WAs deNN? | |||
Wieviele
09:06, 14.09.2011
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Zeiten noch bis ich endlich verstehe wieso es Uhren gibt!?
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Lesen und gelesen und und und... Also wir haben eine Tageszeitung und nur ich lese sie regelmäßig. Jetzt habe ich sie abbestellt, weil darin so eklatante Rechtschreibfehler enthalten sind kann ich es nicht mehr ertragen darüber hinweg zu lesen. Auf meine Frage warum und wieso es immer wieder zu solchen leider regelmäßigen Fehler kommt war die Antwort kurz... Aus terminlichen Gründen der Drucklegung kann es hin wieder vorkommen dass die Druckausgabe fehlerhaft ausgeführt wird. Ok... ich habe verstanden...
Sollen
23:05, 10.09.2011
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sie doch reden oder denken oder machen was sie wollen, mir doch egal... ich bin dein Mann, deine Welt, dein Sex, dein Gefühl, deine Welt und will es sein. Sollen sie doch schreien und toben, die Bullen rufen oder den Verteidigungsminister, mir doch egal, ich bin dein Mann, deine Zeit.
Halt mich mal eben fest, ich brauche das jetzt, lass mich nicht los, nimm mich in deine Arme und schütze mich, ich bin dein Mann, deine Liebe.
Im Moment mein Schatz kann ich so gar nichts, bin schwach und zerbrechlich, verloren in der Zeit, unbeweglich und so stumm... halt mich, halt mich nur...
Wer sagt denn dass Männer nicht schwach sein dürfen? Wer?
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Als der kluge Sack sich aus der Kloake wälzte hielt die Welt den Atem an und der Tod stinkt nicht. Als die Nummer gewählt wurde war der Anschluss gesperrt... wo ist hier der Ausgang. Zuviel Alkohol macht das Hirn klein und nichtig... schenke noch ein, mehr und sei nicht so geizig.
....
Ich darf das...
manchmal.
Ruhe jetzt! Nachtkrämpfe
23:22, 27.02.2011
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Singt sich die Welt in ein Fieber und liegt der sonnengleiche Tag lustlos danieder Schenkt mir die kurze Zeit ein Leben, ein geben und ein Weben der Vernunft… ist es Zukunft?
Bin wohl stiller geworden… obwohl da stürmen die Horden der Unvernunft.
Ich will es nicht wieder, niemals wieder.
So ist der letzte Tropfen getrunken Ich bin versunken In den Nutzlosigkeiten Die mich vorbereiten Auf nichts und noch mehr Ich aber .. immer hinterher.
Mag mich doch nur schmiegen Mich in dir wiegen Nicht einsam sterben Mit dir eins werden Nimm mich hin Meine Königin Nimm mich hin.
Es soll mir wohl gelingen Das Leben zu besingen Wenn nicht heute wann dann?
Ist der Tag der Nacht wohl gleich Schenk mir das Reich Deiner Unendlichkeit Sieh ich bin bereit Für alles und noch mehr Und wanke doch nur hinter her.
Werde ich fallen für den einen Sollst du nicht weinen Ist er doch unser Herr Und wanke ihm hinter her.
Leise ist die Zeit Still und weise. Nur Bilder...
13:02, 29.12.2010
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It´s ... what?
11:49, 29.12.2010
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Lass hängen den Weibergesang stille Lebkuchenherzen, sie verbluten im Leibertrank mit den schnell suchenden Schmerzherzen...
... It´s Wintertime
Wohin oh garstiger Kunde der Unvernunft, hier ist die Kohle noch zu verbrennen und hat so gar keine Zukunft und will sich nicht beim Namen nennen...
... It´s Winter no Time...
Legenden werden nicht gebacken, sie sind nicht stolz auf ihre Tätigkeit, die Helden die wackeren Dumpfbacken nageln ihr Holz für den Sarg der Eitelkeiten...
... It´s deadtime... not Daddys time...
Will wollen können ohne mit dem Christstollen zur Großmutter sollen und hängt da noch der Knöterich vom vergangenen Baum?
Nightmare my Dear... it´s Partytime...
So ein Blödsinn aber auch! Die Entdeckung von Scherrymann
23:35, 23.10.2010
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Der kalte Scherry rinnt sinnlos die Kehle hinunter, er wird nicht mehr geschmeckt und konsumiert, er wird nur getrunken und allein der Alkohol soll alles überschwemmen, diesen unglaublichen Gedanken überschwemmen heute Nacht noch Sternenwolken zu stehlen. Volltrunken wie die satten Farben der Nacht schlich er ungstüm durch die Reihen der Sternenwolken, griff wahllos in die Herde und erwischte dutzende für seinen Leinensack. Er quetschte und drücke die verängstigten Sternenwolken tief in den Sack, es wurde dunkel und eng.
Mit dem Sack zwischen seinen schlotternen Knien wählt er sich in die Erinnerung des Staates, der Staat heult weil alle Liebenden ihren Sternenwolkenhimmel vermissen. Unsäglichen Forderungen nachgebend verkauft der Scherrysäufer nach und nach die Sternenwolken und am Ende kam der Einsatz der Polizei schneller als erwartet. Auf dem Boden liegend hält der Entführer den leeren Leinensack den bewaffneten Gesetzeshüter entgegen... dann erschießen sie ihn. Dabei trifft eine verirrte Kugel die Scherryflasche, sie zerspringt und feiner Geruch nach gebrannten Mandeln durchfließt den Raum.
Wie schade, die Polizisten rochen diesen Duft nicht, ihre Gasmasken waren cooler und nur der Scherrysäufer zog ein letztes Mal tief durch die Nase was ihm hörbar gelang und plötzlich schlossen sich all die Wunden der Einschusslöcher. Er zog noch einmal den Mandelgeruches des Scherrys tief in seine Bronchien und alle Polisten der Einsatzgruppen lagen sekunden später gefesselt und genebelt zu Boden. Ihre Waffen fein aufgestellt an der Wand und bei jeder Pistole oder Maschinengewehr oder Gaswerfer war der Lauf verbogen. Der Scherrymann stand zwischen den Liegenden und griff sich die letzte Scherryflasche, nahm einen Schluck und lachte laut. In seinem Blick lag der eichenfarbene Glanz von Tiefe, Geschmack und beginnender Verrohung.
Draußen schien die Sonne fein auf all die Fasaden der Einfamilienhäuser, überall parkten Autos und Bäume versuchten krampfhaft nach Wasser zu wurzeln. Scherrymann, die Flasche in der rechten Hand, jederzeit bereit zum Trinken anzusetzen streckt sein Gesicht der Sonne entgegen und verzückt strahlt sie ihn an. Sie bringt den Eichenfarbenglanz auf das entspannte Gesicht des Scherrymannes gut zur Geltung. Von hinten schleichen sich zwei weitere Einsatzkräfte der Polizei vollgepanzert langsam an den Scherrymann heran. Scherrymann dreht sich langsam um, lächelt und pustet die Polizisten einfach in einen Vorgarten seiner Nachbarn. Als die Polizisten noch nicht einmal zweimal Atem geholt hatten lagen sie gefesselt und geknebelt auf dem Boden und ihre Waffen waren alle verbogen.
Wer Scherrymann nicht kennt hat die Welt verpennt...
Die Medien hatten es schon mitbekommen, da trieb einer den Staat an der Nase herum. Zudem ein Subjekt des Alkoholismus in einzigartiger Abnormität. Der entsprach nicht der Norm, nicht den Werten der Gesellschaft und er ist ein Verbrecher. Er hat Sternenwolken entführt und gequält in einem Leinensack gehalten. Er ist Alkoholiker, die Polizei fand bei ihm ein ganzes Lager an Flaschen, voller Scherry einer einzigen Sorte. Überraschend konnte der "Scherrymann" flüchten, weil die Einsatzkräfte ihn nicht verletzen wollten und deshalb sanfter an die Ergreifung des Verbrechers heran gingen.
Lügner und Heuchler dachte der Scherrymann und legte die Zeitung auf den Tisch in der MacDoofbude zurück. Wie immer und nicht überraschend. Alles manipuliert und zensiert, eine Welt die kontrolliert dem Ende nur dadurch entkommt dass es das Ende gar nicht kennt. Langsam überkam dem Scherrymann die Wut und nur das nette Lächeln einer Mitarbeiterin der Fressbude erheiterte das Gemüt und auch weil die Sonne noch so wunderbar warm schien ließ den Scherrymann die Wut vergessen. Das der Glanz seiner Augen jedoch dunkler und eisiger wurde bemerkte nur das kleine schüchterne Kind am gegenüberliegenden Platz. Das Kind ängstigte es und die neben ihr sitzende Mutter war genervt weil das Kind nicht funktionierte und artig das teuer bezahltes Menü aß. Als der Scherrymann sich erhob knallte es fürchterlich laut und Rauchgase verteilten sich überall. Noch konnte der Scherrymann sehen wie der Kopf des kleinen Kindes auf den Tisch sank und die noch eben genervte Mutter von ihrer Bank auf den Boden glitt als alles schon im Nebel lag. Seltsamerweise überfiel den Scherrymann keine Angst noch trieb ihn etwas zur Eile an. Er blieb einfach stehen und schloss die Augen. Als er sie wieder öffnete stand er in einem Wald allein auf einer Lichtung und die Sonne schien warm und Scherrymann wusste, er sollte öffentliche Plätze in Zukunft meiden.
Der Beginn
Als der Scherrymann erwacht ist es kalt und überall tuschelnde Sternenwolken die hecktisch am Himmel versuchen sich hinter dem schnöden Mond zu verstecken. Scherrymann nimmt einen Schluck aus der Flasche und bemerkt wie der letzte Tropfen schnell seine Kehle durchrinnt. Ja er sollte sich neuen besorgen und schließt die Augen. Im Supermarkt stand eine ganze Riege voller Flaschen, bereit genommen, gekauft, konsumiert und weggeworfen zu werden. Scherrymann nimmt sich zwei und schließt wieder die Augen. Als er sie öffnet hatten sich die Sternenwolken verzogen und nur der Mond zog langsam seine Bahn gen Morgen. Der Scherrymann lag wieder auf der Lichtung, atmete die kalte klare Luft in seine Lungen. Sein Blick war in das Universum gerichtet und langsam erhob sich sein Körper um dann mit einem Knall in das All zu rasen. Das war Freiheit wie er sie liebte, er fühlte die Kälte nicht und auch das Atmen von Vakuum bereitete ihm keine Schwierigkeiten. Er flog am erschrockenem Mond vorbei Richtung Sonne die ihm schon ihre heißen Strahlen sendet.
Auf seinen Weg zur Sonne dachte Scherrymann über sein Leben nach und musste plötzlich lachen, ja genau, dieses Leben ist schon verrückt. Ausserdem kitzelt die Sonne ihm schon ungeniert zwischen den Beinen herum und Scherrymann wollte Sex. Hier war die Sonne einwandfrei zu weit gegangen, sie hätte ihn haben können doch gleich so mit der Tür in das Gemächte zu fallen war nicht die Art von Sex die Scherrymann bevorzugte. Er wollte es langsam, spannend und immer verzehrender. Eine Liebe halt, mehr nicht.
Er drehte um und raste zurück zur Erde die da blauweißtrüb im All herum dümpelte und noch nicht erahnen konnte was da wieder bei ihr leben exestieren wollte.
Scherrymann forever...
Koffeinmarie lieh sich gerade das Kleid ihrer besten Freundin ohne sie zu fragen, sowenig wie sie ihre Freundin fragte ob sie mal eben ihren Wagen haben kann. Koffeinmarie ist eine Frau ohne Wenn und Aber, sie nimmt sich alles was sie will und ein jeder lässt es geschehen. Koffeinmarie ist eine wichtige Institution der Welt, sie ist die erste Päbstin und darf unzölibatär alles machen.Die Männer lagen ihr zu Füßen, diverse Diktatoren führten für sie wie verrückt unsinnige Kriege und große Supermächte schenkten der Päbstin Geld damit die Päbstin immer nette Sachen über sie sagte. Kurzum, die Päbstin war eine verdammt heuchlerische und konsumgeile Nutte der Politik und ganz ehrlich. Sie ist es wirklich gern und wohl deshalb hat sie diesen Job. Mit dem geliehenden Kleid, dem Auto jagte die Päbstin gerade die Autobahn sieben entlang als neben ihr unverschämter Weise Scherrymann Platz nahm und das Audiosystem des Wagens vollends aufdrehte. In seinen Augen lag die Weisheit aller Zeit und die Päbstin hielt sich fester an das Lenkrad. Sie hätte sich erschrecken müssen und war doch entspannt. Unablässig kitzelten sie Unbekanntheiten, wer hätte sich das vorstellen können, die Päbstin verliebte sich gerade. Das Handy der Päbstin klingelte unromantisch mit der Ballade vom letzten Kreuzzug in die gespannte Atmosphäre als es Scherrymann lässig aus dem Fenster wirft. Die geschlossene Türscheibe zerbricht, das Handy segelt in seine Zerstörung und schon ist das Fenster wieder ganz. Nur die laute Musik und der Fahrtwind sind Zeuge als der Scherrymann den Arm der Päbstin ergreift, seine Augen schließt und beide Personen auf der Lichtung im Wald sitzen.
Morgendämmerung setzt ein, rotarmig und voller Eifersucht stichelt sich die Sonne über den Horizont und am Mittag will sie gar grausam ihre Hitze verschwenden. Mögen die untreuen Menschen schwitzen und verdursten, ihr war es nur Recht. Der Scherrymann hatte sie nicht erhört, dabei hatte sie sich so viel Mühe gegeben, ihn sanft und warm gelockt, ihn gestreichelt und gekitzelt, nun gut das mit dem Kitzeln war wohl ein wenig zu früh aber alles andere lief doch hervorragend. Und jetzt hat er sich diese Hure gesucht und die liebt ihn auch noch. Nicht mit mir dachte die Sonne und sandte eine heftige Eruption gen Erde und der Morgen war noch gar nicht wirklich angekommen da verbrannte sich die Päbstin schon die süsse Nase und hatte einen fürchterlichen Sonnenbrand. Ein jeder Kuss des Scherrymannes pikste ihr schmerzhaft auf der Nasenspitze doch sie ertrug es voller Freude und Erregbarkeit. Als die Sonne dieses sah explodierte sie förmlich und eine Erruption ungeahnten Ausmaßes schoß aus der glühenden Kugel und verbrannte der Päbstin die linke Augenbraue und der Scherrymann sah es nicht. Hielt er doch die Augen geschlossen und als er sie wieder öffnete lagen beide am warmen Strand in der Pazifik, ein sternenklarer Himmel vertrieb sich mit dem Wellenschlag des Meeres die Ewigkeit des Momentes.
Man muss nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen..
Hier kommt..
21:29, 24.03.2010
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nichts mehr.
Weiter blättern.. Aufklärung
23:07, 31.01.2010
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Dekadentenkloangelegenheiten
15:30, 26.01.2010
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Ausgeliehendes Stöckchen...
18:58, 25.01.2010
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1. Hast du irgendwelche Haustiere? Zur mir gesellen sich drei Tiere. Pia und Helma die Ziegen. Luise, meine Begleiterin so gut wie immer und nach überall.
2.Welches Buch hast du als letztes gelesen ?
Lese noch, den Koran und streite mich mit Ella über Metaphern und Ideelogien.
3. Warst du ein guter Schüler ? Ich hätte einer sein können, jedoch war ich nicht immer ein braver und das vermasselte mir das gut sein.
4. Welches ist deine Lieblings Sportart ? Gehen
5. Schläfst du gerne lange ? Oh ja, wenn man-mich lässt!
6. Wie ist das Wetter jetzt gerade ? Langsam setzt wieder der Frost ein nachdem es taute.
7. Wer kann deiner Meinung nach die besten Witze erzählen ?
Derjenige der auch wirklich lachen kann.
8. Worüber hast du als letztes geträumt?
Von meinen Kids und einem uralten Studienrat der einem Teil Deutschunterricht gibt. Mir träumte die Kids wollten um vier Uhr morgens frühstücken und ich ließ sie. Da kam der Donatus Wassermann, der heißt wirklich so, verlangte nach der Zeitung. Gestern konnte er sie schon nicht lesen und heute wollte er sie nicht verpassen. Träume...
9. Hast du einen Führerschein ? Wenn ja ,hast du schon mal einen Unfall gebaut?
Jo habe einen Lappen. Vor zwanzig Jahren bin ich mal mit einem Firmenwagen auf einer Seitenstrasse in Berlin Wilmersdorf jemand hinten aufgefahren. Es war sehr glatt und ich zu schnell. 10. Glaubst du an Wiedergeburt ? Ja ich glaube alles was wir hier falsch machen müssen wir im nächsten Leben neu beginnen.
11. Glaubst du an Glück ? Ja
12. Magst du dein Frühstücksei lieber hart oder weich ? Hart und schön viel Salz
13. Sammelst du irgendetwas ? Steine. Alles mögliche für den Garten. Digitalbilder.
14. Bist du stolz auf dich ? In manchen Momenten sicherlich..
15. Bist du zuverlässig ? Ja in bestimmten festen Rahmen bin ich zuverlässig. Sogenannte Funktionalsgegenwart. Für die Familie, ein paar Freunden bin ich die Zuverlässigkeit in Person. Für meinen Anspruch der Freiheit verletze ich auch Zuverlässigkeit.
16. Hast du schon mal einem Bettler Geld gegeben ? Ja
17. Was ist dein Leibgericht ? Rotkohl, Kartoffeln, Fleisch ordentliche Soße...
18. Magst du den Geruch von Benzin ? Nein, lieber Diesel...
19. Was ist deiner Meinung nach die beste Erfindung ? Das Rad und das Feuer.
20. Welche Erfindung ist deiner Meinung nach die schlechteste ? Das Flugzeug.. es verschwendet unsere Zeit.
21. Magst du lieber Äpfel oder Orangen ? Äpfel
22. Bist du ein Tyrann ? Nein
23. Was hast du heute zum Frühstück gegessen ? Heute nichts..
24. Welcher Tag in der Woche ist der beste und warum ?
Eigentlich keiner so wirklich.. eventuell der Sonntag, da ist es ruhiger.
25. Kannst du schwimmen ? Natürlich.. ich lebe an der Küste. Nicht nur das.. hier gibt es überall Wasser als Kanäle, Schlote, Gräben, Tief, Anhalter..
26. Welches ist deine Lieblingsfarbe ? Blau
27. Bist du schon mal Ski gefahren ? Ja aber ich finde das doof..
28. Wann hattest du das letzte Mal Tränen in deinen Augen ?
Gestern, weil ich so schrecklich niesen musste dass es mir die Tränen in die Augen trieb.
29. Wo warst du als 9/11 passierte ?
Zu Hause..
30. Magst du Sushi ?
Nein
Dieses Stöckchen habe ich mir ausgeliehen.
Ausgeschnitten...
10:43, 26.12.2009
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Zur Zeit räume ich mal auf bei meinVZ und wollte es nicht in den digitalen Orkus verschwinden lassen...
Vorne rein heißt nicht gleich hinten raus... Bilderfluten
19:05, 28.11.2009
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Bruder Leichtigkeit..
01:13, 28.11.2009
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Wer ihn nicht liest kennt ihn nicht...
12:36, 22.11.2009
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Et läuft.... Naja.... Ruhig isses. November halt. Und das übliche. "Wieso is denn der Sprit so teuer?? Is doch gar keine Saison!!" "Das hat nix mit Saison zu tun. Ölpreis und Euro hoch= Teuer! Egal ob Saison oder nicht" "Stimmt ja gar nicht" "Doch, natürlich" "Nein" "Doch" "Nein" "Nein" "Nein?" "Doch" "Hä?" "Im Winter wird nu mal mehr Öl zB zum Heizen gebraucht und dann wird der Kurs von den Brokern auf´n Aktienmarkt hoch gejubelt. Und wenn dann noch der Euro stark ist, wirds halt noch teurer." "Und warum war es im Sommer teurer?" "Es war nicht teurer, im Gegenteil" "Doch" "Nein" "Doch" "Ich steh fast jeden Tag hier, gucke jeden Tag auf die Preise, stelle fast jeden Tag die Preise ein, ich muß es doch wissen. Wir waren sogar teilweise unter 1,20 (wir reden über "Super" "Nein" "Doch" "Nein" "Ach ich gebs auf, schönen Tag noch" Warum kann man den Leuten nicht beipuln, daß es Die Leute lesen "Milliardengewinn der Ölkonzerne" und lassen sich verleiten. Das es aber ein Bruttogewinn ist und der Gewinn Weltweit ist, interessiert die Leute gar nicht. Man kann ihn auch sagen, wenn man den Gewinn Weltweit auf die Preise legt, kommen da an den Tankstellen Weltweit nur 1-2 cent raus. Es interessiert auch nicht was man für Kosten hat. Wartung und Reparatur von Ölabscheidern, Tanks, Säulen, Tankelektronik, Kasse, die Tanklastzüge, die ständigen Sicherheitslehrgänge der Tankwagenfahrer, Versicherungen, TÜV, Eichamt, die Einhaltung besonderer teilweise lächerlichen und nur Geld kostenen Ökogesetze, Steuern die Steuern kosten und und und. Letztes Jahr sind zwei neue Geldfresser dazu gekommen. Vom Ölabscheider muß jährlich eine Probe durchs "BFBK" (Bundesamt für braucht keiner) genommen werden. Von wegen giftige Stoffe. Vom Ölabscheider. Nee is klar. Ich buchstabier nochma "Ö l a b s c h e i d e r. Bei einem Verdienst der Konzerne pro Liter zwischen 5-8 Cent Brutto (glaubt auch keiner), kosten von ca. 160€ durch das Bundesamt...... müssen wir je nach dem 2000- 3000 Liter verkaufen um diese Kosten wieder rein zu bekommen. Is doch super was sich der Staat so einfallen läßt. Seit Anfang letzten Jahres wird ein Überwachungssystem für die Gasrückführung (saugt die giftigen Gase beim tanken auf (welches ja nicht schlecht ist)) vorgeschrieben. Heißt, sollte die Gasrückführung kaputt gehen, hat man 2 Wochen Zeit es reparieren zu lassen, sonst schaltet die jeweilige Säule komplett ab und nix geht mehr. Diese Nachrüstung kostet mehrere Tausend Euro!!! Diese Nachrüstung ist so teuer, daß es sich bei unseren Säulen nicht mehr lohnt. Watt is? Wir kriegen in 2 Monaten 3 neue Säulen die ne nette 5 stellige Summe kosten. D.H. mein Konzern wird mehrere Monate an unserem Bunker nix verdienen! Aber Hauptsache die Steuern fließen. Und dann kommen solche Vollpfosten auch noch an und geben uns die Schuld. Nein, der Beruf Tankdepp is manchmal ein Traum! Watt ´annes. Der Kleine is wieder fit. Jez is der Große krank. Die wohl geilste Krankheit die man als Kind haben kann. Dicke Mandeln. Der is´n ganzen Tag am Eis fressen! Mag garnich ans Wochenende denken.... Samstag Abend Weihnachtsfeier von Fußball aus. Ooooh jee. Sonntag Vormittag Omas Geburtstag nachfeiern und Mittags Bambiniturnier bis keine Ahnung. Wie soll man das als fast 35jähriger durchhalten.......? Alt und flach- aber gut! Treffen sich zwei Blondinen, die eine: "Wusstest Du schon, dass Sylvester dieses Jahr auf einen Freitag fällt?" Die andere erschrocken:"Huuch!!! Hoffentlich nicht der 13.!!" Bin wech Letzte Einträge: Ostpocke Ängie is weiterhin am Start! bisher 2 Kommentar(e) TrackBack-URL
Egomanie
16:23, 26.07.2009
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Heute bin ich krank, heute bin ich sumpfig und unzuverlässig und mit mir, mal so nur mit mir und wenn ich darüber nachdenke, dann bin ich immer mit mir. Es ist dabei vollkommen egal bin ich unter Menschen. Ich stehe, sitze, lache, huste, esse, pfurze mit ihnen, neben ihnen und manchmal sogar über oder unter ihnen, hinter ihnen, mit diesen Menschen und... ich bin immer mit mir.-- Ist es reiner biologischer aktueller Natur gewesen, die uns einigte aufgrund geschlechtspezifischer Kompalitiät? 'Es ist geschehen,es ist erlebt und verwebt sich in die Erinnerungen. -- Ideenfalter kämpft gegen Sinnentleerung, kleine Impulseschleimer füttern raffiniert 'ursprüngliche Evolutionsmägen. Mahlzeit! -- Ich bin der Sturm, das Licht, die Nacht und der Tag. Ich bin das Leben, die Liebe, die Begierde, der Trieb zu leben, zu überleben. Ich bin der Herzschlag, die Seele, ich bin Gott für Gott und Gott ist Gott für mich. Wozu nach mehr streben? Gruselig
21:51, 8.06.2009
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Das bin ich, ein wenig "negativ" bearbeitet. Schon mal die Falten und dann die Augen... feurig oder teuflisch?
Mucke...
18:14, 2.06.2009
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Nachdem...
12:44, 30.05.2009
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ich das hier kapiert habe kann ich euch schreiben, da ist nicht nur ein Podcast anzuhören. Klickt weiter und das nächste Stück erreicht euer Gehör. Auch wenn die weiblichen Mitmenschen hier nicht allzu gut besungen werden, Mädels, ich liebe euch alle! ..................................................................................................................... Ich darf alles und jeden... alles in Blau und nicht im Zustand meiner Person! ![]() Und hier meine Damen und Herren... Frau Luise fliegt.... ![]() Das ist kein Reh, das ist Helma... diese Ziege ist mittendrin.... Habe die Ehre!So stampfe ich....
21:36, 28.05.2009
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Podcast anhören (Podcast-Feed abonnieren) Ein gejamtes Eigenstück ... Vollkommen egal wem es gefällt oder nicht, ich mag es. |
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