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South Island18:06, 5.03.2011
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Weiter geht´s auf der Südinsel Dort hat es geregnet, 2 ganze Tage lang, deshalb sind wir gleich weiter zum nördlichsten Punkt der Südinsel gefahren, wo uns wunderschönes Wetter, herrliche Sandstrände und kleine und größere Robben empfingen.
Der nächste Stop war der Abel Tasman Nationalpark, ein riesengroßer NP im Nordosten der Südinsel, der bekannt ist für sein türkisblaues Wasser, und für seine herrlichen kleinen Buchten.
Sunset in Mosquito Bay
Weiter gings an der Westküste Richtung Süden, wo uns Steilküsten und jede Menge Wind und Wetter erwarteten.
Auch wenn´s am Bild nicht ersichlich ist, aber es hat geschüttet!!!
Lake Wanaka, nördlich von Queenstown
Im Südosten befindet sich der weltberühmte Milford Sound (Fjord), der zwar tagtäglich von hunderten Touristen heimgesucht wird, aber die lange Autofahrt trotzdem wert ist.
Doubtful Sound
Der Doubtful Sound ist länger und um einiges breiter als der Milford Sound. Anders als der durch schroffe Steilküsten gekennzeichnete Milford Sound ist der Doubtful Sound geprägt durch bewaldete fließende Küsten, die eine große Anzahl von einzigartigen Pflanzen beherbergen. Auch können hier aufgrund der verminderten Anzahl von Touristen viel mehr Tiere wie Pinguine, Robben, Delphine und jede Menge Vögel beobachtet werden.
Weiter führte uns unsere Reise an den südlichsten Punkt Neuseelands, der zugleich auch der zweit-näheste Ort (Festland) zur Antarktis ist. Dies hat man dort auch wirklich gespürt.
Der Wind war ein Wahnsinn!!!
Nachdem wir den Süden der Südinsel erkundet hatten, setzten wir unsere Reise entlang der Ostküste wieder gen Norden fort.
Christchurch Nach Dunedin erreichten wir Mitte Jänner Christchurch, wo teilweise immer noch die Schäden der ersten beiden großen Erdbeben (Sep. und Dez) sichtbar waren. Abgesehen davon erschien uns Chch als eine nette Stadt, in der gerade das Busker-Festival (Straßenkünstler) stattfand. Earth Quake 22.02.2011 Insgesamt zählte man 65 Beben am 22.02., alle in und rumd ums Stadtzentrum. Das stärkste Erdbeben ereignete sich um 12:51, mittags, in der Stärke von 6,3 nach Richter, das Epizentrum war 5 km tief und befand sich 10 km außerhalb vom Stadtzentrum (Lyttleton). Besonders viele Gebäude die durch die vorangegangenen Erdbeben beschädigt worden waren, kamen jetzt zum Einsturz. Am 24. Feb. sprach man bereits von 100 Verstorbenen und mehr als 200 Menschen wurden noch vermisst. erschütternde Bilder unter: www.smh.com.au/world/faces-of-the-missing-20110224-1b6nn.html In den darauffolgenden Tagen kam es zu mehreren Afterschocks, ebenfalls nahe dem Stadtzentrum, die bis zum heutigen Tag andauern! zB. 05.03.2011 Insgesamt 17 Beben, 3-4 nach Richter man zählt vom 22.02. bis zum heutigen Tag (06.03.2011) 416 Erdbeben und es hört nicht auf www.christchurchquakemap.co.nz
Unsere Reise ging weiter Richtung Norden, immer der Küste entlang. Wir blieben einige Tage in Kaikoura, wo wir das Strandleben genossen.
Somit endete unsere Umrundung der Südinsel und mit der Fähre fuhren wir wieder zurück auf die Nordinsel, wo wir unser Auto in Auckland verkauften.
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