China2010

2010-06-15 – Dienstag; ...Ruhetag – mit Sommerpalast....

Geschrieben in Unbenannt

Hallo Ihr

heute haben wir erstmal ausgeschlafen und sind erst um 08:30 zum Frühstück gegangen. anschliessend haben wir noch ein bisschen rumgetrielt, die Bilder gemacht, sich wieder geärgert das der Blogg wieder down war und um 11 waren wir dann endlich fertig um uns noch ein wenig etwas anzuschauen. Geplant war eigentlich er Sommerpalast und das „Vogelnest“, ein Stadion der olympischen Spiele das Architektonisch besonders interessant ist.

Mit dem Fahrzeug des Hotel ging es raus zum Sommerpalast was schon durch die schiere Größe Pekings wieder mal 40minuten dauerte. (Kosten 100Yuan, 12€).

Dort angekommen wurde uns klar was es heißt das ein Feiertag, das Drachenfest, bevorsteht. Es stapelten sich die Busse mit chinesischen Touristengruppen. Am Eingang war noch relativ wenig los, aber als wir weiter vordrangen wurde es proppevoll. Und vor allem waren wir von der Größe der Anlage erschlagen. Schlösser oder Parkanlagen von Europäischen Herrschern sind ja schon groß, man denke an Sans-Souci in Berlin oder auch das Barockschloss in Schwetzingen.

Aber verglichen mit dem Sommerpalast des chinesischen Kaisers sind das bessere Schrebergärten. Das Gebiet ist riesig mit einem See und einer Insel in der Mitte, einem Berg auf dem noch mal ein ganzer Gebäudekomplex stand und an den wunderschön angelegten Wegen standen auch noch mal kleine „mini-Anwesen“ mit überdacht verbundenen Gebäuden die zum Vergnügen des Kaisers dienten. Allein durch die schiere Größe war es klar das wir nicht alles anschauen konnten und das auch das Vogelnest bis zum nächsten mal China warten muss.

Wir genossen so also die Zeit am Sommerpalast, trotz der Menschenmengen, wurden von anderen chinesen als Attraktion selber fotografiert und machten noch eine Bootsfahrt.

Alle sind allem einfach wunderschön und ein "must see" meines Erachtens, für das man aber auch locker einen ganzen Tag einplanen sollte um es wirklich ausführlich zu geniessen.

Die Taxisuche ging recht einfach vor sich und der Fahrer fand auch fast auf anhieb die Strasse zu unserem Hotel. Diese war ihm dann aber doch zu eng und so lies er uns vor dem Hutong raus.

Um 19:30 kam dann unser Fahrer der uns durch den Abendstauverkehr zum Westbahnhof brachte wo wir uns den Nachtzug nach Xian schnappten. Mehr von da wenn wir den Zug im Hardsleeper "überleben"

Bilderlink: http://gallery.me.com/lbroemel/100381

bis dann..

Lutz

16:04 - 16.06.2010 - Kommentieren


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