Glücksschweinchen
21.07.2011

Ich trenne mich von meiner Spezialzüchtung Glücksschweine.

Guggsu hier:

 

Klick auf das Bild und Du findest den Link zu ebay. Ich versuche, jeden Tag etwas anderes einzustellen und so meinen Berg an angesammelten Schätzchen abzubauen. Zielstellung ist immernoch, im nächsten Jahr nach Peru zu fliegen. 

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Wann geht denn nun die Welt unter?
29.06.2011

Gestern las ich so beim stöbern in verschiedenen Blogs einen Bericht zum Thema Maya Kalender und eine mir bis dato unbekannte Theorie.

Ich will ganz ehrlich gestehen, ich weiß nicht, was ich von der Weltuntergangsgeschichte und dem Maya Kalender halten soll. Einerseits gibt es die (stark vertrenene) Esoterikersparte, die sich selbst untereinander nicht einig ist. Geht nun die Welt unter oder vielleicht doch nur ein bisschen? Keine Ahnung und das will ich auch nicht mitmachen.

Andererseits bemerke ich schon eine Zeit der Veränderungen. Veränderungen die in wahrscheinlich allen Lebensbereichen statt finden. Ich beobachte durchaus sehr interessante Verschiebungen. Darum will ich auch garnicht behaupten, das wäre alles kompletter Unsinn. Ich meine, da ist auch ein Stück weit jeder für sich selbst in der Verantwortung, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Ein Urteil dazu kann und will ich mir nicht bilden oder veröffentlichen.

Nun noch einmal zu diesem Blog hier: Lest bitte den Artikel durch, so ihr wollt. Das ist so was von absurd, das ich mich damit länger beschäftigt habe und darüber nachdachte und aus mit dem Kopf schütteln nicht mehr raus komme. Hier ein Auszug:

"Das Eine-Welt-Establishmant hat nämlich ein ganz besonderes Interesse daran, die Weltöffentlichkeit in dem Glauben zu lassen, daß der 21. Dezember 2012 das entscheidende Wendedatum des Mayakalenders sei. Denn mit der Fokussierung auf das Datum 21. Dezember 2012 erreichen die Eine-Weltler, daß selbst die meisten der halbwegs aufgewachten und informierten Menschen und Aufklärungs- Szenen auch die bevorstehende heiße Phase des Dritten Weltkriegs und die damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen sowie die großen Kataklysmen erst für 2012 erwarten und im Jahr 2011 mehr oder weniger die Hände in den Schoß legen – und so ins offene Messer laufen!"

Sollte der Maya Kalender irgendeine Wahrheit in sich tragen, dann bezweifle ich, dass das Eine-Welt-Establishmant (was ist das für eine Bezeichnung --> irgendwo kopiert oder was?) etwas an dieser Entwicklung ändern könnte?

Die glauben sonst an jeden Quark der erzählt wird und jede Schauergeschichte wird dankend einverleibt und weitergebetet ohne kritisch zu hinterfragen und selbst nachzudenken.

Und übrigens ist der 28.11.2011 ein Freitag. Also nix mit Samstags-Weltuntergangsparty. Schön die Woche durchmalochen und dann wird abgerchnet. So macht das doch keinen Spaß!

Und da ich ja gestern noch schrieb, ich will weniger maulen und Euch dafür mehr an meinen Freuden teilnehmen lassen, noch die kleine, feine Nachricht hier: Heute war ich bei einer SUPERLIEBEN Freundin zu Besuch. Es war so wunderbar über Gott und die Welt zu klönen und uns mal wieder in echt zu erleben. Danke für den schönen Tag

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Was ist denn heute los?
26.06.2011

Himmel! Was ist denn heute mit mir los?

In der vergangenen Nacht war ich so unruhig und mein Tinnitus schrie mich derart laut an, dass ich entnervt halber Fünfe mich entschloss aufzustehen und mit dem Hund schauen, ob ich einen schönen Sonnenaufgang erleben kann.
 
Ich bin an den Wald gefahren und bin dort ein wenig spazieren gegangen. Ein Reh war so überrascht, so zeitig auf Mensch zu treffen, dass es vergaß, davon zu laufen und schaute mich mit seinen großen Augen an.
 
Ich fand keine Ruhe und fuhr weiter zum Rhein. Aber auch dort fand ich nicht den Frieden. Ich fuhr wieder heim und bin wieder ins Bett gegangen – ich habe schon einige Nächte nicht mehr richtig schlafen können und stehe neben meinem selbst.
 
Eingeschlafen bin ich schnell wieder. Aber jetzt geht es mir noch seltsamer als vorher. Das kann doch nicht nur von den Wechseljahren kommen?!
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ein Wandertag
19.09.2010

Heute war Wandertag angesagt.

Unterwegs konnten wir wieder viele für uns neue und interessante Dinge finden.

Ich mach das ja ganz gern, einfach ins Auto setzten und mal sehen, wo wir überall landen. So habe ich auch "meinen" geheimen Steinkreis gefunden und es hat immer einen Hauch von Abenteuer.

Also, Atti und ich wir sind heute eine ganze Weile in einer Richtung unterwegs gewesen, die wir noch nie erkundet haben. Anführer durfte heute Hund sein, wir wechseln uns ab. 

 

Er zeigte mir einen Flecken im Wald, da waren so viele Pilze  zu finden, dass ich die mir bekannten minehmen musste, so viele standen da. Ich hatte ja nur meinen Rucksack dabei und war eigentlich auf Pilze finden garnicht aus. Neben denen, die sich nun in meinem Bauch befinden, gab es auch einige, die hab ich stehen gelassen. Das mach ich mit allen Pilzen, die ich nicht kenne, oder nicht verwenden kann. Der Intressanteste von allen dürfte dieser hier sein. Ein Tintenfischpilz:

Der sieht vielleicht seltsam aus! Klickst Du auf das Bild, habe ich einen Link mit mehr Infos hinterlgt.

Dann fanden wir noch

und seinen Bruder

Eine Pflanze machte noch auf sich aufmerksam und erfreute mich mit ihrem angenehmen Duft. Weiss jemand, wer das ist?

Die Glöckchen dieser Pflanze sind violett, das ist auf dem Foto nicht so schön zu erkennen. Da sich auch ein Ameisenhaufen fand, auf dem sich die Waldameisen fleißig tummelten, meine ich schon, dass dort die Waldwelt noch in Ordnung war. Aber ich fand auch viele blaue in violette Pilze, von denen ich weiss, dass sie gerne Menschen in Grenzregionen führen. Das fand ich dann ziemlich auffällig.

Nun fühle ich den Frieden in meiner Seele und bin dankbar für diesen wunder-schönen Tag. Habt alle eine erfolgreiche, von Frieden getragene Woche.

A propo Frieden: Ich habe am 23.09. meinen Gerichtstermin. Ich fühle mich nicht wirklich sicher und bezweifle, ob Frau Justizia an diesem Tag anwesend sein wird. Ich bitte um die Hilfe aller guten Geister, auf das der Gerechtigkeit zum Leben verholfen wird.

 

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schönes Wochenende
12.09.2010

Ein wirklich schönes Wochenende hatte ich.

Und Du?

Ich habe mich ziemlich spontan entschlossen, am Freitag ein paar Überstunden abzubauen und zu Hause zu bleiben und somit auszuschlafen und das Wochenende früher einzuläuten.

Der Chefin habe ich erzählt, ein Kollege gebe eine Runde zum Frühstück aus und sie braucht mir deswegen keine Brote für die Arbeit zu machen. Morgens bekam Sie mit, dass ich später aufgestanden bin und sie hat meine Ausrede geglaubt, ich hätte es verschlafen. Ich bin zum Fleischer, frisches Tatar und beim Bäcker lecker Brötchen und außerdem noch ein Strauß freundlcher Blumen besorgt. Dann den Frühstückstisch schön eingedeckt und meine Überraschung hat voll funftioniert. Wir haben uns dann den restlichen Freitag schön gemütlich gemacht.  Es war einfach schön.

Samstags waren wir beide bei Silvia Schamanca . Ihr neues Domizil wollte eingetrommelt und ein Medizinplatz gefunden und ins Leben berufen werden. Schee war es dort (wie Schamanca sagt) und ich habe die Gesellschaft mit Menschen, die mir so nahe stehen richtig genossen. Ein Tag für die Seele, der sehr schnell verging.

Heute ein wenig Ebay-Arbeit. Ich möchte mich von so vielen Dingen trennen, die ich nicht mehr benötige. Ich bemerke an mir, dass ich entgegen meiner Gewohnheit begonnen habe zu hamstern. Nun habe ich den Ballst doch auf meinen Schultern und kann durch den Verkauf vielleicht noch eine Kleinigkeit für meine neue Trommel, die ich mir irgendwann selber bauen möchte, zusammen sparen. Dann passt es wieder.

Nachmittags bin ich mit Atilla raus, die Elemente ehren und Mutter Natur von ihrer schönen Seite betrachten. Zuerst waren wir am Steinsee und ich war erschrocken, wie es dort aussah.

Am Rand waren ganz viele Algen und Schmutz und dreckiger Schaum. War das von dem Wetter der letzten Wochen? Ich habe das so dort noch nie gesehen. Vielleicht hat auch das stürmische Wetter von vorhin die Algen zusammen an den Rand gespült? Zumindest scheint es den Schwänen und den Enten zugesagt zu haben. Die haben sich in dem Algenpark versammelt und gefuttert.

Auf dem Feld nebenan ein riesiger Schwarm Gänse, die sich dort versammeln, bevor sie ihre große Reise antreten.

Die haben mich leider nicht näher heran gelassen. Ich denke, die haben schon einige Erfahrungen mit neugierigen Menschen und Hunden hinter sich. Also blieb ich auf Distanz.

An der Steinspirale angekommen, musste ich erst einmal wieder ein paar Steine an ihren Ort setzen. Umso größer sie wird, desto öfter wird sie "umgelaufen". Ich habe schon erlebt, dass Spaziergänger einfach die Spirale nicht sehen und erkennen und einfach hindurch schlurfen.

Und? Na klar! Es geht ja garnicht, dass ich mich mit den Steinen beschäftige, sie fotografiere und den schönen Atilla nicht gebührend beachte:

Da muss er doch mal ganz zufällig durch das Bild tapsen, nachdem er sich im Gebüsch ein wenig geschmückt hat.

Naja OK. Dann setz dich bitte ordentlich hin, damit Du mit in diese Geschichte kommst:

Am Horizont war der Regen schon gut zu sehen, der auf uns zukam. Also zogen wir weiter, genossen die bunte Vielfalt, den frischen Wind, den Geruch der Felder.

Wir haben es geschafft und sind fast trockenen Felles und Fußes zu Hause angekommen.

Hier wartet unsere kleine Lucy. Sie kann fast nicht mehr laufen, die Hüfte spielt nicht mehr mit. Nur noch morgens geht sie mit uns eine kleine Pieselrunde. Sonst mag sie lieber im Garten liegen. Ich bewundere ihre fast trotzige Lust am Leben. Wie oft schon ging es ihr schlecht und wir haben es immer wieder geschafft, ihre Leiden zu lindern. Wie oft habe ich mir schon gesagt, nun kommt das Ende? Sie ist immernoch da und sie freut sich diebisch über jeden Tag.

Danke Lucy!

15 Jahre bester Freundschaft und inniger Verbundenheit!

Ich habe noch keinen Menschen in diesem, meinem Leben getroffen, mit dem ich so vertrauensvoll und tolerant und seelenverbunden wie mit meinen Hunden bin. Sorry Welt! Vielleicht habe ich ein Problem mit der Menschheit. Es ist mir schnurzpiepeegal. Ich bin dankbar für das Geschenk, dass ich Lucy und Atilla erleben darf.

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Da bin ich wieder!
8.08.2010

Wie versprochen möchte ich Euch berichten, was sich in den letzten Monaten bei mir so getan hat.

Sind wirklich schon 4 Monate seit meinem letzten Eintrag vergangen? Es ist erschreckend, wie die Zeit verfliegt. Geht es Euch auch so?
Diese Tage waren angefüllt mit vielem Neuen und auch der besonderen Herausforderung mit den Altlasten umzugehen, bzw.  die Balance zwischen lernen, verarbeiten und der ewigen Müdigkeit zu halten. Ich hatte auch viele Tage, an denen mir vor lauter Müdigkeit dermaßen die Knochen schmerzten, dass sogar das Denken mühselig erschien. Im Ernst. Ich denke, dass liegt auch an der Belastung, die noch mit dem Misserfolg des Geschäfts zusammen hängt. Hier gibt es eine Entwicklung, die vor Gericht gelandet ist und nicht wie erhofft auf der Vernunftbasis geregelt werden kann. Ich kann nachweisen, gezielt betrogen worden zu sein und anstelle nun die Füße still zu halten (wenn Mann schon 24-mal wegen Betruges verurteilt wurde und ein Gnadengesuch am Gericht laufen hat, sollte das wenigsten machen), zieht er mich vor den Kadi und fordert Geld ein. Seine Forderung ist zwar rein sachlich gerechtfertigt. Sollte jedoch nachgewiesen werden, dass er das Geschäft absichtlich unter falschen Aussagen übergeben hat (und das hat er ja), hat er ein heftiges Problem. Ich habe nie eine Chance gehabt und der wusste das und hat mich voll ins Messer laufen lassen. Dadurch habe ich alle meine Ersparnisse eingebüßt. Ich musste sogar die Sparbüchsen für meine Enkelkinder plündern um die laufenden Ausgaben begleichen zu können. Fragt nicht, wie ich mich dabei gefühlt habe. Ehrlich gesagt, geht mir das alles ziemlich an die Nieren. Ich bin kein Mensch, der so Probleme löst. Bei mir geht es zwischenmenschlich sehr gut. Ich haue allerdings auch Niemanden gezielt übers Ohr. Also wie sich zeigt, prallen hier zwei Welten menschlicher Ausgaben aufeinander. Überhaupt hat sich einiges, was mit dem Geschäft in Beziehung steht, als ungut erwiesen. Die Telekom entlässt mich nicht aus dem Vertrag und fordert weiter, obwohl ich die Gewerbeabmeldung und die Aufhebung des Mietvertrages vorgelegt habe. Was soll ich mit einem Anschluss in einer Immobilie, die ich gar nicht mehr nutze? Die Telekom bleibt stur und von mir gibt es keinen Cent! … So, das war das am meisten nervendste. Nun kommen wir zum schönen Teil. Und weil doch einiges zu berichten sein wird, möchte ich monatlich vorgehen. Und ich denke, selbst dabei wird mir einiges erst später wieder einfallen.
Beginnen wir mit dem April:
Ich hatte ja zuletzt berichtet, dass ich glücklicherweise eine Stelle antreten kann, die mich auch reizt. Es ist in der Tat eine Firma, wo die Chefs noch wirklich OK sind. Ich kann mich nicht beschweren. Auch die ca. 100 Mitarbeiter sind allesamt Prima. Die Einarbeitungsphase war allerdings eine Katastrophe, da die Dame nie wirklich da war. Selbst wenn sie physisch anwesend war, war sie geistig stets wo anders und total überdreht. Warum sie so war ist ihre private Sache, hat nichts mit der Firma zu tun und ich will mich hier nicht dazu auslassen. Nur so viel, dass sie nach kurzer Zeit in der Psychiatrischen Anstalt eingeliefert wurde und ich ganz allein da stand. Es gibt noch heute einige Punkte, mit denen ich mich noch nie beschäftigt habe und ich mich nun selbst einarbeiten muss. Das ist eine große Herausforderung an mein Qualtätsmaß, das ich mir selbst abfordere. Ich hoffe, ich erfülle die Erwartungen meiner Chefs. Ich selbst muss mich in Geduld mir selbst gegenüber üben. Ich weiß, ich gebe täglich mein Bestes. Gefühlsmäßig zumindest bin ich im Großen und Ganzen zufrieden und denke, die richtige Arbeit für mich gefunden zu haben und dort die nächsten 20 Jahre mich nützlich machen zu können.
Ich denke, wenn ich mich wirklich richtig eingearbeitet habe und alles etwas runder läuft, kann ich mich wieder meinen anderen Wünschen und Bedürfnissen eingehender widmen. Ich habe schon wieder so viele Projekte in meinem Kopf. Mein Tag bräuchte 24 x 24 Stunden. Wundert es, dass ich ein Burn out Problem habe? Es fühlt sich an, als würde ich permanent mit angezogener Handbremse fahren. Und andererseits will ich alles auf einmal. Unmöglich? Ja, so bin ich!
Was gab es außerdem Neues?
Wolfi-Golfi musste einem Neuem weichen. Die Phase, dass das gute Gefährt ständig mit neuen, teuren Wehwehchen aufwartete, wollte kein Ende nehmen. Und ich kann nichts riskieren, wegen dem Auto nicht zur Arbeit fahren zu können. Also waren wir mal ganz spontan beim Autohändler mal schauen, was so aktuell ist. Und was passiert? Die Chefin geht ins Autohaus, sieht dort ihr Auto stehen und kauft es direkt. Ganz unter dem Motto „Sie kam, sah und kaufte“. Den Golf haben wir für vernünftiges Geld in Zahlung gegeben und sind nun Besitzer eines VW Caddy. Ein tolles Auto  für einen guten Preis mit viel Platz für die Hundchen oder zum helfen beim Umzug.
Und wohin ging wohl unsere Jungfernfahrt? Nach Leipzig, ist ja klar. Das ist schön weit weg und dazu gibt es noch Tochter und Enkelkinder zum anfassen. Schön!
Ja, Leipzig und ich. Das ist auch so eine Geschichte für sich. Irgendwie sind wir wie 2 Magnete. Auf der einen Seite muss ich immer mal dahin und dann, wenn ich dort bin, fühle ich mich abgestoßen. Zu Hause fühle ich mich hier. In Leipzig konnten meine Wurzeln sich nie entwickeln im Gegensatz zu hier. Trotz alledem liebe ich das Leipziger Umland. Ich habe wieder schöne Fotos mit gebracht.
Dann hatte ich noch das vorletzte 13Monde Seminar bei Schamca und das räumen des Geschäfts mit Übergabe. Interessant ist auch der Zusammenhang der 13 Monde zum Geschäft. Durch das Seminar bin ich überhaupt auf das Geschäft gestoßen, habe es übernommen, damit gelebt und meine (zum Teil großartigen) Erfahrungen machen dürfen und noch bevor das Seminar sein Ende findet, habe ich auch das Geschäft wieder beendet. Dieser Erfahrungsweg konnte nur mit diesen beiden Komponenten das werden, was es für mich sein sollte. Und das ist 100%ig positiv aufzunehmen.
Ich glaube, das war das wichtigste.
Jetzt werde ich mich erst einmal um meine Hundchens kümmern und später weiter berichten. Bis denne!
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Zukunft
1.04.2010

Meine Zukunft beginnt heute

Nicht nur im philosophischem Sinne, sondern auch in der Tat.

Ab heute stehe ich wieder in Lohn und Brot. Ich werde Personalsachbearbeiterin in einem Unternehmen, das auf mich einen Supi-Eindruck gemacht hat zu annehmbaren Konditionen. Ich wünsche uns eine lange, fruchtbare Beziehung.

Ich freue mich auf die Herausforderung, denn es werden einige neue Dinge auf mich zukommen, von denen ich vorher nur am Rande betroffen war. Meine Sorge, den Erwartungen nicht zu entsprechen ist vielleicht normal und ist ja auch typisch für mich.

Auch möchte ich all denen, die mir die Daumen gedrückt und mir ihre guten Gedanken geschenkt haben, aus  vollen Herzen Danke sagen. Ich habe immer gewusst, ich bin nicht allein und habe starke Freunde und Energien als Rückendeckung. Das ist eine ungeheure Kraft und ich wünsche mir für uns alle, das wir uns dieser Kraft immer bewusst sein können. Für mich ist es jedenfalls eine wunderbare Erfahrung.

In diesem Sinne! Aufi gehts!

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Fragen, Fragen, Fragen
18.03.2010

 Es liegt wohl daran, das ich an einem Ostersamstag geboren wurde und ich deshalb nun des öfteren auf der Suche nach allem möglichen bin... 

Im Augenblick würde ich gern eine Lösung für mich finden. Also eine, die mir gut tut - und das auch langfristig. 

Das Geschäft habe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge aufgegeben und bin auf der Suche nach einer Beschäftigung, die mich ohne große Mühe schnell reich macht.  Nein, ich mache viel fürs Geld, sogar arbeiten...

So, nun habe ich heute gleich 2 Angebote bekommen. Mit dem ersten möglichen Arbeitgeber habe ich mich heute getroffen. Er hätte mich gern, damit ich hier in der Region selbstständig eine neue Struktur erschaffe. Klein und überschaubar und realistisch. Gehalt ist auch OK.

Beim zweiten bin ich mit Vitamin B an die Stelle gekommen, da habe ich morgen ein Vorstellungsgespräch. Gehalt dürfte in etwa gleich sein. Arbeiten muss Frau da auch, aber es gibt Kollegen zum anlernen. Also doch ein Netz unter dem Seil. Beim ersten reizt mich das selbstständig sein dürfen mehr. Auch wenn ich mir grad ein blaues Auge geholt habe. Bei zweiten muss ich mich wieder unterordnen. Aber dafür dürfte das sicherer sein - falls überhaupt. 

Vielleicht mache ich mir schon wieder viel zu viele Gedanken. Ich fahre erst einmal zu dem Gespräch morgen und dann sehe ich ja weiter. Vielleicht ... 

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schwerer Gang
3.02.2010

Ich mach mich mal auf die Socken. Ich muss mir endlich ein Herz fassen und mich beim Harz 4 Amt melden. Ab nächsten Monat geht nichts mehr.

Sche..e!

 

Nachtrag

Der Fairness halber möchte ich mal erwähnen, das der Geng zu diesem Amt in keinster Weise diskriminierend auf mich wirkte. Die Damen an der Annahme und auch der Sachbearbeiter waren absolut korrekt und freundlich. 

Ich hatte einmal das Vergnügen, eine Bekannte in Koblenz auf so ein Amt zu begleiten und das war direkt mit dem Eintritt dieses Gebäudes diskriminierend. 

Das kann ich mit meiner heutigen Erfahrung überhaupt nicht behaupten.

Es geht also auch andres!

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Da Da Da Da Da IIch freu mich drauf
22.12.2009

 Heute habe ich mich entschlossen, nur noch morgen im Geschäft zu stehen.

Dann werde ich bis zum 03. Januar die Zeit für mich genießen. Ich werde Ruhe, nein Stille, in mein Leben einladen. Warten, bis ich meine eigene innere Stimme und die der Geister hören kann. Ich werde meine Augen in der Stille schließen und mein inneres Auge sehen lassen. Ich bin so überreif und freue mich auf die kommende Zeit. Es tut gut zu wissen, was die nächsten Tage für mich bringen. 

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Aha
22.10.2009

Dieser Tage geschehen bei mir zu Hause um die Ecke:

Zwei Personen gehen jeweils mit ihern Hunden spazieren. Beide Hunde sind angeleint und es gibt keine besonderen Vokommnisse. Den Hundebsitzern kommt eine türkische Großfamilie entgegen und als Hundehalter und Familie auf einer Höhe sind, läßt sich eine türkische Frau fallen und beginnt zu schreien, ein Hund hätte sie gebissen. Dummerweise waren in einiger Entfernung noch andere Spaziergänger unterwegs, die diese Szene beobachtet haben. Der Hundehalter hat nun trotzdem den gleichen Streß wie ich, obwohl bewiesen ist, dass hier mal wieder eine Situation getürkt (im wahrsten Sinne das Wortes) wurde.

Ich will hier ganz groß darauf hinweisen, dass ich keine fremdenfeindlichen Absichten verfolge. Ich würde mich ebenso äußern, wenn es Deutsche oder was auch immer betreffen würde.

Nur langsam fällt es sogar Menschen,auf die sich sonst weder mit Konflikten im menschlich / sozialen Bereich oder mit Tieren beschäftigen , dass sich in meiner Stadt die Hinweise häufen, dass Hundeebisse vorgetäuscht werden und dann die Halter zu Schmerzensgeld und Schadensersatz verdonnert werden sollen. Immer in Zusammenhang türkischer "Opfer".

Bei mir selber, bzw. der Situation mit meinem Hund, ist noch nicht der letzte Spruch gesprochen. Meine Versicherung muss zunächst die Arztkosten der Dame übernehmen. Ob die gute Frau in der Tat die 500 Euro Schmerzensgeld und 500 Euro für die rassistischen Beleidigungen meinerseits wirklich erhält, sehe ich nicht. Bei beiden Forderungen konnte ich nachweisen, dass alles erstunken und erlogen ist. Glücklicherweise hatte ich Zeugen. Doch wie gesagt, der letzte Spruch ist nicht gesprochen.

Meine uneingeschränkte Offenheit türkischen, bzw. ausländischen Mitmenschen gegenüber hat einen mächtigen Kratzer abbekommen. Zu oft habe ich erlebt, als Deutsche und Nazi etc. beschimpft zu werden. Ich habe kein Recht, wirksam dagegen vorzugehen. Aber sage ich mal zu jemanden, er wäre "Gesocks", dann bin ich unter Umständen schon ein Rassist. Hier stimmt etwas überhaupt nicht! Ich habe es satt, mich überhaupt mit diesem Thema abgeben zu müssen. Multikulti habe ich mir immer wie ein noch bunteres Leben vorgestellt. Und für mich spielt es keine Rolle, ob jemand anders ist, weil er eine ander Herkunft hat, oder gänzlich einer anderen Rasse oder Art angehört. Es gibt auch unsymphatische Hunde. Nur mal so am Rande erwähnt.

Nun habe ich meinem Herzen etwas mehr Luft gemacht. Es macht mich wütend und traurig, wenn ich solche Geschichten höre.

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Psychopathen, die Zweite
24.09.2009

Ich habe vorsichtshalber heute einen Test gemacht, ob ich vielleicht eine Psychopathin bin. Leider bin ich nicht böse genug.

http://web.bild.t-online.de/dnl/gesundfit/psychopathen-test/ergebnis02.html?1

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geträumt
23.09.2009

Bevor sie wieder im Alltag versumpfen, schreibe ich hier mal meine Träume aus der vorletzten und letzten Nacht auf. Sie waren so real und da sie ja auch lustitsch sind, sollen sie hier Platz bekommen.

Zuerst träumte ich, meine Mutter und unsere Tiere leben in einem Haus - alles wie gehabt und im normalen Bereich. Bis ich zum Fenster hinaus schaue und so bemerke, dass unser Haus von außen von Bauarbeitern mit Brettern zugenagelt wurde und nun wird ein Bagger (oder ein Kran) aufgestellt mit einer Abrißkugel dran, um unser Haus einzureißen. Ich habe hinaus gerufen, dass das doch nicht geht. Wir leben noch in dem Haus! Da sagt so ein Bauarbeiter, er hätte den Auftrag von der Vermieterin, er mache nur seinen Job. Erfreulicherweise waren uns aber die Arbeiter wohl gesonnen und die Bretter wurden wieder entfernt und das Haus wurde auch nicht kaputt gemacht. Danach war Friede, Freude, Eierkuchen...

Letzte Nacht, oder besser gesagt heute früh beim nachdämmern hatte ich diesen Traum: Ich komme zu Salome. Da bemerke ich einen zusammengefaltetes Kleidungsbündel auf dem Küchenstuhl und werde stutzig. Salome ist allein in der Wohnung, wo kommen da die Sachen her? Ich schaue mich um und da steht doch ein Mann im Wohnzimmer und erklärt seelenruhig, er wohnt so lange dort, wie Salome allein in der Wohnung ist. Er ist ein Geist und möchte mit Salome ein wenig die Zeit versüßen. Meine Einwürfe, dass das nicht ohne die Zustimmung der Wohnungseigentümerin geht, verhallten ohne wirkliche Wirkung. Der Charm des Geistes hatte mich, ebenso wie Salome, in Bann gezogen. Ich erzählte dem Geist von meinen Schwierigkeiten im Geschäft und so kam es, dass der Geist etwas machte (ich weiß nicht was). Ab da lief das Geschäft einfach überwältigend. Ich machte mir Sorgen (na klar! typisch!), wenn der Geist nicht mehr da ist, das die gute Zeit dann wieder vorbei wäre. Also fragte ich ihn, ob sich dann wieder etwas ändern würde. Klar! sagte er. Dann wird es noch mehr Umsatz geben. Ich soll mir einmal überlegen, noch jemanden zu meiner Entlastung einzustellen. Mir blieb selbst im Traum die Spucke im Hals stecken. Ich habe ja mit vielen gerechnet - aber nie mit so einer Antwort. Als ich meinen Traum heute früh der Chefin erzählte, musste ich darüber so herzhaft lachen. Ich bin sehr dankbar für das Erlebnis. Egal was kommt. Ich habe zumindest schon meinen Spaß vom träumen und erzählen. Beim Spaziergang mit den Hunden habe ich noch einmal daran denken müssen. Dabei stand ich unter einer Kastanie, die ich natürlich an meiner Geschichte teilhaben lies. Sie zeigte mir zu meinen Füßen eine Kastanie, die noch zum Teil in ihrer Hülle war. Ich nahm die Kastanie aus ihrer Verpackung, steckte sie ein als Geschenk an Salome und ihren Geist. Auch die beiden sollen meine Freude erfahren....

Diese Geschichte hat das Potential, ein Mehrteiler zu werden. Also wenn Sie wissen möchten,ob oder wie es weitergeht, schalten Sie wieder ein. Zwischen Montag und Sonntag kommt die Sendung "Leben". Bestimmt trifft der Frosch auf Rapunzel. Und als sie ihn mit dem Traktor überrollte, verzauberte er sich in ein Känguruh...........  Oder so.    Ich widme mich jetzt besser meinem Geschäft. Liebe Grütze und gehabt Euch wohl.

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News
11.06.2009

In den lezten Tagen hat es viel geregnet, dafür gab es wenig Kundschaft.

Von wegen: Regen hat etwas mit rege zu tun. Wohl eher mit trege.

Dafür hatte ich genügend Zeit, ein paar Fotos zu machen. Wenn Du magst, schau sie Dir hier an.

Ich habe beschlossen, ab morgen ist dann mal Schluß mit Wasser. Die Sonne darf sich nun mal wieder blicken lassen. Ich habe schon Entzugserscheinungen.

Uns allen viel Liebe und Licht und Kichererbsen

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Eröffnungstag
2.06.2009

Sodele.

Heute hatte ich meinen Eröffnungstag. Ich kann es noch selber nicht wirklich glauben, das ich nun die Betreiberin des Geschäftes bin! So schnell können Wünsche in Erfüllung gehen. Vom darüber reden bis zur endgültigen Realität liegen gerade mal 6 Wochen.

Zukünftig wird sich mein virtuelles Leben hauptsächlich auf meiner Firmenwebseite konzentrieren. Die aktuellen Berichte findest Du hier. Die liebe Silvia ist so super und hilft mir mit viel Rat und Tat - besonders wenn es um die Webseite geht, die sie mir gesponsert hat.

Ich werde jetzt in meine Federn fallen und beginnen, diesen Tag zu verdauen.

Guts Nächtle.  :-)

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So viel
31.05.2009

So viel ist geschehen in den letzten Tagen und Wochen. So viel schönes Er-Leben!

Ich habe Luisa Francia in Köln getroffen und auch den Galsan Tschinag aus der Mongolei. Aber das sind nicht die einzigen interessanten Menschen, die ich kennen lernen durfte. Mein Horizont hat einige Quantensprünge erfahren und nun wird es Zeit, meinen Fokus wieder auf ein anderes Thema in meinem Leben zu richten.

Am 02. Juni - also am kommenden Dienstag - werde ich meinen Kathrin´s Shop eröffnen. Es muss noch so viel im Laden getan werden.

Die liebe Silvia hat mir eine tolle Webseite erstellt. Magst Du hier schauen?

Ich wünsche allen viel Sonne im Herzen und eine gute Zeit

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Hm, Seltsam
11.05.2009

gestern im Freundeskreis aus Freude daran mit den Runen orakelt und meine Frage war die, nach dem Erfolg meines Geschäftes. Heute beim recherchieren ( nach eigentlich etwas gaanz anderem) auf einer Seite gelandet, bei der auch ein Runenorakel zu befragen ist. Ich habe dort die gleiche Frage gestellt und zweimal - voneinander unabhängig - eine gleiche Antwort erhalten.


Laguz


Wasser, Fließen, Das Treibende

Unsichtbare Kräfte sind hier am Werk, schöpferische und fruchtbare Naturkräfte. Die Attribute dieser Rune sind Wasser, Flüssigsein, Ebbe und Flut der Gezeiten und Emotionen, der Karrieren und Beziehungen. Laguz erfüllt unser Bedürfnis, tief in das Erlebnis einzutauchen, zu leben, ohne zu werten oder verstehen zu müssen. Sie spricht den Wunsch nach Trost und Befriedigung unserer emotionalen Bedürfnisse an, den Mondaspekt unseres Wesens. Während nämlich die Sonne nach Differenzierung strebt, zieht uns der Mond der Einheit und Verschmelzung entgegen.

Diese Rune zeigt oft eine Zeit der Läuterung an, der Neubesinnung und Neuordnung. Als eine Rune mit hefem Wissen kann sie einen auffordern, geistige Dinge zu studieren, um bereit zu werden zur Selbst-Transformation. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kontaktaufnahme mit Ihrem intuitiven Wissen, in der Einstimmung auf Ihre inneren Rhythmen. Laguz, eine Rune des Selbst, das sich richtig zum Höheren Selbst stellt, ist Symbol für das, was die Alchemisten als Conjunctio bezeichneten, die mystische Hochzeit. In Märchen finden wir sie als das Ende der Geschichte wieder, das Held und Heldin glücklich zusammenleben läßt.

Umgekehrt: Warnung vor Übertreibung, vor übermäßigem Streben. Rat gegen den Versuch, die eigenen Kräfte zu überschätzen oder über das eigene Vermögen zu arbeiten.

Die umgekehrte Rune zeigt oft das Versagen an beim Versuch, sich auf die Weisheit des Instinkts zu beziehen. Als Folge davon mag Ihr intuitiver Aspekt ermatten und Sie aus dem Gleichgewicht bringen. Es tut not, sich nach innen zu wenden und die empfängliche Seite Ihrer Krieger-Natur zu ehren.

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Lena
5.05.2009

Die Göttinen mögen diese kleine, bezaubende und tolle Persönlichkeit auf all ihren Wegen behüten. Ich bin Wir sind verliebt .

Lena und die Wölfe

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Selbst und ständig
17.04.2009

Selbst und ständig will ich zukünftig werden.

Heute habe ich den Termin bei der Agentür für Arbeit, auf den ich seit über 4 Wochen warte. Ich hoffe sehr, dass mir die guuhde Sachbearbeiterin den direkten Weg zum Ziel ermöglicht und nicht erst die Quadratur des Kreises erfinden möchte.

Sollte sich jemand in der Leserrunde befinden, der mir ernstzunehmende, hilfreiche Tipps mitteilen möchte: Ich bin ganz Ohr!

Für alle die, die die Leier des Weltuntergangs und "alles ist sowieso so schlimm und wie kannst Du da nur? ..." Kommt mir bloß nicht zu nahe!

(Oh cool: nenne einen Satz mit dreimal "die")

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Weil wir alle etwas Besonderes sind
15.03.2009
 

Weil wir alle etwas Besonderes sind

möchten wir Dich zu unserem Fest einladen.

Die Chefin hat am 19.03. und ich habe am 28.03. Geburtstag.

Das wollen wir mit all unseren Freunden und Verwanden am 28. März feiern.

Zu diesem Anlass möchten wir eine Steinspirale gemeinsam erschaffen.

Jeder kann kommen, wann und wie er möchte. Bitte bring einen Stein mit, wenn Du einen hast, der sich in unsere Spirale mit einreihen möchte.

Wir würden uns freuen, auch Dich bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Bei schönem Wetter (und das wird es!) sind wir im Garten hinter dem Haus.

Wenn Du kommen möchtest, gib uns  doch bitte  schon einmal eine kleine Nachricht, ob und wann Du kommen möchtest, damit wir in etwa planen können, wie viele Leckereien wir benötigen.

 Wir haben uns gedacht, dass wir ab ca. 10:00 Uhr für unsere Gäste da sind.

Wir freuen uns und sind schon sehr gespannt, wie groß unsere Spirale wächst. Jeder Stein, der  angelegt wird, steht für die großartige Energie universeller Liebe die entsteht, wenn Freunde zusammen kommen und füreinander da sind. 

Weil wir alle etwas Besonderes sind.

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