Für einige mag es ungewöhnlich klingen, das man mithilfe astrologischer Verfahren Zeitpunkte ermitteln kann, zu denen es dann an bestimmten Weltbörsen kriselt. Das ist natürlich nicht immer möglich. Anders als in der bürgerlichen Astrologie üblich, die sich den Vorwurd gefallen lassen muss, den Horoskopeigner mit den Prognosen mental zu beeinflussen, ist dies auf diesen Bereich der Mundanastrologie kaum denkbar.

Letztes Beispiel so einer exakten Zeitprognose findet sich in den von mir iniziierten thread "Börse und Astrologie" im Forum von Goldseiten. Dort findet der Leser aus den letzten drei Jahren manch überraschende Zeitanalyse und Kommentare. Sie es die vergangene Präsidentschaftswahl in den USA oder zum starken Kurseinbruch bei den Edelmetallen im Frühjahr 2004.
Börse und Astrologie
Klar kann dies noch eine zeitlang so weitergehen, vor allem wenn diverse Zentralbanken als Spekulanten sich am Markt engagieren. Da gilt es mögliche "heisse" Daten und Wochen zu lokalisieren. Man sieht ja was da drüben, gemeint ist China, was da los ist. Ein 1-Milliarden Volk in Börseneuphorie. Die bremst dann auch keine Zinsanhebung. Ich komme also auf den 27.05.2007 als einen der kritischen Tage für ne fällige "Korrektur"
In Zukunft werde ich hier dann einige ältere Artikel bearbeiten. Die letzte Zeitdiagnose findet man, in bezug auf den chinesischen Aktienmarktt zum 27.Mai 2007. Eingstellt am 17.05.2007. Mit dem Ergebnis, das der Shanghai Composite am 30.05.2007 innerhalb eines Tages 6,5% verlor. Hierzu dieser Artikel:
Chinas Kurssturz

Chinas Börsen stürzen ab
FTD BerichtChinas Aktienmärkte sind zu Wochenbeginn von weiteren schweren Kursverlusten gebeutelt worden. Vor allem an der Börse in Schanghai, dem wichtigsten Handelsplatz auf dem Festland, ging es bergab. Beobachter sprachen von Panik.
Es war der schwerste Absturz seit Ende Februar, als der Kursrutsch in Schanghai Aktienindizes auf der ganzen Welt mitgerissen hatte. Der Shanghai Composite Index sackte am Montag um 8,3 Prozent auf 3670,40 Punkte ab. Der Shenzhen Composite Index der kleineren Börse in Chinas Süden verlor 7,9 Prozent und schloss bei 1039,90 Punkten. Marktbeobachter sprachen von Panikverkäufen verunsicherter Anleger. Die Investoren rechneten offenbar mit weiteren Schritten der Regierung zur Abkühlung der Aktienmärkte, hieß es. Unter anderem wird befürchtet, dass Peking eine Kapitalertragssteuer durchsetzen könnte.
Was man mit Astrologie, die von der offiziellen Wissenschaftswelt nicht anerkannt ist, nicht alles machen kann. Wolln wir also alle hoffen, das diese Form der Astrologie noch möglichst lange nicht anerkannt bleibt.
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