Sinnfindung
19.07.2011

Hier kommt noch ein Begriff:

Enttäuschung

Ein wunderschönes Wort, das ich persönlich gerne habe. Sagt es doch aus, Jemand wurde von einer Täuschung befreit. Also sagt gefälligst freundlich Dankeschön, wenn ihr das nächste mal ent-täuscht wurdet.

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Sinnfindung
19.07.2011

Ich möchte einmal meinen Gedanken von heute früh, als ich mit dem Hund spazieren war, hier eine Heimat geben.

Ich hätte nämlich gern eine Art Sammelsurium an Gedanken und Meinungen zu Begriffen.

Wie heute zum Beispiel das Wort:                     beleidigen

Was versteht ihr unter dem Begriff? Was bewegt Euch in Bezug dazu?

Ich baue immer die Begriffe auseinander und setze sie wieder zusammen. So bekomme ich oft eine gute Antwort auf die Frage, was dieser Begriff aussagen soll.

                                 be - Leid - igen

Für mich ist es so, dass Jemand mit Leid belegt wird. Ein von außen einwirkendes Erlebnis. 

Das bedeutet aber auch, das die betroffene Person nun die Wahl hat, das Leid anzunehmen oder nicht.

So sehe ich das. Und Du?

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So geht das nicht!
28.06.2011

Wenn ich meine eigenen Gedanken aus der Vergangenheit hier so lese, fällt mir auf, das ich nur am motzen bin. Das zumindest hinterlässt den Eindruck, da ich überwiegend meinen Frust hier abgeladen habe.

ABER

Ich habe überwiegend viel mehr Freude an meinem Leben, als es hier ankommt. Gehts es mir gut, vergesse ich das hier im Blog weiter zu geben. Da bin ich mit meinem Leben beschäftigt. Nur wenn es mal nicht so rund läuft verkrieche ich mich und maule ein bisschen und habe Zeit, mich hier mitzuteilen.

UND

Wenn man nun mal schaut, wie oft ich hier in der Vergangenheit geschrieben habe, wisst ihr, wie gut es mir ergeht.

TROTZDEM

habe ich beschlossen:

SCHLUSS

mit der Nörgelei. Ab sofort sollen wieder die schönen Seiten, meine gelebten Weisheiten oder der ganz normale Lebensfaden Platz bekommen.

Meine erste Botschaft lautet: Ich freue mich auf meinen 1-Tages -Urlaub morgen und auf eine liebe Freundin, die ich morgen ganz allein für mich habe. Naja, zumindest eine klitzekleine Weile lang.

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Vorurteile
9.04.2009

Vorurteile taugen nix

Auf dem Rückweg aus der Stadt zum Parkplatz.

Wir beobachten einen Mann, der mit griesgrämigen Blick in sein Auto steigt und aus der Parklücke fährt. Der ist offensichtlich so mies gelaunt und hat auch so eine üble Ausstrahlung, dass die Chefin laut ausspricht, was auch ich dachte. "Das ist vielleicht ein Unsymphat".

Ich hoffe, der Mann hat das nicht gehört...

Denn: Er stieg aus seinem Auto und übergab sein Parktiket, das noch reichlich frisch war, dem Herren, der die nun durch ihn frei gewordene Parklücke belegte.

Vorurteile taugen also nix!

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Vielfalt
8.04.2009

Nur weil etwas anders ist, muss es nicht schlecht sein.

Entdecken wir die Vielfalt des Lebens.

Jeder für sich und dem Wissen, dass alles seine Berechtigung hat.

M I T A K U Y E    O Y A S I N

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Vielfalt
5.03.2009

Nö, ich bin nicht untätig. Ich habe mal wieder hier was hinterlegt. Guggst Du dort?

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Wer bin ich?
23.01.2009

Nachdem ich mich bisher erfolgreich dagegen gewehrt habe, dass man mich Oma ruft, wurde familienintern ohne meine Zustimmung beschlossen, dass ich

OmaTante

bin. Mir wäre es lieber, die Ableger sagen meinen Namen oder meinetwegen Tante. ABER ICH BIN KEINE OMA! Das bin ich nur der genetischen Abfolge her. In meiner Gefühlswelt sitzen Omas im Schaukelstuhl und erzählen Märchen. So weit bin ich noch nicht!

Schlimm finde ich nur, das schon diese Knöpfchen die offenbar geerbte Spitzfindigkeit mit Worten zu jonglieren auch noch gegen mich einsetzen.  Frechheit!

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November
1.11.2008

November

graue Tage
die Nebel steigen
der Winter
steht drohend
vor der Tür

Melancholie
singt ihr Lied
und du
singst müde mit

November

heißer Tee
romantischer Kerzenschein
ein guter Film
Musik für's Herz

Freude
singt ihr Lied
und du
singst leise mit
ja, November ist
was man daraus macht!!

(c) Engelbert Schinkel
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Ulk
30.08.2008

schiefer Schiefer

schiefer Schiefer

Ob es auch geraden Schiefer gibt?

 

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Frauen"gesundheit"
20.08.2008

Morgens halb Noin in einer deutschen Arztpraxis:

Dr. Prügelpeitsch: Guten Morgen

Patientin: (hat extra einen Tag Überstunden genommen, um Zeit für die Konsultation beim Arzt zu haben) Guten Morgen. Ich brauche Ihre Hilfe. Ich fühle mich seit längerem müde, abgespannt, alle Knochen schmerzen und am liebsten würde ich ich in eine Ecke verkriechen und nur noch weinen. Auch der (das) Tinnitus ist zeitweise sehr nervig.

Dr. Prügelpeitsch:  Ja, sie sehen wirklich sehr müde aus. Hm. Wieviel länger schon?

Patientin: bestimmt schon ein viertel Jahr

Dr. Prügelpeitsch: aber sonst ist nichts weiter in Ihrem Leben verändert? Können Sie nachts schlafen?

Patientin: Tja, viel Stress hat wohl jeder. Ich empfinde es zur Zeit sehr bedrückend. Ich kann manchmal nachts nicht schlafen, aber zur Zeit ist mein Schlaf insoweit OK, dass ich abends ins Bett falle wie ins Koma und morgens genauso müde aufwache.

Dr. Prügelpeitsch: brauchen sie Schlaftabletten?

Patientin:  ???  NEIN

Dr. Prügelpeitsch: Tja, ich kann Ihnen noch vorschlagen, Ihr Blut untersuchen zu lassen. Ich glaube aber nicht, das da etwas gefunden wird. Vor 2 Jahren war diese Untersuchung ja auch in Ordnung.

Patientin: Ist ist einfach zu müde um auf die Idiotie hinzuweisen, lässt sich aber zur Blutentnahme einen Termin geben und fühlt in sich den Spruch aufleben:

"Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht."  Jedenfalls war es Patientin speiübel. 

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Spruch
13.08.2008

 

Auch Ratschläge sind Schläge.

 Persönliche Anmerkung:

ganz übel sind die ungebetenen Rat-schläge

brrrrrrrrrrrrr

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Knigge-Planung / Besinnung; Teil 2
27.07.2008

Ich darf wirklich stolz auf mich sein!

Mir ist nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass ich seit dem ich mich hier dazu geäußert habe, jemanden ins Wort gefallen wäre. Ich hab mich sogar dabei ertappt, dass ich mich zurück gelehnt habe und einfach alles laufen lassen, was laufen wollte. Das ist eine sehr entspannende Erfahrung und macht mir Spaß. Das heißt nicht, das die Lektion beendet wäre. Nur, das es garnicht so schwierig wie vermutet ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich älter werde damit und etwas ruhiger.  Bitteglaubtdasbloßnicht

Das einhalten meiner Ruhephasen ist im Gegensatz dazu nicht so erfolgreich. Dafür ist mein Leben zur Zeit viel zu spannend. ABER die Zeit, die ich mir dafür genehmige, die nutze ich so richtig bewusst. Wenn ich draußen laufe, dann mit allen Sinnen und wenn ich drinnen trommle und singe, dann auch im vollen Bewusstsein...

So ist das Leben und so ist alles wunderbar. Es gibt für alles eine Zeit und in diesem Rhythmus will ich leben.

Wasserrattenhund

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ohne Worte
25.07.2008
"Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen;
was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht..."

Friedrich Nietzsche
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Orakel
8.07.2008

In der vergangenen Nacht habe ich das Orakel im Schuschu Blog  gefragt.

Guggst du?

Frage vom 07th July, 08   Orakel antwortet am 08th July, 08
worauf kann ich besonders achten?   auf deinen energiehaushalt.

achte darauf, daß du nicht mehr gibst, als du geben kannst.

Noch irgendwelche Fragen?

Üch nüsch.

Ich hab Euch lieb und mich auch.

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Aufräumen
7.07.2008
Ich will mal zunächst das Wort „aufräumen“ zum Bewusstsein bringen. Hier soll ja wohl dargestellt werden, dass etwas verändert wird, um Raum zu schaffen. Und das mache ich jetzt hiermit. Und zwar in folgender Sache:

Im Laufe der vorigen Woche hörte ich über mich den Spruch „Die hat ein Problem mit Männern“.  Ausgesprochen von einer Frau, die sich für ihr Leben entschieden hat, mit einem Alkoholiker und seinen Suffkumpanen zu leben, zu einem Herren der Schöpfung mit muslimischer Einstellung, der sich von Frauen grundsätzlich nichts sagen lässt.

Normalerweise haben solche Sprüche keinen Einfluss auf mein Seelenleben. Aber in dem Fall hat’s mich doch ziemlich heftig getroffen, so dass ich mich einige Tage lang fragte, ob ich eins hätte.

Ein Problem. Oder warum hat mich dieser Spruch so getroffen?

Und dann hab ich so hin und her gedacht und bin zum Ergebnis gekommen, dass besagte Dame ein Problemchen haben wird. Das darf sie haben und auch behalten.

Ich aber, ich habe dieses Problem nicht. Weil ich mich vor einiger Zeit für ein Leben in spirituellem Wachstum und eigener, persönlicher Entdeckungsreise aufgemacht habe. Ich habe mich nicht gegen ein Leben mit einem Mann entschieden, das ist ein ganz wichtiger Aspekt! In den davor liegenden Jahren habe ich für Kinder, Familie und sonst wen noch gelebt und nun ist diese Phase vorbei. Und jetzt lebe ich mein Leben. Für mich ist das total angenehm und vor allem ehrlich. Das sagt nicht automatisch, dass eine Partnerschaft gänzlich ausgeschlossen wäre. Aber das hat fast gar keinen Raum in meinem Leben und hier und jetzt empfände ich das nur als Bremse. Also, warum dann noch mehr Gedanken daran verschwenden?

Nun weiß ich aber noch immer nicht, warum mich dieser Stachel traf? Was hat dem Ding diese Kraft gegeben? Der Neid der Senderin? Seit wann bin ich so angreifbar? 

Diese Frage bleibt zunächst offen, aber die Antwort werde ich bekommen. Von den Geistern oder auch von der Senderin, die ich sicherlich zu diesem Thema noch interwieven werde.

Jedenfalls habe ich keine Lust, mir in meinem Lebens-Raum so etwas unterjubeln zu lassen.

Und dann bekomme ich am Sonntag, 0:38 Uhr eine Mail von einem Herren der Schöpfung mit einem Text, der mich wieder mit diesem Thema beschäftigen lies. Vor allem habe ich mich gefragt, ob ich nicht richtig kommunizieren kann. Soweit ich das beurteilen kann, sage ich schon, was ich möchte oder eben nicht und das ohne Schnörkel. Habe ich etwas vielleicht falsch verstanden? Und so ging ich auf die Suche und las noch einmal die eine und andere Mail, die vorher schon so ankam und ich kann mir sicher sein, dass das klare Willensbekundungen sind. Da ich auch niemanden auf die Füße treten will, schrieb ich also eine Antwort mit entsprechenden Vermerk, dass ich das so nicht haben will.

Was mich jetzt so richtig mächtig anstinkt, wenn schon vorher mit Fragezeichen an Stellen, wo man üblicherweise mitteilt, was man wirklich sagen will, der Text gefüllt wird und so kund tut, sich nicht wirklich artikulieren zu können. Dann bitteschön, kann man doch wenn Mann darauf angesprochen wird, wenigstens dann ehrlich sein. Mit solchen Menschen habe ich ein Problem und ich pfeife drauf.

Ich brauche in meinem Freundeskreis ausschließlich Menschen, die offen und ehrlich kommunizieren. Eben das macht Freundschaft aus. Das Recht nehme ich mir, auszuwählen, mit wem ich in meiner Freizeit mein Leben teile. Ich suche grundsätzlich für mein Leben Erfahrungen und Kontakte aus, die mir eine Bereicherung sind.

Um noch mal zum Anfang zu kommen. Ich glaube nicht, dass ich ein oben erwähntes Problem habe. Ganz im Gegenteil. Ich bin ja schließlich glücklich und zufrieden so wie es ist. Und ich werde mir auch von nichts und niemanden etwas ans Bein binden, was ich nicht selber ausgewählt habe.

Basta!

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Autsch
24.06.2008

Merke:

Sind zwei Hunde am streiten, hält man nicht die Finger dazwischen!

Die Folge dessen ist sehr schmerzhaft und hält vom Djembe spielen ab. Auch das allgemeine Wohlbefinden lässt zu wünschen übrig.

Ich bin jetzt 44 Jahre alt und sollte dies eigentlich wissen! Habe ja auch schon viele Hunde und ihre Zwistigkeiten erlebt...................

................nun ist wieder Geduld angesagt. Und es wird dauern, bis das geheilt ist. Der rechte Ringfinger ist schön lädiert.

Bilder davon wird niemand sehen wollen, denke ich einmal.

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Experiment - Nachtrag
19.06.2008
 

Hm, nichts war wirklich anders als sonst auch - vielleicht nur noch bewusster.

Ich hab mich ja schon des öfteren gefragt, ob ich tatsächlich mein Leben lebe oder erträume. Manche Situationen (besonders wenn ich am Autofahren bin) erscheinen mir so unwirklich oder irreal. So dass ich manchmal meinen könnte, ich bin schon gestorben und lebe einfach in meiner Einbildung weiter, da ich nicht aufhören kann / will zu leben.  Oder ich träume eben.

Was passiert dann, wenn ich aufwache oder bemerke, dass das hier gar nicht das "echte Leben" ist?

Das wird dann vielleicht noch lustig und interessant.

Meine Gedanken sind schon makaber, ich weiß.

 Und doch, mir geht’s gut!

Immer wieder stellt sich mir die Frage, ob vielleicht einer meiner geistigen Lehrer ein Heyoka ist.  Es gibt so viel gegensätzlich – verspielt - verdrehtes in meinem Leben.  Selten geht es bei mir total normal über die Bühne.

Heyokas sind übrigens heilig, weil sie uns zum lachen bringen und das ist bekanntermaßen die beste Medizin. Auch wenn sie gerne Schabernack treiben und gegensätzliche Dinge machen, die uns verwirren.

Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht

Übrigens: weiß jemand , wie Deutschland grad spielt?

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Experiment
19.06.2008

Gestern habe ich getrommelt (klar, dazu hab ich sie ja bekommen und ich mach das  ja auch des öfteren).

Ich habe dabei den großen Geist darum gebeten, dass sich mein Blick klärt und ich die Wege erkenne, die mir den beruflichen und privaten Weg zu meiner Vorstellung führen.

So

Und heute auf dem Weg zur Arbeit schoss es mir auf einmal durch den Kopf, dass ich diesen heutigen Tag ja mal zur Abwechslung so leben kann, als würde ich träumen. Nur mal so als Experiment oder Spiel.

Und direkt folgen Glückshormone und die Lust am Leben.

Es ist jetzt 08:07 Uhr, die Herausforderung steht seit 7 Minuten. Heute abend werde ich berichten, wie mein Experiment ausging.

Bis dahin Liebe, Licht und Kichererbsen

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Kriegsverweigerin
4.06.2008
 

Mann kann es ruhig glauben:

Ich führe keine Kriege.

Ich selber suche lieber nach Wegen, die alle Beteiligte zufrieden machen.

Ich kann mich auch gerne streiten, falls nötig. Aber Unstimmigkeiten sollten sich möglichst unter erwachsenen Menschen konstruktiv lösen lassen.

Hier ist natürlich der Umgang mit Akzeptanz und Toleranz gefragt. Auch das Wissen darum, was ich erreichen möchte.

Möchte ich ein Bedürfnis umsetzen oder will ich Macht über etwas / jemanden ausüben, einfach nur Recht behalten oder was ist sonst mein Ziel? Lohnt es sich, diese Auseinandersetzung zu führen? Ist es überhaupt mein eigener Wille, mit meinen Mitmenschen zu streiten oder wurde ich „vor den Karren gespannt“?

Es geschieht sehr leicht und schnell, vom Umfeld mit Informationen geprägt zu werden, von denen wir im nachhinein annehmen, die Meinung wäre „auf unserem eigenen Mist gewachsen“. Da hilft nur der Grundsatz: Was will ich wirklich? Fühle ich mich mit dieser Entscheidung / Situation wohl?

Deshalb möchte ich auch den einen oder anderen Mit-Mensch darauf hinweisen, dass ich nichts gegen andere Kollegen, Menschen anderer Hautfarbe / Weltsicht / Beruf habe und als Mitläufer ungeeignet bin.

Ich führe keine Kriege!

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Weisheit des Tages
28.05.2008

Wo ein Wille ist,

da ist ein Weg.

Wo kein Wille ist,

da ist ein Ausweg.

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