Buddhismuskritik


Der Schatten des Dalai Lama - das Buch von V.&V. Trimondi

Geschrieben um 22:47 am 2.01.2009
DER ERSTE HALT FÜR OPFER VON RITUELLEM MISSBRAUCH IM TANTRISCHEN BUDDHISMUS


 
......."Fassen wir zum Schluss des Kapitels noch einmal die Essentialität des Frauenopfers für den tantrischen Ritus zusammen: Alles, was sich einer Loslösung von dieser Welt, die durch Leiden und Tod geprägt ist, widersetzt, alle Verschleierungen der Maya, das ganze Gaukelspiel des Samsara sind dass schändliche Werk des Weibes.
Seine Liquidation als eine autonome Entität macht diese unsere Scheinwelt zunichte.
Nur die Transzendierung des Weiblichen führt - so die tantrische Umkehrlogik - zur Erleuchtung und zur Befreiung aus der Hölle der Wiedergeburten. Nur sie allein verheisst das ewige Leben.

Der Yogi darf sich deswegen als "Held" (Vira) bezeichnen, weil er den Mut hatte und über die Hohe Kunst verfügte, das destruktivste und niedrigste Wesen des Universums in sich selbst zu absorbieren, um es dadurch nicht nur unschädlich zu machen, sondern um es zum Heil der  Wesen in positive Energie umzuwandeln.
Dieser  "übermenschliche" Sieg über das "weibliche Desaster" hat bei den Tantrikern zu der Gewissheit geführt, dass auch in allen sonstigen negativen Handlungen, Substanzen und Personen der Keim für einen radikalen Umschlag ins Positive verborgen ist.
Das Unreine, das Böse und das Verbrechen sind deswegen der Urstoff,  aus dem der Vajra-Meister das Reine, das Gute und das Heilige herauszudestillieren sucht." ( Der Schatten des Dalai Lama von Victor und Victoria Trimondi, Patmos-Verlag 1999, BS 111 )




Das Buch "Der Schatten des Dalai Lama", von Victor und Victoria Trimondi trägt zur kritischen Betrachtung des vom Westen bis zur Unkenntlichkeit romantisch verklärten tibetischen Buddhismus ganz wesentlich bei und ist somit von unschätzbarem Wert.

Vorallem Frauen, die Opfer des rituellen Missbrauchs geworden sind, finden in diesem fundierten Werk oft den ersten Halt, das erste Verständnis, die erste und wesentliche Spiegelung ihrer okkulten Probleme, ihrer schmerzlichen Situation, ohne welche sie vermutlich niemals fähig wären sich zumindest soweit loszulösen, zu distanzieren von den unmenschlichen Praktiken des sexualmagischen Tantrismus der Lamakaste aus Tibet, um sich zum Handeln zu befähigen.
Durch das Aufzeigen der prägnanten Punkte der tantrischen Rituale, ist es den geopferten Frauen möglich klar zu erkennen, was mit ihnen geschehen ist oder noch geschieht - sie können das Ungeheuerliche, das Unbegreifliche, die totale Verachtung ihrer Person und ihres Lebens, trotz der enormen Traumatisierungen, trotz der Trancezustände und des Missbrauchs von Hypnosetechniken soweit realisieren, dass sie sich um ärztliche, seelsorgerische oder psychologische Hilfe bemühen können.


Was die Opfer solcher Rituale zu ertragen haben, ist jenseits jeder menschlichen Vorstellung von Grausamkeit, bestialischer um nicht zu sagen dämonischer Natur.
Eine  von mir sehr geschätzte Universitätsprofessorin Gerburg Treusch - Dieter meinte einmal in einem M. Foucault Seminar : nach dem Holocaust hielte man Tschernobyl für "die Stunde Null". Die menschliche Gattung eine Spezies, die ihren eigenen Untergang herbeizuführen vermag. Könnte die, den humanistischen und christlichen Werten verpflichtete aufgeklärte, westliche Welt erfassen und begreifen, was in diesen jahrelangen Folterritualen an Frauen jeden Alters und jeder Schicht begangen wird, so wäre dies zweifellos  "die Stunde Null" der Menschheitsgeschichte.
Menschenopferungen im 21. Jahrhundert zum Zwecke der Unsterblichkeit, der metapolitischen Machtentfaltung, des Reichtums und nicht zuletzt, um das weibliche Prinzip sich einverleibend im Aussen gänzlich auszulöschen.
Um es nur kurz anzuskizzieren: Das permanente Bedrohen mit dem Tode zählt zur Methode des gefügig machens, der absoluten Unterwerfung bis zum völligen Selbstverlust der Frauen, gleichgültig, ob sich diese  Anfangs noch einreden lassen, dass sie  "verliebt" seien in den Lama oder einen seiner Adepten oder ob sie sich einreden lassen, dass sie mit und durch ihn Erleuchtung erlangen können und wollen oder ob sie als KritikerInnen des Dharmas oder Lamas von Anfang an als "böse Frauen" angegriffen und kollektiver Vergewaltigungen und anderer unvorstellbar grausamen Folterungen ausgeliefert werden.
Die symbolische Ebene oder die imaginäre Wirklichkeit  wird nicht nur von den Opfern so real erlebt wie diese unsere Alltagswirklichkeit, wenn nicht sogar als realer, weil ungleich schmerzhafter, bedrohlicher und damit intensiver erlebt, sondern die Initiatoren dieses Höllentheaters, dieser Höllenfahrt, die ihr Bewusstsein gleichschalten mit dem ihrer Opfer (z.B. mit einem Powa Ritual), sind ebenfalls völlig gefangen in  ihren tantrisch programmierten Szenarien. Nur, dass sie die Folterknechte, die  feigen Usurpatoren ihrer Frauenopfer sind ( dazu mehr in der Neuauflage von: Das Lächeln des Dalai Lama  von Bruno Waldvogel - Frei, SCM R.Brockhaus BS 128, 129)

Schaffen es die Frauen also tatsächlich, und das grenzt an ein Wunder, Hilfe zu suchen, werden sie damit konfrontiert, dass sich ihr Blut durch die Dauerpanik  verdickt hat, dass sie einen Gebärmuttervorfall  haben durch das andauernde Aufzwingen der Vagina und durch das jahrelange  Absorbierens ihrer Gynergie, die Wirbelsäule schmerzt als würde Säure statt Blut durch ihre Adern fliessen, dass sie an einer Herzklappeninsuffizens leiden, um nur einige Beispiele zu nennen. Von den Panikattacken, einer chronischen Dissoziation, dem Leiden an einer mehr oder weniger multiplen Persönlichkeitsstörung, also den unbeschreiblichen Leiden von Geist und Seele ganz zu schweigen.( siehe den Vortrag : Entstehung einer multiplen Persönlichkeit, Missbrauch von Tance- und Hypnosetechniken in einer buddhistischen Sekte, der demnächst veröffentlicht wird).
Sie werden ebenfalls damit konfrontiert, dass im aufgeklärten Abendland des 21. Jahrhunderts, in welchem wir erfolgreich  alles Böse wegrationalisiert ( verdeckt, versteckt, verdreht, verdrängt ) haben, wir in einer übertechnisierten, entzauberten Welt völlig blind unsere Sehnsüchte in ferne Länder tragen, und völlig naiv unsere Herzen an, zum Beispiel den atavistischen, zutiefst frauenfeindlichen und faschistischen Kult der Tibeter hängen, keine und keiner ein Interesse daran zu haben scheint sich kritisch mit diesem "Fremden" ausseinandersetzen zu wollen.

Wir glauben vereinnahmen zu können, was seinerseits uns zu vereinnahmen trachtet. Unhinterfragt und unkritisch bedienen wir uns im Supermarkt der Weltkulturen, der Weltreligionen. Was kostet die Welt? Der Analphabetismus des neoreligiösen Abendlandes könnte uns noch teuer zu stehen kommen.

Wir bilden uns ein wir könnten unsere Erwartungen und Bedürfnisse über einen asiatischen Kult stülpen und dieser wird dann schon unseren europäischen Vorstellungen gerecht werden.
Wie lange wird wohl ein Schüler, eine "Schülerin" in diesem Glauben gelassen? Genau solange bis das Gegenteil erfolgreich geschehen kann. Vorbereitende Übungen : ( 111 000 Verbeugungen - Unterwerfungen genannt, vor dem Lama, dem Dharme, der Shanga, 111 000 mal wird das geamten Universum den Lamas geopfert (z.B.dem 17.Karmapa), 111 000 mal wird ein Mantra, eine Zauberformel aufgesagt und ein buddhistischer Geist über dem eigenen Kopf visualisiert, der seine, den menschlichen Geist "reinigende" Energie auf einen herunterfliessen lässt) und Einweihungen auf tibetische Geister- und Dämonenkräfte und Zauberformeln ohne Zahl tragen dazu bei, dass und der Guru, der Lama  seinen Geist über den Adepten stülpen kann und damit  seinen gesamten Kulturentwurf, seine archaisch-magische Weltsicht, seine androzentrische, menschenverachtende Mythologie auf diesen ohne Schwierigkeiten übertragen kann
.
Wie Lama Ole Nydahl auf mehreren Vorträgen in Zürich von sich gab: "wir stülpen uns "Buddha" solange über ( via Lamageist, also Meditation ( Mantren und Visualisationen) und Initiationspraktiken)  bis wir zu "Buddha" werden". Und das ist keineswegs als  Metapher gemeint. Keineswegs nur symbolisch zu verstehen.
Das meint konkrete Energie und ein ganz konkretes Bewusstsein, nämlich das der tibetisch- buddhistischen Dämonenanbeter und deren angeblich göttlichen lichten Seite. Ole Nydahl beispielsweise gilt als Emanation von Mahakala, einer kriegerischen dämonischen Schutzgottheit, auch kurz "Schützer"genannt.
Bei der Zufluchtnahme, und diese wird oft bagatellisiert zu: "na ein bischen Segen und Lamakraft kann nicht schaden, hohlen wir´s uns mal", bei der Zufluchtnahme also, hat bereits jede/r genau diesen "Lama - Geist" tief in sein Herzen eingelassen und verankert, dort angesiedelt wo die Familie, die Freunde, die Liebe, das Höhere Selbst, die Sehnsucht nach dem Absoluten wohnen. Und wir trauen ihnen, weil wir uns und unseren Nächsten vertrauen, weil wir unserem Herzen, uns selbst vertrauen.
Wissen wir denn überhaupt wem wir Tür und Tor öffenen? Es ist unmöglich das zu wissen ohne sich kritisch mit der Geschichte des Vajraianer Buddhismus beschäftigt zu haben. Denn sie sind nicht wir ( oder vielmehr unser Höhres Selbst ) und wir sind nicht sie ( nur noch nicht so "befreit" ). Männer und Frauen, die menschlichen Individuen lassen sich nicht so einfach über einen Kamm scheren; unterschiedlichste Kulturen und Religionen nicht auf einen einfachen gemeinsamen Nenner bringen.
Es sei denn der gemeinsame Nenner wäre Nihil, die Leerheit alles Seienden, die Nichtexistenz der Welt und ihrer Wesen. Denn darauf baut der Lamaismus sein ganzes lebensverachtendes Dogma auf. Die Lamas sind nicht die "Idealmenschen", für die wir sie halten sollen, die wir selbst gerne wären oder meinen sein zu sollen. Oder die unsere Väter, unsere Mütter, unsere LehrerInnen, unsere PfarrerInnen, unsere ÄrztInnen oder unsere VolksvertreterInnen optimaler Weise zu sein hätten und dem sie dann doch oft so gar nicht gerecht werden, was wir spätestens ab der Pubertät begreifen und ihnen Anfangs vielleicht auch vorhalten .
Die Vajraianer Buddhisten sind gekonnte Manipulatoren all unserer Sehnsüchte, unserer Wünsche und Hoffnungen, unserer Ideale. Und wir sollten uns endlich ernsthaft fragen: "Was ist das politische Kalkül eines Dalai Lamas, eines feudalen Gottkönigs ohne Gottesstaat?  Mit einem simplen und sehr effektiven Spiegeltrick: "Ich bin du, nur völlig rein und göttlich" fangen sie den unvoreingenommenen, ach so uneigennützigen, pseudoliberalen  Westen.
Sie verdienen unser gundlegendes Vertrauen, unsere Liebe nicht! Die tibetischen Lamas sind nicht "der Liebe Gott" unserer Kindheit und auch nicht die lebenden Messias, die die Menschheit erlösen. Gott manipuliert nicht. Das göttliche Prinzip heiligt das Leben und die Menschen, weibliche wie männliche oder es ist nicht das göttliche Prinzip. Sie akzeptieren den freien Willen nicht und genau da scheiden sich die Geister.
Der Dalai Lama lediglich ein Grossmagier aus Tibet, hat enorme metapolitische Machtinteressen, die keineswegs friedlicher Natur sind. Das Buch von V.&V. Trimondi gibt aufschlussreiche und tiefschürfende Auskünfte darüber.

Mögen wir nicht eines morgens aufwachen und  uns um unsere Liebe, unseren Glauben, unser Leben und unsere Seele verraten und betrogen fühlen, nur noch darauf hoffend, dass es Hilfe geben möge, gegen die tantrischen Schwarzmagier und ihre sexuellen Missbrauchsrituale; wie so viele Frauen, (aber auch Männer haben schon ihr Leben gelassen) die durch ihre sexualmagischen Rituale zu schwerem Schaden gekommen sind.
Denn wessen sie einmal habhaft geworden sind, den geben sie freiwillig nicht mehr her !!!
Einen  fundamentalistischen Krieg um jeden Millimeter Territorium des Himmels, der Erde und selbst der Hölle haben die Dämonenbeschwörer Nordamerika und Europa angesagt. Expansivste Missionierung ist dem  Dharma (der wahren Lehre) aus Tibet inharent.
Die Frauen sind das Tor zu allen drei  Welten, wie auch der Stoff aus dem sie gemacht sind. Die weibliche Seele das lebendige Prinzip des Universums oder für die Lamaisten die "prima materia" aus der alles entstanden ist und die es zu besitzen, sich einzuverleiben  und im Aussen zu vernichten gilt.
( dazu mehr in der Neuauflage von : Das Lächeln des Dalai Lamas von Bruno Waldvogel - Frei, im SCM R. Brockhaus, BS 125)

Der abendländische Mensch ist zu Recht stolz auf seine selbstkritische Reflexionsfähigkeit und wir sollten nicht vor dem tibetischen Buddhismus oder einem Dalai Lama  mit dieser Tradition brechen. "Haben wir Mut uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen"( E.Kant), auch wider die manipulativen Interessen einer Grossmagier-Sekte aus Asien (Maha Siddhas ganannt), die unsere tiefe Glaubensfähigkeit, unsere Gutheit auf die Probe zu stellen vorgibt. Wer hinterfrägt, wer kritisiert, wer Zweifel hat, ist nicht erleuchtungsfähig, hat ein schlechtes Karma und ist somit minderwertig.

Dank allen Frauen, allen Männern, die den Mut haben und es wagen gegen einen medial so geschickt inszenierten, eigens für den Westen preparierten und durch und durch erfundenen Mythos von Friedfertigkeit und Toleranz, von Gleichberechtigung und Selbstbefreiung, einer unberechenbaren und gefährlichen Sekte aufzustehen und auszusprechen, was so unglaublich, so grenzenlos ungeheuerlich ist.
Der "buddhistische" Alltag, auch in den westlichen Zentren und sogenannten "Klöstern" spricht, weiss Gott eine ganz und gar  andere Sprache, als ein Dalai Lama oder andere seiner Zunft.



von Altera Sophia
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Tantrischer Buddhismus

Geschrieben von Anonymous um 19:51 am 17.06.2010
Der Beitrag ist bisher das Beste und Konkreteste, was ich zu dieser Thematik im Internet gelesen habe. Ohne je in Tibet oder Umgebung gewesen zu sein, bin ich Opfer diese kriminellsten aller Machenschaften auch in Deutschland geworden. Diese Wahnsinnigen, sich selbst für Buddha gleich haltenden Kriminellen, rekrutieren ihre Opfer nämlich inzwischen über Partnerschaftbörsen im Internet. Ich hätte sehr gerne Kontakt zu der Autorin. Sie war jedoch schon lange nicht mehr eingeloged. Sollte sie diesen Kommentar trotzdem lesen, wäre ich dankbar, wenn sie hier reagiert und mir signalisiert, ob sie zu einem Kontakt bereit ist.
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Unbenannter Kommentar

Geschrieben von Anonymous um 14:32 am 4.02.2011
Der Dalai Lama brauchte nicht einmal ein Hehl daraus machen, weil er seine Bevölkerung unterster Kaste missbraucht, ausgebeutet, ermordet, bestohlen und belogen hat, denn genau dieser heilige Mann hat unseren Mitläufern aus Europa Grenzenloses Eingreifen in die Psyche von Bundesbürgern ermöglicht und den geistigen Terrorismus in unserem Land geöffnet.Jetzt braucht man nicht mehr zu fragen, ob Probanden geistig verbraucht werden möchten, nein Heute kann man sich hinter Buddha verstecken und Verbrechen mit Gläubigkeit entschuldigen und keine Verantwortung übernehmen,wenn etwas schief geht. Alle schweigen über Todesfälle und gehen ganz ungeniert in Fernsehen und erzählen von Nächstenliebe Rücksicht allen Lebewesen gegenüber.
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Ritueller Missbrauch

Geschrieben von Anonymous um 20:24 am 28.06.2012
Ja, es passiert mit allen Frauen und sie kommen aus allen Schichten. Svali war in Deutschland geboren, war eine Millionärstochter und wurde in den Katakomben im Vatikan als kleines Mädchen rituell missbraucht. Sie litt an einer Multiplen Persönlichkeitsstörung und verschwand mysteriös nach ihrem Interview, das auf YouTube zu hören ist. Nach okkulter Tradition ist sie wegen Verrat getötet worden. Die Frauen müssen sich mit den Okkultismus auseinandersetzen. Die Kardinäle, die Imame und die Buddhisten leben EINE und DIESELBE eingeweihte Lehre in ihrer Bruderschaft, in der sie ALLE Frauen foltern (Schmerzen, Folter, Elektroschocks,Drogen, Hypnose). Wissenschaftler und Universitätsprofessoren sind daran beteiligt und forschen ständig weiter, um es immer perfekter zu gestalten, so dass die Frauen keine Fluchtmöglichkeiten mehr haben. Viele werden mittlerweile schon mit ca. dreissig Jahren getötet, weil man mittlerweile weiß, dass sie dann spätestens aus der Hypnose und dem Kindheitstrauma erwachen. Das grausame ist aber, dass schon lange genetische Forschungen an den Frauen durchgeführt werden und die Geheimgesellschaften sich eine eigene Rasse kreiert haben, die sie wie die Hunde gegen die Frauen abgerichtet haben. Es ist unfassbar, dass die emanzipierten Frauen diesen Religionen anhängen und darin noch ihren Professortitel machen und letztendlich diesen Phallus vertreten, der sie tötet. Das heißt dann Emanzipation. Das ist die pure Versklavung.
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