Für die liebe Sui
20.12.2009

Wie ich gestern mit Schrecken gelesen habe, ist die arme Sui noch immer schneelos.

Das geht ja man gar nicht! Und deshalb gibt es jetzt für Dich die volle Dröhnung:

 

Und unter Einsatz meines Lebens meiner Frisur meiner warmen Füße habe ich den hier noch für Dich gebaut:

In diesem Sinne: Mehr Schnee für Sui! Spende auch Du!

 

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Das spiele ich morgen im Büro
9.11.2009

*gacker*

In diesem Sinne: wer in diesem Video einen Sinn entdeckt, schreibt ihn bitte auf eine Postkarte und schickt sie an mich! Danke! Ich geh jetzt weiter gackern...

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Dancing
8.11.2009

Eben beim taxi-blog.de entdeckt und Tränen gelacht. Was für eine unglaublich herrliche Idee!

In diesem Sinne: In Norwegen hat er eindeutig vorsichtiger getanzt!

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Gegen unschöne Bilder im Kopf
5.11.2009

Neulich bei Frau... äh... Mutti auf der Seite entdeckt. Ich bin sicher, dass dies gewissen Leuten hilft, andere Bilder wieder aus den Kopf zu kriegen.

In diesem Sinne: tief einatmen... (aber nicht zu doll ausatmen)

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So ca. 51 Dinge
23.10.2009

Unglaublich, das ist ja wie mit dem Wrecken: einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören.

Heute nun war mein Flur dran. Und wer glaubt, ich habe (mal wieder) geschummelt, der irrt. Ich habe halt mein Vorratsschränkchen auf dem Flur stehen, von daher kamen doch die einen oder anderen ungewöhnlicheren Dinge vor die Kamera. Und ja, ich habe einen Fernseher und eine Mikrowelle auf dem Flur stehen. Wo habt ihr denn eure?

Man glaubt kaum, was ich beim fotografieren für Dinge wiederentdeckt habe...

In diesem Sinne: Wieso ist die Hupe nicht an meinem Fahrrad?

Fast 51 Dinge
22.10.2009

Avalonia war schneller, was aber noch kein Grund ist, nicht nachzuziehen.

 

In diesem Sinne: Wie schön, dass ich noch 3,5 andere Räume habe!

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Ein Tag auf dem Land
14.10.2009

Wie man im Wreck this Blog - Blog sehen kann, hatte ich heute viel Hilfe beim Wrecken. Allerdings gabe es auch viele andere Sachen zu sehen:

Nach dem Fliegenpilz haben wir uns echt einen Wolf gesucht. Dank den Adleraugen meines Patenkindes sind wir dann doch noch fündig geworden.

Und dann gab es noch:

Raupe

Wirbelsäule ("Ich hab Rücken!!!")

Nach dem Gassi gehen mit meinem Journal habe ich einen Ast ("Das ist Karl-Friedrich!") an die Leine genommen. War einfach zu öde ohne etwas rumzulaufen. Nach ausdauerndem Genörgel der Lütten brach ich Karl-Friedrich auseinander und gab ihr Friedrich. Nach kurzem Genörgel der Großen brach ich Friedrich auseinander, gab ihr Frie und der Lütten Drich (nicht, dass dort im Wald tausende von anderen Karl-Friedrichs gelegen hätten....). Dies Foto war eine kurzfristige Familienzusammenführung.

Und zum Schluss: ein Zahn, an dem mein Patenkind noch irgendwie hängt (und wenn es auch nur noch ein Minifitzel ist, der die beiden miteinander verbindet). Aber den finalen Ruck wollte sie dem Zahn nicht geben.

In diesem Sinne: ein herrlicher Urlaubstag, auch wenn ich sicherlich noch ein wenig unter diesem "Zahn hängt nur noch am Fitzel"-Trauma leiden werde.

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Neuer Stoff
25.09.2009

Nachdem mein heutiger Urlaubstag mit einer Beerdigung startete, musste ich mir hinterher einfach etwas Gutes gönnen. Wenn ich mir noch ein weiteres paar Schuhe kaufe, lassen meine Eltern mich wahrscheinlich einweisen. Blieb also nur noch, meine andere Sucht zu befriedigen (Sui, guck einfach weg):

In diesem Sinne: Jetzt muss ich mit mir nur noch selbst Schnick-Schnack-Schnuck spielen, um festzulegen, ob ich das Buch gleich lese oder es mir ein wenig länger aufhebe, um die Vorfreude zu steigern.

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Der Joker
22.09.2009

Und wieder habe ich eins der neuen Bücher durchgelesen. Eigentlich wurde ich damit schon Anfang letzter Woche fertig, aber ich habe es bisher unkommentiert in die Ecke gelegt, weil ich mir nicht so sicher war, ob ich mit dem Schluss des Buches einverstanden war.

Die Geschichte von Ed, dem Taxifahrer, beginnt rasend witzig. Mit einem Banküberfall. Doch damit nicht genug. Eines Tages findet Ed in seinem Briefkasten eine Spielkarte, auf der drei Adressen stehen. Und damit ändert sich sein Leben grundlegend.

Der Schreibstil von Markus Zusak ist ungewöhnlich. Sehr. Ungewöhnlich.
Aber trotzdem sehr leicht und flüssig lesbar. Und mit dem Ende der Geschichte habe ich mich inzwischen auch angefreundet. Nicht, dass es ein schlechtes Ende für Ed gab. Nein, der Schluss war eher.Sehr. Ungewöhnlich.

In diesem Sinne: Am liebsten mochte ich den Türsteher...

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Die Blogchefin empfiehlt: noch mehr Probleme
19.09.2009

Passend zu dem vorherigen Beitrag hier noch eine kleine Buchempfehlung:

Die Hauptdarstellerin des Buches mag nicht mehr und plant ihren Selbstmord. Sie will aber nicht von dieser Welt gehen, ehe sie nicht jedem aus ihrem Umfeld einmal die Meinung gesagt hat. Unverblümt. Sehr, sehr deutlich. In Abschiedsbriefen.

Die Briefe sind fertig und ausnahmsweise ist auf die Deutsche Post auch einmal Verlass. Nur die Sache mit den Schlaftabletten gestaltet sich dann doch etwas anders, als geplant.

In diesem Sinne: wer was zu lachen braucht, sollte das Buch unbedingt lesen!

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