Männer die auf Ziegen starren
19.03.2010

Frisch aus dem Kino zurück und irgendwie noch geplättet.

Der Film war absolut sehenswert, aber mir stellen sich doch ein paar Fragen:

  • Ist es unhöflich, seine Sitznachbarin weiterschnarchen zu lassen, auch wenn sie Gefahr läuft, sich zum Horst zu machen? Ein kurzer Tritt vor's Schienbein hätte in dem Fall vielleicht mehr Höflichkeit gezeigt.
  • Bin ich offiziell alt, wenn ich bei unterschwelligen Witzen im Film über "Angela Landsbury" und "Timothy Leary" im Kino fast als Einzige lache? (außer mir nur noch eine weitere Person. Die Jugend im Kino schwieg sich aus)
  • Muss ich mir Sorgen machen, wenn bei der Darstellung von psychischer Folter besagte Jugend lauthals lacht, anstatt einfach mal die Klappe zu halten? Liegt das an der Verrohung oder einfach nur daran, dass sie so wohlbehütet aufgewachsen sind, dass ihnen die Konsequenzen dessen, was sie gesehen haben, nicht erfassen können?
  • Muss ich das persönlich nehmen, wenn auf meiner Popcorntüte "Eigentlich habe ich Hunger, aber ich mache gerade Diät-Größe" steht?
  • Wurde einer der Jedis absichtlich mit dem Jedi Ewan McGregor besetzt?

Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen. Er hat wahnsinnig komische Momente, bei denen man lauthals lachen kann. Er macht aber auch nachdenklich.

In diesem Sinne: Suche Zahnseide, biete Popcornreste.

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Heute Abend
19.03.2010

Heute Abend werde ich auf "Männer, die auf Ziegen starren" starren!

In diesem Sinne: Schau mir in die Augen, Kleines!

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Hach ja
18.03.2010

18°, die Sonne scheint, das Haar sitzt und alle Zähne sind noch da, wo sie hingehören!

In diesem Sinne: Das Leben ist schön!

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Blogübergreifend
17.03.2010

Wo wir schon beim Thema Windoof-Colour sind:

(Pst, Frau Gräde, Du kannst die Hände ruhig wieder von den Augen nehmen)

In diesem Sinne: Suche neue Fliesen, biete ganz viel Blubb!

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Mysteriööööös
17.03.2010

Wer glaubt, im Radio würden ständig nur ein und dieselben Lieder gespielt, sollte mal mehr auf die Verkehrsnachrichten achten.

Eine Meldung, die Minimum einmal am Tag gebracht wird: "Bitte Vorsicht, liebe Autofahrer! Ein Spanngurt liegt auf der A*hier bitte beliebige Zahl einsetzen*!"

Zu Beginn hatte ich noch die Spanngurt-Mafia in Verdacht, welche die Spanngurt-Industrie fördern und in große Reichtümer lenken wollte (bei den Anteilen, die sie an der Spanngurt-Industrie halten, eine naheliegende Vermutung).

Nun bin ich mir aber sicher, dass ich mich geirrt habe!

Es handelt sich immer wieder um ein und denselben kleinen mediengeilen Spanngurt, der es sich auf unseren Autobahnen bequem macht. An ein Auto gehängt, lässt er sich mitziehen, um sich dann irgendwo mitten auf der Autobahn fallen zu lassen. Sobald er im Radio erwähnt wird, hängt er sich an das nächste Auto und lässt sich wieder bis an einen beliebigen Ort ziehen. Auf der nächsten Autobahn lässt er wieder los und das ganze Spiel geht von vorne los. Und das Radio spielt da auch noch mit.

Begegne ich gewissen Kollegen bei der Arbeit auf dem Flur, heißt es inzwischen nicht mehr "Guten Morgen!" sondern nur noch "Der Spanngurt ist wieder auf Reisen!"

In diesem Sinne: Suche Spanngurt-Industrie-Anteile (für den Fall, dass ich mich doch irre), biete eine Packung abgelaufenen Kartoffelbrei.

 

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Gruselig
17.03.2010

Es ist 18:54 Uhr und es sind neben mir nur noch zwei Leute online?

Das hat's ja noch nie gegeben! Das habe ich das letzte Mal morgens um 04:00 Uhr erlebt.

In diesem Sinne: Auha, wurden die etwa alle vom Real-Life-Wutz geholt?

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Die Technik und ihr Kind
17.03.2010

Bin ich eigentlich die Einzige, die bei neuen Kommentaren im Blog keine E-Mail-Nachricht mehr erhält oder haben noch andere dieses Problem?

In diesem Sinne: Technik! Braucht doch kein Mensch!

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Für Herz, Hirn, Lachmuskeln und andere Regionen
16.03.2010

Robert Downey Jr. hat eindeutig einen Sabberfaktor von +10. Soviel ist klar.

Aber sein neuester Film "Sherlock Holmes" kann sich auch sehen lassen. Gerade komme ich aus dem Kino und bin noch immer schwer begeistert. Die richtige Menge KrachBummPäng, ordentlich Humor und genug Spannung, die einen im Kinositz weit nach vorne rutschen ließ. Diesen Film kann ich echt nur empfehlen!

In diesem Sinne: Mist, mein Sabberlatz liegt noch in der Waschmaschine.

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Schaut nicht weg!
15.03.2010

War es früher noch die an der Autobahnraststätte ausgesetzte Oma, deren Familie nicht wusste, wohin mit ihr, während sie in den Urlaub fuhr, spielen sich heute ganz andere Dramen ab.

Die meisten wenden sich ab. Spricht man sie an, heißt es: "Echt? Oh, das habe ich gar nicht bemerkt!". Eine soziale Eiswelle bricht über Deutschland herein, dabei findet man das Elend vor fast jeder Haustür.

Unzählige Radkappen, ausgesetzt von ihren Besitzern, lungern ohne jede Hoffnung und ohne jegliche Zuwendung in der Nähe von Schlaglöchern herum. In einigen Fällen wurde schon Rudelbildungen beobachtet. Was geht in solchen Menschen vor, die ihre Radkappen bei diesen eisigen Temperaturen ihrem Schicksal überlassen? So sehr es auch schmerzt, aber es gibt sogar Fälle, in denen gleich mehrere Radkappen ausgesetzt wurden. Die Welt ist ja so schlecht.

Heute sah ich, wie eine kleine, silbrig glänzende Radkappe mit letzter Kraft zu einem der nahegelegenen Schlaglöcher robbte und leise: "Mami?" flüsterte, ehe sie sich in selbiges fallen ließ.

Liebe Mitbürger! Schaut nicht weg! Wenn ihr eine ausgesetzte Radkappe entdeckt, nehmt sie bei euch auf und gebt ihr ein liebendes Heim! Hüllt sie in Decken, singt ihr Schlaflieder vor, badet sie und lasst sie zu einem Teil eurer Familie werden.

Gebt den gemeinen und herzlosen Radkappen-Ausetzern keine Chance mehr!

In diesem Sinne: Erwähnte ich schon, dass mir zu wenig Schlaf nicht bekommt?

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Ein kleiner Schritt
14.03.2010

... für die Menschheit, ein großer Schritt für mein Wohlbefinden!

Ich hab wieder Souhound, ich hab wieder Souhound *tänzel*.

Es gibt nur wenig, was mich heute erheitert hat, aber meinem Bruder zuzuschauen, wie er, der Technik sei Dank, auf meinem Bildschirm arbeitete, obwohl er Luftlinie über 8 KM weit weg saß, war herrlich. Und es macht viel Spaß, den Mauszeiger mit der eigenen Maus in eine andere Ecke zu schieben, während er ihn ganz woanders drapiert hatte. Die Albernheit mag der Situation nicht angemessen gewesen sein (wo er doch seinen Sonntag für mich und meine PC-Probleme geopfert hat), aber ich konnte nicht anders.

Als Quittung bekam ich dann fast einen Herzinfarkt, als mein Bruder aus der Ferne meinen PC runterfuhr und dabei in VOLLER Lautstärke die Windoofsausschaltmusik aus meinen (nun wieder funktionierenden) Boxen ertönte. Ich glaube, mein rechtes Ohr fiept immer noch.

In diesem Sinne: Nu' hab ich Sound, alles andere wird auch wieder!

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