Der Glückspunkt
15 October 2007
Vom Glückspunkt und anderen astrologischen Phänomenae.
Gestern erhielt ich Besuch von einem langjährigen Freund und excellenten Physiotherapeuten. Während des Spaziergangs erzählte er mir von einem bekannten Astrologen der in der Schweiz lebe und auf seinem Gebiet sehr erfolgreich sei, wie ihm dessen Bruder berichtete. Er nannte den Namen Bernhard Bergbauer und fragte, ob ich den denn kenne, da er zu den führenden 5 Leuten der Szene gehöre."
"Na, da sieh mal an, der Bernhard. So trifft man sich unversehens wieder. Lange nichts von ihm gehört. "Gibts den auch noch? " war meine Frage und fügte spasseshalber hinzu, das er Enschede in Holland ganz schön verwüstet hätte, als er damals dorthin zog um Musik zu studieren. Klar kannte oder vielmehr kenne ich ihn, und wir unterhielten uns über diese für mich sehr lehrreiche Zeit. Er kam damals 1990 über eineinhalb Jahre zu mir in meine selbstgewählte Wald-Enklave nach Riedenburg um zu lernen, wollte sich als junger Mann zusammen mit einem Begleiter orientieren und begann sich durch mich für Astrologie zu interessieren. Flog dann kurz vor dem Abitur von der Schule, und alle möglichen Spießer sagten Ihm eine finstere Zukunft voraus, Eltern und Freunde eingeschlossen. Doch ein Löwe selbstbewusst wie Sie nun mal sein sollten, läßt sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen, vor allem dann nicht, wenn er einen starken Verbündeten im Background weiss. "Ach und er macht Heute immer noch Astrologie?," Interessant. Daraufhin folgten ein paar Anekdoten aus der Zeit - wo wir im Winter in die Spielbank nach Innsbruck fuhren. dort zeigte ich beiden die Anwendung meiner astrologischen Forschungen an der Roullette, woraufhin wir am nächsten Mogen nach einem Autounfall mit seinem Wagen zum Skifahren fuhren. Köstlich. Und der Tag wird mir immer in Erinnerung bleiben. Die Wohnwagengeschichte, wo er versucht hatte mein Grundstück, das ich ihm kostenlos zur Verfügung stellte, hinter meinen Rücken an Andere vermietete und Kohle dafür kasierte.
Gast: "Ja, der macht jetzt grosse Geschäfte, irgendwas mit Heilkunst und Astrologie"
Ich: " Ja, geschäftstüchtig war er schon immer gewesen. Hat dann auch gleich nach einem Jahr Astrologie, ebenfalls ohne etwas zu sagen, sich in Regensburg als Astrologe selbstständig gemacht, pickelgesichtig wie er damals noch war und grün hinter den Ohren"
uvam. Mein Gast musste herzhaft lachen, wie ich ihn lange nicht mehr lachen hörte. und meinte:
Gast: "Achso war das damals - und warum sagt er das nicht?....-interessant" Hm. Verbindet Astrologie mit irgendeiner alten Heilkunst jetzt versteh ich das ganze schon besser"
Ich: " Na da sieh mal an. Freut mich, dass es ihm gut geht und dass er allen Anderen gezeigt hat, dass es in unserer heutigen Zeit auch ohne Abitur ein erfolgreiches und glückliches Leben geben kann. Klasse." So meine erste Reaktion. Aber ein fader Beigeschmack blieb, der zunahm, als ich mir die Zeit um 1990 wieder ins Bild rief. Da war er also wieder, wenn auch nur als Gedanke im 3.Qudranten. Damals, ja, da kamen sie aus ihren Löchern, die Söhne der Grossen Mutter - der Alma Mater - und suchten händeringend und verzweifelt nach Leben und Bedeutung.
Abends:
Derart aufmerksam gemacht blickte ich Abends nicht in die Sterne, sondern ins Internet. Unter Bernhard Bergbauer wurde ich fündig. Wie man seiner astrologischen Website entnehmen kann, hat er sich in der Zwischenzeit - sprich einen halben SaturnUmlauf - der "Traditionellen Astrologie" und ihren Überlieferungen vor der "Zeit der Aufklärung" verschrieben, was im Grunde eine gute Idee wäre. Wäre da nicht der Umstand, das er dazu die Inhalte der MR verwendet, wo ihm angeblich Döbereiner die "Augen geöffnet" hat. ( Muss man sich bildlich vorstellen ) Nach ihm, dem sohn der Alma Mater, habe Döbereiner "versucht" die Astrologie mit der Homöophathie zu verbinden und reiht in seinem Text zur Schicksalsmedizin seinen Augenöffner als einen unter vielen dar im Ablauf der Geschichte. Schreibt geschickt über astromedizinische Texte von vor 1926. Zitat, "In Artikeln meint er dazu, das er ein Konvertierter sei und veröffentlicht als Herausgeber (!) bei Astronova die Zeitschrift "Astrologia Restaurata" Aus seinem Werbetext:
AC + Mond - Sonne = 310° = 10 Wassermann. Was einen GP, als einen weiteren Schnittpunkt der Zeit im Horoskop lokalisiert. Man könnte genausogut wie Witte es tat, von einem Planetenbild AC/Mond/Sonne sprechen.
Verfolgt man nun diesen Ansatzpunkt bei einem der reichsten Männer der Welt, der mit seiner Anlagefirma Berkshire Hathaway so um die 30 Milliarden US-Dollar sein Eigen nennen kann - ob das Glück ist steht jedoch auf nen anderen Blatt - , so zeigt sich, das der Herrscher des Glückspunktes ( GP ) Uranus ist, der in Haus 5 in Quadrat zum Jupiter in 8 steht, der GP also dem Uranus/Jupiter Quadrat untergeordnet ist und die Felder 5 wie 8, Spekulation und Fremdkapital, auf eine spannungsreiche Art markiert. Im übrigen wirft die Tatsache, das ein Mann wie Buffet mit einem Saturn in Haus 2 und einer weitläufigen Marsopposition aus Haus 8 dazu, ein so erfolgreicher Investor werden konnte, mehr Fragen auf als Antworten. Denn nach der traditionellen, klassischen Methode dürfte der mit dieser Konstellation "kein Bein auf den Boden bringen." Was zeigt, das man der Überlieferung wie den Überlieferern der traditionellen Astrologie allein nicht trauen kann.
Gast: "Ja, der macht jetzt grosse Geschäfte, irgendwas mit Heilkunst und Astrologie"
Ich: " Ja, geschäftstüchtig war er schon immer gewesen. Hat dann auch gleich nach einem Jahr Astrologie, ebenfalls ohne etwas zu sagen, sich in Regensburg als Astrologe selbstständig gemacht, pickelgesichtig wie er damals noch war und grün hinter den Ohren"
uvam. Mein Gast musste herzhaft lachen, wie ich ihn lange nicht mehr lachen hörte. und meinte:
Gast: "Achso war das damals - und warum sagt er das nicht?....-interessant" Hm. Verbindet Astrologie mit irgendeiner alten Heilkunst jetzt versteh ich das ganze schon besser"
Ich: " Na da sieh mal an. Freut mich, dass es ihm gut geht und dass er allen Anderen gezeigt hat, dass es in unserer heutigen Zeit auch ohne Abitur ein erfolgreiches und glückliches Leben geben kann. Klasse." So meine erste Reaktion. Aber ein fader Beigeschmack blieb, der zunahm, als ich mir die Zeit um 1990 wieder ins Bild rief. Da war er also wieder, wenn auch nur als Gedanke im 3.Qudranten. Damals, ja, da kamen sie aus ihren Löchern, die Söhne der Grossen Mutter - der Alma Mater - und suchten händeringend und verzweifelt nach Leben und Bedeutung.
Abends:
Derart aufmerksam gemacht blickte ich Abends nicht in die Sterne, sondern ins Internet. Unter Bernhard Bergbauer wurde ich fündig. Wie man seiner astrologischen Website entnehmen kann, hat er sich in der Zwischenzeit - sprich einen halben SaturnUmlauf - der "Traditionellen Astrologie" und ihren Überlieferungen vor der "Zeit der Aufklärung" verschrieben, was im Grunde eine gute Idee wäre. Wäre da nicht der Umstand, das er dazu die Inhalte der MR verwendet, wo ihm angeblich Döbereiner die "Augen geöffnet" hat. ( Muss man sich bildlich vorstellen ) Nach ihm, dem sohn der Alma Mater, habe Döbereiner "versucht" die Astrologie mit der Homöophathie zu verbinden und reiht in seinem Text zur Schicksalsmedizin seinen Augenöffner als einen unter vielen dar im Ablauf der Geschichte. Schreibt geschickt über astromedizinische Texte von vor 1926. Zitat, "In Artikeln meint er dazu, das er ein Konvertierter sei und veröffentlicht als Herausgeber (!) bei Astronova die Zeitschrift "Astrologia Restaurata" Aus seinem Werbetext:
Die Astrologia Restaurata ist ein Fachmagazin für klassische Astrologie.
Mit "klassischer Astrologie" ist dabei die Astrologie gemeint, wie sie bis ins 17. Jahrhundert erfolgreich praktiziert wurde. Diese Form der Astrologie unterscheidet sich wesentlich von der modernen Astrologie. Im Gegensatz zum heutigen, meist psychologischen Ansatz, basieren die klassischen Methoden auf einem tief spirituellen Weltbild und vor allem: Sie funktionieren!
In den englischsprachigen Ländern erlebt die klassische Astrologie seit einigen Jahren eine Renaissance, ins Leben gerufen hauptsächlich durch das "Project Hindsight" und "ARHAT", die die klassischen Texte aus dem Lateinischen, Griechischen und Arabischen ins Englische übersetzen.........
Aber wer, wie und vor allem was ist dieser helle, glänzende Stern am neuen Astrologenhimmel, der herabgestiegen sit um die kranken und Beladenen in seiner Güte mit den alten Heilmitteln zu erquicken?
Mit "klassischer Astrologie" ist dabei die Astrologie gemeint, wie sie bis ins 17. Jahrhundert erfolgreich praktiziert wurde. Diese Form der Astrologie unterscheidet sich wesentlich von der modernen Astrologie. Im Gegensatz zum heutigen, meist psychologischen Ansatz, basieren die klassischen Methoden auf einem tief spirituellen Weltbild und vor allem: Sie funktionieren!
In den englischsprachigen Ländern erlebt die klassische Astrologie seit einigen Jahren eine Renaissance, ins Leben gerufen hauptsächlich durch das "Project Hindsight" und "ARHAT", die die klassischen Texte aus dem Lateinischen, Griechischen und Arabischen ins Englische übersetzen.........
Aber wer, wie und vor allem was ist dieser helle, glänzende Stern am neuen Astrologenhimmel, der herabgestiegen sit um die kranken und Beladenen in seiner Güte mit den alten Heilmitteln zu erquicken?
Bernhard Bergbauer schrieb eine Abhandlung über den Glückspunkt, wie ihn die Arabischen Astrologen seit dem 11.Jhd verwendeten, und wie üblich bei spica, wird hier nichts übernommen sondern zitiert. Nur, wen soll man zitieren? Alcabidius, Lilly, den Restaurator der neuen, lebendigen Astrologie?




Beispiel: Glückspunkt von Warren Buffet.
Warren Buffet und der Glückspunkt
30.08.1930 11:00 50°N-08E
AC = 12°Skorpion = 222°
Mond = 2°Schütze = 242°
Sonne = 7° Jungfrau = 157°
Bei ner Taggeburt wird der Glückspunkt nach folgender traditioneller Überlieferung von jedem guten Computerprogramm sekundenschnell berechnet:Warren Buffet und der Glückspunkt
30.08.1930 11:00 50°N-08E
AC = 12°Skorpion = 222°
Mond = 2°Schütze = 242°
Sonne = 7° Jungfrau = 157°
AC + Mond - Sonne = 310° = 10 Wassermann. Was einen GP, als einen weiteren Schnittpunkt der Zeit im Horoskop lokalisiert. Man könnte genausogut wie Witte es tat, von einem Planetenbild AC/Mond/Sonne sprechen.
Verfolgt man nun diesen Ansatzpunkt bei einem der reichsten Männer der Welt, der mit seiner Anlagefirma Berkshire Hathaway so um die 30 Milliarden US-Dollar sein Eigen nennen kann - ob das Glück ist steht jedoch auf nen anderen Blatt - , so zeigt sich, das der Herrscher des Glückspunktes ( GP ) Uranus ist, der in Haus 5 in Quadrat zum Jupiter in 8 steht, der GP also dem Uranus/Jupiter Quadrat untergeordnet ist und die Felder 5 wie 8, Spekulation und Fremdkapital, auf eine spannungsreiche Art markiert. Im übrigen wirft die Tatsache, das ein Mann wie Buffet mit einem Saturn in Haus 2 und einer weitläufigen Marsopposition aus Haus 8 dazu, ein so erfolgreicher Investor werden konnte, mehr Fragen auf als Antworten. Denn nach der traditionellen, klassischen Methode dürfte der mit dieser Konstellation "kein Bein auf den Boden bringen." Was zeigt, das man der Überlieferung wie den Überlieferern der traditionellen Astrologie allein nicht trauen kann.
BerkshireHathaway
Lieber Bernhard: Wenn man Teile seines Werdegangs verneint, kann man leicht über den Glückspunkt und das "Höchste Glück" Anderer sprechen oder tote Leute wie den Astrologen Lilly zitieren und klasse Aufklärungsarbeit im Lande der Kranken und Trottel leisten. Andere hingegen leben noch, werden aber, der Grund ist einfach aber verständlich, von Dir nicht zitiert. Wozu auch. Zitat:
Der Weg meiner Studien führte ab 1990 über die "Münchner Rhythmenlehre" von Wolfgang Döbereiner, die mir sozusagen "die Augen geöffnet" hat
Vita
Grüsse in die Schwiz -Spica
zu einem der vermögensten Anleger quasi aus dem Nichts aufgestiegen. Nun, das aus dem Nichts - ex nihilio - stimmt nicht ganz, er wurde von seinem Vater bereits im Alter von 11 Jahren an den Handel mit Aktien, Futures und Optionsscheinen herangeführt und hat seinen GP bereits im Alter von 19 Jahren und nochmals mit 65 rhythmisch überlaufen. Den GP im Wassermann könnte man demgemäß definieren als: Glück durch Freunde und Gönner ( Wassermann )
Den Reichtum wiederum begründet ein Finanzastrologe wie Uwe M. Kraus die Reporterin der Neuen Presse auf die Pluto/Jupiter Konstellation Buffets auf eine ganz andere Art, was er in diesem Artiklel offenlegt. Die neue Presse, Jupiter/Pluto, eine Konstellation die, weil sie den Mond im Rucksack hat, über Haus 1 und 2 herrscht und in 8 Steht zu einem Planetenbild Pluto/Jupiter/Mond avancierte, woraus Kraus Rückschlüsse zieht, warum W.Buffet Milliardär geworden ist. So kann man allen Lesern des Artikels der Neuen Presse dagegenhalten, das es sich hierbei um eine Konstellation handelt, die der gesamte Jahrgang 1930/31 sein Eigen nennen kann. Aber wieviele dieser Zeitgenossen Buffets haben es zu Millionären, oder gar geschafft Milliardär zu werden? Bestimmt weniger als 1% Prozent. Die Handhabung wie der Einsatz des GP, wie ihn BernhardBergbauer und all die früheren Astrologen verwendeten scheint sinnvoller wie aussagekräftiger zu sein, vor allem persönlicher, denn im GP sind alle wichtigen persönlichen Punkte enthalten. witte nannte diese Kombinationen "Planetenbilder" Doch zurück zu BBb.
Fazit:
Bergbauers Recherchen alter Techniken sind gut, man sieht die letzten 14 Jahre sind nicht spurlos an ihm vorübergegangen, allerdings haben sie nur einen Makel, seine eigene Lebenshistorie. An einer Restaurierung der traditionellen Astrologie - Vergangenheit-Krebs ) im Sinne Bergbauers ist allerdings auch in Zukunft nicht zu denken, vor allem dann nicht, wenn man Teile der eigenen Vita aus 1990 unterm Tisch fallen läßt und "kaschiert", da ist nämlich zu vermuten das auch in den Recherchen gewisse Dinge aus gewissen inhaltlichen Gründen nicht auftauchen werden. Zur Zeit ist er im Stadium einer Larve, die sich von den Inhalten der MR, vollgefressen und satt im Zustand nach ihrer Verpuppung befindet und er macht genau das, was sein Augenöffner auf seiner homepage über die klassiche Astrologie schreibt.
........Die „Klassik“ gibt es nur noch dem Namen nach. Sie ist von den Begriffen, Zuordnungen wie Vorgehensweisen der Münchner Rhythmenlehre derartig durchsetzt, daß sie zur anonymen Ausformung der Münchner Rhythmenlehre wurde, und viele Astrologen und Autoren guten Glaubens vermuten mit Klassik zu hantieren.
Was man von Bergbauer nicht sagen kann, denn der weiss ganz genau woher sein wissen kommt, aber wie man sieht, verramscht er es auf seine ihm eigene Art und Weise.
Scheint insgesamt - siehe den ehemaligen Versicherungsvertreter und heutigen Mond-Astrologen Kern der seine wertvollen Prognosen in den Ramschblättern der örtlichen Zeitungen preisgibt eine lokale Regensburger Krankheit zu sein, die offensichtlich mit der eigenen Zeit der Ursprungslosigkeit aus 1990 ala Saturn/Neptun/Uranus zu tun zu haben scheint. Ein Zeitgeschehen das damals, als die Mauer brach das allgemeine Zeitgeschehen bestimmte, denn auch er war wie Bergbauer 1990 des öfteren zu Gast im Hause, so das er dann 15 Jahre später auf seiner Homepage meint schreiben zu dürfen: Astrologe seit 1990!! Auch so ne verlogene Vita. Hab ich ihn dann auch in sein Forum gesetzt, sodaß er dies dann zumindest korrigierte. Das karierte Hemd jedoch blieb.
Rückblickend kann man feststellen das bei Bergbauer zu seinem Überlauf über GP/Jupiter, damals 1990 - der traditionelle Glücksplanet Jupiter zusätzlich über seinen MC und über seinen Geburtenherrscher Venus in 10 transistierte. Was ja tatsächlich für den jungen Mann ein "Glücksfall" gewesen war. Klar wird man sagen, wurde ja auch bei spica vorstellig. Jupiter/MC - die nach alter Überlieferung.- Die Entdeckung eines Berufes ( H.10 ) Förderung durch Freunde und Gönner, sowie Erkenntnis und Expansion im Beruflichen kombiniert wird. Nun, Glück hatte er in dieser Zeit in der Tat. Er traf Spica, der den jungen Mann den Unsinn der traditionellen Kampfsysteme wie Ninjutsi erläuterte und ihn - ich gestehe es - zur Astrologie führte. Chapeau Bernhard. Wieder zurück im Lande?
Was ich an deinem ganzen, schön geschriebenen Lebenslauf nicht verstehe ist, das du deine Lehre bei mir mit keinem Ton erwähnst. Warst du nicht wie auch Kern in meinen Regenbsurger Vorträgen? Ach ne, das hab ich wohl nur geträumt. Döbereiner öffnete Dir also die augen. Hast Du sie nun wieder zu, oder wie soll man deine Verschiegenheit deuten, als Amnesie? Netter Zug von Dir und vor allem so grosszügig, mich mit dem WEG gleichzusetzen. Noch immer verärgert wegen dem Wohnwagen vor deines Eltern Reihenwohnung??? Ich meine, weil Du wie so manch Anderer, deine Lehrzeit bei mir, die sich schließlich über 1,5 Jahre hinzog in deiner Vita so unter dem Tisch fallen läßt, so als wäre gar nichts passiert. War wohl doch ein wenig zu lebendig, diese lebendige Form der traditionellen Astrologie die ich dir zeigte - oder?
Der WEG hat dich also zur Münchner Rythmenlehre geführt . Nett von Dir und ein edler Zug obendrein, mich mit dem WEG ( chin. TAO ) gleichzusetzen. Wusste gar nicht das ich der WEG bin. Deine Konstrukte allerdings gleichen denen, die schon früher Anwendung fanden und folgen dem Akkord: Entdeckung, Eroberung, Vereinnahmung. Da hat sich anscheinend nicht viel verändert.
Absch(l)ussbericht:Fazit:
Bergbauers Recherchen alter Techniken sind gut, man sieht die letzten 14 Jahre sind nicht spurlos an ihm vorübergegangen, allerdings haben sie nur einen Makel, seine eigene Lebenshistorie. An einer Restaurierung der traditionellen Astrologie - Vergangenheit-Krebs ) im Sinne Bergbauers ist allerdings auch in Zukunft nicht zu denken, vor allem dann nicht, wenn man Teile der eigenen Vita aus 1990 unterm Tisch fallen läßt und "kaschiert", da ist nämlich zu vermuten das auch in den Recherchen gewisse Dinge aus gewissen inhaltlichen Gründen nicht auftauchen werden. Zur Zeit ist er im Stadium einer Larve, die sich von den Inhalten der MR, vollgefressen und satt im Zustand nach ihrer Verpuppung befindet und er macht genau das, was sein Augenöffner auf seiner homepage über die klassiche Astrologie schreibt.
........Die „Klassik“ gibt es nur noch dem Namen nach. Sie ist von den Begriffen, Zuordnungen wie Vorgehensweisen der Münchner Rhythmenlehre derartig durchsetzt, daß sie zur anonymen Ausformung der Münchner Rhythmenlehre wurde, und viele Astrologen und Autoren guten Glaubens vermuten mit Klassik zu hantieren.
Was man von Bergbauer nicht sagen kann, denn der weiss ganz genau woher sein wissen kommt, aber wie man sieht, verramscht er es auf seine ihm eigene Art und Weise.
Scheint insgesamt - siehe den ehemaligen Versicherungsvertreter und heutigen Mond-Astrologen Kern der seine wertvollen Prognosen in den Ramschblättern der örtlichen Zeitungen preisgibt eine lokale Regensburger Krankheit zu sein, die offensichtlich mit der eigenen Zeit der Ursprungslosigkeit aus 1990 ala Saturn/Neptun/Uranus zu tun zu haben scheint. Ein Zeitgeschehen das damals, als die Mauer brach das allgemeine Zeitgeschehen bestimmte, denn auch er war wie Bergbauer 1990 des öfteren zu Gast im Hause, so das er dann 15 Jahre später auf seiner Homepage meint schreiben zu dürfen: Astrologe seit 1990!! Auch so ne verlogene Vita. Hab ich ihn dann auch in sein Forum gesetzt, sodaß er dies dann zumindest korrigierte. Das karierte Hemd jedoch blieb.
Rückblickend kann man feststellen das bei Bergbauer zu seinem Überlauf über GP/Jupiter, damals 1990 - der traditionelle Glücksplanet Jupiter zusätzlich über seinen MC und über seinen Geburtenherrscher Venus in 10 transistierte. Was ja tatsächlich für den jungen Mann ein "Glücksfall" gewesen war. Klar wird man sagen, wurde ja auch bei spica vorstellig. Jupiter/MC - die nach alter Überlieferung.- Die Entdeckung eines Berufes ( H.10 ) Förderung durch Freunde und Gönner, sowie Erkenntnis und Expansion im Beruflichen kombiniert wird. Nun, Glück hatte er in dieser Zeit in der Tat. Er traf Spica, der den jungen Mann den Unsinn der traditionellen Kampfsysteme wie Ninjutsi erläuterte und ihn - ich gestehe es - zur Astrologie führte. Chapeau Bernhard. Wieder zurück im Lande?
Was ich an deinem ganzen, schön geschriebenen Lebenslauf nicht verstehe ist, das du deine Lehre bei mir mit keinem Ton erwähnst. Warst du nicht wie auch Kern in meinen Regenbsurger Vorträgen? Ach ne, das hab ich wohl nur geträumt. Döbereiner öffnete Dir also die augen. Hast Du sie nun wieder zu, oder wie soll man deine Verschiegenheit deuten, als Amnesie? Netter Zug von Dir und vor allem so grosszügig, mich mit dem WEG gleichzusetzen. Noch immer verärgert wegen dem Wohnwagen vor deines Eltern Reihenwohnung??? Ich meine, weil Du wie so manch Anderer, deine Lehrzeit bei mir, die sich schließlich über 1,5 Jahre hinzog in deiner Vita so unter dem Tisch fallen läßt, so als wäre gar nichts passiert. War wohl doch ein wenig zu lebendig, diese lebendige Form der traditionellen Astrologie die ich dir zeigte - oder?
Der WEG hat dich also zur Münchner Rythmenlehre geführt . Nett von Dir und ein edler Zug obendrein, mich mit dem WEG ( chin. TAO ) gleichzusetzen. Wusste gar nicht das ich der WEG bin. Deine Konstrukte allerdings gleichen denen, die schon früher Anwendung fanden und folgen dem Akkord: Entdeckung, Eroberung, Vereinnahmung. Da hat sich anscheinend nicht viel verändert.
Lieber Bernhard: Wenn man Teile seines Werdegangs verneint, kann man leicht über den Glückspunkt und das "Höchste Glück" Anderer sprechen oder tote Leute wie den Astrologen Lilly zitieren und klasse Aufklärungsarbeit im Lande der Kranken und Trottel leisten. Andere hingegen leben noch, werden aber, der Grund ist einfach aber verständlich, von Dir nicht zitiert. Wozu auch. Zitat:
Der Weg meiner Studien führte ab 1990 über die "Münchner Rhythmenlehre" von Wolfgang Döbereiner, die mir sozusagen "die Augen geöffnet" hat
Mich mit dem "Weg deiner Studien" zu verwechslen ehrt mich. Doch der Weg hat einen Namen. Einen Ort - Harlandersteig 5, ist lebendig und anders als Lilly anwesend noch Englisch oder Arabisch. Ist aber aus inhaltlichen Gründen nicht für die Reaktion durch das bürgerlich-astrologische Lager zu haben. Leider. Wer aber für sich in Anspruch nimmt, das geistiges Eigentum geschützt sein soll, sollte erst selbst einmal geistiges Eigentum zitieren lernen, statt es ortlos zu machen um es imitierend in der eigenen Vor-zeit oder Nicht-Vergangenheit zu suchen. Merke: Das Bestimmende ist zu allen Zeiten gegenwärtig. Sonst wird aus einem Pluto am AC ganz schnell "Alzheimer" und der eigene GP, ob er nun bei 24 Schütze neben dem Jupiter steht oder sonstwo, hilft dann recht wenig. Oder hat Alzheimer trotz deiner Spagyrik schon eingesetzt? Na dann will ich dir mal auf den Sprung helfen. Diesesmal mit Mars MC.
Von diesen Leuten mit ihren dominanten Verdrängungsauftrag durch die "Grosse Mutter" zu hören, mit dem sie sich in der Astrologie seit 1990 breitmachten, um Bedeutungsträger zu verhindern - ist immer wieder amüsant. Aber im Grunde sind es nur Pseudorebellen geblieben, die , "vollgedröhnt mit Heilpflanzen aus Jamaica" gleich eine Academia-Astrologiae gründen. Lateinisch hin oder her. Andere von ihrem grossen Weisheitsschatz Drogen teilhaben lassen. Irgendwann sind die langen Haare ab und der Eintritt ins bürgerliche Lager hat, wie man unschwer erkennen kann, auch optisch stattgefunden. Das es nicht in der Vergessenheit oder sonst einen süßlichen Dunstkreis verschwindet sorgt dann dieser Text und der hilft gegen eine Krankheit Namens Alzheimer - ganz ohne Alchemie und Spagyrik. Und das öffentliche Lager hat ganz recht, wenn es solche Heilpflanzen untersagt. Den Zusammenhang den sie allerdings nicht verstehen, ist der, das Kyffer oder ehemalige Konvertierte gezwungen sind Gegenwarten zu löschen und die untergegangene Vergangenheit in ihren verdöhnten Köpfen, wieder zur restaurierten Gegenwart machen zu wollen.
Von diesen Leuten mit ihren dominanten Verdrängungsauftrag durch die "Grosse Mutter" zu hören, mit dem sie sich in der Astrologie seit 1990 breitmachten, um Bedeutungsträger zu verhindern - ist immer wieder amüsant. Aber im Grunde sind es nur Pseudorebellen geblieben, die , "vollgedröhnt mit Heilpflanzen aus Jamaica" gleich eine Academia-Astrologiae gründen. Lateinisch hin oder her. Andere von ihrem grossen Weisheitsschatz Drogen teilhaben lassen. Irgendwann sind die langen Haare ab und der Eintritt ins bürgerliche Lager hat, wie man unschwer erkennen kann, auch optisch stattgefunden. Das es nicht in der Vergessenheit oder sonst einen süßlichen Dunstkreis verschwindet sorgt dann dieser Text und der hilft gegen eine Krankheit Namens Alzheimer - ganz ohne Alchemie und Spagyrik. Und das öffentliche Lager hat ganz recht, wenn es solche Heilpflanzen untersagt. Den Zusammenhang den sie allerdings nicht verstehen, ist der, das Kyffer oder ehemalige Konvertierte gezwungen sind Gegenwarten zu löschen und die untergegangene Vergangenheit in ihren verdöhnten Köpfen, wieder zur restaurierten Gegenwart machen zu wollen.
...der Weg führte mich zur Münchner Rhythmenlehre.... Oh Mann... oh Mann. In Hooland zuviel gedröhnt oder wie? Schätze da hilft nur eine hoche Dosis von handverschüttelten "Delta-9-Tetrahydrocannabinol" gibts das denn schon bei WALA? Also auch von dieser Stelle hier einen Spica-Award, einen, für die beste Vita der letzten Jahre..
Vita
Grüsse in die Schwiz -Spica
Viva los tioz......
Irgendwo, zwischen all den Lügen
Gibt es eine "Band" - die nicht alle lieben
Nonkonformität heißt unser Weg
So soll es sein
Bis nichts mehr geht
Wir sind zu krass, um wahr zu sein
Viva los tioz - ein Onkelz
gut erzogen - nicht gemein.
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