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South Island

18:06, 5.03.2011 [0 Kommentare] [Link]

 

 

Weiter geht´s auf der Südinsel

Dort hat es geregnet, 2 ganze Tage lang, deshalb sind wir gleich weiter zum nördlichsten Punkt der Südinsel gefahren, wo uns wunderschönes Wetter, herrliche Sandstrände und kleine und größere Robben empfingen.

Cape Farewell,

der nördlichste Punkt

der Südinsel

Unser erster Seal

(=Robbe)

 

 Der nächste Stop war der Abel Tasman Nationalpark, ein riesengroßer NP im Nordosten der Südinsel, der bekannt ist für sein türkisblaues Wasser, und für seine herrlichen kleinen Buchten. 

Wir unternahmen hier eine 2 tägige Kajaktour,die zwar ein bissl anstrengend aber ungemein aufregend und wunderschön war

 

  ... so an Stress möcht i a hobn...

 

 

 

Sunset in Mosquito Bay

 

Weiter gings an der Westküste Richtung Süden, wo uns Steilküsten und jede Menge Wind und Wetter erwarteten. 

Pancake rocks im Südwesten.
...ups, spitzig...

 

Auch wenn´s am Bild nicht ersichlich ist, aber es hat geschüttet!!!

 

 Lake Wanaka, nördlich von Queenstown

 

 

 

 

...aja, noch etwas für die Männer...

 

 

Immer wieder wurden wir von der schwarzen Wolke verfolgt!

 

Im Südosten befindet sich der weltberühmte Milford Sound (Fjord), der zwar tagtäglich von hunderten Touristen heimgesucht wird, aber die lange Autofahrt trotzdem wert ist. 

 

Keas (Papageienart) gehören unter anderen zu den lautesten Einwohnern Neuseelands

 

Doubtful Sound 

Der Doubtful Sound ist länger und um einiges breiter als der Milford Sound. Anders als der durch schroffe Steilküsten gekennzeichnete Milford Sound ist der Doubtful Sound geprägt durch bewaldete fließende Küsten, die eine große Anzahl von einzigartigen Pflanzen beherbergen. Auch können hier aufgrund der verminderten Anzahl von Touristen viel mehr Tiere wie Pinguine, Robben, Delphine und jede Menge Vögel beobachtet werden.

 

... unser erster Pinguin

 

Unser Kapitän!!! 

 

 

...und der echte Kapitän

 

Weiter führte uns unsere Reise an den südlichsten Punkt Neuseelands, der zugleich auch der zweit-näheste Ort (Festland) zur Antarktis ist. Dies hat man dort auch wirklich gespürt.

Der Wind war ein Wahnsinn!!! 

 

 

Die wildlebenden Pinguine kommen täglich beim Sonnenuntergang zu ihren Nestern zurück und werden dort schon von ihren hungrigen Jungen erwartet. War richtig lustig diesem Spektakel zuzuschauen.

Mama Pinguin beim Füttern der Jungen, die ziemlich gierig waren.

 

 

Unser erster Seelöwe!!!!

... richtig groß, aber sehr freundlich...

 

Nachdem wir den Süden der Südinsel erkundet hatten, setzten wir unsere Reise entlang der Ostküste wieder gen Norden fort.

 

Christchurch 

Nach Dunedin erreichten wir Mitte Jänner Christchurch, wo teilweise immer noch die Schäden der ersten beiden großen Erdbeben (Sep. und Dez) sichtbar waren. Abgesehen davon erschien uns Chch als eine nette Stadt, in der gerade das Busker-Festival (Straßenkünstler) stattfand.

Earth Quake 22.02.2011

Insgesamt zählte man 65 Beben am 22.02., alle in und rumd ums Stadtzentrum.

Das stärkste Erdbeben ereignete sich um 12:51, mittags, in der Stärke von 6,3 nach Richter, das Epizentrum  war 5 km tief und befand sich 10 km außerhalb vom Stadtzentrum (Lyttleton). Besonders viele Gebäude die durch die vorangegangenen Erdbeben beschädigt worden waren, kamen jetzt zum Einsturz. 

Am 24. Feb. sprach man bereits von 100 Verstorbenen und mehr als 200 Menschen wurden noch vermisst.

erschütternde Bilder unter:

www.smh.com.au/world/faces-of-the-missing-20110224-1b6nn.html

  In den darauffolgenden Tagen kam es zu mehreren Afterschocks, ebenfalls nahe dem Stadtzentrum, die bis zum heutigen Tag andauern!

zB. 05.03.2011 Insgesamt 17 Beben, 3-4 nach Richter 

man zählt vom 22.02. bis zum heutigen Tag (06.03.2011) 416 Erdbeben und es hört nicht auf

www.christchurchquakemap.co.nz 

Die Kathedrale im Stadtzentrum, deren Turm komplett zerstört wurde.

 

 

Unsere Reise ging weiter Richtung Norden, immer der Küste entlang. Wir blieben einige Tage in Kaikoura, wo wir das Strandleben genossen.

 

 

 

Somit endete unsere Umrundung der Südinsel und mit der Fähre fuhren wir wieder zurück auf die Nordinsel, wo wir unser Auto in Auckland verkauften.

 


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