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6 Monate - Leben am schoensten Ende der Welt


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Experiment e.V.

South Island Trip

 

 

 

 

 

 

Soa, da bin ich endlich, um von meiner zweiwoechigen Reise um die wunderscchoene Suedinsel zu berichten!

 

 

Am Mittwoch, den 6. Januar, hiess es fuer mich um fuenf Uhr morgens raus aus den Federn. Nach einem 20 minuetigen Marsch (zum Glueck bin ich kein Backpacker!) zum Bahnhof, ging es mit dem Zug nach Wellington, mein Treffpunkt mit Christina. Von dort aus haben wir dann den voellig ueberfuellten Shuttlebus zur Faehre genommen und um 8.25 ging es endlich Richtung Suedinsel. Die Ueberfahrt war natuerlich wieder ganauso atemberaubend wie beim letzen Mal.

 

In Picton haben wir nur schnell unser Gepaeck vom Band aufgesammelt und dann ging es schon in den magischen Bus, der uns einmal um die ganze Suedinsel fahren sollte.

 

Der erste Stopp ... auf dem Weg dort hin haben wir ne kleine Weinprobe auf einem wunderschoenen Weingut gemacht, wo nen Typ, der auch mit MagicBus unterwegs war, nen Zaubertrick mit mir gemacht hat, den ich immer noch nicht nachvollziehen kann .... magisch eben ... war Nelson.

 

Dort angekommen gab es erst mal ein paar kleine Problemchen mit unserer Unterkunft, weil MagicBus verpennt hatte unsere Gutscheine fuer die Unterkuenfte nach Nelson zu schicken. Naja, dank der freundlichen Rezeptionistin und einem Telefonat mit MagicBus war das Ganze dann auch geklaert und Christina und ich haben erst mal Nelson erkundet, ein leckeres Eis im botanischen Garten genossen, mit einer freundlichen Franzoessin geplaudert und im Supermarkt fuer die naechsten Tage eingekauft (unter anderem die besten Birnen, die ich je in meinem ganzen Leben gegessen habe!).

 

Danach ging es zurueck zum Hostel, wo wir gemuetlich zusammen Abendbrot gegessen haben und anschliessend wieder zurueck in die Stadt, um ein kuehles Bierchen zu geniessen. Dann ging es recht zeitig ins Bett, weil wir ja fit fuer den naechsten Tag sein mussten.

 

 

Am naechsten Tag ging es naemlich zum Wandern in den Abel Tasman Nationalpark!

 

Dazu wurden wir um sieben Uhr am Hostel von einer sehr netten und amuesanten Busfahrerin abgeholt ... ihre erste Frage war gleich, wieviele Deutsche, denn an Bord seien und war ganz ueberrascht, als sich herausgestellt hat, dass nur die Haelfte an Bord Deutsche waren ... sie meinte, dass sie langsam das Gefuehl bekommt, dass die Deutschen Neuseeland uebernehmen wollen, dass sie, als sie in Deutschland war, weniger Deutsche getroffen haette als sie hier in Neuseeland jeden Tag treffen wuerde und, dass die Deutschen das selbst nicht so lustig faenden, dass sie hier staendig auf so viele Deutsche treffen ... Christina und ich saßen nur dann und dachten: wie wahr, wie wahr.

 

Ausserdem erzaehlte sie uns, dass die Wanderung eine 6 Stunden Wanderung sei und wir 6 ½ Stunden dafuer Zeit haetten, weil der letzte Bus vom Pick-Up Point um 5.30 Uhr abfaehrt. Zu diesem Zeitpunkt kamen schon leichte Proteste auf, weil im "Lonley Planet"-Reisefuehrer steht, dass die Wanderung 8 Stunden dauert ... aber naja muss ja dann wohl ein Fehler sein (ha! Falsch gedacht, wie sich spaeter herausstellen sollte!).

 

Am Startpunkt angekommen, ging es gleich vom Bus ab aufs Boot, dass uns dann in den Abel Tasman Park gebracht hat. Allein die Bootsfahrt war schon wunderschoen!

 

 

Splitted Apple!

 

 

 

 

Am Strand abgeliefert, haben wir uns dann auch gleich auf die Socken gemacht, um keine Zeit zu verlieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Track und die Aussicht waren traumhaft schoen, aber als wir nach 3 ½ Stunden wandern ploetzlich auf ein Schild trafen, das uns sagte, dass es bis zum Zielort noch 4 Stunden sind, bekamen wir leichte Panik ... die auch begruendet war, von da aus sind wir naemlich alle regelrecht gejoggt, um den letzten Bus zu erreichen und wie durch ein Wunder hat das auch gerade so geklappt ... da lag LonleyPlanet mit seinen 8 Stunden wohl doch nicht so falsch. Also hatten wir alle den 8 Stunden Walk in 6 ½ gemacht und waren total erschoepft. In der letzten Stunde waere ich fast verdurstet, weil ich kein Wasser mehr hatte und am Ziel angekommen, konnten wir alle keine Faust mehr machen, weil sich das ganze Blut in den Haenden gestaut hatte und die Finger auf das Doppelte angeschwollen waren, alles tat weh ... von den Blasen an den Fuessen gar nicht erst zu sprechen. Aber ein gutes hatte das Ganze natuerlich ... meine Wanderschuhe sind jetzt schoen eingelaufen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurueck am Hostel hatten Christina und ich uns schon einigermassen erholt. Also ging es nach dem Abendbrot schnell unter die Dusche und dann ab ins Kino, um "Sherlock Holmes" zu gucken und um anschliessend ‚dogtired‘ ins Bettchen zu fallen!

 

 

Am dritten Tag unserer Reise ging es um 8 Uhr weiter nach Punakaiki!

 

Mit dem was uns dort erwartete, hatten wir vorher nicht wirklich gerechnet ... das Hostel war mitten im Nirgendwo oder eher gesagt mitten im Regenwald und wir waren die einzigen im MagicBus, die dort ausgestiegen sind ... ha ... da haben die anderen was verpasst! Es war einfach wunderschoen!

 

 

 

Morgens auf dem Weg zum Badezimmer!

 

 

 

 

 

 

Ausserdem sind wir dort auf das dreier Gespann von drei Deutschen getroffen, die uns dann die gesamte Reise verfolgen sollten.

 

Dort haben wir den Tag dann damit verbracht uns unseren Weg durch den Regenwald zum Strand zu erkaempfen .... der Strand war der Hammer ... raue See ... einfach beeindruckend ... aber diese beschissenen Sandflies haben uns total zerstochen.

 

 

 

 

 

 

 

Am Strand haben wir auch endlich mal ne Landsfrau von Christina getroffen. Zurueck am Hostel haben wir uns im Gemeinschaftsraum schoen bei nem Taesschen Tee entspannt und lange mit nem Amerikaner unterhalten ... er hat auf Deutsch gesprochen und wir auf Englisch! Er kannte sogar Kassel! Naja, auf jeden Fall bereist er Neuseeland mit dem Fahrrad ... ziemlich beeindruckend ... vor allem, weil die Neuseelaender sowas wie Fahrradwege ja nicht kennen! Dann gings ins Zimmer, wo wir noch auf zwei ganz nette deutsche Maedels getroffen sind, mit denen wir uns unterhalten haben, bis es dann ins Bettchen ging.

 

 

Am naechsten Tag kamen wir in den Genuss der Freundlichkeit der Neuseelaender ... eine Angestellte von dem Hostel hat uns naemlich zum Informationszentrum gefahren, wo wir wieder von Magic abgeholt wurden, und uns so den 40 minuetigen Fussweg mit all unserem Gepaeck dorthin erspart.

 

Bevor es mit dem Bus nach Greymouth ging, haben wir uns noch die beruehmten Pancake Rocks angeschaut, aber wie der Typ vom Vorbereitungsseminar in Bonn schon meinte: die sind nicht so spektakulaer, wenn man schon anderes in Neuseeland gesehen hat. Nett war es trotzdem.

 

 

 

 

 

 

Am spaeten Nachmittag sind wir endlich in Greymouth angekommen. Dort haben wir nur schnell ins Hostel eingecheckt, unsere Rucksaecke ins Zimmer gestellt und sind dann zum YHA gerannt, weil dort endlich unsere Gutscheine auf uns warteten. Leider waren wir nicht schnell genug und haben das Taxi zur Brauerei, wo wir uns zu einer Brauerei-Tour angemeldet hatten, verpasst. Doch wieder hat uns die Freundlichkeit der Neuseelaender gerettet ... der nette Hostelbesitzer hat uns einfach in sein Auto gepackt und uns persoenlich zur Brauerei gefahren, sodass wir noch gerade rechtzeitig da waren. Nach all dem Stress gab es dann lecker Bierchen und anschliessend ein lecker Essen.

 

 

 

 

 

 

Nach einer Partie Ligretto im Aufenthaltsraum des Hostels sind wir dann auch in Greymouth in die Federn gefallen.

 

 

Am Morgen darauf ging es auch schon gleich weiter nach Franz-Josef ... Greymouth ist nicht so sehenswert. Leider, leider hat es den ganzen Tag so geregnet ... die ganzen Strassen standen alle unter Wasser ..., dass unsere Gletscherwanderung, die gleich nach unserer Ankunft in Franz-Josef starten sollte, abgesagt wurde. Das war wohl das erste Mal ueberhaupt, dass eine Gletscherwanderung abgesagt wurde ... natuerlich an den einem Tag, an dem wir da waren. Naja, so haben Christina und ich den Tag ganz ruhig angehen lassen und waren in Souvenirlaeden shoppen und haben uns einen Film ueber den Gletscher angeschaut. Ausserdem sind wir beim shoppen auf Kristin und Julia gestossen, die die Suedinsel im Uhrzeigersinn bereist haben. Abends haben wir es uns dann gut gehen lassen und haben in den Hotpools mitten im Regenwald entspannt. Nach dem Abendbrot und einer kleinen Puzzlesession haben wir dann die TV Lounge fuer uns in Beschlag genommen und DVDs geschaut.

 

 

Erneut – neuer Tag, neue Stadt! Um 7.30 Uhr ging es auf nach Queenstown. Aufgrund von zahlreichen Zwischenstops und einer langen Strecke kamen wir dort erst gegen Abend an. Also sind wir nur in den Supermarkt zum Einkaufen, waren lecker Fish annd Chips essen und sind dann frueh ins Bett gegangen. In Queenstown hatten wir die geilsten Zimmerkollegen ueberhaupt ... einen etwas aelteren Berliner (100% schwul!) ... der konnte mit Vokabeln um sich werfen und hatten eine perfekte Grammatik, aber er hatte die schlechteste Aussprache, die ich je gehoert habe ... und eine esotaehrische Neuseelaenderin, die geglaubt hat wir waeren auch Kiwis und die ganze Zeit, waehrend sie mit uns geredet hat, Yoga-Uebungen gemacht hat.

 

 

Morgens hiess es wieder Rucksack packen und auf zu den Milford Sounds! Auf dem Weg dorthin hat wohl eine Asiatin erst mal schoen den ganzen Bus vollgekotzt ... zum Glueck hab ich das verschlafen! Ansonsten haben wir auf dem Weg zu den Sounds durch den Nationalpark wunderschoene Fluesse, die "Mirror Lakes" und ganz viele Gletscher und Rest-Schnee von grossen Lawinen gesehen. Da hat sich die Christina gleich wie zu Hause gefuehlt!

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Milford Sounds – die ja eigentlich gar keine Sounds sondern Fjorde sind – sind wir dann nen Stuendchen mit nem Schiff gefahren und konnten Wasserfaelle und Robben (ich kann sie nicht mehr sehen!) bewundern.

 

 

 

 

 

 

 

Achja, auf dem Hinweg wurden wir ausserdem von ein paar Schafen aufgehalten!

 

 

 

 

 

 

Danach ging es zurueck nach Queenstown ... aber nicht fuer Christina und mich, wir sind naemlich unterwegs in Te Anau ausgestiegen und haben dort unsere naechsten zwei Naechte verbracht.

 

Hier haben wir am naechsten Morgen das erste Mal auf unserer Reise ausgeschlafen und am Nachmittag, nach nem Stuendchen am See – Lake Te Anau: zweitgroesster See Neuseelands - den Glowworm-Caves einen Besuch abgestattet. Zu denen sind wir ebenfalls mit einem Boot gelangt, und in der Hoehle selber sind wir nach einem kleinen Walk auch Boot gefahren – in Neuseeland darf man echt keine Probleme mit Seekrankheit haben. Leider durften wir in der Hoehle nicht fotografieren, aber ich kann euch sagen, es war wunderschoen – lauter kleine, blaue Lichter an der Hoehlendecke in totaler Finsternis und im Rauschen des unterirdischen Flusses – der allein war schon beeindruckend.

 

 

Weiter geht’s! An diesem Tag wurden wir von einem kleinem Mini-Bus abgeholt, dem CatlinsCoaster. Dieser sollte uns in einer 12-stuendigen Fahrt mit zahlreichen wunderschoenen Zwischenstops entlang der "Catlins Kueste" – Suedspitze der Suedinsel - nach Dunedin bringen. Diese kleine Abweichung von der ueblichen Touristenroute (von Queenstown qer rueber nach Dunedin!) hat sich echt gelohnt. Wir haben wunderschoene Straende, uralte Leuchttuerme, Wasserfaelle, Waelder, Seen, Pinguine, Robben, einen Seeloewen und einen versteinerten Wald gesehen! Die 12 Stunden vergingen wie im Flug! Allerdings war es auch ziemlich kalt ... kein Wunder ... die Antarktis war ja auch nur noch 3000 km entfernt.

 

 

Mitten im Nirgendwo!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Dunedin haben wir erst dann am laengsten ausgehalten – drei Naechte. Dunedin ist echt ne coole Stadt – the Edinburgh of the South – und die Studentenstadt Neuseelands ... leider sind im Moment Semesterferien. An unserem ersten Tag in Dunedin waren wir erst im Chinesischengarten und haben dort uralte, chinesische Brettspiele gespielt – wir haben es zumindest versucht – danach haben wir im Park relaxt und uns dann die beruehmte Otago Universitaet angeschaut, wo trotz der Semesterferien einiges los war. Die Universitaet ist einfach der Hammer ... wir haetten uns am liebsten gleich eines der coolen T-Shirts der Uni – warum gibt es sowas bei uns eigentlich nicht?! – gekauft und angefangen zu studieren! Ah, da faellt mir auch gleich noch ne Sache ein, die es in Dunedin gibt und die auch bei uns eingefuehrt werden sollte ... in Dunedin gibt es keinerlei Studiengebuehren, sondern eine sonder Steuer auf Alkohol und dieses Steuergeld geht ... genau an die Universitaeten! So lustig!

 

 

 

 

 

 

Nach dem Universitaetsbesuch haben wir uns dann noch nen Museum angeschaut – in Neuseeland sind uebrigens auch fast alle Museen kostenlos!

 

Naja, auf dem Weg zurueck zum Hostel hat Christina dann eine Hose entdeckt, die sich kaufen wollte und hat dadurch dann bemerkt, dass ihr Portemoine fehlt! Also sind wir zurueck und haben uns dumm und daemlich gesucht und ueberall nachgefragt, aber leider nichts gefunden und die Polizei hatte auch schon zu. Doch wir haben uns unsere gute Laune nicht verderben lassen, sind zurueck zum Hostel, haben uns schick gemacht und ins Dunediner Nachtleben gestuerzt. Wir haben eine super Bar mit genialer Live-Musik gefunden – gut das Christina und ich den selben Musikgeschmack haben. Dort war es dann unter anderem mit einem Junggesellenabschied noch sehr lustig!

 

Den naechsten Vormittag haben wir dann wieder mit Portemoine suchen und einem Besuch bei der Polizei verbracht – leider wieder kein Glueck! Am Nachmittag war dann die "Elm Wildlife Tour" auf der Otago Peninsula angesagt. Die Tour war einfach atemberaubend – im wahrsten Sinne des Wortes ... wir mussten so einige steile, gruene Huegel hoch und runter krakzeln ... aber die Anstrengungen haben sich gelohnt. Wir haben unter anderem Albatrosse – die Viehcher sind so riesig - Robben und "Yellow Eyed Pinguine" – die seltenste und "most endangered" Pinguinart der Welt – mit ihren Kleinen gesehen. Als Zugabe gab es ausserdem einen wunderschoenen Sonnenuntergang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl wir nach der Tour total erschoepft waren, konnten wir es nicht lassen und haben unserer neuen Lieblingsbar einen weiteren Besuch abgestattet. Total fertig und eingelullt von schoener Live-Musik sind wir dann fuer das letzte Mal in unsere Bettchen in Dunedin gefallen.

 

 

Dunedin bei Nacht - auf dem Weg zurueck ins Hostel!

 

 

 

Am naechsten Tag ging es dann nach langer Zeit mal wieder auf Reisen mit dem MagicBus ... diesmal ging es nach Lake Tekapo. Doch auf dem Weg dorthin haben wir erst mal bei der steilsten Strasse der Welt gestoppt!

 

 

 

 

 

 

 

 

... und bei den "Moeaki Boulders"!

 

 

 

 

 

In Lake Tekapo haben wir nicht wirklich viel gemacht, ausser am tuerkisen See gesessen und geplaudert und am Abend Titanik geschaut, was sich im Aufenthaltszimmer des Hostels als echter Publikumsmagnet erwiesen hat – der Raum war ueberfuellt mit Leuten – normalerweise waren immer nur so 5 Leute in den TV Zimmern.

 

 

 

 

 

 

 

Den naechsten Morgen sind wir dann weiter nach Christchurch gefahren. Christchurch ist eine unglaublich attraktive Stadt mit zahlreichen alten Gebaeuden und Gaerten - ausserdem gilt sie als britischste neuseelaendische Stadt. Doch sie gehoert definitiv nicht zu den aufregendsten Staedten. Wir waren eigentlich nur ein bisschen auf dem kleinen Markt im Stadtzentrum bummeln, im botanischen Garten spazieren und am Abend im Supermarkt einkaufen, um uns zum Abendbrot nen schoenen leckeren Salat zu machen. Ach und ausserdem waren wir noch auf der Bank, damit Christina endlich wieder Geld hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert und sehr praktisch ist uebrigens, dass im Stadtzentrum kostenlose Busse im 10 Minuten Takt fahren. Das war zu den sonst total ueberteuerten oeffentlichen Verkehrsmitteln in Neuseeland echt mal eine nette Abwechslung.

 

 

Kaum zu glauben aber wahr ... am naechsten Tag ging es dann schon auf zu unserem letzten Stop auf der Suedinsel ... nach Kaikoura.

 

In Kaikoura selbst war wieder nicht so viel los – die Hauptattraktion dort ist das "Whalewatching", aber das konnten wir uns nicht leisten – also sind wir ein bisschen am Strand spazieren gewesen, haben die Souvenirlaeden durchstoebert, waren ne Cola trinken und sind frueh ins Bett gegangen.

 

 

Am letzten Tag ging es dahin zurueck, wo wir gestartet waren ... nach Picton. Dort haben wir zum Abschluss, bevor unsere Faehre ging, nen Sub gegessen, in der Sonne am Strand gelegen und nen Eis geschleckt. Nach drei stuendiger Ueberfahrt konnten wir unseren Augen kaum trauen ... in Wellington hat bei unserer Ankunft doch tatsaechlich die Sonne geschien.

 

 

Am Bahnhof mussten wir uns nach zwei Wochen leider wieder von einander trennen und es ging mit dem Zug zurueck in den Alltag.

 

 

 

 

Seit dem ich wieder da bin, musste ich natuerlich erst mal die Arbeit nachholen, die ich in den zwei Wochen versaeumt habe ... das heisst, dass ich fast rund um die Uhr auf die Jungs aufgepasst habe, die haben naemlich immer noch Sommerferien!

 

Naja, jetzt ist Wochenende und heut Abend treff ich mich mit Christina im Botanischen Garten in Wellington. Da ist im Moment naemlich jeden Abend Live-Musik! Hoffentlich bleibt das Wetter schoen!

 

Am Montag faengt dann endlich der Maori-Culture Kurs an! Mal schauen, was da noch alles so auf mich zu kommt!

 

Ausserdem muessen Christina und ich naechste Woche irgendwann unbedingt Bilder austauschen ... dann hab ich auch mehr Bilder, wo ich drauf bin!

 

 

 

Ich wuensche euch allen ein schoenes Wochenende und ich hoffe ihr hattet viel Spass beim Lesen!

 


Geschrieben: 02:18 , 30 Januar 2010
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Unbenannter Kommentar

hallo kleines, wir hatten viel spaß beim lesen ich hab mit gabi zusammen gelesen die wundert sich wie du dir die ganzen städte namen merken kannst! Aber du hatttest ja schon immer ein gutes gedächnis. die bilder und deine erlebnisse sind echt atemberaubend schön. liebe grüsse von allen und vielspaß beim maorikurs! kuss mama

Geschrieben von Anonymous um 06:57 , 31 Januar 2010

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