Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.
Edelmetall Palladium
10 August 2007
Die Entdeckung des Palladiums 13.02.2006 12:03 Forum: Ohne Edelmetallbezug


Edelmetall Palladium

Gewiß, es ist schwierig für Rohstoffe oder Edelmetalle die richtigen Zuordnungen zu finden. Und in der Astrologie, die oft mit ungeklärten Zuordnungen jongliert, findet man alte, überlieferte Zuordnungen, wie etwa: Die Sonne ist das Gold. Das Silber untersteht dem Mond oder der Merkur ist Merkurius, der Saturn ist das Blei, usw. Ob dies stimmt mag dahingestellt bleiben, denn die Frage ist doch, ob man mit solchen Aussagen finanztechnisch etwas anfangen kann oder nicht. Meines Erachtens funktionieren diese schönen Zu-ordnungen nicht, oder nicht mehr.

So ging ich, wie wohl auch einige andere Astrologen der Frage nach - welche Planeten, Tierkreiszeichen, Aspekte oder Zyklen bestimmten Rohstoffen zugeordnet werden können. Und ich möchte hier anhand des Metalls "Palladium" die schwierige Suche nach einem Zuordnungsmuster wie sein Ergebnis zeigen.

Zunächst also: Was ist Palladium.
Wann und von wem wurde es entdeckt?
Woher bekam es seinen Namen?
Denn, wie man weiss, brauchen Astrologen Zeitmarken um fündig zu werden.

Palladium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Pd und der Ordnungszahl 46. Das seltene silberweiße Übergangsmetall der Platingruppe ähnelt im chemischen Verhalten sehr dem Platin.

Geschichte des Palladiums
Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben.

Palladium Vorkommen
Metallisches Palladium und palladiumhaltige Legierungen in Flussseifen befinden sich im Ural, Australien, Äthiopien und in Nord- und Südamerika. Sie sind aber seit Jahrzehnten weitestgehend ausgebeutet.
Heute wird es meist aus Nickel- und Kupfererzen gewonnen. Mehr als 50 % stammen aus russischer Förderung.
Mit der Altwagenentsorgung wird der Anteil des rezyklierten Palladiums aus den Abgaskatalysatoren ansteigen. Über die Möglichkeit der Gewinnung von Palladium aus abgebrannten Brennelementen, siehe Edelmetallsynthese.

Eigenschaften des Palladiums
Palladium ist ein Metall und das leichteste Element der Platingruppe. Daher hat es von den Elementen dieser Gruppe den niedrigsten Schmelzpunkt und ist auch am reaktionsfreudigsten. Bei Raumtemperatur reagiert es jedoch nicht mit Sauerstoff. Es behält an der Luft seinen metallischen Glanz und läuft nicht an. Im geglühten Zustand ist es weich und duktil, bei Kaltverformung steigt die Festigkeit und Härte aber schnell an (Kaltverfestigung).
Palladium ist ein Edelmetall, auch wenn es deutlich reaktiver ist als das verwandte Element Platin: Es löst sich in Salpetersäure. In Salzsäure löst es sich bei Luftzutritt langsam auf. Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des benachbarten Silbers vergleichbar: In vielen Säuren ist Palladium das edlere Metall, in Salzsäure verhält es sich aber aufgrund der Bildung von leichtlöslichen Palladiumchloridverbindungen unedler.
Palladium besitzt die höchste Absortionsfähigkeit aller Elemente für Wasserstoff. Bei Raumtemperatur kann es das 900-fache, Palladiummohr das 1200-fache und kolloidale Palladiumlösungen das 3000-fache des eigenen Volumens binden. Man kann die Wasserstoffaufnahme als Lösen von Wasserstoff im Metallgitter und als Bildung eines Palladiumhydrids mit der ungefähren Zusammensetzung Pd2H beschreiben. Bei 30 °C und Normaldruck entspricht das maximale Wasserstoff-Palladium-Verhältnis der Formel PdH0.608.
Gewöhnlich nimmt es die Oxidationsstufen +2 und +4 an. Bei Verbindungen der scheinbaren Oxidationsstufe +3 handelt es sich um Pd(II)/Pd(IV)-Mischverbindungen. In neueren Untersuchungen konnte auch sechswertiges Palladium dargestellt werden.

Zunächst soll uns die Geschichte des Edelmetalls interessieren.

Zitat:
Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben.

Wie angegeben wurde Palladium von den chemiker und Arzt Wollaston W.H. entdeckt, der wiederum am 06. August 1766, in East Dereham, Norfolk, England geboren wurde. Seine Geburtsdaten - als die Geburtsdaten des Erfinders zeigen damit gewisse Inhalte an. Etwa Sonne in 15 ° Löwe, Mars in 22° Wassermann usw. Zeitangaben die vielleicht viel über die Persönlichkeit des Herrn Wollaston aussagen mögen aber dem Betrachter noch nichts über das Edelmetall Palladium selbst. Hier zog ich also zur weiteren Unteruchung den Namen respektive die Namensgeberin heran.

Pallas - Die Entdeckung eines Asteroiden

Pallas ist mit einem mittleren Durchmesser von 523 km der zweitgrößte Asteroid im Asteroiden-Hauptgürtel. Er wurde am 28. März 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers entdeckt.

Entdeckung
Pallas wurde am 28. März 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers als zweiter Asteroid entdeckt, und nach der griechischen Göttin Pallas Athene benannt. Die Entdeckung erfolgte zufällig, als Olbers den ein Jahr zuvor entdeckten Asteroiden (1) Ceres aufsuchen wollte. Nach der Entdeckung von Ceres hatte Olbers, wie die anderen Astronomen seiner Zeit, nicht damit gerechnet, noch einen weiteren Planeten zwischen Mars und Jupiter zu finden, da man glaubte, den von der Titius-Bode-Reihe vorhergesagten Planeten in diesem Bereich des Sonnensystems gefunden zu haben. Olbers vertrat daher die Hypothese, dass es sich bei Ceres und Pallas um Bruchstücke eines größeren, zerbrochenen Planeten handelt.
Wilhelm Herschel, der 1781 Uranus entdeckt hatte, versuchte den Durchmesser von Ceres und Pallas zu bestimmen, was ihm einige Schwierigkeiten bereitete: Die beiden Objekte erschienen in seinem Teleskop praktisch sternförmig (also ohne messbare Ausdehnung, wie die klassischen Planeten). Herschel schlug daher bereits 1802 vor, Ceres und Pallas als „Asteroiden“ (griechisch für „sternartig“), zu bezeichnen und damit von den großen Planeten abzugrenzen. Seine Ansicht wurde zu dieser Zeit aber nur von wenigen Astronomen geteilt. Erst als um 1850 die Zahl der zwischen Mars und Jupiter gefundenen Himmelskörper rasch anstieg, wurden sie unter den Bezeichnungen „Asteroiden“, „Planetoiden“, „Kleine Planeten“ oder „Kleinplaneten“ zusammengefasst.
Das im Jahr 1803 entdeckte chemische Element Palladium wurde nach diesem Asteroiden "Pallas" benannt.



Um nun dem astrologischen Inhalt von Palladium auf die Schliche zu kommen kombinierte ich zunächst drei Inhalte miteinander.
1: Die Daten des Erfinders - 06.08.1766
2: Die Entdeckung des Palladiums - 1803/1804
3. Die Entdeckung des Asteroiden und Namensgebung Pallas - 28.03.1802

Dabei konnte ich feststellen, das hier, obwohl zwischen dem August 1766 und dem Februar 1802 über 36 Jahre vergangen, zwei Planetenstände nicht nur annähernd gleich, sondern fast identisch waren. Nämlich Mars, der, und das ist schon sehr aussagestark, immerhin in 2,2 Jahren die 360° Gradkreis durchmisst, sich nicht nur im selben Tierkreis wiederfinden ließ ( mit ner Wahrscheinlichkeit von 1 : 12 ) sondern noch dazu auf dem selben Grad von: 22°30´Wassermann alias 322,5° RAMC sich befand, als man den Asteroiden Pallas als Nemsgeber des Stoffes Palladium sichtete.

1: Wollaston W.H.: 06.08.1766 ist Mars in 22,30° Wassermann.
2: Asteroid Pallas: 28.03.1802 ist Mars wieder in 23,51° Wassermann.

Also eine äußerst genaue Wiederkehr, die ja nur bei den schnelleren, inneren Planeten der Fall sein kann, denn alle Langsamläufer fallen aus technischen Gründen für solch eine Genauigkeit aus.

Fazit:
Wenn diese Annahme also stimmt, und ich mich nicht auf dem Holzweg befand, so müssten Transite über diesen Grad mit dem Rohstoff etwas gemeinsames haben und etwas bewegen. Ist dieser Gedankengang richtig, so müßte sich der preis für das Palladium, dem ich nun den Tierkreisabschnitt Wassermann zuordnen konnte verändern, als durch diesen Abschnitt Uranus wanderte, was in den Jahren zwischen 1995 und dem Jahr 2003 der Fall war.
Also schauen wir zusammen nach was in diesem Zeitraum von 7 Jahren, als Uranus durch den Wasserman wanderte mit dem Preis geschah. ( s. Grafik )
Es zeigt sich, dass der Preis seit dem Uranuseintritt im Oktober 1996 in den Wassermann extrem zulegte und schlagartig einbrach als Uranus den Marsstand von 22,5° im Wassermann überquerte. Diese Überquerung fand statt: im März 2001 und deckt sich mit dem Höchsstand bei 1000.
Uranusaustritt erfolgte erst im März 2003.


Im übrigen entdeckte ich diesen Zusammenhang erst gestern Abend und bemerke erst jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, das Heute auch die laufende Sonne in 22,5° Wassermann sich befindet. Zufall? Oder eher ein übergeordnetes Ordnungsmuster? Wer weiss das schon.
Des weiteren sieht man anhand der saisonalen Entwicklung des Preises, das Palladium mitten im Februar - also mitten im Wassermann sein alljährliches Hoch markiert. Auch nur purer Zufall? Wem hätten die alten Griechen für solche ien Erkenntnis gedankt: In diesem Fall der himmelblauen Pallas Athene, was auch geschah.
Es ist also zu schlußfolgern dass hier auf diesem Grad am 12.02. ein Umkehrpunkt des Preises stattfindet.
Copyright Spica
Geschrieben von Spica um 08:47 | in:
Link | Weiterleiten |