Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.
Commerzbank
27 September 2007
Die Saturn/Pluto Konstellation bei der Commerzbank und ihre Auswirkungen
Ein paar Gedanken hierüber.

Die "Stunde der Wahrheit" für die Deutsche Bank und die Commerzbank naht 25 September, 2007 - 01:57

Ein Bericht der BUESO


Deutsche Bank in Schwierigkeiten
Quelle: Raymond Spekking (GNU-GFDL Lizenz)
Die Deutsche Bank und die Commerzbank befinden sich zunehmend in Schwierigkeiten, seit dem berichtet wurde, dass ihre tatsächlichen Verluste bedeutend höher sind als offiziell bekannt gegeben wurde. Die Verluste der Deutschen Bank werden Berichten von Reuters zufolge gegenwärtig auf 1,7 Milliarden Euro geschätzt.

Die Verluste der Commerzbank schätzte die Bank S. Oppenheim der Financial Times Deutschland (FTD) zufolge auf 450 Millionen Euro. Aber selbst diese Zahlen sind eher konservative Schätzungen, da sie auf den theoretischen Preisen von Anlagen gründen, die gar nicht handelbar sind: den berüchtigten ABC-Papieren.

Deutsche Bank und Commerzbank Aktien befinden sich seit heute früh im freien Fall. Während der letzten Woche hatte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Joseph Ackermann Verluste in Höhe von 2% des Gesamtkapitals der Bank (29 Milliarden Euro) bekanntgegeben. Heute jedoch erhöhten zahlreiche Analysten ihre Schätzung dieser Zahl auf 6%. Diese Größe wird mit Sicherheit in den nächsten Tagen noch stark ansteigen, wenn der Wert der ABC-Papiere gegen Null geht.

Im Fall der Commerzbank zum Beispiel wird berichtet, dass ein Drittel ihres Portfolios aus Anlagen besteht, die gegenwärtig zu 50% des Nennwertes berechnet werden. Diese Anlagen haben jedoch eine BBB-Bewertung, und werden überhaupt nicht gehandelt. Zusätzlich dazu haben 7,5% ihrer Anlagen eine noch niedrigere Bewertung. Man erinnere sich, dass die meisten zweitklassigen Anlagen vor dem Ausbruch der Krise im August noch AAA-Bewertungen hatten.

Die Commerzbank versteckt, wie viele andere Banken, ihre realen Verluste durch eine doppelte Buchführung: die Handelsbilanzen weisen die offiziellen Zahlen aus, wohingegen die Bilanz der Bank selber die wirklichen Verluste aufzeigt

Spica dazu:
Saturn über Pluto, jenem Planeten, der laut Astronomen seit dem August 2006 kein Planet mehr sein soll, jedoch nach Spicas Recherchen für das Fremdkapital eines Aktienunternehmens steht, wird exakt am 05.10.2007 aktuell. Wobei dann diese Aktie weiter unter extremen Druck bleibt, der daraus resultiert, das Anleger und Spekulanten dem Unternehmen aufgrund dieser Verlustgeschäfte das Vertrauen entziehen. Der Entzug des Vertrauens ( Saturn ) durch die Masse ( Pluto ) deren Kapital als Fremdkapital in den Aktienwerten steckt, zeigt, das es völlig gleichgültig ist, ob man von Pluto als einen Planeten oder nur von einem Himmelskörper spricht. Seine Positionen im Tierkreis bleiben auch in Zukunft erhalten. Die Akteure der Commerzbank können nur froh sein, das ihr Standort in Deutschland ist und nicht in England. Denn hier wirkte das betäubende Gift der Desinformation um ein vielfaches stärker als in jenen Ländern, die das Gift via Erziehung verabreichten. wie sagte immer mein Deutschlehrer Herr Stark:"Dumpe deutsche Toren". Aber was will man von einem okkupierten Land und seinen Bewohnern auch anderes erwarten. Ohren zu und durch, dem grossen Bruder hinerher.
"Stunde der Wahrheit"" ist eine schöne Methapher für Saturn/Pluto.

Tichy, Chefredakteur der WIWO artikuliert dies über watchberlin wie folgt:Bankenkrise

 Commerzbank: 05.11.1958 Commerzbankkurs


Geschrieben von Spica um 11:49 | in:
Link | Weiterleiten |