| Besondere Erlebnisse |
Mutter, sei nicht traurigEin Sohn von Bischof Wells und seiner Frau wurde bei einem Zugunglück im Salt Lake Canon getötet. Ein Güterzug hatte ihn überfahren. Schwester Wells kam über den Verlust nicht hinweg. Die Beerdigung erleichterte ihre Bürde nicht, und sie trauerte auch danach weiter. Weil sie so sehr litt, machte sich Bischof Wells Sorgen um ihre Gesundheit.
Eines Tages, kurz nach der Beerdigung, lag Schwester Wells trauernd auf ihrem Bett. Da erschien ihr der verstorbene Sohn und sagte: „Mutter, sei nicht traurig. Weine nicht. Mir geht es gut.” Dann berichtete er ihr, wie der Unfall geschehen war. Anscheinend waren über den Hergang des Unfalls noch Fragen offengeblieben, denn der junge Mann war ein erfahrener Eisenbahner. Er aber sagte seiner Mutter, daß es sich eindeutig um einen Unfall handelte. Nun beachten Sie folgendes: Er erzählte ihr auch, daß er vergebens versucht hatte, mit seinem Vater Kontakt aufzunehmen, sobald er festgestellt hatte, daß er jenseits der Welt der Sterblichen war. Doch sein Vater war so sehr mit seiner Arbeit beschäftigt gewesen, daß er nicht auf die Eingebungen des Geistes reagieren konnte. Darum war der Sohn seiner Mutter erschienen. 21:47 - 14.03.2009
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Beschreibung Hier veröffentliche ich Berichte aus alten Kirchenzeitschriften mit besonderen Erlebnissen, meist im Zusammenhang über Eingebungen des Heiligen Geistes Home Profil Archiv Freunde Letzte Einträge - Mutter, sei nicht traurig - In Liebe, Ihre Besuchslehrerinnen - Rette mir das Leben, tröste meine Kinder - Schweizer Samariter - Sie erwarteten eine letzte Ölung - Warnung in der Nacht - ...und führe mich - Zugunglück in Thailand - Eine Taufe im Winter, die Wärme spendete |