geträumt
15.09.2010

 

Ich bin geflogen

In der letzten Nacht habe ich das fliegen erlernt. Es war einfach wunderschön. An meinen Flügeln wuchsen buntschillernde Federn und in mir wuchs ein unbeschreiblich, glückliches Gefühl für das es keine Worte gibt.

Dummerweise bekam ich die Information, ich würde das fliegen leichter in einer ganz bestimmten Strasse in Leipzig erlernen. Und seltsam war auch, dass an meiner Seite meine Tochter und ein Ex-Lover von mir waren. Beiden Personen traue ich ehrlich gesagt nicht zu, das sie gleich wie ich in Bezug auf das freie fliegen empfinden.

Und noch etwas seltsames: Ich musste mit Lucy nachts ein paar mal raus in den Garten, weil es ihr nicht gut ging. Mein Traum ging immer weiter, sobald ich einschlief. Ich habe mich trotz der Unterbrechungen erhoben und glücklich gefühlt.

Interessant war auch, dass es in Leipzigs Strassen schon einige fliegende Frauen gab. Sie schwirrten in der Luft umher und für sie war das schon alltäglich. Ich war fasziniert! 

Vielleicht sollte ich mal wieder ein paar Tage Urlaub nehmen und in den Osten fliegen, äh fahren ...

 

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ein Häuschen im Wald
2.02.2010

 Ich hatte sooooooo einen schönen, praktischen Traum.

Ich wünsche mir so sehr, das es kein Traum bleibt sondern sich ein Weg findet, diesen Traum in meinem Leben zu manifestieren.

Ich konnte mir das seit Ewigkeiten erwünschte Grundstück kaufen mit viel Platz für meine Tiere, zum gemeinsamen trommeln uns sich mit lieben Menschen treffen. Ich brauchte mich nur um mein Sein zu kümmern. Auf dem Grundstück befindet sich auch ein kleiner Bungalow mit Blick auf meinen geliebten Rhein. Klein und bescheiden. Nix großkotziges. Genau so viel, wie ich brauche für mich und mein Leben.

Die Chefin konnte ich zusammen mit meiner Schwester und ihrem Mann in der Nähe in einem guten Haus unterbringen.

Ich glaube, ich habe im Lotto gewonnen oder so.

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geträumt
24.05.2008

Der Adler ist frei!

Er konnte sich aus der Gefangenschaft befreien und fliegt nun wieder frei!

Er hat sich einen Horst gebaut und brütet nun.

Und ich (kleines Würmchen) bin dafür verantwortlich, dass es ihm und seiner Brut weiterhin wohl ergeht.

Ich wusste im Traum, wie machtlos ich bin und dieser Aufgabe kräftemäßig nicht gewachsen sein kann. Und doch war alles gut und hatte seine Ordnung. Ich habe mich wohl gefühlt und wollte eigentlich nicht wirklich munter werden.

Nun, das träumen ist schön. Aber ich bin hier, um meine Träume zu leben. Und das geht leider nur im wachen Zustand.

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