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Grand Canyon Skywalk
27 September 2007
USA: Wanderung über dem Abgrund
Mars=Saturn/Neptun



Am 20.03.2007 eröffnete in den USA der "Grand Canyon Skywalk" Eröffnungsgang
Aus einer anderen Betrachtungsweise könnte man meinen, das die US-Bürger, die 2007 mitten in einer durch Greenspan produzierten Immobilienkrise stecken, auf diese und andere Art auf einen Gang über einen Abgrund vorbereitet worden sind, bzw, vorbereitet werden sollen.
Der Gang über den 1220 meter tiefen Abgrund symbolisch mehr  sein könnte, als ein Blick vom Rande des Grand Canyons. Er ist nach der Bildersprache ein Symbol dessen, was, wo und worin sich der US-Bürger alias Konsument gerade befindet. Eine Art Standortbeschreibung. "Über dem Abgrund einer grossen, auf ihn wie 1933 zukommenden Wirtschaftskrise." Ob ihm das wohl bewusst ist, wenn er mit "oh my god" auf den Lippen über den gläsernen Boden wackelt?
Natürlich gibt es keine Statistik, ob es nicht gerade die überschuldeten Eigenheimbesitzer sind die es zwanghaft  nach Arizona treibt. Jene Eigenheimbesitzer die ja bekanntlich nicht in Häusern sondern in Schulden wohnen, und das Finanzloch aufgrund des variablen Zinssatzes immer größer und tiefer wird. Das ist dann der wahre Abgrund.
Dieses Analogem auf die US-Indizes angewendet, würde besagen, wo sich Anleger beim Dow ~ 13000 Punkte seit dem 20.03.2007 gerade befinden. Fürwahr eine mulmige Angelegenheit.. Wie ich finde ist dieses Kunstwerk aus Glas ein bildreiches Symbol für die kommenden 5 Uranus/Saturn Oppositionen. Das Kunstwerk zeigt die Spannung zwischen Empfinden, das zittert, und dem Intellekt, der beschwichtigt, zeigt den Schwebezustand. Das nur am Rande. Viel Spass beim walken hatten auch die Kunden der Bank von Northern Rock. ( siehe "Bruchstellen der Zeit" )
Tichy`s Video bei WIWO: US-Immobilienkrise
Geschrieben von Spica um 14:22 | in:
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Commerzbank
27 September 2007
Die Saturn/Pluto Konstellation bei der Commerzbank und ihre Auswirkungen
Ein paar Gedanken hierüber.

Die "Stunde der Wahrheit" für die Deutsche Bank und die Commerzbank naht 25 September, 2007 - 01:57

Ein Bericht der BUESO


Deutsche Bank in Schwierigkeiten
Quelle: Raymond Spekking (GNU-GFDL Lizenz)
Die Deutsche Bank und die Commerzbank befinden sich zunehmend in Schwierigkeiten, seit dem berichtet wurde, dass ihre tatsächlichen Verluste bedeutend höher sind als offiziell bekannt gegeben wurde. Die Verluste der Deutschen Bank werden Berichten von Reuters zufolge gegenwärtig auf 1,7 Milliarden Euro geschätzt.

Die Verluste der Commerzbank schätzte die Bank S. Oppenheim der Financial Times Deutschland (FTD) zufolge auf 450 Millionen Euro. Aber selbst diese Zahlen sind eher konservative Schätzungen, da sie auf den theoretischen Preisen von Anlagen gründen, die gar nicht handelbar sind: den berüchtigten ABC-Papieren.

Deutsche Bank und Commerzbank Aktien befinden sich seit heute früh im freien Fall. Während der letzten Woche hatte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Joseph Ackermann Verluste in Höhe von 2% des Gesamtkapitals der Bank (29 Milliarden Euro) bekanntgegeben. Heute jedoch erhöhten zahlreiche Analysten ihre Schätzung dieser Zahl auf 6%. Diese Größe wird mit Sicherheit in den nächsten Tagen noch stark ansteigen, wenn der Wert der ABC-Papiere gegen Null geht.

Im Fall der Commerzbank zum Beispiel wird berichtet, dass ein Drittel ihres Portfolios aus Anlagen besteht, die gegenwärtig zu 50% des Nennwertes berechnet werden. Diese Anlagen haben jedoch eine BBB-Bewertung, und werden überhaupt nicht gehandelt. Zusätzlich dazu haben 7,5% ihrer Anlagen eine noch niedrigere Bewertung. Man erinnere sich, dass die meisten zweitklassigen Anlagen vor dem Ausbruch der Krise im August noch AAA-Bewertungen hatten.

Die Commerzbank versteckt, wie viele andere Banken, ihre realen Verluste durch eine doppelte Buchführung: die Handelsbilanzen weisen die offiziellen Zahlen aus, wohingegen die Bilanz der Bank selber die wirklichen Verluste aufzeigt

Spica dazu:
Saturn über Pluto, jenem Planeten, der laut Astronomen seit dem August 2006 kein Planet mehr sein soll, jedoch nach Spicas Recherchen für das Fremdkapital eines Aktienunternehmens steht, wird exakt am 05.10.2007 aktuell. Wobei dann diese Aktie weiter unter extremen Druck bleibt, der daraus resultiert, das Anleger und Spekulanten dem Unternehmen aufgrund dieser Verlustgeschäfte das Vertrauen entziehen. Der Entzug des Vertrauens ( Saturn ) durch die Masse ( Pluto ) deren Kapital als Fremdkapital in den Aktienwerten steckt, zeigt, das es völlig gleichgültig ist, ob man von Pluto als einen Planeten oder nur von einem Himmelskörper spricht. Seine Positionen im Tierkreis bleiben auch in Zukunft erhalten. Die Akteure der Commerzbank können nur froh sein, das ihr Standort in Deutschland ist und nicht in England. Denn hier wirkte das betäubende Gift der Desinformation um ein vielfaches stärker als in jenen Ländern, die das Gift via Erziehung verabreichten. wie sagte immer mein Deutschlehrer Herr Stark:"Dumpe deutsche Toren". Aber was will man von einem okkupierten Land und seinen Bewohnern auch anderes erwarten. Ohren zu und durch, dem grossen Bruder hinerher.
"Stunde der Wahrheit"" ist eine schöne Methapher für Saturn/Pluto.

Tichy, Chefredakteur der WIWO artikuliert dies über watchberlin wie folgt:Bankenkrise

 Commerzbank: 05.11.1958 Commerzbankkurs


Geschrieben von Spica um 10:49 | in:
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