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Unsichtbare Pläne
27 June 2007
Saat der Zerstörung 08.05.2007 12:37 Forum: Mit Edelmetallbezug


Saat der Zerstörung von F. William Engdahl

Wer das Öl kontrolliert ist in der Lage ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“ Henry Kissinger US Aussenminister

Heidegger: Was heißt denken?


Teil I: Ein plutonischer Plan
Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut. Es sind Samen, die so genmanipuliert wurden, daß sie nach der ersten Ernte »Selbstmord« begehen. Damit soll sichergestellt werden, daß Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muß - ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft.


Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen dabei eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie  Agent Orange »Dow Cemical«, das nach dem ersten Einsatz am 07.02.1967 Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen wie Mansanto, in Zusammenarbeit mit der US-Regierung, einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen.

Dieses Buch ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.« Das Buch dokumentiert, daß die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite, Gott zu spielen - mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung.

Teil II: Eine neptunische Auswirkung
Nordamerika

Rätselhaftes Bienensterben
Text: F.A.Z., 08.05.2007, Nr. 106 / Seite 1
Von Horst Rademacher, San Francisco

08. Mai 2007
In den vergangenen Jahrzehnten sind zahlreiche Tierarten ausgestorben, ohne dass die Mehrzahl der Menschen überhaupt von ihrer Existenz gewusst hätte. Das gegenwärtige Bienensterben in den Vereinigten Staaten - etwa ein Viertel aller Bienenvölker ist inzwischen wie vom Erdboden verschluckt - alarmiert dagegen Laien wie Fachleute. Während Biologen bisher immer noch keine schlüssige Erklärung für das mysteriöse Verschwinden der bestäubenden Insekten haben, warnt die Landwirtschaft vor den weitreichenden Folgen. Wenn das Bienensterben so weitergehe, heißt es aus dem Landwirtschaftsministerium in Washington, sei die Versorgung der Bevölkerung Nordamerikas mit Nahrungsmitteln ernsthaft in Gefahr.

Erste Anzeichen, dass die nordamerikanischen Bienen von einer außergewöhnlichen Krankheit befallen sind, gab es im vergangenen November in Florida. Ein Imker aus dem Bundesstaat Pennsylvania, der mehrere Dutzend Bienenvölker in einen Zitrushain in der Nähe der Stadt Tampa zum Überwintern gebracht hatte, entdeckte bei einer Routineüberprüfung, dass nahezu alle Bienen aus den Körben verschwunden waren. Dieser inzwischen als „Colony Collapse Disorder“ (CCD) bezeichneten Krankheit ist mittlerweile ein Viertel der 2,4 Millionen Bienenvölker in den Vereinigten Staaten zum Opfer gefallen.

Vergleiche mit früheren Ausbrüchen führten zu nichts

Mehr als die Hälfte der amerikanischen Bundesstaaten und einige Provinzen Kanadas sind von der mysteriösen Krankheit betroffen. Ähnliche Fälle von Bienensterben werden mittlerweile auch aus Deutschland, Polen, der Schweiz sowie einigen nördlichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres gemeldet, wobei aber das Ausmaß dort längst nicht so katastrophal ist wie in Nordamerika.

Mehrere Forschergruppen sind bisher bei der Suche nach den Ursachen des Bienensterbens zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen. Vergleiche mit früheren Ausbrüchen plötzlichen Bienensterbens führten zu nichts. So liegen jetzt vor den Körben keine toten Insekten, die man untersuchen könnte. Außerdem hat bisher keiner der betroffenen Imker Spuren von Vergiftungen gefunden. Jeff Pettis, der Leiter des Laboratoriums für Bienenforschung des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums in Beltsville bei Washington, hat einige mögliche Auslöser des Massentods im Verdacht.

Früchte verschwinden aus den Regalen

Pettis glaubt, Auslöser könnten ein Parasit, ein unbekanntes Virus, Bakterien, Pestizide oder eine Kombination mehrerer dieser Faktoren sein. Nach Meinung von Dennis van Engelsdorp, dem Leiter eines kürzlich eigens für die CCD-Forschung eingerichteten Labors an der Pennsylvania State University, scheiden die üblichen Verdächtigen, beispielsweise die Varroamilbe, als Erreger aus. Mitarbeiter der Universität von Kalifornien in San Francisco glauben, der einzellige Parasit Nosema ceranae spiele eine Rolle. Ebenso wurden inzwischen auch Elektrosmog sowie gentechnisch veränderte Pflanzen mit dem Bienensterben in Verbindung gebracht.

Während die Biologen noch weitgehend im Dunkeln tappen, zeichnen Agrarökonomen ein düsteres Bild. So rechnen Mitarbeiter des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums vor, dass etwa ein Drittel jener Nahrungsmittel, die der Mensch im Laufe eines Tages zu sich nimmt, nur deshalb gedeihen, weil sie von Insekten bestäubt werden. Honigbienen tragen mindestens zu 80 Prozent zu dieser Bestäubung bei. Die Blüten vieler Pflanzenarten werden sogar ausschließlich von Bienen bestäubt. Dazu gehören unter anderem Obstsorten wie Äpfel, Kirschen, Pfirsiche und Kiwis sowie viele Gemüse wie Sojabohnen, Spargel, Brokkoli, Sellerie, Kürbisse und Gurken.

Sollte das Bienensterben uneingeschränkt weitergehen, könnten diese Früchte nicht gedeihen und würden zwangsläufig aus den Regalen der Märkte verschwinden. CCD sei zurzeit die größte Bedrohung für die Versorgung Nordamerikas mit Lebensmitteln, sagt Kevin Hackett, der leitende Pflanzenforscher im Landwirtschaftsministerium in Washington. Landwirtschaftsminister Mike Johanns sagte, dass diese Krise die Produktion jener Getreidesorten auszulöschen drohe, die auf die Befruchtung durch Bienen angewiesen sind.

Teil III: Plutonischer/neptunischer Zusammenhang
Spica dazu:
Eine Medaillie hat immer zwei Seiten. Eine sichtbare Vorder- und ein verdeckte Rückseite.
Anders formuliert - eine geno- und eine phänotypische Seite. Die Biene übernimmt hier also nicht nur die Bestäubung, sondern ihre Bedeutung liegt in der Befruchtung der Blüte. Ein anderes Wort hierfür wäre Zeugung.
Wenn also das Zeugende aus unerklärlichen Gründen stirbt, dann deshalb, weil durch die Genmanipulation der Saat, damit auch der Blüten, die eine Seite derart verändert wurde, das die Einheit Blüte/Biene unwissentlich mitzerstört wurde.
Denn wenn man die Gene der Saat verändert ( phänotypisch ) so verändert man gleichzeitig auch den genotypischen Anteil mit. Denn Blüte und Biene sind keine zwei von einander zu sehende Einzelerscheinungen, sondern eine symbiotische Einheit. In der Sprache der alten Taoisten wurde diese Wechselwirkung "Hisiang sheng " genannt. Aus diesem Grunde vernichtete man in erster Linie nicht die Indianer, sondern das MAN schlachtete die Büffelherden um die Indianer auszurotten. Die Frage ist nun, wer oder was soll nun ausgerottet oder in die Sklaverei getrieben werden?
Mir ist eine Anekdote aus der Geschichte bekannt, in der englische Farmer bei der Besiedelung Australiens versuchten für ihre rinder Klee anzubauen, was auch gelang. Was man vergass, war, dass es in Australien zu der Zeit keine Bienen gab, die den Klee bestäubten. Der Klee zerfiel. Bis man erkannte das Klee-und-Biene eine Einheit darstellten. Das selbe Verhältnis liegt meines Erachtens hier vor.

Unfruchtbare Saat - braucht keine Befruchter, keine Zeuger. Der Vorgang natürlich auch keine Zeugen.
Demnach kann man nicht nur einen Teil ( Seite ) verändern ohne die andere mitzuverändern.

Offensichtlich hat die Biene erkannt, das die genmanipulierten Arten nicht mehr in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Sie zieht sich vornehm zurück. Das dieser Rückzug etwa im November 2006 beobachtet wurde ist insofern interessant, da heliozentrisch betrachtet, die Neptun/Saturn Konstellation zeitgleich gegeben war. Im Gesamten würde ich jedoch muten, dass es sich hierbei um die von mir konstatierte neue "Zeitfläche" Pluto//Neptun handelt, in die wir unmerklich seit September 2006 eingetreten sind und andere Hybridenköpfe formt. z.B. einen Pluto mit ner Tarnkappe.

Was liegt also näher, als solche Pläne der Unfruchtbarkeit langfristig auf den Menschen anzuwenden. Pläne, die schon die NS-Diktatur 1933 frönte. Dort nennt das Man den Vorgang Zuchtwahl. Das gefährliche bei Plänen von Wahnsinnigen, die in Kostümen und mit Argumenten von geisitg Gesunden auftreten ist, so lehrt uns die Geschichte,  das ein gesunder Mensch den Wahnsinn nicht erkennt und sich von der Hoffnung nährt, das der Plan auch ohne sein Zutun von Alleine wieder aus der Welt verschwinde. Mit anderen Worten; Ein einigermaßen gesunder Mensch versteht den Sinn und den Plan nicht, den ein kranker  Geist verfolgt. Er versteht nicht, dass ein Wahnsinniger und sein Plan niemals ruht, das sie besessen sind, und ihr "Spiel" solange spielen, bis sie den letzten Freien - so es denn einen gibt - ihren  Willen unterworfen haben. Denn das allein gibt Genugtuung. Und das wirklich schreckliche daran ist, dass niemand den Plan aufhalten kann, wiewohl man von ihm Kenntnis hat, weil er in unserer Art des Denkens, in unserer Art des Wie-wir-die-Welt- zur Zeit sehen bereits enthalten ist. Wissenschaftlich, rational, logisch.  Die Form der Unfruchtbarkeit ist in uns allen schon mental gesät. Die Saat der Zerstörung lediglich eine Begleitmusik zur Kenntnisnahme. Das Wesentliche, verborgenere Prinzip der Zerstörung in uns Allen Unsichtbar angelegt. Ist dies die Bedeutung des Namens Hades für "Unterwelt"?
Hades (griech. ᾍδης; Aides/ Haides – „der Unsichtbare“ [1])
Unsichtbar zumindest sind Pläne wie Zusammenhänge. Unsichtbar ist auch das Denken. Dort, im 3.Quadranten wohnt das Unsichtbare als zerstörerische Saat.
Geschrieben von Spica um 11:29 | in:
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