DER KÖNIG VON METTENHOF

Kein Hotdog-Wagen mehr am Heidenberger Teich?

14:11, 27.08.2014

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Dass Avril Furlong (Die Hotdog-Verkäuferin vom Heidenberger Teich) sich wieder als Hurette in Kiel-Düsternbrook vermarkten wollte war doch okay, aber jetzt hatten wir keine Hotdogs mehr am stardee. Auch für Manser, der ja mindestens 20 Dinger davon am Tag fraß (dieses fette Priesterschwein), war es eine Katastrophe.

Casey, der popelbremsige BZM Homemaster, und ich waren dabei für ein Schulfest das BZM zu stylen. Da kam plötzlich der fette Priester Manser inside: "Jerry, Casey! Es gibt keine Hotdogs mehr on the Hydenberger Tümpel! Avril, das flachettige Stück Scheiße, hat sich wieder nach Düsternbrook verpisst. Wahrscheinlich hat sie gerade genügend Bimmsangebote von den reichen Marineoffizieren." Ich lachte: "Die verdienen doch nix, Manser. Nein - Avril war bestimmt untervögelt. Bei ihrem Dorfdeppen-Ostblockpisser läuft doch nix. Aber egal. Wir müssen sehen wer hier noch Hotdogs verkaufen könnte. Fällt dir jemand inside?"

Wir dachten nach, aber kamen einfach auf niemanden. Selbst Uly The G., der Fischbimmser und Musicteacher, hätte auf sowas keinen Bock gehabt. Da fiel uns nur einer inside: W. P. Zacharyenbergen. Der einzige Mensch auf der Welt, der sich mitten am Tag auf die Domänentalkoppel vor den Radioturm Kronshagen stellte und auf die Sendeanlagen absplashte. Schon crazy was hier ablief, aber so war das nunmal. Abartig.

Dieser germanteacher aus dem BZM Mettenhof willigte ein. Natürlich hatte er nicht den erotic-style wie die kreischende Flachette Avril und wahrscheinlich kamen jetzt weniger Männer zum Hotdog fressen, aber ein Hotdog-Verkäufer ist besser als keiner. Alles war erstmal wieder normell.

Hier nochmal, was sonst: The Titletrack.


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