Buddhismuskritik


BUDDHISMUS - das wahre Gesicht des Tantrismus

Geschrieben um 16:50 am 23.11.2008

Das Menschliche eine Psychose


"Das männliche Religiöse maskiert eine Aneignung,
diese unterbricht die Beziehung zum natürlichen Universum, ihre Einfachheit wird pervertiert.
Sicher, dieses Religiöse versinnbildlicht ein von Männern organisiertes soziales Universum.

Aber diese Organisation ist auf einem Opfer gegründet:
dem des geschlechtlichen Körpers, insbesondere dem der Frau. Es erzwingt ein von seinen natürlichen Wurzeln und seiner Umwelt abgeschnittenes Spirituelles. Es kann daher die Menschheit nicht zur Vollendung bringen. Spiritualisieren, Sozialisieren, Kultivieren erfordert,daß man von dem, was ist, ausgeht.
Das patriarchale System tut dies nicht, weil es das, worauf es gegründet ist, auslöschen will.

Luce Irigaray,
in Zeit der Differenz. Für eine friedliche Revolution, 1991, S33



Was der tantrische Buddhismus als "heilig" bezeichnet ist die unheiligste, ungeheuerlichste Gewalttat, die Menschen an Menschen begehen können. Das ihnen ihr "Sieg" über das Menschliche nicht bitter schmeckt liegt einzig daran, daß sie sich tatsächlich aller menschlichen Empfindungen, und das Denken wird zu den Sinnen gezählt, entledigen. Der Mensch gilt lediglich als das Produkt seines eigenen verwirrten Geistes, der die Leerheit des Lebens nicht erkannt hat, bzw.die Psychose Menschsein verhindert das Erkennen der "wahren Natur der Dinge".( über das Denken bei Namkhai Norbu, Dzogchen, der Weg des Lichts, 1986)

Die Tantriker gehen allerdings nicht über sich, ihre menschliche Bedingtheit, Konditionierung hinaus, sondern sie zerstören in ihren grausamen Initiationsritualen nicht nur die Personalität des Schülers, sie zerstören auch das was die Christen "Seele" nennen und der Buddhismus als nicht existent, als leer bezeichnet.
Man könnte auch sagen die "Seele" ist das feinstoffliche, unsterbliche Wesen des Menschen; es sei denn es wird sukzessive in einem alchemistischen Horrortheater zerstört, bis das autonome ich grenzenlos geschwächt verschwindet bei den Frauen, sich neu formiert bei den Männern (siehe V.&V. Trimondi, Der Schatten des Dalai Lama, BS 288);  Die "blanke Geistscheibe" wird neu programmiert. Gefangen das heilige ich im Wahn  seiner Auslöschung (bei Frauen) oder seiner Reinigung (bei Männern) zugunsten eines ungeheuerlichen Super-Egos.

Ein mystischer Leib (ein Metakörper) wird fabriziert, durch diesen sind sie befähigt all ihre Götter und vor allem Dämonen zu "verwirklichen", wie sie es nennen; was einst Mensch war, ist nun ein Haus für den tibetischen Pantheon von Geistern. Fragt sich nur wer da der Herr im Hause ist!
Es wird also Platz gemacht für Kräfte und Mächte "Jenseits von Gut und Böse!"; Jenseits alles Menschlichen.

"Der Tantrismus entwickelt demnach nicht die guten Eigenschaften einer Person, um den Menschen zu veredeln oder zu vergöttlichen, sondern er zerstört konsequent und voll bewußt "Persönlichkeitsaggregate" des Initianten, um an deren Stelle das Bewußtsein des initiierenden Gurus und der diesem unterstellten Gottheit zu setzen." ( V.&V.Trimondi, D.S.d.D.L., BS 164)

Der Preis für ihre Unsterblichkeit als Übermenschen, als Buddhas, der Preis für ihre Allmacht, sie wähnen sich als Pantokraten (Weltenherrscher) ist also all das, was den Menschen ausmacht: Mitgefühl, Liebe, Hoffnung, Glaube und Weisheit, vorallem aber die Fähigkeit zum Austausch, zur Kommunikation, Altruismus. Die Seele wird verraten und verkauft.Die Bewußtheit alles Seienden, alles Lebendigen wird als Illusion, als leer bezeichnet. Alles was geboren wird und stirbt, also alles Vergängliche hat keinerlei Eigenwert, keinerlei Eigenwille (der freie Wille wird nicht akzeptiert). Nihilismus und Omnipotenzwahn. Das gesamte Universum und alle Lebewesen werden dem "höchsten Prinzip", dem Adi Buddha geopfert. In grausamsten, aufwendigsten Ritualen, die sich über Jahre erstrecken..


Man könnte sagen der Ort an welchem diese Opferrituale real und imaginär ( in der geistigen Welt, auf der Metaebene) stattfinden ist der weibliche Körper, ist die weibliche Seele, das weibliche Herz, der Geist der Frau.
Und die Frau steht für eben diese Welt, dieses Universum des Lebens,der Geburt, der Liebe, des Eros und damit für Leid und Tod, den es zu vernichten gilt oder besser für den Lebenssaft, die schöpferische Lebenskraft, den es sich, die es sich einzuverleiben gilt.( Bruno Waldvogel - Frei, in Das Lächeln des Dalai Lama, SCM R.Brockhaus 2008, BS 28 über die "Fresslogik" der Tantriker)

Wie nun geschieht dies?
Es ist eine Logik, die das Leben selbst Schach matt setzt..Das Leben, das sich pervertiert und in sein Gegenteil verkehrt in Zerstörung und Haß, indem die Tantriker es, das Leben selbst, in Form einer Frau so lange wie notwendig in ein Horrortheater einsperren. Bis alle Energie des Lebens, alle Energie der Frau, ihre Gynergie zu ihrer freien Verfügung steht. Bis die Lebensenergie an keine eigenständige Wesenheit Namens Frau mehr gebunden ist.
Die Frauen machen eine Zwangsvergeistigung der bestialischsten Weise durch.
Und der totale Krieg der Geschlechter muß es sein, denn das Weibliche muß nicht nur besiegt und unterworfen werden , es muß ausgelöscht werden um die androzentrische Weltenherrschaft einer feudalen Priesterklasse zu verwirklichen.
Die Psychose Mensch ( meint auch sein höheres selbst) wähnen die tantrischen Buddhisten zu besiegen, indem sie die Summe aller menschlichen Psychosen während der Initiationen in sich kultivieren, die Summe aller Bösartigkeiten, aller Perversionen aus-toben, indem sie alle nur denkbaren und undenkbaren Verbrechen am weiblichen Prinzip, den Frauen , aber auch an allem und jedem der nicht einer der ihren ist, sprich kein praktizierender Buddhist ist, begehen. Was auch nur einer Frau angetan wird zieht Kreise und trifft ganze Generationen. Vor allem in der geistigen Welt, aber durchaus auch in der sichtbaren Welt, immer aber mit Manipulation und Schwarzer Magie, mit unvorstellbarer Grausamkeit.
Wodurch sie das Leben und mit ihm den Tod zu besiegen trachten. Den Dualismus von Werden und Vergehen, den Dualismus von Gut und Böse.

Mit der Hermeneutik der Hölle besiegen sie das Leben, töten sie die lebendigen Seelen.

Mit jedem "Ja" zum Leben , dem grundlegenden "Ja" zum Sein, sagen die Opfer "Ja" zu den Höllenqualen. Wer die dämonischen Tantriker mit ihren teuflischen "Tricks" und Manipulationen im Haus seines Geistes hat, sollte weder essen, noch denken, noch lieben, noch beten, was immer die Frauenopfer tun, sie handeln gegen sich.
So auch die Logik der buddhistischen Schwarzmagier: da sich alles im Geist der hilflosen Opfer abspielt sind sie selbst ihre Folterer und Seelenmörder, die Ursache ihrer und aller Wesen Qualen, die Ursache des Leides im Universum.
Weniger logisch ist das einfache weibliche Menschen zu Dakinis gequält werden, d.h. zu Hexen, die ihnen dienen bis ans Ende aller Zeiten. Vor den Erscheinungen der Hölle, die nicht von ihnen projeziert, produziert werden, die sie also nicht völlig im Griff haben,( die nicht in  ihren "kleinen" Höllenfilmen sind) nehmen sie hingegen schnell reissaus.
Ach ja, Menschen gibts ja nicht, die Hölle gibts auch nicht, das einzige was existiert sind die maßlos egomanischen, androzentrischen "Weltbefreier", oder vielleicht doch eher Welteroberer und Weltvernichter.

Wozu also der Umweg über die Hölle, über eine abstoßende Dämonie, einen Weg von dem die Vajraianer Buddhisten behaupten es sei der schnellste Weg. Fragt sich nur wohin?.

In der tantrischen Umkehrlogik (das Schlimmste ist der Ausgangsstoff für das Beste) nehmen die Lamaisten dann an, dass, wenn sie Stufe Sieben erreicht haben, was in einem Leben für einen gewöhnlich geborenen Menschen (jemanden, der kein reinkarnierter Meister, kein Tulku ist ) niemals möglich ist, und sie endlich die Herren über die höchsten Dämonen sind, sich all das Ungeheuerliche, das sie bis dahin begangen haben ins Gegenteil verkehrt, da sie dann (auf Stufe 7 !) die Leerheit aller Phänomene absolut erkannt haben.
Ab diesem Zeitpunkt brauchen sie sich dann nicht mehr vor ihren 16 Höllen und ihren Dämonen zu fürchten, ob ihrer Untaten.
Ein Lama wie der Däne Ole Nydahl z. B. befindet sich nach eigenen Angaben auf "Stufe Drei", wobei andere europäische Lamas sich über seine enormen energetischen Kräfte wundern.
Er gilt auch unter Lamas als Dakinisammler, was soviel heißt wie, je mehr Frauengeister sie sich dienstbar machen, sie auslöschen und sich einverleiben, umso kräftiger und mächtiger sind die alchemistischen Tantriker.Desto siegreicher sind die dunklen Mächte und Kräfte des tibetischen Buddhismus.
Auf das FRAUENOPFER, auf Menschenopfer kann der Lamaismus niemals verzichten.
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Also, "Stufe Drei" scheint so ziemlich das Maximum zu sein und eines ist sicher, sie strengen sich gewaltig an im Bösen, welches bekanntlich für Nihilisten "des Menschen beste Kraft ist."( F.Nietzsche)

Der Weg von unten, der Weg des Feuers, ist der Weg des Hasses und der Zerstörung, ist der Weg des totalen Krieges.

Und er führt nirgendwo anders hin als in den Faschismus; das Andere ist und bleibt der Feind ohne den sie nicht existieren. Ihre gigantische Paranoia ist der Motor für ihren teuflischen Ehrgeiz.
Die Morde an den zahllosen Frauen und ihren Seelen Jahrhundert um Jahrhundert ist wohl das größte und abscheulichste Genozid in der Menschheitsgeschichte. Deren gnadenlose Selbstenteignung der ungeheuerliche Gipfel der Unmenschlichkeit.

"Sie weiten den formlos gefolterten Energiekörper und "spazieren" in Gedanken, also im Imaginärin in diesem herum - in der "Geistkugel" Frau, in gewisser Weise in einem virtuellen Raum, der ihre Seele, ihr feinstofflicher Körper, ihr Geist ist. Gleichzeitig konzentrieren der Tantrameister und seine Adepten ihre hochenergetischen Geisteskräfte in ein "Spiel", ein Initiationsritual, ein perfides Horrortheater.Wie eingesperrt in ihren eigenen Geist, wird dieser zum Käfig, zur Folterkammer, zum Konzentrations-lager, ein Zauberkreis (Mandala), aus dem es kein entrinnen gibt.

Das höhnische, boshafte Lachen und Worte, die die Wirklichkeit schaffen, die Wiklichkeit grenzenlos wollüstiger Mördergier (das Imaginäre, das Horrortheater wird nach langer Qual zur überwältigenden Wirklichkeit des Erlebens der Frauenopfer, der Maha Mudras); und die Buddhisten ergehen sich im kollektiven narzistisch- infantilen, homoerotischen Allmachtsrausch. Je größer der Schmerz - Schmerz jenseits von Schmerz - der Frauen ist, um so gewaltiger ist ihre sexuelle Lust der Zerstörung.
Ihr bevorzugtes Tötungsinstrument, die phallische Keule, der Dolch, oder das Schwert; der Vajra; das höchste Prinzip und seine Essenz: das Instrument ihrer androzentrischen Macht, der Magie der dämonischen Liebe; derTodeshochzeit.( Gerburg Treusch-Dieter, Studien zur Totenbraut, Die Heilige Hochzeit).

Darauf und auf nichts anderem basiert ihr phallozentrisches Größenwahnego; es ist das widerwärtige Fundament eines menschenvernichtenden, lebensverachtenden Kultes einer pervertierten Opferpriesterschaft.

Nach June Campbell haben im wesentlichen zwei Elemente den Fortbestand der Geheimgesellschaft des tibetischen Buddhismus ermöglicht, nämlich die Degradierung der Mutter zum bloßen "Gefäß" für die Inkarnation, der als heilig geltenden Tulkus und die Geheimhaltung der Rolle der Songyum( Karma Mudra) innerhalb des klösterlichen Systems.(in Göttinnen, Dakinis und ganz normale Frauen, Theseus Verlag 1997)

Tatsächlich ist es so, dass alle weiblichen Wesen dieses Systems nicht nur im Symbolischen oder in vermeintlichen Visualisationen zu Objekten wie Vasen, Autos, Viehern ( im Vorliebe Hunde) oder Prostituierten degradiert werden, deren Gefühle irrelevant, deren Leben ohne Wert ist, sondern das diese Sicht der Dinge, die ist ,von welcher sie behaupten, dass es die wahre Sicht der Natur der Dinge ist. Die Frau nichts als ein Mittel zum Zweck.
Und das bezieht sich nicht nur auf eine Zeit der Initiation. Das weibliche Prinzip wird als das höchste Prinzip(des natürlichen Universums, wie sie es selbst sehen) vernichtet, das weibliche Wesen wird einverleibt und damit ausgelöscht.
"Die Frau" hat folglich keine Sprache mehr, um über etwas Auskunft zu geben; keinen Kern mehr als Maßstab für ihr Erleben der Welt. "Sie" ist in realiter nur mehr ein Behälter für den Geist des Usurpators.

Der totale Krieg der Geschlechter meint nicht Unterwerfung, meint nicht Unterdrückung, meint nicht Ausbeutung und Mißbrauch, er meint all das und letztendlich die gänzliche Auslöschung.
Es soll eine neue Dimension geschaffen werden, ein neues "Netz" gewoben werden, wie die "Sieger" meinen in Raum und Zeit, das allerdings halte ich für illusorisch, da die natürliche Verbindung mit dem Universum unterbrochen ist.

Weder die Frau, noch das Weibliche Prinzip wird in einem Kräftemessen, in einem Kampf besiegt und dann beherrscht, sondern es ist vielmehr so, daß der schwarz-magische Krieg ein zutiefst verrächtlicher und feiger ist.
Man tritt dem "Du" erst gar nicht gegenüber, es gibt von Anfang an kein "Du", keine "Andere", kein "Thema", nur völlige Negation aller Lebenszeichen.
Der Krieg beginnt mit der Projektion seines Zieles auf die Frauen, auf das Universum, und nach einem dämonischen Programm einer vollkommenen Höllenmaschine wird, ohne die geringste Abweichung (völlige Unflexibilität), oder Änderung durch das Spezifische jedes Rituals oder Individuums (sei´s der Adept, sei´s das Opfer) linear und stringent logisch das "Theater" des Bösen durchgezogen..

Das Opfer wird sukzessive geschwächt, energetisch wie psychisch bis zu seiner totalen Zerstörung; (unerträgliche Qualen ohne Ende, ohne Unterlaß...bis ein Gefühl von ewiger Gefangenschaft in der Hölle sich einstellt, kein Entkommen, keine Hilfe,) Selbstaufgabe und Selbstzerstörung sollen es dem Meister der "hohen Kunst" erleichtern jede der Reaktionen der geopferten Frau zu ersticken, nichts wird mehr zugelassen, kein Laut , keine Bewegung, keinerlei Regung, bis die Quelle versiegt, das Lied der Seele verstummt, der natürliche Funke erlischt und er seinen Geist über den der geopferten Frau stülpen kann ohne dass sie jemals wieder zum Vorschein kommt.
Ihr Sein ist de facto ausgelöscht, ihre Seele in einem extremen Leidzustand, der aufgezwungene Geist, "ihres Herrn und Meisters" wie Opium, schmerzlindernd und beruhigend.
In Wirklichkeit müssen die Usurpatoren jedoch immer damit rechnen, daß eine ihrer, im Grunde grenzenlos zornigen, da um ihr Leben, um sich selbst betrogenen "Dakinis" sich befreit, und sich an ihnen rächt. (ob dieser großen Furcht, ist ihr grundlegender Geisteszustand ein paranoid- allmachtswahnsinniger; extremes Feinddenken, extremes schwarz-weiß Denken ist die Folge).

Wie im Kleinen so im Großen. Der Mikro- und der Makrokosmos sind für die Hexenmeister identisch.
"Der vortantrische Chakravartin( z.B. Ashoka) beherrscht den Kosmos, der tantrische Weltenherrscher (z.B. der Dalai Lama) aber ist der Kosmos selbst."( Trimondi, in Der Schatten des Dalai Lama, Patmos Verlag 1999)
Er verinnerlicht den gesamten Kosmos wie die Maha Mudra (das Frauenopfer), um dann seinen Geist über den natürlichen Kosmos (der als weiblich interpretiert wird und der nur Leid gebiert) zu stülpen und diesen auszulöschen, zu "befreien".

So ist die Buddhisierung der Welt eine absolute Notwendigkeit, die Installation einer Buddhokratie das um und auf dieses expansiven faschistoiden Kultes.
Die Machtvision des Vajraianer Buddhismus meint ein rein androzentrisches Universum und der Tantrameister ist Vater und Mutter, das weibliche und das männliche Prinzip in einem. Ein Pantokrator, ein Kreator seiner selbst, seiner neuen Schöpfung;Parthenogenese.

Vehement vertrat Lama Ole Nydahl bei einem Vortrag in Salzburg die Meinung das der Titel "Lama" nicht wie alle Unwissenden glauben mit "Große Mutter" zu übersetzen sei, sondern dass er für das "Höchste Prinzip" steht und er ließ keinen Zweifel daran, dass beides nichts miteinander zu tun hat.



"Auf ein spirituelles Werden verzichten (zu müssen, Anm.d.Vf.), das nicht von mir ausgeht, ist bereits eine Verfehlung, eine Schuld." (Luce Irigaray, Der Atem der Frauen, 1997, BS 174)

Das Fundament aller patriarchalischer Mysterienkulte ist das Frauenopfer, der Katholizismus beispielsweise lässt die Frauen zwar nicht wieder "zu sich kommen", jedoch "sie" kommen zu Gott, einem Gott der zehn Gebote, einem Jesus der Bergpredigt.

Im Gegensatz dazu:
"Die Buddhisten haben keinerlei Werte fundieren können, da sie keine Metaphysik haben im abendländischen Sinne".
( Volker Zlotz, über Buddhismus und Faschismus, Religionswissenschaftler Uni Wien)

Es zeigt sich in der Art und Weise wie die Rituale mitunter durchgezogen werden - nämlich in einer zielgerichteten Aggressivität, einer alles vernichtenden Brutalität bei der sie keinerlei Wert darauf legen ,ob der doppelte Boden, also der Schein ( und damit das missbrauchte leztendlich so edle Ziel ) über dem Höllenspektakel auch wirklich hält.
D.h. selbst wenn das Opfer die Manipulationen durchschaut, dem bösen "Spiel" ins Auge schaut, selbst wenn sie dezitiert darauf hinweist keine Buddhistin zu sein und den Weg ablehnt - und damit keinen Scheintrost, keine Zuflucht bei dem Gedanken an die Erleuchtung, die Buddhaschaft hat, wird sie dem System der Tantriker einverleibt.( nach dem Bericht eines Opfers)
Damit wird aber die Essenz des ganzen Horrortheaters sichtbar - die Frau wird schlichtweg "erschlagen", absorbiert und ausgelöscht.
Die sogenannte "Hohe Kunst", die Schwarze Magie, degradiert zu schäbigster und miesester Barbarei.

Ihr heiliger "Dharma" (die wahre Lehre) ist ihnen selbst nicht heilig, nur eine Robe ohne Inhalt, die Wahrheit der Leere.

WAS BLEIBT : NIHIL



"Als Okkultisten aber dürfen alle gelten, die von erfahrenen Reiseleitern geführt ins Reich jener Schatten in der sich alles im Bewußtsein Unvereinbare zu geheimnisvoller Einheit verbindet."
(Georg Schmid, Religionswissenschaftler,Uni Zürich)

Das Herz, die Seele, der Geist und selbst der Körper, der mit einem Bann belegten Frauen werden in grausamste, bestialischte Folterszenarien gezwungen, das Schmerzhafteste dabei, es wird ihnen noch eingeredet es seien ihre Phantasien, ihr Begehren, ihr Hunger; wobei Körper, Seele und Geist nicht auf die natürliche Weise darauf reagieren können.
Das Weinen, das Schreien wird verhindert, wird unterdrückt, das sich Zusammenziehen, Zusammenkrümmen, das sich Schliessen wird nicht zugelassen. Die Muschel wird aufgezwungen.

Der gewaltätigst zur Formlosigkeit penetrierte Energiekörper der Frau wird als Riesen- Vagina imaginiert und der bewußtlose Geist - "körper" der Frau nimmt tatsächlich diese neue Form an. Die  Vagina , der Himmel , der weibliche Kosmos, der sie für die Tantriker ist , wird verbrannt, vergewaltigt und mit Bildern und Wörtern von widerwärtigster Boshaftigkeit gequält und ihre Gynergie absorbiert. Legionäre der Hölle, die die Himmel stürmen, die die Himmel bezwingen. Bis der Himmel - einverleibt, und er der manipulierte Spiegel seines gigantischen Egos ist, das von nun an Gott im Himmel spielt.

Nicht so die Rede, von der, die nicht mehr meditierte, (da sie ja keine Buddhistin war und die Lamaisten ihr auch nicht als solcher begegneten), die sich übte sich in einer Art "talking cure", einerseits.
Da sie weder den Geist schließen konnte, noch eine anderes Möglichkeit des Entkommens sehen konnte, sprach sie sich, ohne vorerst deutlich zu sehen, zu hören, was auf einer tieferen Bewusstseinsschicht geschah, auf was sie tatsächlich reagierte.( das geheime Opfer Maha Mudra, auf der geheimen Ebene), sie wußte nur, dass etwas geschieht, hörte manchmal die Schreie ihrer Seele, spürte die Vergewaltiger am sichtbaren Leib.
Ihre Gefühle, den sie besetzenden Geist des Lamas , und eben "ihr sich reden"(um sich nicht zu vergessen, um sich zu verwehren gegen die vandalisierenden Eindringlinge) bestimmten auf der Ebene des Alltagsbewusstseins sieben Jahre ihr Leben; die telepathischen, telekinetische Verbindung mit dem Lama, in erzwungener Weise, wie eine Gekidnapppte mit dem Kidnapper ein Sprechen über ihre Welt, ihre Wahrnehmung. Ein Verhandeln ihres Lebens. Andererseits dieses Reden, ein Anreden gegen das Ungeheuerliche, Unbegreifliche in der Hoffnung zu überleben.
Ihr Leben und Fühlen, ihr Sein reduziert auf Erzählungen, Geschichten, auf Re-aktionen - " Tausend und eine Geschichte". Ein über sich reden, ein sich ver-sprechen, zerreden, sich selbst entäussert, enteignet, entrissen.
Zum Objekt ihrer Rede ward sie sich selbst, ohne "lebendiges" Gegenüber (nur ein programmierter Lama, ein Stratege,( wie er selbst sich bezeichnete)), ohne ein fühlendes "Du". Bis das "Du"stirbt, der Glaube an den Dialog, die Kommunikation und damit der Glaube an das mit-fühlende Prinzip, das Prinzip der Liebe.


Indem sie die Seele, den formlosen Energiekörper, quälen und jede ihrer Reaktionen darauf verhindern, töten sie sie ab, ersticken sie jegliches Gefühl, jeden Gedanken und "der Geist des Bösen" legt sich wie in einer dichten "Betonschicht" auf ihre Seele, durchdringt völlig ihr ohnmächtiges Wesen.
Der Körper, die Libido wird eingefroren, der  Atem des Leibes stockt auf immer, Körper, Energiekörper  (feinstoflicher Körper) und Geist bleiben ohne jede Verbindung.
Weder von körperlicher noch von geistiger Seite her kann es noch zu menschlichen Lebensreaktionen kommen. Zerschlagen das Lebe - wesen. Lebende Tote, seelenlose Geister, Dakinis. Dea ex machina."Die geopferte Göttin-" aus der Höllenmaschine.



Seelenjäger und Seelenfresser,
bis ans Ende ihres ewig wiederkehrenden, aber "befreiten" Daseins, bis ans Ende des Bestehens des Universums, welches sie letztlich anstreben.

Das Fundament des tibetische Buddhismus ist die Aneignung der Gynergien, der Seelen der Frauen.
Und es genügt ihnen nicht die eine Seele, das eine Frauen - Opfer, durch dessen Ermordung sie ihren mystischen Leib  erlangen, durch die sie zu Pantokraten werden.
Je mehr Seelen die Lamaisten fangen und sich einverleiben, umso mächtiger sind sie. Und es geht in der Tat ausschliesslich um Kraft und Macht in jener und in dieser Welt.
Die Herren der Finsternis, die im Lichte leben.
Das gestohlene Seelenlicht der Frauen, welches sie umgibt wie ein Lichtmantel. Ein Mantel aus Pseudolicht, totes Licht ohne lebendige Quelle. Im Christentum ist der Name für diesen Dämon wohl - Luzifer, der gefallene Engel des Lichts.
Infamste Täuschung, für die, die nicht sehen wollen, sondern nur ihrem eigenen Wunschdenken, welches die Menschenfänger gekonnt spiegeln und ausspielen auf den Leim gehen.
Darum muss auch die Quelle der Weisheit und des Lichtes der Frauen versiegen, "zubetoniert" werden, damit die Tantriker die alleinigen Besitzer der weiblichen Weisheit, des kosmischen weiblichen Lichtes sind.
Erst wenn sie die zwei Himmelslichter besitzen sind sie die doppelgeschlechtlichen Alleinherrscher des Universums, das sie selbst sind.
Die einverleibten Seelenteile sind es denn auch, die die Pforte zu den höheren Sphären sind, das Tor in die Himmel für die dämonischen Kräfte und Mächte, die von sich aus keinen Zugang mehr hätten. Die weibliche Weisheit,  die Geraubte ist es denn auch die den Lamas  die Geheimnisse des Menschseins  offenbart, ohne dass diese begiffen würden, missbraucht werden sie allemal, um die Irdischen zu betrügen; um ihr selbst, um ihr Leben. Lug und Trug alles, ein teuflisches Spiel ohne Ende.

Wie abscheulich, wenn die grausamst ausgesaugten Frauen ihr Seelenlicht in den Hexenmeistern erkennen müssen. (wie geschehen bei einem Schüler von Geshe Tsültrim und Helmut Gassner: Manfred Neurauter, Dschang Tschub Gyaltso)
Als würde er die geraubte Seele des Opfers spazierentragen.

Allein die körperlichen Schmerzen, die die geopferten Frauen zuerst in ihrer Wirbelsäule bis ins Rückenmark erleiden durch den jahrelangen Vampirismus, lässt viele des öfteren an einen Suizid denken, an eine Freiheit im Tod. Später ist der Mangel an Energie im eigenen Körper von Schmerzen gekennzeichnet, die sich vielleicht so beschreiben lassen: es ist ein Schmerz als hätte man eine scharfe Säure in jeder Zelle seines Körpers, die ihn auffrisst. Auch kommt es durch das permanente Aufzwingen des Unterleibs häufig zu einem Gebärmuttervorfall.
Wie erstaunlich es ist, was ein Herzmuskel aushalten kann, extremstes Herzrasen über Jahre ist eine Begleiterscheinung der Misshandlungen von Körper, Geist und Seele; der geamte Organismus ist immer kurz vor dem völligen kollabieren.
June Campbell beschreibt denn auch in "Göttinnen, Dakinis und ganz normale Frauen" den Tod einer jungen Frau durch Herzversagen.
Verwunderlich ist aber wohl eher, dass ein Herz, ein menschlicher Körper so etwas überhaupt aushält.

Solange der Energiekörper sich noch mit seinem Körper identifiziert, solange er noch ein Bewusstsein seiner Körperlichkeit hat, der Mensch also noch Mensch ist - eine Einheit, sind die unvorstellbar aggressiven und hasserfüllten Vergewaltigungen dermassen schmerzvoll, dass Helmut Gassner einmal zu seinem vergewaltigenden Adepten  meinte: "Die Schmerzen sind so gross, dass sie 10 Valium bräuchte". Woraufhin dieser die Schultern zuckte mit einem verächtlichen Pfff !! Was nur eines besagt, nämlich, dass er nicht das geringste Bewusstsein seiner Taten hat. Kein Bekenntnis zur Tat.

Und dadurch ohne Bewusstsein, ohne Erkenntnisfähigkeit, ohne Unterscheidungsfähigkeit          sind sie ewig gefangen in sich selbst, infantilistisch und hypernarzistisch, die nie zu Ende Geborenen. Parthenogenese: ein ewiges sich erschaffen, ein ewiges sich erweitern und ausdehnen, mit unersättlichem Hunger, unbeschreibarer Gier nach "Schönheit", "Glück", Macht ( über die Wesen aller Welten) und Kraft (Seelenenergien) als Kompensation für echtes, lebendiges Sein.

Wie in einem Computerspiel, im cyber space tobt er sich aus, der brave Adept des Tantrameisters, den Anweisungen gemäß. Er will den Tod überwinden? Die Leerheit begreifen? In welchem Bewusstsein? In dem Bewusstsein, welches er aufgegeben hat für "die Liebe", die Führung des Gurus ? Sie belügen und betrügen ihre Schüler, die in Wirklichkeit zu keinerlei freier Entscheidung mehr fähig sind. Besetzt und bezwungen von Anfang an, auch sie, nur mit der Vortäuschung von Heiligkeit und Macht.
Und sie verkaufen und verraten ihre Mutter, ihre Seele, das Menschsein, das Leben.

Die eigentlichen Prostituierten der patriarchalischen Systeme sind männlichen Geschlechts. Der Griff nach der androynen Macht die raison d´etre. Um dann all ihre Schatten auf das Weibliche zu verschieben, den subjektlosen leeren Leinwänden ihrer Projektionen, ihrer Imaginationen; die Frau der Seelenboden, das Spielfeld ihrer dämonischen "Liebe".
Sadistische, latent homosexuelle Prostituierte der Macht, die tantrischen Weltenherrscher, die mystischen Könige, die androzentrischen patriarchalischen Eliten dieser Welt.
Ihre Mythen, ein Mittel zum Zweck, wie die gesamte missbrauchte kreatürliche Welt.

Die Behauptung des Selbstopfers der Frauen aus Hingabe, aus Liebe zum Guru, ist der Gipfel des Zynismus und dieses Selbstopfer kann auch gar nicht gewollt sein. Gewollt ist ein "Ja" ,welches absolut unmöglich ist und trotzdem gesagt wird
- durch seinen Willen, den Willen des Alchemisten( "die Blume" nickt zustimmend mit ihrem Köpfchen zu ihrem Ausgerissen werden ( die totale Negation des Opfers) Es wird zusammengebracht, was gänzlich unvereinbar ist. Das tiefste "Nein" wird zum höchsten "Ja" verkehrt.
Zwei Geisteszustände, Hölle und Himmel werden in einem Herzen  zusammengezwungen, grösstes Leid und höchste Freude in einem künstlich geweiteten Energie,- Seelenkörper zerreissen das Herz, es wird durchbohrt von der unvorstellbarsten Qual. Und die Bewusstlosigkeit der Hölle hat ihren Sitz eingenommen im Über-Ich, und der "Gott der Zerstörung" ist der neue Herr des Himmels und der Erde.

Der missbrauchte Mythos
:        : verdreht, verdeckt, getarnt die Wahrheit solange bis sie sogar für ihre "Meister" entleert ist. Lüge und Wahrheit sind auch für sie nicht mehr auseinanderzuhalten. Der Mythos wird zum banalen Programm, dient nur mehr als Leitfaden  ( Anfang und Ende, zu Logik und Technos des perfidesten Verbrechens verkommen) für die doppelt Erblindeten;
Missbrauchte, pervertierte Mystik begründet ihren Allmachtswahn. Der Lamaismus steht auf tönernen Füssen.

Zum Thema Schmerzmittel, diese haben keine Wirkung!. Keine Medizin, kein Gift wirkt, ob der massiven Energien mit denen die Opfer in Zwangsverbindung stehn.
Die meisten der Frauen wissen allerdings nicht einmal um die Ursache ihrer Leiden bzw. ihr Wissen wird von ihrem Alltagsbewußtsein abgetrennt. Die totale Manipulation, die sie zerstört und zum weiter Leben und zum weiter Meditieren zwingt.

Sie sind die goldene Vase, das kostbare Elexier, das Herzblut der Dakini, der Himmel, kein lebendiges einzigartiges Wesen, nur eine Dämonin, die besitzt was ausschliesslich ihnen gehört.



Sexualmagie, die Manipulation des Eros:


Das ganze Meditieren, das Visualisieren, das sich Verbinden mit den Energien der verschiedensten Geister ("Götter", und Dämonen), das Nöndro, das nach der Zuflucht von jedem Eingeweihten Laien, als vorbereitende Übungen zur den Meditationen, praktiziert wird -  111.000 Verbeugungen ( Unterwerfungen,wie sie es nennen) vor dem Guru Stammbaum ( den Linienhaltern), 111.000 mal wird  das gesamte Universum, alle Lebewesen den Gurus geopfert, all das dient
im Vajrayaner Buddhismus nur einem Zweck, nämlich der Vorbereitung auf das Tantra.
Keine Bewusstseinsbilung, keine ethischen Reflektionen, keinerlei Werte werden vermittelt.

Geübt wird das sich Unterwerfen und das Opfern in dem Bewusstsein, dass man als Mensch voller schlechtem Karma ist, sonst wäre man nicht als Mensch geboren worden. Ein destruktiver Geisteszustand wid antrainiert, das sich sebst Auslöschen, das sich selbst Wegwischen zugunsten  von Gurus, die wissen was eine Seinsberechtigung hat.
Oder haben auch sie keine?
Jegliche Existenz ist leer! "Wo ist der Baum? Im Blatt? Im Ast? Im Stamm? In der Wurzel?"- ein beliebtes Beispiel der Lamas, der Gurus. Ist der Baum zur Gänze zerlegt, wieder die Frage: wo ist also der Baum?
Natürlich nirgends mehr, womit sie zu beweisen suchen, dass der Baum nicht aus sich selbst heraus existiert, wie eben alles auf diesem Planeten."Der Baum" als Sinnbild für das Leben.
Aus sich selbst heraus existieren allerdings nur die eingeborenen Tantriker, die sich ihren mystischen Leib selbst fabrizieren.

Das Problem liegt klarerweise in der Fragestellung! Ich bin nicht in meinem Körper, ich bin mein Körper.
Körper, Seele und Geist sind eine Einheit. Die Ganzheitlichkeit für die Tantriker nur ein schlechter Scherz, wie sie für das irdische Leben nur Verachtung und Spott erübrigen.
 
Der Mensch in seinem Körper ist für die Vajrayaner Buddhisten wie "ein Geist in der Flasche". Solange er sich mit der Flasche, sprich mit seiner menschlichen Existenz identifiziert ist sein Geist an das menschliche Bewusstsein gebunden und der Mensch ist, wie schon erwähnt eine Psychose, ein Konglomerat aus Störgefühlen, ein Dämon, das Böse, Mann wie Frau, nur eben die Frau trägt die Schuld, weil sie das Leben gebärt.
Ist der menschliche Geist endlich "gereinigt"( mit Feuer und Schmerz) von seinem Haften an das Sein, an das Leben kann er sich auf seine Verwirklichung als "Dämon"(z.B. Kalachakra, Mahakala, Hayagriva) konzentrieren. Sie können dann auch als "Licht- Engel", als "Licht-Götter" erscheinen (z.B.Avalokiteshvara, Tara,etc.)
Selbst diese sind letztlich allerdings leer, aber nicht weil das Nirvana das höchste Ziel wäre, wie beim historischen Buddha Shakyamuni ( Pali Kanon), sondern weil dem  Adi Buddha einem "ÜberGott", der alle Welten beherrscht, ihr Streben gilt.

Also kein Verlöschen im Nirvana, sondern ein absoluter Herrschaftsanspruch wird auf faschistoide, dogmatische, fundamentalistische und aggressive Weise eingeübt.

Haben Männer wie Frauen also genug Raum geschaffen in ihrem Geist, durch die Vorbereitenden Übungen,  durch das Einüben des Geistertheaters in Visualisationen (virtuelle Wirklichkeiten), haben sie sich also dem Vajrayaner verschrieben im Glauben an höchste Selbstverwiklichung, kann mit dem Tantra, dem grossen Theater, dem grossen Tanz, dem grossen Vergessen begonnen werden.

Die Rollen sind immer schon verteilt im Tantrismus, dem grausigen Menschenopferritual:
Zuneigung, Vertauen, Liebe und  Mitgefühl werden missbraucht und der Eros, die grosse Lebenskraft wird pervertiert und ausgebeutet um durch die Hintertür in den Himmel zu gelangen und sich diesen anzueignen, sowie um sich die Erde als Rohstoffreservoir (Seelenenergie) Untertan zu machen.

Geopfert wird nicht um "der Fruchtbarkeit der Erde" willen, nicht um "einen zornigen Gott" zu versöhnen, sondern einzig und allein einem  gigantisch gefrässigen, dämonischen Super-Ego, welches als "Über-Mensch", als "Über-Gott" die Herrschaft über die drei Welten anstrebt.

"Der Eros ist für einen Tantriker allumfassend. Aber jeder Praktikant des Vajrayana ist davon überzeugt, dass die Liebesbeziehung zwischen einem weiblichen und einem männlichen Prinzip (yin-yang) am Ursprung aller anderen erotischen Ausdrucksformen steht und dass sich dieser Ursprung mikrokosmisch in der Vereinigung eines Liebespaares neu erleben und dadurch wiederholen lässt. Ein Ereignis zwischen Mann und Frau, bei dem beide sich als den Kern alles Seienden erfahren, bezeichnen wir als "mystische Geschlechterliebe". Sie wirkt im Tantrismus als die prima causa des kosmogonischen Eros und nicht umgekehrt, der kosmische Eros nicht nicht die Ursache für eine mystische Kommunion der Geschlechter. Dennoch kommt es ganz am Schluss der Vajrayana-Praktiken - wie wir sehen werden - zu einer spektakuklären Vernichtung der gesamten männlich-weiblichen Kosmologie."

( V.&V.Trimondi, Der Schatten des Dalai Lama, 1999, Patmos Verlag)


Von Anfang an ist das tantrische Ritual darauf hin ausgelegt den Willen der geopferten Frauen ( Karma Mudras) zu brechen. Bereits bei "der Zufluchtnahme" (zu Buddha, Dharma, Shanga = der Lama) der ersten Einweihung, erhalten alle Zufluchtnehmenden einen Karma Namen (Z. B. "Karma Sherab Paldrön", "das strahlende Licht der Weisheit" und ähnlich schmeichelhaftes).
Mit dieser scheinbar harmlosen Einweihung (meistens werden auch ein paar Haare abgeschnitten und in ein Kuvert gesteckt) erhält der Lama alle Macht über den Menschen. Die Frauen haben damit im Grunde ihr Schicksal ( ihr Karma) bereits besiegelt, sich als Opfer für den Dharma zur Verfügung gestellt. Und es gibt nur "ein Karma" für den Dharma praktizierende Frauen.

Haben sie dann erst ihren persönlichen Lama, mögen sie im Vertrauen auf die "göttliche" Führung freiwillig Raum schaffen für ihren "Salvator", freiwillig seinen Willen über den ihren stellen, doch schon bald wird ihr heiligster Glaube schändlich missbraucht.
Es wird absichtlich gegen ihren Willen gehandelt. Sie sagt weiss, er sagt schwarz, sie sagt schwarz, er sagt weiss.
Der Lama ist sie ( in ihrem Herzen , ihrem Über ich, ihrem Denken) und er ist ihr Gegenteil.
Ein Gegenteil, das nicht den Anderen meint, ( kein "Du", kein männlicher Anderer) nicht ein alter Ego, sondern ihren Vernichter.

Ihre anfängliche Erhöhung als Tara, als Licht der Weisheit usw. ändert nichts daran, dass sie bereits zu Beginn vergewaltigt wird. Sie vergewaltigen sie und gleichzeitig werfen sie ihr den Missbrauch vor. Sie unterstellen ihr ein Begehren, welches gar nicht das ihre sein kann.("Du denkst immer nur an Sex", "dein Hunger ist unstillbar", "du bist nicht zu befriedigen",....).Was sie begehrt ist ihr höheres Selbst als Kern als Seienden zu erfahren im Spiegel eines echten Du`s. Sexualität spielt dabei eine gänzlich untergeordnete Rolle. Das heiligste, reinste Begehren aber wird zur ihrer grössten Schuld; Unbegreiflich, unfassbar für jedes Menschenherz.
Und sie steht wie vorm "jüngsten Gericht", und sie weiss nicht weswegen.
Trotzdem beginnt sie sich zu verteidigen, zu erklären, damit aber ist sie bereits gefangen und in der Defensive.
Das Frauenopferung nimmt seinen Lauf, "die Göttin" wird solange gedemütigt, gequält, ihr Empfinden verschäbigt, banalisiert und verdreht bis sie den Willen zum Leben verliert, ihren Willen zum Sein.

Das dauert eine unerträgliche Ewigkeit lange. Jahrelange bestialischste Folter, perverseste Vergewaltigungen, keine Sekunde erfährt sie Gnade oder Mitgefühl, obgleich die Tantriker natürlich ein doppeltes Spiel spielen, aber  ihre "gutgemeinten" Worte, sind der grösste Zynismus, die grössten Lügen, die grösste Qual, wer sie nimmt nimmt "Drogen".
Falscher Trost, von dem die Frau genau weiss, dass er ihr schadet. Selbstzerstörerischer Trost; d.h. sie muss sich auch noch des verlogenen Mitgefühls erwehren, dessen, was sie am meisten bedürfte.

Das Selbst der Frau wird vom höheren Selbst ins tiefste gefoltert, bis sie auch dieses noch aufgibt, da ihre Leidensfähigkeit mehr als überschritten ist. Doch damit nicht genug.

Im Buch "NICHT ICH" von Christina von Braun wird der Psychoanalytiker Gonin zum Thema Auslöschung des Sexualwesens wie folgt zitiert:

"Die Vergewaltigung ist kein Sexualakt, sonderngenau das Gegenteil, eine Verneinung der Sexualität, die totalitärste Form der Gewalt. Die Vergewaltigung ist ein erbarmungsloser Prozess der Verneinung des anderen, der erschreckende Ausdruck eines Ich´s, das durch sein eigenes Sein erblindet ist. Der Vergewaltiger ist ein Blinder, der es nicht weiss, Opfer einer doppelten Blindheit; er kann weder sich noch den anderen sehen."

Die Praxis des Tantra geschieht notwendiger Weise immer gegen den Willen der Frau, oder zumidest gegen ihre tiefste Intention, womit der Tantrismus im eigentlichen Sinne nichts mit Sexualität zu tun hat.
Die Tantriker asexuelle Frauenvernichter,"Mönche" eines widerwärtigen Kultes.


Über das Frau- Essen bei Christina von Braun:""Der Mensch ist, was er ißt" - dieser alte, in fast allen Kulturen erscheinende GLaube (6) erstreckt sich nicht nur auf die pflanzlichen und tierischen Nahrungsmittel.

Er steht am Ursprung des Kannibalismus selbst. Vom Fleisch des Freundes oder Feindes essen, heißt, sich dessen Kräfte, Tapferkeit, Wissen aneignen. Auf den Feind bezogen, heißt es, ihn und seine Andersartigkeit gleichermaßen zu vernichten wie sie in sich aufnehmen. Durch den kannibalischen Akt erweitert sich das Ich: es hebt die äußere Gefahr und Begrenzung auf, und indem es sich den anderen einverleibt, verfügt es über seine Andersartigkeit. Daher auch die verbreitete Vorstellung, man könne durch das Essen von Menschenfleisch Unsterblichkeit erlangen. Im kannibalischen Akt eignet sich das Individuum parthenogenetische Kräfte an, durch die es sich selbst regenerieren kann.(....)

Diese Gleichsetzung von Essen und Sexualität gilt für alle Kulturen. In manchen Sprachen gibt es nur ein Wort für essen, heiraten und Sexualverkehr (9). Das Abendland macht nun aber aus der Metapher für Sexualität einen Ersatz für Sexualität.
Statt des Geschlechtsverkehrs mir der Frau führt es das Frau-Essen ein.(......) Im Abendland bildet die Verspeisung der Weiblichkeit die Vorbedingung dafür, dass der Mensch produktionsfähig wird: er ist erst wenn er die Frau gegessen hat."
(NICHT ICH, Logik, Lüge, Libido, BS 381, 1985, Verlag neue kritik)

Und Mensch meint Mann und Frau meint ein Etwas, dass ihm zu seinem Mann sein dient.
Wie auch immer "Mann" dann letztlich definiert sein mag. Als der neue Mensch, als Über- Mensch oder als ein Über - Gott. Das variiert je nach patriarchalischem Mysterienkult.
Ist das Resultat ein organisiertes soziales Universum, welches eine "menschliche Kultur" schafft oder ist es die organisierte Anarchie (eine Form von organisiertem Verbrechen, von kontrolliertem Wahnkult), die alles Lebende als Energiequelle, als Rohstofflager missbraucht, wie es der tibetische Buddhismus tut. Und jede Anstrengung im Sozialen, jede Kulturleistung gilt als Zeitverschwendung, als Energievergeudung.
Geschichtliches Denken, Geschichtsbewusstsein, ist wie jegliche Kontinuität eines Erlebens als menschliches Phänomen  nicht nur nicht relevant, sondern ein Störfaktor, eine Behinderung des Dharmas.

"Buddhokratie und Anarchie - ein Widerspruch oder eine Ergänzung?"
, diese mehr als berechtigte Frage stellen sich Victor und Victoria Trimondi in ihrem Jahrhundertbuch : Der Schatten des Dalai Lama; Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus auf Seite 489, 1999 Patmos Verlag.

Ein kurzer Rekurs auf ein signifikantes Beispiel des Lamaismus:

In seinem Vortrag über " Der Buddha und die Liebe" ( am 31.10.2008 in Dornbirn) erklärt Lama Ole Nydahl den Wissbegierigen: "die Frauen sind dazu da die Männer zu "begeistern",

"bei den Griechen nannte man die Frauen Musen, bei den Römern Vestalinen, bei den Süd-Germanen Wallküren, bei den Nord-Germanen Nornen." Die Sophien und die Marias des Abendlandes hat er vergessen. Im Vajrayana-Buddhismus werden sie bekanntlich als Dakinis bezeichnet.

"Als Buddha unbeeindruckt von den drei schönen Frauen (den Töchtern Maras), dann auch die drei als Hexen überwindet  - da war er durch !", soll wohl heissen er war "erleuchtet".
Soweit der einzige Satz über Buddha in einem abendfüllenden Vortrag über "Der Buddha und die Liebe"; die Frauen reduziert auf das Mittel zum Zweck für die Männer zur Überwindung Samsaras via dem weiblichen Prinzip  bzw.  Reduktion auf das, was die Männer "begeistert".
Die Okkultisten einverleiben sich den weiblichen Geist (Gynergie) und sind im wahrsten Sinne des Wortes "be-geistert".

Auf jede andere Frage über zwischenmenschliche Probleme reagiert er mit derbsten und zynischsten Rat-schlägen, ein Problem mit den Kindern ? Na dann werft sie an die Wand , sperrt sie ne Runde in ein Zimmer,..... Sie müssen lernen, dass 80kg mehr sind als 20kg. usw. Und die Menschen lachen wohlwollend über Onkel Ole´s schwarzen Humor.

Ole Nydahl sieht sich selbst als "Dharma General" und als Emanation der tantrischen Schutzgottheit Mahakala, einem zornigen Yidam. Er ist dabei "Russland zu machen" wie er es nennt, wie auch ganz Osteuropa. Er sieht sich und seine Leute als die Speerspitze des Dharma. Diese haben beispielsweise ein Viertel in Hamburg vor "der völligen Islamisierung bewahrt", seine Leute regelten das mit Schlagstöcken, wie er stolz berichtet.

Die aggressiven und enorm expansiven Missionierungsaktivitäten des Dänen Nydahls sind allerdings keine unorthodoxe Ausnahmeerscheinung, sondern die, von seiner Linie ( den Kagyüpas, Karmapa) durchaus akzeptierte  Spitze des Eisberges.
Sowohl die monastische Richtung der Kagyüpas, als auch der Gelugpas schrecken auch vor Zwangsmissionierung keineswegs zurück und das in fremden, in christlichen, in demokratischen Landen. 
Das zeigt deutlich die Geschichte einer bekennenden Christin ( der Fall ist mir persönlich bekannt), welche von den Tantrikern gegen ihren offenkundigen Willen in ihre Rituale gezwungen wurde.

Nebenbei bemerkt sei die ohnmächtige und feige Reaktion der österreichischen Bischöfe Küng und Fischer. Bischof Küng versicherte mir schriftlich er würde eine Kommission einsetzen um die Ereignisse am Letzehof zu überprüfen, geschehen ist bis heute nichts dergleichen.
Bischof Fischer amtierender Bischof der Diozöse Feldkirch meinte nur lapidar er würde die Leute vom Letzehof nicht kennen und gab mir zu verstehen wie beeindruckt er von einem Buch von Guru so und so war.
Er identifiziert sich lieber mit Gurus ( und die Prinzipien Nada und Shunyata, Maria und Tara werden gleichgesetzt ), als mit deren weiblichen Opfern. Wenn Zwei das gleiche denken oder tun ist es noch lange nicht das selbe. Oder doch? Jedenfalls gibt es zu denken.



Die Geschichte der Menschheit ist nunmehr eine Geschichte des Logos (ein Denksystem, dass sich über alles Lebende stülpt und durchdringt), wie bei Christina von Braun in -- Nicht ich, Logik, Lüge, Libido. Mag sein, dass der Mensch nicht mehr das Subjekt seiner Geschichte, der Meschheitsgeschichte ist, aber ihn zum blossen Träger von historischen Prozessen zu machen und seine Ohnmacht gegenüber dieser Entwicklung so zu schreiben, zu beschreiben, dass er nurmehr als hilfloses Objekt in Erscheinung tritt, scheint mir eine Form von  Kapitulation oder zumindest ein gewisses Zugeständnis gegenüber dem Okkulten zu sein; der Opferung der Menschheit, vorallem der Frauen zugunsten von Kräften und Mächten androgyner  Machtstrategien, zugunsten von alles verdrehenden Weltenherrschern wider die kosmische Orndnung, wie zuzustimmen.
Wir räumen das Feld beinahe freiwillig, ohne beim Namen zu nennen was den Menschen aus seinem "Paradies" vertreibt, aus seinerm angeborenen menschlich- irdischen Dasein. Was sein Haus zerstört, sein "Erd-Himmel-Ich".
Diese Opferkulte endlich aufzuzeigen und Verantwortung zu tragen, für das was im geheimen und sukzessive geschieht, ist eine Notwendigkeit für das Überleben des Geschlechtswesens Mensch und seiner  natürlichen Lebenswelt; der Erde, dem Himmel.
Die Opferungen werden nicht nur im Symbolischen, nicht nur im Imaginären vollzogen, bzw. die Wirklichkeit des Imaginären hat seine ganz kokreten Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele der geopferten Frauen und Männer. Es zieht seine Kreise bei den Meschengeschlechtern; und es bewirkt eine Kultur des Verdrängens, des Verschiebens, des Negierens, eine Kultur des Todes.

Wie gehen wir mit dieser Schuld um, einer Schuld, die sich auf Täter bezieht, die sich im Geheimen befinden, und in gewisser Weise wohl auch Opfer des Unausgesprochenen, des Unaussprechlichen sind. Die sich "an Orten" befinden, die sich entziehen, die eine Parallelwelt darstellen, verborgen und über allen Dingen stehend.

Opfer von okkulten Praktiken, die den Vater der Lüge zum Vater haben, den Vater der Imitation des Lebens und der Lebenden, den Vater des Allmachtswahns, "den Schöpfer" einer manipulierten kosmischen Ordnung.

"Als Autor der Schöpfungsgeschichte kommt die Mafia demnach in Frage; nicht aber als die Schöpfungskraft selbst" .
Klaus Theweleit in Buch der Könige Band 1, S 297 Verlag Stroemfeld/Roter Stern

Schliessen wir endlich die Tore für den Verachter des Lebens, den Zerstörer des Menschen, den Entleerer der Welt.


Am Schluss sei noch erwähnt, dass es nicht zu verwundern braucht, wenn es lange keinen Diskurs, keine kritischen Äusserungen zum tibetischen Buddhismus gegeben hat.
Es ist in der Tat so, als würde man in einer Diktatur leben.
Ole Nydahl bedroht die Leute beim leisesten Verdacht auf eine eigene, auf  eine kritische Meinung. "Wenn du dich gegen mich wendest bekommst du es mit mir zu tun"! Diese Drohung kam via "Lama-Segen" über eine kritische Beobachterin des "Oleanismus" ( in Zürich 2001) .
Und vor kurzem erklärte Geshe Tsültrim mir generös er würde mich am Leben lassen ( meinte das körperliche Leben, heisst nicht Beenden der sexualmagischen Rituale ), wenn ich von einer Klage absehen und den Text aus dem Internet löschen würde.
Die Aufforderung war sehr eindringlich und beinahe hätte mich da etwas "überzeugt".                                           

                                                             
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tantra, mord und vergewaltigung

Geschrieben von Anonymous um 17:03 am 27.10.2010
ich finde es trotz allem nicht fair, bei tibetern immer wieder von buddhisten zu sprechen, nur weil sie ein paar grundgedanken zur tarnung ihrer wiederwärtigkeiten vorsschieben.
buddhismus steht in keinerlei wiederspruch zu den meisten anderen weltreligionen und ist meiner ansicht nach friedvoll und tolerant. (mit ausnahme mancher zen- schulen)
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THICH NHAT HANH – EIN KP AGENT IM MÖNCHSGEWAND UND DIE BLUTSPUREN DER VERBRECHEN DER „UNIFIED BUDDHISTIC CHURCH OF VIETNAM“ ODER...

Geschrieben von Anonymous um 19:25 am 5.03.2013
THICH NHAT HANH – EIN KP AGENT IM MÖNCHSGEWAND UND DIE BLUTSPUREN DER VERBRECHEN DER „UNIFIED BUDDHISTIC CHURCH OF VIETNAM“ ODER WIE DIE VIETNAMESISCHE KOMMUNISTISCHE PARTEI DEN BUDDHISMUS ALS MACHTINSTRUMENT AUSNUTZT.
http://vn-buddhist.blogspot.de/p/thich-nhat-hanh-ein-kp-agent-im.html
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