Joan Aiken: Du bist ich. Geschichte einer Täuschung
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Du bist ich
Geschichte einer Täuschung
Joan Aiken
Klappentext
Alvey Clement und Louisa Winship stammen zwar aus sehr unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und sind vom Temperament her ganz verschieden, aber vom Aussehen her sind sie sich völlig gleich. Die verwöhnte Louisa, deren Lebenstraum es ist, als Missionarin nach Indien zu gehen, und deren Eltern strikt dagegen sind, ersinnt einen Plan: Alvey soll ihren Platz in der Familie einnehmen.
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Meine Meinung
Ich war sehr schwer versucht, dieses Buch nach etwas mehr als einem Dritte. abzubrechen. Nicht weil es schlecht ist, aber die rechte Spannung wollte sich nicht einstellen, die ich zur Zeit wohl brauche. Nachdem ich aber ein bißchen auf den letzten Seiten geblättert hatte - eigentlich, um wenigstens zu wissen, ob am Ende das passiert, was ich vermutete - standen dort doch so viele interessante Details, dass ich dann doch weitergelesen habe. Bereut habe ich es nicht, und es ist mir auch nicht mehr so schwer gefallen, mich auf dieses Buch einzulassen.
Im Endeffekt war es für ganz nette Unterhaltung, mehr auch nicht. Über die Gesellschaft in der Zeit erfährt man mehr, in dem man Jane Austen liest.
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