Andreas Eschbach: Der Nobelpreis
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Der Nobelpreis
Andreas Eschbach
Klappentext
Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen - oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiß: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau, ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet...
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Meine Meinung
Ich bin etwas unschlüssig, wie ich das Buch abschließend bewerten soll. Für einen Thriller fand ich es insgesamt nur mäßig spannend. Es läuft durchaus interessant, aber sehr gemächlich los, insgesamt wollte sich die bedrohlich Stimmung, die ein Thriller normalerweise so mit sich bringt, bei mir nicht wirklich einstellen.
Im Laufe der Erzählung findet ein Perspektivwechsel statt, den ich sehr gelungen fand. Die Hintergrundinfos zum Nobelpreis aber auch zu Gunnars Handwerk (Gunnar ist eine der Hauptfiguren) haben mir auch gut gefallen. Der Handlung jedoch fehlte es meiner Meinung nach ein wenig an Spannung, und bei manchen Details fand ich sie auch unglaubwürdig.
Die Auflösung ist sehr überraschend - aber auch ein wenig enttäuschend, zumindest empfand ich es so.
Immerhin habe ich das Buch in drei Tagen gelesen, das spricht ein wenig für das Buch.
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Unbenannter Kommentar
09:59, 14.05.2007 Geschrieben von SilkeS. []
[]
Hallo!
Ich habe das Buch noch auf meinem SUB... bin ja mal gespannt!
Gruß silkeS.
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