Weil wir alle etwas Besonderes sind
15.03.2009
 

Weil wir alle etwas Besonderes sind

möchten wir Dich zu unserem Fest einladen.

Die Chefin hat am 19.03. und ich habe am 28.03. Geburtstag.

Das wollen wir mit all unseren Freunden und Verwanden am 28. März feiern.

Zu diesem Anlass möchten wir eine Steinspirale gemeinsam erschaffen.

Jeder kann kommen, wann und wie er möchte. Bitte bring einen Stein mit, wenn Du einen hast, der sich in unsere Spirale mit einreihen möchte.

Wir würden uns freuen, auch Dich bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Bei schönem Wetter (und das wird es!) sind wir im Garten hinter dem Haus.

Wenn Du kommen möchtest, gib uns  doch bitte  schon einmal eine kleine Nachricht, ob und wann Du kommen möchtest, damit wir in etwa planen können, wie viele Leckereien wir benötigen.

 Wir haben uns gedacht, dass wir ab ca. 10:00 Uhr für unsere Gäste da sind.

Wir freuen uns und sind schon sehr gespannt, wie groß unsere Spirale wächst. Jeder Stein, der  angelegt wird, steht für die großartige Energie universeller Liebe die entsteht, wenn Freunde zusammen kommen und füreinander da sind. 

Weil wir alle etwas Besonderes sind.

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köstlich amüsiert
20.02.2009

gestern auf der Möhnensitzung ich und das springende Reh Anouk - die da kommt mit einer Faust.

 

Wir haben uns köstlich amüsiert und der Sekt war auch voll lekka.

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isch bin dann mal wesch
9.02.2009

So, dann werd ich mich mal auf den Weg machen....

Der Operateur hat bereits die Messer gewetzt und ich wünsche uns Beiden ein gutes gelingen.

Ade´ Arthrose im Schultergelenk.

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learning to speaking
4.02.2009

Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein.......   

kleine Kathrin

Heute beginne ich an der VHS meinen Englischkurs. Ich freue mich in der Tat wie eine Erstklässlerin und hoffe auf ein rasches schließen meiner Bildungslücke.

Vielleicht macht es ja so viel Spaß, dass ich weitere Lektionen daran anschließe. Schaunmermal

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Was gibt es Neues?
23.01.2009
Naja, ich muss gestehen ich bin in letzter Zeit säumig hier. Die Tage sind ausreichend gefüllt und manchmal bin ich auch nicht in der Lage gewillt meine Winterruhe übermäßig zu stören.

Falls es überhaupt noch irgendeine Relevanz hat, dann will ich anmerken, dass wir hier Weihnachten und Silvester insofern gut überstanden haben, so gut wir es eben ignorieren konnten.

Dazu nun meine Gedanken, die mich in dieser Zeit beschäftigten:  Ich fand das beinahe sture Ablehnen von allen, was mit Weihnachten zu tun hat bei der Chefin sehr traurig. Ich bin auch kein Freund von Friede-Freude-Eierkuchen. Aber ich bin trotzdem ein Fan davon, an Feiertagen oder FreienTagen, wenn zum Beispiel die Familie gemeinsam am Tisch sitzt, das auch entsprechend zu würdigen. Warum soll ich mich da nicht schmuck anziehen und den Tisch besonders festlich schmücken? Mich hat es vom Hocker gehauen, als so eine alte Plastikschüssel auf dem Tisch stand.  Es hätte echt schöner sein können und ich habe mir für die Zukunft vorgenommen, nicht mehr in diesem Fahrwasser mitzuschwimmen. Die zukünftigen Weihnachten werden für mich anders.

Dann möchte ich die vergangenen Wochen Revue passieren lassen:

Beim Erdweibchen ist endlich wieder Leben im Blogg! Da froie ich mich riesig drüber, weil ich besonders gern dort gelesen habe. Danke, Du liebenswerter Engel.

Es hat geschneit! Jippie!  Wir haben diese Tage genossen und die kalten Temperaturen waren leichter zu ertragen als die jetzigen Schmuddeltage. Leider wurden zeitig die Bittrufe der Winterscheuen erhört und das Vergnügen war ein kurzes.

endlich Winter

Am 07. Waren wir bei Angelika zum späten Frühstück eingeladen. Das ist das Beste an meiner jetzigen Situation. Ich kann die vielen Kaffee´s, die ich versprochen habe, endlich einlösen. Die Pflege der Freundschaften ist so wichtig für mich und das kam im vergangenen Jahr ziemlich kurz. Aber ich habe schon gut gepflegt in diesem Jahr und ich fühle mich Spitze diesbezüglich. J Das Frühstück war lecker und die Gesellschaft sehr lustig und interessant. Das war schön und – wenn auch spät – Danke liebe  Angelika.

Einen Tag später habe ich mal meinen Doc wegen meinem Schultergelenk konsultiert. Ich konnte meinen linken Arm fast gar nicht mehr bewegen und nachts war es ganz unlustig.  Zuerst bekam ich eine Spritze und dann noch eine später. Dusseliger weise habe ich nicht gefragt, was da gespritzt wird. Heute weiß ich es, denn mein Immunsystem ist im Arsch Eimer. Was hab ich gelernt? Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. So schnell bepieckst mich niemand mehr ohne Nachfrage. Und Cortison konnte ich noch nie leiden….

Am 11. war dann der heißersehnte Termin bei Mutter Meera.  Ich habe mich wirklich lange und massig drauf gefreut. Und was ist passiert? Langeweile ganze 2½ Sunden lang. Du sitzt still vor dich hin meditierend bis die Sitzreihe, in der Du sitzt aufgefordert wird, sich in die Warteschlange einzureihen. Am anderen Ende sitzt Mutter Meera auf einem Sessel, hält ihre Fingerspitzen an Deine Schläfen, schaut Dir in die Augen und dann du bist entlassen. Du setzt dich wieder auf Deinen Platz und meditierst (oder betest) weiter, bis Dir die Füße abgefroren sind.

Jeder zweite dort hatte Rüsselseuche oder ähnliche ansteckende Sachen und mich wundert nicht, dass ich flach liege. Cortison + Besuch bei Mutter Meera  = Garantie für ausgewachsene Grippe. Und ich bin erschrocken! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so etwas hatte, ich bin eigentlich gut abgehärtet. Immerhin bin ich bei Wind und Wetter mit den Hunden unterwegs.

Die letzten Sätze hätte ich fast im Ernst geschrieben…. Aber ich weiß ja, ich bin für mich selber verantwortlich. Und die kleine Frau Mutter Meera kann nichts für meinen Lebenswandel. Mutter Meera ist optisch eine kleine, fast unscheinbare Frau, ich hatte fast Beschützergefühle… Hm, für mich war das jedenfalls nichts. Ich brauche Rituale, wo miteinander kommuniziert wird. Auch ich bin ein wichtiger Teil an einem Ritual und möchte mich einbringen können. Gemeinsames Singen, trommeln, essen und von mir aus auch langes Schweigen möchte ich in einem Ritual eben im Verbund erleben.  Bei Mutter Meera kommen pro Abend bestimmt 150 - 200 Menschen zusammen. Alle kommen getrennt, nehmen Platz, bis die Mutter kommt wird schweigend verharrt und wenn die Mutter da ist, wird erst recht nicht gesprochen. Nach über 2 Stunden gehen alle wieder nach Hause. Ich hatte nicht das Gefühl, das jemand weitere Kontakte suchte und das machte mich ein wenig traurig. Wenn Du noch Fragen zu dem Ritual hast, musst Du später anrufen oder die Sekretärin der Mutter finden und die fragen. Naja, es ist nicht meins, wie ich schon sagte. Jedem das seine.

Am 12. dann ein spontanes  Treffen mit Schamanca bei einem beliebten schwedischen Einrichtungshaus. Wir haben denen die Kaffeebar leer gepichelt J Naja, zumindest ein bisschen. Und schöne Tischlein haben wir  erstanden. Das ist voll praktisch, da ich so auch von der Couch aus meinen Läppi benutzen kann ohne Einschränkungen. Feine Sache. Schön miteinander ausgetauscht. Habe wieder viel mit nach Hause genommen.  Nochmals vielen herzlichen Dank, meine Liebe. Dieser Tag war wieder was fürs Herz.

Seit dem 17. plagt mich nun in abwechselnder Intensität die Grippe. Samstagmorgens war es derart heftig, dass ich mich schweren Herzens entschloss, dem Gesprächskreis am Nachmittag abzusagen. Ich verzichte nicht gern auf diese Stunden. Das Treffen mit liebenswerten Menschen gibt niemand gerne auf, gelle?  Tagsüber habe ich mich schön gehegt und gepflegt und am frühen Abend war ich schon so richtig übermütig fit.

Dann Anruf meiner lieben Enkelkinder und meiner Tochter. Die Chefin fragt aus Spaß ihre Enkelin, ob der Kaffee fertig wäre, wir würden uns gleich auf den Weg machen. HA! Da hat sie ja was eingebrockt! Wir haben uns tatsächlich noch auf den Weg nach Sachsen aufgemacht und waren so gegen 23:30 Uhr in Leipzig. Unterwegs alle Wetterunbilden gut überstanden. Die Hundchen waren mit und für die Katzen konnte ich auch schnell die Nachbarin motivieren. Die Kleinen am anderen morgen waren so aufgeregt, als wäre Weihnachten. Was wohl eher an der Mutter lag, die im positiven Sinne überrascht wurde. Wir haben den Vormittag intensiv gemeinsam verbracht. Besonders die Chefin und meine kleine süße Enkeline konnten sich nicht trennen. Ja, es ist schade, dass so viele 460 Kilometer zwischen uns liegen. Aber immer wenn ich in Leipzig bin, fühle ich, dass ich mich dort nicht wohl fühle. Ich mag dort nicht mehr leben müssen. Wie waren noch schön spazieren und dann Mittag futtern, dann sind die Knöpfe zur Mittagsruhe ins Bettchen und wir zogen weiter.

LenaundDominik

Ja, und da gibt es noch eine sehr liebe Freundin, die ich schon seit 6 Jahren nicht mehr in Person geknuddelt habe. Wenn ich jetzt dran denke, steht mir schon wieder der Hintern voller Tränen.  Die Gute wohnt gleich mal noch 80 Kilometer von Leipzig weg und selbst wenn ich mal kurz in Leipzig wäre, so kann ich doch nicht immer zu ihr. Und es war überfällig, dass wir uns wiedersehen. Manu könnte auch gut meine Schwester sein, ich fühle mich ihr gegenüber sehr verbunden. Und außerdem und davon unabhängig war sie die einzige Freundin, die mir in der Zeit, als ich durch das Tal der Tränen ging, an meiner Seite blieb. Das ist unbezahlbar! Heute, in diesen Tagen ergeht es ihr nicht so gut und vor allem deshalb war die Zeit einfach überreif, das ich  Zeit, Liebe und Kraft an Sie weitergebe. Es war nur der Sonntagnachmittag. Wenig Zeit die umso mehr bewusst und intensiv erlebt wurde. Auch ihre Kinder sind mir sehr nahe und es war wunderbar, diese nun schon (fast) erwachsenen Menschen wieder zu sehen und persönlich zu sprechen. Und ich hoffe sehr, dass nächste Wiedersehen lässt nicht wieder so lange auf sich warten. Vielleicht sind ein paar Tage Kurzurlaub an der Mulde in diesem Jahr machbar. Schaunmermal.

Ich habe schon am Sonntag bemerkt, dass sich da was in mir brodelt. Deshalb wollte ich auch noch am selben Tag nach Hause fahren. Und siehe da, diese Entscheidung war die richtige. Seit Montag wechseln sich Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Heiserkeit und bei der Chefin auch noch Brechdurchfall in unserem Hause ab. Hier ist so ein richtiges Virusnest.

Am Mittwoch hatte ich wieder einen Termin bei meinem Arzt wegen dem Arm. Der ist der Meinung, die Spritzen würden nicht die erwünschte Heilung bringen und meinen derzeitigen gesundheitlichem Zustand nur noch mehr schaden. Insgesamt müsste die Beweglichkeit des Armes weitaus besser funktionieren und bevor der Arm immer weiter steif wird, wäre eine OP angebracht. Schitt! Ich habe mir zwar schon einen OP-Termin geben lassen, bin mir aber noch gar nicht soooo sicher, ob ich das machen lassen möchte. Nun, ich weiß, ich habe zu lange gewartet, bis ich damit zum Doc gehe. Die Schmerzen sind schon seit über einem Jahr da. Aber wie das so ist, ich wollte erst nicht von Arbeit ausfallen, weil so viel zu tun war und dann hoffe ich ja immer, das es wieder von alleine verschwindet. Ich werde es wohl richten lassen und dem Arzt mein Vertrauen schenken. Um den Rest kümmere ich mich dann wieder selber. So wird es gut sein.

Ach ja. Zum Schluss möchte ich mal wieder Danke sagen. Das mache ich besonders gern.

Thank you Mister President! Danke dafür, das Versprechen eingehalten werden und Du bisher nicht meine Skepsis Politikern gegenüber bestätigst. Es tut gut, Deine Wege zu beobachten. Thank you Mister President!

 

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Gestern
16.12.2008

 nachmittag waren wir mit einer Freundin in Siegburg auf dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt.

Schön wars. Es wurden mittelalterliche Speisen und Getränke, Handwerk/szeug und und und angeboten.  Wie ein bisschen erwartet, am Rande etwas versteckt, das Zelt der Handleserin. Und: NEIN, ich war nicht drin. Nur die Chefin.

Es gab da auch alle möglichen Trommeln und Zubehör. Das was sehr interessant für die Trommlerin in mir. Es war gottseidank keine Trommel dabei, die mich ansprach. Ich bin ja auch nicht auf der Suche. Nur einen neuen Schlägel hab ich mir gegönnt. 

Dann hab ich dort eine Dame gesehen, deren größere Schwester ich schon einmal in Berlin traf. Die Viktoria. Guggst Du?

Überhaupt finde ich Siegburg eine liebenswerte Stadt mit schönem Stadtkern. Ich werde gerne wieder dorthin kommen um mehr anzuschauen.

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Fensterorakel und andere Entdeckungen
28.11.2008

Ja, es gibt mich noch

Ich bin selber täglich verwundert, wie schnell so ein Tag vergeht, auch ohne zur Arbeit zu gehen. Scheinbar meldet sich jetzt all das, was in den letzten Jahren zu kurz kam.

Zuerst hat sich mein alter Computer verabschiedet und wollte in Rente. Hm, so kam ich unerwarteter Weise schneller zum Notebook als ich plante. Den alten Rechner konnte ich aber zu einem Gelegenheitsjob doch noch überreden. Das meiste mache ich aber jetzt mit dem Neuen.

Auch meine Gefühlswelt ist verwirrt. Huch? Wo ist der nervige Stress geblieben? Wieso geht auch alles ohne Druck? Ich weiß noch immer nicht, wie ich mich wirklich fühle. Manchmal bekomme ich Angst davor, ob der Weg, für den ich mich jetzt entschieden habe, der richtige ist. Vor vielen Jahren hatte ich eine ähnliche Situation schon einmal und mein Weg endete mitten in der Hölle - ohne Übertreibung. Ich habe viel daraus gelernt und ich wünsche mir sehr, heute das richtige zu tun. Ich habe auch noch nie so richtig mein Recht und das, was mir zusteht, gelernt einzufordern. Nun kann ich es, mach es auch und bekomme doch gelegentlich Angst vor meiner eigenen Courage. Ich muss mir immer wieder bewusst machen, es ist mein Recht, das ich mir erstreite.

Apropos bewusst machen:  Ist es nicht wunderbar, draussen zu stehen, dem rauschen der Bäume und des Laubes zu lauschen? Sich bewusst werden, wie sich der Wind anfühlt? Die Kraft von Mutter Erde durch die Füße in das Herz strömen lassen und somit Liebe empfangen? Bewusst erleben, dass Angst schlichtweg dumm ist? Wenigstens hin und wieder mal dem Verstand den Verstand absprechen? Fühlen, alles ist gut. Hakuna Matata.

Gestern habe ich das Fensterorakel befragt, was kommt.

Fensterorakel

Und es sagte: Eine Zwölfe wird kommen.

Und dann kam sie auch. Brachte das eine Ablegerchen Zoe mit (froi froi froi). Es war toll, ich hab mich gefreut, daß die beiden den Weg hierher gefunden haben und Zoe garnicht soooo viel Angst vor den Hunden hatte. Zoe hat gestern ihren Schulranzen bekommen. Toll mitzuerleben, wie Vorfreude auf die Zukunft ist. Danke ihr beiden für Euren Besuch.

So, und da ich ja nun wieder internetfähig bin, muss ich mich noch ganz fix bei den vielen lieben Menschen für die vielen lieben Nachrichten bedanken. Da ist bestimmt mittlerweile der eine oder andere etwas sauer auf mich.

Ich gelobe Besserung und schicke Euch allen Kichererbsen säckeweise.

Umaj

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Was machst Du gerade?
11.11.2008

Meine Tage sind erstaunlich ausgefüllt mit vielen Dingen. Unter anderem die Neuwieder Unternehmen heraus zu picken, die für mich interessant in Sachen Arbeit sind und diese dann besuchen. Jetzt träume ich nicht mehr von meiner Arbeit, sondern von Bewerbungen schreiben. So ist das im Leben 

Und ein bisschen bleibt auch Zeit für die Dinge, die ich schon seit geraumer Zeit so vermißt habe. Morgens noch einmal auf das Bett lümmeln und mit Hunden und Kietematze schmusen bis der Arzt kommt. Ach, wie herrlich!

Oder ich lese hier drin:

Hüter des alten Wissens

Endlich mal wieder ein Buch, das mich in den Bann zieht. Lange schon hab ich kein Buch mehr lesen können. Es hat mich einfach nicht genügend fesseln können.

Das, was Marielu schreibt, ist mit vielem aus meiner Sicht stimmig und es sind manche Stellen drinn, die ich mir markiere zum späteren wieder finden.

Und plötzlich ist der Tag schon wieder zu Ende. Ich war auch heute in der Dämmerung mit den Hunden spazieren und ich habe die Abendstimmung im mich aufgesogen und ich hatte Dankbarkeit in meinem Herzen. Dafür, das ich das alles so bewusst aufnehmen kann. Uns gehts einfach gut.

Ich schicke jedem von Euch herzliche Grüße

 

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Omen
31.10.2008

Ein Schelm, der böses dabei denkt, wenn er eine E-Mail bekommt mit der Aufforderung, am Montag in der Personalabteilung in Köln anzutreten.

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Können und Wollen
30.10.2008

Seltsam, wie einem die jetzige Situation weltweit die Lust am mitteilen nehmen kann.

Ich rede in meiner Arbeitszeit mit so vielen Angestellten über die Situation und die nun anstehenden Dinge. Fast alle haben Angst vor der Zukunft. Oft bin ich einfach ausgebrannt, wenn es um mich geht. Das ist nicht richtig so, weiss ich. Andere rauben mir mit ihrer stoischen Unbeweglichkeit fast den letzten Nerv.

Was lerne ich daraus?

Jeder ist für sein eigenes (er-)leben zuständig. Ich habe weder das Recht noch die Kraft, für alle anderen zu sorgen. Ganz davon zu schweigen, dass ich mit diesem Bestreben meinen Mitmenschen die Fähigkeit abspreche, selber für sich sorgen zu können.

Was will ich?

Klarheit und Lebenslust behalten. Nicht wieder in die Dunkelheit zerren lassen. Von nichts und von niemanden. Ich entscheide in meinem Leben.

Es gab und gibt immer wieder Krisen auf dieser Welt. Diese Krisen sind Ergebnisse unseren handelns. Mir schmeckt der Beigeschmack von Unglück nicht, wenn von Krisen gesprochen wird.

Vielleicht sind Krisen für diese Welt so etwas wie Krankheiten bei uns Menschenkindern. Sie sind immer ein Hinweis darauf, dass etwas nicht in Harmonie ist. Krankheit ist ein Hilfsmittel um zu erkennen, was korrigiert werden muss kann.

Ich wünsche mir für mich und für jeden Leser Harmonie.

Liebe, Licht und Kichererbsen

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Frau Hinkebein
7.10.2008

Ich weiß

Ich weiß

Ich weiß

Ich hinke hinter meinen Wünschen mal wieder hinterher.

Ehe ich es geschafft habe, meinen Urlaub aus meiner Gefühlswelt hierher zu formatieren, ist einiges leider vom Alltag verwischt. Ich war aber nicht ganz so langsam, wie es scheint, hier habe ich nämlich schon mal die Fotos hinterlegt.

Und jetzt kann ich so peu a peu (istdasrichtiggeschrieben?) meinen Senf dazu schreiben. Es gibt so vieles, was ich sagen will. Ich meine, noch eine Woche Urlaub wäre nicht das verkehrteste.

Herzliche Grüße

Umaj

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das flüstern der Geister
17.09.2008

Könnt Ihr das auch hören?

Der Geist des Waldes mit seinen wunderbaren Bäumen, Büschen vielen, vielen anderen Pflanzen und großen und kleinen Tieren ruft meine Seele. Und sie hüpft und tanzt und springt und mag garnicht mehr im Büro sitzen, sondern sich in die offenen Arme von Mutter Natur fallen lassen.

Oh, großer Geist. Lass bitte bald Samstag sein!

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Mist
4.09.2008

Tja, da musste ich doch heute noch einmal bei Frau Podologin antanzen, da die Spange nicht richtig saß und mir böse, böse Schmerzen seit gestern nachmittag bescherte.

Nun sitzt die Spange anders und ich kann endlich wieder hüpfen, wenn ich es wöllte.

 

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Podologie
3.09.2008

Bis vor einer Woche wusste ich noch nicht einmal, was Podologie ist und was da gemacht wird.

Nun musste ich aber wegen meinem noch immer kaputten Zehennagel zu so einer Podologin, damit endlich alles wieder heile wird.

Ab heute trage ich eine Spange.  Nö nicht im Mund, sondern mehr "unten rum".  Auf dem Zehennagel. Und mir ist versprochen worden, dann wird's bald gut. Der Unfall war Anfang Februar und mir reicht es. Feste Schuhe sind eine Qual.

Momentan zwickt mich die Spange noch anständig. Hoffentlich wird nun wirklich alles wieder gut...............

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Vorfroide
31.08.2008

Heute waren wir dort, wo wir in 4 Wochen urlauben wollen.

schöne Aussicht

Das sind doch schöne Aussichten. Oder?

Denen hat es auch gut getan:

Wasserratten

Und der auch:

Waldfee

So, das sind die Farben von heute. Ich freue mich schon auf die Bilder, die ich in 4 Wochen machen werde. Da wird der Wald sicher viel bunter sein.

Oh, ich bin voller Vorfreude auf meinen Wanderurlaub. Viel Wald, ein kleiner Bach, Ruhe, glückliche Hunde und ein Herz, das im Takt mit  der natürlichen Einheit schlägt. Gibt es etwas besseres?

Froi Froi Froi

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Baumhoroskop
21.08.2008

Das klingt gut und ziemlich zutreffend in meinen Ohren, was ich hier so über mich lese.

Ich bin eine Haselnuss. Und Du?

 

 

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Vertrauen
27.07.2008
Gestern im Gesprächskreis bei Erdweibchen das Thema Vertrauen. Was habe ich für mich davon mitgenommen?

Was ist das, das Vertrauen ? Wikipedia sagt mir: treu  =  stark, fest, dick.

Ergo: wenn ich mir treu bleibe, bin ich stark, fest (mit beiden Beinen im Leben stehend) und dick (sowieso)

Vertrauen ist eine Frage des Gefühls und des Egos. Beides ist steuerbar. Alles was wir beginnen, beginnt im Kopf. Ich kann entscheiden, ob ich vertrauen möchte oder mich von Angst zum Beispiel diktieren lasse.

Theoretisches Wissen wurde also gestern wieder bestätigt und nun wird es aber Zeit, das Wissen praktisch umzusetzen.

Aaaaaaaaalso

Es gibt nichts gutes, außer man tut es.

Sagte schon Erich Kästner zu seinen Jüngern. Ach nee, das war ein Anderer mit den Jüngern – wir bleiben bei Kästner und dann lassen wir das  Thema lieber ruhen.

Da die Chefin heute stürzte und sich den Knöchel verstauchte, fiel der Besuch im Tierheim natürlich flach. Wir hatten beide genug Adrenalin verbraucht und sie muss ihren Fuß bitte schön kühlen und schonen. Auch der Besuch im Neuwieder Zoo, oder besser gesagt, die dort anwesenden Indianerfreunde werden nun nicht mehr besucht. Ich hatte sowieso Mühe mich zu entscheiden und ich wollte lieber mit Attila durch die Landschaft laufen.  So fix regelt sich manches, denn die Besuche sollten mehr dazu dienen, die Chefin aus dem Haus und unter die Menschen zu bringen. Hier brauchte ich schon die erste Dosis Vertrauen. In mich und an alle guten Geister. Dass nichts wirklich schlimmes passiert ist und auch, dass ich die Chefin aus der kleinen Vorratskammer wieder heraus bekomme. Ich hab den großen Geist gebeten, mir zu helfen und notfalls, wenn ich das allein nicht schaffe, Hilfe zur Verfügung zu stellen.  Erfreulicherweise hat sie es fast allein geschafft wieder auf die Füße zu kommen und es ist „nur“ ein dicker Knöchel und ein paar Abschürfungen. Glück gehabt!

Und ich hatte plötzlich wieder die Gelegenheit, meinen eigenen Wünschen nachzugehen. Toll! Nix wie Hund geschnappt und ins Auto gehüpft und ab geht die Post.

Unterwegs das dann: Warnlampe blinkt  "STOP - KÜHLMITTEL PRÜFEN - BETRIEBSANLEITUNG"

Sch.....

Nun gut, ich war so gut wie an meinem gewünschten Ziel. Auto angehalten, tief Luft geholt. Nachgeschaut, ob ich wenigstens ein Handy dabei hab, wenn schon keine Papiere. Roger, das Handy ist da. Auto noch mal gestartet, keine Warnung mehr und weiter an das Ziel gefahren. OK. Muss ich erwähnen, dass ich fast NULL Ahnung von Autos habe, die mit irgendwelchen Wünschen, Drohungen etc. aufwarten? Und ich kurz vor dem Ende der Welt, wo kaum einer sich hinverläuft...

Was kann ich machen, mir zittern die Knie, das mir der Motor bei der nächsten Fahrt um die Ohren fliegt. Das ist ja nicht mehr so wie früher beim Trabi, wo man mal schnell runter zum Rhein (Hä Hä, früher gab es sicher keine Trabis am Rhein) ein bissel Wasser holen und in den Kühler schütten. Nö, heute geht es kaum noch ohne Frau oder Mann vom Fach. Hab ich mir jedenfalls so einreden lassen. Mir war es wirklich speiübel und ich habe mich sehr hilflos gefühlt.

Wir sind dann aber trotzdem losgelaufen, weil, vom rumsitzen passiert gleichmal garnix mehr. Ich konnte mich zunächst nicht auf die schöne Umwelt einlassen. Dann kam mir wieder in den Sinn, das ich ja Vertrauen üben möchte. Da hab mich erst mal bedankt für so eine Wahl, es hätte gerne etwas seichteres sein können. Dann hab  ich die Angst losgelassen – hab sie gebeten mich zu verlassen, weil ich einen anderen Weg als den der Angst gehen möchte. Es hat geklappt. Dann kam die Idee, dass ich ja notfalls auch noch frisches Wasser für den Hund im Auto habe und eine Bedienungsanleitung ist auch da. Drauf gepfiffen, wir schaukeln das schon. Aber erst, wenn wir zurück sind. Bis dahin steht etwas anderes auf dem Programm. Damit war echt das Thema vorbei, bis auf kleine Anflüge, die ich direkt weitergeschickt habe. Bin stolz auf mich!

gefiederter Bruder

Wir haben viel gefunden auf unserem Weg, ein kleines Sträußchen Beifuss, ein größeres Schafgarbe. Viele nette Menschen und auch viele nette Hundchen. Gefiederte Freunde, manchmal mit Lust zum unterhalten und manchmal nicht. Eine fleißige Hummel und Eindrücke, das der Sommer mit seiner Fülle und Vielfalt seinen Zenit überschritten hat. Das lässt mich zur Zeit unruhig sein, ich hab noch lange nicht genug davon. Und 3 wunderbare Steine für das geplante Medizinrad.

No-Bummel-Hummel

Zurück am Auto: Hm, die Betriebsanleitung sagt nicht das, was ich wissen will. Aber wenn ich den Motor anlasse, keine Warnmeldung mehr und das Symbol Kühlmittel lässt sich auch nicht sehen. Vertrauen, dass Golfi nicht nur Auto , sondern auch Kumpel ist und aufi, nach Hause. Unterwegs kam die Temperatur nicht über 90 Grad, wie sich es gehört. Wir sind ohne Probleme wieder heim gekommen. Danke an alle, die mir zur Seite stehen. Ich hab schon Respekt vor solchen Herausforderungen. Weil ich eben davon nicht viel Wissen habe. Und ich sehe schon meine sorgsam angehäuften Euronen davonfliegen, nur, weil ich einen Experten konsultieren muss. Auto kaputt = eine dringend notwendige Woche Urlaub im Eimer.

Meine neue Lektion in Sachen Vertrauen üben ist noch nicht abgeschlossen. Das Leben bleibt weiterhin spannend.

Liebe, Licht und Kichererbsen

Kathrin

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Knigge-Planung / Besinnung
21.07.2008

 Also, ich kann ein Benehmen haben, ich fasse es selber nicht!

Das geht ja schon seit langem so, dass ich es einfach nicht gebacken bekomme meine Gesprächspartner ausreden zu lassen. Das hat mehrere Gründe.

Zu einem weiß ich fast immer recht schnell, was meine Gegenüber sagen wollen. Das ist Gedanken-erlesen und da hab ich Übung. Andererseits hab ich oft das Gefühl, da will mir einer „ein Ohr abkauen“ und ich hab keinen Nerv dafür. Oder ich hab so viele Informationen in meinem kopf und ich habe Sorge, die ach so wichtige Sache muss sofort ausgesprochen werden, sonst isse wech. Oft ist es auch wirklich so – zumindest während meiner regulären Arbeitszeit- das nur klare, kurze Ansprachen an das Ziel führen. Sobald Du Dich auf eine echte Kommunikation einlässt, landest Du auf dem Basar. Grauselig!

Aber Summa Summarum bleibt es unhöflich und irgendwie abwertend meinem Gesprächspartner gegenüber. Mich ärgert es auch ganz wild, wenn einer nur redet und ich nicht zu Wort komme. Das ist keine schöne Kommunikation (oder eher gar keine) und es sieht auch nicht so aus, als solle ein Austausch stattfinden.

Also möchte ich Euch alle bitten mir zu helfen, mich notfalls auch gegen das Schienbein zu treten, sollten mal wieder meine Pferde mit mir durchgehen. Ich möchte ab jetzt soviel Selbstdisziplin aufbringen, und allen so zuhören, wie es meine Gegenüber und ich  verdienen.  Blöder Ausdruck in diesem Zusammenhang „verdienen“. Liegt mir aber so auf der Zunge und so kommt’s hierher.

 Und da ja auch dieser Übereifer und meine Brausepulvermentalität nicht immer dienlich sind, habe ich mir vorgenommen, wieder mehr Ruhe in mein Leben einkehren zu lassen.

Also:

-         so wenig wie möglich noch nach Feierabend den Rechner anlassen. Mails und alle anderen Kontakte kann ich auch tagsüber oftmals erledigen. Oder eben in reduzierter Dosis.

-         Fernseher ist bei mir sowieso tot, aber das Wii muss dann auch mehr ruhen.

Ich möchte wieder einfach mal so herumsitzen und nichts tun können. Meinen Atem zuhören und dem Wispern der Geister. Das ist mir in der letzten Zeit abhanden gekommen. Wen wundert das Tinnitus?

Die Ruhe und der Frieden in meinem Herzen brauchen mehr Platz nach außen hin und so soll es wieder werden.

In den vergangenen Nächten bin ich von meinen Geistern so beredet worden, ich glaube, weil ich tagsüber nicht zuhöre. Auch hier ist noch Bedarf aufzuräumen. Platz schaffen für Dinge, die besser in mein Leben passen.

Alles unter dem Motto: Es gibt viel zu tun – warten wir es ab.

 

gefundenes Bild. Konnte nicht finden, wer die Urheberrechte besitzt. Rechtmäßiger Besitzer bitte bei mir melden!

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froi froi froi - ein Award!
13.07.2008

Und plötzlich bekomme ich einen Award!

Die liebe Zwölfe hat ihn mir verliehen. So sieht er aus:

Award

 Folgende Regeln gibt es dazu :

1. Der Gewinner darf das Logo auf seinen Blog stellen .       erledigt

2. Verlinke die Person, die dir den Award verliehen hat !      erledigt

3. Nominiere mindestens 7 Blogs !                                         Houston, wir haben ein Problem!

4. Stelle die Links zu diesen Blogs ein !                                 OK

5. Hinterlasse den Nominierten Nachrichten auf deren Blogs!  mach ich noch

Hm, wo nehme ich jetzt 7 Blogs her? Ich habe nur ein paar Blogs, die ich mehr oder weniger regelmäßig besuche. So manche dieser Schreiber/innen wissen noch nicht einmal, dass ich bei denen lese. Jetzt werden sie es erfahren.         Ich hoffe, dass ich Niemanden mit der Nominierung auf die Füße trete.

Und was ich nun inzwischen auch festgestellt habe, dass meine Favoriten so ziemlich alle schon einmal so einen Award erhalten haben. Ich sehe das als Beweis, daß eben alle richtig gut sind. :-)

Zwölfe

Keine Ahnung, ob man den Award auch wieder zurückverleihen kann. Ist mir auch wurscht. Für mich ist Sabine eine Frau, die in erster Linie ehrlich ist. Für mich ist das mehr wert als Gold! Schön, Dich zu kennen.

Silvia

Das ist pure Lebenslust gepaart mit dem notwendigen Schuß Ernst und genau der richtigen Essenz an Verteilen von Hilfe. Schön, Dich zu kennen.

Dagmar

 Ein Engel! Schön Dich zu kennen.

Schuschu

Das sind für mich noch nicht voll entdeckte, voller Zauber gestaltete Gefilde. Darf man Orakel lieb haben? Ich mach das einfach. :-)

EmmaHund

Emma kenne ich seit einiger zeit und ich habe mich ein klein wenig daran beteiligt, dass es ihr heute wieder gut geht. Ihr Frauchen ist so lieb und berichtet immmer sehr liebevoll über Emma's Wohlergehen. Vielen Dank an dieser Stelle.

Kingsizefairy

Ich kenne sie nicht, lache mich aber scheckig, wenn sie vom Kiltträger und Co. erzählt.

 Die siebente Option lasse ich offen, da ich sonst keinen Blog weiter besuche. Wer noch einen kennt, der dringend einen braucht, kann sich hier einen abholen.

So, jetzt bin ich ja fast ins schwitzen gekommen.

Nun nur noch die Empfänger informieren. Das werde ich aber erst machen können, wenn ich zu Hause bin. Meine Pause ist zu Ende und ich muss weiter die Knochen für meine Hunde verdienen.

Liebe, Licht und Kichererbsen

 

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Wochenendverschnaufpause
7.07.2008
 

Hach, das war auch ein wunderprächtiges Wochenende. Kann vielleicht jemand machen, dass die Wochenenden genauso lange wie der Rest der Woche sind? Da gewöhne ich mich grad an die Kunst des genießens und schon holt mich der Ernst des Lebens wieder ein.

Am Samstag waren die Chefin und ich am bereits angekündigten Sinti & Roma Musik Festival. Leider konnte ich wegen laufender Filmarbeiten von VOX und SAT 1 keine Fotos machen. Im Zelt war es zu dunkel und Blitzlicht hätte die Filmaufnahmen zu sehr gestört. Und ganz außerdem war ich von der Musik dermaßen angetan, dass ich das fotografieren vergessen hätte.

Beide Sender machen eine Reportage über die Sinti und Roma weltweit und auch über die Familie Reinhard aus Koblenz im speziellen. Leider konnte noch nicht gesagt werden, ab wann das gesendet wird.

Das war mal wieder so ein Abend, an dem man nicht im geringsten bemerkte, wie die Zeit verfliegt. Auf einmal war es nachts um zwölfe und der Laden hat gebebt. Die Musik war einfach mitreißend und gut für die Seele. Jeder einzelne Künstler ein Könner. Und trotzdem möchte ich den Jüngsten der Reinhardschen Folge hier besonders erwähnen. Der ist gerade mal 6 Jahre alt und spielt die Gitarre so gewieft, meine Hochachtung! Wir können noch eine sehr lange Zeit von diesem schönen Abend zehren. Der Rhythmus ist noch im Blutkreislauf und macht Lust.

Mein Sahnehäubchen bekam ich gestern abend in Form eines Fotos, worauf eine kleine, bezaubernde Fee zwischen trommelnden Engeln linst. Oh, danke dir, liebe Zwölfe. Da hast du mir eine große Freude bereitet.

Was mich in der vorigen Woche besonders beschäftigte, schreibe ich nachher. Da müssen Mails vorab geschrieben und im Kopf die richtigen Worte gefunden werden.

Da gibt’s noch was aufzuräumen.

Bis denne

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