Let it be...

23:44, 17.02.2010

 

 

Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Ihr für immer in meinem Herzen weiterleben werdet. Ihr wart es wert so sehr geliebt zu werden. Ihr wart es wert dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer Stelle ! Ein Traum ging für uns zu Ende doch am Himmel leuchten zwei weitere Sterne!

 

 

 

 

almost left behind.

12:52, 11.02.2010

 
Alle diejenigen, die wirklich einmal richtig verliebt waren - dazu noch unglücklich verliebt - kennen sicherlich diese eine Situation. Man erzählt und erzählt über seine Gefühle, über seinen Liebsten, eben diesen EINEN Mann oder Jungen. Welche Schwierigkeiten es gibt, warum man ihn vielleicht nicht erreichen kann, dass er vielleicht nicht einmal das Selbe fühlt, wie man selbst. Und was sagen eure Zuhörer dann?
"Du musst ihn vergessen."
Wow, unglaublich hilfreich. Darauf wärt ihr selbst vermutlich nie gekommen, was? Es ist ja auch so verdammt einfach, jemanden zu vergessen, den man liebt, nicht? Jemanden vergessen, den man braucht. Spüren muss. Hören muss. Sehen muss. Für den man irgendwie lebt. Der Zuhörer war scheinbar nie wirklich verliebt.
Man weiß ja selbst, dass vergessen einfacher wäre, aber es ist wie mit einer Droge. Man braucht sie, auch wenn sie einen unglücklich macht. Für Drogen gibt es Enzugskliniken, aber für die Liebe? So kitschig es auch klingt - es ist einfach so. Versucht also nur jemandem von euren Gefühlen zu erzählen, der euch nachvollziehen kann. Manchmal ist selbst ein scheigender Zuhörer besser, als jemand der sagt, du sollst deine Liebe einfach vergessen. Vergessen bedeutet aufgeben! Aber manchmal lohnt es sich einfach zu kämpfen. Warum also aufgeben? Ein guter Zuhörer sollte euch helfen es wieder in das Herz eures geliebten Menschen zu schaffen, wenn ihr es doch unbedingt wollt. Und wenn er dennoch glaubt, dass ihr es nicht schafft und es aussichtslos ist, dann sollte man es einfach begründen.
Wenn man dann genauer nachhakt und fragt: "Wie soll ich ihn denn vergessen?" dann bekommt man immer wieder die Standardantworten. "Triff dich mit Freunden, mach Party oder lenke dich einfach ab." Dabei ist eurem Zuhörer scheinbar nie in den Sinn gekommen, dass, egal was man tut, man doch immer nur an den einen Mann oder Jungen denkt. Er ist immer in euren Köpfen. Und wenn ihr euch dann darsuf einlasst und euch mit Partys ablenkt, wer ist es dann, der euch wirklich ablenkt? Vielleicht der Alkohol. Und Tage später erfährst du dann, dass du doch einfach zu Hause bleiben sollst, wenn du nur rumheulst. Okay. Gern.
Um etwas zu verarbeite braucht man eben Zeit. Viel Zeit. Zum Nachdenken. Man braucht Menschen, die einem Ratschläge geben und nicht nur sagen, man solle ihn vergessen. Diese Menschen wissen doch nicht, wie es wirklich ist, wenn man jemanden liebt.


Kennst du mich noch ? Ich bin die, die du nie verlieren wolltest.

14:01, 7.02.2010

 

Das Traurige im Leben ist,

wenn man jemandem begegnet,

der einem sehr viel bedeutet...

Und man am Ende feststellen muss, 

dass man nicht füreinander geschaffen ist...

Und loslassen muss...♥

 

go and celebrate life with a suicide girl

23:53, 6.02.2010

 

 
Mit einer Waffe an der Schläfe willst du dich
Für alle Ewigkeit von deinem Schmerz befreien
Soll denn das Zucken deines Zeigefingers tatsächlich
Der letzte Akt in deinem Leben sein?


 

& sie fühlt nur noch Leere...

23:46, 6.02.2010

Wisst ihr, was ich zutiefst a mir selbst hasse? Dass ich immer und immer wieder auf das dumme Gerede von anderen Menschen herein falle. Eigentlich ist es kein dummes Gerede. In dem Moment klingt es doch immer so schön. Schön. Aufmunternd. Stärkend. Wie ein Lichtblick in all der Schwärze um dich herum. Ein Licht am Ende des Tunnels, wie man so schön sagt. Doch wenn du erst einmal darauf zu gehst und dieses Licht akzeptierst, stellt sich doch nur wieder heraus, dass es ein Zug ist, der in Höchstgeschwindigkeit auf dich zugerast kommt. Du springst zur Seite und rettest dich irgendwie, auch wenn du hundert Narben davon trägst. Körperlich wie seelisch. Doch die Frage ist: Wann kannst du nicht mehr zur Seite springen? Wann ist der Zug so rasend schnell und überraschend, dass dein Schock so dermaßen überwältigend ist und du es nicht mehr schaffst? Oder du springst, versuchst es, aber landest auf einem Stein, der dich entgültig nieder zwingt? Wann ist das Ende endlich da? Heute? Morgen? In ein paar Jahren? Nie?
Fragt ihr euch manchmal nicht auch, warum Menschen nicht merken, dass sie einen mit ihren Worten verletzen? Obwohl man sie davor gewarnt hat? Obwohl man doch gesagt hat, dass man genau davor Angst hat? Sie machen es trotzdem und warum? Purer Egoismus? Lieben sie es zu sehen, wie andere daran kaputt gehen? Macht es ihnen Spaß zu sehen, wie andere an ihrem letzten Funken Hoffnung festklammern, nur um danach zu fallen, weil dieser jemand dieses Klammern nur ausgenutzt hat? Warum sagen Menschen „Ich liebe dich – Ich bin verliebt in dich“ wenn sie einen kurz danach fallen lassen? Wenn sie ein paar Wochen später merken, dass sie doch keine Zeit für jemand anderen außer sich selbst haben? Warum glauben sie daraufhin wirklich, dass ihre Aussage von ‚Reife’ zeugt? WARUM?
 
 
Weil sie eine zerstören wollen.
Weil sie es lieben, jemanden fallen zu sehen.
Weil sie einem klar machen möchten, dass man doch eh schon am Boden war.
Weil sie einem zeigen wollen, dass jegliche Hoffnung irgendwann stirbt.
 
... und du fällst darauf rein, du naives Ding!
 

Destroy

10:12, 27.01.2010


Es wäre einfach perfekt gewesen, aber wahrscheinlich habe ich nicht so ein Glück verdient.

F.E.E.N.S.T.A.U.B.

23:48, 25.01.2010


Sie ist wie Feenstaub, jeden Moment bereit zu zerfallen...


Manchmal frage ich mich, ob ich das eigentlich alles so will... Wie viele Tränen kann man weinen, ohne daran zu ersticken?

 

Sie hat Angst jemandem nahe zu kommen, denn jeder der sagte: „Ich bleibe für immer“, ging...

Spiegelbild meiner Gedanken

23:24, 24.01.2010

"Und dann kommst du nach Hause, an einem späten Abend, an dem vieles möglich gewesen wäre, ziehst deinen Schlafanzug an, der nach Lenor riecht. Gehst barfuss leise ins Schlafzimmer. Kriechst unter seine Bettdecke. Er hat sie für dich aufgeschüttelt. Und dann hältst du deinen Atem an, um seinen Atem zu hören. Seinen Schlaf-Atem. Regelmäßig und tief. Hin und wieder mit einer sanften Schnarchbeimischung, die um diese Zeit dein Herz so rührt, dass dir Tränen in die Augen steigen im dunklen Zimmer. Und dann raschelst du laut mit der Bettdecke, hustest ein bisschen, und schiebst deinen Fuß rüber auf seine Seite, um ihn heftig, aber gerade noch sanft genug gegen die Wade zu treten, um nachher behaupten zu können, du hättest dich lediglich im Schlaf bewegt. Weil, wenn er dann halbwegs aufwacht, geschieht das Wunderbare: Dann tastet er nach dir, zieht dich an sich, auf seine Seite, in seine Arme, an seine Brust, die der schönste Ort der Welt ist, grunzt irgendetwas Unverständliches, was nichts zur Sache tut, aber sehr, sehr freundlich klingt, und legt seine Wange in die kleine, stets warme, stets duftende Vertiefung zwischen deinem Hals und deiner Schulter und schläft wieder ein. Und schnarcht ein wenig. Und du fühlst dich zu Hause  und geborgen vor allem Übel, getröstet von allem Kummer, befreit von allen Sorgen - wie an den Abenden, als du noch ein Kind warst, deine Mutter an deinem Bett saß  und dir Geschichten vorlas und immer ein kleines Licht anließ, bevor sie dich dem Schlaf überließ und hinunterging in die Küche.
Es gibt nichts Besseres als Liebe. Das ist so. "

 

 

Kostbare Momente <3

10:34, 15.01.2010

Jeder schöne Augenblick, den wir erleben, ist eine Perle, die wir auf die Kette unseres Lebens fädeln. Und jeder Moment, den wir genießen, macht unsere Kette ein kleines bisschen kostbarer

>>. Scherbensammlerin

20:50, 13.01.2010

Wer bist du?
Nichts.
Warum nichts?
Weil ich nichts bin.
Aber du bist hier.
Ja.
Warum?
Weil ich dachte, hier wäre ich allein.
Willst du allein sein?
Ja.
Du blutest.
Ich weiß.
Tut´s weh?
Nein.
Wer hat das getan?
Ich.
Warum?
Weil ich sonst nicht glaube das ich lebe.
Willst du denn leben?
Ich weiß nicht.
Wärest du lieber tot?
Vielleicht.
Warum ritzt du dich?
Damit ich Schmerzen habe.
Sind da noch mehr Schmerzen?
Ja.
Wo?
In mir drin.
Woher kommen die?
Man hat mir wehgetan.
Wer?
Möchte ich nicht sagen.
Warum tust du dir dann noch mehr Schmerzen an?
Wenn die Klinge weh tut, tut die Seele weniger weh.
Zeigst du mir deine Narben?
Nein.
Warum nicht?
Es geht niemanden was an.
Wie soll ich dir dann helfen?
Mir kann keiner helfen.
Willst du denn nicht, dass ich es versuche?
Nein.
Warum nicht?
Schaffst du es nicht muss ich dafür büßen.
Wohin gehst du?
Weg von dir
.
Warum?
Du weißt schon zuviel.
Was tust du jetzt?
Leiden.
Wie?
Ich tue wozu du nie den Mut hättest.
Ritzen?
Ja.
Kommst du danach wieder?
Ja.
Bringst du mir ein Messer mit?
Wofür?
Ich will es auch versuchen.
Nein!
Warum nicht?
Weil du es nicht verdienst zu leiden.
Aber du?
Ja.
Warum?
Weil ich dumm bin.
Das stimmt nicht.
Na und? Ich gehe jetzt.
Aber du kommst wieder?
Ja.
Und redest wieder mit mir?
Ja.
Und danach wirst du wieder gehen?
Ja.
Was mache ich wenn du nicht wiederkommst?
Beten.