14.03.2008 21:40
Geschrieben von schlurchi
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 Wir kennen es alle und wir sind alle drin, das Studivz. Ich bin natürlich auch drin und schlag dort gelegentlich meine Zeit tot. So auch wieder neulich, als ich gerade das Profil eines Freundes fertig begutachtet hatte und auf einmal ein Foto eines wahrlich außerordentlich süßen Mädels in seiner Freundesliste entdecke (nein peter ich weiß nicht mehr wie sie hieß :). Mein erster Gedanke bei diesem Anblick war: „*Schnurrrr* Das wird abcheckt.“. Vielleicht etwas eindimensional aber hey ich bin auch nur ein Mann/Junge (ganz erwachsen fühl ich mich eigentlich nicht). Nun um zum springenden Punkt zu kommen, ich guckte auf ihr Geburtsdatum. Irgendwas.irgendwas.1990 (wenn ich die Zahlen fett schreiben könnte würde ich es tun so erstaunt war ich. Es war das erste Mädchen auf das ich stand, das deutlich (3 Jahre) jünger war als ich. Bisher waren alle Damen von denen ich angezogen war älter oder in einer Spanne von mindestens einem Jahr, Gleichalt. Ich schnupperte zum ersten Mal die Luft eines alten Mannes. Ich begehrte ein jüngeres Mädchen. Sofort kamen diese fiesen kleinen Fragen in mir hoch die alle alten Männer verfolgen: „Was würde die von mir altem Sack wollen?“ „Wenn es mir gelingen würden sie aufzureißen, wie lange könnte ich sie halten, bis sie merkt, dass das Leben das sie will mit mir Opa nicht möglich ist?“ Daraufhin kam die Torschlusspanik. Ich wurde mir bewusst, dass man in einen bestimmten Altersabschnitt besser mit einem festen, geliebten und vor allem gleichaltrigen Partner eintreten sollte, den ich noch nicht habe. Die nächsten fünf Minuten verbrachte ich in Fötushaltung liegend auf meinem Bett. Dann wurde mir bewusst, dass ich ein Mann bin und als solcher vor keiner Angst, vor keinem Problem davonlaufen durfte. Also tat ich was ein richtiger Mann in so einer Situation tut. Ich trank mir Mut an. Nach Bier 11 war ich bereit für meine Aufgabe und begab mich auf Partnersuche durchs Studivz. Ich klickte mich wahllos durch Profile und sobald ich eine 1987 und ein „weiblich“ sah begann ich sofort das Mädchen auf seiner Pinnwand mit romantischen Sprüchen wie: „Hey wir sind im selben Jahr geboren. Lass uns ficken bevor wir alt sind.“ Oder „1987… you gonna get raped“ anzubaggern. Und ich dachte Alkohol würde nur meine besten Seiten zum Vorschein bringen… dabei macht er nur kreativ. Ich schaffte wohl um die zwanzig Profile bis ich auf der Tastatur einschlief. Am nächsten hatte ich regen, virtuellen Besuch von verschieden Mädchen die nur mein Profil abcheckten, jedoch keinen Eintrag auf meiner Pinnwand hinterließen (wie unhöflich)…  und vom studivz-support. Ich beschloss ihm nicht meine verborgenen Torschlussängste zu beichten, sondern gelobte einfach Besserung. Beim Auswerten des ganzen wurde mir bewusst, warum mein Vater mich immer davor gewarnt hatte meine Daten zu leichtfertig im Internet zu verbreiten. Frauen von zwanzig verschieden Unis kannten nun meinen Namen und hielten mich für einen perversen Lustmolch (der ich unter Umständen auch bin… aber nur weil ich mein Naturell nicht so gut verstecken kann wie all die anderen Männer). Nun ja immerhin kann ich noch in Bitterfeld und Eisenhüttenstadt studieren ohne von meinen weiblichen Kommilitonen scheel angeguckt zu werden. Ich hab mir also die Uni-Wahl erheblich erleichtert. Und schon war meine Laune beim Frühstück wieder auf dem Höhepunkt.

 

Fazit: FÜRCHTET DAS ALTER ES VERSTÜMMELT EUCH!!!!

23.02.2008 03:00
Geschrieben von schlurchi
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19.02.2008 17:09
Geschrieben von schlurchi
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genau genossen
14.02.2008 21:33
Geschrieben von schlurchi
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Das ganze dreckige Gesindel, also sprich Chef, die ihm ergebenen Mitarbeiter, und die nervige Kinderjungendgruppe, geht mir gerade ziemlich auf den Sack. Ständig nervt mich jemand, wird mir unterschwellig Faulheit oder Dummheit unterstellt. GRRRRR!!! Aber macht nix ich bin in Form. Morgen wird aufgeräumt.
12.02.2008 17:31
Geschrieben von schlurchi
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das rockt:

8.02.2008 04:35
Geschrieben von schlurchi
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Liebe Leser heute möchte ich euch von zwei Träumen von mir berichten, die seit langer Zeit einmal wieder ein Highlight in meiner sonst so langweiligen REM – Schlafphase darstellen. Ich kann mich wie gewöhnlich nach dem Aufwachen nicht mehr an alle Details erinnern, also versuche ich so gut wie möglich die Bruchstücke zu einem lebhaften Bild zusammenzufügen. Der erste Traum spielte in einem gigantischen in sich geschlossenen orientalischen Palast. Er war spärlich möbliert aber dafür umso schöner gekachelt. Es handelte sich dabei um eine fröhliche Mischung aus einem überwiegenden hellen Cremefarbton und vielen bunten Ornamenten (mir hat das echt gefallen und ich glaube irgendwo in meinem talentlos scheinenden Innern versteckt sich ein Innenarchitekt). Merkwürdigerweise waren die Gänge sporadisch mit alten unschönen Eisenrohren, die mich irgendwie an die aus meinem DDR-Kindergarten erinnerten, durchzogen (was mein Innenarchitekt damit bezwecken wollte weiß ich nicht genau). Diese Rohre leckten öfter mal an verschiedenen Stellen, was zu Wasserlachen mitten in den Gängen führte.

Wie dem auch sei meine  Erinnerung setzt ein als der eigentliche Grund meiner Anwesenheit (an den ich mich nicht erinnere) geklärt ist und irgendeine Katastrophe eintritt. Ich bin allein weiß aber das irgendwelche Zombies (keine Ahnung eigentlich waren es keine wirklichen „Zombies“ im Sinne von den gängigen Filmen und Spielen die man so kennt. Es waren eher Menschen ohne Bewusstsein, die irgendetwas Vages mit mir machen wollten, wovor ich mich aber erstaunlicherweise ziemlich fürchtete). Es folgte mein Fluchtversuch aus dem Schloss der mich ein bisschen an das „Packman-Spiel“ erinnert. Marodierende Zombiemobs zogen durch die sonst Menschleeren Gänge und ich versuchte ihnen auszuweichen und einen Ausgang zu  finden. Ich weiß nicht mehr wie  lange ich das versuchte. Es fühlte sich jedoch ziemlich beschissen an, da ich die sinnlos durch die Gänge wandelnden Trauben immer erst entdeckte (oder auch hinter einer Ecke näher kommen hörte) kurz bevor wir zusammenstießen, sofort umdrehte und hoffte, dass sie mich bitte um Gottes Willen nicht entdeckt hatten.

Fazit des Ganzen war, dass ich mich in einer Sackgasse wieder fand, in der sich erstaunlicherweise noch normale Menschen befanden. Diese Menschen waren jedoch außerordentlich verblödet und planlos und so war ich mir nicht sicher, ob sie meine Idee teilten sich am Ende der Sackgasse mit Rohren zu verteidigen  bis (ich hatte aus dem Nichts eine schwache Ahnung/Hoffnung, der ich nicht traute, dass sich ein Ausgang bilden würde) wir entkommen können könnten (ich kann mich nicht erinnern es ihnen gesagt zu haben aber ich wusste dass sie meine Idee kannten). Ich fühlte zwar die Zustimmung von diesem verblödeten Gesindel, jedoch liefen sie immer noch so planlos in der Sackgasse rum als ob sie nichts verstanden hätten. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt hörte ich den schlurfenden Schritt eines Zombiemobs hinter der nächsten Biegung und schnappte mir ein Rohr. Es geschah längere Zeit nichts außer dem Geräusch und so wollte ich zur Ecke um Nachzugucken. Als ich mit meinem Rohr bei der Ecke angekommen war, waren es erstaunlicherweise auch die Zombies und ich machte sofort kehrt zu der Menschentraube, da ich wusste, dass diese nicht von selbst mir zur Hilfe eilen würde sondern erst kämpfen würde wenn die Zombies SIE erreicht hätten. Als ich umdrehte bemerkte ich jedoch, dass ich in einer großen Wasserlache stand (wir erinnern uns an die geplatzten Rohre). Der Boden wurde extrem rutschig und ich konnte beinahe nur in Zeitlupe laufen. Die Zombies, davon nicht betroffen, holten schnell auf und schnappten nach mir mit ihren grindigen Händen. Mir war klar das ich es nicht schaffen würde und streckte meine Hände zu den teilnahmslosen Menschen, damit sie mich von dieser glatten Stellen wegzögen. Doch nichts geschah und als ich den finalen Versuch der Zombies erwartete mich zu Packen und zurück zu ziehen erwachte ich mit einem Schrei.

Ich habe echt und ohne Flachs geschrieen. Das ist mir noch nicht einmal passiert. Der Traum wurde im Nachhinein umso verstörender, da ich immer gedachte hatte solche idiotischen Träume mit Zombies den man nicht entkommen kann und dergleichen hätten nur irgendwelche amerikanischen Sitcom-Kinder aber kein erwachsener  (na ja fast J), deutscher, Mitteleuropäer. Naja wie dem auch sei es war einer der beschissensten Träume die ich bisher hatte und ihr dürft mich jetzt nach Herzenslust analysieren.

 

Euer Schlurchi 

10.12.2007 17:06
Geschrieben von schlurchi
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Mein Gehirn wird immer weicher seit ich  aus der Schule raus bin. Ehrlich, ich kann es fühlen. Ich fühle es im Wasser, in der Luft… okok das ist aus „Herr der Ringe“ aber nichtsdestotrotz meine intellektuelle Leistungsfähigkeit läst nach. *schüttel* Ich glaube es wird nicht mehr lange dauern und ich… ach ich hab kein bock mehr darüber nachzudenken (oder auf rechtschreibregeln zu achten)… ich spiel jetzt solitaire und hör dabei gabba….

 

Mit verblödetem gruße euer schlurchi

10.12.2007 01:04
Geschrieben von schlurchi
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  Heute liebe Leser (hahaha ich weiß es gab bisher noch keinen einzigen) möchte ich von meinem Freund Andreas berichten. Da es sich bei Andreas um einen meiner besten, wenn nicht sogar um meinen besten Freund handelt, läuft die Sache doch wieder auf einen Bericht über mein Leben hinaus. Und da ich in der folgenden Anekdote auch eine (wenn auch zugegebenermaßen recht geringe) Rolle spiele, dürfte ihre Legitimation gewährleistet sein. Nun gut, vor nicht all zu langer Zeit trug sich also folgende Begebenheit zu: Mein Freund und ich besuchten ein Vorbereitungsseminar, welches uns für unseren Zivildienst, den wir im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres im Ausland ableisten wollten, fit machen sollte. Da mein Freund und ich über den Umstand, dass wir von derselben Trägerorganisation angenommen und in dasselbe Seminar (das im übrigen in der schönen Stadt Prag abgehalten wurde) gerutscht waren sehr begeistert waren (und beschlossen hatten dies zu feiern), waren wir schon am ersten Abend sternhagelvoll. Wie es in einem solchen Zustand oft üblich ist begannen wir Blödsinn zu machen (dazu ist zu sagen, das wir zu diesem Zeitpunkt allein waren, da wir beschlossen hatten die anderen Teilnehmer am nächsten Abend/Tag (wie auch immer) kennen zu lernen und den ersten Abend in unbeschwerter Zweisamkeit zu verbringen), so schlossen wir alberne Wetten ab, wie zum Beispiel was für eine Person als nächstes zur Tür, der im übrigen recht billigen aber sehr gemütlichen Kneipe, die ich nur empfehlen könnte (wenn ich noch wüsste wo sie läge), hereinkommen würde. Die Wetteinsätze waren,  jetzt im nüchternen Zustand beurteilt idiotisch, aber wir hielten sie stets ein. So ist es nicht verwunderlich, das Andreas zuletzt vorschlug, dass der Verlierer der nächsten Wette sich einen wasserstoffblonden Seitenscheitel, wie ihn die Figur Draco Malfoy in dem Film „Harry Potter und der irgendwas“ trug, schneiden lassen sollte. Inspiriert zu dieser Wette wurde Andreas übrigens durch die zahlreichen Filmplakate (zu eben diesem Harry Potter Film), die zu dieser Zeit über ganz Prag verteilt waren und auf denen auch besagter Draco Malfoy zu sehen war. Verloren hat natürlich Andreas und da Wettschulden ja bekanntlich Ehrenschulden sind (und ich zuvor auch so einigen bescheuerten scheiß gemacht hatte an den ich mich leider nicht mehr erinnere *hüstel*) beschlossen wir zu zahlen und einen Friseur aufzusuchen. Da wir schon um 16:00 Uhr angefangen hatten zu trinken und es „zum Glück“ erst so um sechs herum gewesen sein musste, fanden wir sogar, nach längerer Suche, bei der wir natürlich ungewollt und undewußt die Orientierung verloren, noch einen der offen hatte (selbst wenn es später gewesen wäre hätten wir uns auf die Suche gemacht, da wir zu dem Zeitpunkt nicht mehr in vollem Maße für eine realistische Einschätzung der Gegebenheiten empfänglich waren). Wir tapsten etwas unbeholfen in den kleinen Salon und grüßten mit einem fröhlich gelallten „gatov“, was eigentlich, von uns zwar nett gemeint war, wie er später erfuhren aber relativ unhöflich war, da es russisch war und die Tschechen (aufgrund der langen Besatzungszeit durch die Sovjetunjon) nicht gerade gut auf die Russen zu sprechen waren, eigentlich recht unhöflich war. Trotzdem wurden wir freundlich (auf Tschechisch) von der einzigen anwesenden Friseuse zurückgegrüßt. Man sah uns wohl unseren Pegel an und somit unser Verhalten nach. Trotzdem hinderte das die wohl recht geschäftstüchtige Frau nicht daran uns zu bedienen. Andreas setzte sich auf einen der drei Frisierstühle, bereit sich von seinen mittellangen Haaren a la Killerpilz-Schlagzeuger zu trennen. Die Friseuse verstand offensichtlich und legt Andreas ein Friseurtuch um die Schultern um ihn Frisier bereit zu machen, worauf sie ein fragendes Gesicht machte und etwas auf Tschechisch fragte. Sie wollte wohl wissen wie Andreas seine Haare haben wollte. Nun wurde es (aufgrund der Sprachbarriere und des Alkohols) kompliziert. Andreas lallte etwas auf Deutsch von Draco Malfoy und auf das fragende Gesicht unseres Gegenübers, die offensichtlich kein Wort verstanden hatte zeigte er energisch auf ihre langen für eine Friseuse obligatorischen wasserstoffblond gefärbten Haare. Diese gab vor zu verstehen und machte sich eifrig ans Werk Wir waren beruhigt und schalteten ab (d.h. kriegten nicht mehr viel mit), bis wir nach vielleicht einer Stunde von ihr wieder geweckt wurden. Andreas hatte nun, wie uns die strahlende Friseuse präsentierte die gleichen blonden Extensions wie sie selbst. Daraufhin begannen wir aufgeregt zu lallen, dass wir das gar nicht gewollt hatten und Andreas doch nur die „Frisur von Draco Malfoy wollte“ (ok bevor ich meinen Kameraden verbal unterstützte hab ich gut gelacht und mit dem Handy ein paar Fotos gemacht), worauf unsere Friseuse auch anfing aufgeregt zu plappern (was wir allerdings nicht verstanden). In dieser Situation kam mir ein Geistesblitz. Ich rannte aus dem Salon und riss eine Straße weiter ein besagtes Filmplakat von einer Straßenlaterne, was zum Glück niemand mitbekam. Durch die energischen Bewegungen des Herunterreißens, wurde jedoch mein schon vorbelasteter Magen derart belastet, dass ich mich übergeben musste. Zu einem Fünftel über das Filmplakat. Nachdem ich fertig war eilte ich mit dem besudelten Filmplakat zurück zum Friseursalon, da ich (zu Recht) das Gefühl hatte Andreas schon zu lange allein gelassen zu haben. Dieser stand bei meiner Ankunft vor seinem Stuhl und tauschte mit der Friseuse Beschimpfungen aus (wobei zum Glück keiner den jeweils anderen verstand… (es waren bestimmt nicht nur  Beschimpfungen ich habe wie schon gesagt ja nichts verstanden)). Ich wollte nun jedenfalls diesen Kreis der Aggression durchbrechen und fuchtelte wild (wohl etwas zu wild) mit dem bekotzten Filmplakat, was die Friseuse wohl falsch auffasste. Sie nahm meine „Draco Malfoy“-Rufe wohl als Drohung wahr, was absolut nicht geplant war. Jedenfalls ergriff sie in ihrer „Not“ eine größere Schere und fuchtelte damit in unsere Richtung. Wir verstanden den Wink und begriffen auch, dass unsere sozialen Kompetenzen wohl nicht genügen würden, um aus dieser Sachen wieder herauszukommen. Also ergriffen wir die Flucht zu unserer Herberge, die uns auch gelang. Durch die Ereignisse aufgekratzt unterhielten wir uns noch eine lange Zeit über eine mögliche Anzeige, die aber nie kam. Die Frau hatte uns wohl nicht ordentlich identifizieren können. Das erscheint uns bis heute die einzig plausible Lösung, denn die Extensions (die wir ja nicht bezahlt hatten) müssen wie ich jetzt von einer Freundin erfuhr wohl eine recht teure Angelegenheit gewesen sein. Gegenüber unseren Ausbildern konnten wir die Angelegenheit übrigens geheim halten da wir die Extensions (auf Andreas Wunsch hin) mit der Schere so gut es ging beseitigten. So diese verrückte (aber dennoch wahre) Geschichte musste ich nun einmal der Öffentlichkeit präsentieren, da man sie wie ich  finde einfach erzählen muss.

 

Anmerkung: Der geschwollene Erzählton ist auf 11 Flaschen Bier  zurück zu führen. :D

15.09.2007 17:43
Geschrieben von schlurchi
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wer wissen möchte was der schlurchi so mainly hört bidde:

 

natürlich auch nicht elektronisches aber das seltener :)

es werden hier wahrscheinlich noch mehr links folgen bin nämlich ein ziemliches youtube-opfer ;)

22.03.2007 12:58
Geschrieben von schlurchi
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Ich weiß jetz was das nächste Thema meines Blogs oder sollte ich besser sagen des Tempels der Philosophie werden wird. Das Wetter! Klingt zwar abgedroschen und langweilig (ist es vielleicht auch) aber egal. Ist euch schon mal aufgefallen, dass in den Medien die eihellige Meinung vorherrscht nur Sonne sei "schönes Wetter". Wenn ich so was höre kräuseln sich mein Fußnägel. Wenns nach mir gehen würde könnte der Himmel gar nicht grau genug sein. Dazu noch ein konstanter Niselregen und die Welt ist perfekt. Bei diesem wetter lebe ich so richtig auf. Hitze dagegen lähmt einen so dermaßen, man kriegt nischt mehr auf die Reihe und dazu scheinen die ganzen Idioten aus ihren Löchern zu kriechen sich zusammenzurotten und (hitzebedingt) nur Scheiße auszubrüten. Dazu schwitzt man noch wie soo eoin Bär geht in stickigen Bussen, Bahnen und dergleichen fast drauf und wenn man nicht aufpasst kriegste einen Sonnenbrand. Nun erwiedern manche Leutedarauf  "hmmm naajaaa das is ja ga nich so schlimm es hat auch was schönes im Park aufa Wiese zu liegen und sich von der Sonne streicheln zu lassen" darauf sag ich dann meisten "Arschlecken streicheln du wirst schon sehen wenn dich die Sonne nächsten Sommer verdampft dann wird dir dein widerliches Grinsen aus der Visage gebrannt ARSCH"

Im Nachhinein glaube ich ein Misantrop zu sein.... naja was solls

22.03.2007 12:15
Geschrieben von schlurchi
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Yo mein erster Eintrag,was für ein Gefühl. Zum ersten Mal schreibe ich für die Öffentlichkeit, werden mein krausen Gedankengänge der Öffentlichkeit ausgesetzt. Ich hoffe ich kann euren zweifelsohne hohen Ansprüchen gerecht werden. Allerdings fällt mir momentan nischt ein...