28 August 2008
Die verbotene Frau


Verena Wermuth

Die verbotene Frau

Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai

»Der Nr.-1-Bestseller aus der Schweiz!«

Eine wahre Geschichte: die Schweizerin und der Scheich! Jahrelang wusste Verena Wermuth nicht, wen sie geheiratet hatte. Doch dann entpuppte sich ihr arabischer Ehemann als Scheich Khalid bin Sultan Al Rashid - Mitglied einer der sieben Herrscherfamilien von Dubai. Wie das Leben so spielt, musste Scheich Khalid der Familientradition gehorchend eine andere Frau heiraten. Seine große Liebe Verena wäre dadurch zur Zweit- oder gar Drittfrau degradiert worden. Die Spontan-Reaktion der jungen Verena war der sofortige Bruch der Beziehung und die Beendigung der bereits geschlossenen Ehe. Doch damit ist ihr Leiden noch nicht beendet.

Meine Empfehlung für Morgenlandfans!






Geschrieben von Tassimah um 21:00 | in: Wortperlen
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19 August 2008
Wüstenwind


...doch schon nahte der Abend und die glühende Sonne hatte bereits ihre Stirn in den heissen Sand der Wüste gelegt. Am Horizont erblickt das Auge die Silhouette einer lagernde Karawane. Der trockene Wüstenwind trägt die abendländischen Klänge einer Nay herüber und aus dem Schatten sich wiegender Palmen treten 2 Tänzerinnen hervor.

“Ich lächle ob ihrer Hüften wenn sie im Gange sich wiegt”

(arab. Sprichwort)

 


Geschrieben von Tassimah um 08:08 | in: Wortperlen
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12 June 2008
Tanz der Sterne


"Du tanzt für mich den Tanz aus 1001 Nacht und in deinen Augen tanzen die Sterne des Universums,
und bringen mein Herz zum Glühen.
In dieser Nacht gibt es nur mich und dich!"


© Tassimah




Geschrieben von Tassimah um 21:08 | in: Wortperlen
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7 June 2008
Bewegend



Ahdaf Soueif

Die Landkarte der Liebe


  Die Liebe überwindet alle Grenzen

Die Landkarte der Liebe von Ahdaf Soueif ist die bewegende und faszinierende Geschichte zweier Liebespaare, die Alters- und Nationaltitätenunterschiede bewältigen, damals wie heute. Dieser Roman spannt, teils in Brief-bzw Tagebuchform, einen Bogen vom Beginn bis zum Ende des 20ten Jahrundert. Ahdaf Soueif versteht es ihre Leser mit der Mischung aus Alt und Neu, Vergangenheit und Gegenwart, die untrennbar verwoben wird, in den Bann zu ziehen. Man fiebert förmlich mit, wenn die junge Lady Anna Winterbourne 1901 auf Sharif Bascha al Baroudi trifft und sieht Ägypten durch ihre Augen.
Aber es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Denkweisen, Ansichten und Politik. Sehr beeindruckend ist vor allem die Darstellung der Geschichte Ägyptens aus der Sicht einer Ägypterin von der Englischen Kolonie bis in die heutige Zeit.

Quelle: acmy



Geschrieben von Tassimah um 11:26 | in: Wortperlen
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3 June 2008
Ahawa –Oder Die Erste Berührung Auf Dem Freitagsbazar
Wahnsinnig in der Nacht befahl ich meinen Gedanken deine Augen zu bereisen
Wahnsinnig durchkämmte ich mit meinem Herzen die Weiden und den Strand,
Um den Geheimnissen des Grases zuzuhören und der rehbraunen Färbung des Sandes bei Nacht,
Der brennt und lodert wie deine Blicke
Und deine Wimpern sind sanfte Schauer eines Regens…dunkel und seidengleich,
In denen ich baden möchten…und singen…und mich selbst vergessen

Schwelgend in der Nacht…und sehnsüchtig träume ich mich in die Länder deiner Augen
In die Momente, die du verbringst und deine Inspiration in der Dämmerung
Und ich komme, um dich in deinen Abendstimmungen zu besuchen
Ich grase in den Gärten Jerusalems…in der Wärme der Moscheen und Dome und Tempel
Ich rufe dich meinen Liedern zuzuhören und dem Zittern der Saiten meines Herzens
Ich rufe dich zu mir zu kommen,
Sich mit mir auf dem Konzert der Mitternacht und fruchtigen Sphären zu vergnügen,
Das Flüstern der Sterne zu genießen
Und wie der Mond sich schminkt, um uns zu erfreuen

Komm zu mir und gib dich mir hin…so wie ich es tue…sogar in Einsamkeit
Komm zu mir und offenbare dich mir
Und signiere die Verkündigung meines Schicksals
Ich widme mich dir
Rufe die Herrschaft deiner abendroten Augen über mich aus
Ich stimme zu…und ich bin treu und lieblich

Schwelgend in der Nacht dürstet mein Herz danach die Glut deiner Seele einzuatmen,
Und die Fieber…und die Fieber, die du besitzt,
Die Feuer deiner Augen,
Die samtigen Tücher deiner Hände
Das blumige Bett deiner Brust,
Und die Machtlosigkeit, die du in meinen Adern und Knien verursachst,
Sodass ich taumle und falle und auf deinen Schoß niedersinke
Und ich richte meine Seufzer an den Saum deines Hemdes
Besänftige mich also…besänftige mich mit einer Berührung, einem Lächeln, einem Lied
Besänftige mich also

Seit dem Tag unserer Trennung wuchs mein Schmerz
Er wuchs und reicht nun bis in die Ewigkeit
Seit dem Tag unserer Trennung – seit der ersten Berührung auf dem Freitagsbazar –
Schwor ich mein Leben deinen Augen zu widmen
Oh diese goldenen Funken eines Feuers und einer nächtlich sonnengebräunten Wüste
Ich schwor mein Leben deinen Augen zu widmen


Schwelgend in der Nacht hoffe ich auf deine Verehrung und deine Zuneigung
Und ich komme, um dich in deinen Abendstimmungen zu besuchen
Ich grase in den Gärten Jerusalems…in der Wärme der Moscheen und Dome und Tempel
Ich rufe dich meinen Liedern zuzuhören und dem Zittern der Saiten meines Herzens
Ich rufe dich zu mir zu kommen,
Mit mir Poesie in das Rauschen der Nacht zu schreiben
Und ins Licht der Straßenlaternen
Komm zu mir und gib dich mir hin…so wie ich es tue…sogar in Einsamkeit
Komm zu mir und offenbare dich mir
Und signiere die Verkündigung meines Schicksals
Ich widme mich dir
Rufe die Herrschaft deiner abendroten Augen über mich aus
Oh diese goldenen Funken eines Feuers und einer nächtlich sonnengebräunten Wüste
Ich stimme zu…und ich bin treu und lieblich


Quelle: Jawharah




Geschrieben von Tassimah um 13:41 | in: Wortperlen
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31 May 2008
Der Tanz
Tassimah

"Leidenschaftlich der Tanz, sanft die Bewegung, Musik die Seele berührt-
in diesem Augenblick schwebe ich in meinen Träumen und lasse mich in ein orientalischen Garten entführen!"


© Tassimah





Geschrieben von Tassimah um 08:49 | in: Wortperlen
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