Tennisumkleide

quartal3/2010

14:57, 17.07.2010 0 Kommentare Link

170710

Punktrunde abgeschlossen.

das letzte Spiel wurde geschlagen. Es gab nur ein Unentschieden trotz Heimspiel. Diesmal spielten 3 Spieler der alten Mannschaft und drei neue Spieler. Es reicht zum 2 Platz also zweitbester.

Richtig war, dass die Mannschaft erweitert wurde, weil dadurch bessere Spieler aufgeboten werden können, weil die Spieler spielmüde sind , und es immer schwieriger wird, die Mannschaft zusammenzustellen,

Schwierig bleibt es, die beiden Gruppen zu sammenzubringen, aber diesmal saßen doch viele Spieler nach dem Match zusammaen, sodass sich bei Heimspielen etwas für den Gemeinschaftsgeist tut.

 

17.09.10

Jetzt ist wieder viel Zeit zu reden, bei uns ist es ganz anders.. Ernst meinte mal zwischendurch , wir könnten nächstes Jahr unter seiner Führung eine 70+ Mannschaft melden. Jetzt redet er, er mache den Mannschaftsführer keinesfalls. Der Mannschaftsführer 60+ 2. Mannschaft reder nicht mehr.

Mal sehen was im März 2011 geht, wahrscheinlich nur 65+ 2.

 

 



2/2010 Gemeinschaft liefert wichtige Informationen, Punktspiele

20:42, 22.06.2010 0 Kommentare Link

2. Quartal 2010

24.05.2010

Die neuen Teilnehmer an der Gemeinschaft sind wichtig. Sie haben andere Interessen. Letztmals kam H.H. mit einer Information, die mich stark interessierte. Er erzählte, dass ein alter Garchinger zwei Schuhkartons voller Garchinger Sterbebilder ins Internet gestellt habe. Er nannte den Namen der Website :www.Sterbebilder-Garching.de 

Zu Hause rief ich gleich die Website auf. Zuerst schaute ich mir die mehr als 750 gespeicherten Sterbebilder an. Sie sind profimäßig  durch zwei Indizes, einen alphabethischen und einen nach Datum,.zugänglich gemacht. Ich suchte nach meinen gestorbenen Tennisspezln. Sie sind nicht drauf, weil eben die zwei älteren Damen sie nicht kannten und deshalb die Sterbebilder nicht in den Schuhkartons waren.
Auf der Hauptseite fand ich unter Impressum den Namen des Autors: Gerhart, Heinrich.
Unter "Geschichte" erfuhr ich, dass der Autor einer alten Garchinger Familie entstammt, den Gerharts.

22.06.2010
 

Die neue Mannschaft aus den zwei Gruppen wächst kaum zusammen:

Einer hat sich bei seiner alten Mannsxchaft festgespielt d.h. er hat schon 3 * bei der alten Mannschaft gespielt. Die zweite Hoffnung ist Baden gegangen, der Spieler ist beleidigt, weil er erst an 17. Stelle gemeldet ist. Sein Argument: "Da gibt es 16 Spieler, die besser sind sls ich, sollen doch die mal spielen."
Der Dritte sieht weniger als vor der Operation und da war er schon schlecht
Der vierte Spieler klagt über seine Schulter und traut sich kaum schlagen.
 

Noch kommt das Training am Montag und Mittwoch gerade noch zustande, aber wenn es so weitergeht, schmilzt das weg.

 

 



2/2010 Geburtstage feiern

12:06, 4.05.2010 0 Kommentare Link

Wie gesagt, Medenspiele sind für die Gemeinschaft ausgesetzt. Bleiben noch Feste, die die Gemeinschaft zusammenhalten können. Zu dritt geben wir ein Fest aus: 1 runder Geburtstag und zwei krumme. Fürs Programm ist gesorgt:

1. runder Geburtstag:  Dankgedichte auf die zwei, die mitzahlen (Kapitän und ein Dritter)

2. Nikolaus wie immer ein Riesengedicht.

3. Kapitän Lobrede auf die beiden anderen Jubilare

Der runde Geburtstag hat Glück. Er kommt mit seinen zwei kurzen Gedichten gut an. Sogar eine Zugabe wird verlangt: nochmal zwei kurze Gedichte.

 

 



Mannschaft 2010

15:15, 2.03.2010 0 Kommentare Link

Ursprünglich war die Mannschaft für ein Jahr ausgesetzt worden, aber die Zweifel stiegen, ob die Gemeinschaft ohne Mannschaft das Jahr überstehen werde. Ich verhielt mich still, weil mir das Aussetzen persönlich sehr entgegen kam. Ich wollte dieses Jahr nutzen, um meine Augen in Ordnung zu bringen. Jetzt wurde eine Mannschaft nachgemeldet.

Alles klang sehr verlockend für mich.

Ich könnte in einer niedrigeren Klasse auf einen der hinteren Plätze spielen .Ich hätte trotz meiner Augen noch die eine oder andere Siegchance.

Neue Spieler kämen in die Mannschaft.

Der Austausch mit den  den Spielern der  Mannaschaft 60 käme in Gang, wie das auch bei unseren Gegnern der Fall ist..

Jetzt ist alles anders. Ich falle aus, die Operation des rechten Auges erfolgt so kurz vor der Punkterunde, dass ich gar nicht spielen kann. Jetzt heißt es Gemeinschaft pflegen ohne Mannschaftsspiele.

 

 



Kinderspiel "Mützen ziehen"

13:33, 6.02.2010 0 Kommentare Link

Die gemeinschaftsbildenden Massnahmen sind, was mich betrifft, schön in die Hosen gegangen. Ich hatte mir Videos des Explosionskünstlers Signer angesehen und mir zu Silvester was ähnliches ausgedacht, nämlich mit Raketen Leuten die Mützen vom Kopf ziehen. Es wurde völlig anders als von Signer, einem erfahrenen Pyristen, gezeigt. Zuerst war schon mal das Chaos beim Starten der Raketen, dann ging das "Mützen ziehen" zu schnell, schließlich hängten wir 2 Mützen an eine Rakete. Da ging das "Mützen ziehen" langsamer, aber die Rakete stürzte hinter uns auf den Platz. Das war wieder sehr schön, weil die Rakete beim Aufschlag eine Dampfwolke entwickelte, aus der bunte Kugeln wie aus einem rauchenden Weihnachtsbaum herausschossen.
Das Video schickte ich an den Verteiler, den ein Kollege von der Mannschaft aufgestellt hatte, um witzige Bilder zu verschicken. Ich hielt das "Mützen ziehen " für witzig. Jetzt waren es keine Bilder, sondern ein Video, übrigens mein erstes Video, das auf Youtube hochgeladen wurde. Die ganze Abwicklung machte der Partner meiner Tochter und als knapp 50 Zugriffe erreicht waren, fragte der mich, ob ich das Video nicht an meine Spezln verschicken könnte, damit die Zahl der Zugriffe steige. Ich nahm also den Verteiler und schickte ein Email, dass unter dem angegebenen Link ein Scherz von mir zu sehen wäre
Jetzt war es aus. Der Kollege hatte nämlich den Verteiler unserer Mannschaft mit dem Verteiler seiner Freunde zusammengelegt. Damit hatte er , ohne uns zu fragen, unsere Adressen preisgegeben. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass der Verteiler seiner Freunde mit dabei war. Er regte sich fürchterlich auf, dass ich seine Freunde mit so einem Blödsinn belästigt hätte. Er gewann einen weiteren Kollegen, der mein Vorgehen ebenso verurteilte:

"So ein Kinderspiel verschicken". "Solche Leute verschicken nur Müll d.h. ja wohl Spam, du bist für mich ein Spamproduzent. Die meisten dieser Spamprodzenten verschicken sowieso bloß Viren."

Ich kann mich trösten. Die Zahl der Zugriffe für "Mützen 2010" bei Youtube stieg auf 65.

 

.  

 

 



Weihnachtsfeier 2009

17:40, 5.01.2010 0 Kommentare Link

An der  Weihnachtsfeier 2009 unserer Mannschaft kamen 26 Personen. Das ist absoluter Rekord.

Für 2010 wurde die Tennismannschaft beim BTV nicht mehr angemeldet, Erst 2011 soll es wieder Medenspiele geben.

2010 werden nur Freundschaftsspiele gespielt, wenn sich ein reines Doppelspielen vereinbaren lässt. Einzel sollen unterbleiben.

"Für uns Alte wird es allmählich lächerlich, Einzel zu spielen", meint ein 77jähriger, der nicht daran denkt, dass wir  65+ gespielt haben.

Einen Riesenapplaus bekam der Kapitän, dass er die Mannschaft noch weiter führen werde und dass der Verein zugesagt habe, dass wir auch 2010 unsere reservierten Plätze für das Training bekommen.

Mehrere bekamen es vom Nikolaus  ganz schön hingerieben, aber es war lang und trotzdem lustig.


Mir ist alles recht, obwohl ich gerne Einzel spielen. Ich werde mich 2010 verstärkt um meine Gesundheit kümmern. Ein anderer geht zu einem Verein, der sich als Altenzentrum profilieren möchte. Der Verein bietet ein Training an, was bei uns selbst organsiert werden musste.Er argumentiert:

"Die Jungen gehen gar nicht Tennisspielen. Viele laufen davon. Nur noch Alte gibt es genügend."

 

 

 

 



Mannschaft für 2010

19:52, 3.12.2009 0 Kommentare Link

Der Versuch, eine Mannschaft 70+ auf die Beine zu stellen, scheitert. Dafür scheint es zu gelingen, die Medenspiele ein Jahr auszusetzen, aber trotzdem als Mannschaft trainieren zu können. Voraussetzung sind Freundschaftsspiele. Es sollen dabei nur Doppel gespielt werden.

"Einzel ist doch bei solch alten Spielern richtig lächerlich"; meint einer, der nur Doppel spielt, aber kein Einzel.

Ich warte ab:
Erstens weiß ich nicht,ob meine Augen nächstes Jahr noch mitmachen. Vielleicht falle ich auch wegen einer Operation (Augen) ein paar Wochen aus.
Zweitens: Im November glauben alle, sie bleiben gesund, aber im Frühjahr stellt es sich meistens ganz anders dar, der eine ist krank, der andere möchte gerade während der Medenspiele in Urlaub, der dritte möchte bei den Jungen mitspielen, bekommt dann aber einen Herzinfarkt.

Also im Mai 2010 sehen wir weiter.

 

 



Gemeinschaftsfördernde Maßmahmen

19:44, 5.11.2009 0 Kommentare Link

Ich habe ja schon geschrieben, gemeinschaftsfördernde Maßnahmen sind angesagt.

Jeder hat so seine Erzählungen am Stammtisch, einen Internetanschluß, natürlich DSL, Flate rate, und Otwo oder sonst einen günstigen Tarif, nur noch Idioten wie ich haben T-Online.de.

Eine der üblichen Maßnahmen ist der gemeinsame Oktoberfestbesuch. Weil es mir dabei immer so schlecht geht, bleibe ich dem gemeinsamen Ausflug fern. Meine Ausrede wird akzeptiert:

"Meine kandischen Kinder waren hier."

Die haben freilich nichts besseres gewusst als sich in die Oktoberfestmaskera zu stürzen und "aussizfahrn zur Wiesn".

Ich war trotzdem froh, dass ich nicht dabei war, denn der Hauptmasse fiel ein, sich direkt unterhalb der Musik einen Tisch zu suchen. Die Dissidenten belegten den Tisch, wo wir immer hingingen, möglichst weg von der lauten Musik. Einer der Dissisdenten ging zu den andern und fragte sie:

"Habt's ihr Ohrnschützer auf?"

"So ein Blödsinn", sagten die an diesem Tisch. "Die Musik spielt von 11 Uhr bis 12 Uhr ohne Verstärker. "

Die andern:

"Blasmusik ist ohne Verstärker laut genug." 

Ich wär natürlich weit weg von der Musik gesessen, da hätten meine Kollegen gesagt:

"So ein Verräter, aber das haben wir schon immer gewussst: Eines Tages verrät er uns."

 



gemeinschsftsbildende Massnahmen

12:09, 1.10.2009 0 Kommentare Link

Alle sind sich einig, dass uns gemeinschaftsbildende Massnahmen not tun. Aber welche, darüber herrscht keine Einigkeit.

Zum Bergwandern waren es gerade 6 von 18.

Am Montag ist das Training eingestellt.

Wieviele zum Oktoberfest mitgehen, wird sich zeigen.

Das Tennisabo funktioniert, Schließlich haben 16 Gesunde von 18 gezahlt.

 

 

 



Gemeinschaft in Gefahr

11:51, 3.09.2009 0 Kommentare Link

Eine ganz neue Entwicklung zeichnet sich ab.

Die Mannschaft 60 + will sich teilen und eine Mannaschaft 65 + aufmachen. Diejenigen von uns, die weiter Mannschaft spielen wollen, werden, wenn sie gut genug spielen , in diese neue Mannaschaft aufgenommen. Wer aufgenommen wird, bestimmen die Neuen. Unser Altmeister wehrt sich, diesen "Jungen Hupfern" vorzuspielen. "Das ist Prostitution. Das habe ich  nicht nötig."

Ich warte ab. Und gehe zur neuen Mannschaft, wenn sie mich brauchen. Es war immer so, dass sie im Herbst keinen brauchen, aber kurz vor Start der Punktrunde einen doch holen müssen.

 

 

 



tätige Reue

06:17, 1.08.2009 0 Kommentare Link

Letztens saßen wir zusammen, aßen und tranken und grad lustig war es.. Einer hatte für mich extra eine Flasche Frankenwein aus dem Auto geholt. Die andern tranken Bier. Ich rechnete damit , dass noch zwei Kollegen sich zum Schluß an meiner Flasche beteiligen würden. Es wurde vier Uhr, aber die beiden Kandidaten waren noch nicht zum Wein übergegangen. Ich trank gemütlich vor mich hin und schließlich war die Flasche leer...

Zu Hause fiel mir ein, dass ich allein Rotwein getrunken hatte und auf die beiden Kandidaten nicht gewartet hatte.

 Am Mittwoch drauf bestellte ich eine Flasche Roten beim Wirt für uns drei. Damit war die Schandtat aus der Welt geschafft. .  



Zerreißprobe für die Gemeinschaft

18:41, 5.07.2009 0 Kommentare Link

Wir sind Tabellenletzte. Selbst gegen die angeblich schwächste Mannschaft haben wir keine Chance. Alle sind frustriert. Wir steigen ab und manche bringen in Erinnerung, wie gut wie vor 4 Jahren waren als wir Münchner Meister wurden. Wir steigen ab und die Mehrzahl meint, wir sollen die Mannschaftsspiele bleiben lassen. Die Gemeinschaft würde das aushalten. Die Diskusson ist sehr gegensätzlich. Die Befürworter meinen:

Am Montag kommen die Leute, weil das Essen und Trinken, das wir wegen des Ruhetages des Clubheims selbst organisieren, billig und gut sei. Am Mittwoch kommen die Leute, weil sie nichts organisieren müssen, um Tennis zu spielen. Immer sei irgendeiner da und es ginge immer etwas zusammen. Ein paar Mal im Jahr, wenn es nicht ganz klappt, könne oder müsse jeder aushalten.

Die Pessimisten zeigen auf Stammtische, die extra eine Mannschaft gegründet haben, weil das der Gemeinschaft gut täte. Ohne Mannschaftspiele schwinde das Interesse: "Wir spielen Golf, wir fahren in Urlaub, wir haben sowieso kein Zeit, die Gesundheit ist uns lieber, ich bleibe lieber im Bett." Sie glauben, dass viele zu Hause blieben, weil nicht gesichert sei, dass sie dran kämen, besonders die, denen geraten wird, Tennis sowieso aufzuhören. Andere würden sich einer anderen Mannschaft  anschließen, um die Form nicht zu verlieren.

Ich habe auszusetzen, dass die Suche nach Nachwuchs ganz aufhöre. Fehlender Nachwuchs sei aber jetzt unser Problem. Vielleicht ergibt sich aber, dass es eine Initiative anderer Spieler gibt, eine neue Mannschaft 65+ oder 70+ zu bilden, woran wir uns anschließen könnten, wenn sie uns wollen. Sind diese Spieler aber nur fast so wählerisch wie unsere Mannschaft, werden wir keine guten Bedingungen vorfinden.

Aber es wird auf alle Fälle, ein interessantes gesellschaftliches Experiment.

 



Die Nummer Eins

15:57, 4.06.2009 0 Kommentare Link

Unser "Grobian" freut sich, dass seine Vorhersage, dass Nadal bald der Dampf ausgehen werde und eigentlich Federer die wahre Nummer Eins sei, sich bereits nach einer Woche bewahrheitet hat.   Nadal verliert bei der French Open das Achtelfinalspiel gegen einen relativ unbekannten Spieler.

In unserer Mannschaft wird über die Nummer Eins heiß diskutiert:

Nr1. Die Person , die an Nummer Eins gesetzt ist und Nummer Eins spielen muss und immer verliert..
Nr2. Der Spieler, der mal gegen die Nr1 gewonnen hat und deshalb eigentlich die Nummer Eins ist.
Nr3: Ein Spieler, der früher in höheren Klassen gespielt hat und deshalb die wahre Nummer Eins ist
Nr4: Die heimliche Nummer Eins gewinnt regelmäßig an Stelle 4 und gewinnt auch regelmäßig gegen die Nummer Eins der eigenen Mannschaft.

 

 

 



Slam Poetry am Geburtstag

06:08, 11.05.2009 0 Kommentare Link

Unser Stammtisch wird um seine Darbietungen beneidet.

Ein Beispiel mag zeigen, dass dies zu recht geschieht.

Zu meinem Geburtstag gab ich ein Essen aus. Das war für unseren "Nikolaus" Anlaß genug, ein langes Gedicht vorzutragen.

Einer, von dem ich das nicht erwartet hätte, recherchierte im Internet Trinksprüche und dichtete einen Trinkspruch um:

Alkahol, du böser Geist,
der du Werner in der Nacht vom Radl schmeißt
Alkahol, du magst mich nicht,
Alkahol, deshalb vernicht ich dich.

Ich bedanke mich mit meinem Klinikgedicht:

Was brauchen?
Was gegangen aus?
Nix brauch ich. Nix wie raus.

Das Blut
ist gut,
sagt der Arzt.

3 Gedichte für einen ungeraden Geburtstag. Es fehlte nur die Rede des Kapitäns, aber es war schließlich nicht der 70. Geburtstag.

 

 

 

 



Gemeinschaft

06:47, 7.04.2009 0 Kommentare Link

Was hat man von seinen Spezln?

Nichts wie saufen oder?

Ich profitiere von meinen Spezln.

Das letzte Mal benötigte ich einen Rat, zu welchem Urologen soll ich gehen?

Einer empfahl mir seinen Urologen, wo er schon 30 Jahre lang hingeht.

Ich ging auch hin. Ich hatte das Empfinden, der verstand von seinem Fach was und von seinem Klienten, Er war auch Tennisspieler.

Dumm ist nur, er istgenaúso alt wie mein Spezl und ich, also wird er uns nicht mehr lange behandeln.

 



Geburtstagsgedicht

06:48, 10.03.2009 0 Kommentare Link

Unser alter Käptn redet ihn an:

"Hallo Nikolausdichter"

Der Nikolausdichter hat in seinem Leben schon an die 10 000 Verse geschmiedet, mit denen unsere Mannschaftsfeiern erst so richtig aufleben. Jetzt bastelt ein anderer zu seinem 76.Geburtstag an einer Gegengabe. Die Idee kam, als in Bayernalpha ein Musikkabarettist erzählte, wie er zu seiner Baßgeige kam. Er stellte sich dem Musikprofeessor vor, der ihn gleich annnahm mit den Worten:

"Du bist groß und host gscheite Pratzn, da lernst Bassgeing."

Folgerichtig hoaßt eine Strophe des Geburtstagsgedicht:

Zwengs da Greß und soichne Pratzn
muass er vui essn, dringa, prassn.

Hätt er an andern Mong,
tat er  t'Hälfte nur verdrong.



Ausreden

10:15, 1.02.2009 0 Kommentare Link

Die Gemeinschaft ist alles. Wenn einer sich der Gemeinschaft entzieht, muss er schon einen wichtigen Grund haben. Nicht alle Ausreden werden gleich gewertet:

Folgende Ausrede am Silvestertag wurde akzeptiert:

Ich muss nach Hause, um heute noch eine Reihe Vorsätze für 2008 zu erfüllen.

Folgender Ausrede wurde widersprochen:

Ich hatte vorige Woche einen Gastritisanfall, da kann ich nicht dableiben.

Gastritis kommt nicht vom Essen und Trinken, sondern vom Stress. Bei uns hat keiner einen Stress.

 

 

 

 



Sito, Sito, Sito

06:13, 8.01.2009 0 Kommentare Link

Unser Nikolauspoet hat  für die Weihnachtsfeier wahre Wunderwerke der volkstümlichen Dichtkunst erbracht. Interaktiv hat er die Zuhörer immer wieder aufgerufen, auf die Wörter Sito, sito, sito mit Nito, nito, nito zu antworten, einmal, dann zwei- oder dreimal, was eben gerade pa-sste.  Zu den Trinksprüchen führte er immer überraschend hin, nur an dem Reimwort zu Heben war zu erkennen, dass wieder mal "die Gläser heben" dran war. An die 6 Seiten Text trug er auf das Lustigste vor.

Mit seinem Sito, sito, sito schlug er den Vorschlag vom Kapitän weit aus dem Feld, die Bayernhymne als Vorlage für unsere Mannschaftshymne zu verwenden. Sito, sito, sito bleibt damit unangefochten der Favorit für die Belebung unseres Songs "Überall auf der Welt scheint die Sonne."

Einer an der Theke bewunderte die vielen und langen Beiträge bei der der Weihnachtsfeier und die hohe Anzahl der Teilnehmer. An der Weihnachtsfeier des Gesamtvereins nahmen nur 50 Teilnehmer teil und es gab keinen einzigen Beitrag.

 



Verborgene Regeln

12:32, 4.12.2008 0 Kommentare Link

Ich habe immer geglaubt, es gäbe in der Umkleide ganz wenig Regeln.

Ich war ganz erstaunt, als unser Nikolausdichter :bei einer Geburtstagfeier dem Spezi, der ein Gedicht vortrug, erklärte:

 "Wir sind uns einig, dass Dinge, die mit den Altersgebrechen zusammenhängen, nicht in irgendwelchen Festbeiträgen gebracht werden."

Damit dürfte erklärt sein, was mich derselbe einmal fragte:

"Nach welchen Regeln gehört man zur Gruppe oder nicht?"

"Der gehört dazu, der auch die unausgesprochenen Regeln einhält."

Ein paar der Regeln weiß sogar ich:

"Du darfst keinen , der am Netz steht, anschießen."

"Du sollst den Schnaps trinken, den man dir spendiert."

"Jeder soll am Tisch zu Wort kommen, Alleinunterhalter sind unerwünscht."

 

 

 

 

 

 



Unfall nach Geburtstagsparty

06:40, 3.11.2008 0 Kommentare Link

Nach der letzten Geburtstagsparty lehnten wir alle Angebote ab, die Fahrräder stehen zu lassen und  mit dem Taxi nach Hause zu fahren. Wir kamen erst 5 Stunden später nach Hause und zahlten dafür das 100fache. Warum?

Die Spezln vermuteten : Er war betrunken. Wenn er nicht betrunken war, vertrug er nichts und soweiter. Immer mehr Einzelheiten und immer mehr Schuldzuweisungen wollten sie hören. Ich überlegte, wie ich dem ständigen Gerüchten und neuen Vermutungen ein Ende setzten konnte.

Ich hatte drei Trümpfe mir ausgedacht:

1. Es kam die Polizei und ich hatte bei der Blutprobe 0,2 Promille.

2. Ich kann mich genau an den Traum erinnern, also hatte ich keinen Kreislaufzusammenbruch (Komasaufen).

3. Ich hatte mir einen lang gehegten Traum erfüllt. Ich wollte mal in der Isaraua schlafen.

Nur Ziffer 2 zeigte Wirkung.

Ich erzählte  den Traum von der schwarzen Försterin, die  bei ihrem ersten nächtlichen Dienstgang fürchtet, ihre erste Leiche zu finden. Dass ich mich beim Aufwachen einer blonden Sanitäterin gegenüber sah, die mich fragte: "Können sie aufstehen?"

 

 

 



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