I fly.

3.12.2009 - etrinken

Sprichst du meine Sprache?
Siehst du mein Gesicht?
Liest du meine Träume,
Wenn ich sie zu dir schick?
Wieviel Schläge hat dein Herz jetzt?
Und wie lange dauert überhaupt das Glück?
Sind die Gedanken immer frei?
Ist unsre' Seele wirklich jemals wieder leicht?

Wo kommen all die Zweifel her,
Die uns ins Herz geschlichen sind
Und uns in letzter Zeit so in Frage stellen?
Soll' wir fliehen oder kämpfen?
Geht es dir da so wie mir?
Dass man manchmal einfach nichtmehr weiß wofür.

Gibt es Liebe auf den ersten Blick?
Kann man Liebe lernen?
Kennst du einen Trick?
Ist die Geduld nur ein langer Faden?
Warum ist man auch zu zweit meistens allein?

Wo kommen all die Zweifel her,
Die uns ins Herz geschlichen sind
Und uns in letzter Zeit nur in Frage stellen?
Und jede Antwort fällt uns schwer.
Zieht uns tiefer rein ins Meer.

 

 

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19.11.2009 -

Take a breath, take it deep
"Calm yourself", he says to me
If you play, you play for keeps

And you can see my heart beating
You can see it through my chest
And I’m terrified but I’m not leaving
Know that I must pass this test
So just pull the trigger

Say a prayer to yourself
He says "close you eyes,
Sometimes it helps"
And then I get a scary thought
That he’s here means he’s never lost

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16.11.2009 - kein zurück.

"Und plötzlich merkst du, dass du nur im Kreis gelaufen bist. Ein rießengroßer Kreis, der so voller Hoffnung war. Und jetzt stehst du wieder am Anfang, ohne etwas erreicht zu haben, das Gleiche wie immer. Nur ein kleines Stück Zweifel hält dich davon ab, den letzten Schritt zu machen und aus dem Kreis auszutreten. Der Kreis, der Schutz und manchmal Geborgenheit geboten hat, und trotzdem so beschissen und undurchsichtig ist. Du suchst den Sinn für das Ganze, redest dir ein, es ist halb so schlimm. Du lenkst dich immer wieder ab, lächelst und lachst, trinkst und vergisst. Und in den stillen Momenten bist du die Person, die jeder so verachtet hat. Dann bist du wieder diejenige, die du mal warst. Zeigst dein wahres Ich, hinter der Fassade, hinter der Kälte. Es ist falsch, zu viel zu zeigen, und deshalb zeigst du nichts. Du wehrst dich gegen Gefühle, alles ist gespielt. Und das alles nur, um nicht noch einmal die Ohnmacht , die Verzweiflung, die Hilfslosigkeit zu spüren. Jede Kritik prallt an dir ab, denn innerlich bist du erstarrt. Nie wieder, schwörst du dir, nie wieder lässt du es zu. Und manchmal erscheint der letzte Schritt so sinnvoll, aber du weißt, dass sie dann weinen. Weinen, wenn es längst zu spät ist. Und jeder Tropfen Blut, jeder Schnitt scheint wieder so vertraut. So vertraut wie schon lange nicht mehr. Du versinkst in der Sucht, die dein Leben bestimmt. Du versinkst im Nichts und manchmal bist du sogar traurig. Traurig, dass du so geworden bist, dass du von Narben übersät bist, und fragst dich, wie das Leben ohne die Narben wäre. Wie ein Leben ohne die qualvollen Nächte wäre, in denen du am liebsten Schreien würdest, weil du den Druck nicht mehr aushälst - und dann nachgibst. Ein Leben ohne die Diagnose "Depressionen" und ohne Selbstverletzungen. Du denkst immer wieder, wie das alles enden soll, wo es noch hinführt, und fragst dich, ob es jemals besser wird. Stehst du in 10 Jahren an der selben Stelle? Oder existiert du dann schon längst nicht mehr? Und dann fühlt es sich an als würdest du ersticken, du wünscht dir so sehr, ein normaler Mensch zu sein. Einer von denen, die glücklich durch das Leben gehen und beliebt sind, einer von denen, die zu Hause sehnsüchtig erwartet werden. Einer von jenen Menschen, die die Hoffnung nie aufgeben und die in allem etwas positives sehen."

Nie wieder Sorgen haben, nie wieder verlieren

nie wieder Pech, nie wieder Glück

keine zweite Chance und erst recht kein Happy End...

...es gibt kein Zurück.


"Du weißt nicht mehr wohin mit dir

du willst überall sein

bloß nicht hier."

 

 

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3.01.2009 - F***

Hate myself. There is not one thing about me which makes me beautiful, or charming, attractive, nice. it sucks. so I'll do what I can do best.
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2.01.2009 - long ago

Once upon a time life seemed so easy and we were singing, it was summer with no worries we used to say that friendship is a religion and we used to say that real love doesn't exist I guess we were right. We were happy, together like a family Maybe we drank too much maybe we broke the rules
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We all have a sickness that cleverly attaches and multiplies no matter how we try. We all have someone that digs at us, at least we dig each other. So when sickness turns my ego up I know you'll act as a clever medicine.

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