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Hurricans - 2007
14 August 2007

Hurrikan

Satellitenbild des Hurrikans Mitch

Astrologische Sturmwarnung.

Aktuelles:

15. August 2007

Im Atlantik formiert sich inzwischen auch der erste Sturm dieser Saison, der Hurrikanstärke erreichen könnte: [B]"Dean"[/B]. Nach Berechnungen des Hurrikan-Zentrums in Miami befindet sich "Dean" heute auf Kurs in Richtung Dominikanische Republik, Puerto Rico und Haiti. Dort könnte er zum Wochenende eintreffen, um dann weiter in den Golf von Mexiko zu ziehen.


Allgemeines:

Als Hurrikan wird ein tropischer Wirbelsturm bezeichnet, wenn er die Windgeschwindigkeit Orkanstärke erreicht und sich im Atlantik, im Nordpazifik östlich der Datumsgrenze oder im Südpazifik östlich von 160° O entwickelt. Im folgenden werden wir uns auf die Hurricans im Atlantik beschränken.


Namensgebung:

Das Wort Hurrikan kommt ursprünglich aus dem Indianischen und bedeutet so viel wie „Gott des Windes“ - Huracan.

Ein Hurrikan hat eine Windgeschwindigkeit von Orkanstärke, das entspricht mehr als 118 km/h oder Windstärke 12 auf der Beaufortskala. Die Bewegungsgeschindigkeit des Hurrikans über Grund beträgt hingegen nur 15-30 km/h. Ein Hurrican kann einen Durchmesser von hunderten Kilometer besitzen, dabei wochenlang bestehen bleiben und Flächen von tausenden Quadratkilometern treffen.

Hurrikane entstehen auf der nördlichen Hemisphäre in der Zeit von Mai bis Dezember, die meisten zwischen Juli und September, wenn sich die Wassertemperaturen bei ~ 26° bewegen.

Die offizielle Saison dauert vom 1. Juni bis zum 30. November und sie beginnt, astrologisch betrachtet, alljährlich mit einem Sonnenstand von 10° Zwillinge.

Extreme der Extreme:

Der stärkste bis dato gemessene Hurrikan war Wilma, welcher als erster Sturm innerhalb weniger Stunden von einem Tropensturm (113 km/h, 18. Oktober 2005) zu einem Hurrikan der Kategorie 5 (282 km/h, 19. Oktober 2005) heraufgestuft wurde. Mit 882 Millibar herrschte im Zentrum Wilmas der niedrigste Luftdruck, der jemals auf dem Atlantik gemessen wurde.


Den höchsten materiellen Schaden richtete im August 2005 der Hurrikan Katrina mit etwa 125 Milliarden Dollar an, der mit Windgeschwindigkeiten von 250 bis 300 km/h über den Süden der USA zog und über tausend Opfer forderte. Katrina tobte auf über 233.000 Quadratkilometern; was der Fläche Grossbritanniens entspricht, dabei wurden rund 350.000 Häuser zerstört. Die Schadenssumme war größre als die der zwölf nächstschweren Hurrikane zusammen genommen und etwa fünfmal so groß wie der von Hurrikan Andrew 1992 angerichtete Schaden.

Die größte Anzahl von Opfern hingegen, nämlich rund 22.000 Menschenleben, forderte der Große Hurrikan von 1780


Hurricans und Astrologische Datenvergleich.

Wenn man als Astrologe die Daten jener Hurricans untersucht., die als die verheerensten angegeben werden, und Hurricans der Kategorie 5 entsprechen, jenen also, die die größte Zerstörungskraft entfalten, so sucht man auch nach astrologischen - wiederkehrenden Mustern. Es ist erstaunlich festzustellen, das drei von zehn der verheerensten Orkanen der Kategorie 5 einen identischen Planetenstand aufweisen können. Es handelt sich dabei um folgende Hurricans:


Drei Hurricans der Kategorie 5

1.Hurrican Okeechobee - 10.09.1928
2.Hurrican Donna - 02.09.1960
3.Hurrican Andrew - 24.08.1922

Allen dreien gemeinsam ist ein Marsstand von 19° Grad in den Zwillingen. Ein Marsstand, wie er in dieser Hurricansaison 2007 wiederkehrt. Das gibt zu denken.

1.Hurrican Okeechobee - 10.09.1928 - Mars in 19° Zwillinge
2.Hurrican Donna - 02.09.1960 - Mars in 20° Zwillinge
3.Hurrican Andrew - 24.08.1922 - Mars in 18° Zwillinge

Unter den 10 zerstörerischten Hurricans der Kategorie 5 befinden sich drei weitere, die astrologisch betrachtet in ein sehr enges Feld von gesamt nur 40° Grade fallen und man kann mutmassen, das Marsstände zwischen 18° Zwillinge bis 25°Krebs mit Hurricans der Kategorie 5 korrespondieren, wenn sie in die Hurricansaison fallen.

Übersicht:

  • Galveston Hurrican 08.09.1900 - Mars in 19° Krebs
  • New Orleans Hurrican 22.09.1915 - Mars in 21° Krebs
  • Florida Keys - 02.09.1919 - mit Mars in 26° Krebs
  • Okeecheobee 10.09.1928 - mit Mars in 19° Zwillinge
  • Hurrican Donna 02.09.1960 - mit Mars in 20° Zwillinge
  • Hurrican Andrew 24.08.1992 - mit Mars in 18° Zwillinge


Spica dazu:

Unter der Liste der 10 schlimmsten Hurricans mit Stärke 5 mit Windgeschwindigkeiten von >118 und einen Druck von ~900 bar, finden sich drei Hurricans mit ein und den selben astrologischen Merkmalen. Mars, bei 19°Grad Zwillinge und drei weitere um 20°Krebs. Es ist der Wendekreis des Krebses der hier nicht von der sonne, sondern von Mars überschritten wird, Mars wie die sonne am 21.06. also zu diesen Zeiten seine Höchste Deklination einnimmt.. Dieses Jahr 2007 ist es wieder soweit, und wir können davon ausgehen, das sich ein Sturm mit Stärke 5 bilden wird, wenn zudem die restlichen realen Bedingungen gegeben sind. Das ganze sollte Auswirkungen auf den Ölpreis haben.

Warum einige - 6 von 10 - der extremsten Hurricans der Geschichte mit solchen Marsständen in Zusammenhang stehen ist nur zu vermuten. Tatsache ist, das das astrologische Zentrum der USA sich bei 15° Zwillinge befindet über den der Mars in Abständen von 2,2 Jahren transistiert und so auf die Landfläche der USA trifft. Siehe dazu das Radix, der USA, das der Forumsteilnehmer unrich&ugly eingefügt hat. Auch darin findet sich ein Mars in 22° Zwillinge vor. Wobei ich lieber mit der Achse von 15° Zwillinge/Schütze handiere, wie meine Forschungen über den Titanen USA belegen.

Ob sich also ein Hurrican der Stärke 5 entwickeln kann, ist offensichtlich auch an planetarischen, von den Wetterfröschen nicht beachteten Mustern abhängig. Zumindest erhöht es die Wahrscheinlichkeit enorm. Dies könnte mit der Fixsterngruppe F2 in Zusammenhang stehen, die Theodor Landtscheidt ermittelte.

Fixsterne

Im Jahre 1963 erschien eine Ephemeride der durch Strukturen verbundenen Fixsterne von Th. Landscheidt. Der Verfasser nahm damals eine Auswahl von Fixsternen vor, die durch Aspekte von 00°-45°-90°-135° und 180° verbunden sind. Dabei ergaben sich folgende Schwerpunkte.

F5: Fixsternstrukturen aus den fünf Fixsternen Sirius, Wega,Canopus, Regulus und Bungala

F4: Fixsterngruppe aus vier Fixsternen, Spica, Antares, Aldebaran und Arcturus

F2: Fixsterngruppe aus zwei Fixsternen, Rigel und Atair

Innerhalb des 90°Kreises fallen diese Strukuren anschaulich zusammen und ergeben durch diese Methode mehrere „Ballungszentren“.

1.14° treffen sich Sirius,Canopus und Wega, während sich gegenüber Regulus mit Bungala befindet
2.Bei 24° kommen Spica mit Arcturus; gegenüber Antares mit Aldebaran
3.Dem folgen bei 76° Rigel; gegenüber Atair

Aus dem Gesagten geht hervor, das es am Himmel anscheinend zu Ballungszentren innerhalb der Fixsternfamilie kommt, die durch die 8-fache Auffächerung des 360° Tierkreises durch die 45° Ephemeride erfaßt werden können.

Dabei fällt auf, das die von mir ermittelte USA-Achse in 15° ZWI/SCH in die Fixsterngruppe F2 fällt, wo der Hauptstern des Orion – RIGEL,CAPELLA und ATAIR- im Sternbild Schwan, zu finden sind.

Fixsterne- daher auch ihr Name, sind fixe Sterne am Himmel, Sonnen in anderen Sonnensystemen. Wie ihr Name sagt, bewegen sie sich ´fast´ nicht. Genauer gesagt nur sehr langsam. Ihre Bewegung ist an die Präzession der Erdachse gebunden die

in 72 Jahren um 01°00´18´´ Grad
weiterwandert. 72JahreX360° ergibt die Gesamtdauer der Bewegung:
*25820 Jahren

Der Wechsel eines Fixsterns in ein anderes Tierkreisbild scheint daher bedeutend zu sein, wie etwa der Alphastern des Sternbildes Löwe; REGULUS – der Königsstern; der im Jahre 2012 in das Tierkreisbild JUN wechselt. Wird es dann, im Herrschaftszeitalter des Arbeiters noch Könige geben?


Einige Fixsternpositionen:

Name- Bedeutung-Sternbild- RAMC –Deklination

1.Sirius-13°KRE- `der Funkelnde Hals des Gr.Hundes´- 101°RAMC-Dekl.16°36s-
2.Wega- 14°STE-Leier-´Der Fallende`-277°RAMC-Dekl.38°42n-
3.Regulus- 29°LÖW-´Herz des Löwenkönigs´- 151°RAMC-Dekl.21°21n-
4.Antares- 09°SCH- ´der Gegenkrieger`-246°RAMC, Dekl.26,15s,
5.Aldebaran- 09°ZWI-´reAuge des Stiers`-067°RAMC-Dekl.16°20n-
6.Spica- 23°WAA-´Kornähre`- 200°RAMC-Dekl.10°44s
7.Arcturus- 23°WAA- ´des BärenHüter`-213°RAMC-Dekl.19°35n
8.Rigel- 16°ZWI- Orion-Fuß und Stütze-078°RAMC-Dekl.08,17s-
9.Atair- Adler- 01°WAS -´der Fliegende`-296°RAMC- Dekl.008°39n-
10.Algol- arab.´Böser Geist`, 25°STI, Perseus,046°RAMC,Dekl. 40,39n

Wie die Transite der Planeten über bestimmte Ekliptikgrade zeigen reagieren diese Punkte ganz besonders.

1.Schwarzer Freitag- JU in 15°45 ZWI
2.WTC- Saturn in 14°47 ZWI
3.Pearl Harbor- JU in 16°32 ZWI
4.Black Monday- SA in 17°23 SCH
5.Zeitraum 08.10.2007 - JU in 15° Schütze


Vor allem der Leitstern USA, dessen Punkt mit 15° SCH/ZWI ermittelt wurde, wobei der Abstand zum Äquator keine unerhebliche Rolle zu spielen scheint, zumal gerade jene Fixsterne auf der Ekliptik, deren Deklinationshöhe +/- 24°n/s nicht überschreitet, von den Planeten exakt gedeckt werden können und in diesen Sinne exakte Konjunktionen bilden, scheinen anfällig zu sein. RIGEL auf 16°ZWI mit einer Deklinationshöhe von nur 08° im Süden reagiert im Zusammenhang mit dem was Spica in der Schrift "Leitstern USA" zusammengefasst hat.


Fazit: Sturmwarnung der Kategorie 5 um den 09.09.2007 erwartbar.

Unten im Bild Hurrican Andrew 24.08.1992 - mit Mars in 18°Zwillinge, was der ähnlichen Marsperiode 15 Jahre später vom 08.08.2007 - 01.10.2007 entspricht. In diesen Zeitraum dürfte sich ein Sturm ähnlich dem von 1992 entwickeln.


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Geschrieben von Spica um 15:59 | in:
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