18.11.2009 - Nachschlag
Normalerweise ist es mir bei Büchern ja völlig egal wie das Cover aussieht, hauptsache der Text hinten ist interessant, aber diesmal habe ich wirklich ein Buch nur deshalb gekauft, weil mir das Cover sofort ins Auge gesprungen ist und nachdem der Text hinten vielversprechend klang, ist es nun meins.

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Wenn dieses Buch dich umbringen könnte, würdest du es dann lesen?
Als die Studentin Ariel Manto in einem Antiquariat auf eine Ausgabe von "The End of Mister Y" stösst, traut sie ihren Augen kaum.
Sie weiss, dass dieses Buch überaus selten ist. Und dass angeblich bisher niemand die Lektüre überlebt hat. Ariel glaubt nicht an Flüche.
Unerschrocken vertieft sie sich selbst in die aberwitzige Geschichte des Mister Y, der mit Hilfe eines Elixiers in eine andere Dimension reist: die Troposphäre, sprich die Gedankenwelt der ganzen Menschheit. Ariel glaubt nicht an Wunderdrogen, dennoch startet sie einen Selbstversuch - und ahnt nicht, was sie dabei aufs Spiel setzt...
Das Buch habe ich fast durch und finde es Super.
Dann, unglaublich aber wahr, gibt es ein Leben nach Skulduggery Pleasant. Obwohl ich immer noch nicht den dritten Teil der Reihe gelesen habe, ist mir ein anderes Buch aufgefallen und ich musste es einfach mitnehmen:

Die genialste Giftmischerin in der Geschichte des englischen Kriminalromans...
Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt - ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, den Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verbliebenen gestritten. Nur noch ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels - seine naseweise Tochter Flavia.
Schliesslich ist der Ermordete vergiftet worden, und ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist, hat ihr Vater nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt.
Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur - bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vieleicht eine zu gute Detektivin ist...
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