Frank Cottrell Boyce: Millionen
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Millionen
Frank Cottrell Boyce
Zugegebenermaßen passiert es eher selten, dass Geld vom Himmel fällt. Doch eines Abends landen Milionen von Pfund vor Damians Füßen. Um genau zu sein: zweiundzwanzig Millionen und neunhundertsiebenunddreißigtausend Pence. Damian glaubt, dass das Geld nur von Gott sein kann. Schließlich hat er dem gerade erzählt, dass Mum tot ist. Und von seinem großen Bruder Anthony weiß er, dass die Leute dir immer was geben, wenn du ihnen das erzählst. Außerdem, wer sonst hätte so einen Haufen Geld? Aber es ist nicht nur erquicklich, so reich zu sein, denn die beiden Brüder haben nur 17 Tage Zeit, um das Geld auszugeben. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an ... |
Meine Meinung
Da mir Buch von zwei guten Buchticket-Freundinnen empfohlen worden war, habe ich mich riesig gefreut, es als Remittende ergattern zu können. Aber so richtig überzeugt hat es mich nicht... Wobei ich gar nicht so genau sagen kann, wieso. Vielleicht lag es daran, dass ich die Handlung und die Hintergrunddetails zum Teil ein wenig unrealistisch fand. Vielleicht auch, weil mir irgendwie nicht gefallen hat, wie die Geschichte ausging. Ich weiß es nicht. Geschmäcker sind halt verschieden...
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