Rezi "Der Tote am Steinkreuz" von Peter Tremayne
2.05.2007
Auch im 5. Band hat Fidelma mich wieder begeistert!
Die Bücher von Peter Tremayne werden mit zunehmender Zahl nicht schlechter oder wiederholen sich, im Gegenteil, ich finde die Geschichte wird von Buch zu Buch besser!
Hier konnte man sich im Gegensatz zu den vorherigen Bänden superschnell in der Geschichte zurechtfinden, wahrscheinlich durch die hier eher begrenzte Zahl der Charaktere. Besonders interessant finde ich die irischen Gesetze, sowie die Kirche, die sich doch wesentlich von der römischen unterscheidet. All diese Gegebenheiten hat Peter Tremayne immer wieder verständlich eingeflochten, ohne dass man auf einen Fremdwortglossar zurückgreifen musste.
Durch den gesamten Band bleibt die Spannung erhalten, und gipfelt in immer neuen Rätseln und weiteren Morden. Doch finde ich, dass Peter Tremayne hier zu viele sehr eindeutige Hinweise gab, die es mir leicht machten, noch vor Fidelmas furiosem Schlussplädoyer den wahren Mörder zu erraten.
– Aber sicher war ich mir doch nie!
Die Bücher von Peter Tremayne werden mit zunehmender Zahl nicht schlechter oder wiederholen sich, im Gegenteil, ich finde die Geschichte wird von Buch zu Buch besser!
Hier konnte man sich im Gegensatz zu den vorherigen Bänden superschnell in der Geschichte zurechtfinden, wahrscheinlich durch die hier eher begrenzte Zahl der Charaktere. Besonders interessant finde ich die irischen Gesetze, sowie die Kirche, die sich doch wesentlich von der römischen unterscheidet. All diese Gegebenheiten hat Peter Tremayne immer wieder verständlich eingeflochten, ohne dass man auf einen Fremdwortglossar zurückgreifen musste.
Durch den gesamten Band bleibt die Spannung erhalten, und gipfelt in immer neuen Rätseln und weiteren Morden. Doch finde ich, dass Peter Tremayne hier zu viele sehr eindeutige Hinweise gab, die es mir leicht machten, noch vor Fidelmas furiosem Schlussplädoyer den wahren Mörder zu erraten.
– Aber sicher war ich mir doch nie!

