okt. 1:55
Merkur - Waage 24.Okt. 5:39
Venus Opposition Uranus 25.Okt. 11:06
Merkur Sextil Pluto 26.Okt. 20:01
Venus Quadrat Jupiter 29.Okt. 10:06
Sonne Sextil Saturn 30.Okt. 4:41
Jupiter Sextil Neptun 30.Okt. 4:57
Neptun direkt 31.Okt. 21:07
   
Quelle: The Rosicrucian Ephemeris - Meridian
Geschrieben von Spica um 10:05 | in:
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Planeten im September07
12 September 2007
Planetenbewegungen im September 2007
Zeichenwechsel, Rückläufigkeiten und Aspekte
Merkur Quadrat Pluto 3.Sept. 7:05
Mars Quadrat Uranus 3.Sept. 22:09
Venus Sextil Mars 4.Sept. 1:38
Sonne Quadrat Jupiter 4.Sept. 2:04
Merkur - Waage 5.Sept. 14:04
Jupiter Sextil Chiron 7.Sept. 14:09
Pluto direkt - D
7.Sept. 16:54
Venus direkt - D
8.Sept. 18:16
Mars Trigon Neptun 9.Sept. 6:05
Sonne Opposition Uranus 9.Sept. 20:45
Merkur Trigon Chiron 12.Sept. 23:18
Merkur Sextil Jupiter 13.Sept. 12:46
Sonne Quadrat Mars 17.Sept. 22:48
Merkur Sextil Venus 17.Sept. 23:28
Merkur Trigon Neptun 19.Sept. 4:01
Sonne Quadrat Pluto 19.Sept. 17:59
Mars Opposition Pluto 21.Sept. 10:41
Venus Opposition Neptun 21.Sept. 21:59
Sonne - Waage - Rosh Hashana
23.Sept. 11:50
Merkur Sextil Pluto 24.Sept. 13:00
Merkur Trigon Mars 26.Sept. 19:57
Merkur - Skorpion 27.Sept. 19:21
Mars - Krebs 29.Sept. 1:55

Weltwährungssystem – Dollarkrise

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner Regierung mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann und weil er nach den veralteten nationalen Gesetzen formell sogar legal stattfindet.

Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Schon Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Banken, die durch das Rothschild-Imperium kontrolliert waren, eine grosse Kampagne, um die reiche US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bringen. Die europäischen Rothschilds finanzierten die J.P. Morgan & Co. Bank, die Bank Kuhn Loeb & Co., John D. Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn und Andrew Carnegies Stahlwerke.
Um das Jahr 1900 sandten die Rothschilds Paul Warburg, einen ihrer Agenten, in die USA, um mit der Kühn Loeb & Co. Bank zusammenzuarbeiten. Jacob Schiff und Paul Warburg starteten eine Kampagne für die Errichtung der «Federal Reserve Bank» (FED) als fest installierter privater Zentralbank in Amerika. Unter der Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und ­Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Regierung garantierte. Die Einführung der FED 1913 ermöglichte nun den internationalen Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA zu festigen. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende der FED.
Dem Beschluss zur Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz daraus, dass die US-Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte. Nun hatten sich die internationalen Bankiers den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED:
1.    Die Rothschildbanken in Paris und London
2.    Lazard Brothers Bank in Paris
3.    Israel Moses Seif Bank in Italien
4.    Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg
5.    Lehmann Bank in New York
6.    Kuhn Loeb & Co. Bank in New York
7.    Rockefellers Chase Manhatten Bank in New York
8.    Goldman Sachs Bank in New York.
In dieser privaten Bank (FED) wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen – die erste Weltwirtschaftskrise. Auch während des Weltkrieges verlangten die USA Gold für die Bezahlung von Rüstungsgütern von den kriegführenden Nationen. Auch Deutschlands Gold muss­te nach Kriegsende als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich mehr als 30 000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA. Dieses Gold diente als Deckung für den US-Dollar. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars drucken und ausgeben, als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich die Dollars, um die Rohstoffe zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde also der US-Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.
1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon (1969–1974, 37. Präsident der USA) die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (den Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den US-Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch eine Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal Reserve Bank (FED). Und die von der FED selbst bestimmte Dollarumlaufmenge (die FED veröffentlicht seit März 2006 die Geldumlaufmenge des US-Dollars «M3» nicht mehr) wurde zum unlösbaren Problem: Denn während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht.

Doch wie funktioniert diese Privatbank, welche das Recht hat, den Dollar zu drucken? Die FED produziert «Federal-Reserve-Noten» = Dollarscheine. Diese Noten werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die der FED als «Sicherheit» dienen. Diese Obligationen werden von den FED-Banken gehalten, die wiederum jährliche Zinsen darauf beziehen – raffiniert nicht? Bereits 1992 betrug der Wert der Obligationen, die durch die Privatbanken der FED gehalten wurden, rund 5 Billiarden US-Dollar, und die Zinszahlungen der US-Steuerzahler dafür steigen ständig. Dieses ganze unglaubliche Vermögen hat die FED erschaffen, indem sie der US-Regierung Geld leiht und dafür hohe Zinsen kassiert. Der Gegenwert: farbig bedrucktes ­Papier, genannt «Dollar».
Noch einmal: Der US-Dollar wird nicht von der US-Regierung herausgegeben, sondern von der FED, einem Zusammenschluss privater Banken, welcher der US-Regierung das Geld zur Verfügung stellt und dafür kräftig Zinsen kassiert und Steuern erhebt. Dieser Schwindel fällt kaum jemandem auf. Dazu kommt, dass die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bisher ohne Wirkung.

Der erste, der es versuchte, war Präsident John F. Kennedy, der am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument einbrachte («executive order number 11110»), um die FED zu kippen. Kurz darauf wurde er wohl vom eigenen Geheimdienst erschossen.

Die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson war es, genau diese Amtshandlung seines Vorgängers noch im Präsidentenflugzeug auf dem Rückflug von Dallas nach Washington rückgängig zu machen.

 Und heute? Mit allen Mitteln versuchen die Privatbanken, ihre gigantische Einkommensquelle «US-Dollar» aufrechtzuerhalten und abzusichern. Staaten, welche ihre internationalen Handelsbeziehungen auf Euro-Basis umstellen wollen, werden zu Terroristen erklärt (Irak, Iran, Venezuela). Regierungen werden gezwungen, Sachgüter gegen wertlose Dollars in die USA zu liefern, und durch die hemmungslose Geldvermehrung hat die Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie weltweit einkaufen kann. Weltweit werden die Zentralbanken gezwungen, die wertlosen Dollars als «Währungsreserven» zu halten. Der US-Dollar ist das private Geld der Hochfinanz, von niemandem ausser ihr selbst garantiert, zur Gewinnmaximierung missbraucht, hemmungslos vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht. •

Quelle: Internationaler Hintergrundinformationsdienst für Politik, Wirtschaft und Wehrwesen, inter info, Folge 344, Juli und August 2007

Dazu ein passendes Bild aus dem Mittelalter - der Kipper und Wipperzeit


Spica dazu:
Die Zeiten mögen sich ändern, man mag der Zeit in der man selbst lebt andere, modernere Namen geben, ja diese selbst sogar als die Moderne bezeichnen. Modern ist sie, in der Tat insofern, als die Formen der Geldfälschung über diese Derivate neue, moderne Züge angenommen hat. Das Bestimmende der Zeit bleibt allerdings konstant, was diese Artikel von Zeit-Fragen zeigt.
Privatgeld
Geschrieben von Spica um 10:00 | in:
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Mondlauf 09.2007
12 September 2007
DER MOND IM SEPTEMBER 2007
Datum Zeichenwechsel Uhrzeit
1.Sept in Stier 7:36
3.Sept >> Trigon Merkur 2:48
3.Sept in Zwillinge 9:32
5.Sept >> Quadrat Merkur 13:04
5.Sept in Krebs 13:11
6.Sept >> Trigon Uranus 19:05
7.Sept in Löwe 19:01
9.Sept >> Trigon Pluto 20:08
10.Sept in Jungfrau 3:11
11.Sept >> Neumond-Sonnefinsternis 14:46
12.Sept >> Quadrat Pluto 6:15
12.Sept in Waage 13:33
14.Sept >> Sextil Pluto 18:10
15.Sept in Skorpion 1:36
17.Sept >> Sextil Sonne 1:39
17.Sept in Schütze 14:19
19.Sept >> Quadrat Sonne 18:45
20.Sept in Steinbock 1:50
22.Sept >> Trigon Sonne 8:09
22.Sept

23.Sept. RoshHashana
in Wassermann

Sonne in Waage - Herbstäquanoptikum
10:12

9:56
24.Sept >> Trigon Mars 11:08
24.Sept in Fische 14:49
26.Sept >> Quadrat Mars 14:28
26.Sept in Widder 16:19
26.Sept >> Vollmond 21:43
28.Sept >> Sextil Mars 15:58
28.Sept in Stier 16:17
30.Sept. >> Quadrat Venus 7:13
30.Sept in Zwillinge 16:36
     

Hier der Mondlauf im September 2007 mit den entsprechenden Wechsel von einem Tierkreisabschnitt ins nächste.
Geschrieben von Spica um 09:51 | in:
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Totale Mondfinsternis 28.08.07
18 August 2007

Eine schöne Darstellung der kommenden Mondfinsternis findet sich beim anklicken dieses links:

Astrologisch gesehen findet sie statt auf der Achse bei 4° Jungfrau/Fische, betrifft also im Unterschied zu den Sonnenfinsternissen zwei Bereiche. Technisch gesehen handelt es sich hierbei um einen Vollmond, der im Umkreis der Mondknotenachse stattfindet.

Geschrieben von Spica um 11:47 | in:
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Hurricans - 2007
14 August 2007

Hurrikan

Satellitenbild des Hurrikans Mitch

Astrologische Sturmwarnung.

Aktuelles:

15. August 2007

Im Atlantik formiert sich inzwischen auch der erste Sturm dieser Saison, der Hurrikanstärke erreichen könnte: [B]"Dean"[/B]. Nach Berechnungen des Hurrikan-Zentrums in Miami befindet sich "Dean" heute auf Kurs in Richtung Dominikanische Republik, Puerto Rico und Haiti. Dort könnte er zum Wochenende eintreffen, um dann weiter in den Golf von Mexiko zu ziehen.


Allgemeines:

Als Hurrikan wird ein tropischer Wirbelsturm bezeichnet, wenn er die Windgeschwindigkeit Orkanstärke erreicht und sich im Atlantik, im Nordpazifik östlich der Datumsgrenze oder im Südpazifik östlich von 160° O entwickelt. Im folgenden werden wir uns auf die Hurricans im Atlantik beschränken.


Namensgebung:

Das Wort Hurrikan kommt ursprünglich aus dem Indianischen und bedeutet so viel wie „Gott des Windes“ - Huracan.

Ein Hurrikan hat eine Windgeschwindigkeit von Orkanstärke, das entspricht mehr als 118 km/h oder Windstärke 12 auf der Beaufortskala. Die Bewegungsgeschindigkeit des Hurrikans über Grund beträgt hingegen nur 15-30 km/h. Ein Hurrican kann einen Durchmesser von hunderten Kilometer besitzen, dabei wochenlang bestehen bleiben und Flächen von tausenden Quadratkilometern treffen.

Hurrikane entstehen auf der nördlichen Hemisphäre in der Zeit von Mai bis Dezember, die meisten zwischen Juli und September, wenn sich die Wassertemperaturen bei ~ 26° bewegen.

Die offizielle Saison dauert vom 1. Juni bis zum 30. November und sie beginnt, astrologisch betrachtet, alljährlich mit einem Sonnenstand von 10° Zwillinge.

Extreme der Extreme:

Der stärkste bis dato gemessene Hurrikan war Wilma, welcher als erster Sturm innerhalb weniger Stunden von einem Tropensturm (113 km/h, 18. Oktober 2005) zu einem Hurrikan der Kategorie 5 (282 km/h, 19. Oktober 2005) heraufgestuft wurde. Mit 882 Millibar herrschte im Zentrum Wilmas der niedrigste Luftdruck, der jemals auf dem Atlantik gemessen wurde.


Den höchsten materiellen Schaden richtete im August 2005 der Hurrikan Katrina mit etwa 125 Milliarden Dollar an, der mit Windgeschwindigkeiten von 250 bis 300 km/h über den Süden der USA zog und über tausend Opfer forderte. Katrina tobte auf über 233.000 Quadratkilometern; was der Fläche Grossbritanniens entspricht, dabei wurden rund 350.000 Häuser zerstört. Die Schadenssumme war größre als die der zwölf nächstschweren Hurrikane zusammen genommen und etwa fünfmal so groß wie der von Hurrikan Andrew 1992 angerichtete Schaden.

Die größte Anzahl von Opfern hingegen, nämlich rund 22.000 Menschenleben, forderte der Große Hurrikan von 1780


Hurricans und Astrologische Datenvergleich.

Wenn man als Astrologe die Daten jener Hurricans untersucht., die als die verheerensten angegeben werden, und Hurricans der Kategorie 5 entsprechen, jenen also, die die größte Zerstörungskraft entfalten, so sucht man auch nach astrologischen - wiederkehrenden Mustern. Es ist erstaunlich festzustellen, das drei von zehn der verheerensten Orkanen der Kategorie 5 einen identischen Planetenstand aufweisen können. Es handelt sich dabei um folgende Hurricans:


Drei Hurricans der Kategorie 5

1.Hurrican Okeechobee - 10.09.1928
2.Hurrican Donna - 02.09.1960
3.Hurrican Andrew - 24.08.1922

Allen dreien gemeinsam ist ein Marsstand von 19° Grad in den Zwillingen. Ein Marsstand, wie er in dieser Hurricansaison 2007 wiederkehrt. Das gibt zu denken.

1.Hurrican Okeechobee - 10.09.1928 - Mars in 19° Zwillinge
2.Hurrican Donna - 02.09.1960 - Mars in 20° Zwillinge
3.Hurrican Andrew - 24.08.1922 - Mars in 18° Zwillinge

Unter den 10 zerstörerischten Hurricans der Kategorie 5 befinden sich drei weitere, die astrologisch betrachtet in ein sehr enges Feld von gesamt nur 40° Grade fallen und man kann mutmassen, das Marsstände zwischen 18° Zwillinge bis 25°Krebs mit Hurricans der Kategorie 5 korrespondieren, wenn sie in die Hurricansaison fallen.

Übersicht:

  • Galveston Hurrican 08.09.1900 - Mars in 19° Krebs
  • New Orleans Hurrican 22.09.1915 - Mars in 21° Krebs
  • Florida Keys - 02.09.1919 - mit Mars in 26° Krebs
  • Okeecheobee 10.09.1928 - mit Mars in 19° Zwillinge
  • Hurrican Donna 02.09.1960 - mit Mars in 20° Zwillinge
  • Hurrican Andrew 24.08.1992 - mit Mars in 18° Zwillinge


Spica dazu:

Unter der Liste der 10 schlimmsten Hurricans mit Stärke 5 mit Windgeschwindigkeiten von >118 und einen Druck von ~900 bar, finden sich drei Hurricans mit ein und den selben astrologischen Merkmalen. Mars, bei 19°Grad Zwillinge und drei weitere um 20°Krebs. Es ist der Wendekreis des Krebses der hier nicht von der sonne, sondern von Mars überschritten wird, Mars wie die sonne am 21.06. also zu diesen Zeiten seine Höchste Deklination einnimmt.. Dieses Jahr 2007 ist es wieder soweit, und wir können davon ausgehen, das sich ein Sturm mit Stärke 5 bilden wird, wenn zudem die restlichen realen Bedingungen gegeben sind. Das ganze sollte Auswirkungen auf den Ölpreis haben.

Warum einige - 6 von 10 - der extremsten Hurricans der Geschichte mit solchen Marsständen in Zusammenhang stehen ist nur zu vermuten. Tatsache ist, das das astrologische Zentrum der USA sich bei 15° Zwillinge befindet über den der Mars in Abständen von 2,2 Jahren transistiert und so auf die Landfläche der USA trifft. Siehe dazu das Radix, der USA, das der Forumsteilnehmer unrich&ugly eingefügt hat. Auch darin findet sich ein Mars in 22° Zwillinge vor. Wobei ich lieber mit der Achse von 15° Zwillinge/Schütze handiere, wie meine Forschungen über den Titanen USA belegen.

Ob sich also ein Hurrican der Stärke 5 entwickeln kann, ist offensichtlich auch an planetarischen, von den Wetterfröschen nicht beachteten Mustern abhängig. Zumindest erhöht es die Wahrscheinlichkeit enorm. Dies könnte mit der Fixsterngruppe F2 in Zusammenhang stehen, die Theodor Landtscheidt ermittelte.

Fixsterne

Im Jahre 1963 erschien eine Ephemeride der durch Strukturen verbundenen Fixsterne von Th. Landscheidt. Der Verfasser nahm damals eine Auswahl von Fixsternen vor, die durch Aspekte von 00°-45°-90°-135° und 180° verbunden sind. Dabei ergaben sich folgende Schwerpunkte.

F5: Fixsternstrukturen aus den fünf Fixsternen Sirius, Wega,Canopus, Regulus und Bungala

F4: Fixsterngruppe aus vier Fixsternen, Spica, Antares, Aldebaran und Arcturus

F2: Fixsterngruppe aus zwei Fixsternen, Rigel und Atair

Innerhalb des 90°Kreises fallen diese Strukuren anschaulich zusammen und ergeben durch diese Methode mehrere „Ballungszentren“.

1.14° treffen sich Sirius,Canopus und Wega, während sich gegenüber Regulus mit Bungala befindet
2.Bei 24° kommen Spica mit Arcturus; gegenüber Antares mit Aldebaran
3.Dem folgen bei 76° Rigel; gegenüber Atair

Aus dem Gesagten geht hervor, das es am Himmel anscheinend zu Ballungszentren innerhalb der Fixsternfamilie kommt, die durch die 8-fache Auffächerung des 360° Tierkreises durch die 45° Ephemeride erfaßt werden können.

Dabei fällt auf, das die von mir ermittelte USA-Achse in 15° ZWI/SCH in die Fixsterngruppe F2 fällt, wo der Hauptstern des Orion – RIGEL,CAPELLA und ATAIR- im Sternbild Schwan, zu finden sind.

Fixsterne- daher auch ihr Name, sind fixe Sterne am Himmel, Sonnen in anderen Sonnensystemen. Wie ihr Name sagt, bewegen sie sich ´fast´ nicht. Genauer gesagt nur sehr langsam. Ihre Bewegung ist an die Präzession der Erdachse gebunden die

in 72 Jahren um 01°00´18´´ Grad
weiterwandert. 72JahreX360° ergibt die Gesamtdauer der Bewegung:
*25820 Jahren

Der Wechsel eines Fixsterns in ein anderes Tierkreisbild scheint daher bedeutend zu sein, wie etwa der Alphastern des Sternbildes Löwe; REGULUS – der Königsstern; der im Jahre 2012 in das Tierkreisbild JUN wechselt. Wird es dann, im Herrschaftszeitalter des Arbeiters noch Könige geben?


Einige Fixsternpositionen:

Name- Bedeutung-Sternbild- RAMC –Deklination

1.Sirius-13°KRE- `der Funkelnde Hals des Gr.Hundes´- 101°RAMC-Dekl.16°36s-
2.Wega- 14°STE-Leier-´Der Fallende`-277°RAMC-Dekl.38°42n-
3.Regulus- 29°LÖW-´Herz des Löwenkönigs´- 151°RAMC-Dekl.21°21n-
4.Antares- 09°SCH- ´der Gegenkrieger`-246°RAMC, Dekl.26,15s,
5.Aldebaran- 09°ZWI-´reAuge des Stiers`-067°RAMC-Dekl.16°20n-
6.Spica- 23°WAA-´Kornähre`- 200°RAMC-Dekl.10°44s
7.Arcturus- 23°WAA- ´des BärenHüter`-213°RAMC-Dekl.19°35n
8.Rigel- 16°ZWI- Orion-Fuß und Stütze-078°RAMC-Dekl.08,17s-
9.Atair- Adler- 01°WAS -´der Fliegende`-296°RAMC- Dekl.008°39n-
10.Algol- arab.´Böser Geist`, 25°STI, Perseus,046°RAMC,Dekl. 40,39n

Wie die Transite der Planeten über bestimmte Ekliptikgrade zeigen reagieren diese Punkte ganz besonders.

1.Schwarzer Freitag- JU in 15°45 ZWI
2.WTC- Saturn in 14°47 ZWI
3.Pearl Harbor- JU in 16°32 ZWI
4.Black Monday- SA in 17°23 SCH
5.Zeitraum 08.10.2007 - JU in 15° Schütze


Vor allem der Leitstern USA, dessen Punkt mit 15° SCH/ZWI ermittelt wurde, wobei der Abstand zum Äquator keine unerhebliche Rolle zu spielen scheint, zumal gerade jene Fixsterne auf der Ekliptik, deren Deklinationshöhe +/- 24°n/s nicht überschreitet, von den Planeten exakt gedeckt werden können und in diesen Sinne exakte Konjunktionen bilden, scheinen anfällig zu sein. RIGEL auf 16°ZWI mit einer Deklinationshöhe von nur 08° im Süden reagiert im Zusammenhang mit dem was Spica in der Schrift "Leitstern USA" zusammengefasst hat.


Fazit: Sturmwarnung der Kategorie 5 um den 09.09.2007 erwartbar.

Unten im Bild Hurrican Andrew 24.08.1992 - mit Mars in 18°Zwillinge, was der ähnlichen Marsperiode 15 Jahre später vom 08.08.2007 - 01.10.2007 entspricht. In diesen Zeitraum dürfte sich ein Sturm ähnlich dem von 1992 entwickeln.


Hurrican Center mit aktuellen Berichten

Nachrichten dazu

Droht Dean ein Sturm der Kategorie 5 zu werden?

Monstersturrm vor Mexiko


Geschrieben von Spica um 15:59 | in:
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Öl - Mars im Zwilling.
10 August 2007
Eine Wanderung durch den öligen Tierkreis 04.03.2006 16:02 Forum: Ohne Edelmetallbezug

Der Artikel wurde am 04.03.2006 auf goldseiten ins Netz gestellt und beschäftigte sich mit den Wechselwirkungen des Öls - und in diesen Zusammenhang mit dem damals aktuellen Durchlauf des Marses durch den Abschnitt Zwilling. Der Durchlauf wiederholt sich seit dem 08.08.2007 erneut und ist insofern aktueller denn je.
.
Im folgenden möchte ich eine Arbeit veröffentlichen die in dieser Art und Weise wohl nur die Wenigsten kennen. Sie beschäftigt sich mit Rohöl als solches und untersucht es auf seine astrologischen Inhalte.
Zugrunde liegt

Brent Crude Oil
Denn der Brent Crude Oil Future bildet die Wertentwicklung von 1000 Fässern Nordseeöl ab. Obwohl Brent Crude Oil ein deutlich geringeres Handelsvolumen hat als andere Crude Oil Sorten, wird Brent Oil weltweit als die übergeordnete Benchmark verwendet.
Als astrologische Daten liegen vor: Eröffnung Cruide Oil Future : 30.03.1983 09:30




Saisonale Wendepunkte unter der astrologischen Lupe

Untersucht wird zunächst der von seasonalchart veröffentlichte Jahreschart mit seinem saisonalen Muster der lezten 30 Jahre. Betrachtet man nun diese Zeit und ordnet die laufenden Tage bestimmten Astrologische Räumen zu wofür die saisonalen Muster sehr geeignet sind, da sie nichts anderes sind als der alljährlich wiederkehrende Sonnenzyklus von 365 Tagen ergeben sich aufschlußreiche Wendepunkte, die man gradgenau definieren kann. Dieses "Sonnenmuster" zeigt folgende Wendepunkte ( WP ), die in folgende Zeiträume und damit in astrologisch definierte Zeitfenster fallen.
· 15.01. fallend ( 25° Steinbock 295° )
· 01.03. steigend bis 10.05. ( 10° Fische 340° )
· 01.07. steigend bis 10.10. ( 10° Krebs 100° )
· 10.10. fallend bis 05.12. ( 10° Waage 190° - 15° Schütze )

Daraus ergibt sich, das der Ölpreis von Fische bis Waage steigend ist und im Sonnenzyklus erst dann abfällt, wenn die laufende Sonne in den Abschnitt Skorpion eintritt.
Aber warum so fragte ich mich, fällt der Ölpreis saisonal betrachtet gerade im Skorpion ab, wie man nicht vermuten würde, ist doch neben den Fischen und dem Krebs das dritte Wasserzeichen der Skorpion. Also davon zu sprechen das der Ölpreis steigt, wenn die sonne durch die Wasserzeichen läuft ist so nicht ganz richtig. Aber, das hat noch andere Gründe.
Denn im Chart des Brent Oil Futures vom 30.03.1983 findet man eine enge Konstellation zwischen 3 Planeten vor, die sich im abstand von nur 4° oder umgerechnet 4 Tagen konzentrieren. Pluto-Mond-Saturn. läuft also nun die laufende sonne im Jahr über diese Grade, was den Zeitraum um den 23.10. eines jeden Jahres entspricht kann man den Brent Future nach astrologischen Gesichtspunkten getrost shorten.


Zur Geschichte des Öls.

Rohöl entstand vor Millionen von Jahren aus den Rückständen von Meerespflanzen und Tieren, die die Urmeere bevölkerten. ( Neptun/Fische ) 1854, mit der Erfindung der Kerosin-Lampe, begann die Nutzung von Rohöl im heutigen Sinne, als Energiequelle.
Bisher wurden etwa 650 Mrd. Barrel Öl gefördert, weitere 1000 Mrd. Barrel werden noch im Erdreich vermutet. Die OPEC rechnet in ihrer Studie „Oil outlook to 2025“ mit einer weltweit ständig weiter steigenden Ölnachfrage. Von 2002 bis 2010 geht das Öl-Kartell von einem Anstieg der Ölnachfrage um 12 Millionen Barrel auf 89 Millionen Barrel pro Tag (MbpT) (1.8% p.a.) aus. Von 2010-2020 werde die Nachfrage um weitere 17 Millionen Barrel auf 106 MbpT (ansteigen. In den darauffolgenden 5 Jahren sieht die OPEC einen weiteren Anstieg um 9 Millionen Barrel auf 115 MbpT. Somit wird die weltweite Nachfrage nach Öl bis 2025 um fast 50% zunehmen. Drei Viertel dieser Nachfragesteigerung werde durch Entwicklungsländer – primär sei hier Asien genannt - generiert. 3-Monats Future, 2000 - 2004Quelle: Reuters
Außerhalb der OPEC organisierte Öllieferanten werden nach Einschätzung der OPEC nach 2010 ein Angebotsmaximum bei 55-57 MbpT erreichen. Nach 2010 rechnet die OPEC mit einem zunehmenden Einfluss auf das weltweite Ölangebot. Nach Einschätzung der OPEC sei in den nächsten zwei Jahrzehnten mit einem ausreichenden Angebot an Rohöl zu rechnen, sodass der OPEC-Korbpreis für die weltweit sieben wichtigsten Ölsorten sich bei durchschnittlich $20-$25 einpendeln dürfte (Die OPEC testet derzeit eine Ausweitung des OPEC-Baskets auf 11 Ölsorten). Dabei seien kurzfristige Preisausschläge in beide Richtungen nicht auszuschließen.Vorläufigen Schätzungen von Oil Market Intelligence zufolge lag das Ölangebot weltweit im März 2005 400,000 Barrel pro Tag über der weltweiten Nachfrage. Der prozentuale Zuwachs des weltweiten Ölverbrauchs sank im Vergleich zum Vorjahr, jedoch lag das Verbrauchsvolumen im März 2.1% über dem Vorjahr. Im März 2005 wurden durchschnittlich 84.7 Millionen Barrel pro Tag konsumiert. Das Angebot stieg auf 85.1 Millionen Barrel pro Tag. Wichtigster Punkt dieser Studie ist jedoch, dass das Wachstum der weltweiten Nachfrage beginnt, abzuebben, was den Erwartungen des Marktes entspricht. Auf der anderen Seite wirft der Markt einen genauen Blick auf die weltweiten Rohölvorräte, besonders im Vorfeld der Sommerzeit in Europa und den USA, zu der die Nachfrage nach Benzin wieder ansteigen wird. Der Angebotsüberschuss bleibt weiterhin knapp. Deutliche Nachfragespitzen und die eher träge Reaktion auf der Angebotsseite könnten in den nächsten Monaten weitere Preisspitzen bei Rohöl auslösen.Obwohl die Preiselastizität der Ölnachfrage in den letzten Monaten relativ hoch war – dass heisst, die Nachfrage reagierte nur unterproportional negativ relativ zu den Preisanstiegen – regten sich gerade in den letzten Wochen vermehrt Stimmen aus verschiedenen Ländern, die auf eine wachsende Unbehaglichkeit bezüglich der Rohölpreise hindeuteten. Die Wachstumserlangsamung in der März-Studie von Oil Market Intelligence könnte ein Hinweis auf eine fallende Preiselastizität der Nachfrage nach Rohöl sein, jedoch dürften freilich noch weitere Datenreihen nötig sein, um einen Trend auszumachen.Der durchschnittliche von der OPEC für die nächsten zwei Jahrzehnte prognostizierte Preis von $20-$25 sei fundamental durch mehrere Faktoren gerechtfertigt. Die erste fundamentale Annahme sei, dass in diesem Zeitraum für ein ausreichendes Angebot gesorgt werden könne. Zum Zweiten sei dieser Preis auf einer Höhe, die die Erschließung sehr teurer Ölvorräte nicht rentabel mache. Sollte es zur Erschließung sehr teurer Ölvorräte kommen, so drohe Überkapazität und ein Einbruch des Ölpreises, so die OPEC. Eine drohende Überkapazität sei jedoch bei einem langfristigen Durchschnittspreis von $20-$25 je Barrel nicht zu erwarten. Drittens sei ein Preis auf diesem Niveau ausreichend, um die nötigen Kräfte in Bewegung zu setzen, um den Markt mit dem nötigen Angebot zu versorgen. Last but not least sieht die OPEC auf diesem Preisniveau auch die Budgetanforderungen der Mitgliedsstaaten als „erfüllt“ an.Während die OPEC einen deutlichen Rückgang der Ölpreise erwartet, gibt es namhafte Vertreter am Markt, die der aktuellen Aufwärtsbewegung bei Rohöl noch viel Potential beimessen. So warnen die Experten der renommierten US-Investmentbank Goldman Sachs vor einem weiteren deutlichen Anstieg des Ölpreises. „Die Ölmärkte könnten gerade erst am Anfang der Phase eines ,Superanstiegs’ stehen“, so die Analysten. Der Preis für US-Leichtöl könnte so in der Spitze bis auf $105 je Barrel steigen, so die Analysten. (Der Preis für US-Leichtöl liegt in der Regel $2-$3 über dem Preis für die Nordsee-Sorte Brent, die in London an der IPE gehandelt wird. US-Leichtöl wird an der NYMEX gehandelt). Innerhalb der gerade laufenden Übertreibungsphase gehen die Experten von einem Preis zwischen $50-105 aus, nach zuvor $50-$80. Goldman Sachs hoben in Folge ihre Prognose für den durchschnittlichen Ölpreis für 2005 und 2006 auf $50 bzw. $55 an. Bisher lagen die Prognosen für beide Jahre bei $40. Unter anderem begründeten die Analysten ihre Prognose mit dem „unverwüstlichen weltweiten Nachfrageanstieg“ und der wachsenden spekulativen Komponente bei der Preisbildung von US-Leichtöl. Nur bei einer deutlichen Wachstumsverlangsamung der Konjunktur der asiatischen Länder gebe es Hoffnung auf eine Entspannung beim Ölpreis, so Goldman Sachs.Erdöl ist der bedeutendste Rohstoff der Industriegesellschaften. Es dient als Treibstoff für fast alle Transportmittel und ist bei der Erzeugung von Elektrizität und Wärme unverzichtbar. Darüber hinaus findet es Anwendung in der chemischen Industrie als Einsatzstoff bei der Herstellung unzähliger Kunststoffe.Rohöl wird an der New York Mercantile Exchange (NYMEX), an der International Petroleum Exchange in London und an der Singapore Exchange gehandelt. In New York werden zwei Sorten gehandelt; Light sweet crude oil und Brent crude oil. Der Unterschied zwischen den Sorten liegt in der chemischen Zusammensetzung. Die Nordseesorte-Brent ist in Europa üblich. Die Sorte WTI (Western Texas Intermediate), die zweite an der NYMEX gehandelte Sorte, ist die amerikanische Benchmark.Da an den Rohölmärkten in Dollar abgerechnet wird, lässt ein schwacher Dollar den realen Wert von Öl ansteigen. Das niedrige Angebot ist auf die geringe Produktion im Irak und auf die Limitierung der Fördermengen durch die OPEC zurückzuführen. Der Rohölpreis in New York ist, aufgrund besserer Qualität und höherer Transportkosten, in der Regel 2 USD/Barrel höher als der OPEC-Preis. Die OPEC stellt etwa ein Drittel des weltweiten Rohöl-Angebots bereit.An erster Stelle beim Ölverbrauch stehen die USA. Mit 20 Mio. Barrel pro Tag liegt der Verbrauch etwa fünfmal so hoch wie in China. China ist der zweitwichtigste Ölkonsument. Wie sich die Reserven, die Vorkommen und die Produktion weltweit verteilen, zeigen die folgenden drei Diagramme.

Ölpreis:
Was aber bewegt den Ölpreis in diesen Frühjahr? Wir haben ermittelt, das im saisonalen Muster um den 01.03. der Ölpreis eine Wende vollzieht. dieser Tag entspricht wie weiter oben beschrieben den 10° Fischen. Untersucht man nun diese 10° Fische am heutigen Tag, so wird man dort den Langsamläufer Uranus vorfinden der zusammen mit der Sonne eine Konjunktion bildet. Ein Umstand der nur alle 84 Jahre eintreten kann. Insofern geschieht derzeit am Ölmarkt beträchtliches und wir werden, wie es EdelMan formulierte "exotische Preise" erleben, natürlich auch im Hinblick auf die von mir seit Jahren prognostizierte Umwälzung im Jahre 2006. Da gibt sich also das eine das andere in die Hände bzw. bestätigt sich.
Doch was fängt man nun damit an, wenn man weiss, das der alljährliche TP ( Tiefstpreis) der zum 01.03. bei 10° Fische stattfindet nun solche eine außergewöhnliche Konstellation zeitigt? Man kann schlußfolgern, das man es mit starken Irritationen auf diesen Gebeit zu tun haben wird und man kann, wie weiter oben beschrieben, auch aus dieser sicht mit dem wertvollen Rohstoff long gehen, denn der Ölmarkt ist "nervös" ( Sonne/Uranus).

Brent Oil Future:
Schon weiter oben habe ich den Tag der Erstnotiz des Rohölfutures geschrieben. Ein Tag wie jeder andere sollte man meinen. Doch in Bezug auf das Öl trifft dies nicht ganz zu, denn die laufende Sonne findet man in 10° Widder vor, was den 01.April eines jeden Jahres entspricht. Und gerade auf diesen Grad findet nun am 29.03.2006 eine Finsternis statt. Ein weiterer Umstand der den Bereich Öl zum Schwingen bringen sollte, wie es etwa die Astrologin Schierstett in ihrem Buch "Finsternisse" beschrieb. Der Ölfuture wird also sensibilisiert., das heißt auch irritiert. Und Irritationen führen zu Unsicherheiten. Unsicherheiten spiegeln sich in höheren Preisen wieder. Aber noch nicht genug. Denn, durch ein einfaches Verfahren ist es möglich die Planeten des Ölfutures in sogenannte Preislinien umzuwandeln. Das Prinzip sei im folgenden erläutert.


Planetenlinien als Preislinien

Anbei eine Idee, wie man anhand von Planetenstellungen des Ölfutures Planetenlinien entwerfen kann, die, weil sie auf gewisse Grade im Tierkreis fallen, gewisse – mögliche Preis wie Preislinien darstellen könnten. Da wir uns in einem Preisfeld zwischen 0 bis 100 befinden und deshalb die Planeten die sich auf 200° 0der 300° viel zu weit weg vom möglichen Preisband befinden, gibt es die Möglichkeit aus den 360° Kreis einen 90°Gradkreis zu jonstruieren indem man alle Werte viertelt, was einer vervierfachung gleichkommt. Insofern werden alle Planetenstände die größer als 90° sind wieder auf Null zurückgesetzt. Wobei dann ein Planet in 125° alias 5°Löwe ( wie etwa der laufende Saturn Heute ) nicht 125° sondern den Wert von 35 entspricht und wie wir weiter sehen werden man diesen Wert als die Preislinie des Saturn bei 35.- Dollar bezeichnen könnte.

Sonne 10° Widder = 10° = 10.- Dollar
Merkur 13° Widder = 13° = 13.- Dollar
Mars 25,5° Widder = 23,5° = 23,5 Dollar
Venus 13,5 Stier = 43,5° = 43,5 Dollar
Mondknoten 28° Zwilling = 88° = 88.- Dollar
Pluto 28° Waage = 208° = 28.- Dollar
Mond und Saturn = 3° Skorpion = 223° = 33.- Dollar
Uranus 8° Schütze = 248° = 68.- Dollar
Jupiter 10,5° Schütze = 250,5° = 70,5 Dollar.
Neptun 29° Schütze = 259° = 89.- Dollar.

Das nun die Fakten. Seltsam wird man meinen und ich war sehr erstaunt, als ich sah, das die Konjunktion zwischen Jupiter/Uranus, die auf 10° Schütze stattfand und für die "glückliche Wende" steht im 90° Kreis bei 70,5° und damit bei 70,50 Dollar steht. eine Preislinie die letztes Jahr im September exakt berührt, aber nicht überschritten werden konnte und damit eine astrologische widerstandslinie bildet, die später wohl zu einer festen Jupiterlinie als "Unterstützungslinie" werden wird. Denn in weiter Ferne steht eine Verbindung zwischen Neptun und Mondknoten. Genauer gesagt bei 89° und damit bei 89.- Dollar. Ein weiteres Preisziel also?
Manche werden meinen, zu hoch gegriffen. Aber dennoch, steht diese Neptunlinie auf diesen Graden und sie ist nichts anderes als der inflationsbereinigte Preis von 89.- Dollar der Dollarverfall seit 1972-1973 entspräche. Warten wirs ab. Sollte also die Preislinie von 70,50 Dollar geknackt werden ist der Weg frei zu 89.- Dollar. Und wir befänden uns dann in einem neuen Preiskanal. Was dies für die Aktienmärkte bedeuten würde kann sich wohl jeder selbst ausmalen. Wann also wird dieses ferne Ziel erreicht?

Laufende Transite:
Derzeit rennt Mars durch die Zwillinge und ich formulierte diesen Durchgang im März 2006 als mögliche "Ölgrippe" Damals las man bei godmode-trader folgende Zeilen:

03.03.2006 - 19:53
Ölpreis Brent: Rallye läuft, jetzt... und bei Wallstreet-online den Artikel vom selben Verfasser:
Öl: Bald wieder bei 70 US-Dollar? Man müßte schreiben: 70,50 Dollar.
  Thema: Börse und Astrologie

Zusatz 2007:
Nun erfolgt im Jahr 2007 erneut ein Durchlauf des Mars durch den Abschnitt Zwillinge.
Exakt:

08.08.2007 - 29.09.2007

 Ein Zusammenhang, den ich  wie man dem obigen Text entnehmen kann vor 2 Jahren mit  einer "Ölgrippe"  verglich. Es sind zudem höchst instabile Zeiten für die USA, die ihr astrologisches Zentrum bei 15° Zwilling/Schütze haben. Zeiten in denen in den okkupierten Gebieten wie dem Irak immer wieder Aufstände und extreme Unruhen zu beobachten waren. Allen voran Al Sadr.


Dazu dann die passende-offizielle Nachricht bei Börse.ARD veröffentlicht. 
12.09.2007 20:00
Ölpreis erreicht 80 Dollar
Die Bullen haben die internationalen Ölmärkte fest im Griff. Obwohl die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Nachfrageprognose gesenkt hat, notiert der Ölpreis auf Rekordniveau.
Erdölpumpen nordwestlich von Gwardejsk, Russland
Ein Barrel (159 Liter) leichtes US-Öl kostete am Mittwochabend mit 80 Dollar soviel wie noch nie.

Geschrieben von Spica um 09:50 | in:
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Edelmetall Palladium
10 August 2007
Die Entdeckung des Palladiums 13.02.2006 12:03 Forum: Ohne Edelmetallbezug


Edelmetall Palladium

Gewiß, es ist schwierig für Rohstoffe oder Edelmetalle die richtigen Zuordnungen zu finden. Und in der Astrologie, die oft mit ungeklärten Zuordnungen jongliert, findet man alte, überlieferte Zuordnungen, wie etwa: Die Sonne ist das Gold. Das Silber untersteht dem Mond oder der Merkur ist Merkurius, der Saturn ist das Blei, usw. Ob dies stimmt mag dahingestellt bleiben, denn die Frage ist doch, ob man mit solchen Aussagen finanztechnisch etwas anfangen kann oder nicht. Meines Erachtens funktionieren diese schönen Zu-ordnungen nicht, oder nicht mehr.

So ging ich, wie wohl auch einige andere Astrologen der Frage nach - welche Planeten, Tierkreiszeichen, Aspekte oder Zyklen bestimmten Rohstoffen zugeordnet werden können. Und ich möchte hier anhand des Metalls "Palladium" die schwierige Suche nach einem Zuordnungsmuster wie sein Ergebnis zeigen.

Zunächst also: Was ist Palladium.
Wann und von wem wurde es entdeckt?
Woher bekam es seinen Namen?
Denn, wie man weiss, brauchen Astrologen Zeitmarken um fündig zu werden.

Palladium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Pd und der Ordnungszahl 46. Das seltene silberweiße Übergangsmetall der Platingruppe ähnelt im chemischen Verhalten sehr dem Platin.

Geschichte des Palladiums
Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben.

Palladium Vorkommen
Metallisches Palladium und palladiumhaltige Legierungen in Flussseifen befinden sich im Ural, Australien, Äthiopien und in Nord- und Südamerika. Sie sind aber seit Jahrzehnten weitestgehend ausgebeutet.
Heute wird es meist aus Nickel- und Kupfererzen gewonnen. Mehr als 50 % stammen aus russischer Förderung.
Mit der Altwagenentsorgung wird der Anteil des rezyklierten Palladiums aus den Abgaskatalysatoren ansteigen. Über die Möglichkeit der Gewinnung von Palladium aus abgebrannten Brennelementen, siehe Edelmetallsynthese.

Eigenschaften des Palladiums
Palladium ist ein Metall und das leichteste Element der Platingruppe. Daher hat es von den Elementen dieser Gruppe den niedrigsten Schmelzpunkt und ist auch am reaktionsfreudigsten. Bei Raumtemperatur reagiert es jedoch nicht mit Sauerstoff. Es behält an der Luft seinen metallischen Glanz und läuft nicht an. Im geglühten Zustand ist es weich und duktil, bei Kaltverformung steigt die Festigkeit und Härte aber schnell an (Kaltverfestigung).
Palladium ist ein Edelmetall, auch wenn es deutlich reaktiver ist als das verwandte Element Platin: Es löst sich in Salpetersäure. In Salzsäure löst es sich bei Luftzutritt langsam auf. Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des benachbarten Silbers vergleichbar: In vielen Säuren ist Palladium das edlere Metall, in Salzsäure verhält es sich aber aufgrund der Bildung von leichtlöslichen Palladiumchloridverbindungen unedler.
Palladium besitzt die höchste Absortionsfähigkeit aller Elemente für Wasserstoff. Bei Raumtemperatur kann es das 900-fache, Palladiummohr das 1200-fache und kolloidale Palladiumlösungen das 3000-fache des eigenen Volumens binden. Man kann die Wasserstoffaufnahme als Lösen von Wasserstoff im Metallgitter und als Bildung eines Palladiumhydrids mit der ungefähren Zusammensetzung Pd2H beschreiben. Bei 30 °C und Normaldruck entspricht das maximale Wasserstoff-Palladium-Verhältnis der Formel PdH0.608.
Gewöhnlich nimmt es die Oxidationsstufen +2 und +4 an. Bei Verbindungen der scheinbaren Oxidationsstufe +3 handelt es sich um Pd(II)/Pd(IV)-Mischverbindungen. In neueren Untersuchungen konnte auch sechswertiges Palladium dargestellt werden.

Zunächst soll uns die Geschichte des Edelmetalls interessieren.

Zitat:
Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben.

Wie angegeben wurde Palladium von den chemiker und Arzt Wollaston W.H. entdeckt, der wiederum am 06. August 1766, in East Dereham, Norfolk, England geboren wurde. Seine Geburtsdaten - als die Geburtsdaten des Erfinders zeigen damit gewisse Inhalte an. Etwa Sonne in 15 ° Löwe, Mars in 22° Wassermann usw. Zeitangaben die vielleicht viel über die Persönlichkeit des Herrn Wollaston aussagen mögen aber dem Betrachter noch nichts über das Edelmetall Palladium selbst. Hier zog ich also zur weiteren Unteruchung den Namen respektive die Namensgeberin heran.

Pallas - Die Entdeckung eines Asteroiden

Pallas ist mit einem mittleren Durchmesser von 523 km der zweitgrößte Asteroid im Asteroiden-Hauptgürtel. Er wurde am 28. März 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers entdeckt.

Entdeckung
Pallas wurde am 28. März 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers als zweiter Asteroid entdeckt, und nach der griechischen Göttin Pallas Athene benannt. Die Entdeckung erfolgte zufällig, als Olbers den ein Jahr zuvor entdeckten Asteroiden (1) Ceres aufsuchen wollte. Nach der Entdeckung von Ceres hatte Olbers, wie die anderen Astronomen seiner Zeit, nicht damit gerechnet, noch einen weiteren Planeten zwischen Mars und Jupiter zu finden, da man glaubte, den von der Titius-Bode-Reihe vorhergesagten Planeten in diesem Bereich des Sonnensystems gefunden zu haben. Olbers vertrat daher die Hypothese, dass es sich bei Ceres und Pallas um Bruchstücke eines größeren, zerbrochenen Planeten handelt.
Wilhelm Herschel, der 1781 Uranus entdeckt hatte, versuchte den Durchmesser von Ceres und Pallas zu bestimmen, was ihm einige Schwierigkeiten bereitete: Die beiden Objekte erschienen in seinem Teleskop praktisch sternförmig (also ohne messbare Ausdehnung, wie die klassischen Planeten). Herschel schlug daher bereits 1802 vor, Ceres und Pallas als „Asteroiden“ (griechisch für „sternartig“), zu bezeichnen und damit von den großen Planeten abzugrenzen. Seine Ansicht wurde zu dieser Zeit aber nur von wenigen Astronomen geteilt. Erst als um 1850 die Zahl der zwischen Mars und Jupiter gefundenen Himmelskörper rasch anstieg, wurden sie unter den Bezeichnungen „Asteroiden“, „Planetoiden“, „Kleine Planeten“ oder „Kleinplaneten“ zusammengefasst.
Das im Jahr 1803 entdeckte chemische Element Palladium wurde nach diesem Asteroiden "Pallas" benannt.



Um nun dem astrologischen Inhalt von Palladium auf die Schliche zu kommen kombinierte ich zunächst drei Inhalte miteinander.
1: Die Daten des Erfinders - 06.08.1766
2: Die Entdeckung des Palladiums - 1803/1804
3. Die Entdeckung des Asteroiden und Namensgebung Pallas - 28.03.1802

Dabei konnte ich feststellen, das hier, obwohl zwischen dem August 1766 und dem Februar 1802 über 36 Jahre vergangen, zwei Planetenstände nicht nur annähernd gleich, sondern fast identisch waren. Nämlich Mars, der, und das ist schon sehr aussagestark, immerhin in 2,2 Jahren die 360° Gradkreis durchmisst, sich nicht nur im selben Tierkreis wiederfinden ließ ( mit ner Wahrscheinlichkeit von 1 : 12 ) sondern noch dazu auf dem selben Grad von: 22°30´Wassermann alias 322,5° RAMC sich befand, als man den Asteroiden Pallas als Nemsgeber des Stoffes Palladium sichtete.

1: Wollaston W.H.: 06.08.1766 ist Mars in 22,30° Wassermann.
2: Asteroid Pallas: 28.03.1802 ist Mars wieder in 23,51° Wassermann.

Also eine äußerst genaue Wiederkehr, die ja nur bei den schnelleren, inneren Planeten der Fall sein kann, denn alle Langsamläufer fallen aus technischen Gründen für solch eine Genauigkeit aus.

Fazit:
Wenn diese Annahme also stimmt, und ich mich nicht auf dem Holzweg befand, so müssten Transite über diesen Grad mit dem Rohstoff etwas gemeinsames haben und etwas bewegen. Ist dieser Gedankengang richtig, so müßte sich der preis für das Palladium, dem ich nun den Tierkreisabschnitt Wassermann zuordnen konnte verändern, als durch diesen Abschnitt Uranus wanderte, was in den Jahren zwischen 1995 und dem Jahr 2003 der Fall war.
Also schauen wir zusammen nach was in diesem Zeitraum von 7 Jahren, als Uranus durch den Wasserman wanderte mit dem Preis geschah. ( s. Grafik )
Es zeigt sich, dass der Preis seit dem Uranuseintritt im Oktober 1996 in den Wassermann extrem zulegte und schlagartig einbrach als Uranus den Marsstand von 22,5° im Wassermann überquerte. Diese Überquerung fand statt: im März 2001 und deckt sich mit dem Höchsstand bei 1000.
Uranusaustritt erfolgte erst im März 2003.


Im übrigen entdeckte ich diesen Zusammenhang erst gestern Abend und bemerke erst jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, das Heute auch die laufende Sonne in 22,5° Wassermann sich befindet. Zufall? Oder eher ein übergeordnetes Ordnungsmuster? Wer weiss das schon.
Des weiteren sieht man anhand der saisonalen Entwicklung des Preises, das Palladium mitten im Februar - also mitten im Wassermann sein alljährliches Hoch markiert. Auch nur purer Zufall? Wem hätten die alten Griechen für solche ien Erkenntnis gedankt: In diesem Fall der himmelblauen Pallas Athene, was auch geschah.
Es ist also zu schlußfolgern dass hier auf diesem Grad am 12.02. ein Umkehrpunkt des Preises stattfindet.
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Cayman Islands
9 August 2007
Cayman Islands -
unter falscher Flagge.
Die Kaimaninseln (engl.: Cayman Islands) sind eine Inselgruppe in der Karibik und britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs.
Ihren Namen verdanken die Inseln den hier lebenden Echsenarten, die man zu Anfang ursprünglich mit Krokodilen verwechselt hatte. Founded: 10.05.1503

Sonne: 18° Stier
Mond um 12:00 Uhr: 15° Krebs
Saturn: 00° Krebs

Wen wundert es dann noch, dass von insgesamt 9000 Hedgefonds 7481 – also 83% - auf den KrokodilenInseln registriert sind.

Das Seeräuberpuzzle - oder
die Heimat der Hedgefonds
Information: bueso.de
Wie der Economist in seiner Ausgabe vom 3. Februar in einem Artikel mit der Überschrift „Britannia Redux, ein Spezialbericht über Großbritannien” angab, brüstet sich London damit nunmehr, das wichtigste Finanzzentrum der Welt zu sein und so das britische Empire in der Form der Globalisierung neu zu beleben.
London ist nicht die Hauptstadt einer normalen Nation, sondern die des Commonwealth, zu denen u.a. die Cayman-Inseln, Bermudas und die Bahamas gehören.

Nach Angaben der Finanzbehörde der Cayman Islands, der CIMA, sind 7481 der weltweit 9000 Hedgefonds auf den Cayman-Inseln, einer britischen Kronkolonie, registriert. Auf diesen sogenannten „off shore markets“ gibt es keinerlei Bankenaufsicht oder Regulierung durch Zentralbanken oder Regierungen. 1993 wurde hier das „Mutual Funds-Gesetz” verabschiedet, das die vereinfachte Gründung oder Registrierung von Hedgefonds in einem deregulierten System ermöglichen sollte. Ziel war es, die Cayman Islands, die schon seit dem Beginn der Blasenwirtschaft mit der Schaffung des Eurodollarmarktes ein Eldorado der unkontrollierten Kreditschöpfung waren, noch mehr zu einem Dreh- und Angelpunkt der „Finanzindustrie” zu machen.
Seit Mitte der 90er Jahre wurde den Hedgefonds empfohlen, sich ungeachtet des Schauplatzes ihrer Finanzoperationen auf den Cayman-Inseln registrieren zu lassen, wo sie außerhalb der nationalen Gesetze und Regulierungen operieren könnten. Auf diese Weise wurde der weitaus größte Teil der Heuschrecken in die Geometrie des britischen Systems gebracht. Im Laufe der Zeit verschmolzen die Banken, die zunächst die Hauptkreditgeber der Hedgefonds waren, immer mehr mit diesen Fonds, die jetzt mit ihren Übernahmen den Reichtum vieler Nationen ausbeuten und aussaugen.


Die Anhebung der Zinsen in Japan und der dadurch drohende Anstieg des Yen-Kurses könnten die Hauptgeldquelle der internationalen Finanzspekulation, den Yen-carry-trade, schlagartig austrocknen lassen. Das würde eine ähnliche Kettenreaktion wie im Fall von LTCM auslösen - nur daß heute die Einsätze der Spekulanten 1000 mal größer sind.

Ungeachtet der Illusionen der genasführten Kleinanleger, die sich von den neuen Rekordzahlen der Börsen blenden lassen, und ungeachtet der Beschwörungen zahlloser Analysten, die Entscheidung der japanischen Zentralbank, die Zinsen von 0.25 auf 0.5 Prozent anzuheben, werde den sogenannten „carry-trade” nur unwesentlich beeinflussen, könnte diese Zinserhöhung eine dramatische Wirkung auf das Weltfinanzsystem haben und sogar einen systemischen Kollaps auslösen. „Denn es gibt nichts im globalen Finanzsystem, was nicht letztlich mit diesem Yen-carry-trade zusammenhängt“, so die Worte eines kontinentaleuropäischen Bankers.
Es gibt derzeit weltweit zwischen 500 und 600 Milliarden an ausstehenden Finanzanlagen, die mit Hilfe der billigen Yen-Kredite unter Ausnutzung des Zinsgefälles getätigt worden sind.

Falls der Yen in der nächsten Zeit auf Grund der Zinserhöhung zu steigen beginnen sollte, wäre der Effekt weitaus größer als 0.25 Prozent, denn die Hauptnutznießer des carry-trade sind die Großbanken, Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften, deren Derivatgeschäfte letztlich zu einer weltweiten Verschachtelung aller Marktsegmente geführt haben. Die gigantische Blase dieser Kasinowirtschaft muß wachsen, d.h. sie muß Profite machen, und dazu braucht sie einen kontinuierlichen Zustrom von Liquidität. In dem Augenblick, wo diese Kapitalströme auf Grund veränderter Zinsraten und Wechselkurse dazu tendieren, in die umgekehrte Richtung zu fließen, können Panik und das eingebaute Klumpenrisiko zur Kernschmelze des Systems führen.
Geschrieben von Spica um 11:51 | in:
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Silberspekulation mit Astrologie
24 July 2007
Silberspekulation

Sehen sie sich den Verlauf des Silbercharts genau an. Vor allem jenen Teil von Mitte 2005 bis Frühjahr 2006. Es erfolgte beinahe eine Verdoppelung von ~ 7,50 auf 14,90 US-Dollar in 7 Monaten. Vor einer ähnlichen Bewegung stehen wir wieder.
 

Das würde bedeuten, dass sich Silber von derzeit 13,00 bis ca 25.- US-Dollar bewegt. Wenn sie die genauen Eckdaten für einen optimalen Einstieg wie Ausstieg haben möchten mailen sie mich kurz an.
Basispreis.
Laufzeit:
WKN

 Sie fragen: Wie sicher ist dieser Trade?
Sicherheit in Bezug auf ne Spekulation mit OS gibt es natürlich nicht.
Dennoch würde ich aufgrund meiner astrologischen Forschungen schlussfolgern, dass wir  hier von einer sehr hohen Zutreff-Wahrscheinlichkeit ausgehen können, denn es handelt sich um eine Wiederholung einer bestimmten astrologischen Konfiguration. Wann Sie eintrifft - und wielange sie wirkt erfahren sie von spica

Ich würde sagen: 97,99%



Geschrieben von Spica um 12:13 | in:
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Deklinationsparallelen
22 July 2007
Die Zeitfläche von 1918 - 2007 geht zu Ende 19.12.2005 12:35 Forum: Ohne Edelmetallbezug


Deklinationsparallelen 1918 - 2007

1
Wie man im weiteren Verlauf zum Thema der Deklinationen feststellen wird, tragen die Deklinationen der langsamlaufenden Planeten unseres Sonnensystems Bedeutung. Unter dem Begriff Bedeutung verstehe ich Zeiten, Zeitpunkte und Zeiträume die im Unterschied zu unbedeutenden Zeiten in der Geschichte als besonders Wichtige – also bedeutende Ereignisse hervortreten oder hervorgetreten sind.
2
Die Arbeitsweise
Um auf der Erde die exakte Lage eines Ortes bestimmen zu können, verwendet man die Längen und Breitenkreise. Die beiden Großkreise, Längenkreis und Breitenkreis, bilden eine Art Gradnetz, in dem die Linien von Pol zu Pol die Längenlinien sind, die von der Sternwarte in Greenwich aus mit 00° gerechnet nach Westen oder Osten die Erde der Länge nach symbolisch schneiden.
Die ähnliche Unterteilung findet man bei den Breitenkreisen. Wobei der Äquator, wie man auf jeder Weltkarte sehen kann, die Nullinie der Breitenkreise markiert. Man unterscheidet Breitenkreise unterhalb der Nulllinie mit S – oberhalb der Äquatorlinie die Breitenkreis mit N, nördlicher Breite. Diese Äquatorlinie 0° ist für die Arbeit mit den Deklinationen die wichtige.
3
Sonnendeklination und Jahreszeiten.
Wir alle kennen das Phänomen der Jahreszeiten, den Wechsel zwischen Sommer und Winter, den Übergang von Frühling und Herbst. Fragt man einen Astronomen, was die Jahreszeiten bewirkt, so erhält man die Antwort, das die Jahreszeiten mit dem Lauf der Erde um die Sonne zu tun haben. Er wird uns erläutern das es in dieser Umrundung der Erde um die Sonne zu vier markanten Punkten kommt. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Denn die Jahreszeiten werden von der Zuneigung oder der Abneigung der Erdachse zur Sonne bestimmt. Welche Punkte im Jahreskreis von der Erdachsenneigung berührt wird, zeigt eine Graphik.
Zu einem ist es der höchste Stand der Sonne im Sommer um den 21.ten Juni jeden Jahres, zum anderen der tiefste Stand der Sonne im Winter um den 21.ten Dezember jeden Jahres. Astronomisch werden diesen beiden extremsten Punkte der Sonne Solstitien genannt, was besagt, das die Sonne ihren höchsten und tiefsten Punkt überschritten hat, weshalb wir diese Punkte als Sonnwenden bezeichnen.. Was wir wahrnehmen ist nicht nur die Wärme des Sommers oder die Kälte des Winters, aufgrund der Zu- oder Abkehr der Breiten von der zentralen Sonnenlinie, sondern auch die unterschiedliche Länge der Tage. Sie variiert zwischen einem 14 Stundentag im Sommer und einen nur 8 Stundentag im Winter.
Was man weniger wahrnimmt als die beiden Wendepunkte des Lichts, sind die beiden Tage im Jahr, an denen rein mathematisch, wie astronomisch unser Frühling und unser Herbst beginnt. Tage an denen die Nacht und der Tag jeweils exakt 12:00 Stunden lang sind. Wir bezeichnen diese Tage als Frühlings- und Herbstanfang – die Äquanoptiken - die im laufenden Jahr am 21.ten März und am 21.ten September stattfinden. Innerhalb dieses polaren Weitens und Zusammenziehens entfaltet sich das Jahr.
Ausschlaggebend dafür ist nicht die tägliche Drehung der Erde um ihre eigene Achse, die man als Rotation bezeichnet, sondern bildhaft, die Drehung der Erde um die Sonne, die man getrost Revolution nennen kann, wie dies Alfred Wiite bereits vorschlug. Um diesen Gedanken weiter zu führen muß man sagen, das die Längenkreise – auch Meridiane genannt, die von Greenwich ausgehend die Erde der Länge von Nord nach Süd einzeichnen zur Erddrehung – zur Rotation gehören, während die Breitenkreise – oft auch als Breitenparallele bezeichnet, der jährlichen Revolution zuzuordnen sind.
 
4
Der Äquator – die Nulllinie.
Im Laufe der Geschichte des Menschen, der sich mit der Schau und der Vorberechnung von Sternen wie Planetenbahnen, spielt die Nullinie, der Tag- und Nachtgleiche eine wichtige Rolle.
Der Äquator entpricht dem Breitenkreis 00° Grad. Vom Äquator aus werden also nach Nord und Süd Richtung Pole 90° Linien eingezeichnet. Schauen wir uns den Verlauf der Sonne während eines ganzen Jahres in einer Graphik an, so sehen wir das Auf und Absteigen über diese 00° Äquatorlinie, sowie das zweimalige Überqueren dieser Äquatorlinie. Diesen Vorgang bezeichnet man im allgemeinen als die Deklination. In unserem Fall, die Deklination der Sonne. Die vier Eckdaten stehen wie folgt fest und man hat der Deklination den griechischen Buchstaben DELTA zugeschrieben.

21.03. ~ 21.06.~ 21.09. ~ 21.12. ~ 21.03.
Graphik:


5
Die Erde als Standort der Himmelsbeobachtung
Es ist zwar müßig zu sagen, und man läuft Gefahr, das man durch Wiederholung den Leser langweilt, dennoch soll auch hier festgestellt werden, das wir Menschen unser Zentrum und unser Zuhause auf der Erde haben. Obwohl sich Kopernikus bemühte zu beweisen, das nicht die Erde der Mittelpunkt unseres Sonnensystems sei, sondern die Sonne, erleben wir Menschen tagtäglich das die Sonne auf und untergeht, weil wir unseren Standort auf der Erde und nicht auf der Sonne haben, sonst müßten wir sagen: Die Erde geht auf oder unter. Wir sind also erdbezogene Wesen. Dies ist trotz der mathematischen Richtigkeit des Heliozentrischen Weltbildes eine wichtige Einsicht und zwar deshalb, weil wir geozentrisch die Vorgänge erleben. Auch wenn uns dies die Mathematik als nicht-objektiv sondern als subjektiv verfangen darstellen möchte. Wir erleben es so; das sich die Sonne um uns – um unsere Erde – und nicht wir uns um die Sonne drehen. Der Wechsel der Jahreszeiten mag als subjektiver Beweis genügen. Die Sonne kennt hingegen keine Jahreszeiten.

Dies dürfte vielen Menschen bekannt sein. Der kleine Ausflug in bekanntes Gebiet diente lediglich zur Verständigung des nun folgenden. Der anderen Deklinationen.
 


6
Die Planeten und ihre Deklinationen
Die eine sichtbare Seite der Deklinationen speziell der Sonne wurde erklärt um den nun folgenden Gedankensprung mitspringen zu können. Denn, neben der Deklination – dem ständigen Auf- und ab der Sonne über und unter die Äquatorlinie, wodurch mittels der Aneinanderreihung der Sonnenstände Tag für Tag eine Welle entsteht, vollführen auch all die anderen Planeten unseres Sonnensystems die gleiche Bewegung durch. Für uns allerdings weniger spürbar als es bei der Sonne der Fall ist. Denn die Planetenläufe, ihr Auf- und Abstieg erzeugt keine spürbaren Jahreszeiten.
Wir wissen, das die Sonne für die gesamte Wellenbewegung ~365 Tage, oder anders ausgedrückt, 365 Erdrotationen dazu benötigt. Eine Wellenbewegung die wir Jahr nennen, genauer gesagt müßten wir vom Sonnenjahr sprechen. Da aber alle anderen Planeten andere, Ihnen eigene Umlaufzeiten um die Sonne haben, möchte ich diese zunächst anführen.


7
Umlaufzeiten der Planeten.
Diese Umlaufzeiten um die Sonne, in Erdrotationen gemessen ( Tage ) sind in der Astrologie für gewisse Aussagen interessant. Berücksichtigt wird an diesen Planetenständen nur deren astronomische Länge, etwa, wenn Saturn, mit einer Umlaufzeit von 29,4 Jahren ( Tagen ) gewisse andere Planetenstände des Radixhoroskopes kreuzt, das man allgemein als Transit versteht. So gehört auch diese fortschreitende Bewegung entlang der Ekliptik zum Phänomen der Länge.
Ein völlig anderes Erscheinungsbild erhält man, wenn man die Umlaufzeit des Saturn mit seinen 29,4 Jahren über den Breitenkreis des Äqautors wandern läßt. Denn dann hat Saturn wie die Sonne auch, insgesamt vier markante Punkte überschritten. Hat eine Art Frühlings – und Herbstpunkt sowie einen Höchst- und einen Tiefststand als Winterwende des Saturns verstanden. Diese Zeiten allerdings fallen nicht mehr mit den oben genannten Terminen der Sonne zusammen. Man könnte nun auch, in Bezug auf diesen Planeten von einen Winter, Sommer, Herbst und Frühling sprechen. Von einem Saturnwinter etwa, oder von einem Saturnsommer, was auch immer man darunter verstehen möchte.
Graphik:

8
Andere Planetenkurven
Um ein getreues Abbild dieses ständigen Wechsels von Hoch zu tief wie umgekehrt zu zeigen, beginnen wir zunächst damit, den uns als langsamst bekannten Planeten Pluto – 1930 entdeckt – in dieses Deklinationsverfahren einzuzeichnen. Mit seinen Umlauf von 247 Jahren wird man nur auf weit entfernte Zeiten auf Räume stoßen, in denen Pluto die Äqautorlinie kreuzte oder am Wendepunkt oben wie unten steht. Für Geschichtsforscher ergäben sich sehr interessante Gesichtspunkte. So erreichte Pluto im Mai 1945 seinen höchsten Stand, bevor es wieder abwärts ging und überquerte die Äquatorlinie 10´1987

Neptun, zum Beispiel, mit einer Umlaufzeit von annähernd 165 Jahren markierte seinen tiefsten Punkt um 1989 und hatte seinen Höchstpunkt im April 1906. Wobei die Übergang des alten Meerherrschers über die Nullinie im November 1943 stattfand und mit dem Untergang der 6.Armee in Stalingrad die Wende des Krieges markierte.

Aber auch Uranus mit einer Umlaufzeit von 84 Jahren wandelt, von der Erde aus gesehen rauf oder runter. Interessant ist nun, das er in der Zeit von 1900-2000 im Dezember 1904 den Tiefstpunkt durchschritt um in diesem kriegreichen Jahrhundert über die Nulllinie am 5´1927 und seinem Hoch im Januar 1950 zuzuschreiten. Um seinen Weg und Abstieg zu folgen, der ihn im August 1969 dem Herbstpunkt und im November 1989 seinen tiefsten Stand einnehmen ließ.. Aber, was sagen uns all diese Daten?

Zunächst wenig. Sie umreißen lediglich Zeiträume, die noch näher zu untersuchen sind.


9
Deklinationsintervalle

Nun kennen wir alle die Vorgehensweise und wissen das neben der Sonne auch alle anderen Himmelkörper deklinieren, allerdings mit unterschiedlichen Laufzeiten und Intervallen. Einzeln betrachtet ergibt sich immer das selbe Bild der Welle, doch dies verändert sich sehr rasch, wenn man nur zwei Deklinationen verschiedener Planeten übereinander legt oder diese beiden in ein Deklinationdiagramm einträgt.

10
Die Zeitfläche Pluto//Neptun
Beginnen wir mit den langsamlaufensten Planeten Pluto und Neptun. Wir sahen bereits ihre enorm langen Umlaufzeiten von 248 und 165 Jahren. Was mich faszinierte war zunächst der Umstand das sich zwei Planetenlinien miteinander kreuzen lassen. In eine Deklinationsdiagramm mit einer Zeitlinie eingetragen, kreuzten sich die Pluto/Neptunlinien von der Erde - und zwar der Breitenparallele aus betrachtet, im Jahr 03´1918. Sie kreuzen sich wieder im Jahre 07´2006. Wir sehen dies auf dem nächsten Diagramm.
Graphik:


Geschichtskundige wissen, das das Jahr 1918 eine Art Wendepunkt in der moderneren Geschichte darstellt. Das Datum umreißt auch das Ende des ersten Weltkriegs ( +/- ) sowie das Ende der europäischen Monarchien.
Nehmen wir nun in diese Graphik den nächsten langsamlaufenden Planeten der Reihe nach auf – etwa den zur Zeit der französischen Revolution 1789 entdeckten Uranos – so ergeben sich weitere Kreuzungspunkte, Übergänge und Schnittstellen. Als erstes sei hier der Juni 1933 genannt, wenn die Bahn des Neptun von Uranus transistiert wird. Wie der Schnittpunkt 1918 ein geschichtlich hochinteressantes Datum, das mit der Weltwirtschaftskrise und der sogenannten Machtübernahme in Deutschland und dem New Deal zusammenfällt. Dann August 1947 wenn Uranus auf der Höhe angelangt die Plutolinie kreuzt und dies nach seinen Höhepunkt im August 1952 absteigend wiederholt. Man sieht, wie sich die Planeten in diesen Zeitraum hoch oben konzentrieren.
Wir schreiten fort und erkennen im August 1969 die Herbsttag- und Nachtgleiche des Uranos. Dem folgt im August 1989 in der Tiefe, die Wende, als Uranus und Neptun sich in der Tiefe trafen. Brach nicht in dieser Zeit der gesamte Osten auf und später dann ein diktatorisches System wie 1945/47 zusammen? Durchbrach in Deutschland nicht der Ruf ´Wir sind das Volk´ die Grenze und fiel nicht die Mauer, so das Ost und West wieder vereint werden konnten, nachdem sie .....getrennt worden waren?

Wir werden noch weitere Kreuzungspunkte finden, wenn man Saturn in diese Graphik mit hinzuzieht, wenn man der Ordnung der Umlaufzeiten folgt. So entstehen Ein- und Austritte, Übergänge, Hoch und Tiefpunkte von unterschiedlicher Bedeutung für die Zeit.

11
Saturndeklinationen


Anders als in der sogenannten Zyklenforschung, in denen es vor lauter Zyklen zu keinen Aussagen kommt, weil es soviele gibt, zeigt sich im Deklinationsverfahren ein geordnetes Muster, das sich von der Gewichtung der Langsamlaufensten bis hin zu den schnelleren Planeten ein- und zuordnen läßt. Vielleicht entsteht so eines Tages eine andere Form der Geschichtsbetrachtung; ein anderes Verständnis für das was Zeit ist, ihre Inhalte und Gewichtungen, ihre Färbung und Qualität. Man könnte die Frage neu stellen: Wann begann und endet eine Zeitepoche? Wann erreichte diese wiederum ihren Höhepunkt? Mit welchen Daten aus der Vergangenheit hängen diese Ereignisse zusammen? Usw.usf.

Deklinationen sind ein interessantes Beobachtungsfeld. Eines, das den Menschen lehren, das er die Dinge von der Erde aus betrachten, kann. Das auch die Erde, neben der Sonne ein eigenes Zentrum besitzt. Das Geozentrisches und das heliozentrisches Weltbild gleichermaßen wie Ost und West neben und miteinander existieren können. Die Ausblendung des Geozentrischen Weltbildes aber in unserer Zeit hat Methode und System, wie auch die Ausblendung der Astrologie im Gesamten. Aber auch dies hat durchaus seine Vorteile.

Saturns Höchsstände – seine Blüte sozusagen erreichte der alte Schnitter und Ringträger in den Jahren 4´1916, mit Pluto, dem Herrn der Unterwelt zusammen im April´1945 den Höchstpunkt, was den Schwerpunkt dieser Zeit ersichtlich werden läßt. Die anderen Hochstände sind dann im 3´1975 fällig und Saturn wird dann, im April 4`2004 wieder oben sein.

An diesen Beispielen soll verdeutlicht werden, das es immer zu Saturnhochständen – den saturnalen Wenden - zu  kriegerischen Auseinandersetzungen kam. Was Saturn, den alten Hüter der Schwelle zu Recht mit dem Wort Schluß und Ende verbindet.
Und? War nicht Amerika jeweils zu folgenden Zeiten in große Kriege verwickelt, als Saturn seine Hochzeit feierte?
06´1916 – 1.ter Weltkrieg
04`1945 – 2.ter Weltkrieg
03´1975 -  Vietnam
03`2003? – Afghanistan & Irak

Seine Winter- Tiefstände erreicht Saturn zu folgenden Zeiten.
12´1929
11`1959
10´1989


12
Das Gesamtbild

Das Gesamtbild verwirrt, vor allem wenn alle Linien einschließlich der Jupiters noch hinzugezogen werden. Linien die im Gesamtgefüge sehr wichtig scheinen, nicht zuletzt wegen der enormen Masse, die der größte Planet unseres Sonnensystems auf alle anderen Planeten, auf die Erde, wie auch auf die Sonne selbst ausübt. Mit ihm schwingt CM – das Massezentrum unseres Sonnensystems. Ein Kräfteschwerpunkt, der nicht identisch ist mit dem Schwerpunkt der Sonne selbst. Auch, weil Jupiter mit Saturn zusammen, ein rhythmisches Gebilde der großen Konjunktionen und ihrer Wechselwirkungen bildet. So begehen wir hier nicht den Fehler durch noch mehr Planetenlinien das Gesamtbild zu verzerren. Meines Erachtens bilden Pluto-Neptun und Uranos den Zeitrahmen, während Saturn und Jupiter als die Königssterne die Geschehen innerhalb der Zeiträume bestimmt.

Pluto und Neptun geben durch ihre zwei Kreuzungspunkte den Zeitrahmen mit Anfang und Ende, die immer problematische Übergänge sind, an. Uranos tritt hinzu als nächster der Reihe und durchbricht hie und da den Zeitrahmen 1945-1989 wie gesehen. Schließlich füllen Saturn und Jupiter die Zeitstimmung aus. So läßt sich durchaus sagen ob die Stimmungslagen der Menschen Hoch- oder Tieflagen sind, oder ob mit Wendezeiten welcher Art zu rechnen ist.
So erreichte Jupiter wie alle 12 Jahre zuvor, im Jahre 2000 seinen Höchststand, was sich als Bullenmarkt an den Weltbörsen zeigte.
So auch:
2000
1988
1976
1964
1952
1940
1928
1916
Da sich Hoch und Tiefstände des Jupiter alle 6 Jahre wechseln, darf man hier durchaus auf die Zyklen der Sonnenfleckenaktivitäten hinweisen, mit denen ein Zusammenhang besteht.


13
Weitere Schnittpunkte in der Zeit.

Die Ordnung der Zeit gibt sich durch Schnittpunkte zu erkennen, die jeweils, den Charakteren der Planeten und deren Symbolik entsprechen. Insofern zeigt sich eine Hierarchie, ein Muster sowie eine ganz gewisse Zeitqualität. Eine meßbare und eine Schicksalszeit.
Es gibt folgende Kombinationen:

A;Kategorien
1. PLUTO//NEPTUN
2. Wendezeiten Hoch und Tief.
3. Übergänge über die Äquatorlinie
4. Verdoppelungen und Verdreifachungen

B; Kategorien
1. PLUTO//URANOS und NEPTUN//URANOS Markante.
2. PLUTO//SATURN und NEPTUN//SATURN sowie URANOS//SATURN Qualitäten

C; Kategorien
1. Saturn//Jupiter
2. Saturn und Jupiter Hoch- und Tiefstände



14
Zeitqualitäten

PL//NE:1918 1943 1945 1987 2006
NE//UR: 1933 1985 1996
PL//UR: 1947 1950 1952 2002
PL//SA: 1918 1970 1978 1995
NE//SA: 1918 1939 1952 1963 1988 1990
UR//SA: 1923 1943 1945 1968 1989


15
Zeitdreiecke

Aus zwei, noch besser aus drei Linien bilden sich zeitliche Konfigurationen. Sie zeigen Beginn, Wende und Endpunkte eines zusammenhängenden Zeitgeschehens deutlich an.
Als Beispiel diene die Zeitfläche 1918-2006, dann das Dreieck 1918 – 1933 – 1947
Oder das Dreieck: 1933 – 1939 – 1943
Dann: 1996 – 2002 – 2006

In solchen oder ähnlichen Zeitdreiecken müssen inhaltliche Zusammenhänge politischer wirtschaftlicher Art stecken. Zu einem weil Politik das Wirtschaftsgeschehen beeinflußt, dann, weil wirtschaftliche Entwicklungen auf die Politik Druck ausübt. Hier wechseln sich Optimismus und Pessimismus ab um zu einen Dritten Moment vorzustoßen.

16
Fazit: Zeitfläche 1918-2007 geht zu Ende

Die Seltenheit und auch Genauigkeit mit der die beiden Pluto/Neptun Linien eine Art Muster bilden und die im Verlauf der Geschichte zu Wendezeiten und Umbrüchen bestehender Gesellschaftsordnungen führte ( s.o. ) verweist uns darauf, dass in den Jahren 2006/2007 Ereignisse eintreten, die den Rahmen unserer Vorstellungskraft sprengen werden. Mit der Schnittlinie des Pluto/Neptun, die letztmals im Jahr 1918 stattfand und ein anderes Gesellschaftsmodell einleitete, verweist das kommende Jahr auf eine Zeitwende hin, die ich als – den Beginn eines neuen – astronomischen Jahrhunderts bezeichnen möchte. Eine Zeitfläche das wie das letzte nicht von 1900 – 2000, sondern von 03`1918 bis zum 8´2006 reicht geht damit zu Ende. Eine neue Zeitfläche beginnt. Insofern stehen wir an geschichtlich herausragenden Wegmarken.

Und damit taucht erneut die alte Frage nach dem Verhältnis von Papier zu Gold auf.
Geschrieben von Spica um 12:56 | in:
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Geld, Zins und Astrologie
15 July 2007
Im Reiche Neptuns
  1. Was hat Astrologie mit Geld zu tun?
  2. Wie definiert die "klassische Astrologie" Geld?
  3. Wie unterscheidet sich Waren- und Münzgeld vom reinen Papiergeldsystem?
  4. Wo findet sich in der Astrologie der Zins und Zinseszinseffekt?
  5. Was für Auswirkungen hat das Zinsgeldsystem auf den Einzelnen und die Welt in der wir leben?
These eins: Venus ist das Geld.
Wenn es so einfach wäre, wie die meisten Astrologen behaupten, das Geld der Venus - dem Stier - oder/und dem 2.ten Haus und demnach dem Herrscher des 2.ten Hauses entspricht, warum haben dann manche Menschen Geld, trotz schlechter Venusstellungen und andere, trotzt guter Haus 2 Aspekte kein Geld?
Das Problem mit derlei Assoziationsketten ist, wie in anderen Bereichen auch oft gleich. Einer behauptet irgendwann irgendetwas und dann wird herdenmäßig noch 500 Jahre später das nachgeplappert, obwohl die Welt der Tatsachen sich schon lange verändert haben. Gerade bei  Astrologen ist dies oft der Fall, und berufen sich dabei auf die astrologische Tradition. Sie verstehen nicht  "was Geld ist", das heißt: Was unser heutiges Papiergeldsystem in Wirklichkeit ist und wie es funktioniert. Aus diesem Mangel heraus assoziieren sie immer noch wie vor 2000 Jahren das moderne, ungedeckte Zinsgeldsystem mit dem Geldsystem anderer Kulturen und Zeiten. Zeiten, in denen Rinder ( Stier - Venus - Haus 2 -  ) und Rinderherden noch Reichtum bedeuteten. Darin mag auch der Grund zu finden sein, dass sie keine Treffer landen. Übernehmen ohne zu begreifen, obwohl oft angewandt, war noch nie kreativ wie überzeugend.

Inzwischen hat der Mensch das alte Münzgeldsystem in ein moderne Geldsystem umgewandelt - und dass schon seit dem August 1914. Damals hat das real gedeckte Geldsystem seine reale Bindung aufgegeben. Weiter mutierte es dann im August 1971 unter Nixon, der das Goldfenster schloss und den US-Dollar, die Leitwährung der Welt zu einem ungedeckten Papiergeldsystem machte. Ein Experiment, in dem wir alle seit dieser Zeit leben.

Im folgenden werden ein paar Märchen beschrieben rund um das Geld, Märchen die wir und auch die Astrologenwelt nach wie vor für  Wahrheit halten obwohl die Welt in der wir leben schon lange ihre alte Haut abgestreift hat. Ähnliches geschah ja auch in der Physik und der Erkenntnis der Quantentheorie.

These zwei: Geld und Neptun
Nach Spicas Verständnis ist das moderne Geld und sein aktuelles Zinssystem eher dem Reiche "Neptuns" sowie seiner Assoziationskette: Fische - Neptun - Haus 12 - zuzuordnen. Somit dem Element "Wasser". Das wird verständlich, wenn man die Worte wirken läßt die in Zusammenhang mit dem modernen Geld oft verwendet werden. Allen voran das der  "Liquidität" - der Flüssigkeit. Bedeutet doch auch zahlungsunfähig zu sein - nicht mehr flüssig zu sein. Weiterhin spricht man seit geraumer Zeit vom Geldstrom und der Geldschwemme. All diese Wortbildungen zeigen: Der Astrologe muss umdenken. Geld, modernes Geld ist dem Element Wasser zuzuordnen.

Krebs - Skorpion - Fische.


Irrtümer rund ums Geld.
Helmut Creutz dazu:
Weltweit gibt es kaum etwas, womit wir so häufig umgehen wie mit Geld und worüber wir trotzdem so wenig wissen. Auch heute werden wir in Sachen Geld immer noch als Analphabeten aus der Schule ins Leben entlassen. Und auch in der Lebenswirklichkeit ist das Thema Geld mit vielen blinden Flecken behaftet. ( selbst in der Wirtschaftswissenschaft.)  Bestimmte Fehlstrukturen innerhalb "unseres"  Geldsystems bleiben weiterhin undiskutiert, ebenfalls deren Auswirkungen auf den sozialen oder ökologischen Bereich. Selbst Problemfelder wie Arbeitslosigkeit, leere Kassen oder Wachstumszwang werden immer noch nicht mit den monetären Fehlstrukturen in Verbindung gebracht. Dazu existieren einfach immer noch zu viele Irrtümer.
So glaubt man zum Beispiel bis heute, dass Zinsen für alle Sparer von Vorteil und Zinszahlungen nur für Kreditnehmer Belastungen sind. Auch die Geldschöpfung der Banken geistert noch immer durch die Köpfe, oder die Auffassung, dass Wirtschaftswachstum und Globalisierung unverzichtbar sind, dass Geld ein neutrales Tauschmittel ist und ohne Wirkungen auf die Tauschvorgänge. Selbst unser Wissen über Geld an sich ist immer noch mit Fehl-vorstellungen behaftet.


Silvio Gesell, im Jahre 1918. - 21 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg.meinte dazu:
„Trotz des heiligen Versprechens der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz des Rufes der Millionen "Nie wieder Krieg", entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muss ich es sagen:
Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik lässt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch ein Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen."

Fazit: Das Zinsgeldsystem, eine andere und wohl die listigste Form von Sklaverei, wie sich in den nächsten Jahrhunderten rückblickend herausstellen wird. Sie ist eine perfekte Form der Zinsknechtschaft, und steht dem Leibeigentum vergangener Epochen in nichts nach. Es ist ein ausgeklügeltes,  perfektes System aus realen Täuschungen das stetig in verheerenden Kriegen mündet, weil der Zins ( Pluto ) das Eigentum ( Venus ) getroffen hat. Dieses System verschiebt lautlos Werte von der einen Seite auf eine Andere. Es geschieht so leise und still, so unheimlich still dass es scheint, dass es sich nicht lohnt darüber nachzudenken. Doch Nachdenken muss man.




Sechs Märchen zum Thema Geld, Wirtschaftsproblemen und Arbeitslosigkeit.


Das 1. Märchen:
„Geld arbeitet und vermehrt sich." Jupiter/Neptun



Ja, ja, ich weiß. Alle haben uns das erzählt.

„Lass doch dein Geld für dich arbeiten", „wenn Sie Ihr Geld bei uns anlegen, vermehrt es sich", und so weiter. Und nun mal ehrlich: wir haben das doch auch geglaubt! Es macht ja eine Menge Spaß sich vorzustellen, wie das Geld schuftet, oder noch viiel besser, wie es sich vermehrt. Ja, wenn Geld-Papi und Geld-Mami eine flotte Kontonummer schieben, dann...

Jetzt aber mal im Ernst: Geld arbeitet nicht, und vermehren kann es sich auch nicht. Tut mir echt leid, aber so sieht es aus.

„Aber die Banken zahlen doch Zinsen", werden Sie jetzt sagen. - Wirklich? Die Bank schreibt Zinsen gut, das stimmt. Aber woher hat die Bank das Geld? Von den Schuldnern hat sie es! Die Bank behält nur eine Provision, mehr nicht. Die Zinsen selbst zahlen immer nur die Schuldner. Ohne Schuldner keine Zinsen!

Das heißt im Klartext: jedem Bankguthaben stehen die gleich großen Schulden gegenüber! Und mit dem Anwachsen der Geldvermögen durch Zins und Zinseszins wachsen auch die Schulden immer weiter an - und damit wiederum die Zinszahlungen, die zu erbringen sind.

Und woher hat schlussendlich der Schuldner das Geld für die Zinsen? Erarbeitet hat er es! Und wenn wir schon dabei sind - womit bezahlt der Staat eigentlich seine Milliarden an Zinsen? Mit unseren Steuergeldern natürlich. Die wir erarbeitet haben! Und die Unternehmen? Die rechnen ihre Kapitalkosten (so werden die Zins-Zahlungen dann genannt) in die Preise ein, versteht sich. Das bedeutet: auch wer keine Schulden hat, zahlt Zinsen, und zwar fleißig!

So läuft das nämlich: Geld arbeitet nicht, und vermehren kann es sich auch nicht. Zinsen werden - wie alles andere auch - mit Geld bezahlt das andere erarbeitet haben!

Auf diese Weise fließt das Geld von der Arbeit zum Kapital, von der Mehrheit zu einer Minderheit, von Arm zu Reich! Nicht nur bei uns, sondern überall auf der Welt, und über alle Grenzen hinweg. Und weil mit den Geldvermögen gleichzeitig die Schulden, und damit wiederum die Zinstransfers wachsen, beschleunigt sich dieses System aus sich selbst heraus, und schaukelt sich immer weiter auf -

Eine wirklich lustige Sache, die wir da erfunden haben...



Das 2. Märchen:
„Es ist kein Geld mehr da." Saturn/Neptun


Ja, wo ist es denn hin? Inzwischen vergeht ja kein Tag mehr, ohne das uns irgendwer erzählt, es sei kein Geld mehr da. Wo es hin ist, und wer es hat, verrät uns keiner. Schon seltsam.

„Der Staat hat kein Geld mehr", sagen die Politiker. „Die Leute haben kein Geld mehr (zum ausgeben)", sagen die Händler. „Nehmen Sie doch einen Kredit auf", sagen die Banken...

„Der Staat hat zuviel ausgegeben", heißt es, „und deshalb ist kein Geld mehr da". Na klar, versteht doch jeder... Eine Frage: Seit wann kann man Geld durch Ausgeben zum Verschwinden bringen? Wenn Sie Ihrem Bäcker fünf Euro geben, dann sind die fünf Euro ja damit nicht verschwunden, sondern haben nur (im Tausch gegen Waren) den Besitzer gewechselt. Und das ist schließlich Sinn und Zweck des Geldes.

Geld verschwindet nicht! Jedenfalls nicht wirklich. Es sei denn, Sie verbrennen Bargeld.

Alleine die Tatsache, dass sich der Staat Jahr für Jahr (mehr) Geld leiht, beendet das Märchen - oder doch besser die Lüge - vom Geld das nicht mehr da ist. Leihen kann man sich schließlich nur das, was da ist! Also ist eine ganze Menge da. Zudem hat sich die Geldmenge in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht, und nicht vermindert.

Was ist nun mit dem Geld?

Geld ist reichlich da, bei uns, und auch global gesehen. Und wenn die Mehrheit der Menschen, und damit auch der Staat und die Kommunen nichts mehr, oder immer weniger davon haben, ist die Antwort klar, wo das Geld ist.

Eine Minderheit hat es! Etwa 90% des Kapitals befinden sich in der Hand von 10% der Menschen! Die große Mehrheit muss sich mit dem Rest begnügen. Und diese Diskrepanz vergrößert sich von Tag zu Tag.

Es ist also weder ein Wunder, noch ein Zufall, dass der Geldkreislauf, und damit die ganze Wirtschaft ins stocken gerät, und früher oder später zu schweren Krisen führt - es ist schlichtweg die logische Konsequenz.

Aber wie ist es zu so einer Verteilung gekommen? Wie ist es möglich, dass innerhalb von Jahrzehnten eine Geldmäßige Kollapssituation entstehen kann? (Oder wie würden Sie Ihren Zustand bezeichnen, wenn sich 90% Ihres Blutes in den Füßen sammelt?)

Auf ganz legale Weise! Und wie, das habe ich schon beim ersten Märchen erzählt. Durch Zins und Zinseszins sind die Geldvermögen explosionsartig gewachsen, und die gleich großen Schuldenberge auf der anderen Seite. (Zur Erinnerung: ohne Schuldner keine Zinsen). Weil Schulden immer auch Zins-Schulden bedeuten, wachsen diese auch.

Die Folgen? Stellen Sie sich die volkswirtschaftliche Leistung, also das Sozialprodukt doch einmal als Kuchen vor. Dieser Kuchen sind 100%, und jeder Kuchen kann bekanntlich nur einmal verteilt werden. Weil aber das Kuchenstück „Kapitalerträge" (also Einkommen ohne Leistung) immer größer wird, muss das Stück „Arbeit" (Einkommen durch Leistung) zwangsläufig immer kleiner werden.

So fließt bereits 1/3 (!) unserer volkswirtschaftlichen Leistung in Form von Zinsen an das Kapital.

Jetzt wissen Sie, wo das Geld steckt, und warum bei den Menschen gespart werden muss: Damit das Kapital bedient werden kann! Und das Kapital wird immer bedient. Das gilt für den Staat genauso, wie für die Unternehmen.

Aber darüber wird nicht gesprochen! Statt dessen wird über zu hohe Löhne und Sozialausgaben gejammert. Und natürlich darüber, das kein Geld mehr da wäre.

Würden sich die Kapitalerträge gleichmäßig verteilen, wäre es natürlich kein Problem. Dann wäre es ein reines Tauschgeschäft, und letztlich ein Nullsummenspiel. Tatsächlich zahlt aber die Mehrheit (und dazu gehören auch kleine und mittlere Unternehmen) über Preise, Mieten, Steuern und Schulden mehr Zinsen, als sie je bekommt, und nur eine Minderheit macht tatsächlich Gewinn.

Kurz: Das Geld konzentriert sich immer stärker bei immer weniger Menschen, - die Mehrheit arbeitet für eine Minderheit, und wird dabei immer ärmer.

Weil aber eine immer weiter fortschreitende Verarmung nicht sein darf, da ja sonst die Wirtschaft zusammenbricht, muss eben der ganze Kuchen immer größer und größer werden!

Und wie nennen wir das klugscheißerisch? Richtig: Wirtschaftswachstum!




Spica dazu:
Der Zins - Pluto - Skorpion - das ist das eigentliche Problem. In ihm als Symbol, manifestiert sich das moderne Papiergeldsystem und seine "unsichtbare" Zinsknechtschaft. Hieß doch Pluton, der Unterweltsgott der Römer nicht umsonst: Der Unsichtbare. Unsichtbar indes sind auch die Formen der modernen Zinsknechtschaft. Denn, jeder zahlt "Zinsen" auch jene, die keine Schulden haben und die Frage ist: An wen?

Haben deshalb die Wissenschaftskomplizen der Geldmacher, im Kleide der modernen Astronomen, im August 2006 den Planet Pluto aus dem Planetensystem gelöscht? Der Zusammnehang wäre nicht abwegig. Denn das moderne Geldsystem steht vor einer unlösbaren Krise.
Geschrieben von Spica um 14:05 | in:
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An der Zeitmauer
14 July 2007
An der Zeitmauer


Gedanken eines Nicht-Astrologen zur Astrologie

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Die Astrologie gibt das Muster einer Methodik, die das Leben mit größeren Abläufen verknüpft. Sie greift weit über die biologisch-historische Erfassung sowohl der einzelnen als auch der Kulturen hinaus. Ihre Vorstellung, ihr Symbol, das Horoskop, ist zyklisch, und da es sich auf den größten und ältesten Umlauf bezieht, den wir kennen, genügt ihr eine einzige und unveränderliche Uhr zur Ablesung dessen,
"was die Stunde geschlagen hat".
Diese Zyklen setzt dem Astrologen zugleich die meßbare astronomische und die zu deutende Schicksalszeit. Logos und Nomos werden in Beziehung gesetzt, ja ausgetauscht, und schmelzen für den deutenden Blick ineinander.


Geschrieben von Spica um 09:15 | in:
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Goldwars-Zeit und Preis
12 July 2007
Gold Lease Rate.
Ein Rückblick

Ferdinand Lips schrieb in seinem Buch „Goldverschwörung“ auf Seite 210 über die Gold Lease Rate folgendes:


Die GLR, also der Zinssatz, der für den Verleih von Gold verlangt wird, ist diejenige Rate, zu der die Zentralbanken gewillt sind, ihre Goldreserven zu verleihen oder genauer gesagt, zu riskieren. Die Leasingrate ist manchmal, aber nicht immer, ein guter Indikator für Goldpreisbewegungen, denn sie spiegelt in gewisser Weise die Aktivitäten der verschiedenen Marktteilnehmer am Goldmarkt wieder. Das war auch der Fall, als einige Zentralbanken im September 1999 im sogenannten „Washington Agreement“ beschlossen, Volumen an Goldverkäufen und Verleih-Aktivitäten für die nächsten fünf Jahre zu limitieren. Die normalerweise zwischen 1 und 2% schwankende Leasingrate schoß innerhalb von weniger Stunden auf 9% in die Höhe und reflektierte damit eine fundamentale Marktveränderung und möglicherweise den Beginn einer Panik innerhalb der Verleih-Institutionen.

Am 11.August 1999 bemerkten Marktteilnehmer und Analysten eine wachsende Anspannung der Marktlage, als die 6-Monats-Leasingrate auf 4,12% stieg. Der Goldpreis notierte zu diesem Zeitpunkt bei 257.-$ ( 17°Schütze ) je Unze. Die Schlussfolgerung war, das der Leasing-Markt an Attraktivität verloren hatte. Doch als die Zentralbanken beschlossen, die Verkäufe zu begrenzen, sprang der Goldpreis innerhalb weniger Tage auf über 330.- $, und die Leasingrate stieg auf 9%, was darauf hindeutete, daß eine ernste Krise am Horizont heraufzog. Das war offensichtlich der Moment, in dem sich die dunklen Wolken über den Goldmarkt aufzulösen begannen. Tatsache bleibt jedoch weiterhin, daß der größte Überhang nicht aus Notenbank-Verkäufen stammte, sondern aus Notenbank-Ausleihungen.- als Gold-Carry-Trade bekannt, den Lips als einen Nachfolger des Yen-Carry-Trades bezeichnete.


Spica dazu:
Was sagt die Astrologie dazu? Ja, sagt sie zu diesem Thema überhaupt etwas, oder schweigt sie sich aus Unkenntnis darüber oder mangels Interesse darüber aus? Nun ist es ja immer leicht über einen Zusammenhang zu philosophieren den ein Anderer fand. Schwerer gestaltet sich dann doch die zeitaufwendige Suche nach Zusammenhängen.
Was war also los, damals im Jahre des „Washington Agreements“ 1999? gibt es zu jener Zeit irgendeinen astronomischen Anhaltspunkt? Nun, den gibt es.

Wie oben angeführt erkennt man das wichtige wie entscheidende Datum: 11.August 1999 Ein Tag wie jeder andere, sollte man meinen, doch weit gefehlt. Es war ein hervorgehobener Tag. Ich schrieb bereits darüber. Denn an diesem Tag fand quer über Mitteleuropa eine totale Sonnenfinsternis statt. Sonnenfinsternisse, von denen immer wieder behauptet wird, sie brächten Negatives. Auf den Goldpreis angewandt trifft dies allerdings nicht zu. Er explodierte, wie auch die Gold-Lease-Rate. Das sollte man wissen, wenn man sich mit diesen Dingern, Eklipsen genannt, beschäftigt. Über Finsternisse gibt es ein aufschlussreiches Buch von der Münchner Astrologin Schierstedt. Allerdings findet sich in diesem sehr interessanten Skript kein Bezug zu Gold oder zu Goldpreisbewegung. Manfred Zimmel aus Wien obliegt es, den Tiefpunkt beim Gold mit dem Stand des Pluto aus dieser Zeit in Korrelation zu bringen. Denn beobachtet man das Jahr 1999 so findet sich der laufende Pluto in 249° RAMC, was den Tiefstpunkt als Tiefstpreis von 249.- Us Dollar aus dieser Zeit recht nahe kommt.

Spica nun verknüpft aus gegebenen Anlass 2007 die Finsternis vom 11.August 1999 mit der Beobachtung des Autors und Bankers Lips - dem er sein Golddossier 2004 in München überreichte. Was einen weiteren Meilenstein in den mundanen wechselseitigen Geschehen setzte und setzen wird. Denn Am 11.August 1999 bemerkten Marktteilnehmer und Analysten eine wachsende Anspannung der Marktlage, als die 6-Monats-Leasingrate auf 4,12% stieg. Was liegt näher, als die Gestaltungen am Himmel mit der Erscheinung auf Erden in Beziehung zu setzen. Ein Vorgang, den schon die Gründer des I-Ging vor 2000 Jahren so eindrucksvoll beschrieben und als Erkenntnis in ihrem Buch der 64 Hexagramme niederlegten. Hexagramme, die die verschiedenen Sonne/Mond Verbindungen widerspiegeln.

Nimmt man nun den 11.August als Ausgangspunkt dieser heftigen Bewegung am Goldmarkt, so zeigt sich, das es fast exakt 8-Jahre dauerte, bis der langsame und ehrwürdige Saturn auf den Grad der Sonnenfinsternis in 18,5° Löwe zuläuft und aufgrund seiner Vor- und Rückläufigkeit diesen sensiblen Punkt insgesamt dreimal überschreitet. Bedeutet; das der Beschluss aus 1999 - 2006 sowie am 06.April 07 sowie am 12.Mai. 2007 seiner Bestimmung übergeben wird und auch hier, sich auf die Gold-Lease-Rate betreffend auswirken wird. Achten sie also in dieser Zeit verstärkt auf Bewegungen in diese Richtung sowie auf diesen Sektor. Insofern halte ich den gesamten Zeitraum April – Mai für eine sehr interessante Zeit, der am Goldmarkt für Bewegung sorgen und einen neuen Grundstein legen wird.
Grade und Zins - Zeit als Preis.
Auf der anderen Seite weist die Ortszeitgleichung vom 11.08.1999 einen Jupiterstand von 4°41´im Stier auf, was einen Bezug zur sprunghaft ansteigenden Gold-Lease-Rate muten läßt. Es ist übrigends der selbe Grad auf dem Heute zum Frühlingsanfang am 21.03.2007 um 19:15 die laufende Venus zum Liegen kommt. ( Jupiter in 4°41`Stier = 4,41% Gold-Lease-Rate ) Es ist mehr als nur interessant, Grade in Preis und/oder in Prozente umzuwandeln. Ein Gebiet das in der deutschsprachigen Astrologie derzeit nur von Spica praktiziert wird. Lasse mich dennoch eines besseren belehren sollte dies nicht so sein. Übernahme oder Zitate also nur mit Zustimmung von spica.

Spica dazu:
Wenn sich also zeitliche Planetenstände als Preise verstehen lassen, so kann man auch sagen, dass sich Zeit in Preis ausdrückt. Der Preis für ein wirtschaftliches Gut nichts anderes ist als seine momentane Zeit. Statt zu sagen: Die Zeit drückt sich in Preisen aus. Könnte man auch sagen: Der Preis ist nichts anderes als die Verkörperung des momentanen Zeitinhaltes. Damit wäre der Satzbau: Zeit und Preis einfach falsch. Es müsste heissen: Zeit ist Preis, weil der Preis die Wiederspiegelung eines Zeitinhalts wäre. Zur Auswahl stehen dann folgende Sätze:
  • Zeit und Preis
  • Zeit als Preis
  • Zeit oder Preis
  • Zeit ist Preis
Wenn das zeitlose Prinzip des 4.Quadranten in die Zeit tritt, dieses in die Zeit des 3.Quadranten gefügt wird kommt es im weitern Verlauf zu gewissen Bedingungen im 2.Quadranten, die man dann als Preis im 1.Quadranten ablesen kann. Das ganze ist ein ständiger Bewegungsprozess weshalb Preise niemals endgültige oder feststehende Preise sind, sondern immer nur momentane. Herrscht Mangel, steigt bei gleichbleibender Nachfrage der Preis für eine Ware oder ein Gut. Herrscht Überfluss oder Überproduktion sinken aufgrund des grossen Angebots die Preise. Mangel oder Überproduktion und Nachfrage sind die treibenden Kräfte der Märkte bei der Bestimmung des "Zeitpreises"
Preise kann man so betrachtet auch als Ab-bilder planetarischer Konstellationen der Zeit sehen.

Geschrieben von Spica um 14:00 | in:
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Börsengewinne dank WTC
12 July 2007
Mysteriöse Börsengewinne dank WTC-Katastrophe


Fragen werfen auch die Börsengewinne mancher Wall Street-Firmen auf. An der Börse floriert der sogenannte Optionen-Handel. Dabei schließt man eine Art Wetten auf gewisse Aktien ab. Man spekuliert, ob diese fallen oder steigen werden. Bei einer Call-Option gewinnt der Spekulant, wenn die Aktienkurse steigen; bei einer Put-Option verdient man hingegen, wenn der entsprechende Aktienkurs fällt.

In den Tagen vor der WTC-Katastrophe nahmen die Put-Optionen an der Chicago Board Options Exchange - CBOE -, der größten Optionenbörse Amerikas, drastisch zu. Auffallend häufig wurde darauf gesetzt, daß die Aktien der beiden Fluggesellschaften United Airlines und American Airlines in den nächsten Tagen fallen werden. Genau dies trat ein, weil je zwei der vier entführten Flugzeuge diesen beiden Airlines gehörten.


Gewinner 1:
In den drei Tagen vor dem 11. September schnellten die von Morgan Stanley gekauften Put-Optionen dramatisch in die Höhe und erreichten einen Tagesdurchschnitt von 7'647 Optionen, während diese Broker-Firma im August durchschnittlich nur 2'384 Put-Optionen pro Tag gekauft hatte.

Gewinner 2:
Ebenso der Merrill Lynch-Konzern: Dort kaufte man in den drei Tagen vor der Tragödie 64'445 Put-Optionen, 28'960 allein am 10. September.

Gewinner 3:
Zu den größten finanziellen Gewinnern der WTC-Attentate gehört jedoch die Firma Alex Brown Inc. Sie kaufte am meisten Put-Optionen auf die beiden attackierten Airlines. Bis 1998 wurde die Firma von A. B. Krongard geleitet. Dieser ist heute geschäftsführender Direktor des CIA.  ( Gründung CIA: 26.07.1947 )
Präsident Bush hatte ihn am 26. März 2001 auf diesen Posten gesetzt, nachdem er drei Jahre lang Berater des CIA-Direktors George Tenet gewesen war.
In einem Artikel der Washington Post sagte Krongard unlängst über die Vorgängerorganisation des amerikanischen Geheimdienstes, das OSS (Office of Strategic Services):

"In Wahrheit war das ganze OSS nichts anderes als eine Gruppe von Bankiers und Anwälten der Wall Street."

Ob da wohl noch immer gute Verbindungen bestehen zwischen dem heutigen CIA und der Wall Street?

 Wen dem so ist, dann wäre es vielleicht doch mehr als ein ‚glücklicher' Zufall, daß einige Wall Street-Firmen an der Katastrophe von New York viel Geld verdient haben.
Vollständiger Artikel zeitenschrift



PRICES Vola 27.08.2001 - 21.09.2001
 
Date Open High Low Close Volume Adj Close*
21-Sep-01 42.66 42.66 42.66 42.66 0 42.66
20-Sep-01 43.74 43.74 43.74 43.74 0 43.74
19-Sep-01 40.56 40.56 40.56 40.56 0 40.56
18-Sep-01 38.87 38.87 38.87 38.87 0 38.87
17-Sep-01 41.76 41.76 41.76 41.76 0 41.76
10-Sep-01 31.84 31.84 31.84 31.84 0 31.84
7-Sep-01 30.99 30.99 30.99 30.99 0 30.99
6-Sep-01 28.61 28.61 28.61 28.61 0 28.61
5-Sep-01 26.35 26.35 26.35 26.35 0 26.35
4-Sep-01 25.85 25.85 25.85 25.85 0 25.85
31-Aug-01 24.92 24.92 24.92 24.92 0 24.92
30-Aug-01 25.41 25.41 25.41 25.41 0 25.41
29-Aug-01 23.03 23.03 23.03 23.03 0 23.03
28-Aug-01 22.00 22.00 22.00 22.00 0 22.00
27-Aug-01 20.56 20.56 20.56 20.56 0 20.56
 
 

 

Der Anstieg des VIX-Index vor dem Anschlag geht aus der oberen Tabelle hervor. Er schoss bereits vor dem 9/11 vom 29.08.2001 bei 23% stehend bis hin zum 11.09.2001 auf hohe 32%. Warum aber verteuern sich gehandelte OS um 39% in nur zwei Wochen und zeigen einen Risikoaufschlag an, wenn überhaupt noch nichts passiert ist? Ein wahrhaft merkwürdiger Umstand.



Spica dazu:
Die Gewinner erkennt man anhand des Jupiterstandes in 11°36´ im Krebs. Der Stand des Jupiter entspricht den Geburtstagen um den 04.July.
Fazit: Gut für Amerika
Wie man als Astrologe daneben liegen kann zeigt der Artikel der bekannten, amerikanischen Astrologin Liz Greene. Vor allem zeigt er aber auch, wie die Astrologen auf den Mainstream aufgesprungen sind und so in die selbe, geeichte wie gewünschte Richtung dachten und immer noch enken. Das allerdings verstehe ich nicht unter Astrologie. Wie gut also, dass es soviele manipulierte Gehirne gibt - trotz Astrologie.
Liz Greene darüber:

weitere Hintergründe


Geschrieben von Spica um 10:50 | in:
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Inflation und Geschichte
10 July 2007

Geschichte der Inflation

Von Schinderlingen, Kippern und Wippern über Mefowechsel zum heutigen "fiatmoney"





Alles schon mal da gewesen" vs. "Geschichte wiederholt sich nicht"

Die Geschichtswissenschaft steht in allen Staaten in hohem Ansehen. Leider hat man dem Zweig der Wirtschaftsgeschichte keine gleiche intensive Beachtung geschenkt, wie z.B. die geringe Zahl der Lehrstühle dieses Faches an deutschen Universitäten beweist. Auch die Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises (eigentlich Bank-of-Sweden-Preis) im Jahre 1993 an die Pioniere der in den 50er Jahren aufgekommenen Forschungsrichtung der Wirtschaftsgeschichte, Cliometrie, an Robert W. Fogel und Douglass C. North, hatte im deutschsprachigen Raum nicht die Beachtung gefunden. Die Cliometrie versucht, ökonomische Fragestellungen und Modelle sowie ökonometrische Methoden mit der wirtschaftshistorischen Forschung zu verknüpfen. Sie handelt nach der strikten Aufdeckung und Prüfung historischer ökonomischer Gesetze. Insbesondere französische und angelsächsische Historiker suchen nach Wiederholungen und Gesetzmäßigkeiten in der Geschichte. Die historische Fachwissenschaft im deutschsprachigen Raum dagegen bringt die Überzeugung zum Ausdruck, dass jede Zeit ihren individuellen Gegebenheiten folgt und nur aus sich selbst heraus interpretiert werden kann.

Empirische Wissenschaft ist Hypothesenprüfung. Es ist offensichtlich, dass man komplexe Zusammenhänge kaum durch intuitiv aufgestellte Hypothesen beweisen kann. Dies gilt auch für die Frage nach der Wiederkehr historischer Ereignisse, v.a. bei unstrukturierter, lückenhafter und komplizierter Datenlage. Zudem sollte jede historische Quelle nach dem Interesse hinterfragt werden, aus dem sie geschrieben wurde. Trotzdem kann man aber behaupten, dass die "Kontinuität" bzw. "Ähnlichkeit" historischer Ereignisse auf einigen Teilgebieten auf der Hand liegt. (vgl. Kiehling, Kursstürze am Aktienmarkt, München, 2000)

 Inflation
 Der Großteil der heute lebenden Deutschen hat die Geißel der Inflation nicht am eigenen Leibe erfahren müssen oder kann sich nur vage daran erinnern. Nur aus Erzählungen der Großeltern oder des Lehrers im Geschichtsunterricht sind uns diese "Gräuelmärchen" über die "Wilden Zwanziger" im Gedächtnis geblieben. Wo man für eine Milliarde Reichsmark nur Streichhölzer bekam und Kinder nach der Währungsreform von 1923 mit Bergen von Papiergeld spielten. Von der preisgestoppten Inflation des angeblichen tausendjährigen Reiches wissen wir nur noch, dass am Ende mit Zigaretten bezahlt wurde und nach der Währungsreform 1948 der Schwarzmarkt spurlos verschwand.

Von den autofreien Sonntagen in den 1970ern ist uns bekannt, dass die Ölkrise daran Schuld war und man in dieser Zeit tolle, zweistellige Prozentsätze auf Anleihen-Engagements bekam; denen heute noch unwissende Anleger hinterher weinen.

Die Ursachen und Anlässe der einzelnen Geldkatastrophen bzw. die Rückkehr zu geordneten Geldverhältnissen ist den Menschen vollkommen unbekannt. Warum sollte man sich auch mit dieser trockenen und unangenehmen Materie beschäftigen. Leben wir doch in einer einmaligen Zeit des Wohlstands und des Überflusses auf unserer Insel der "Glückseeligkeit".

1. Römische Inflation
Das dachten sich wahrscheinlich auch die Bürger des römischen Reiches als ihre Truppen, befehligt durch ihre zahlreichen Cäsaren, das Imperium kontinuierlich ausbauten und Barbarenstämme reihenweise "befriedeten". Aufgebaut war die römische Münzordnung auf die grundlegenden Änderungen des Münzwesens durch Kaiser Gaius Octavius Thurinus (Augustus, lat. der "Erhabene"), der von 27 v. bis 14 n. Chr. herrschte. Er führte eine feste Relation der Metalle untereinander ein. Zudem wurde die Prägung von Gold und Silber ausschließlich zu kaiserlichem Recht erhoben; allein die Prägung der Kupfermünzen verblieb dem Senat.


Folgendes Wertverhältnis der Münzen untereinander ist uns überliefert:

1 Gold-Aureus = 25 Silber-Denare = 100 Messing-Sesterzen = 400 Kuper-Asse.
(vgl. Gaettens, Geschichte der Inflationen, München 1957)

Augustus wollte mit dem Aureus und dem Denar Weltmünzen schaffen, die auch außerhalb der römischen Grenzen als Zahlungsmittel umlaufen sollten. Dieses Ziel wurde erreicht, wie aus schriftlichen Quellen überliefert wurde. Vor allem Indien und Germanien nahmen in großem Umfang römisches Gold und Silber. Römische Goldmünzen nahmen sogar ihren Weg ins chinesische Reich, nach Sibirien, Skandinavien und bis an die Ostküste Afrikas.



Die römischen Kaiser und die Oberschicht "litten" permanent unter chronischem Geldmangel. Dies wurde durch ihren luxuriösen Lebensstil, durch externe und interne kriegerische Konflikte sowie der Aufrechterhaltung einer enormen Bürokratie hervorgerufen. Um der Begrenztheit der finanziellen Mittel Abhilfe zu schaffen, begannen die Cäsaren durch Verwässerung der Reinheit der Münzen neue Geldquellen zu schaffen. Die Münzordnung des Augustus blieb bis Nero unverändert. Erst Nero, röm. Kaiser von 54 - 68 n. Chr., setzte erstmals sowohl den Wert des Aureus wie den des Denars etwas herab. Den permanenten Überhang an Einfuhren v.a. von Luxusgütern aus Indien, Arabien und Germanien finanzierten Neros Nachfolger - mit großem Eifer - mit weiteren Entwertungsrunden. Die Folgen des Münzbetruges waren einerseits extreme Preissteigerungsraten im Reich (es sind Raten von ca. 1.900% für die Artrebe Weizen oder ca. 7.000% für Wein (Metretes) in der Zeit von 200 bis 289 n. Chr. überliefert), andererseits die Erfahrungen des "Greshamschen Gesetzes", d.h. dass schlechte Münzen gute verdrängten bzw. die reinen Münzen außer Landes gingen oder eingeschmolzen bzw. gehortet wurden. Man hat den Edelmetallabfluss für die Zeit von Augustus bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts berechnet und festgestellt, dass er beim Gold - unter Berücksichtigung aller Goldproduktion - 4/5 und beim Silber 2/3 des ursprünglichen Bestandes betragen haben dürfte. (vgl. Heichelheim, Wirtschaftsgeschichte des Altertums, Leyden 1938)

Preissteigerungen konnte man auch am Sold der Legionäre feststellen. Söldner kämpften historisch gesehen immer nur solange auf der Geldgeberseite, solange man sie monetär bei "Laune" hielt. Überlieferungen zeigen aber immer wieder auf, dass Soldempfänger, d.h. Geistliche, Lehrer, Richter, Verwaltungsbeamte, etc., obwohl Anpassungen stattfanden, bisher immer den Inflationsraten hinterherliefen.

Die römische Inflation hatte durch die Manipulation der Währung solche dimensionale Auswüchse angenommen, dass von einem Aufstand der Münzer in Rom im Jahre 273 berichtet wird, der nur durch den Einsatz von Truppen niedergeworfen werden konnte. Bei diesen Kämpfen sollen nach Überlieferungen 7.000 reguläre Söldner gefallen sein. Danach hat man berechnet, dass ca. 40.000 Münzer an dem Gemetzel beteiligt gewesen sein müssen. Plötzlich erhellt dieser Bericht, wie ausufernd die Inflation vorangeschritten sein musste, wenn allein in den Münzbetrieben in Rom 40.000 Menschen mit dem Ausprägen neuer Münzen beschäftigt waren.

Der Grund für diesen Aufstand war Cäsar Aurelian (Amtzeit: 270 - 275) zuzuschreiben, der mit energischer Hand in das wirtschaftliche Chaos eingriff und eine durchgreifende Münzreform ankündigte. Wahrscheinlich erwarteten die Münzer daraufhin das Ende der Inflation und damit den Verlust ihrer Stellung.  Auch Kaiser Diokletian (284 bis 305) veranlasste weitreichende Reformen, die auch heute noch viele Nachahmer praktizieren, um die völlig zerrütteten Geldverhältnisse in den Griff zu bekommen:

  • In einer Verwaltungsreform wurden die Provinzen verkleinert

  • Ein neues Steuersystem wurde eingeführt

  • Der wuchernden Geldentwertung stellte Diokletian sein Höchstpreisedikt entgegen.

Im Übertretungsfall wurde die Todesstrafe angedroht für den Aufkäufer, für den Verkäufer und jene, die Ware aufspeicherten und verheimlichten. Ebenso wie manche moderne Preisstoppolitik versagt, versagte auch dieses Preisedikt, indem es den Warenverkehr in die Schattenwirtschaft trieb. Geschichte(n) der abendländischen Inflation

Was waren die Folgen der römischen Inflation?

Innerpolitische Krisen mit Zwangswirtschaft bis zur Androhung der Todesstrafe waren die Folge. Spekulationen und der Ankauf von Waren, um die Teuerung auszubeuten, waren die Begleiterscheinungen. Manche Geschichtswissenschaftler behaupten sogar, dass die zunehmenden desolaten Währungsverhältnisse eine der Ursachen beim Zerfall des römischen Weltreiches und Wohlfahrtsstaates waren. Aus einem Papyrus erfährt man, dass bereits um 250 n. Chr. die Städte entvölkert und verarmt waren.


2. Inflation in Frankreich -
Assignaten der französischen Revolution


Sturm auf die Bastille:

Verantwortlich für den Ausbruch der Revolution in Frankreich war unter anderen die morbide Ordnung des absolutistischen Systems, insbesondere die unterschiedliche Verteilung der Lasten. Hierzu kamen der Bankrott des Staates auf der einen Seite (Aufwendungen für Staatsschuldzinsen 318 Mill. Livres, das entsprach ca. 63% der Einnahmen; am Vorabend der Revolution) und der private Reichtum des Adels, der Kirche und der bürgerlichen Schichten auf der anderen Seite hinzu. Verschärft wurde diese Staatskrise durch wirtschaftliche Störungen im Jahre 1778, wobei die Lebenshaltungskosten (Steigerung um 62%) und Lohnpreise (Steigerung nur um 22%) auseinander drifteten (vgl. Geschichte S II. Europa im Aufbruch, Schroedel Schulbuchverlag GmbH, Hannover 1995). Am 14.7.1789 erstürmte die "Strasse" die Bastille.

Natürlich wird rückblickend der Sachverhalt in Geschichtsbüchern anders dargestellt und die Französische Revolution als Ergebnis der Aufklärung und Philosophie dargestellt, wie folgender Text zeigt. In Wirklichkeit, wird kein Bauer  seinen Misthaufen verlassen und Revolutionär spielen gehen, wenn er nicht am verhungern ist und ihn die reale Not treibt. ...

Die Französische Revolution begann, vorbereitet durch die philosophischen Grundlagen der Aufklärung, mit dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. Der Grund war, dass Ludwig XVI. Truppen um Paris zusammengezogen hatte und die Bevölkerung sich dadurch bedroht sah. Zuvor schon hatte Ludwig XVI. die Generalstände einberufen lassen, denn es sollte ein Beschluss zur Zukunft Frankreichs getroffen werden, das schon lange hoch verschuldet und bankrott war. Schnell kam es innerhalb dieser Versammlung jedoch zu einem Streit um den Abstimmungsmodus, denn der unterrepräsentierte dritte Stand wollte eine Abstimmung nach Köpfen und nicht nach Ständen. Am 17. Juni 1789 erklärte sich daraufhin der dritte Stand zur Nationalversammlung, die 96% der Bevölkerung Frankreichs vertreten wollte.

Die Nationalversammlung beschloss im gleichen Jahr verzinsliche Anleihen auszugeben, um das Haushaltsdefizit auszugleichen. Diese Papiere sollten durch konfiszierte Adels- und Kirchengüter gedeckt werden und damit die Bonität gewährleisten. Die folgenden Emissionen wurden unverzinst und so massenhaft ausgegeben, dass sie alleiniges Zahlungsmittel wurden.

Trotz zahllosen Konfiskationen wurde der Wert der beschlagnahmten Güter durch die Assignatenausgabe weit überschritten. Anfang 1795 waren bereits 7,23 Mrd. Livres ausgegeben worden. Dem stand aber nur ein Wert von ca. 6 Mrd. Livres an konfiszierten Gütern gegenüber. Trotzdem lief die Gelddruckmaschine munter weiter. Jacques Necker, der letzte Finanzminister, der 1789 von dem verblendeten König entlassen wurde, schrieb in seiner "Revolution Francaise" zur Assignatenwirtschaft folgendes:

"Der Kurs des Geldes, werdet Ihr sagen, ist vom Zufall abhängig, keine Regierung kann für den Kurs ihres Geldes Garantie leisten, den Spekulanten (banquiers) und Schiebern (agioteurs) müsst Ihr es zuschreiben, wenn der Kurs immer ungünstiger wird. Ihr Unwissende oder besonders Schlaue: Solche Sprüche könnt Ihr bei den Parisern anbringen, die ahnungslos genug sind, sie für bare Münze zu nehmen, die, von Euch dazu aufgewiegelt, die Schieber verfluchen und die Händler, welche die Ware verteuern. Nein, sage ich, der große Betrüger, der Erzbetrüger, der Betrüger ohnegleichen ist die ( französische ) Regierung selbst - sie vermehrt ins Ungewisse den Druck ihrer Assignaten, sie findet, dass deren Deckung immer noch genügend sei. Dabei weiß sie sehr wohl, dass der nominelle Wert der Deckung immer steigt mit dem Sinken des Kurses." (vgl. R. Eisler, "Das Geld", München 1924)

Die von den Machthabern verschuldeten Preissteigerungen auf allen Gebieten wurden den Bauern, den Gewerbetreibenden, Händlern und Produzenten zu Last gelegt. Die Gewaltherrscher taten, was ihrem armseligen, dogmatischen Sinne entsprach und verordneten Höchstpreise, verordneten Ablieferungszwänge, steigerten die Strafen, entließen Beamte und verboten - immer wenn das Greshamsche Gesetz zur vollen Wirkung kommt - die Ausfuhr und den Handel von Gold und Silber.

"Die Verblendeten erkennen nicht, dass das Geld seine eigene unerbittliche Logik hat und dass die Folgen der falschen Handlung sich mit stärkerer Macht durchsetzen als das Gesetz, das nur die Folgen, nicht aber die Ursachen verhindern will.", so Jacques Necker. (vgl. R. Eisler, das Geld, München 1924)

Erst als im Juli 1776 es für zulässig erklärt wurde, dass jeder Gläubiger die Annahme der Zahlungen von Schulden in Papier verweigern konnte und Napoleon durch Ausplünderung der eroberten Staaten einen neuen Wohlstand Frankreichs begründete, kehrte allmählich der Privathandel ganz zu Zahlungen in Metallgeld und zu geordneten Geldverhältnissen zurück.

3. Die deutsche Inflation von 1914 bis 1923

beschleunigte sich die Inflation nochmals. Als sie im November 1923 ihren Höhepunkt erreichte, waren die Ersparnisse zahlloser Familien vernichtet. Vor allem die völlige Entwertung der als mündelsicher angesehenen Seit Beginn desErsten Weltkriegs 1914 vermehrte sich im Deutschen Reich die umlaufende Geldmenge und führte zu einer kontinuierlichen Geldwertverschlechterung und sinkender Kaufkraft. Mit der militärischen Niederlage 1918 blähte sich die Geldmenge weiter auf. Nach Bekanntgabe der imLondoner Ultimatum von 1921 festgesetzten Höhe der alliierten Reperationsanforderungen Kriegsanleihen führte zu einem immensen Vertrauensverlust in den Staat und erwies sich als äußerst schwere Hypothek derWeimarer Republik

Die Inflation 1914-1918

Das Kaiserreich besaß eine Goldwährung. Etwa ein Drittel des Geldumlaufs war durch Gold gedeckt, der Rest durch andere Sicherheitsmechanismen. Als im Zuge der Juli-Krise ein Krieg immer wahrscheinlicher wurde, zog die deutsche Bevölkerung in den letzten Juliwochen Goldmünzen im Wert von 100 Millionen Mark von den Reichsbankkassen ab. Am 31. Juli 1914 stellte die Reichsbank die Einlösung von Banknoten und Scheidemünzen in Gold ein. Um die staatlichen Goldvorräte zu erhalten, wurde die Goldwährung mit dem Ermächtigungsgesetz vom 4. August 1914 faktisch aufgehoben: Reichsbanknoten, Privatbanknoten, Reichskassenscheine und Scheidemünzen wurden von nun an bei allen öffentlichen Kassen nicht mehr gegen Gold eingetauscht. Zur Banknotendeckung wurden jetzt Schuldverschreibungen des Reichs zugelassen, und Darlehnskassen, die Kredite zur Förderung von Handel und Gewerbe gegen Sicherheiten gewährten, konnten sogenannte Darlehnskassenscheine als Zahlungsmittel in Umlauf geben. Damit hatte die Reichsregierung den Weg zur Staatsfinanzierung durch vermehrten Geldscheindruck beschritten. Die umlaufende Geldmenge verfünffachte sich von Kriegsbeginn bis 1918 auf 33 Milliarden Mark, während gleichzeitig der Münzgeldumlauf an der Gesamtgeldmenge auf nur noch 0,5 Prozent gegenüber ca. 56 Prozent im Jahr 1913 zurückging.

Da das Warenangebot bestenfalls stagnierte und in vielen Bereichen sogar rückläufig war, kam es zu immer stärkeren Preissteigerungen. Der Außenwert der Mark schmolz zusehends, am Devisenmarkt stieg derDollarkurs unaufhaltsam. Verschärft wurde die Lage durch die stetig ansteigenden Kriegskosten, die sich schließlich auf 164 Milliarden Mark beliefen. Deren Finanzierung erfolgte vor allem durch Anleihen (97 Mrd. Mark), Schatzwechsel, Schatzanweisungen und ähnliche Schuldverschreibungen (57 Mrd. Mark), aber nur zu einem kleinen Teil durch Kriegsabgaben und Steuererhöhungen (10 Mrd. Mark). Die Folge dieser Form der Kriegsfinanzierung war eine immense Staatsverschuldung. Das Ergebnis ist bekannt. am ende konnte der fleißige Sparer sein Geld im Holzofen verheizen.

Erinnerung 1923

Spica dazu:

Inflation begleitet den Menschen seit alters her. Während Betrug bei einzelnen Kriminellen eine Straftat darstellt, ist offensichtlich der große Betrüger "Staat" keinem Rechenschaft schuldig. Er entschuldet sich immer wieder durch Währungsreformen und entzieht sich so seinen Schuldenbergen. Was hatten wir allein in den letzten 100 Jahren in unseren Wähungsräumen für Währungsreformen?

  • 1914
  • 1923
  • 1948
  • 1971
  • 1990
  • 2002
Gegenwart und US-Dollarinflation
Klar dürfte indes sein, dass nicht die Spekulanten und Händler für die enormen Preisschübe der letzten Zeit bei allerlei Rohstoffen verantwortlicht sind, sondern der Staat, genauer gesagt, der  moderne "Weltstaat" mit seiner Weltleitwährung.
Fällt ihr Wert, müssen die Preise steigen, allein um den Wertverfall aufzuhalten. Im Grunde jedoch kehrt jede ungedeckte Papierwährung - früher oder später - auf ihren inneren Wert zurück. Und der ist bekanntlich bei Null. Das heißt, wenn sich die US-Regierung ihrer Schulden entledigen will wird es wie früher bei den Einzelstaaten zu einer Inflation mit anschließender Währungsreform kommen. Da der US-Dollar aber seit 1971 Weltleitwährung geworden ist, an dem sich alle anderen Währungen orientieren, muss es zwangsläufig zu einer Weltinflation kommen. Das diese Niemanden ins Auge springt hängt offensichtlich mit dem Umstand zusammen, dass aufgrund der internationalen Verflechtungen sich die Notenbanken untereinander mit Devisenankäufen und Goldverkäufen stützen.
Allerdings ändert dies nichts an der historischen Tatsache, dass Papiergeld früher oder später zu seinem inneren Wert zurückkehren wird.
Der beste Indikator sind demnach die Preise für die Edelmetalle. Sie fungieren als eine Art Thermometer. Wie bei einem Fieberkranken die Temperatur  auf dem thermometer steigt, wenn es dem Kranken zugeführt wird, so steigt der Preis der Edelmetalle an, wenn Papierwährungen heiss laufen. Man muss also dafür sorge tragen, das das alte Relikt Gold und Silber unten bleibt. Das wird erreicht durch "Notverkäufe" der Zentralbanken um der permanenten Nachfrage auf dem Markt gerecht zu werden. Gold, die eigentliche Weltwährung, stieg seit 200 von rund 300.- bis Heute 2007 auf etwa 650.-. Verdoppelte sich also. Anders betrachtet fiel der Dollar in Gold ausgedrückt  in nur 7 Jahren um die Hälfte. Und man erkennt, das man im Schnitt eine "wahre" Inflation von ~ 15% hatten.
Wie ich schon des öfteren anführte wird sich der Abverkauf des Dollars noch in diesem Jahr 2007 drastisch beschleunigen und die zweite Phase des Goldbullenmarktes nach 1999 einleiten. Was zeigt, dass die Normalos den Braten langsam aber sicher nicht mehr trauen.
Dafür wurde dieser Beitrag nochmals aufgelegt.

Astrologisch ordne ich dieses Fiasko dem langanhaltenden und rückläufigen Mars durch den Krebs zu, der mehrmals zwischen 2007 und 2008 über die Krebssonne des 4.July wandert und auf seinen großen Wiederkehrzyklus von 79 Jahren verweist.

4. Resümee

Mit der Pest sind die Inflationen seit dem Mittelalter verglichen worden. Bei den vernichtenden Seuchen vollführen die unsichtbaren Feinde des Lebens ihr Werk im Verborgenen, um erst erkannt zu werden, wenn ihr Zerstörungswerk so weit fortgeschritten ist, dass eine Rettung meist nicht mehr möglich ist. Inflation ist das größte Verbrechen gegen eines der Grundrechte des Menschen, gegen das private Eigentum." (Richard Gaettens, Geschichte der Inflationen, München 1952)

Unter dem Vorwand der Geldhoheit des Staates haben sich alle Inflationen der letzten  1.700 Jahre entwickelt und vollzogen. Der Tatbestand des Betruges lag in Zeiten der Verminderung des Feingehaltes des Münzgeldes klar zutage. Dies zeigt sich bei den Schinderlingen im Mittelalter (1458-1460), der Velloinflation in Kastilien (1599-1660), der Zeit der Kipper und Wipper (1618-1623), der schwedischen Geldkrise unter Karl XII. (1715), der Inflation im Gefolge der Napoleonischen Kriege (1792-1815) oder der Inflationen in der neuen Welt.

In den wirtschaftlich ungleich komplizierteren Zeiten des ungedeckten Papiergeldes ( Fiat money) wird man von betrügerischer Absicht zwar nur bedingt sprechen können, es bleibt aber ein fader Beigeschmack haften.

Fest steht: "Wenn die Regierungen das Geld verschlechtern, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation."
George Bernard Shaw, Nobelpreisträger für Literatur 1925

Veröffentlicht  von C.Wolf 

Geschrieben von Spica um 13:59 | in:
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Freiheit oder Determination
9 July 2007
Mittelalter in Burghausen
Am Wochende besuchte ich das mittelalterliche Burgfest in Burghausen. Die Burganlage war angefüllt mit Zelten und Fahnen aus jenen Tagen und es schien, als ob die längste Burg Europas zu neuem Leben erweckt sei. Wir ließen es uns nicht nehmen und tranken reichlich Met, während Furunkulus bis spät in die Nacht mit lauten Trommeln und Dudelsäcken für "Ohrenschmaus" sorgte.


Geschichte des Ortes:

Burghausen entstand vermutlich zwischen dem 6. und 8.Jahrhundert.

am Flussufer der Salzach als Zollstätte unter der Burg, die bis zum 16.Jhdt zur längsten Burg Europas erweitert wurde. Im Jahr 1025 wird Burghausen erstmals urkundlich erwähnt, als Reichsgut. Der spätere Kaiser Konrad der II setzt die "Grafen von Burghausen" zur Verwaltung des Fiskalgutes ein.­ Im Jahr 1164 nimmt Herzog Heinrich der Löwe die Burg in seinen Besitz.

Nach der Burg (1180) kommt 1229 auch die schon stadtähnliche Talsiedlung in den Besitz der Wittelsbacher. Die verleihung der Stadtrechte wird für einen Zeitpunkt kurz darauf vermutet. Ab 1255, nach der zweiten Teilung Bayerns, nimmt Burghausen einen politischen und wirtscahftlichen aufschwung als zweite Residenz der bayrischen Herzöge. Haupteinnahme ist der Handel mit Salz aus Hellein, das in Burghausen angelandet und auf dem Landweg weiter transportiert wird. anlegestelle ist das jetzige Mautnerschloss.
Unter den letzten drei niederbayerischen Herzögen Heinrich, Ludwig und Georg, genannt "die Reichen" (1393-1503), erlebt Burghausen eine Blüte- und Glanzzeit als zweite Hauptstadt Bayerns.

Mit diesem wissen aus der Geschichtsseite der Stadt bewaffnet betrachtete ich also die Stadt aus der perspektive jener Zeit und seiner gedanklichen Inhalte. Auch deshalb, weil man Astrologie immer mit den Mittelalter verbidet, als die Menschen noch "abergläubischer" d.h. dümmer waren als Heute. So gelangte ich über diesen Ort in jene Zeit um 1229, in die Blütezeit der scholastischen Denkschule. Mal sehen was jene Denkgössen dieser Zeit über die Astrologie dachten.



Heute und Damals:
Nun, als Astrologe stellt man ja selbst in nicht-nüchternen Zustand immer Bezüge zu Ort und Zeit her und so fragt man sich natürlich was man  mit dieser Zeit und mit diesem Ort, an dem ich das erstemal weilte für Gemeinsamkeiten hat und diese Reise führte mich also in das Mittelalter um 1255. Einer Zeit zu der nicht nur diese mächtige Burg erbaut wurde, sondern auch die Scholastik gelehrt wurde. Eine Zeit in der man sich erneut mit dem Gedankengut der Astrologie auseinandersetzte.






Albert Magnus - Erkenntnisweg Astrolgie
Es war die  Zeit in der Albert Magnus ( 1193 - 1280 ) und dessen Schüler Thomas von Aquin ( 1225 ) lebten. Es war auch die Zeit in der in Europa eine Neubelebung der Astrologie stattfand. So verfasste Albert Magnus 1260 den spiegel der Astronomie den "Speculum astronominae", die als eine der wichtigsten Schriften zur Astrologie des Mittelalters zählt.
Darin stellt er die Astronomie und die Astrologie als unterschiedliche Zweige der Sternenkunde dar. Die Astronomie berechnete die Sternenbewegungen, erstellt Tafeln, während die Astrologie die Himmelserscheinungen deutet um daraus die Zukunft vorherzusagen. Da die Astrologie alle irdischen Dinge auf ihren Urquell zurückführt - so Magnus - leitet sie den Menschen zwangsläufig zu Gott, dem unbeweglichen Beweger aller Veränderungen.
Mit diesen Gedankengang dreht der Dominikaner die Stoßrichtung kirchlicher Kritik an der Astrologie um und stellt die Sternkunde als eine wichtige Disziplin der frommen Erkenntnis dar.

Thomas von Aquin- Glaube und Wissen
Einer der einflussreichsten Denker der Scholastik war aber sein Schüler; Thomas von Aquin. Thomas zieht in seinen Schriften "Summa contra gentiles" die Grenze zwischen Glauben und Wissen. Die darin enthaltende Seelen- und Erkenntniskonzeption hatte auswirkung auf die Beurteilung der Astrologie, wie die auffassung, der Kosmos sei eine universale Ordnung, in der das Sein hierarchisch auf Gott hin zentriert sei, welchen allen Seienden den ihm gebührenden Platz zuweise. In seiner Schrift "Summa theologiae" erörtert Thomas die Frage: "Ob die Wahrsagung aus den Sternen erlaubt sei" und antwortet darauf mit einem klaren "Ja" und formuliert es aus:
Die Erkenntnis des Zukünftigen aus der Analyse von Vergangenheit und Gegenwart ist ein Akt der Vernunft, der Klugheit das gewissenhaftes Vergleichen erfordert. Dieser Akt ist nicht nur erlaubt, sondern sogar überaus verdienstvoll, denn er führt zur Vorhersage zwangsläufig eintretender natürlicher Ereignisse. Jedoch können zwei Arten künftiger Ereignisse, die in der Natur absichtslos oder zufällig geschehen nicht vorhergesagt werden. Ebenso jenes nicht, was durch die Ausübung des freien Willens des Menschen geschieht. Deshalb betrachtet Thomas die Horoskopierkunst, wenn sie den gesamten Verlauf eines Menschen voraussagen möchte, als illegitim und häretisch. Was die Sterne angeht, so seien sie lediglich Zeichen, nicht aber Ursachen und so kommt er zu dem Schluss: Der Weise beherrscht das Gestirn.

Roger Bacon - Individuum und Kollektiv:
Auch Roger Bacon ( 1214-1294 ) tritt in seinem Werk "Astrologia sana" für eine gesunde Astrologie ein, auf eine, die auf Erfahrung und Experiment beruht. Von der Kirche verlangte er, sie solle aktiv die Führung und förderung einer solchen Sternenkunde übernehmen und auf diese Weise die autorität der heidnischen Astrologie zu brechen. Unter Verweis auf die Argumente grosser Astrologen wie Abu Mashar führt er aus, dass es keinen gelehrten Astrologen gegeben habe, der den Schicksalszwang der Sterne konsequent vertreten habe. Bei der Frage der Willensfreiheit müsse man unterscheiden zwischen dem Individuum, das Kraft seines willens den negativen Einfluss der Sterne und Planeten entgehen könne, und größeren sozialen Verbänden und Einheiten, bei denen dies nicht der Fall sei.

Auch zur Geburtshoroskopie äußerte sich Bacon.
......das es keine vernünftige Prognose des gesamten Lebenslaufes geben kann, liegt seiner Meinung nach nicht nur am freien Willen des Einzelnen, sondern vor allem an der vielfach unterschätzten Bedeutung der Katarchenastrologie. Die Menschen sind nicht in einem Moment für das ganze Leben determiniert. Vielmehr muss man für jede Entscheidung die jeweils auftretende Konstellation in Rechnung stellen.
Damit liefert Bacon eine interessante Kombination von Individualhoroskopie und Mundanastrologie und fügt der antiken Position, nach der das Individuum dem kollektiven Schicksal untergeordnet sei, eine neue Facette hinzu. Die Freiheit des Willens zur Entscheidung.


Spica dazu:
Die Frage also die auch Heute noch von Vielen gestellt wird ist die, wie die Astrologie zur Determinination und zur Freiheit steht? Wie das miteinander in einklang zu bringen ist. Diese Frage haben also schon die grossen Geister der Scholastik bewegt, gestellt und zureichend beantwortet. Nur, wen interessiert schon die Ergebnisse der Scholastik? Frei ist man trotz Determination.
Man sieht, weder war das Mittelalter düster noch finster, wie es Einige gerne sehen möchten, sondern licht, hell, bunt und tolerant.  Im Mittelalter dachte man universal und man genoss auch den Vorzug einer Universalsprache wie Schrift.
Die Toleranz verschwand dann so langsam aus dem Blickfeld, als das Mittelalter um 1340 zu Zeiten der "Schwarzen Pest" unterging und die Neuzeit um 1496 mit den Hexenverfolgungen und der in ihr wütenden Inquisition anbrach. Das Weltbild wandelte sich von Geozentrischen des Mittelalters zum Heliozentrischen der Neuzeit. Um 1850, als die katholische Kirche dann das Ende der Hexenverbrennungen bekanntgab verschwand auch die Astrologie aus den Lehrstühlen der Universitäten. Manche sind der Meinung, das die Hexenverbrennungen der Kirche nur endeten, weil die Wissenschaft die Inquisition in neuem Gewande fortführt.  Insofern ist Intoleranz ein Kennzeichen untergehender Kulturen. Die Verfolgung der Andersdenkenden, wie zu unserer Zeit methodisch und wiederkehrend. Spengler legt diesen Kulturen eine 600-jährige Periode zugrunde. Man könnte also auch so lesen:
  • 1340 Schwarze Pest plus 600: 1940
  • 1496 Hexenhammer plus  600: 2096
So finden wir uns 2007 - sozusagen "zeitgleich" im Jahre 1407 wieder. Dies alles ist natürlich eine Schnapsidee - genauer eine Idee die mir beim Metbechern kam. Und was finden wir ab 1407?



Geschrieben von Spica um 16:08 | in:
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Mond&Planeten Juli 2007
4 July 2007
Die Betrachtung


DER MOND IM JULI 2007
Datum Zeichenwechsel Uhrzeit
2.Juli in Wassermann 7:21
4.Juli >> Sextil Pluto 8:00
4.Juli in Fische 12:49
6.Juli >> Quadrat Pluto 12:06
6.Juli in Widder 16:54
8.Juli >> Trigon Pluto 15:04
8.Juli in Stier 19:52
10.Juli >> Quadrat Venus 18:53
10.Juli in Zwillinge 22:09
12.Juli >> Sextil Venus 23:12
13.Juli in Krebs 0:39
14.Juli >> Neumond 14:07
15.Juli in Löwe 4:46
17.Juli >> Trigon Pluto 5:58
17.Juli in Jungfrau 11:43
19.Juli >> Quadrat Pluto 15:46
19.Juli in Waage 21:54
22.Juli >> Quadrat Sonne 8:28
22.Juli in Skorpion 10:17
24.Juli >> Quadrat Saturn 12:27
24.Juli in Schütze 22:28
27.Juli >> Konjunktion Pluto 2:11
27.Juli in Steinbock 8:17
29.Juli >> Trigon Mars 4:20
29.Juli in Wassermann 15:09
30.Juli >> Vollmond 2:46
31.Juli >> Sextil Pluto 13:52
31.Juli in Fische 19:38
     

 


Spica dazu:

Mond und Planeten bewegen sich vor dem Hintergrund der Tierkreiszeichen ( Ekliptik ) im Juli nach oben berechneten Zeiten.

Hervorzuheben sind der Neumond am 14.07.2007, der zusammen mit der Sonne vom 14.07 bis zum nächsten Neumond am 13.08.2007 den eigentlichen Monat - daher der Name - Mond/Monat bilden und im Vollmond am 30.07.07 kulminiert. Das ganze Geschehen entspricht  den 7.ten Mondumlauf nach dem Jahresanfang vom 21.12.2006. ( unteres Hexagramm )

24: Wintersonnwende - Wiederkehr des Lichts - 21.12.


Die Inhalte dieses 7.ten Mondes wurden von den alten Chinesen im Buch der Wandlungen - dem I-Ging - niedergelgt und folgen einer bestimmten Reihenfolge. Der Inhalt des 7.Monats wird definiert als das Entgegenkommen.  Gemeint ist die untere geteilte Linie, die in das Gesamt zeichen der 6 ganzen Linien vom 21.06. ( unteres Hexagramm ) von unten her eindringt.

um es von Innen her auszuhöhlen. Dieser Vorgang, im Ablauf der 64 Ideogramme hat etwas ganz Natürliches, wird aber, wenn es auf den Menschen angewandt wird als gefährlich definiert, da sich jemand in der eigenen Umgebung befindet, der, als Freund getarnt die eigenen Pläne unbemerkt unterwandert und damit schwächt. Im Ablauf des Jahres jedoch zeigt dieser Monat das Überschreiten der lichten Kräfte nach einem Maximun, vom 21.06. der Sonnensonnwende, wie es das obere Ideogramm mit seinen 6 ganzen Linien verkörpert. Den Zeitpunkt, wenn die Tage im Jahresverlauf am Längsten geworden sind.

Der Vorgang setzt sich fort und es folgt der 8.te Mond/Monat am 13.08.2007. Die Form des 8.ten Monat zeigt das nächste Ideogramm. Dort sind es schon 2 geteilte Linien die von unten in das Gesamtzeichen eintreten und im Buch der Wandlungen als Rückzug bezeichnet werden. Ein Ideogramm, das die Nummer 33 erhielt..

Der Rückzug - 33

Ich definiere das Geschehen eher als strategischen Rückzug und verweise auf diesen folgenden 8.Monat, indem zum Vollmond eine totale Mondfinsternis stattfindet. Während der Westen das Jahr mit seinen 365 Tagen ( Revolution ) in 52 Wochen zu 7 Tagen ( Rotation ) gliedert, ordneten die Gründer des I-Ging, die schon vor 3000 Jahren hervoragende Beobachter der Verhältnisse zwischen Erde - Sonne - Mond waren, das Jahr in 72 Wochen zu 5 Tagen, wobei die 5 Tage den 5 sichtbaren Planeten:

Merkur - Venus - Mars - Jupiter - Saturn

entsprechen sollten, die dann in der Akupunktur zu den 5 Elementen wurden. Akupunktur

Wasser - Metall - Erde - Holz - Feuer.

und auch im Feng shui ihre Anwendung fanden. Ein eigener Kosmos also.  Im I-Ging jedoch, das den 19-jährigen Lunisolarkalender wiederspiegelt, stand für jedes der 12 Monate ein eigenes Hexagramm mit 6 Linien, insgesamt also 72 Linien, die man als Wochen zu 5 Tagen betrachtete.

Planetenbewegungen im Juli 2007
Zeichenwechsel, Rückläufigkeiten und Aspekte
Merkur Sextil Mars 1.Juli 21:09
Venus Trigon Pluto 9.Juli 3:12
Merkur direkt 10.Juli 4:12
Sonne Trigon Uranus 11.Juli 7:32
Venus - Jungfrau 14.Juli 20:28
Mars Quadrat Chiron 14.Juli 22:04
Mars Sextil Uranus 21.Juli 0:12
Sonne - Löwe 23.Juli 6:59
Mars Quadrat Neptun 25.Juli 1:09
Venus rückläufig 27.Juli 19:26
Merkur Trigon Uranus 29.Juli 5:19
     

 

Kommen wir nun zu den Auffälligkeiten am Himmel im July .
 
Merkur kommt am 10.07. wieder in seine vorwärts gerichtete Phase ( Merkur D ) nachdem er für 3 Wochen mit einem R versehen war. Dem folgt dann am 14.07. der Venusingress in das Zeichen Jungfrau. Der Sonneningress am 23.07. markiert dann den Übergang vom Krebs zu Löwe, in dessen zeitlichen Abschnitt sich die in der Jungfrau befindende Venus am 27.07. - bis zum 08.09. wie im August 1999 rückläufig wird.( Venus R ) und wieder in den Löwen zurücktritt. Was damals geschah wissen zumeist nur die Goldanleger und Edelmetallfreaks.  Fünfzehn  Notenbanken vereinbarten im Washington Agreement WAG in den nächsten Jahren ihre Goldverkäufe drastisch und vernünftig zu reduzieren, respektive die masslosen Abverkäufe zu begrenzen. Mit dem Ergebnis, das der Goldpreis von einem Bärenmarkt zu einen Bullenmarkt wechselte, wobei der damalige Stand des Pluto von ~ 250° Grad zur Baseline 250.- US-Dollars wurde. Mit einem ähnlichen Ergebnis dürfen wir also in der rückläufigen Phase der Venus ala August /September 1999 rechnen.

 Der Edelmetallsektor stößt auf eine neue Baseline, womit die Frage nach dem wirklichen Wert der Edelmetalle gegenüber dem reinen Papiergeld von neuem gestellt wird. Das dies nicht freiwillig passiert, sondern nur unter enormen Druck - etwa durch Abverkäufe des Dollars - zeigt, das man endlich in die lang ersehnte 2. Phase des Bullenmarktes eintreten wird.  Wohin uns der Goldbulle dann führen wird  ist natürlich Spekulation. "Dr. Doom" drückt es in etwa so aus: Marc Faber


Was die Winkelverhältnisse der Planeten zueinander betrifft, hebe ich mal die Mars/Neptun Konstellation am 25.07.07 hervor, nicht weil sie eine einzelne Konstellation ist, die ich wahllos herausgreife, sondern weil sie in Zusammenhang steht mit der langwirkenden Saturn/Neptun Opposition. Das bedeutet, das nun diese Opposition der beiden Langsamläufer die wir zuletzt am 25.06.07 beobachten ( Ereignisse ) konnten, nun am 25.07.07 von Mars von Neuem aktiviert und aus dem Programm gezogen werden, was bei den Börsianern die Verunsicherung verstärken sollte. Im Besonderen natürlich die laufenden Ereignisse um die Fondswackelkanditaten von Bear Stearns  hervorzuheben, dessen Hedgefonds sich mit hochriskanten weil ungesicherten  CDO´s am Häusermarkt in den USA verspekulierten. Ups.

Was CDO´s sind wollen sie wissen? Den komplizierten Zusammenhang zu erklären überlasse ich lieber den Fachleuten. Immobilienkrise

Geschrieben von Spica um 08:32 | in:
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Sein und Zeit
28 June 2007
Verfasst von Theodore Butler am 28.06.2007 um 7:32 Uhr

Dem nackten Mann in die Tasche greifen

Je intensiver man sich einer Sache widmet, desto besser sollte man über diese Sache bescheid wissen. Wenn die Sache komplex ist, wie im Fall des Gold- und Silbermarktes, lernt man auch, dass man manche Sachen nicht wissen kann.
So zum Beispiel kann man von unerwarteten Ereignissen nicht schon in Vorhinein wissen oder die ganz genauen Zeitpunkte für Preisbewegungen vorhersagen. Daher scheint es meiner Meinung nach das Vernünftigste, sich auf das zu konzentrieren, was man auch wissen kann und sich nicht vom Nicht-Vorhersagbaren quälen zu lassen, wie zum Beispiel vom präzisem Timing oder überraschenden Ereignissen.



Spica dazu:
Ja, das genau ist unser Thema und die Aussage von einem Fachmann wie Ted Butler, auf dem Gebiet der Edelmetalle zeigt, dass es selbst für so einen erfahrenen Mann mit umfangreichsten Kenntnissen über die Comex schier unmöglich, wie unvorstellbar ist, genaue Zeitpunkte wie Preisbewegungen vorherzusagen. Nun, wir wollen nichts vor-her-sagen, sondern muten.

Die Frage stellt sich also nach dem:
  • Wo könnte man das VORHER suchen? 
  • Worauf bezieht sich das Vorher? 
Offensichtlich meint das MAN mit dem Unvorhersagbaren des Vorher etwas, das Noch-nicht-  in der Zeit. zu finden ist.  Eine  Bewegung also, die noch nicht  "In-der-Zeit" erschienen ist, sondern sich noch "Vor-der-Zeit" in einem Zustand befindet. Astrologen untersuchen seit Langem mit wechselndem Erfolg den Übergang von Zustand in Bewegung, wiewohl es den meisten nicht ganz klar ist, wo dieser Übergang stattfindet.

Astrologisch sprechen wir hier vom 10.ten Haus, respektive dem Übergang von Haus 10 in Haus 9. Was  Mundanastrologisch den Übergang von Steinbock zu Schütze alias 00° Steinbock oder anders formuliert 270° RAMC entspricht. Die Münchner Rythmenlehre spricht hier vom Tor der Zeit, mit dessen Bildgleichnis sie das aus dem Namen- wie Zeitlos kommende des 4.ten Quadranten in den 3.ten Quadranten beschreibt. -  sprich in die Landschaft der Zeit eintritt.
Offensichtlich wäre Butler erstaunt darüber gewesen, hätte er von Spicas Forschungsergebnissen in Bezug auf die Silberspekulation für Juni 2007 gewusst. Dort nämlich wäre er für die unerwartete, nichtvorhersagbare  fallende Preisbewegung fündig geworden, wie so manch andere beim prognostizierten Chinachrash zum 27.05.2007. Nun, solche Zeitprognosen sind offensichtlich mit dem Werkzeug Astrologie machbar, ob der eine oder andere nun an die Beschreibungen von Zeitinhalten glaubt oder nicht. Im tiefern Sinne sind es auch philosophische Fragen nach dem Urprung und den Ordnungsmustern von "Sein und Zeit"

Im übrigen bedeutet etwas an der Börse vorher muten, lediglich auf die kommenden Zeitinhalte zu spekulieren. Daher auch das althochdeutsche Wort Zu-kunft, es meint Zu-kommen.




Geschrieben von Spica um 10:17 | in:
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Unsichtbare Pläne
27 June 2007
Saat der Zerstörung 08.05.2007 12:37 Forum: Mit Edelmetallbezug


Saat der Zerstörung von F. William Engdahl

Wer das Öl kontrolliert ist in der Lage ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“ Henry Kissinger US Aussenminister

Heidegger: Was heißt denken?


Teil I: Ein plutonischer Plan
Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut. Es sind Samen, die so genmanipuliert wurden, daß sie nach der ersten Ernte »Selbstmord« begehen. Damit soll sichergestellt werden, daß Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muß - ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft.


Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen dabei eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie  Agent Orange »Dow Cemical«, das nach dem ersten Einsatz am 07.02.1967 Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen wie Mansanto, in Zusammenarbeit mit der US-Regierung, einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen.

Dieses Buch ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.« Das Buch dokumentiert, daß die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite, Gott zu spielen - mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung.

Teil II: Eine neptunische Auswirkung
Nordamerika

Rätselhaftes Bienensterben
Text: F.A.Z., 08.05.2007, Nr. 106 / Seite 1
Von Horst Rademacher, San Francisco

08. Mai 2007
In den vergangenen Jahrzehnten sind zahlreiche Tierarten ausgestorben, ohne dass die Mehrzahl der Menschen überhaupt von ihrer Existenz gewusst hätte. Das gegenwärtige Bienensterben in den Vereinigten Staaten - etwa ein Viertel aller Bienenvölker ist inzwischen wie vom Erdboden verschluckt - alarmiert dagegen Laien wie Fachleute. Während Biologen bisher immer noch keine schlüssige Erklärung für das mysteriöse Verschwinden der bestäubenden Insekten haben, warnt die Landwirtschaft vor den weitreichenden Folgen. Wenn das Bienensterben so weitergehe, heißt es aus dem Landwirtschaftsministerium in Washington, sei die Versorgung der Bevölkerung Nordamerikas mit Nahrungsmitteln ernsthaft in Gefahr.

Erste Anzeichen, dass die nordamerikanischen Bienen von einer außergewöhnlichen Krankheit befallen sind, gab es im vergangenen November in Florida. Ein Imker aus dem Bundesstaat Pennsylvania, der mehrere Dutzend Bienenvölker in einen Zitrushain in der Nähe der Stadt Tampa zum Überwintern gebracht hatte, entdeckte bei einer Routineüberprüfung, dass nahezu alle Bienen aus den Körben verschwunden waren. Dieser inzwischen als „Colony Collapse Disorder“ (CCD) bezeichneten Krankheit ist mittlerweile ein Viertel der 2,4 Millionen Bienenvölker in den Vereinigten Staaten zum Opfer gefallen.

Vergleiche mit früheren Ausbrüchen führten zu nichts

Mehr als die Hälfte der amerikanischen Bundesstaaten und einige Provinzen Kanadas sind von der mysteriösen Krankheit betroffen. Ähnliche Fälle von Bienensterben werden mittlerweile auch aus Deutschland, Polen, der Schweiz sowie einigen nördlichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres gemeldet, wobei aber das Ausmaß dort längst nicht so katastrophal ist wie in Nordamerika.

Mehrere Forschergruppen sind bisher bei der Suche nach den Ursachen des Bienensterbens zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen. Vergleiche mit früheren Ausbrüchen plötzlichen Bienensterbens führten zu nichts. So liegen jetzt vor den Körben keine toten Insekten, die man untersuchen könnte. Außerdem hat bisher keiner der betroffenen Imker Spuren von Vergiftungen gefunden. Jeff Pettis, der Leiter des Laboratoriums für Bienenforschung des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums in Beltsville bei Washington, hat einige mögliche Auslöser des Massentods im Verdacht.

Früchte verschwinden aus den Regalen

Pettis glaubt, Auslöser könnten ein Parasit, ein unbekanntes Virus, Bakterien, Pestizide oder eine Kombination mehrerer dieser Faktoren sein. Nach Meinung von Dennis van Engelsdorp, dem Leiter eines kürzlich eigens für die CCD-Forschung eingerichteten Labors an der Pennsylvania State University, scheiden die üblichen Verdächtigen, beispielsweise die Varroamilbe, als Erreger aus. Mitarbeiter der Universität von Kalifornien in San Francisco glauben, der einzellige Parasit Nosema ceranae spiele eine Rolle. Ebenso wurden inzwischen auch Elektrosmog sowie gentechnisch veränderte Pflanzen mit dem Bienensterben in Verbindung gebracht.

Während die Biologen noch weitgehend im Dunkeln tappen, zeichnen Agrarökonomen ein düsteres Bild. So rechnen Mitarbeiter des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums vor, dass etwa ein Drittel jener Nahrungsmittel, die der Mensch im Laufe eines Tages zu sich nimmt, nur deshalb gedeihen, weil sie von Insekten bestäubt werden. Honigbienen tragen mindestens zu 80 Prozent zu dieser Bestäubung bei. Die Blüten vieler Pflanzenarten werden sogar ausschließlich von Bienen bestäubt. Dazu gehören unter anderem Obstsorten wie Äpfel, Kirschen, Pfirsiche und Kiwis sowie viele Gemüse wie Sojabohnen, Spargel, Brokkoli, Sellerie, Kürbisse und Gurken.

Sollte das Bienensterben uneingeschränkt weitergehen, könnten diese Früchte nicht gedeihen und würden zwangsläufig aus den Regalen der Märkte verschwinden. CCD sei zurzeit die größte Bedrohung für die Versorgung Nordamerikas mit Lebensmitteln, sagt Kevin Hackett, der leitende Pflanzenforscher im Landwirtschaftsministerium in Washington. Landwirtschaftsminister Mike Johanns sagte, dass diese Krise die Produktion jener Getreidesorten auszulöschen drohe, die auf die Befruchtung durch Bienen angewiesen sind.

Teil III: Plutonischer/neptunischer Zusammenhang
Spica dazu:
Eine Medaillie hat immer zwei Seiten. Eine sichtbare Vorder- und ein verdeckte Rückseite.
Anders formuliert - eine geno- und eine phänotypische Seite. Die Biene übernimmt hier also nicht nur die Bestäubung, sondern ihre Bedeutung liegt in der Befruchtung der Blüte. Ein anderes Wort hierfür wäre Zeugung.
Wenn also das Zeugende aus unerklärlichen Gründen stirbt, dann deshalb, weil durch die Genmanipulation der Saat, damit auch der Blüten, die eine Seite derart verändert wurde, das die Einheit Blüte/Biene unwissentlich mitzerstört wurde.
Denn wenn man die Gene der Saat verändert ( phänotypisch ) so verändert man gleichzeitig auch den genotypischen Anteil mit. Denn Blüte und Biene sind keine zwei von einander zu sehende Einzelerscheinungen, sondern eine symbiotische Einheit. In der Sprache der alten Taoisten wurde diese Wechselwirkung "Hisiang sheng " genannt. Aus diesem Grunde vernichtete man in erster Linie nicht die Indianer, sondern das MAN schlachtete die Büffelherden um die Indianer auszurotten. Die Frage ist nun, wer oder was soll nun ausgerottet oder in die Sklaverei getrieben werden?
Mir ist eine Anekdote aus der Geschichte bekannt, in der englische Farmer bei der Besiedelung Australiens versuchten für ihre rinder Klee anzubauen, was auch gelang. Was man vergass, war, dass es in Australien zu der Zeit keine Bienen gab, die den Klee bestäubten. Der Klee zerfiel. Bis man erkannte das Klee-und-Biene eine Einheit darstellten. Das selbe Verhältnis liegt meines Erachtens hier vor.

Unfruchtbare Saat - braucht keine Befruchter, keine Zeuger. Der Vorgang natürlich auch keine Zeugen.
Demnach kann man nicht nur einen Teil ( Seite ) verändern ohne die andere mitzuverändern.

Offensichtlich hat die Biene erkannt, das die genmanipulierten Arten nicht mehr in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Sie zieht sich vornehm zurück. Das dieser Rückzug etwa im November 2006 beobachtet wurde ist insofern interessant, da heliozentrisch betrachtet, die Neptun/Saturn Konstellation zeitgleich gegeben war. Im Gesamten würde ich jedoch muten, dass es sich hierbei um die von mir konstatierte neue "Zeitfläche" Pluto//Neptun handelt, in die wir unmerklich seit September 2006 eingetreten sind und andere Hybridenköpfe formt. z.B. einen Pluto mit ner Tarnkappe.

Was liegt also näher, als solche Pläne der Unfruchtbarkeit langfristig auf den Menschen anzuwenden. Pläne, die schon die NS-Diktatur 1933 frönte. Dort nennt das Man den Vorgang Zuchtwahl. Das gefährliche bei Plänen von Wahnsinnigen, die in Kostümen und mit Argumenten von geisitg Gesunden auftreten ist, so lehrt uns die Geschichte,  das ein gesunder Mensch den Wahnsinn nicht erkennt und sich von der Hoffnung nährt, das der Plan auch ohne sein Zutun von Alleine wieder aus der Welt verschwinde. Mit anderen Worten; Ein einigermaßen gesunder Mensch versteht den Sinn und den Plan nicht, den ein kranker  Geist verfolgt. Er versteht nicht, dass ein Wahnsinniger und sein Plan niemals ruht, das sie besessen sind, und ihr "Spiel" solange spielen, bis sie den letzten Freien - so es denn einen gibt - ihren  Willen unterworfen haben. Denn das allein gibt Genugtuung. Und das wirklich schreckliche daran ist, dass niemand den Plan aufhalten kann, wiewohl man von ihm Kenntnis hat, weil er in unserer Art des Denkens, in unserer Art des Wie-wir-die-Welt- zur Zeit sehen bereits enthalten ist. Wissenschaftlich, rational, logisch.  Die Form der Unfruchtbarkeit ist in uns allen schon mental gesät. Die Saat der Zerstörung lediglich eine Begleitmusik zur Kenntnisnahme. Das Wesentliche, verborgenere Prinzip der Zerstörung in uns Allen Unsichtbar angelegt. Ist dies die Bedeutung des Namens Hades für "Unterwelt"?
Hades (griech. ᾍδης; Aides/ Haides – „der Unsichtbare“ [1])
Unsichtbar zumindest sind Pläne wie Zusammenhänge. Unsichtbar ist auch das Denken. Dort, im 3.Quadranten wohnt das Unsichtbare als zerstörerische Saat.
Geschrieben von Spica um 11:29 | in:
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John Law 1719
27 June 2007
Der größte Börsenkrach aller Zeiten
26. Juni 2007, 13:21 Uhr
Von Jan von Flocken

1720
Der 25. Oktober 1929, bekannt unter dem Namen „Schwarzer Freitag", gilt als Beginn der schlimmsten Börsenkrise der Geschichte. Auch die Kursverluste nach dem 11. September 2001 haben viele Aktienbesitzer noch in schmerzlicher Erinnerung. Doch beide Ereignisse sind eher harmlos, verglichen mit dem Börsenkrach in Frankreich 1720. Damals standen ein ganzes Volk und ein Staat vor dem kollektiven Bankrott.
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John Law war kein Betrüger im klassischen Sinn. Er wollte vielmehr die Menschen reich und glücklich machen. Zu diesem Zweck hatte der aus Edinburgh stammende Ökonom ein Finanzsystem ersonnen, das auf einer stetigen Vermehrung der Geldmenge sowie staatlich garantierten Banknoten basierte. Was sich in der Theorie plausibel anhörte, musste noch praktisch erprobt werden.
Doch Law blitzte bei mehreren europäischen Fürstenhöfen mit seinen Plänen ab. Erst in Frankreich fand er Gehör. Da König Ludwig XV. noch ein kleines Kind war, führte Herzog Philipp von Orleans die Regentschaft – ein leichtlebiger Herr, arbeits- und verantwortungsscheu, aber stets dabei, wenn leichte Gewinne winkten.

Aktien stiegen auf das Zehnfache des Emissionswertes

Im Mai 1716 erteilte der Regent Law die Erlaubnis zur Gründung einer Privatbank. Erstmals wurde in großen Mengen Papiergeld mit staatlicher Deckung herausgegeben, was den Zahlungsverkehr sehr erleichterte. John Laws Name als solider Finanzier war in aller Munde und er wollte nun den Coup seines Lebens landen.
Anfang des 18. Jahrhunderts gehörten Süden und Mittelwesten der heutigen USA zum französischen Kolonialreich. Law stellte einige Journalisten in Dienst, die Propaganda von den märchenhaften Reichtümern machten, welche in Übersee zu holen wären. Bald durchzogen ganz Frankreich solche Gerüchte. 1718 gründete Law die „Compagnie des Indes“, auch Mississippi-Kompanie genannt, und gab Anteilscheine im Nennwert von 50 Livre aus. (Nach Berechnungen der englischen Wirtschaftshistorikerin Janet Gleeson entsprechen 50 Livre etwa 175 Euro).
Diese Aktien stiegen tatsächlich binnen weniger Wochen auf das Zehnfache ihres Ursprungswertes. Nun griffen auch der Regent Philipp von Orleans und seine hochadlige Entourage zu und kauften Mississippi-Aktien in großem Stil. Die Sogwirkung war ungeheuer. Wenn so bedeutende Persönlichkeiten Kunden bei Law waren, dann verhieß das glänzende Geschäfte.

Das Volk lag John Law zu Füßen

In Frankreich grassierte seit Anfang 1719 das Spekulationsfieber. An manchen Tagen drängten sich 15.000 Menschen vor Laws Hauptquartier in der Pariser Rue Quincampoix, um Aktien zu erwerben. Die Kurse stiegen und stiegen. John Law war der beliebteste Mann im Land und wurde mit Ehrungen überhäuft. Als der Regent ihn zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften ernannte, stand das Volk auf den Straßen Spalier und schrie: „Gott segne den König und Monsieur Law!“ An manchen Tagen hätte man für eine Mississippi-Aktie im Nennwert von 50 Livre fast 2000 erzielen können. Aber niemand dachte daran. Habgier, Leichtsinn und Herdentrieb sorgten dafür, dass jedermann seine letzten Groschen zusammenkratzte, um sie bei Laws Gesellschaft anzulegen.

Es begann ein Phänomen, das bis heute bei erfahrenen Börsianern höchste Alarmstufe auslöst: Immer mehr Leute kauften in Erwartung künftiger Gewinne Aktien auf Pump und Kredit. Viele verschuldeten sich damit für Jahrzehnte. Als erster erkannte der irische Bankier Richard Cantillon die Gefahr. Er hatte Mississippi-Aktien gekauft, als sie bei 150 Livre standen. Im August 1719 waren sie auf über 2000 geklettert und Cantillon verkaufte in aller Diskretion.
Weit weniger verschwiegen handelte der Prince Louis de Conti. Im Oktober 1719 legte er Law Anteilscheine im Wert von 4,5 Millionen Livre vor und verlangte dafür Münzen. Conti musste drei Fuhrwerke kommen lassen, um sein Hartgeld fortzuschaffen. Nun drohte eine Panik, aber Law vermochte durch geschickte Propaganda seine Aktionäre bei der Stange zu halten. Am 5. Januar 1720 wurde er sogar vom Regenten zum „Generalkontrolleur der Finanzen“ ernannt, also quasi zum Finanzminister.

Flucht ins Ausland

Doch es knirschte bereits im Gebälk. Am 28. Januar 1720 erließ Law ein Ausfuhrverbot für Münzen und Edelmetall. Eine Woche später wurde der Ankauf von Juwelen und Perlen untersagt, wenig später der Besitz von Gold und Silber im Wert von mehr als 500 Livre. Offensichtlich versuchte Law dadurch den Zusammenbruch seines Systems zu verhindern. Aber im Mai stürzten die Kurse der Mississippi-Aktien rapide. Wieder drängten sich die Menschen in der Rue Quincampoix, diesmal um ihre Aktien loszuwerden. Am 17. Juli 1720 war Laws Gesellschaft zahlungsunfähig. Seine Bank muße ihre Pforten schließen. John Law floh ins Ausland und starb 1729 verarmt in Venedig.
Verarmt waren auch fast alle Franzosen. Es gab nur zwei große Gewinner: eine Handvoll Aristokraten und Finanzhaie, die schlau genug waren, ihre Aktien rechtzeitig zu verkaufen sowie natürlich die Banken, welche ihrer außer Rand und Band geratenen Kundschaft Kredite zu Wucherzinsen ausgereicht hatten. Die restliche Bevölkerung – vom Dienstmädchen bis zur Prinzessin – stand vor dem finanziellen Ruin. Es war die größte Geldvernichtungsaktion aller Zeiten.

So katastrophal die materiellen Verluste auch waren, die ideellen erwiesen sich als schwerwiegender. Nach dem Krach von 1720 verloren das französische Bürgertum und sogar Teile des Adels vollständig ihr Vertrauen in die Monarchie als regulierende Institution. Sie wandten sich hasserfüllt oder zynisch von ihr ab. Es begann eine Entwicklung, die 1789 zur Französischen Revolution führte.

Spica dazu:
Ich finde es einen netten Zug von der Welt, ausgerechnet am Höhepunkt der diesjährigen Saturn/Neptun Konstellation am 25.06.2007, die Leser auf einen Zusammenhang aus dem Jahre 1720 hinzuweisen und diesen Artikel mit der Überschrift "Des größten Staatsbankrotts aller Zeiten" zu versehen. Denn, untersucht man den Oktober 1719,
als Prince Louis de Conti im Oktober 1719  er Law Anteilscheine im Wert von 4,5 Millionen Livre vorlegte und  dafür Münzen verlangte für die. Conti  drei Fuhrwerke kommen lassen, musste um sein Hartgeld fortzuschaffen,

so erkennt man als Astrologe, das genau zu diesen angegebenen Zeitpunkt Oktober 1719 ebenfalls eine Saturn/Neptun Opposition gegeben war - und diese auf der Venus des John Law zum liegen kam. Er defacto schon im Oktober 1719 Bankrott war.

Worauf aber soll nun dieser Artikel Bezug nehmen? Oder will er uns unterbewusst warnen? Ach was solls, werden die meisten denken, das waren andere Zeiten, alte Staaten. Moderne Staaten und Staatenbünde ( Unionen ) könne nicht pleite gehen. Können sie nicht? Na dann lesen sie mal die Geschichte der Staatsbankrotte.

Nun, wir befinden uns derzeit in einer ähnlichen Lage, wenn man die internationale Kreditschwemme an den Märkten beobachtet, die die Vermögenswerte als bubbles nach oben reissen. Law konnte seinen Bankrott, wie den Bankrott des Staates vor der Öffentlichkeit noch eine Zeitlang verborgen halten, bis es 1720 chrashte und fast alle Menschen ruinierte - fast - denn wir sollten Prince de Conti mit seinen Hartgeld nicht vergessen.

Späte Transite: Mars-00-Sonne
Im übrigen ist es erstaunlich das man ausgerechnet über den armen John Law an dem Tag schrieb, als der lfd. Mars über seine Sonne wanderte: Schlechte Transite bleiben also selbst über den Tod hinaus. Nix hat sich´s mit Nachruhm.
Geschrieben von Spica um 01:46 | in:
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Venus und Goldener Schnitt
26 June 2007

Goldener Schnitt - Goldener Winkel - Goldene Muschel

Seit langem ist bekannt, dass die Umlaufzeiten mancher Planeten und Monde in Verhältnis kleiner, ganzer Zahlen stehen, wie beispielsweise Jupiter und Saturn. So entsprechen 2 Saturnumläufe ( 2x29,4 58,8 Jahre ) 5 Jupiterumläufen zu: 5 x 11,9 = 59,5 Jahren. Es bildet sich so ein Verhältnis von 2:5. Solche Verhältnisse stabilisieren diese Bahnen langfristig gegen kleinere Störungen und sind deshalb enorm wichtig. Erst 1964 wurde entdeckt, dass auch hinreichend irrationale Verhältnisse, wie sie beispielsweise im Fall des goldenen Schnitts vorliegen, stabilisierend wirken. Derartige Bahnen werden KAM-Bahnen genannt.  Ein schönes Beispiel für den Goldenen Schnitt findet sich in Zusammenhang mit dem inneren Planeten Venus, dessen verhältnis hier kurz erklärt werden soll.

Der 8-jährige Venusring

Beobachtet man den Lauf der Venus durch den Tierkreis, so zeigt er im Wechselspiel von Sonne-Venus-Erde eine Besonderheit. Venus wird von der Erde aus betrachtet alle 19 Monate rückläufig. Was bedeutet, das dieser Planet im geozentrischen System am nächtlichen Himmel eine Schleife bildet, die dadurch zustande kommt, das diese Himmelskörper unterschiedliche Umlaufgeschwindigkeiten besitzen.
Fügt man nun alle Rückläufigkeiten der Venus in eine Tabelle ein, so zeigen diese Rückläufigen Phasen ein exaktes Muster im Ablauf von 8 Jahren. – also 2920 Tagen ( 8x365 ). In diesen Zeitraum formt Venus 5 Schleifen am Himmel, hat also 5 Umläufe von jeweils 584 Tagen hinter sich gebracht, was ebenso exakt 2920 Tage ergibt.

  • 5x584=2920

  • 8x365=2920

Es entsteht ein Verhältnis von 5 Umläufen in 8 Jahren, also ein Verhältnis von 5:3, was dem Goldenen Schnitt entspricht. ( 5:3=1,666 ) Innerhalb des Tierkreises zeichnet die Venus damit ein Fünfeck - ein Pentagramm, innerhalb dessen sich das Verhältnis des GS detailliert zeigt.
Betrachtet man diesen zyklischen Ablauf, so kehrt die eine Rückläufige Phase der Venus nach 8 Jahren - oder 2920 Tagen  - wieder an ihren Ausgangsort im Tierkreis zurück. Das  zeigt, das Venus nach 5 rückläufigen Phasen nun eine Phase am Himmel beschreibt, die im selben Tierkreishintergrund, sozusagen  wieder an der gleichen Stelle stattfindet wie 8 Jahre zuvor, was einen 8 Jahreszyklus offenlegt..

Technisches Beispiel:

  • 27.07.2007
  • 30.07.1999

  • 01.08.1991

All diese Rückläufigkeiten finden demnach nicht nur fast exakt an den gleichen Tagen,  Ende July statt, sondern auch fast exakt, mit einer kleinen Differenz von 2,5 Tagen auf  dem selben Längengrad des Tierkreises. In diesem Beispiel: 2°50`in der Jungfrau was RAMC 152°.entspricht

Verbindet man nun diese 5 Schleifen miteinander, so ergibt sich ein exaktes Fünfeck – das oben beschriebene Pentagramm. In ihm waltet das Verhältnis des Goldenen Schnitts und teilt den 360-Grad Kreis in 5 gleichgrosse Abschnitte zu je 72° Grad.

Da die Rückläufigkeit der Venus aber nicht die Reihenfolge 1-2-3-4-5-1 einhält, sondern dem Muster: 1-3-5-2-4-1 folgt, also 12 Monate zu 19 Monate, entstehen neben den Winkel von 72° - 144° - 216° - 288° - und 360°Grad, was zeigt, das die nächste Rückläufigkeit der Venus 144° versetzt stattfindet. Sie läßt also die 72° Grad aus. ein schönes Muster. Diese rückläufige Phase findet also nicht, wie man meinen könnte der Reihe nach statt, sondern folgt dem Intervall: 1-3-5-2-4-1. Das so definierte Fünfeck, wie es uns noch heute in mannigfaltgen Zeichen begegnet, ohne das der Betrachter erkennt, das diese Form auf den Venuslauf zurückzuführen ist, hat in der Geschichte zu vielen dummen wie unsinnigen Symbolen - oft mit negativen Vorzeichen geführt ( Drudenfuss )  Ein aufschlussreiches  Beispiel sie hier das beliebte Symbol, des Menschen im Kreis wiedergegeben.

oder etwa das Pentagon in Washington DC, das nach diesen Vorbild des GS erbaut wurde.


Astrologisch bedeutsam könnten sich im Sinne des GS, folgende Tage des Jahres erweisen:

  • 72° = 12° Zwillinge

  • 144° = 24° Löwe

  • 216° = 6° Skorpion

  • 298° = 18° Steinbock

Wenn man nun den Tierkreis zum Frühlingsanfang ab dem 21.03. zählt.


Bedeutung 2007:
Nun, was bedeutet dies im Jahre 2007?

Goldene Spirale

In diesem Jahr ist Venus wieder einmal nach 19 Monaten rückläufig. Das bedeutet nun nicht, wie manche Astrofreaks in unüberprüfter Manier behaupten das dann Börsenkurse rückläufig seien, was man wiederum  nicht ausschließen kann, sondern zunächst, das Venus eben an einem besagten Tag in diesem Jahr 2007 in eine Schleife eintritt, die jener aus dem Jahr 1999, also 8 Jahre zuvor ziemlich ähnelt. Genauer: Jener vom 30.07.1999. Und damals war Venus bei 2,5° Jungfrau mit einem R versehen.

Geht man nun zurück in die Geschichte um herauszubekommen welcher Zeitinhalt damals gegeben war, so wird man derart fündig, dass damals, die führenden Notenbanken beschlossen haben, nicht mehr als - wenn ich mich recht entsinne - 500 Tonnen Gold pro Jahr auf den Markt zu werfen und damit durch diese Begrenzung den Markt zum Startschuss bei 259.- Dollar je Unze verhalfen.
2007 wird diese Phase von 27.07.2007 bis zum 08.09.2007 andauern, also den gesamten August hindurch und ich gehe davon aus, dass es eine ähnliche Verlautbarung der organisierten Notenbanken in Richtung "Jungfrau", das heißt ökonomisch sinnvolles geben wird, womit die zweite Phase des Goldbullenmarktes eröffnet wird.
Nun, die Astrologie steht ja immer im Ruf unzweideutige oder vieldeutige Aussagen zu machen, ein Umstand, der wohl damit zusammenhängt, dass in den letzten 30 Jahren die Astrologie zunehmend von Esoterikern und ihrem Pseudopsychologischen Gequatsche unterwandert wurde, Gesülze das viel Freude bei den New Age Freaks hervorgerufen hat, die ihr Heil im Sternenkult untermauert wissen wollen. Ein Umstand, der der Astrologie zwar viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit einbrachte aber weniger das Problem der Diagnose wie Analyse der Zeit ins Zentrum rücken ließ.

Goldene Muschel und irrationale Verknüpfungen
Was also wird im August 2007 geschehen? Da wir uns in diesem Artikel mit dem GS, damit mit dem Irrationalen als Zahl beschäftigen, wollen wir den Sprung waagen zum Mythos, als Gegenpol zum rationalen Logos.  Drücken wir den Inhalt  einmal in einem Bild aus:
Venus, griechisch Aphrodite steigt auf einer goldenen Muschel reitend aus dem Meer. Und betritt die Gestade splitterfaser nackt.
Nun, man fragt sich, wie sie, die Schaumgeborene  Schönheit eigentlich ins Meer kam? Die Mythe - siehe Karl Kerenyi - berichtet davon, das Venus/aphrodite aus dem abgeschlagenen Glied des Uranos  hervorging, der von seinem Sohn Chronos, auf Befehl der Mutter Gaia entmannt worden war. Sie ist demnach nicht nur eine Liebesgöttin, sondern auch das Erscheinungsbild dessen, was gewisse Kreise in ihrer matriachalen Welt nicht haben wollen. Zudem eine Gestalt des zeugenden Uranus, des Unvorhersehbaren, aber auch der  Potenz!  Oder anders formuliert: Eines starken Goldpreises.  Unbekümmert dessen betritt sie bei Zypern die Ufer, die Schaumgeborene  Göttin  des goldenen Schnitts ( Jungfrau ) tritt an Land , betritt die Bühne der Welt und es wird erzählt, dass dort, wo sie mit ihren Füssen Land betritt Blumen gedeihen. Um im Bild zu bleiben:
Gaias Söhne sind weder an den Mythen noch  an einem starken Goldpreis interessiert, wozu auch. Sie sind auch an keiner Gestalt interessiert. Gaia und ihre titanischen Söhne haben auch kein Interesse daran den Goldpreis erstarken zu lassen, wozu auch. Schließlich haben sie ihr Papiergold, ihr Fiatgeld ihre Bonds, ihre Kriege, fest strukturiert nach matriachalen streng wissenschaftlichen Gesichtspunkten.
Was sie aber nicht verhindern können ist, das Aphrodite mitsamt ihrer Goldenen Muschel an Land gespült wird. Immer und immer wieder. Der Versuch dagegen Bollwerke zu errichten PPT einzurichten um Begegnung zu verhindern hat was Titanisches. Doch Chronos ist müde.

Fazit:
Es gibt also viele Beispiele des Irrationalen, des Goldenen Schnitts, nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Natur selbst. An der Börse arbeitet man wie elliot Wave zeigt mit der Fibanocci Zahl.
\Phi =\frac{1+\sqrt{5}}{2} = 1{,}618033988749894848204586834365638\dots
Im Grunde sind es aber immer Abbilder und Analogien des Venuslaufs. Die irrationalste aller Zahlen kann mit rationalen Mitteln nicht exakt definiert werden. Sie ist unbegrenzt und gerade deshalb schön.  Wer es versteht fasst den irrationalen Zusammenhang in Bildern, wie Boticelli 1496. Das Schöne zeigt sich also immer nackt und im Kleide des Irrationalen.

Zusatz:
Wir bedanken uns bei C.Weiss dem Herausgeber von Astrologie Heute für die Nachbearbeitung dieses Themas "Rückläufige Venus" zum 31.07.2007. Gut gemacht!

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Zinsen, Häuser und die Angst
25 June 2007
25.06.2007 - 10:20 Uhr
FTD: Zinsen, Häuser und die Angst

Rund um den Globus steigen die Zinsen. Das belastet die Immobilienmärkte und treibt erste Hedge-Fonds in die Schieflage. Der Boom in der Private-Equity-Branche dürfte sich abschwächen. Doch ein Zusammenbruch des Finanzsystems erscheint unwahrscheinlich - so die FTD am Tag der exakten Saturn/Neptun Opposition, die Spica schon des öfteren dokumentierte.

Neptun/Saturn die Dritte

Der Artikel zeigt die Stimmung, die derzeit an den Märkten vorherrscht und bereits durch die Überschrift zusammengefasst ist. Saturn/Neptun Inhalte werden im Text hervorgehoben.

Zinsen, Häuser und die Angst - oder Saturn/Neptun in der realen Welt.



Fast schien es, als hätten sich die Staats- und Regierungschefs am wolkenfreien Ostseehimmel ein Beispiel genommen. Die Weltwirtschaft sei "in einem guten Zustand", das Wachstum der einzelnen Regionen "ausgeglichener", hieß es im Abschlussdokument des Gipfeltreffens der führenden Industrienationen Anfang Juni in Heiligendamm. Doch beim Mittagessen im Nobelhotel Kempinski war es mit der Ruhe vorbei. Dort ergriff Rodrigo de Rato geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds, das Wort - und seine Analyse hatte es in sich. Er sei besorgt, hatte Rato zuvor im kleinen Kreis gesagt. Es bestehe die Gefahr, dass der Verschuldungsgrad im Finanzsystem "nicht aufrechterhalten werden kann". Denn rund um den Globus steigen die Zinsen


Vom US-Immobilienmarkt kommen bereits Krisenzeichen. Immer mehr US-Bürger mit geringer Bonität können ihre Kredite nicht mehr bedienen, weil die Zinsbelastung steigt und die Häuserpreise nicht mehr so schnell steigen wie früher. Zahlungsausfälle häufen sich. Das hat zwei Hedge-Fonds der Investmentbank Bear Stearns, die mit Immobilienkrediten spekulierten, an den Rand der Pleite gebracht.

Pessimisten warnen vor neuer Wirtschaftskrise


Schon warnen Pessimisten vor einer neuen Wirtschaftskrise. "Das sieht zunehmend nach einer globalen Rezession aus", sagt Nouriel Roubini, Wirtschaftsprofessor in New York und unter dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton im Finanzministerium tätig. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) spricht bereits von einem "irrationalen Überschwang" an den Finanzmärkten - und gebraucht damit jene Wendung, mit der der frühere US-Notenbankchef Alan Greenspan das Platzen der Aktienblase vorweggenommen hat. Dennoch deutet vieles darauf hin, dass der ganz große Crash verhindert werden kann.

Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen - ein Taktgeber für die langfristigen Zinsen - ist in der Euro-Zone seit ihrem Tiefpunkt im Herbst 2005 um rund 1,7 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent gestiegen. In den USA liegen die Renditen sogar bei 5,1 Prozent. Entprechend brachen die Kurse ein. Einen ähnlichen Crash hatte es zuletzt nur in den Jahren 1999 und 1994 gegeben.

Wirtschaften auf Pump wird damit unweigerlich teurer - und das in einer Zeit, in der angesichts der jahrelang extrem niedrigen Zinsen ein großer Teil der wirtschaftlichen Transaktionen mit geliehenem Kapital bestritten wird. In Ländern wie den USA, Irland oder Spanien hängen sogar Wohl und Wehe der gesamten Volkswirtschaft an einem in hohem Maße kreditfinanzierten Immobilienboom. Und viele Schwellenstaaten haben zu günstigen Konditionen Kapital aufgenommen und damit ihr starkes Wachstum finanziert.

Vor allem aber Finanzinvestoren hantieren mit Krediten. Mittlerweile liegt bei Firmenkäufen das Verhältnis von Schulden zu Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibung und Amortisation im Durchschnitt beim Sechsfachen oder höher - noch vor wenigen Jahren waren Quoten von drei bis vier normal. "2006 liehen sich Käufer 273,5 Mrd. $ für Fusionen und Übernahmen, mehr als das Doppelte der Vorjahressumme", schreibt die Ratingagentur Standard & Poor's. Drastischer wird ein Investmentbanker, der lieber anonym bleibt: "Die hohe Verschuldung und die Tatsache, dass derzeit viele Private-Equity-Partner Kasse machen, sind Indizien für eine Dienstmädchenhausse. Ich warte täglich auf die Frage meiner Schwester, ob sie Aktien zeichnen soll. Das hat sie mich zuletzt im März 2000 gefragt, als Infineon an die Börse ging."

Was den Boom besonders gefährlich macht: Die Banken lockern zunehmend ihre Kreditstandards und geben auch weniger soliden Kunden Geld. So werden Schuldner in der Regel zur Einhaltung bestimmter wirtschaftlicher Kennzahlen verpflichtet (Covenant). Angesichts der starken Konkurrenz um lukrative Kreditgeschäfte lassen aber immer mehr Geldinstitute mit sich handeln. So wird zunehmend auf Tilgung während der Laufzeit von Krediten verzichtet, Zinszahlungen reichen bei den "Covenant light"-Verträgen aus.

Nervöse Märkte

Wenn jetzt die Zinsen steigen, so die Sorge von Marktteilnehmern und Aufsichtsbehörden, dann wächst die Gefahr, dass Unternehmen, Haushalte oder gar einige Staaten ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Gerät erst einmal ein größerer Investor oder Hedge-Fonds in Zahlungsschwierigkeiten, könnte das die Stabilität des gesamten Finanzsystems gefährden, so ihre Befürchtung. Denn wenn Anleger in Massen aus riskanten Papieren flüchten, drohen weitere Investmentgesellschaften in den Konkurs getrieben zu werden. Viele Fonds haben sich in großem Stil solchen Papieren eingedeckt und sie oft gar bei Banken als Sicherheiten hinterlegt.

Schnell könnte die Krise dann auf die Banken übergreifen und die Geldversorgung der Wirtschaft gefährden. Zwar wähnen sich viele Geldinstitute in Sicherheit, weil sie ihre Forderungen an den Kapitalmarkt weitergereicht haben. Doch immer deutlicher wird, dass die Risiken damit keineswegs verschwunden sind. "Eine Wende im Kreditzyklus stellt ein erhebliches Risiko dar", schreibt die BIZ.

Wie nervös die Märkte sind, zeigten die Reaktionen auf die Krise der Schieflage der Hedge-Fonds von Bear Stearns. Sie hat sogar die Börsenaufsicht SEC auf den Plan gerufen. Schließlich hat schon einmal der Kollaps eines Fonds die Finanzwelt an den Rand des Abgrunds gebracht - und zwar 1998, als Long-Term Capital Management zusammenbrach. "Wenn ein Hedge-Fonds in Schwierigkeiten gerät dann müssen Vermögenswerte liquidiert werden, was leicht zu einem weiteren Preisverfall der Produkte führen kann", sagt Marcus Schüler von der Deutschen Bank. ( siehe dazu 1998 LTCM und 2007 )

Crash an den Finanzmärkten nicht erwartet

Doch obwohl die Sorgen zunehmen, erwarten die wenigsten Experten einen Crash an den Finanzmärkten. So schreibt der IWF in seinem neuen Bericht zu den USA, trotz der gestiegenen Risiken am Immobilienmarkt sei eine allmähliche Abkühlung der amerikanischen Konjunktur das wahrscheinlichste Szenario. Er leite aus den Entwicklungen am Bondmarkt "keine ungünstigen Schlussfolgerungen mit Blick auf die Finanzstabilität" ab, sagte Lucas Papademos, Vizechef der Europäischen Zentralbank kürzlich.

Ein Grund für die Gelassenheit ist, dass ein dramatischer Zinsanstieg für unwahrscheinlich gehalten wird. "Das Schlimmste ist mittlerweile überstanden", sagt ein Bondhändler. Nur wenige erwarten einen Renditeanstieg in der Euro-Zone bis auf 5,0 Prozent.

Für Erleichterung sorgt vor allem, dass sich trotz wachsender Gefahren für die Preisstabilität die Inflationserwartungen zumindest in Europa nicht wesentlich erhöht haben. "Der Ausverkauf wäre noch größer gewesen, wenn der Markt sein Vertrauen in die Notenbanken und ihre Fähigkeiten bei der Inflationsbekämpfung verloren hätte", sagt Michael Krautzberger, Stratege bei Blackrock Merrill Lynch Investment Managers. "Vor allem die Revision der Wachstumserwartungen in der Euro-Zone und den USA hat die Renditen in den vergangenen Wochen nach oben getrieben", so Matthieu Louanges, Portfoliomanager bei der Allianz-Tochter Pimco

Robuste Wirtschaft schützt Finanzsystem

Damit sinkt die Gefahr, dass die Sorge vor immer schneller steigenden Preisen die Renditen wie in der Vergangenheit in schwindelnde Höhen treibt. Zudem können Unternehmen und Verbraucher einen Zinsanstieg besser verkraften, wenn er mit höherem Wachstum einhergeht - schließlich stehen den gestiegenen Finanzierungskosten höhere Einnahmen entgegen.

Panikstimmung ist daher in der Unternehmenswelt noch nicht ausgebrochen. "Trotz des schnellen und plötzlichen Anstiegs ist das Zinsniveau aus Kapitalbeschaffungssicht noch nicht überteuert", sagt Hans-Jörg Mast, Leiter Finanzen des Landmaschinenherstellers Claas, der am Anleihemarkt sehr aktiv ist. In einer Studie der Citigroup heißt es, dass der Renditeaufschlag, den die Unternehmen bezahlen müssen, stärker von der Gewinnentwicklung beeinflusst werde als vom Trend bei den Ausleihungskosten.

Auch in Ländern, die durch steigende Zinsen besonders gefährdet sind, schützt laut Stefan Subroweit, Volkswirt bei der Deka-Bank, die robuste Wirtschaft das Finanzsystem. Zwar seien die Finanzierungskosten für Haushalte nicht mehr so günstig wie zuvor. "Steigende Einkommen und ein gesunder Arbeitsmarkt sorgen jedoch dafür, dass sich die finanzielle Lage nicht dramatisch verschlechtert."

Erhebliche Folgen für M&A-Markt

Doch auch wenn der Zusammenbruch ausbleibt, dürfte sich das rapide Wachstum der Private-Equity-Branche verlangsamen. "Der Markt für Finanzinvestoren, die hohe Übernahmepreise zahlen können, hat ein historisch hohes Niveau erreicht, es wird langsam eng", sagt Michael Bonacker, Co-Chef des deutschen Investmentbankings von Lehman Brothers. Karl Altenburg, Deutschlandchef bei JP Morgan, glaubt, dass "die Konditionen für die Schuldner auf Dauer nicht gleichermaßen attraktiv bleiben wie zurzeit".

Das dürfte erhebliche Folgen für den Markt für Fusionen und Übernahmen (M&A) haben. Denn dort spielen Finanzinvestoren eine überragende Rolle. Laut Thomson Financial machten Private-Equity-Fonds 2006 rund 20 Prozent des Transaktionsvolumens aus - 2005 lag der Anteil noch bei 13 Prozent. "Wir werden keinen abrupten M&A-Crash erleben, denn die Fonds sind ja weiterhin voll mit Kapital. Aber die Übernahmen werden mit mehr Eigenkapital, sprich weniger Kredit finanziert werden", so Bonacker.

Damit droht gerade die Private-Equity-Branche zur Leidtragenden der steigenden Zinsen zu werden. "Die Party ist zwar nicht vorbei, aber die Musik wird langsamer. Es geht in Richtung Walzer", sagt Bonacker.  Autor/Autoren: Yasmin Osman, Tim Bartz, Mark Schieritz und Mark Schrörs

Spica dazu:
Eine schöne Zustandsbeschreibung des Marktes, den man letzte Woche noch für undenkbar hielt. Plötzlich mehren sich die nervösen Stimmen und hinterfragen Offenkundiges. Gewiss kommt es zu keinen abrupten M&A Crash, da gebe ich Herrn Bonacker wohl recht, denn wir haben es bei dieser Konstellation eher mit einem lautlosen Sinken als mit einer Explosion zu tun. Das der Markt im Gesamten solange gehalten hat hätte ich nicht gedacht.
Eine weitere Meinung
Geschrieben von Spica um 16:03 | in:
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Okeanos Ströme
22 June 2007

Okeanos

In der Mythe wird als Schöpfer der Gewässer und Flüsse Okeanos genannt, der als ein Sohn von Gaia und Uranos, zusammen mit seiner Frau Thetis Flussgötter, Meeres- und Quellnymphen zeugte. Okeanos wird nicht zu den olympischen Göttern gezählt, sondern den Titanen zugerechnet. Einer älteren, vorolympischen  Ordnung. Dennoch, so orientiert uns die Mythe, wird seine Herrschaft fortbestehen, auch wenn die Zeit der Titanen endet.


Titanisch indes, kann man einen anderen Fluss nennen: Den Geldstrom oder auch Geldfluss in unseren realen Welt. Auch er ist ein Geschöpf des Okeanos - des strömenden. Als astrologisches Symbol mag hier der am 23.09.1846 endeckte Neptun gelten, den man den Fischen 21.02.-21.03. zuordnet, oder auch eine Einzelkonstellation, wie die derzeit herrschende Neptun/Saturn Opposition. Was geschieht nun, wenn Okeanos und Thetis ihre Verbindung trennen?

 Was geschieht nun, wenn der okeanische Strom, bestehend aus ausländischen fremden Kapital aufhört ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu fliessen oder sich 2007 weiter reduziert? A.M.Buckler gibt hier die Antwort.


Wenn der Geldfluss aufhört

Wenn das Geld aufhört, in das US-Finanzsystem hineinzufliessen, werden sich als erstes die internen Kreditbedingungen innerhalb der USA verschlechtern, weil das früher hineingeflossene Geld nicht mehr da sein wird. Es kann nicht mehr ausgegeben oder weiter verliehen werden. Wenn die amerikanische Nationalbank unter Bernanke etwas dagegen unternehmen will, wird sie diese fehlenden ausländischen Mittel ersetzen müssen. Wenn die Nationalbank das nicht tut, werden die Geldmärkte der USA selbst reagieren, und

  1. die US-Zinssätze werden steigen.
  2. Als zweiter Effekt innerhalb des US-Finanzsystems werden die Preise und Werte von US-Wertpapieren aller Arten fallen.
  3. Der dritte Effekt wird die Nachfrage nach US-Dollars sinken, und zwar weltweit, weil Nachfrage in Höhe von fast einer Billion US-Dollar wegfällt.
  4. Die bisherige Auslandsverschuldung in Höhe von einer Billion US-Dollar wird nicht mehr vorhanden sein.


Der Geldfluss in die USA ist versiegt

Bush hat das echte Kapital Amerikas aufgebraucht
von William A. M. Buckler, Australien

Der Nettozufluss von ausländischen Geldern in langfristige US-Staatsanleihen ist im Dezember 2006 auf 15,6 Milliarden US-Dollar gesunken. Dies ist der schwächste Zufluss in beinahe fünf Jahren.

Wo ist euer Geld? Wir brauchen es!

Diesem Zufluss steht der Bedarf der USA nach ausländischen Geldern gegenüber. Etwa 3,5 Milliarden US-Dollar sind an jedem Werktag notwendig, um das gegenwärtige Haushaltsdefizit zu finanzieren, das in den ersten drei Quartalen des Jahres 2006 auf beinahe 875 Milliarden jährlich gestiegen ist. Da es im Inland keine Spargelder gibt, haben die USA im Rest der Welt eine starke Nachfrage entwickelt und global etwa 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Spargelder absorbiert. Aber jetzt stockt der Zufluss in die USA.
Wie in einem Ausschuss des US-Senates berichtet wurde, würde bereits eine leichte Verringerung dieses Zuflusses, ein Stop oder gar die umgekehrte Entwicklung – von einem Rückfluss ganz zu schweigen – zu einem Zusammenbruch des US-Dollars führen.

Die harten Tatsachen zu den Handelsbeziehungen der USA

Im Jahr 2006 betrug das Defizit der Handelsbilanz der Vereinigten Staaten 836 Milliarden US-Dollar, der fünfte Weltrekord der USA in Folge. Für Industrieprodukte stieg das Handelsbilanzdefizit der USA auf 536 Milliarden US-Dollar und war daher höher als das Rekorddefizit der USA von 504 Milliarden USDollar aus dem Jahr 2005.

Länder ohne Werkzeuge sind dumm

Die Investitionsausgaben der USA sinken drastisch. Die Abnahme der Investitionsausgaben der USA ist in den letzten drei Quartalen insbesondere im Hinblick auf neue Ausrüstungen gewaltig. Im Durchschnitt der letzten neun Monate des Jahres 2006 bewegten sich diese Ausgaben um lediglich 1,4%, verglichen mit einer jährlichen Rate von 9,5% in den vergangenen zwei Jahren. Was die USA tun, ist das Gegenteil von Kapitalismus.

Das US-Finanzministeriumspricht Klartext

Die Finanzmärkte der USA wurden von einem Bericht aus dem US-Finanzministerium auf dem falschen Fuss erwischt, laut dem im Dezember ein Nettoabfluss von 11 Milliarden Dollar stattgefunden habe. Das US-Finanzministerium berichtete weiter, dass die Käufe von Anlagepapieren und Schuldverschreibungen durch ausländische Investoren von geprüften 84,9 Milliarden US-Dollar im November auf netto 15,6 Milliarden US-Dollar zurückgegangen sind. Wenn kurzfristige US-Wertpapiere hinzugenommen werden, haben ausländische Investoren im Dezember Anlagen im Wert von netto 11 Milliarden US-Dollar verkauft.
Ausländer halten derzeit US-Finanzpapiere aller Arten im Gesamtwert von mehr als 14 Billionen US-Dollar. Wenn sie das Vertrauen in ihre Investitionen in den USA verlieren und beginnen würden zu verkaufen, gäbe es keinen wie auch immer gearteten Weg, das vielleicht grösste finanzielle Debakel aller Zeiten zu verhindern.

Wenn der Geldfluss aufhört

Wenn das Geld aufhört, in das US-Finanzsystem hineinzufliessen, werden sich als erstes die internen Kreditbedingungen innerhalb der USA verschlechtern, weil das früher hineingeflossene Geld nicht mehr da sein wird. Es kann nicht mehr ausgegeben oder weiter verliehen werden. Wenn die amerikanische Nationalbank unter Bernanke etwas dagegen unternehmen will, wird sie diese fehlenden ausländischen Mittel ersetzen müssen.
Wenn die Nationalbank das nicht tut, werden die Geldmärkte der USA selbst reagieren, und die US-Zinssätze werden steigen.
Als zweiter Effekt innerhalb des US-Finanzsystems werden die Preise und Werte von US-Wertpapieren aller Arten fallen. Die bisherige Auslandsverschuldung in Höhe von einer Billion US-Dollar wird nicht mehr vorhanden sein. Der dritte Effekt wird die Nachfrage nach US-Dollars sinken, und zwar weltweit, weil Nachfrage in Höhe von fast einer Billion US-Dollar wegfällt.

Es ist keine Veränderung in Sicht – es sei denn, die USA ändern ihre Politik

Wenn die USA nicht handeln und ihre Politik hinsichtlich der Staatsverschuldung und der Geldmenge ändern, wird die US-Kreditmaschinerie weiterhin neue Staatskredite hervorbringen, die natürlich in entsprechende Staatsausgaben münden. Da ein Teil dieser Ausgaben in ausländische Wirtschaftsgüter fliesst, wird das massive Haushalts- und Handelsdefizit der USA nicht gross abnehmen. Der gegenwärtige Abfluss von US-Dollars wird sich fortsetzen, dies aber bei geringerer weltweiter Nachfrage nach Dollar. Das wird einen Einfluss auf den Geldwert haben. Dem Dollar steht weltweit ein Wertverlust bevor.

Wenn das ausländische Geld das Land verlässt

Die 11 Milliarden US-Dollar, die dem US-Finanzsystem im Dezember entzogen worden sind, werden wahrscheinlich im «Lärm» der täglichen Finanzmärkte untergehen. Aber wenn dieser Abfluss auf 50, 100 und 500 Milliarden US-Dollar pro Monat ansteigen sollte, wäre das US-Finanzsystem ebenso wie der Dollar in schrecklichen Schwierigkeiten. Die jüngsten weltweiten Berichte sagen, dass ausländische Inhaber US-amerikanischer Wertpapiere derzeit mehr als 14 Billionen US-Dollar an derartigen Papieren halten. Die USA halten ihrerseits mehr als 9 Billionen US-Dollar an derartigen Werten im Ausland, Wertpapiere und Realien. Die Differenz macht die weltweite Nettoverschuldung der USA aus, die derzeit auf 4,1 bis 4,7 Billionen US-Dollar geschätzt wird.

Wenn ihr verkauft – werden auch wir verkaufen müssen

Wenn die derzeitigen Inhaber von US-Finanzwerten einen sich beschleunigenden Verkauf starten würden, müssten die USA darauf reagieren, indem sie ebenfalls beginnen, ihrerseits ihre ausländischen Finanzwerte zu verkaufen, einfach um das Bargeld zu bekommen, um dem auswärtigen Ausverkauf zu begegnen. Darin liegt die eigentliche weltweite Gefahr. Diese Situation könnte leicht in einem gegenseitigen und immens zerstörerischen weltweiten Ausverkauf enden. Genau diese Art von Ereignis war in den frühen 1930er Jahren so total zerstörerisch. Die Tatsache, dass wechselseitig über die Landesgrenzen hinweg die Rückzahlung von Krediten verlangt wurde, führte zu einem massenhaften Verkauf von Wertpapieren aller Arten. Darauf folgten Notverkäufe realer wirtschaftlicher Werte, was zu deren Preisverfall führte. Im Gesamtergebnis führte dies dazu, dass auch viele gesunde Kredite und in der Folge auch gesunde Wirtschaftsunternehmen zusammenbrachen. Das wiederum untergrub die Basis der Banken und anderer Kreditgeber, und sie brachen ebenfalls zusammen.

Auf des Messers Schneide

Die Weltwirtschaft ist wie ein Auto, das auf einer Klippe entlanggesteuert wird und von einer Seite zur anderen schwankt – mit den USA am Steuer. Wenn die USA den Fuss vom Gaspedal ihrer Kreditmaschinerie nehmen, wird das die US-Rezession auslösen, die sie seit so langer Zeit zu vermeiden versuchen. Wenn die Ausländer ihr Geld aus der US-Wirtschaft und dem US-Finanzsystem abziehen würden, hätten ihre Aktionen denselben Effekt, und die US-Rezession wäre da. Alle gültige Wirtschaftstheorie und die Geschichte zeigen, dass eine solche Rezession unvermeidlich ist. Um sie abzuwehren, können die USA die Aufblähung ihrer Kreditaufnahme weiter beschleunigen und ihr Handelsbilanz- und Haushaltsdefizit noch mehr aufblasen, wofür sie aber Ausländer brauchen, die weiterhin kaufen und ihrerseits den USA Geld leihen.
Das ist das, was passiert ist, seit die USA im Jahr 2000 mit einer Rezession geflirtet haben und die Nationalbank unter Greenspan darauf mit einer Zinssenkung bis auf 1,0% reagiert hat, was zu einer Beschleunigung der Kreditaufnahme durch die USA führte.

Wirtschaftliche Konsequenzen eines US-Handelsumschwungs

Die zunehmende Verschlechterung der US-Handelbilanz macht eine tiefe Rezession innerhalb der USA absolut unabwendbar, sobald die ausländischen Geldgeber mit dem Geldverleihen aufhören und statt dessen anfangen, ihr Geld wieder abzuziehen. Und das Problem hört nicht bei den USA auf. Die Länder, die auf die Exporte in die USA angewiesen sind, um ihre eigene nationale Wirtschaft in Gang zu halten, werden auch eine Rezession erleben. Diese «komplementären» Rezessionen in den USA und in vielen Exportnationen in der ganzen Welt werden sich gegenseitig nähren. Es ist traurig, aber wahr, dass das bereits eine sichere Tatsache ist und auch in Zukunft sein wird. Sie steht fest seit dem Zeitpunkt, als die USA sich auf den Weg immer grösserer Kreditausweitung begeben haben. Nachdem die USA diesen Weg einmal eingeschlagen hatten, stand das Endresultat fest. Die Frage ist nur noch, wann es eintreten wird.
Grundlegend für die Beantwortung dieser Frage ist der globale Geldfluss. Beobachten Sie diese Geldströme, sie sind der entscheidende Indikator.

Wo ist das verdiente Geld?

Die Unternehmen des Standard & Poor-500-Index haben ihre Gewinne seit 2002 zweistellig steigern können. Dies ist nun zum ersten Mal nicht mehr gelungen. S & P sagt, diese Gesellschaften bleiben hinter ihren eigenen Einkommenserwartungen zurück, und zwar in einer Geschwindigkeit, die man seit zwei Jahren nicht gesehen hat. Das Gewinnwachstum im letzten Quartal ist bei den S & P-Unternehmen unter 10%. Das bedeutet, dass eine 18 Quartale andauernde Periode von zweistellig wachsenden Gewinnen offenbar beendet ist. Die Erwartungen für das erste Quartal (dieses Jahres) werden zurückbuchstabiert. Thomson Financial schreibt, dass Analysten, die befragt wurden, von einer 4,6%igen Einkommenssteigerung ausgehen. Vor nur zwei Monaten waren es noch 8,7 Prozent. Mit Einnahmen, die sich im ersten Quartal halbieren, begibt sich die Börse auf ein gefährliches Territorium.

Geopolitik bei wachsender Rezessionsgefahr

Die ganze Welt schaut nun sehr genau hin. Sie schauen in Europa, in Japan, in Russland und in China. Es ist eine historische Wahrheit, und sie hat für alle Imperien gegolten – und die USA sind ein Imperium mit ihren vielen Militärbasen, die über die ganze Welt verstreut sind –, dass der Rest der Welt gespannt auf die ersten Anzeichen von Schwäche des Imperiums wartet, bevor er selber zuschlägt. Eine Rezession in den USA wäre ein solches Zeichen. Kein Weltreich in der Vergangenheit hat es geschafft, obenzubleiben, ohne eine harte Wirtschaft im Rücken.
Präsident Bush hat diese Wirtschaft verschwendet. Er hat das echte Kapital Amerikas aufgebraucht.

Quelle: The Privateer, Nr. 572, Februar 2007

Spica dazu:
Mythe ( 3.Quadrant ) und Realität ( 1.Quadrant ) entsprechen sich. Die Bilder die jene schauten, die die Mythen formulierten lieferten


Geschrieben von Spica um 12:07 | in:
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10yT-Bonds Aktuell
21 June 2007

Feueralarm

Zusatz zu der bereits analysierten Krise bei den T-Bonds.

Zitat:
....Damit aber gelangt Saturn,  mit einem Umlauf von 29,4 Jahren an seinen alten Ausgangsort bei 21°35´ im Löwen zurück. Exakt wird dies am 24.06.2007.

Am 18 Jun, 2007 schrieb Alf Field folgendes:

......This is why it is vitally important to watch events in the long term 10 Year US Government Bond market because that is where the initial scenes of this drama will be played out. Last week a fire alarm signal sounded in the 10 Year US Government Bonds, as can be seen in the following monthly chart of these bonds.

This chart goes back to 1983 and shows that the steeper 23 year down trendline was broken in 2006. Since then the bond yields have traded under a less steep trendline that goes back to early 1995. Note that bonds trade inversely to the yields. A declining trend in yields, such as that displayed above, indicates a bull market in bonds - bonds appreciated in value during that period. When interest rates are in a rising trend, bonds depreciate in value.

Chart von 1983 - 2007

Data updated to 15 June 2007


The fact that bond yields have now broken above both these two trendlines suggests that US Government bonds are in a bear market.

This is the fire alarm signal that sounded last week. It would require a yield over 5.50% to absolutely confirm the start of the bear market in bonds.

The recent action appears in far more dramatic fashion in the daily chart of 10 Yr US Government Bonds, as depicted in the following chart:

Data updated to 15 June 2007

The US bond bear market scenario is replicated in bond markets around the world. It seems that the bond bear market is a world wide phenomenon. Rising interest rates imply Stagflation ahead with pressures emerging in multiple areas that will require Ben Bernanke's electronic money producing helicopter gun ships to come to the rescue. The surge of "store of value" investment into gold and other tangible investments should gather a strong head of steam.

http://www.321gold.com/editorials/field/field061807.html


Spica dazu:
Ist das der Grund, warum verschiedene Zentralbanken in den letzten 12 Wochen insgesamt 240 Tonnen Gold auf den Markt warfen? Es entspräche einer Art Ausverkauf, oder wie hartgeld.com meint: Dem "endgame" Nun eins ist astrologisch gewiss. Der Bondmarkt ist mit dem 24.06.2007 in einen Bärenmarkt angelangt, der  höhere Zinsen als Heute notwendig erscheinen läßt. Warum also nicht auf steigende Zinsen setzen?

Hinzu kommt. In diesem Jahr treten wir in die zweite Phase des Goldbullenmarktes.  Siehe dazu: Die Abrechnung.

Geschrieben von Spica um 10:43 | in:
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FED Eröffnung
21 June 2007
Das Horoskop der FED.
Einige Astrologen verwenden zur Bestimmung ihrer Aussagen die Unterschrift des US-Präsidenten vom 23.12.1913 und meinen diese Unterschrift, sei die Gründung der FED. Nun, dann könnte man auch meinen, das das konspirative Treffen auf Jekyl Island im Herbst 1910 die Gründung dieser Geheimorganisation gewesen sei, zu der keine Journalisten geladen waren.
Jedoch geht die Astrologie zumindest beim Menschen nicht auf den Zeugungsaugenblick ein, sondern auf den Moment der Geburt. Das gleiche gilt natürlich auch für so eine Institution, wie die "amerikanische Notenbank", wie sie gerne von heutigen Medien genannt wird.
Ihr Tätigkeitsbeginn fällt auf den 16.11.1914 00:00 Uhr New York oder Washington DC. Es ist der Geburtsaugenblick. Ihre Ankunft in der Welt.  Hier das Horoskop dieser Privatbank zu diesen Zeitpunkt.

Und wie es sich für eine richtige Zentralbank gehört, so befindet sich die Sonne dieses Ereignisses im Tierkreis Skorpion auf 23° Grad. Der Herrscher dieser Sonne ist demnach Pluto, der in Konjunktion mit Saturn bei 01°53`im Krebs steht. Dem ganzen also den Schein des Offiziellen gibt. "Staatsbank, Notenbank, Zinsbestimmer".
Worin besteht nun die Hauptaufgabe dieser Privatbank? Sie steuert über die Höhe des Zinses den Preis für das Geld, und reguliert, so zumindest kann man lesen, die Menge ( M3 ) des Geldes. Weitere interessante Zusammenhänge findet man im Buch: Die Bankierverschwörung.

Geschrieben von Spica um 10:09 | in:
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Preiswiederholungstechnik
20 June 2007

Merkur R

Wir sind nun in die nächste Merkur-Rückläufigkeitsphase ( 15. Juni – 9. Juli 2007 ) eingetreten und nähern uns // der letzten Saturn/Neptun-Opposition am (25. Juni 2007), die in das Zentrum der rückläufigen Merkurphase fällt. Bei dieser Konstellation rechne ich mit Verwerfungen am Devisenmarkt  Im Blickpunkt für dieses Ereignis steht für Spica der Yen-Carry-Trade. Ad 1.


Ad2:
Merriman meint in seinem auf astrodata veröffentlichten Wochenausblick dazu:

Diese bevorstehende rückläufige Merkurphase, die am 15. Juni beginnt, könnte wichtig sein, denn sie fällt mit einem Tag Abstand kurz vor den Mittelpunkt der ganzen geokosmischen Konzentrationszone, welche zurzeit wirkt und sich vom 4. Juni – 1. Juli erstreckt." Diese Konzentrationszone fällt tatsächlich wie erwartet mit einer der signifikantesten Bewegungen der Finanzmärkte für dieses Jahr zusammen. Nun steuern wir direkt auf die Mitte dieses Zeitbandes intensiver geokosmischer Aktivitäten zu.

Die rückläufige Merkurbewegung der nächsten drei Wochen könnte Trader in arge Bedrängnis bringen. Dies ist typischerweise eine Zeit von widersprüchlichen politischen und wirtschaftlichen Nachrichten. In solchen Zeiten fällt es Investoren schwer, zu bestimmen, ob sich der Markt in einer bullischen oder bearischen Phase befindet. Es ist in solchen Perioden nicht ungewöhnlich, kurze und zugleich heftige Ausschläge nach oben oder unten zu beobachten, wobei mit dem Fortschreiten der rückläufigen Merkurphase die Amplitude dieser Ausschläge zurückgeht. Dennoch nehmen Konfusion und Mangel an Klarheit damit nicht ab. Die Ausschläge gehen weiter, und die beobachtbaren Bewegungen senden vermischte Signale aus. Aus diesem Grunde eignen sich solche Zeiten für Ferien – wobei Sie auch in diesem Fall sicherstellen sollten, dass Ihre Reservationen bestätigt werden.

Es ist nämlich Astrologen bekannt, dass während solchen Zeiten Missverständnisse und schlechte Kommunikation viele Probleme schaffen. Wenn Sie traden, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Broker, wenn Sie ihm eine Verkaufsorder geben, tatsächlich verkauft und nicht stattdessen zukauft. Achten Sie in solchen Zeiten darauf, was Sie sagen und möglichst auch was Ihr Gegenüber versteht. Diese Kommunikationspannen betreffen auch Computer, so dass Sie mit dem Herunterladen von Attachments von Leuten, die Sie nicht kennen, vorsichtig sein sollten. Nicht selten erlebt man unter solchen Konstellationen Probleme im Zusammenhang mit Computern und Telekommunikation.

Für Traders liegen die Probleme vor allem in der technischen Analyse. Ein Kauf- oder Verkaufssignal erweist sich häufig als unzuverlässig, und es stellt sich im Nachhinein zuweilen als Täuschung heraus, als Information, die man besser nicht berücksichtigt hätte. Wir empfehlen, in solchen Zeiten nur Short-term zu traden und die eigene Haltung zu überprüfen und vielleicht auch zu wechseln, sobald der Markt für zwanzig Minuten oder mehr blockiert erscheint.


AstroPreiswiederholungstechnik

Die Rückläufige Phase des Merkur ist nur von der Erde aus beobachtbar. Zugrunde liegt ihr der Zyklus von Sonne und Merkur und zwar geozentrisch, denn nur im geozentrischen Anblick existiert die Rückläufigkeit.

Die Sonne/Merkur Konjunktion erfolgt meist 3-4 mal im Jahr und bildet das zeitliche Zentrum dieser Technik. Vor dieser Konjunktion wird der sonnennahe Merkur in seiner linearen Bahn irritiert, verlangsamt sich im Verhältnis zur Sonne, und wird rückläufig. Die Schreibweise ist Merkur R.

Nach dieser Rückläufigkeit kommt es zur Konjunktion, wobei es eine untere oder obere Konjunktion gibt, was wir hier zunächst vernachlässigen. Es folgt die stationäre Nullphase des Merkurs. Die Schreibweise ist Merkur S oder D, was bedeutet, das dieser wieder direkt- oder vorläufig wird und seine rückwärtige Bewegung beendet.

Die Reihenfolge:

  1. Merkur R

  2. Sonne/Merkur 00°

  3. Merkur S

Wenn man sich nun vorstellt, das Merkur von der Erde aus gesehen um die Sonne eine Schleife bildet, so berührt respektive überquert er innerhalb des Tierkreises diese beiden Tierkreisgrade, die wir mit R und S versehen haben zweimal.

Die Wiederholung:

  1. Merkur R1

  2. Sonne/Merkur 00°

  3. Merkur D

  4. Merkur R2

Das bedeutet, das Merkur zweimal in Abstand von einigen Wochen diesen Tierkreisgrad überwandert und damit eine ähnliche Positionen einnimmt. Als Astrologe verwende ich dieses Phänomen um den Preis, der für ein bestimmtes Produkt an den Börsen gehandelt wird erneut zu bestimmen. R1 = R2 oder anders formuliert: R` wird R“. Der Preis vom Produkt xy nimmt zum Zeitpunkt von R2 in etwa wieder den Preislevel von R1 ein.

Das gleiche gilt natürlich für die stationäre Phase S.

Auch hier nahm Merkur S eine Position im Tierkreis ein, die er schon einmal innehatte und damit den gleichen Preis, aber in umgekehrter Reihenfolge.

  1. Merkur S2

  1. Merkur/Sonne 00°

  1. Merkur R1

  1. Merkur S1

Auch hier gilt:

    • R1 wird in der Zukunft zu R2

    • S1 wird in Zukunft zu S2

Preis 1 wird mit Preis 2 korrelieren.


 

Spica dazu:
Spekulanten verschulden sich bei niedrigen Zinsen in Yen und legen diese gewinnbringend in höherverzinsten Finanzräumen - wie etwa Neuseeland - an. Dies aber bedeutet im Grunde nichts anderes als das  die halbe Welt  gegen den Yen spekuliert.
Sollte die BoJ wie bei der letzten Saturn/Neptun Konstellation am 28.02.2007 geschehen, diesen Kreditozean durch Anheben der Zinsen teilweise austrocknen, was dem Wesen der Saturn/Neptun Konstellation entspricht, so werden einige Trader ihre offenen Positionen erneut schließen müssen. Vergessen sollte man in diesen Zeitraum die T-Bondkrise nicht. Siehe dort. Es deutet also einiges auf ein sehr volatiles Marktumfeld hin.
Geschrieben von Spica um 09:29 | in:
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Gulags und Laogai
15 June 2007

Diktatur hat viele, wechselnde Kostüme....

Damit einher gehen Willkür, Terror, Angst und Boom. Jedes dieser Terrorsysteme unterhält extra dafür eingerichtete Lager. Sklavenhandel und Sklavenarbeit haben in Afrika seit 1444 höchste „Blüte“ erfahren. Kolonialmächte perfektionierten diese barbarischen Systeme der brutalen Ausbeutung und rühmten sich ihrer Ordnungskraft. Züchtigungen mussten sein . Am Wochenende sangen die selben Mörder und Schinder Loblieder auf den Herrn. Aufstände und Rebellionen gegen diese Ausbeutungssysteme wurden militärisch, teils polizeilich niedergeschlagen. Massenmorde in Kauf genommen. Hauptsache die Wirtschaft wächst und gedeiht, sei es auch nur das Wachstum eines Krebsgeschwürs, während die Namenlosen in den an Massentierhaltung ähnlichen Produktions und Arbeitsstätten darben.

Warum sollte es Menschen anders gehen wie Hühnern und Schweinen? Auch nur Biomasse.


Die Nazis nannten ihre Lager schlicht und einfach: KZ´s. Konzentrationslager. In der Sowjetunion wurden sie als Gulags berühmt und nicht zuletzt durch Alexander Solschenizyn Werk „Kreis der Hölle“ berüchtigt. Der erste Kreis der Hölle. Roman. (ISBN: 343601799X) Die chinesische aktuelle Variante dieser Schinderhütten nennt sich nun „Laogai“. Es folgen also weitere Kreise - Arbeitskreise. Verständlich dass an solchen Orten die Arbeit niemals ausgeht.

Auf perfide Art und Weise hat man nämlich festgestellt, das die billigsten Arbeitskräfte jene sind, die man überhaupt nicht bezahlen muss. Menschen, die froh sind arbeiten zu dürfen um der Beschäftigungslosigkeit, der Strafe, dem Hunger, der Knute oder sogar der Folter zu entgehen. Wen wundert es da, das China boomt, das der chinesische Aktienmarkt die höchsten Zuwachsraten zu verzeichnen hat? Denn kostenlose Arbeitssklaven reduzieren auf einfache Weise die Personalkosten auf ein nicht überbietbares Minimum. Dagegen können selbst osteuropäische Billiglohnländer nicht an. Und man sollte nicht denken, das es im roten China, das am 01.Oktober 1949 als Volksrepublik gegründet wurde, in Kürze anders werden wird. Ein 1-Milliardenvolk stellt sicher: Arbeitssklavenmangel eher unwahrscheinlich. Wie zu Zeiten Hitlers 1936, verbirgt das System diese Lager hinter der Fassade der Olympischen Spiele.

...aber nur ein Gesicht: Mars/Pluto

Die Gründung dieses Terrornetzwerkes, das vorgibt Staat zu sein, ist gekennzeichnet mit einer Mars/Pluto Konjunktion im Löwen: Es symbolisiert die Vernichtung wie Zerstörung von Eigenart und Individualität. Oberhaupt dieser organisierten Bande ist derzeit der am 21.12.1942 geborene Hu Jintao.


http://www.china-intern.de/printpreview//1179857147.html


China unterhält mit dem sogenannten Laogai das weltweit größte System "fast kostenloser" Arbeitssklaven



Die chinesische Wirtschaftspolitik kalkuliert den Profit durch die Ausbeutung der Arbeitssklaven fest ein. Die Gefangenen müssen Höchstquoten erfüllen, um ihre tägliche Nahrung zu erhalten. Offiziellen Angaben der Pekinger Führung zufolge sitzen 200.000 Personen in den Lagern des Laogai ein. Nach Untersuchungen durch die Laogai Research Foundation, läge die Zahl der Inhaftierten um ein zehnfaches höher.


Viele Zwangsarbeiter sind nicht kriminell, sondern werden aus politischen Gründen willkürlich gefangen gehalten. Weder eine Anklage, noch einen Prozess, noch ein Urteil haben sie je erhalten. Dies gilt besonders für die in China unterdrückten Tibeter und Uiguren, für chinesische Christen, Falun Gong-Praktizierende, Demokraten, Gewerkschafter und Menschenrechtler.

Zahlreiche Waren, die auch ins Ausland verkauft werden, stammen aus Zwangsarbeit, auch Waren von ausländischen Firmen werden dort gefertigt. Zu den Produkten gehören unter anderem Fernseher, Radios, Computer und Textilien.
China lieferte im vergangenen Jahr Waren im Wert von 48,8 Milliarden Euro nach Deutschland und steigerte damit ihren Export in die Bundesrepublik um 19,4 Prozent.

Modeschmuck aus China, der von Zwangsarbeitern im chinesischen Laogai hergestellt wurde

Insider vermuten, das viele dieser nach Deutschland eingeführten Waren nicht gereinigt wurden.

Die IGFM fordert daher eine Kennzeichnung solcher Produkte aus China, die erwiesenermaßen nicht aus Zwangsarbeit stammen.
Wird diese Forderung je erfüllt werden?
Läßt sich nicht auch der chinesische Amtsschimmel leicht bestechen?

Die meisten von uns wissen doch längst, Geld regiert die Welt. Noch!


Eine Auswahl von Produktgruppen, die in chinesischen Zwangsarbeitslagern hergestellt werden

Die genannten Produkte stellen nur eine kleine Auswahl dar. Sie konnten mit Hilfe von ehemals inhaftierten Zeugen dokumentiert werden.

. • Armbanduhren
. • Brieftaschen
. • Bücher (oft Raubkopien)
. • Einweg-Essstäbchen
. • Elektrische Geräte
. • Feuerwerkskörper
. • Feuerzeuge
. • Flachspolster für Autositze
. • Fotoalben
. • Fußmatten für Autos
. • Geröstete Samenkörner und Nüsse
. • Gewebte Teppiche
. • Glühbirnen
. • Handgestrickte Schals
. • Handgemachte Hochzeitskleider
. • Kleidungsstücke, z.B. Pullover, Baumwollhosen, Unterwäsche
. • Kunstblumen
. • Kuscheltiere
. • Laternen
. • Lederschuhe
. • Lichterketten für Weihnachten
. • Mahjong-Spielautomaten
. • Modeschmuck
. • Plakate
. • Puppen
. • Serviettenringe
. • Spielwaren
. • Sportartikel, z.B. Fußbälle
. • Synthetische Perücken, Mannequin-Perücken, Toupets für Männer
. • Taschen
. • Telefongehäuse
. • Verpackungen für Schwämme für das Make-up der Frau
. • Verpackungen für Seife
. • Wachskerzen
. • Wohntextilien, z.B. Tagesdecken, Tischdecken, Vorhänge, Kissenbezüge
. • Zahnstocher für Restaurants

Auswahl von chinesischen Firmen, die mit Arbeitslagern oder Haftanstalten zusammengearbeitet haben bzw. zusammenarbeiten


. • Beijing Mickey Toys Co. Ltd
. • Lanzhou Zhenglin Nongken Food Ltd
. • Jinan Tianyi Printing Co. Ltd
. • Qiqiha´er Siyou Chemie-Industrie Co. Ltd
. • Xinsheng Kohlenbergwerk
. • Jinan Tianyi Printing Co., Ltd. in Jinan in der Provinz Shandong.
. • Siyou Chemical Co. Ltd
. • Schanghai Three-Gun Group Co., Ltd.
. • Shandong Leader Handicraft Articles Co., Ltd.
. • „Henan Rebecca Hair Products Inc., China
. • Jinhong Handwerksunternehmen im Bezirk Wulian, Provinz Shandong
. • Shuangjia Textilunternehmen in Rizhao City, Provinz Shandong
. • Wande Unternehmensgruppe in Wendeng City, Provinz Shandong
. • Lideer Handwerksunternehmen in der Provinz Shandong
. • Xinyi Bekleidungsunternehmen in Taian City, Provinz Shandong
. • Tianyi Druckereiunternehmen in Jinan City, Provinz Shandong.
. • Zhenglin Melon Seeds Corporation
. • Hongye Handelsgruppe aus dem Linqu Bezirk


Geschrieben von Spica um 12:03 | in:
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Gold für Al´Greenspan
15 June 2007
Gold für Big Al.

Eine einfache Frage:
Wann hat Alan Greenspan in welcher Disziplin olympisches Gold gewonnen? Ach, sie wissen nicht wer Alan Greenspan, kurz Big Al ist und was er war? Aber die Frage sei erlaubt:

Warum will sich der ehemalige Chef der privaten FED, Alan Greenspan, sein Honorar nicht in Dollars oder einer  anderen Papierwährung,  wie Euro, Yen, CHF, ausbezahlen lassen, sondern in Gold?
Noch dazu soll dieses Gold - 200.000.000.- pro Jahr - nicht in einer Amerikanischen Bank sondern auf einen, im sicheren Hafen Schweiz angelegten Konto von seinem neuen Arbeitgeber einbezahlt werden. Sie fragen auch hier warum?
Wahrscheinlich kennen sie nicht wie Big Al, die US Gesetze, sowie das Goldbesitzverbot mit dem Amerika in schwierigen Zeiten  währungspolitischer Art, seine Untertanen ala 1933 belegte.



Offensichtlich schätzt er die momentane wie kommende Lage des US-Dollars nicht sehr rosig ein. Wenn es sie interessiert, so lesen Sie den folgenden englischen Artikel von: http://www.goldsilverbullion.com/BullionMarketInsights.htm#Jun12

June 12, 2007:  Bonds Creating Golden Launchpad.
Would someone please get a message to Bill Gross at PIMCO that he needs to fire the recently hired Alan Greenspan as an advisor and hire the Sage at $100 Million per half-year compensation!  Payable in gold only in a Swiss account, please, don't give me no devaluing Dollars!  The Bond Bull Market of the last 27 years has come to a fiery end, JUST AS THE SAGE PREDICTED AT THE END OF 2006.  Now I don't like to gloat but very few guru's at any rung on the compensation ladder predicted some 6 months ago that interest rates were going higher in 2007.  You see, instead of spending inordinate amounts of time trying to decorate the summer mansion in the Hamptons, the Sage takes 30 years of financial and investing experience, and actually comes up with correct forecasts.  Not always, just most of the time, which is what counts in the long run.  Okay, I am dismounting from my High Horse, and coming back to terra firma.

And before any of you Precious Metals Investors (PMI's) or Wannabe's get panicked by tales of higher interest rates being bad for Gold and Silver, come back from the ledge.  Were U.S. interest rates, adjusted for rampaging inflation in the 8% plus zone in real life, actually providing a REAL RATE OF RETURN to yield-hungry investors, both Foreign and Domestic, then this argument may have some validity,
BUT NOT AT THIS NANOSECOND IN HISTORY.  Real rates, those obtained by acquiring U.S. Dollars first, are NEGATIVE in U.S. debt instruments unless one is buying the paper of a Subprime Lender, and of course, you will be papering the outhouse walls with that stuff in a few months.  Bonds at 5.2% are no competition to either Gold or Silver.  Bonds at 6.2% (my year-end forecast?) are no competition to either Gold or Silver.  Bonds at 7.2% are no competition to either Gold or Silver.  You get the point.  It would truly take 10-year Treasury yields north of 10% for money to flow into these promises to pay in lieu of either gold or silver in the quarters and years ahead and at a real rate after inflation of only a couple of percentage points, not much competition at that.

Bonds have been known to default.  The U.S. Government is already defaulting on its sovereign debt by allowing the Dollar to head toward zero on a purchasing parity basis.  Gold and Silver have never defaulted, because they are hard, tangible assets that are coveted and accepted as payment around the world and have been so for a couple of thousand years now.  They are backed fully by their intrinsic values that are established virtually every waking moment of the work-day.  You must buy U.S. Dollars to purchase U.S. Debt, but you can purchase Gold and Silver in any currency some 23-hours per day at virtually any place around the world.  And the fact that Gold and Silver can be denominated in any currency known to man, makes them the ultimate currencies that have excellent liquidity and fungibility in all major and minor financial markets around the world.  And since these precious metals are traded around the world around the clock, don't think for a minute that the Comex will have the last word in daily price setting as bond yields head higher.  Watch pre-Comex opening prices and post-Comex closing prices in the months ahead!  THE MANIPULATIVE GRIP OF THE COMEX ON BOTH GOLD AND SILVER PRICES IS COMING TO AN END.  I have said this before and it could never be more true.  Another Sage prediction that is worth much more money per hour than a Greenspan shot-in-the-dark prognostication.

THE WORLD HAS FINALLY AWAKENED TO THE SINKING VALUE OF DOLLAR-DENOMINATED DEBT, AND THEY EITHER WANT NONE OF IT, MUCH LESS OF IT, OR A LITTLE OF IT AT MUCH HIGHER INTEREST RATES.

Now Spain can sell all of its gold reserves to generate still depleting foreign currency reserves (buying too many castanets from Jersey?), but foreign buyers have stepped up to the plate and basically put a floor under the gold price.  U.S. investors, in net, have been sellers during recent swoons, a very bullish contrarian indicator, also known as the Pampers Indicator (PI).  Interesting how the British Central Banker that sold a good bit of Britain's gold reserves toward a 27-year low around $255 per ounce is going to be their new Prime Minister, but politicians were born with dancing shoes on, just ask Hillary.  Once again, supporting the argument for mega-compensation for the Sage, I predicted years ago that Precious Metals Investors (PMI's) were going to be shocked when Central Banks stopped selling gold and went on the buy side.  China, India, Russia, many Middle Eastern countries, Indonesia, to name a few, are quietly and significantly increasing their gold reserves in lieu of Dollars while Spain becomes the Exchequer of Poor Timing, 2007.  Gold sales from Central Banks are all noise and little substance anyway, because
the metal is going from fickle, politically-influenced hands to long-term, very strong hands.  Nothing could be better for a sustained bull market in gold.

Higher interest rates guarantee that the current recession in housing and homebuilding is not going to be one of short duration and shallow severity.  We have seen nothing yet as to mortgage defaults, foreclosures, and bankruptcies of major lenders, both prime and subprime, both money center and local. 
The demise of bond prices in favor of higher interest rates as a bribe for foreigners to take our never-ending debt is putting more and more stress on an already stretched financial system as many homeowners and financial speculators alike are caught on the wrong side of this interest rate trend ..... WHICH IS UP.  So it is both the so-called "dumb money" AND so-called "smart money" that is getting caught with their predictions down, not to mention their pants and bank accounts.  Hence, the title for this month's Dewdrops of Wisdom, "Bonds Creating Golden Launchpad".  The reverse of the 27-year reduction in interest rates and rallying bond prices is extremely favorable for both gold and silver.  The disruptions to economic growth, financial systems, currencies, AND OVERALL CONFIDENCE will be monumental, mark the Sage's Words (SW)!

Any short-term rally in the U.S. Dollar is merely an opportunity for more Central Banks and foreign investors to UNLOAD GREENBACKS.  In bear markets, you sell the rallies, and there has to be some outside advisors to the Central Bankers, especially those who are at the head of the class in diversifying out of the Dollar sooner rather than later.  Any pressure put on the Gold and Silver bullion markets by a near-term rally in the Dollar will be capped as to severity and time duration by the Billions and Billions of Dollar hoards that are begging to be reduced in size by increasingly unhappy Dollar Holders.  So don't get fooled by the recent Dead-Cat Bounce in the Dollar.  As we sink further and further into recession in the U.S. this year, the Treasury will have no choice but to float more U.S. Debt in Dollars on top of a SURGING SEA OF U.S. DEBT swilling around the world.  You don't throw more water to a drowning man!

As intermediate U.S. interest rates head toward 6% during 2007, and the Fed has to possibly tighten to play catch-up and reassert its Inflation Fighter Of First Resort status (IFOFR), let's see what alternative investment markets are going to attempt to provide competition to gold and silver as superb long-term investments:

1.  Stock Market, U.S. in particular:  Nope, just began a decades-long New BEAR Market (another Sage prediction worth $200 Million per annum!)

2.  Money Market Accounts:  NOPE, still yielding a negative Real Rate of Return of almost MINUS FOUR PERCENT!!! (i.e. -4.0%, not + ).

3.  Residential or Commercial Real Estate:  Nope, Nope, Nope, how do you even make money in commercial real estate during a recession in progress with rising vacancy rates/downward pressure on rents AND rising operating costs of property taxes, maintenance, and interest-related carrying costs.

4.  Stock Markets, Foreign & Emerging:  Nope, if you think Wall Street is a wild and crazy place, which it unquestionably has become, just be sitting in Chinese or Brazilian stocks when the inevitable correction/bear phase begins and there is no liquidity or floor traders to handle your Offer to Sell.  Stay tuned momentum players, and do adjust your Pampers.  6% down in a day is child's play for these markets.

5.  U.S. and Foreign Debt Instruments:  Nope and Nope, because rates are going higher on a global basis, not just in the U.S., to quell speculative froth in asset markets (unlike the U.S. Fed's approach to markets!)
AND INFLATION HAS YET TO PEAK ON ANY CONTINENT!!!  Very bad choice, but don't tell PIMCO's Board that I said this because I still want Alan's job there for $200 Million per year.  Kilogram gold bars deposited in Geneva will be just fine.


Spica dazu:
Greenspan ist ein Fisch. Man sagt Ihnen nach, dass sie einen unheimlichen Instinkt besitzen sollen, für unbewusste Strömungen der Zeit.  Und Fischen gleich, die sich in ihrem Element, dem Wasser tummeln, bewegt sich dieser Fisch aalgleich in einem Meer aus Liquidität. Einer Flüssigkeit, die er, als er Notenbankchef war, selbst miterschaffen hat.
Man könnte meinen, dass er das wässrige Element, dass er zum Überleben braucht dadurch förderte, dass er den Markt mit frischen Kreditgeld versorgte, um ihn vor einen Absturz zu bewahren.
Nun, der Absturz kam dennoch, die Blase platzte im Jahr 2000, noch vor dem 11.September 2001. Und so meinen manche, dass diese Finanzkrise ein 9/11 hervorrief, damit die angeschlagene US-Friedenswirtschaft auf Kriegswirtschaft umschalten konnte, was den Markt aus seiner Misere rettete. Seit dem März 2003 befinden sich die US-märkte aufgrund diesee Vorkommnisse in einer kreditfinanzierten Haussephase.
Doch was geschah gleichzeitig mit der "Leitwährung" US-Dollar, mit der alle Rohstoffpreise gerechnet werden? Sie erfuhr einen unbeschreiblichen Wert- und Kaufkraftverlustt, dank Big Al. Gold, Silber, Öl, Nickel usw, stiegen permanent. Sie werden weiter steigen, das weiss auch der Fisch Mr. Al, der in einem günstigen Zeitpunkt das sinkende Schiff rechtzeitig verließ.
Was eine weitere Frage aufwirft. Was für ein Fisch ist Alan Greenspan? Nein, er ist kein räuberischer Haifisch ( Mars/Neptun) sondern eher ein sich entziehender Tintenfisch, besser noch ein Goldfisch.
Dennoch passt hier das Lied von Mekki Messer:
...und der Haifisch, der hat Zähne, und der trägt sie im Gesicht, doch ein Dieb, der hat ein Messer, aber das Messer, sieht man nicht......



Also: Think!

In Kürze folgen ein paar Gedanken zur Gold Lease Rate.




Geschrieben von Spica um 11:10 | in:
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T-Bonds
11 June 2007
Der grosse Abverkauf



Das Gründungshoroskop der T-Bonds - amerikanische Staatsanleihen - bezieht sich auf den 22.08.1977. Unschwer erkennt man, das diese nun 30 Jahre  auf dem Buckel haben. Damit aber gelangt Saturn,  mit einem Umlauf von 29,4 Jahren an seinen alten Ausgangsort bei 21°35´ im Löwen zurück. Exakt wird dies am 24.06.2007.


Doch was viel interessanter war in diesem Frühjahr, war der langsame und immer noch anhaltende Neptun Transit über den Radix Saturn der T-Bonds, der seinen Inhalt nach bereits im Vorfeld eine Schwächung signalisierte, wie ich einigen Geschäftspartner mitteilte.  Die Frage die sich derzeit stellt, ist: 
Warum sinken US Staatsanleihen?




Nun, das kann mehrere Gründe haben. Einer davon ist möglicherweise der niedrige Zins, der eine Anlage auf diesen Sektor weniger interessant erscheinen läßt, als etwa eine Investition im Aktienbereich. Schließlich stehen Anleihen und Aktien in Konkurrenz.

Ein weiterer Grund mag darin zu finden sein, das die Anleger ihre Papiere abverkaufen, weil Ihnen das Vertrauen in die vom US- Staat ausgegeben Anleihen, die ja im Grunde nichts anderes sind als wertlose  Kriegsanleihen, kein Vertrauen mehr geniessen. Der Irak-Krieg ist in den Wüsten zum Erliegen gekommen. Ein Rückzug scheint unvermeidlich, ebenso wie die Niederlage. Das Iperium ist im Treibsand steckengebleiben, nachdem es vorschnell einen Sieg verkündete. Die Arroganz rächt sich nun bitter.

Thomas Brackmann dazu:

Peter Scholl- Latour gilt als ausgebuffter Kenner des nahen und mittleren Osten. Durch zahlreiche Reisen erwarb er sein Wissen ueber die Zusammenhaenge vor Ort und den Menschen zwischen Maghreb und Hindukusch. Mit “Weltmacht im Treibsand” zeigt er zugleich seine analytischen Faehigkeiten und entlarft das Scheitern der USA im Irak, Afghanistan, Iran und Libanon. Obwohl 2005 erstmals erschienen, ist das Buch heute aktueller denn je.

Duestere Bilanz der Weltmacht
“Die Bilanz sieht duster aus fuer die ‘Weltmacht im Treibsand’. Alles deutet darauf hin, dass George W. Bush seinen Eroberungskrieg in Mittel-Ost, den er 2003 unter der Losung ‘Iraqi Freedom’ ausloeste, bereits verloren hat. Die Frage stellt sich heute immer dringlicher, auf welche halbwegs honorige Weise die US-Army sich aus dem mesopotamischen ‘Quagmire’, aus diesem Morast, wie die amerikanischen Kritiker schreiben, absetzen kann”, schreibt der Autor in seinen einleitenden Worten.

Irak und Iran als grosse Brocken
Im Verlauf des Buches versucht er den moeglichen Weg aus diesem Morast fuer die USA aufzuzeigen. Dabei bietet er dem Leser nicht wie in vielen Buechern vor diesem einzelne kleine Haeppchen, sondern mehrere grosse Brocken an. So beginnt er nach seinem aktuellen Vorwort mit der Tour d’ Horizon, einer Art Ueberblick ueber die Weltlage. Mittendrin im Treibsand, statt nur dabei die Weltmacht USA, die an verschiedenen Punkten der Welt ins Straucheln geraten ist. Diesen Kampf der religioesen Fanatiker tituliert er auch konsequent mit “Gotteskrieger in Ost und West”.

Deutschland am Hindukusch
Der naechste Gang besteht aus einem Allerlei aus Afghanistan. Schon 2005 vernahm Scholl-Latour die “Warnzeichen aus Dien Bien Phu” am Hindukusch. Die Lage drohe zu eskalieren. In diesem Kapitel befasst er sich vor allem mit den deutschen Streitkraeften am Hindukusch, auf die noch eine heisse Zeit zukommen werde. Wie recht Scholl-Latour (wieder einmal) gehabt hat, zeigt sich an der prikaeren Lage im Sommer 2006. Deshalb raet er bereits ein Jahr zuvor: “Vielleicht taete die Berliner Regierung gut daran, sich rechtzeitig mit Moskau in Verbindung zu setzen, um im Extremfall eine zuegige Evakuierung vorzunehmen.”

Irak, Iran und Libanon
Das “Ende des Heiligen Experiments” und “Die Super- Intifada” und schliesslich “Gelbe Fahnen am ‘boesen Zaun’ sind die Headlines ueber die Kapitel ueber den Iran, Irak und die Lage im Libanon. In diesen geht er den Ursachen des amerikanischen Scheiterns in der Nahostregion auf den Grund. Wie in frueheren Buechern kann er hier auf zahlreiche Kontakte aufbauen. Gleichzeitig schlaegt er historische Boegen von Timur bis Hitler, vom Mittelalter bis in das aktuelle Geschehen.

Irak:” Die Berufssoldaten von heute, die Donald Rumsfeld ins Zweistromland schickt, stamen meist aus aermlichen, unterpreviligierten Schichten. Auf Grund ihres bescheidenen Bildungs- und Intelligenzniveaus begegnen sie den tueckischen Gefahren des Orients mit wuetender Hilflosigkeit.”

Der Hund und sein Herrchen
Er kommt auch nicht umhin das Verhaeltnis von Grossbritannien zu den USA auszuloten. Dies vor dem Hintergrund der Diskussion um die umstrittenden Haftanstalten von Abu Graib und Guantanamo. “Am Ende dieser Sendung, noch unter dem Eindruck der beiden Haftanstalten, uebt das strahlende Laecheln Tony Blairs, das er wieder einmal in unterwuerfiger Gemeinsamkeit mit Praesident Bush in die Kamera fletscht, eine Schockwirkung aus.”

“Im Grenzdreieck zwischen Libanon, Syrien und Israel brauen sich neue Gewitter zusammen. Noch weiss niemand, wie sich die radikalen Veraenderungen an Euphrat und Tigris oder am fernen Hindukusch auswirken werden”, schrieb der Autor 2005. Im Sommer 2006 regnet es Bomben in Haifa und im Suedlibanon.

Mit Herz und Hirn
Meist sachlich, aber auch mit ein wenig (all)wissender Ironie evaluiert er das Zeitgeschehen, greift auf fruehere bereits erschienene Werke von ihm selbst zurueck, rezitiert gekonnt andere Publizisten. Er bewegt sich trotz oder gerade wegen seines Alters meisterhaft durch Raum und Zeit des Nahen Ostens. In der Mitte des Buches finden sich einige Karten sowie ein Bild, das ihm immer wieder die Pforten oeffnet. Ein Foto zeigt ihm mit dem Ayatollah Komeini.

Immer wieder wenn er in einer scheinbar ausweglosen Lage ist, oeffnet ihm als Beweis und nicht als Angabe ein gemeinsames Bild mit dem iranischen Revolutionsfuehrer Komeini die Tueren des Nahen Ostens. Gleich dem Motto “Sesam oeffne dich”!

Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die sich an Scholl-Latour noch nicht ueberlesen haben, ihn kennenlernen wollen oder wissen moechten auf welche Überraschungen wir uns noch einestellen muessen.
——Das Buch
Peter Scholl-Latour
Weltmacht im Treibsand
Berlin, 2005
ISBN-13: 979-3-548-36782-8
Ullstein Taschenbuch Verlag
www.ullstein-taschenbuch.de




Ein weiterer Grund mag sein, das die Asiaten alle voran China und Japan, ihre rießigen Exportüberschüsse, nicht mehr nur in US-Papiere anlegen, die gewohnte Nachfrage also ausbleibt. Bleibt die Nachfrage auch nur zu einem gewissen Teil aus, sinkt der Wert, da ein Anbebotsüberhang vorliegt. Und letztk´lich benötigt USA täglich ca. 2.500.000.000 Milliarden Dollar Fremdkapital. Täglich!
Sie hängen also am Tropf.

Das Bild, das ich für diesen Vorgang ( 2003 ) vor längerer Zeit wählte ist das der sinkenden Titanic, die mit "Volldampf voraus" einen Eisberg rammte und langsam sank. Ich würde sagen, die US-boys haben ein Problem, und nicht nur diese.
Kommt es also zu weiteren Abverkäufen der T-Bonds?
Wenn ja - dann wann?
Und, welche Auswirkungen hat ein Bondcrash oder ein Bondabverkauf auf die Edelmetalle?

Informationen darüber erhalten sie auf Anfrage via email: spicaastro@web.de
Geschrieben von Spica um 13:31 | in:
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2012 - Mayakalender
11 June 2007

Einige Gedanken über die Prophezeiungen der Mayas


In der Geschichte der uralten Zivilisationen schien die Zivilisation der Mayas aus dem Nichts gekommen zu sein. Die Kultur erblühte zur Pracht und verschwand dann auf mysteriöse Art und Weise. Die Mayas erzielten fortschrittliches Wissen über Astronomie, ein perfektes Kalendersystem, komplexe mathematische und abstrakte Gedanken. Die Genauigkeit und Perfektion ihres Kalenders ist unglaublich und erstaunlich.

Die Prophezeiungen der Mayas basieren auf ihrem Kalendersystem, sehr ähnlich dem, den die Chinesen in uralten Zeiten benutzt haben, den Zhou Yi [vorgeschichtliche chinesische Darstellungen, in denen die Veränderungen des Verlaufs der Natur enthüllt werden]. Das System der Mayas basiert hauptsächlich auf der Erforschung der Beziehungen zwischen den Bewegungen der Himmelskörper und den entsprechenden Veränderungen in der menschlichen Gesellschaft.

Dr. Jose Arguelles, ein amerikanischer Historiker, hat sein ganzes Leben damit verbracht, die Zivilisation der Mayas zu erforschen. In seinem Buch, The Mayan Factor: Path Beyond Technology erläutert er den Kalender der Mayas.

Laut des Tzolkin, dem Maya Cholqij Kalender, durchläuft das Sonnensystem einen großen Zyklus von mehr als 5.100 Jahren, von 3.113 vor Christus bis 2.012 nach Christus. In diesem großen Zyklus passieren das sich bewegende Sonnensystem und die Erde einen galaktischen, pulsierenden Strahl. Der Strahl entstammt dem Mittelpunkt der Galaxie, und der Durchmesser seines Querschnitts entspricht 5.125 Erdenjahren. Das bedeutet, dass die Erde 5.125 Jahre brauchen würde, um den Strahl zu passieren.

Die Mayas glaubten, dass das Sonnensystem eine umwälzende Veränderung erfahren würde, nachdem der große Zyklus von dem galaktischen Strahl beeinflusst würde. Dies weist auf eine galaktische Synchronisation hin. Laut der Prophezeiung der Mayas gibt es 13 Phasen in diesem großen Zyklus, mit der genauen Aufzeichnung der Entwicklung jeder Phase.

Dr. Arguelles, der die komplizierte Methodik der verschiedenen Perspektiven übernahm, erklärt die Auswirkungen dieses astronomischen Phänomens. Im Buch The Mayan Factor nutzt er Grafiken und Tabellen, um die Entwicklung jeder Phase zu veranschaulichen, und teilt jede Phase in zwanzig Perioden auf. Jede Periode dauert etwa 20 Jahre.

Laut dem Kalender der Mayas ist 1992 das erste Jahr der letzten Periode der letzten Phase. Es ist die 13. Phase, die letzte des großen Zyklus. Im Kalender der Mayas wird diese zwanzig Jahre andauernde Periode als Erdreinigungsperiode bezeichnet. In diesem Zeitraum wird die Erde völlig gereinigt, einschließlich der Herzen der Menschen. (Diese Prophezeiung ist den Prophezeiungen der nordamerikanischen Indianer sehr ähnlich.) Das Böse wird aussortiert, das Gute wird beibehalten. Nach der Reinigung wird die Erde aus dem galaktischen Strahl heraustreten und die „galaktische Synchronisation„ erreichen. Gemäß dem Kalender der Mayas wird am 31. Dezember 2012 der Kreislauf der menschlichen Zivilisation enden. Anschließend werden die menschlichen Wesen in eine ganz neue Zivilisation eintreten, die mit der gegenwärtigen Zivilisation in keinem Zusammenhang steht. Am Tag der Wintersonnenwende wird die Sonne mit dem Kreuzpunkt der Sonnenbahn der Galaxie und dem Äquator zusammentreffen. Sie wird im „dunklen Spalt„ der Milchstraße für die Erde ein „Himmelsportal„ erzeugen, das aussehen wird wie das Öffnen einer „Tür zum Himmel„. (Verweis ebenso auf Song Dynasty prophecy, Plum Blossom Poem: „the grand door to the heavens has opened„).

Im Jahre 755 gab es eine Prophezeiung eines Mönchs der Mayas: Nach 1991 werden zwei große Ereignisse stattfinden: das Erwachen des universellen Bewusstseins der Menschen und die Reinigung und Erneuerung der Erde.

Die geheimnisvollen Prophezeiungen der Mayas haben das zwangsläufige Gesetz der Bewegungen der Galaxie, das regelmäßig und unveränderlich ist wie die vier Jahreszeiten, aufgezeigt.

Spica dazu:
Viel ist die Rede vom Ende der Zeit, oder dem Ende einer - unseren Gesellschaft. Gewiss, es gehört einiges bereinigt, vieles sogar, doch dass kann nicht über den Kopf geschehen, sondern nur durch das Empfinden.
Zu Ende geht, das ist zunächst gewiss, das Ende eines Kalendersystems, was so gesehen wieder der anfang eines neuen Zyklusses von 5100 Jahren einleiten würde. Da bis dahin ja nicht mehr viel Zeit verstreicht, kann man dies also getrost abwarten. Ich denke da also viel eher an ein Ende des bisherigen Finanz- und Papiergeldsystems ohne Deckung. Da eine freiwillige Aufgabe dieses absoluten Machtinstruments kaum denkbar ist, kann man schlussfolgern, das die Aufgabe des Dollarimperiums unfreiwillig geschieht.
Wenigen ist der Zusammenhang zwischen Papierwährung und Goldwährung bekannt. Er findet seinen Niederschlag in Ferdinand Lips Buch: Goldwars und zeigt, warum goldgedeckte Währungen, die seit 1914 aufgegeben wurden, Kriege verhindern helfen. Insofern ist der wirkliche Feind dieses Systems der Goldpreis, der  bis 2012 extrem zulegen sollte. Ein beruhigender Gedanke, wäre da nicht das Goldbesitzverbot.

Das Horoskop zumindest zeigt einen Neptun im Übergang zu den Fischen, bei 00° Fische. Auch ein weiterer Langsamläufer befindet sich in der Nähe eines Übergangs. Uranus Anfang Widder bei 4°. Und nicht zu vergessen Pluto, der bei 9° Steinbock steht und damit all jene sonnenstände transistiert, die den 30.12. und 01.01. eines Jahres markieren. Eine Vielzahl von Gesetzen und Unabhängigkeitserklärungen, Regelungen und Inkrafttreten von Beschlüssen befinden sich hierunter. Am besten gefällt mir Saturn, der sich durch den Tierkreis Skorpion bewegt und über das zentrum der Zentralbanken und damit des Bankensektors wandert, was bedeutet, das deren Macht eingeschränkt wird und es wie 1982 zu einer Hochzinspolitik, damals 20%,  kommen wird um der ausufernden Geldmenge und damit Inflation Herr zu werden.

Die Angst mancher Zeitgenossen vor 2012 zeigt die ins Unbewusste Aller verschobenen wie Ungelösten Themen, die dann von Zeit zu Zeit dort nicht mehr abgelagert werden können.
Geschrieben von Spica um 09:49 | in:
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Hyperinflation by Mr. Y.T.Wong
10 June 2007

Gold and Hyperinflation

Y. T. Wong
Hong Kong, 1 January 2004

INTRODUCTION

This article is written to pinpoint the timing of the imminent hyperinflation. Statements are backed up with facts. Inferences are drawn from repeated past occurrences supported with reasons. Readers should not swallow my findings; they are encouraged to verify the facts presented. The findings are the results of my private research work over 25 years.

There may be many people like me trying to unlock the mysteries of the Universe, but I am alone in this piece of research work.

THE GOOSE THAT LAYS GOLD EGGS

Please look at some figures:

Year 1781 was hyperinflationary. The American Revolutionary War rendered the continental currency valueless. On 31 May 1781, Gold price soared to $19,390 an ounce. The goose had laid her first Gold egg!

The figure 1781.40 (2nd quarter in year 1781) is a starting reference point for computing subsequent events. The height of a crisis may deviate from the reference point by several months because a crisis spans months or even years.

THE GOLD EGGS

Gold egg No. 2 [1837 Q1]

Here are some important events in the history of Gold:

2 April 1792
28 June 1834
10 May 1837
10 May 1838

Gold was fixed at $19.39 an ounce under Gold Standard.
Gold price was raised to $20.67 an ounce.
Suspension of free conversion of money into Gold.
Free conversion was re-instated.

After 55.80 years, because of financial panic and huge demand for Gold, the U.S. government suspended free Gold conversion. The 2nd Gold egg was laid in May 1837.

Gold egg No. 3 [1893 Q1]

55.80 years later, in 1893, another financial panic occurred. Gold was hoarded. In October, the discount rate soared to 36%.

John Dennis Brown's 101 Years on Wall Street made the following comments:

The last great mercantile and credit crisis of the nineteenth century smashed the market in
1893. During the summer, the casualty list included a fast-swelling list of banks, insurance companies, and brokers. Cash currency commanded a premium of 5% over certified checks.
The nation, at the same time, suffered from a growing currency crisis originating in the
Sherman Silver Purchase Act of 1890 and driven by a growing
foreign distrust of dollar holdings. Heavy selling of securities encouraged the efflux of Gold and the Treasury's bullion holdings fell dramatically.

Gold egg No. 4 [1948 Q4]

This egg was laid immediately after World War II. The following events make interesting reading:

Hungary 1946
The inflation rate was 19,800% per month.
In August 1946, 828 octillion (1 followed by 27 zeroes) depreciated pengos equaled the value of 1 pre-war pengo.

Japan 1947
Fishermen & farmers in 1947 used scales to weigh currency and change.

China 1946-1948
The Chinese National currency became valueless (when the National Party was expelled to Taiwan).

Gold egg No. 5

The reference point of the coming crisis is the 3rd quarter in 2004! The crisis peak may deviate from the reference point by several months. In a separate analysis (as I will explain later), I have arrived at the conclusion that the most turbulent months will be in year 2005. During this period, Gold and Silver prices will soar. So will commodities.

Before moving to the next section, let me recapitulate:

THE UNDERLYING CAUSE

I read a novel City Boundary by Qian Zhong-shu. In the preface, Mr. Qian told a story. An English woman read the English version and was keenly interested. She telephoned Qian and asked whether the chief character in the novel was Qian himself. Qian replied bluntly, "If you like the egg, eat it. Why are you bothering me with the hen?"

Dear readers, if you like the gold egg, pick it up and keep it in a safe place. As to the goose... er... Since you want to know why she lays a Gold egg every 55.80 years, I am telling you the underlying cause now.

People in weather forecasting business know well that there is a lunar cycle of 18.60 years. The knowledge is an indispensable tool for predicting water tides. Three times 18.60 years = 55.80 years. It so happened that in every 3rd occurrence of this 18.60-year lunar cycle, momentous events had occurred to bring into prominence Gold's role in the financial markets.

The following is an explanation for the formation of the 18.60-year lunar cycle:

The Earth revolves around the Sun. The plane of the Earth's orbit is called the Ecliptic. The Moon's orbit (around the Earth) is inclined 5 degrees 8 minutes to the Ecliptic. The point where the Moon crosses the Ecliptic from south to north is called the North Node, and where the Moon crosses the Ecliptic from north to south is called the South Node. The two nodes (180 degrees apart) move in clockwise direction and complete one circle of 360 degrees in 18.60 years.

For nodal and planetary positions, please refer to The American Ephemeris by Neil F. Michelsen. (Amazon)

THE 18.60-YEAR CYCLE AND EFFECTS ON GOLD AND CURRENCY

What had happened on the shorter cycle of 18.60 years?

The effects, though regional only, were the same. Currency collapsed, and Gold was in great demand, as evidenced below:

FINANCIAL PANIC

Knowing that hyperinflation is approaching, we have no difficulty to get into a long Gold &/or Silver position. The important decision is when to sell so to maximize profits at or close to the peak. In a spiraling inflationary period, fortunes can be made or lost within a short time. It is crucial to know beforehand when to liquidate the long positions.

I need to state a theory discovered by me. It has not been disclosed to anybody until now.

Theory

"When lunar node is posited alongside Jupiter for a long time, there is hyperinflation."

Notes:

Lunar node = North Node or South Node
Alongside Jupiter = Close to Jupiter, not more than 14 degrees apart.
Long time = More than 6 months.

To illustrate the application of this theory, let us study the last soaring Gold market in 1979-1980.

The positions of North Node and Jupiter are taken from The American Ephemeris</