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Shanghai die Zweite

23:56, 17.05.2011 .. 0 Kommentar(e) .. Link

Dajia hao!

Vergangenes Wochenende ging es zum zweiten Mal in die Metropole Shanghai. Diesmal waren wir nur zu Zweit unterwegs und konnten uns auf sachkundige Hinweise eines Einheimischen verlassen. Dabei handelte es sich um Kevin einen chin. Kollegen von Daniel, der in Shanghai wohnt und somit den Heimvorteil zu unseren Gunsten, voll auspielen konnte. Das macht das Ganze hin und her in China dann doch etwas leichter, denn man weis, wenn es drauf ankommt, kann man sich über einen Mittelsmann zumindest verständigen. Aber da es bisher wirklich keine Zwischenfälle gab, waren wir bisher eh noch nie auf einen Translator angewiesen, zum Glück!

Am Sa.früh sind wir dann gleich von Kevin am Bahnhof abgeholt worden, wobei unser Vertrauen in ihn gleich mal auf die Probe gestellt wurde, da wir uns wohl besser am Bahnhof auskannten, als besagter Einwohner von Shanghai...da dachten wir schon, na das kann ja heiter werden Aber im Verlaufe des Tages erwies sich Kevin und später auch noch eine Freundin von ihm als wahrer Glücksgriff. Wir haben um die Mittagszeit die für Shanghai bekannten fritierten Dumplings gegessen. Daniel und ich haben uns dann noch sponan dazu entschieden eine Curry-Entenblut-Suppe zu verspeisen. Hört sich schlimmer als, als es im Endeffekt ist. Sind einfach mittelfest Blutstücke (vgl. Blutwurst) in einer klaren Brühe mit Kräutern. Vorher waren wir noch im historischen Museum um der chin. Geschichte etwas auf den Zahn zu fühlen. Der Eintritt dafür war wohlgemerkt frei. Nach dem Mittagessen sind wir dann in einen ursprünglichen Teil Shanghai's  gefahren. Und das war genau was für den Markus.

In Mitten von all den ganzen Hochhäusern ist dann einfach mal ein relativ großes Gebiet mit nur alten zweistöckigen Häusern, engen Gassen, Künstlerläden, Souvenirshops, Bars, Restaurants, etc. Es ging zwar schon verdammt eng zu aber gerade das hat den Flair ausgemacht. Und auch hier ist wieder der allgegenwärtige Kontrast im Land zu sehen. Gerade in der Architektur aber auch an den Leuten, die dort umherschlendern, leben, arbeiten oder einfach nur ihr Dasein fristen. Wir sind dann noch in ein Lokal eingekehrt um uns bei ein paar Tassen chn. Tee die Zeit durch Gespräche zu vertreiben. Da sich Kevin als sehr offen und vertrauenswürdig erwies, sind auch Themen gefallen, über die man lieber nicht mit jedem Chinesen reden sollte...

Als es dann zeitlich gen Abend ging entschieden wir uns nach Pudong (Hochhausviertel) zu fahren um uns die mordernen Bauwerke anzuschauen. Wir wurden für diese Entscheidung doppelt belohnt. Zum Einen mit der krassen Bauweise der Wolkenkratzer und obendrein mit einem wunderschönen Sonnenuntergang. JA...jetzt war es endlich mal soweit und ER (also Markus) konnte seinen ersten beeindruckenden chin. Sonnenuntergang miterleben. An der Ostseite des BUND angekommen, bot sich uns dann ein wunderbares Bild mit Shanghai City, Fluss und Sonnenuntergang...klar dass da wieder mehrere Bilder geschossen wurden. Mit dem Übersetzten auf die Westseite mittlels Fähre hatten wir dann eine perfekte Sicht auf Pudong selbst, als die ganzen Lichter der Skyline so nach und nach angingen und sich ein richtiges Meer an Lampen, LED's und was weis ich, sich über uns ergoss. Aber seht am besten selbst die Bilder. Wir sind dann denk gut eineinhalb Stunden am Ufer geblieben um die Stimmung zu genießen und Bilder zu schießen.

Abendessen gab es auch. Diesmal mit enier typisch chin. Mahlzeit. Hühnerfüße! Sind auch essbar, nur ist halt außer der Haut nichts weiter dran...was nat. den Hunger nicht gerade schmälert...aber es gab ja zum Glück noch genügend andere Gericht auf dem Tisch. Zum krönenen Abschluss ging es dann noch in die Captain Bar, nicht weit von unserm Hostel entfernt. (Kann ich nur jedem empfehlen, der mal nach Shanghai kommen sollte) Dort haben wir dann auf der Dachterasse Platz genommen und den Blck vom 6. Stock auf Pudong bei Nacht, bei einem richtig guten Mojito genossen. Wir hatten noch viel Spaß mit unseren chin. Begleitern und so endete erfolgreicher Tag genauso wie er angefangen hatte...

Am So. ging es dann auf einen Fake Market um noch ein paar Sommerklamotten zusätzlich zu kaufen, oder besser gesagt erhandeln Da es mittlerweile bis zu 38 Grad heiß wird sind Sommerklamotten, gerade fürs Wochenende unabdingbar...und da kann es schon mal passieren, dass man zwei T-shirts oder Polos am Tag braucht


Also dann ihr lieben Leute zu Hause...macht es gut, viel Spaß beim Lesen und Bilder schauen. Bis bald mal wieder. Kommendes We werde ich wohl mal wieder in Suzhou unterwegs sein.


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