Öl - Mars im Zwilling.
10 August 2007
| Eine Wanderung durch den öligen Tierkreis 04.03.2006 16:02 | Forum: Ohne Edelmetallbezug |
Der Artikel wurde am 04.03.2006 auf goldseiten ins Netz gestellt und beschäftigte sich mit den Wechselwirkungen des Öls - und in diesen Zusammenhang mit dem damals aktuellen Durchlauf des Marses durch den Abschnitt Zwilling. Der Durchlauf wiederholt sich seit dem 08.08.2007 erneut und ist insofern aktueller denn je.
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Im folgenden möchte ich eine Arbeit veröffentlichen die in dieser Art und Weise wohl nur die Wenigsten kennen. Sie beschäftigt sich mit Rohöl als solches und untersucht es auf seine astrologischen Inhalte.
Zugrunde liegt
Zugrunde liegt
Brent Crude Oil
Denn der Brent Crude Oil Future bildet die Wertentwicklung von 1000 Fässern Nordseeöl ab. Obwohl Brent Crude Oil ein deutlich geringeres Handelsvolumen hat als andere Crude Oil Sorten, wird Brent Oil weltweit als die übergeordnete Benchmark verwendet. Als astrologische Daten liegen vor: Eröffnung Cruide Oil Future : 30.03.1983 09:30
Saisonale Wendepunkte unter der astrologischen Lupe
Untersucht wird zunächst der von seasonalchart veröffentlichte Jahreschart mit seinem saisonalen Muster der lezten 30 Jahre. Betrachtet man nun diese Zeit und ordnet die laufenden Tage bestimmten Astrologische Räumen zu wofür die saisonalen Muster sehr geeignet sind, da sie nichts anderes sind als der alljährlich wiederkehrende Sonnenzyklus von 365 Tagen ergeben sich aufschlußreiche Wendepunkte, die man gradgenau definieren kann. Dieses "Sonnenmuster" zeigt folgende Wendepunkte ( WP ), die in folgende Zeiträume und damit in astrologisch definierte Zeitfenster fallen.
· 15.01. fallend ( 25° Steinbock 295° )
· 01.03. steigend bis 10.05. ( 10° Fische 340° )
· 01.07. steigend bis 10.10. ( 10° Krebs 100° )
· 10.10. fallend bis 05.12. ( 10° Waage 190° - 15° Schütze )
Daraus ergibt sich, das der Ölpreis von Fische bis Waage steigend ist und im Sonnenzyklus erst dann abfällt, wenn die laufende Sonne in den Abschnitt Skorpion eintritt.
Aber warum so fragte ich mich, fällt der Ölpreis saisonal betrachtet gerade im Skorpion ab, wie man nicht vermuten würde, ist doch neben den Fischen und dem Krebs das dritte Wasserzeichen der Skorpion. Also davon zu sprechen das der Ölpreis steigt, wenn die sonne durch die Wasserzeichen läuft ist so nicht ganz richtig. Aber, das hat noch andere Gründe.
Denn im Chart des Brent Oil Futures vom 30.03.1983 findet man eine enge Konstellation zwischen 3 Planeten vor, die sich im abstand von nur 4° oder umgerechnet 4 Tagen konzentrieren. Pluto-Mond-Saturn. läuft also nun die laufende sonne im Jahr über diese Grade, was den Zeitraum um den 23.10. eines jeden Jahres entspricht kann man den Brent Future nach astrologischen Gesichtspunkten getrost shorten.
Zur Geschichte des Öls.
Rohöl entstand vor Millionen von Jahren aus den Rückständen von Meerespflanzen und Tieren, die die Urmeere bevölkerten. ( Neptun/Fische ) 1854, mit der Erfindung der Kerosin-Lampe, begann die Nutzung von Rohöl im heutigen Sinne, als Energiequelle.
Bisher wurden etwa 650 Mrd. Barrel Öl gefördert, weitere 1000 Mrd. Barrel werden noch im Erdreich vermutet. Die OPEC rechnet in ihrer Studie „Oil outlook to 2025“ mit einer weltweit ständig weiter steigenden Ölnachfrage. Von 2002 bis 2010 geht das Öl-Kartell von einem Anstieg der Ölnachfrage um 12 Millionen Barrel auf 89 Millionen Barrel pro Tag (MbpT) (1.8% p.a.) aus. Von 2010-2020 werde die Nachfrage um weitere 17 Millionen Barrel auf 106 MbpT (ansteigen. In den darauffolgenden 5 Jahren sieht die OPEC einen weiteren Anstieg um 9 Millionen Barrel auf 115 MbpT. Somit wird die weltweite Nachfrage nach Öl bis 2025 um fast 50% zunehmen. Drei Viertel dieser Nachfragesteigerung werde durch Entwicklungsländer – primär sei hier Asien genannt - generiert. 3-Monats Future, 2000 - 2004Quelle: Reuters
Außerhalb der OPEC organisierte Öllieferanten werden nach Einschätzung der OPEC nach 2010 ein Angebotsmaximum bei 55-57 MbpT erreichen. Nach 2010 rechnet die OPEC mit einem zunehmenden Einfluss auf das weltweite Ölangebot. Nach Einschätzung der OPEC sei in den nächsten zwei Jahrzehnten mit einem ausreichenden Angebot an Rohöl zu rechnen, sodass der OPEC-Korbpreis für die weltweit sieben wichtigsten Ölsorten sich bei durchschnittlich $20-$25 einpendeln dürfte (Die OPEC testet derzeit eine Ausweitung des OPEC-Baskets auf 11 Ölsorten). Dabei seien kurzfristige Preisausschläge in beide Richtungen nicht auszuschließen.Vorläufigen Schätzungen von Oil Market Intelligence zufolge lag das Ölangebot weltweit im März 2005 400,000 Barrel pro Tag über der weltweiten Nachfrage. Der prozentuale Zuwachs des weltweiten Ölverbrauchs sank im Vergleich zum Vorjahr, jedoch lag das Verbrauchsvolumen im März 2.1% über dem Vorjahr. Im März 2005 wurden durchschnittlich 84.7 Millionen Barrel pro Tag konsumiert. Das Angebot stieg auf 85.1 Millionen Barrel pro Tag. Wichtigster Punkt dieser Studie ist jedoch, dass das Wachstum der weltweiten Nachfrage beginnt, abzuebben, was den Erwartungen des Marktes entspricht. Auf der anderen Seite wirft der Markt einen genauen Blick auf die weltweiten Rohölvorräte, besonders im Vorfeld der Sommerzeit in Europa und den USA, zu der die Nachfrage nach Benzin wieder ansteigen wird. Der Angebotsüberschuss bleibt weiterhin knapp. Deutliche Nachfragespitzen und die eher träge Reaktion auf der Angebotsseite könnten in den nächsten Monaten weitere Preisspitzen bei Rohöl auslösen.Obwohl die Preiselastizität der Ölnachfrage in den letzten Monaten relativ hoch war – dass heisst, die Nachfrage reagierte nur unterproportional negativ relativ zu den Preisanstiegen – regten sich gerade in den letzten Wochen vermehrt Stimmen aus verschiedenen Ländern, die auf eine wachsende Unbehaglichkeit bezüglich der Rohölpreise hindeuteten. Die Wachstumserlangsamung in der März-Studie von Oil Market Intelligence könnte ein Hinweis auf eine fallende Preiselastizität der Nachfrage nach Rohöl sein, jedoch dürften freilich noch weitere Datenreihen nötig sein, um einen Trend auszumachen.Der durchschnittliche von der OPEC für die nächsten zwei Jahrzehnte prognostizierte Preis von $20-$25 sei fundamental durch mehrere Faktoren gerechtfertigt. Die erste fundamentale Annahme sei, dass in diesem Zeitraum für ein ausreichendes Angebot gesorgt werden könne. Zum Zweiten sei dieser Preis auf einer Höhe, die die Erschließung sehr teurer Ölvorräte nicht rentabel mache. Sollte es zur Erschließung sehr teurer Ölvorräte kommen, so drohe Überkapazität und ein Einbruch des Ölpreises, so die OPEC. Eine drohende Überkapazität sei jedoch bei einem langfristigen Durchschnittspreis von $20-$25 je Barrel nicht zu erwarten. Drittens sei ein Preis auf diesem Niveau ausreichend, um die nötigen Kräfte in Bewegung zu setzen, um den Markt mit dem nötigen Angebot zu versorgen. Last but not least sieht die OPEC auf diesem Preisniveau auch die Budgetanforderungen der Mitgliedsstaaten als „erfüllt“ an.Während die OPEC einen deutlichen Rückgang der Ölpreise erwartet, gibt es namhafte Vertreter am Markt, die der aktuellen Aufwärtsbewegung bei Rohöl noch viel Potential beimessen. So warnen die Experten der renommierten US-Investmentbank Goldman Sachs vor einem weiteren deutlichen Anstieg des Ölpreises. „Die Ölmärkte könnten gerade erst am Anfang der Phase eines ,Superanstiegs’ stehen“, so die Analysten. Der Preis für US-Leichtöl könnte so in der Spitze bis auf $105 je Barrel steigen, so die Analysten. (Der Preis für US-Leichtöl liegt in der Regel $2-$3 über dem Preis für die Nordsee-Sorte Brent, die in London an der IPE gehandelt wird. US-Leichtöl wird an der NYMEX gehandelt). Innerhalb der gerade laufenden Übertreibungsphase gehen die Experten von einem Preis zwischen $50-105 aus, nach zuvor $50-$80. Goldman Sachs hoben in Folge ihre Prognose für den durchschnittlichen Ölpreis für 2005 und 2006 auf $50 bzw. $55 an. Bisher lagen die Prognosen für beide Jahre bei $40. Unter anderem begründeten die Analysten ihre Prognose mit dem „unverwüstlichen weltweiten Nachfrageanstieg“ und der wachsenden spekulativen Komponente bei der Preisbildung von US-Leichtöl. Nur bei einer deutlichen Wachstumsverlangsamung der Konjunktur der asiatischen Länder gebe es Hoffnung auf eine Entspannung beim Ölpreis, so Goldman Sachs.Erdöl ist der bedeutendste Rohstoff der Industriegesellschaften. Es dient als Treibstoff für fast alle Transportmittel und ist bei der Erzeugung von Elektrizität und Wärme unverzichtbar. Darüber hinaus findet es Anwendung in der chemischen Industrie als Einsatzstoff bei der Herstellung unzähliger Kunststoffe.Rohöl wird an der New York Mercantile Exchange (NYMEX), an der International Petroleum Exchange in London und an der Singapore Exchange gehandelt. In New York werden zwei Sorten gehandelt; Light sweet crude oil und Brent crude oil. Der Unterschied zwischen den Sorten liegt in der chemischen Zusammensetzung. Die Nordseesorte-Brent ist in Europa üblich. Die Sorte WTI (Western Texas Intermediate), die zweite an der NYMEX gehandelte Sorte, ist die amerikanische Benchmark.Da an den Rohölmärkten in Dollar abgerechnet wird, lässt ein schwacher Dollar den realen Wert von Öl ansteigen. Das niedrige Angebot ist auf die geringe Produktion im Irak und auf die Limitierung der Fördermengen durch die OPEC zurückzuführen. Der Rohölpreis in New York ist, aufgrund besserer Qualität und höherer Transportkosten, in der Regel 2 USD/Barrel höher als der OPEC-Preis. Die OPEC stellt etwa ein Drittel des weltweiten Rohöl-Angebots bereit.An erster Stelle beim Ölverbrauch stehen die USA. Mit 20 Mio. Barrel pro Tag liegt der Verbrauch etwa fünfmal so hoch wie in China. China ist der zweitwichtigste Ölkonsument. Wie sich die Reserven, die Vorkommen und die Produktion weltweit verteilen, zeigen die folgenden drei Diagramme.
Ölpreis:
Was aber bewegt den Ölpreis in diesen Frühjahr? Wir haben ermittelt, das im saisonalen Muster um den 01.03. der Ölpreis eine Wende vollzieht. dieser Tag entspricht wie weiter oben beschrieben den 10° Fischen. Untersucht man nun diese 10° Fische am heutigen Tag, so wird man dort den Langsamläufer Uranus vorfinden der zusammen mit der Sonne eine Konjunktion bildet. Ein Umstand der nur alle 84 Jahre eintreten kann. Insofern geschieht derzeit am Ölmarkt beträchtliches und wir werden, wie es EdelMan formulierte "exotische Preise" erleben, natürlich auch im Hinblick auf die von mir seit Jahren prognostizierte Umwälzung im Jahre 2006. Da gibt sich also das eine das andere in die Hände bzw. bestätigt sich. Doch was fängt man nun damit an, wenn man weiss, das der alljährliche TP ( Tiefstpreis) der zum 01.03. bei 10° Fische stattfindet nun solche eine außergewöhnliche Konstellation zeitigt? Man kann schlußfolgern, das man es mit starken Irritationen auf diesen Gebeit zu tun haben wird und man kann, wie weiter oben beschrieben, auch aus dieser sicht mit dem wertvollen Rohstoff long gehen, denn der Ölmarkt ist "nervös" ( Sonne/Uranus).
Brent Oil Future:
Schon weiter oben habe ich den Tag der Erstnotiz des Rohölfutures geschrieben. Ein Tag wie jeder andere sollte man meinen. Doch in Bezug auf das Öl trifft dies nicht ganz zu, denn die laufende Sonne findet man in 10° Widder vor, was den 01.April eines jeden Jahres entspricht. Und gerade auf diesen Grad findet nun am 29.03.2006 eine Finsternis statt. Ein weiterer Umstand der den Bereich Öl zum Schwingen bringen sollte, wie es etwa die Astrologin Schierstett in ihrem Buch "Finsternisse" beschrieb. Der Ölfuture wird also sensibilisiert., das heißt auch irritiert. Und Irritationen führen zu Unsicherheiten. Unsicherheiten spiegeln sich in höheren Preisen wieder. Aber noch nicht genug. Denn, durch ein einfaches Verfahren ist es möglich die Planeten des Ölfutures in sogenannte Preislinien umzuwandeln. Das Prinzip sei im folgenden erläutert.Planetenlinien als Preislinien
Anbei eine Idee, wie man anhand von Planetenstellungen des Ölfutures Planetenlinien entwerfen kann, die, weil sie auf gewisse Grade im Tierkreis fallen, gewisse – mögliche Preis wie Preislinien darstellen könnten. Da wir uns in einem Preisfeld zwischen 0 bis 100 befinden und deshalb die Planeten die sich auf 200° 0der 300° viel zu weit weg vom möglichen Preisband befinden, gibt es die Möglichkeit aus den 360° Kreis einen 90°Gradkreis zu jonstruieren indem man alle Werte viertelt, was einer vervierfachung gleichkommt. Insofern werden alle Planetenstände die größer als 90° sind wieder auf Null zurückgesetzt. Wobei dann ein Planet in 125° alias 5°Löwe ( wie etwa der laufende Saturn Heute ) nicht 125° sondern den Wert von 35 entspricht und wie wir weiter sehen werden man diesen Wert als die Preislinie des Saturn bei 35.- Dollar bezeichnen könnte. Sonne 10° Widder = 10° = 10.- Dollar
Merkur 13° Widder = 13° = 13.- Dollar
Mars 25,5° Widder = 23,5° = 23,5 Dollar
Venus 13,5 Stier = 43,5° = 43,5 Dollar
Mondknoten 28° Zwilling = 88° = 88.- Dollar
Pluto 28° Waage = 208° = 28.- Dollar
Mond und Saturn = 3° Skorpion = 223° = 33.- Dollar
Uranus 8° Schütze = 248° = 68.- Dollar
Jupiter 10,5° Schütze = 250,5° = 70,5 Dollar.
Neptun 29° Schütze = 259° = 89.- Dollar.
Das nun die Fakten. Seltsam wird man meinen und ich war sehr erstaunt, als ich sah, das die Konjunktion zwischen Jupiter/Uranus, die auf 10° Schütze stattfand und für die "glückliche Wende" steht im 90° Kreis bei 70,5° und damit bei 70,50 Dollar steht. eine Preislinie die letztes Jahr im September exakt berührt, aber nicht überschritten werden konnte und damit eine astrologische widerstandslinie bildet, die später wohl zu einer festen Jupiterlinie als "Unterstützungslinie" werden wird. Denn in weiter Ferne steht eine Verbindung zwischen Neptun und Mondknoten. Genauer gesagt bei 89° und damit bei 89.- Dollar. Ein weiteres Preisziel also?
Manche werden meinen, zu hoch gegriffen. Aber dennoch, steht diese Neptunlinie auf diesen Graden und sie ist nichts anderes als der inflationsbereinigte Preis von 89.- Dollar der Dollarverfall seit 1972-1973 entspräche. Warten wirs ab. Sollte also die Preislinie von 70,50 Dollar geknackt werden ist der Weg frei zu 89.- Dollar. Und wir befänden uns dann in einem neuen Preiskanal. Was dies für die Aktienmärkte bedeuten würde kann sich wohl jeder selbst ausmalen. Wann also wird dieses ferne Ziel erreicht?
Laufende Transite:
Derzeit rennt Mars durch die Zwillinge und ich formulierte diesen Durchgang im März 2006 als mögliche "Ölgrippe" Damals las man bei godmode-trader folgende Zeilen:
03.03.2006 - 19:53
Ölpreis Brent: Rallye läuft, jetzt... und bei Wallstreet-online den Artikel vom selben Verfasser:
Öl: Bald wieder bei 70 US-Dollar? Man müßte schreiben: 70,50 Dollar.
Thema: Börse und AstrologieZusatz 2007:
Nun erfolgt im Jahr 2007 erneut ein Durchlauf des Mars durch den Abschnitt Zwillinge.
Exakt:
08.08.2007 - 29.09.2007
08.08.2007 - 29.09.2007
Ein Zusammenhang, den ich wie man dem obigen Text entnehmen kann vor 2 Jahren mit einer "Ölgrippe" verglich. Es sind zudem höchst instabile Zeiten für die USA, die ihr astrologisches Zentrum bei 15° Zwilling/Schütze haben. Zeiten in denen in den okkupierten Gebieten wie dem Irak immer wieder Aufstände und extreme Unruhen zu beobachten waren. Allen voran Al Sadr.
Dazu dann die passende-offizielle Nachricht bei Börse.ARD veröffentlicht.
Ein Barrel (159 Liter) leichtes US-Öl kostete am Mittwochabend mit 80 Dollar soviel wie noch nie.
Dazu dann die passende-offizielle Nachricht bei Börse.ARD veröffentlicht.
12.09.2007 20:00
Ölpreis erreicht 80 Dollar
Die Bullen haben die internationalen Ölmärkte fest im Griff. Obwohl die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Nachfrageprognose gesenkt hat, notiert der Ölpreis auf Rekordniveau.
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