Deklinationsparallelen 1918 - 2007
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Wie man im weiteren Verlauf zum Thema der Deklinationen feststellen wird, tragen die Deklinationen der langsamlaufenden Planeten unseres Sonnensystems Bedeutung. Unter dem Begriff Bedeutung verstehe ich Zeiten, Zeitpunkte und Zeiträume die im Unterschied zu unbedeutenden Zeiten in der Geschichte als besonders Wichtige – also bedeutende Ereignisse hervortreten oder hervorgetreten sind.
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Die Arbeitsweise
Um auf der Erde die exakte Lage eines Ortes bestimmen zu können, verwendet man die Längen und Breitenkreise. Die beiden Großkreise, Längenkreis und Breitenkreis, bilden eine Art Gradnetz, in dem die Linien von Pol zu Pol die Längenlinien sind, die von der Sternwarte in Greenwich aus mit 00° gerechnet nach Westen oder Osten die Erde der Länge nach symbolisch schneiden.
Die ähnliche Unterteilung findet man bei den Breitenkreisen. Wobei der Äquator, wie man auf jeder Weltkarte sehen kann, die Nullinie der Breitenkreise markiert. Man unterscheidet Breitenkreise unterhalb der Nulllinie mit S – oberhalb der Äquatorlinie die Breitenkreis mit N, nördlicher Breite. Diese Äquatorlinie 0° ist für die Arbeit mit den Deklinationen die wichtige.
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Sonnendeklination und Jahreszeiten.
Wir alle kennen das Phänomen der Jahreszeiten, den Wechsel zwischen Sommer und Winter, den Übergang von Frühling und Herbst. Fragt man einen Astronomen, was die Jahreszeiten bewirkt, so erhält man die Antwort, das die Jahreszeiten mit dem Lauf der Erde um die Sonne zu tun haben. Er wird uns erläutern das es in dieser Umrundung der Erde um die Sonne zu vier markanten Punkten kommt. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Denn die Jahreszeiten werden von der Zuneigung oder der Abneigung der Erdachse zur Sonne bestimmt. Welche Punkte im Jahreskreis von der Erdachsenneigung berührt wird, zeigt eine Graphik.
Zu einem ist es der höchste Stand der Sonne im Sommer um den 21.ten Juni jeden Jahres, zum anderen der tiefste Stand der Sonne im Winter um den 21.ten Dezember jeden Jahres. Astronomisch werden diesen beiden extremsten Punkte der Sonne Solstitien genannt, was besagt, das die Sonne ihren höchsten und tiefsten Punkt überschritten hat, weshalb wir diese Punkte als Sonnwenden bezeichnen.. Was wir wahrnehmen ist nicht nur die Wärme des Sommers oder die Kälte des Winters, aufgrund der Zu- oder Abkehr der Breiten von der zentralen Sonnenlinie, sondern auch die unterschiedliche Länge der Tage. Sie variiert zwischen einem 14 Stundentag im Sommer und einen nur 8 Stundentag im Winter.
Was man weniger wahrnimmt als die beiden Wendepunkte des Lichts, sind die beiden Tage im Jahr, an denen rein mathematisch, wie astronomisch unser Frühling und unser Herbst beginnt. Tage an denen die Nacht und der Tag jeweils exakt 12:00 Stunden lang sind. Wir bezeichnen diese Tage als Frühlings- und Herbstanfang – die Äquanoptiken - die im laufenden Jahr am 21.ten März und am 21.ten September stattfinden. Innerhalb dieses polaren Weitens und Zusammenziehens entfaltet sich das Jahr.
Ausschlaggebend dafür ist nicht die tägliche Drehung der Erde um ihre eigene Achse, die man als Rotation bezeichnet, sondern bildhaft, die Drehung der Erde um die Sonne, die man getrost Revolution nennen kann, wie dies Alfred Wiite bereits vorschlug. Um diesen Gedanken weiter zu führen muß man sagen, das die Längenkreise – auch Meridiane genannt, die von Greenwich ausgehend die Erde der Länge von Nord nach Süd einzeichnen zur Erddrehung – zur Rotation gehören, während die Breitenkreise – oft auch als Breitenparallele bezeichnet, der jährlichen Revolution zuzuordnen sind.
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Der Äquator – die Nulllinie.
Im Laufe der Geschichte des Menschen, der sich mit der Schau und der Vorberechnung von Sternen wie Planetenbahnen, spielt die Nullinie, der Tag- und Nachtgleiche eine wichtige Rolle.
Der Äquator entpricht dem Breitenkreis 00° Grad. Vom Äquator aus werden also nach Nord und Süd Richtung Pole 90° Linien eingezeichnet. Schauen wir uns den Verlauf der Sonne während eines ganzen Jahres in einer Graphik an, so sehen wir das Auf und Absteigen über diese 00° Äquatorlinie, sowie das zweimalige Überqueren dieser Äquatorlinie. Diesen Vorgang bezeichnet man im allgemeinen als die Deklination. In unserem Fall, die Deklination der Sonne. Die vier Eckdaten stehen wie folgt fest und man hat der Deklination den griechischen Buchstaben DELTA zugeschrieben.
21.03. ~ 21.06.~ 21.09. ~ 21.12. ~ 21.03.
Graphik:
Die Erde als Standort der Himmelsbeobachtung
Es ist zwar müßig zu sagen, und man läuft Gefahr, das man durch Wiederholung den Leser langweilt, dennoch soll auch hier festgestellt werden, das wir Menschen unser Zentrum und unser Zuhause auf der Erde haben. Obwohl sich Kopernikus bemühte zu beweisen, das nicht die Erde der Mittelpunkt unseres Sonnensystems sei, sondern die Sonne, erleben wir Menschen tagtäglich das die Sonne auf und untergeht, weil wir unseren Standort auf der Erde und nicht auf der Sonne haben, sonst müßten wir sagen: Die Erde geht auf oder unter. Wir sind also erdbezogene Wesen. Dies ist trotz der mathematischen Richtigkeit des Heliozentrischen Weltbildes eine wichtige Einsicht und zwar deshalb, weil wir geozentrisch die Vorgänge erleben. Auch wenn uns dies die Mathematik als nicht-objektiv sondern als subjektiv verfangen darstellen möchte. Wir erleben es so; das sich die Sonne um uns – um unsere Erde – und nicht wir uns um die Sonne drehen. Der Wechsel der Jahreszeiten mag als subjektiver Beweis genügen. Die Sonne kennt hingegen keine Jahreszeiten.
Dies dürfte vielen Menschen bekannt sein. Der kleine Ausflug in bekanntes Gebiet diente lediglich zur Verständigung des nun folgenden. Der anderen Deklinationen.
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Die Planeten und ihre Deklinationen
Die eine sichtbare Seite der Deklinationen speziell der Sonne wurde erklärt um den nun folgenden Gedankensprung mitspringen zu können. Denn, neben der Deklination – dem ständigen Auf- und ab der Sonne über und unter die Äquatorlinie, wodurch mittels der Aneinanderreihung der Sonnenstände Tag für Tag eine Welle entsteht, vollführen auch all die anderen Planeten unseres Sonnensystems die gleiche Bewegung durch. Für uns allerdings weniger spürbar als es bei der Sonne der Fall ist. Denn die Planetenläufe, ihr Auf- und Abstieg erzeugt keine spürbaren Jahreszeiten.
Wir wissen, das die Sonne für die gesamte Wellenbewegung ~365 Tage, oder anders ausgedrückt, 365 Erdrotationen dazu benötigt. Eine Wellenbewegung die wir Jahr nennen, genauer gesagt müßten wir vom Sonnenjahr sprechen. Da aber alle anderen Planeten andere, Ihnen eigene Umlaufzeiten um die Sonne haben, möchte ich diese zunächst anführen.
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Umlaufzeiten der Planeten.
Diese Umlaufzeiten um die Sonne, in Erdrotationen gemessen ( Tage ) sind in der Astrologie für gewisse Aussagen interessant. Berücksichtigt wird an diesen Planetenständen nur deren astronomische Länge, etwa, wenn Saturn, mit einer Umlaufzeit von 29,4 Jahren ( Tagen ) gewisse andere Planetenstände des Radixhoroskopes kreuzt, das man allgemein als Transit versteht. So gehört auch diese fortschreitende Bewegung entlang der Ekliptik zum Phänomen der Länge.
Ein völlig anderes Erscheinungsbild erhält man, wenn man die Umlaufzeit des Saturn mit seinen 29,4 Jahren über den Breitenkreis des Äqautors wandern läßt. Denn dann hat Saturn wie die Sonne auch, insgesamt vier markante Punkte überschritten. Hat eine Art Frühlings – und Herbstpunkt sowie einen Höchst- und einen Tiefststand als Winterwende des Saturns verstanden. Diese Zeiten allerdings fallen nicht mehr mit den oben genannten Terminen der Sonne zusammen. Man könnte nun auch, in Bezug auf diesen Planeten von einen Winter, Sommer, Herbst und Frühling sprechen. Von einem Saturnwinter etwa, oder von einem Saturnsommer, was auch immer man darunter verstehen möchte.
Graphik:
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Andere Planetenkurven
Um ein getreues Abbild dieses ständigen Wechsels von Hoch zu tief wie umgekehrt zu zeigen, beginnen wir zunächst damit, den uns als langsamst bekannten Planeten Pluto – 1930 entdeckt – in dieses Deklinationsverfahren einzuzeichnen. Mit seinen Umlauf von
247 Jahren wird man nur auf weit entfernte Zeiten auf Räume stoßen, in denen Pluto die Äqautorlinie kreuzte oder am Wendepunkt oben wie unten steht. Für Geschichtsforscher ergäben sich sehr interessante Gesichtspunkte. So erreichte Pluto im
Mai 1945 seinen höchsten Stand, bevor es wieder abwärts ging und überquerte die Äquatorlinie
10´1987
Neptun, zum Beispiel, mit einer Umlaufzeit von annähernd 165 Jahren markierte seinen tiefsten Punkt um 1989 und hatte seinen Höchstpunkt im April 1906. Wobei die Übergang des alten Meerherrschers über die Nullinie im November 1943 stattfand und mit dem Untergang der 6.Armee in Stalingrad die Wende des Krieges markierte.
Aber auch Uranus mit einer Umlaufzeit von 84 Jahren wandelt, von der Erde aus gesehen rauf oder runter. Interessant ist nun, das er in der Zeit von 1900-2000 im Dezember 1904 den Tiefstpunkt durchschritt um in diesem kriegreichen Jahrhundert über die Nulllinie am 5´1927 und seinem Hoch im Januar 1950 zuzuschreiten. Um seinen Weg und Abstieg zu folgen, der ihn im
August 1969 dem Herbstpunkt und im November 1989 seinen tiefsten Stand einnehmen ließ.. Aber, was sagen uns all diese Daten?
Zunächst wenig. Sie umreißen lediglich Zeiträume, die noch näher zu untersuchen sind.
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Deklinationsintervalle
Nun kennen wir alle die Vorgehensweise und wissen das neben der Sonne auch alle anderen Himmelkörper deklinieren, allerdings mit unterschiedlichen Laufzeiten und Intervallen. Einzeln betrachtet ergibt sich immer das selbe Bild der Welle, doch dies verändert sich sehr rasch, wenn man nur zwei Deklinationen verschiedener Planeten übereinander legt oder diese beiden in ein Deklinationdiagramm einträgt.
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Die Zeitfläche Pluto//Neptun
Beginnen wir mit den langsamlaufensten Planeten Pluto und Neptun. Wir sahen bereits ihre enorm langen Umlaufzeiten von 248 und 165 Jahren. Was mich faszinierte war zunächst der Umstand das sich zwei Planetenlinien miteinander kreuzen lassen. In eine Deklinationsdiagramm mit einer Zeitlinie eingetragen, kreuzten sich die Pluto/Neptunlinien von der Erde - und zwar der Breitenparallele aus betrachtet, im Jahr 03´1918. Sie kreuzen sich wieder im Jahre 07´2006. Wir sehen dies auf dem nächsten Diagramm.
Graphik:
Geschichtskundige wissen, das das Jahr 1918 eine Art Wendepunkt in der moderneren Geschichte darstellt. Das Datum umreißt auch das Ende des ersten Weltkriegs ( +/- ) sowie das Ende der europäischen Monarchien.
Nehmen wir nun in diese Graphik den nächsten langsamlaufenden Planeten der Reihe nach auf – etwa den zur Zeit der französischen Revolution 1789 entdeckten Uranos – so ergeben sich weitere Kreuzungspunkte, Übergänge und Schnittstellen. Als erstes sei hier der Juni 1933 genannt, wenn die Bahn des Neptun von Uranus transistiert wird. Wie der Schnittpunkt 1918 ein geschichtlich hochinteressantes Datum, das mit der Weltwirtschaftskrise und der sogenannten Machtübernahme in Deutschland und dem New Deal zusammenfällt. Dann
August 1947 wenn Uranus auf der Höhe angelangt die Plutolinie kreuzt und dies nach seinen Höhepunkt im
August 1952 absteigend wiederholt. Man sieht, wie sich die Planeten in diesen Zeitraum hoch oben konzentrieren.
Wir schreiten fort und erkennen im
August 1969 die Herbsttag- und Nachtgleiche des Uranos. Dem folgt im
August 1989 in der Tiefe, die Wende, als Uranus und Neptun sich in der Tiefe trafen. Brach nicht in dieser Zeit der gesamte Osten auf und später dann ein diktatorisches System wie 1945/47 zusammen? Durchbrach in Deutschland nicht der Ruf ´Wir sind das Volk´ die Grenze und fiel nicht die Mauer, so das Ost und West wieder vereint werden konnten, nachdem sie .....getrennt worden waren?
Wir werden noch weitere Kreuzungspunkte finden, wenn man Saturn in diese Graphik mit hinzuzieht, wenn man der Ordnung der Umlaufzeiten folgt. So entstehen Ein- und Austritte, Übergänge, Hoch und Tiefpunkte von unterschiedlicher Bedeutung für die Zeit.
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Saturndeklinationen
Anders als in der sogenannten Zyklenforschung, in denen es vor lauter Zyklen zu keinen Aussagen kommt, weil es soviele gibt, zeigt sich im Deklinationsverfahren ein geordnetes Muster, das sich von der Gewichtung der Langsamlaufensten bis hin zu den schnelleren Planeten ein- und zuordnen läßt. Vielleicht entsteht so eines Tages eine andere Form der Geschichtsbetrachtung; ein anderes Verständnis für das was Zeit ist, ihre Inhalte und Gewichtungen, ihre Färbung und Qualität. Man könnte die Frage neu stellen: Wann begann und endet eine Zeitepoche? Wann erreichte diese wiederum ihren Höhepunkt? Mit welchen Daten aus der Vergangenheit hängen diese Ereignisse zusammen? Usw.usf.
Deklinationen sind ein interessantes Beobachtungsfeld. Eines, das den Menschen lehren, das er die Dinge von der Erde aus betrachten, kann. Das auch die Erde, neben der Sonne ein eigenes Zentrum besitzt. Das Geozentrisches und das heliozentrisches Weltbild gleichermaßen wie Ost und West neben und miteinander existieren können. Die Ausblendung des Geozentrischen Weltbildes aber in unserer Zeit hat Methode und System, wie auch die Ausblendung der Astrologie im Gesamten. Aber auch dies hat durchaus seine Vorteile.
Saturns Höchsstände – seine Blüte sozusagen erreichte der alte Schnitter und Ringträger in den Jahren
4´1916, mit Pluto, dem Herrn der Unterwelt zusammen im
April´1945 den Höchstpunkt, was den Schwerpunkt dieser Zeit ersichtlich werden läßt. Die anderen Hochstände sind dann im 3´1975 fällig und Saturn wird dann, im April 4`2004 wieder oben sein.
An diesen Beispielen soll verdeutlicht werden, das es immer zu Saturnhochständen – den saturnalen Wenden - zu kriegerischen Auseinandersetzungen kam. Was Saturn, den alten Hüter der Schwelle zu Recht mit dem Wort Schluß und Ende verbindet.
Und? War nicht Amerika jeweils zu folgenden Zeiten in große Kriege verwickelt, als Saturn seine Hochzeit feierte?
06´1916 – 1.ter Weltkrieg
04`1945 – 2.ter Weltkrieg
03´1975 - Vietnam
03`2003? – Afghanistan & Irak
Seine Winter- Tiefstände erreicht Saturn zu folgenden Zeiten.
12´1929
11`1959
10´1989
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Das Gesamtbild
Das Gesamtbild verwirrt, vor allem wenn alle Linien einschließlich der Jupiters noch hinzugezogen werden. Linien die im Gesamtgefüge sehr wichtig scheinen, nicht zuletzt wegen der enormen Masse, die der größte Planet unseres Sonnensystems auf alle anderen Planeten, auf die Erde, wie auch auf die Sonne selbst ausübt. Mit ihm schwingt CM – das Massezentrum unseres Sonnensystems. Ein Kräfteschwerpunkt, der nicht identisch ist mit dem Schwerpunkt der Sonne selbst. Auch, weil Jupiter mit Saturn zusammen, ein rhythmisches Gebilde der großen Konjunktionen und ihrer Wechselwirkungen bildet. So begehen wir hier nicht den Fehler durch noch mehr Planetenlinien das Gesamtbild zu verzerren. Meines Erachtens bilden Pluto-Neptun und Uranos den Zeitrahmen, während Saturn und Jupiter als die Königssterne die Geschehen innerhalb der Zeiträume bestimmt.
Pluto und Neptun geben durch ihre zwei Kreuzungspunkte den Zeitrahmen mit Anfang und Ende, die immer problematische Übergänge sind, an. Uranos tritt hinzu als nächster der Reihe und durchbricht hie und da den Zeitrahmen 1945-1989 wie gesehen. Schließlich füllen Saturn und Jupiter die Zeitstimmung aus. So läßt sich durchaus sagen ob die Stimmungslagen der Menschen Hoch- oder Tieflagen sind, oder ob mit Wendezeiten welcher Art zu rechnen ist.
So erreichte Jupiter wie alle 12 Jahre zuvor, im Jahre 2000 seinen Höchststand, was sich als Bullenmarkt an den Weltbörsen zeigte.
So auch:
2000
1988
1976
1964
1952
1940
1928
1916
Da sich Hoch und Tiefstände des Jupiter alle 6 Jahre wechseln, darf man hier durchaus auf die Zyklen der Sonnenfleckenaktivitäten hinweisen, mit denen ein Zusammenhang besteht.
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Weitere Schnittpunkte in der Zeit.
Die Ordnung der Zeit gibt sich durch Schnittpunkte zu erkennen, die jeweils, den Charakteren der Planeten und deren Symbolik entsprechen. Insofern zeigt sich eine Hierarchie, ein Muster sowie eine ganz gewisse Zeitqualität. Eine meßbare und eine Schicksalszeit.
Es gibt folgende Kombinationen:
A;Kategorien
1. PLUTO//NEPTUN
2. Wendezeiten Hoch und Tief.
3. Übergänge über die Äquatorlinie
4. Verdoppelungen und Verdreifachungen
B; Kategorien
1. PLUTO//URANOS und NEPTUN//URANOS Markante.
2. PLUTO//SATURN und NEPTUN//SATURN sowie URANOS//SATURN Qualitäten
C; Kategorien
1. Saturn//Jupiter
2. Saturn und Jupiter Hoch- und Tiefstände
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Zeitqualitäten
PL//NE:1918 1943 1945 1987 2006
NE//UR: 1933 1985 1996
PL//UR: 1947 1950 1952 2002
PL//SA: 1918 1970 1978 1995
NE//SA: 1918 1939 1952 1963 1988 1990
UR//SA: 1923 1943 1945 1968 1989
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Zeitdreiecke
Aus zwei, noch besser aus drei Linien bilden sich zeitliche Konfigurationen. Sie zeigen Beginn, Wende und Endpunkte eines zusammenhängenden Zeitgeschehens deutlich an.
Als Beispiel diene die Zeitfläche 1918-2006, dann das Dreieck 1918 – 1933 – 1947
Oder das Dreieck: 1933 – 1939 – 1943
Dann: 1996 – 2002 – 2006
In solchen oder ähnlichen Zeitdreiecken müssen inhaltliche Zusammenhänge politischer wirtschaftlicher Art stecken. Zu einem weil Politik das Wirtschaftsgeschehen beeinflußt, dann, weil wirtschaftliche Entwicklungen auf die Politik Druck ausübt. Hier wechseln sich Optimismus und Pessimismus ab um zu einen Dritten Moment vorzustoßen.
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Fazit: Zeitfläche 1918-2007 geht zu Ende
Die Seltenheit und auch Genauigkeit mit der die beiden Pluto/Neptun Linien eine Art Muster bilden und die im Verlauf der Geschichte zu Wendezeiten und Umbrüchen bestehender Gesellschaftsordnungen führte ( s.o. ) verweist uns darauf, dass in den Jahren 2006/2007 Ereignisse eintreten, die den Rahmen unserer Vorstellungskraft sprengen werden. Mit der Schnittlinie des Pluto/Neptun, die letztmals im Jahr 1918 stattfand und ein anderes Gesellschaftsmodell einleitete, verweist das kommende Jahr auf eine Zeitwende hin, die ich als – den Beginn eines neuen – astronomischen Jahrhunderts bezeichnen möchte. Eine Zeitfläche das wie das letzte nicht von 1900 – 2000, sondern von 03`1918 bis zum 8´2006 reicht geht damit zu Ende. Eine neue Zeitfläche beginnt. Insofern stehen wir an geschichtlich herausragenden Wegmarken.
Und damit taucht erneut die alte Frage nach dem Verhältnis von Papier zu Gold auf.