Er lieferte seinen Abonnenten 1999/2000 einen nahezu exakten Fahrplan zum Platzen der
Spekulationsblase an den internationalen Aktienmärkten. Wer ihm gefolgt ist, konnte nicht nur
Extremverluste vermeiden, sondern mit Gold- und Silberminen auch in dieser schwierigen
Börsenzeit gutes Geld verdienen. J.A. Saiger zählt zu den führenden Experten im Bereich
Edelmetalle und ist in diesem Bereich bekannt für seine einsamen (aber sehr oft richtigen)
Prognosen. Er spricht über Aktienmarktblasen und deren Platzen, Zyklen und über die vergangene
und vor allem künftige Bedeutung von Gold und Silber als Anlagealternativen.
Vortrag
Während dieses zwei stündigen, unterhaltsamen Vortrags, kam Herr Saiger auf den PPI zu sprechen, den Producer Price Index, der Heute um 14:30 Uhr veröffentlcht werden und nach seiner Betrachtung wie Analyse ein Ergebnis von - um die 5% Prozent - bringen soll. Vorausgesetzt diese Zahlen werden durch offizielle Stellen nicht "Korrigiert", manche sagen auch "geschönt"
PPI
Was mir persönlich an diesen Vortrag gefallen hat? Die bildreiche, plastische Sprache in Bezug auf die trockenen Charts. Vor allem die Umschreibung des "Keulenschlags" nach extremen Preisanstiegen, mit denen die Insider die "Schafherde" regelmäßig abzocken, sowie die "Streckfolter" durch die die Kleinanleger durch Zeitstreckung nach der "Keulung" auf die Geduldsprobe gestellt und aus dem Markt gedrängt werden sollen.
Mir war bis dato die Wichtigkeit dieser Indexzahl nicht bewußt, wie auch, ich komme nicht aus der Finanzbranche, und Herr Saiger meinte, das, wenn diese Zahl heute veröffentlicht wird und bei seinen analysierten 5% liege, ein apruptes Umdenken der Investoren einsetze das die Aktien mit nach unten ziehe, weil klar werden würde, das an weitere Zinssenkungen durch die FED nicht mehr zu denken sei. Vermutlich, so Herr Saiger löse diese Erkenntnis einen - wie er es formulierte "Crash" aus.
Da wurde ich zum zweitenmal hellhöfig. Also beschloss ich, auf Heute 14:30 Uhr ein Horoskop zu erstellen und siehe da, in dieser Zeitgleichung stehen für den infragekommenden Wert um die 5% ein paar Planeten in entsprechenden Längenpositionen des Tierkreises.
- Mond - 3°06´ Skorpion
- Venus- 3°26´Jungfrau
- Saturn - 4^41´Jungfrau
- Mars - 5^36´Krebs
- Mondknoten - 6°29´
- Merkur R - 9^04´Skorpion
- AC - 5°19´ Steinbock
- DC - 5°19´Krebs in exakter Konjunktion mit Mars - also Mars DC.
- MC - 9°16´Skorpion in exakter Konjunktion mit Merkur - also Merkur MC
Denn unabhängig von Herrn Saiger, einige Geschäftspartner sind bereits seit Wochen darüber informiert, ermittelte ich für das WE den 13. und 14. Oktober 2007 in Bezug auf bestimmte Börsen astrologisch, kritische wie sehr volatile Märkte, die von einigen anderen astronomischen Faktoren begleitet werden, als da sind:
- Jupiter-90-Uranus am 09.10.2007 - die unerwartete Wende mit Zeitraum 4 Wochen
- Merkur R - heute am 12.10.2007 - Trendwechseltage mit Zeitraum 3 Wochen
- Venus-00-Saturn am 13.10.2007 - Geldverluste und Angst vor Wertverlusten
- Saturn-00-Mondknoten am 23.10.2007 - Allgemeine Verunsicherung mit wirkung 2 Wochen vor und danach
- sowie 2 weitere extrem wichtige Auslösungen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Sie defineren den 13. und 14.10.2007 als kritische Tage.
| Nachrichten vom 12.10.2007 - 14:48 Uhr |
| US-Erzeugerpreise steigen im September überraschen stark |
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WASHINGTON (Dow Jones)--Die Erzeugerpreise in den USA sind im September gegenüber dem Vormonat stärker als erwartet um 1,0% gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 0,5%gerechnet. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag weiter mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - um 0,1% und damit weniger als angenommen. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,2% prognostiziert. Der unerwartet kräftige Anstieg in der Gesamtrate ging hauptsächlich auf höhere Preise für Energie und Nahrungsmittel zurück, wobei sich Energie um 4,1%und Nahrungsmittel um 1,5% auf Monatssicht verteuerten. Die Benzinpreise sprangen um 8,4% in die Höhe, was den stärksten Anstieg seit März darstellte. Tiefer in der Produktionskette erhöhte sich der Inflationsdruck zwar, blieb jedoch insgesamt eingedämmt. Die Preise für Rohstoffe legten um 0,1% zu, nach einem Rückgang um 3,0% im Vormonat. Die Zwischenprodukte verteuerten sich um 0,4%, während im August ein Minus von 1,2% verbucht worden war. Webseite: http://www.census.gov |
P.S. Aufgrund von Computerproblemen bin ich momentan nicht in der Lage alle Partner per email anzuschreiben, da alle Adressen im alten account gespeichert waren, zu dem ich, seit ca. 10 Tagen keinen Zugriff mehr habe. Ich bitte diese Zeilen als Information zu nehmen, gewonnene Positionen glattzustellen und mich auf der veränderten email seite anzuschreiben um wieder in Kontakt treten zu können.
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USA-Krieg-Inflation und 29,4 Jahre Zyklus 07.03.2005 13:57 |
Forum: Ohne Edelmetallbezug |
Wenden wir uns sinnvollerem zu. Wie man dem nachfolgendem Artikel entnehmen kann, kommt man auch ganz ohne Astrologie allein durch wirtschaftliche Daten und Fakten auf gewisse Intervalle und Zyklen. Zunächst der Artikel von R.Rethfeld von Wellenreiterinvest der auf J.A.Saiger´s 2003 erschiene Analyse Bezug nimmt.
Inflation statt Krieg
Es gibt Analysen, die sind beinahe zeitlos. Eine solche ist "Krieg und Frieden im Wirtschaftszyklus", die von Johann A. Saiger im Oktober 2003 bei Goldseiten.de veröffentlicht wurde. Saiger beschreibt dort den Zusammenhang zwischen Kriegen, Wirtschaftszyklen und Inflation in eindrucksvoller Weise.
Seine Kernthese lautet: Kriege und Inflation sind eng miteinander verknüpft. Durch "Reflation" wird die drückende Verschuldung erheblich entschärft. Die von Saiger postulierte, zyklische Wiederkehr der Inflation - und damit auch der Kriege - im 30-Jahres-Rhythmus hatte ich in meinem Bericht "Die These Hyperinflation" aufgegriffen. Nachfolgende ist der 30-Jahres-Zyklus dargestellt
Auf dem Chart lassen sich die 30-Jahres-Inflations-Abstände zwischen dem Ende der 10er, Ende der 40er sowie dem Ende der 70er Jahre gut erkennen. Weitere 30 Jahre später gelangt man zum Ende dieses Jahrzehnts.
In den Schlussworten seines Artikels mahnt Saiger zur Vorsicht. Offensichtlich rechnete er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner Analyse im Herbst 2003 mit einer Ausweitung der kriegerischen Aktivitäten insbesondere der USA.
Wir befinden uns im Jahr 2005, und rückblickend lässt sich die Frage nach einem weiteren großen Krieg einfach beantworten: Es gab bisher keinen; im Gegenteil. Man hätte im Jahr 2003 diejenigen für völlig verrückt erklärt, die vorausgesehen hätten, dass im Jahr 2005
# demokratische Wahlen im Irak erfolgreich durchgeführt würden
# der Tod Arafats zu einer offensichtlichen Wiederbelebung des Friedensprozesses zwischen Israelis und Palästinensern führen würde
# das libanesische Volk aufsteht und sich von seinen syrischen Besatzern zu befreien versucht
# im Sudan ein 21jähriger Krieg zu Ende gegangen ist
# US-Präsident Bush gegenüber Europa neue, versöhnliche Töne anschlägt, die von den europäischen Politikern erwidert werden.
Kriege gehen dem Höhepunkt einer Inflation zeitlich voraus. Im vergangenen Jahrhundert fanden drei bedeutende Kriege mit nachfolgend drei bedeutenden Inflationen statt. Man beachte, dass die Differenz zwischen dem Kriegsende und dem Höhepunkt der Inflation jeweils 1¾ bis 2 Jahre betrug.
Im Jahre 1973 endete übrigens auch der Yom-Kippur-Krieg im Nahen Osten.
Die Inflationsspitzen im Juni 1920 und im April 1947 bedeuteten gleichzeitig den Höhepunkt der Inflation für Jahrzehnte; der Spitze vom Januar 1975 folgte eine weitere, höhere Spitze im Juni 1980.
In allen Fällen war die Inflation im ersten Jahr des nachfolgenden Jahrzehnts vorüber: Die Jahreszahlen sind 1920, 1951, 1980. Setzt man diese Reihe fort, so lässt sich das Ende (nicht unbedingt der Höhepunkt, der bereits vorher stattfinden kann) der kommenden Inflationswelle für das Jahr 2010 oder 2011 vermuten. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ein Krieg oder eine kriegerische Handlung aus zyklischer Sicht spätestens im Jahr 2008 beendet sein sollte. Eine mögliche Option wäre der vollständige Abzug der US-Truppen aus dem Irak in jenem Jahr. Eine Rückkehr von mehr als 120.000 Soldaten - so viele sind im Irak stationiert - würde die Inflation zusätzlich anheizen, da in den USA weitere Kaufkraft entstehen würde.
Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass es sich hier um die Beschreibung eines zyklischen Prozesses handelt. Mir ist auch klar, dass Bush oder der chinesische Präsident nicht nach der Pfeife der Zyklik tanzen, jedenfalls nicht bewusst. Die USA könnten ihre Truppen im Irak belassen und das Land faktisch annektieren, um sich Ölvorräte zu sichern; der Krieg könnte sich auf den Iran ausweiten; China könnte auf Taiwan einschlagen; das sind alles reale Möglichkeiten. Dennoch empfehle ich, die genannte Zyklik im Auge zu behalten:
Zieht Bush seine Truppen innerhalb der kommenden drei Jahre tatsächlich aus dem Irak ab, so wäre spätestens zwei Jahre danach ein wichtiger Inflationshöhepunkt zu erwarten. Ob es der Mega-Inflationshöhepunkt ist, lässt sich aus der Zyklik nicht herauslesen.
© Robert Rethfeld
www.wellenreiter-invest.de
Spica dazu:
Es ist bekannt, das Saturn in rund 30 Jahren, genauer gesagt in 29,4 Jahren den Tierkreis einmal durchwandert. Meiner Studie über die USA zufolge fällt deren AC/DC Achse auf 15° in die Zwilling/Schütze Achse. Wie folgt belegt Saturn diesen 15° Zwillingspunkt zu folgenden Zeiten.
1.April 1914 - Weltkrieg 1
2.Okt. 1942 - Weltkrieg 2
3.July 1972 - Vietnam
4.Sept.2001 - WTC
5.Juni 2031 - ????
Es waren also immer instabile Zeiten für die USA in denen dieses Land mit kriegerischen Aktionen konfrontiert war - und sein wird. Natürlich laufen auch andere Planeten über diesen heiklen, heißen oder kritischen Punkt. Im August 1945 war dies etwa Uranus.
Bekanntlich kosten Kriege Geld. Und die tatsächlichen Kosten für solch ein Unternehmen liegen erst Jahre nach dem Abschluß endgültig vor. Wie man am Inflationschart erkennt stiegen dann in den USA die Inflationsraten sprunghaft an. Zumeist dann, wenn Saturn für 2,5 Jahre durch den Abschnitt Jungfrau wanderte. Hier wird sozusagen die Rechnung für das Vorangegangene präsentiert. Saturn stand zu folgenden Zeiten in der Jungfrau.
Eintritt 00° Jungfrau - Austritt 00° Waage:
1. August 1919 - Oktober 1921
2. September 1948 - November 1950
3.Dezember 1977 - September 1980
4. September 2007 - November 2009
5. Oktober 2036 - September 2039
Es ist also auch im kommenden Fall zwischen 2007´9 - 2009´11mit einer wesentlichen Erhöhung der Infaltionsrate in den USA zu rechnen. Mit einer erheblichen Steigerung des Gold- und Silberpreises also allein aus dieser Sicht. Nicht zuletzt auch deshalb weil man der Jungfrau Sparsamkeit nachsagt oder das sie pingelig sei, gerne überprüfe, kritisch und genau rechne und damit die Dinge auf ihren realen Wert zurückführe. Siehe Warren Buffet als mögliches Beispiel.
Saturn in der Jungfrau: Berechne die Kosten in Form einer Bilanz und ermittelt den wahren Wert. Es kehrt also nach all der Propaganda und Polemik die sachliche Nüchternheit als Abrechnung zurück und die Fundamentaldaten - die man jetzt erst mutmaßt -schlagen dann durch. Es kommt zur Bodenbildung.
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