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Grosse Konjunktion von 2000
1 June 2007
Die Königskonstellation

Das hier abgebildete Horoskop der grossen Konjunktion zwischen Saturn und Jupiter im Stier bezieht sich  auf den Mai 2000 und ist gültig für die nächsten 20 Jahre. Gemäß dem Rhythmus der grossen Konjunktionen, deren Planeten Jupiter und Saturn sich nur alle 20 Jahre auf dem selben Tierkreisgrad treffen, zeigt die letzte GK ebenfalls im Stier Mitte 1941 den 60-jährigen Intervall
  • 1941 GK im Stier
  • 2000 GK im Stier
So ergeben 5 Jupiterumläufe zu 11,9 Jahren: 59,5 Jahre
Ebenso wie 2 Saturnumläufe zu 29,4 Jahren: 58,8 Jahre ergibt.
Es entsteht damit ein Verhältnis von 5 zu 2.


Geschrieben von Spica um 12:55 | in:
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Neptun Saturn die Dritte.
1 June 2007
Alle guten Dinge sind drei.

Dies trifft natürlich auch auf die seit September 2006 bestehende Konstellation zwischen Neptun und Saturn zu, die ich im Vorfeld als "Mangel an Liquidität" definiert habe. Ein Umstand der nicht nur  mit der Dürre in Italien sichtbar wurde, sondern  der sich auch, aber auf eine verborgenere Weise, auf den Kapitalmärkten bemerkbar machte, wie es beim letzten Kursrutsch am 28.02.2007 aufgrund dieser Opposition zu beobachten war, als die japanische Zentralbank - BoJ - die Leitzinsen von 0,25% auf 0,50% anhob.

Zeitzyklen
Verfolgt man den Lauf dieser beiden Langsamläufer durch die Zeit, so findet man die letzten beiden Konstellationen in den Jahren 1936/1937 und 1971/1972 wieder. In beiden Jahren führte ein "Imperium" Krieg. Deutschland in Spanien 1936 und USA in vietnam 1971.
Die exakten Daten sind folgende:
  1. 21.03.1936
  2. 04.10.1936
  3. 18.01.1937
sowie:
  1. 25.06.1971
  2. 27.11.1971
  3. 19.04.1972 
Heute:
  1. 31.08.2006
  2. 28.02.2007
  3. 25.06.2007
Unsichtbare Spuren
Wenn man nun den Lauf dieser speziellen Konstellation durch die Zeit verfolgt zu kann man erkennen, das es immer Zeiten waren, indem in gewissen Staaten die Kosten aufgrund ihrer militärischen Eskalationen  enorm angestiegen sind und damit viel ungedecktes Papiergeld in den Geldkreislauf gelangte. Im Grunde waren die Staaten, wie es die Konstellation nahelegt, pleite. Um dies zu verdecken lief die Propaganda, als Form der Täuschung auf Hochtouren. Die Misere der Pleitesituation sollte  dahingehend übertünscht werden, das das MAN von Friedens- auf Kriegswirtschaft umstellen ließ. So wurde zum einen  Vollbeschäftigung erreicht, zum anderen Kredite auf die Zukunft genommen, getreu nach dem Motto: Kaufe jetzt - zahle später.

Wie die Geschichte von 1936 zeigt, kamen die zuständigen Finanzexperten - wie H. Schacht - auf die geniale Idee der Finanzierung ihrer horrent hohen Ausgaben durch spezielle  kurzfristige "Wechsel". Was aber sind Wechsel? Nichts anderes als Zahlungsversprechen von Leuten die momentan nicht flüssig sind. Mit Hilfe dieser Wechsel finanzierten sie den jeweiligen Aufschwung. Das ist Heute nichts anders als Damals, nur das diese Wechsel heute nicht mehr Mefowechsel heissen.
Mefowechsel

1971 war es nicht unähnlich. USA unter den damaligen Präsidenten Rich-and-Nix-on,  war nicht mehr in der Lage die Kosten für den Vietnamkrieg aufzubringen. Das zeigte sich unter anderem darin, dass dieser Präsident gezwungen war die Golddeckung des US-Dollars aufzukündigen, was  am 15.08.1973 nach heftigen Finanz- und Devisenturbulenzen endgültig erfolgte. Seit dieser Zeit wird der US-Dollar nicht mehr durch Gold, als das vertrauensbildende Edelmetall im Hintergrund gedeckt, sondern ist zur reinen Papierwährung geworden. Seit dieser Zeit kann Papiergeld ohne größere Probleme unbegrenzt gedruckt werden.  Das geht natürlich nur eine gewisse zeitlang gut, und es ist anzunehmen, das dieses erste große Papiergeldexperiment zum Scheitern verurteilt ist.

Dow in Gold
Die Schlussfolgerung liegt nahe, das mit der nun wieder eintretenden Konstellation die von 2006 - 2007 wirkt, das MAN mit einem Problem in dieser Richtung konfrontiert wird.  Wie man sieht, wachsen seit geraumer Zeit die Kosten aufgrund weltweiter militärischer Präsenz extrem an und führen seit  einiger Zeit sichtbar zu einer Dollarschwäche. Zunächst.  Und manche sind der Meinung das der Dollar aufgrund des enrmen Doppeldefizits, in naher Zukunft kollabiert.  Alleine im Jahr 2006 verlor der Dollar ca.11% an Wert und verweist als Leitwährung der Welt auf ein strukturelles Währungsproblem, das den Edelmetallen als krisensichere Anlageformen zugute kommt, wie der folgende Chart offenkundig zeigt.




Nun, astrologisch betrachtet sind wir seit dem August 2006 unmerklich in eine andere Zeitqualität eingetreten. Im Hintergrund vollziehen sich weltpolitisch wie geostrategisch enorme Veränderungen, die man, gefangen in der Voratellung der Gegenwart, beriselt von den monotonen Gesapper der Propagandamaschine nicht so ohne weiteres nachvollziehen kann. Man täte also gut daran Vorsorge für einen möglichen Finanzcrash zu treffen.

Mein Tip dafür: Silber - wie ich es im Artikel "In Silver I trust" bereits veröffentlichte. Die Idee findet sich auch im Buch von R. Deutsch wieder, das den Titel trägt: Der kommende Silberboom.


Geschrieben von Spica um 12:53 | in:
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Börsenchrash China
1 June 2007
Russisches Roulette an Chinas Börsen

Für einige mag es ungewöhnlich klingen, das man mithilfe astrologischer Verfahren Zeitpunkte ermitteln kann, zu denen es dann an bestimmten Weltbörsen kriselt. Das ist natürlich nicht immer möglich. Anders als in der bürgerlichen Astrologie üblich, die sich den Vorwurd gefallen lassen muss, den Horoskopeigner mit den Prognosen mental zu beeinflussen, ist dies auf diesen Bereich der Mundanastrologie kaum denkbar.


Letztes Beispiel so einer exakten Zeitprognose findet sich in den von mir iniziierten thread "Börse und Astrologie" im Forum von Goldseiten. Dort findet der Leser aus den letzten drei Jahren manch überraschende Zeitanalyse und Kommentare. Sie es die vergangene Präsidentschaftswahl in den USA oder zum starken Kurseinbruch bei den Edelmetallen im Frühjahr 2004.
Börse und Astrologie
Klar kann dies noch eine zeitlang so weitergehen, vor allem wenn diverse Zentralbanken als Spekulanten sich am Markt engagieren. Da gilt es mögliche "heisse" Daten und Wochen zu lokalisieren. Man sieht ja was da drüben, gemeint ist China, was da los ist. Ein 1-Milliarden Volk in Börseneuphorie. Die bremst dann auch keine Zinsanhebung. Ich komme also auf den 27.05.2007 als einen der kritischen Tage für ne fällige "Korrektur"

In Zukunft werde ich hier dann einige ältere Artikel bearbeiten. Die letzte Zeitdiagnose findet man, in bezug auf den chinesischen Aktienmarktt zum 27.Mai 2007. Eingstellt am 17.05.2007. Mit dem Ergebnis, das der Shanghai Composite am 30.05.2007 innerhalb eines Tages 6,5% verlor. Hierzu dieser Artikel:

Chinas Kurssturz


Dem folgten dann am 04. und 05.06.2007 zwei weitere schwarze Tage mit panikartigen Verkäufen.

Chinas Börsen stürzen ab

FTD Bericht

Chinas Aktienmärkte sind zu Wochenbeginn von weiteren schweren Kursverlusten gebeutelt worden. Vor allem an der Börse in Schanghai, dem wichtigsten Handelsplatz auf dem Festland, ging es bergab. Beobachter sprachen von Panik.

Es war der schwerste Absturz seit Ende Februar, als der Kursrutsch in Schanghai Aktienindizes auf der ganzen Welt mitgerissen hatte. Der Shanghai Composite Index sackte am Montag um 8,3 Prozent auf 3670,40 Punkte ab. Der Shenzhen Composite Index der kleineren Börse in Chinas Süden verlor 7,9 Prozent und schloss bei 1039,90 Punkten. Marktbeobachter sprachen von Panikverkäufen verunsicherter Anleger. Die Investoren rechneten offenbar mit weiteren Schritten der Regierung zur Abkühlung der Aktienmärkte, hieß es. Unter anderem wird befürchtet, dass Peking eine Kapitalertragssteuer durchsetzen könnte.


Was man mit Astrologie, die von der offiziellen Wissenschaftswelt nicht anerkannt ist, nicht alles machen kann. Wolln wir also alle hoffen, das diese Form der Astrologie noch möglichst lange nicht anerkannt bleibt.


 




Geschrieben von Spica um 07:53 | in:
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