http://www.youtube.com/watch?v=uRJEFLLcLtg
02:32, 3.09.2010 [0 Kommentare] [Link]

Ich


02:30, 23.05.2010 [1 Kommentare] [Link]

Eine kleine Geschichte

Heute möchte ich eine kleine Geschichte erzählen. Über den Kampf zu lieben, zu hassen, zu trauern und zu zweifeln.

Jeder und ich meine Wirklich

JEDER

von uns war schon mal verliebt. Jedem wurde schon mal das Herz gebrochen, jeder wurde schon verletzt.

Nicht Jeder kann diese Schmerzen aber immer vergessen.

Man lebt zwar weiter, man lernt vielleicht damit umzugehen, irgendwann wird es auch besser, aber vergessen kann man NIE.

Angenommen,...nur mal angenommen!!!!

Dieser Schmerz wird immer und immer von dem Menschen ausgelöst, der behauptet dich am meisten zu lieben. Es verletzt dich dermassen das du manchmal gar nicht weißt wohin mit dem ganzen Schmerz,...Doch du machst weiter, der Schmerz sitzt aber tief.

Er frisst und frisst,

Irgendwann merkst das alles was noch kommt gar nicht mehr so schlimm ist. Das es aufeinmal nicht mehr so verletzend ist, weil der alte Schmerz eh schon alles zerfrisst.

Du schaust den Menschen an den du liebst und fragst dich,...was ist passiert?

Noch gestern wolltest du ohne ihn sterben, konntest dir keine Minute vorstellen ohne ihn,...und jetzt?

Was war geschehen?

Jetzt schaust du ihn an und denkst,...es tut nicht mehr so weh!!!

Deine Worte sind keine Messerstiche mehr, deine Wut lässt mich kalt,...

und du merkst du kannst ja wohl ohne ihn sein.

Du stirbst nicht bloss weil er nicht mehr da ist.

Du beginst deine Situation zu überdenken, du überdenkst deinen eigenen Wert. Du fragst dich was du dir selber Wert bist. Bist du dir nicht mehr Wert? Willst du so leben? Immer in der Angst vor seiner Wut, vor seinem Misstrauen, vor seinen Anschuldigungen?

Du fängst an zu atmen, du merkst wie Leichtigkeit dich durchflutet.

Du weißt du bist viel mehr Wert als das was er verspricht zu geben.

Du willst nicht immer die Schuld für alles tragen, denn nicht nur du allein bist an all dem Schuld.

Du beginst zu zweifeln, du siehst das du mehr willst.

Mehr vom leben.

Du willst nicht verstauben in einem Leben das gar nicht zu dir passt und du fragst dich,..was passt zu dir?

WAS erwartest du vom Leben?

Du gehst in dich und merkst du brauchst, mehr als er bereit ist zu geben.

Doch deine Liebe zu ihm ist unerschütterlich. Sie geht nicht,...doch Zweifel nagt.

Ernagt,...Frisst,...Bohrt,...

Du beginst nach vorn zu schauen,...

Askims Engel

 

 

 


02:04, 23.05.2010 Geschrieben in An meinen Schatz [1 Kommentare] [Link]

Gerechtigkeit

Schuld sind alle anderen,..nie du.

Schuld bi nur ich allein,...nur nie du!

Du betrügst mich, lehrst mich das all deine Worte Lügen sind.

Du nimmst jede andere in deinen Arm,...du kannst deine Finger nie bei dir behalten

Aber, jeder bekommt das was er verdient.

Jede meine Tränen wird gerecht,

jedes deiner Worte bekommst du zurück.

Denn die Gerechtigkeit sieg.

Du redest von Gott,..von Glaube, Ehre und Werte.

Dann merke,...Gott wird es sein der mich rächen wird. Seinen Zorn musst du nun standhalten,

jede meine Tränen,...werden auf dich nieder prassen wie Kanonengugeln.

Wirst du damit klar kommen?

Was sagt denn dein Gewissen,...hast du überhaupt eins?

Ehre,...von welcher Ehre redest du? Ehre ist an dir nur immer vorbei gegangen.

Wage es nicht von liebe zu reden,...liebe fühlt der der Treue liebt.

Ich will dich nie mehr sehen,...Nie mehr. Du bist für mich nicht mehr existent.

Askims engel


17:02, 19.05.2010 Geschrieben in An meinen Schatz [0 Kommentare] [Link]

Wo bist Du?

Ich kann nicht schalfen ohne Dich

Welch Starker Arm hält mich nun Fest?

Wer scheucht hinaus,...all meine Träume?

Wo bist du? Ich vermiss dich so.

Komm doch zurück zu mir,...


01:26, 15.05.2010 Geschrieben in An meinen Schatz [0 Kommentare] [Link]

So soll es sein


02:48, 21.04.2010 [0 Kommentare] [Link]

Sehnsucht

Ich liege hier und schlaf nicht ein, mein Herz weint vor Pein.

Mein Blick ständig suchend wandert,...nach deinem Zeichen und wen wunderts, nichts da,nichts mir nah. Meine Augen starren fest auf diesen kläglichen Rest.

Ständig frage ich mich,...denkst du grad an mich. Wenn sie in deinen Armen schläft, sich dreht und wendet und noch deine Lippen küsst. Mein Herz zerbricht, hörst du es nicht? Schreiend und doch leise, bitte ich auf diese Weise, hass mich nicht.

Ich bat dich doch zu gehen, meine Ruhe wollt ich und dich nicht sehen. Der Druck der von aussen wächst, es ist doch alles der letzte Dreck. Wie soll leben ohne dich,..frag ich mich. Ich werde missen dein Lachen und erinnern an deine Tränen.

Ich habe dich davon getrieben, warum konntest du mich nur lieben? Dein wundes HErz hab ich getreten als würd es noch ein neues geben. Dich mit Worten arg verschreckt, man ich der letzte Dreck. Du hast gefleht, du hast gebeten,...du wolltest mir alles geben,

Doch kannst du nicht mir geben schnell ein neues Leben,...mit Stärke, Kraft und Mut,...davor sollst du ziehen deinen Hut. Nur bin ich feige und auch leise,...liebte ich dich immer auf meine Weise. Ich werde nun andere Wege gehen um dich nie mehr zu sehen.

Auch wenn ich schickte Dich von dannen,...werd ich meine Liebe niemals bannen. Am Rand muss ich nun stehen und sehen, das eine anderere deine Liebe bekommt. Die Liebe dich ich so ersehne,...zu spüren, zu nehmen und auch geben.

Allein werd ich nun sein,...wohin nur mit meiner Pein?

Die Angst vor der Einsamkeit vernichtet noch mein Herz. Ich habe gehofft ich habe gebangt,...ich werd noch ganz krank. Leise flüster in deinen Namen, warum kannst du mich nicht hören.

Durch meine Schuld muss ich nun leiden,...wird diese Wunde denn niemals heilen. Ich will dir sagen, wie sehr ich lieb,...auch wenn das nun ein Hieb. Ich will dir sagen, du bist mein ein und Alles, mein pralles Herz nur dir gehört. Kein anderer wird es besitzen, ich werds mir in die Arme ritzen. Ich will dir sagen, wie sehr ich vermiss, mein leben ohne dich nichts ist. Glücklich sollst du werden, ohne mich denn ich werd sterben.

Ich bin nicht ich gut im Liebe geben, du musstest gehen.

Du bist ein Toller Mann, und sei ohne Bang, die nächte wartet schon.

In ihren Armen du nun schläfst und sie dich in ihren Klauen schliesst. Ich wollt dich immer schützen, ....Wie kannst du nur ewige Liebe schwören, und zwei Stunden später schon die nächste betören? Liebe kommt, Liebe geht ich wusste nicht das sie so schnell verweht. Einen anderen halten kann ich nicht, einen anderen Lieben will ich nicht. Es sind doch Lügen die du ihr versprichst, wie lange dauert es bis du sie brichst? 

Dein Duft in meinen Kissen,..die Erinnerung deiner Küsse,..ich werd leiden, jeder soll es wissen. Die Augen schmezen von den Tränen,...ich muss dich in ihrer Nähe wähnen.

AskimsEngel, steht nun alleine da und zweifelt an deinen Tränen. Ich werde mich lehnen an eine Wand, gebaut aus kaltem Sand. Sie soll mich halten und mir immer vor Augen führen,..deine Schwüre haben Wert verloren, Deine Liebe dauert nur so lang, bis eine andrere kam. Das blonde Gift, hat ihren Stachel schon gesenkt. 

Einsam lieg ich wach, und bitte ich bin so schwach. Dem Tode so nah, ich kann es kaum erklären. Traurigkeit macht sich breit, die schwärze Siegt für die Ewigkeit. Ich will nicht mehr alleine sein. 

Nun werd ich flüchten in den weißen Tod, der mir nimmt meine Not. Ich muss weiter Leben und dich an eine andere geben. Ich will schreien,..warum hörst du mich nicht? Ich bin so krank und kann nicht leben mit dieser Schand. An deiner Seite wollt ih gehen, und du Idiot liesst mich gehen. Nun anderer geben, und ich werd mich ewig sehen nach deine Liebe, und deinem Herz, nun es einer neuen gehört. Ich kann kaum stehen, meine Welt zerbricht, und verbindet nun gar nichts mehr.

Meine Sehnsucht werd ich stillen, muss nun in Erinnerung schwimmen. Wo soll ich hin, was soll ich tun, mit meinem Leben was ist nun? Verzeihen, kann ich nicht, davon rennen darf ich nicht,...ich werde nun gehen ins weiße Licht.

Niemand mehr Schützend an meiner Seite steht und mir geht diesen langen Weg. Einsam werd ich bleiben, und über meine Liebe schreiben. Du wirst mich vergessen und das muss ich wissen,...

Mach es gut liebe meines Lebens, es war vergebens. Nie mehr werd ich dein Morgen sein, nie mehr du mein Reim. Mein Licht im dunkeln bist du gewesen,...Finsterniss nun um mich herrscht. Allein werd ich nicht leben, ohne dich der Sinn vergeben.

Mach es gut liebe meines Lebens,...denk an mich ohne Gram,...ich werd nun ganz lahm.

Mach es gut,...du mein ein und alles wirst ewig sein.

Mach es  und vergiss nicht, ich war deinem Leben und nun wird es uns nicht mehr geben. Einen Fleck hab ich gelassen in deinem Herz,...wird er verblassen? Die Liebe mich bricht,...ich bin nicht mehr ich.

Eine Rose sende ich dir,..mit der Botschaft...

"Sie lebt nicht mehr"

Meine Körper dazu verdammt auf dieser Welt zu wandeln. Wer weiß vielleicht im nächsten Leben ebnet sich noch ein Weg zu dir ? Ich werde warten, auf das Liebe ewig währt.

Ich werde warten das du mich findest.

Askims Engel


01:39, 21.04.2010 Geschrieben in An meinen Schatz [0 Kommentare] [Link]

Mut geben

von irgendwem


23:16, 18.04.2010 [0 Kommentare] [Link]

Traum

Eine Treppe zu meinen TräumenIch wünschte, mit Dir zusammen alles zu schaffen.

Das wir gemeinsam die Stufen erklimmen um unsere Träume zu Erfüllen.

Doch sind die Stufen so hoch, wie sollen wir es schaffen,...wo bleibt die Hand, die mir hilft mit dir alles zuschaffen.

Wo bist du, wenn meine Zweifel so stark nagen,...Ich brauch deine Kraft,...ich will deine Nähe spüren,...ohne dies muss ich gehen.

askimsengel


23:08, 18.04.2010 Geschrieben in An meinen Schatz [0 Kommentare] [Link]

Heute

Fast vergessen ist der ganze Schmerz, doch das Glück noch kaum zufassen

Vorsicht, blind ertasten, kein falsches Wort soll über meine Lippen hasten. Will dich nicht erschrecken dich nur mit Küssen bedecken.

Liebe durch die Räume fliegt, sie hat uns doch besiegt.

Du an meiner Seite, deine Hände mich sanft begeistern. Deine Küsse ein Versprechen,...ich glaub ich muss dich nie mehr missen. Warum kann das nicht jeder wissen? Niemand uns in diesen Stunden sieht, vor Neid sie dann besiegt.

Lachend alte Zeiten besprechend, mich darf niemand mehr brechen.

Deine Liebe gibt mir Kraft zu streben nach höherer Macht. Mein Körper sich sanft an deinen schmiegt, niemand wird sehen was uns bewegt.

Du mein Schatz, hälst gefangen mich, in einer Welt die zu schnell zerbricht. Voll wärme und mit viel Geschick bauen wir ein neues Glück. Mit viel Geduld und ohne Tränen soll entstehen das perfekte Glück. Eine Mauer gegen das schlechte was andere über uns berichten. Niemand,...kann spüren, was geschieht wenn eine Einheit neu erblüht.

Ist Glück nur von kurzer Dauer, ich werds nie bedauern das ich heute hab geliebt. Nie sollst vergessen, das AskimsEngel dich auch liebt, selbst wenn der Schmerz sie fast erstickt. Du reichst mir deine Hand, leises Lachen, ich sollt keine Hoffnung entfachen,

Denn jeden Tag das böse uns ein Stück entgegenkommt. Das böse ist der Tag an dem die ferne Rache naht. Rache im blinden Hass versprochen, sollen sie uns doch bitte lassen. Wenn denn keiner versteht warum wir nicht voneinander lassen.

Wie soll ich dich auch hassen ? Längst vergeben dein seltsames streben...

Bald werden sie sehen das wir uns nicht schämen, einander in die Augen sehen und dann wir wissen, das hats noch nie gegeben.

Wird der Weg unendlich weit, mein Schatz, wir werden ihn schon gehehen. Die Steine werden weggesprengt da unsere Freiheit endlich beginnt.

Hörst du meine Worte sie werden erreichen dein trauriges Herz. Ich mach kein Kummer mehr, wenn du mir gibst ganz festen Halt.

Heute werde ich in deine Augen sehen und du wirst bestimmt verstehen, das ich nicht leben kann ohne dein bestehen.

AskimsEngel


07:04, 12.04.2010 [0 Kommentare] [Link]

Schatz

Mein Schatz,

ich weiß ich habe dich verletzt. Ich weiß du warst allein,...Ich weiß ich habe viel Falsch gemacht. Ich habe dich leiden sehen, meine Hände aber waren wie gebunden.

Mit meinem Herzen aber, war ich dir immer nah. Oftmals war ich im Glauben meinen Verstand zu verlieren, da wir immer nur gegen einander anstatt miteinander gekämpft haben. Halten, mehr wollt ich nicht. Halten dich und mich,...Eine bekannter Dichter schrieb mal etwas über das halten. Wir sollten Wege miteinander finden,...denn sonst finden wir keinen Halt

Halten
das heißt
Nicht weiter - nicht näher - nicht einen Schritt
oder heißt Schritthalten
ein Versprechen - mein Wort
oder Rückschau

Halten
dich
mich zurück - den Atem an - mich an dich
dich fest
aber nicht
dir etwas vorenthalten

Halten
dich in den Armen
in Gedanken - im Traum - im Wachen
Dich hochhalten
gegen das Dunkel
des Abends - der Zeit - der Angst

Halten
dein Haar mit zwei Fingern
deine Schultern - dein Knie - deinen Fuß
Sonst nichts mehr halten
keinen Trumpf - keine Reden
keinen Stecken und Stab und keine Münze im Mund

Erich Fried

Genau das sollten wir lernen, uns zu halten, nicht immer Vorhalten. Ich will unseren Weg gemeinsam sehen,...und ihn mit dir gehen

Können wir lernen aus unseren Fehlern, und sind wir bereit zu verstehen das der andere ist wie er ist und auch schon mal versagt?

Bei Gott, ich bin nicht perfekt,...Ich habe Ecken und Kanten die das Leben mir verpasst hat. Leben ist nicht immer leicht. Doch ohne Dich, ich habe es doch versucht.

Meine Fehler sind nicht knapp. Jeder Versuch mich zu ändern, scheitert meist, denn du sollst lieben was ich bin.

Ich sehne nach Anerkennung für das was ich geleistet und das was ich dir mit Freuden bereitet. Ein Lächeln nur, mehr will ich nicht. Ein liebes Wort, reicht es nicht ? Ich will will dir geben was immer du verdienst, nur zwingen will ich mich nicht.

Die Einsamkeit will ich besiegen, die Nächte ohne Dich sollen verblassen. Mein Wunsch dir nah zu sein, darf mich aber nicht beherrschen.

Ein Leben an deiner Seite, das ist wo ran ich arbeite. Nur sei du selbst, sei mein Schatz. Denn wie soll ich dich lieben wenn du versuchst dich für mich zu biegen. Du bist ein Mann für den sich das Leben noch lohnt, willst tapfer sein an oberster Front. Forderst stärke, forderst halt,...treib mich nicht in die Einsamkeit.

Die schlechten Worte ich versuch sie zu drängen, ohne an meiner Selbst zu hängen. Ich will tapfer sein und mit dir gehen, um das Ende der Welt zu sehen. Doch Vertrauen schafft wer anderen keine Leiden schafft. Ich will das Glück erleben und mit dir einen drauf heben. Die Freuden des Augenblicks fest im Gedächtniss verschliessen um all die grauen Tage zu besiegen. Dein Lachen für immer hören, du siehst ich will nichts beschwöhren.

Ich glaube an Mich, ich glaube an Dich,...der Glaube gibt eine Chance,...Doch sollten wir sie nutzen sonst werden wir es nie verstehen was halten wirklich heißt.

Die Frauen sollen sehen, ich werd an deiner Seite gehen. Lass sie ziehen damit wir uns nicht bekriegen. Die anderen Männer sollen staunend wissen, wir werden uns nicht missen.

Bist du meine Sucht, so bitte Gott, heile mich nicht. Heilen, bringt mir nichts. Meine Liebe doch nur dir gehört. Wahre Liebe ist einmalig,

Wer einmal liebt, keinem anderen mehr ne Chance gibt. Jeder andere Mann verblasst neben dir. Denn mein Herz soll für immer gehören dir.

(von askimsEngel für den Schatz )

 

 

 

 


23:28, 11.04.2010 Geschrieben in An meinen Schatz [0 Kommentare] [Link]

Ich dachte

 

Auf einmal war sie da.
Ganz ohne jede Warnung.
Und am Anfang hab ich noch
über sie gelacht.

Habe nicht kapiert
was da mit uns passiert -
erst eine Nacht zu spät
bin ich dann aufgewacht.



Sieh mich an und sag:

Liebt sie dich so wie ich?
Würde sie denn auch durch´s Feuer geh´n
für dich?

Du brauchst so viel Liebe
mehr als du verdienst.
Darum frag ich mich:

Liebt sie dich so wie ich?

2.
Du warst einmal für mich
der Mittelpunkt des Lebens.
Ich hätt´ alles und noch mehr
für dich gemacht.

Und heute bist du mir
schon sowas von egal,
dass es soweit kommt, hätt´ ich
niemals gedacht.



Sieh mich an und sag:

Liebt sie dich so wie ich.... 

Mann, ich will dich sicher nie mehr wiedersehen,
dafür hast du mich viel zu sehr verletzt.
Doch ich hab noch eine allerletzte Frage,
bevor – bevor - bevor du jetzt für immer gehst

Sieh mich an und sag:

Liebt sie dich so wie ich....

 

christina stuermer


07:49, 9.04.2010 Geschrieben in Lyrics und meine Gedanken dazu [0 Kommentare] [Link]

Es wird Romantisch, Traurig,Nachdenklich...

Nicht nur Glück ist das Thema...Ich versuche zusammen zu tragen,  was Sinn hat. Etwas das das Herz, den Verstand und vorallem was die Seele nicht nur streift sondern berührt.

Immer unermüdlich auf der Suche, versuche ich neues und altes zusammen zu tragen.

Manches in den Worten eines Kindes, manches in den rauhen Tönen einer Trauernden, manches vor Schmerz geschrien, manches in Liebe geflüstert und manches vom Glück erzählend.

Auf den ersten Blick. Dumm, naiv und sogar ohne Sinn...doch schaut genau hin...                     Worte geschrieben mit vollem Herz, sind nie ohne Sinn-

"Sei bereit die lehre des geschriebenen Wortes anzunehmen, Dann wirst du schnell verstehen"

 


23:54, 31.01.2010 [0 Kommentare] [Link]

Begräbnis Blues



 

 
Haltet alle Uhren an,
lasst das Telefon abstellen,
Hindert den Hund daran,
den saftigen Knochen anzubellen,
Klaviere sollen schweigen,
und mit gedämpftem Trommelschlag,
Lasst die Trauernden nun kommen,
tragt heraus den Sarg.


Lasst Flugzeuge kreisen,
klagend im Abendrot,
An den Himmel schreibend die Botschaft
Er ist tot;
Lasst um die weißen Hälse der Tauben Kreppschleifen schlagen,
Und Verkehrspolizei
schwarze Baumwollhandschuh´ tragen.

Er war mein Nord, mein Süd,
mein Ost und West,
Meine Arbeitswoche
und mein Sonntagsfest,
Mein Gespräch, mein Lied,
mein Tag, meine Nacht,
Ich dachte, Liebe währet ewig:
Falsch gedacht.


Die Sterne sind jetzt unerwünscht,
löscht jeden aus davon,
Verhüllt auch den Mond
und nieder reißt die Sonn´,
Fegt die Wälder zusammen
und gießt aus den Ozean,
Weil nun nichts mehr
je wieder gut werden kann.
 

W. H. Auden, April 1936

 

 

 


23:23, 31.01.2010 [0 Kommentare] [Link]

Paff, Der Zauberdrachen

Paff, der Zauberdrachen
Lebte am Meer
Auf einem Inselparadies
Doch das ist schon lange her

Der kleine Jackie Paper
Liebte den Paff so sehr
Und ritt auf Paff vergnügt und froh
Oft über Land und Meer

Paff, der Zauberdrachen
Lebte am Meer
Auf einem Inselparadies
Doch das ist schon lange her

Und lockte sie die Ferne
Schwamm Paff bis nach Shanghai
Von seinem Rücken rief dann laut
Der Jackie froh "Ahoi"

Die Schiffe der Piraten
Die nahmen gleich Reißaus
Und alle riefen "Paff in Sicht
Wir segeln schnell nach Haus"

Paff, der Zauberdrachen
Lebte am Meer
Auf einem Inselparadies
Doch das ist schon lange her

Ein Drachen, der lebt ewig
Doch kleine Boys, oh nein
Und so kam für Paff der Tag
Und er war ganz allein

Jackie kam nie wieder
Einsam lag Paff am Strand
Und hieb mit seinem Drachenschwanz
Hoch in die Luft den Sand

Er weinte Drachentränen
Traurig war sein Blick
Doch seine Tränen brachten ihm
Den Jackie nie zurück

Weil er mit Klein-Jackie
Den besten Freund verlor
Schloß er sich in die Höhle ein
Und kam nie mehr hervor

Paff, der Zauberdrachen
Lebte am Meer
Auf einem Inselparadies
Doch das ist schon lange her.

 

text von Rosenstolz

meiner Meinung nach das einzig wahre Kinderlied. Traurig nur das auch hier der Verlust, der Schmerz und die Einsamkeit im Mittelpunkt stehen. Nur besser man lernt schon früh das alles mal ein Ende hat, als wenn der grosse Schlag dann kommt...


07:29, 31.01.2010 Geschrieben in Lyrics und meine Gedanken dazu [0 Kommentare] [Link]

Für den Anfang zu hart ???

Wenn man bedenkt wie hart das Leben ist...nichts ist wie es scheint..also Denke ich habe ich das Perfekte  Gedicht  gewählt um anzufangen. 

Jeder hat hat schon Verluste  erleiden müssen...Sei es durch  Trennungen, Tod oder Missverständnisse...Doch wer kennt nicht den Schmerz des Allein Seins.

Nie werde ich vergessen wie es ist, zu glauben man zerbricht...Nie werde ich vergessen wie es ist allein da zu stehen.... Nie werde ich vergessen wie es ist die Leere zu spüren.

Ich bin dankbar das ich nun die Wärme spüren Darf,..das er mir Liebe schenkt...

Danke Schatz


06:45, 31.01.2010 [2 Kommentare] [Link]