Aus dem Leben eines Transmannes
--geboren wurde ich im alter von 16 jahren während einer schwülen autofahrt.

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"eigentlich war es uns ja immer klar"

Dass es eigentlich immer schon klar war, dass ich kein Mädchen bin, sondern ein Junge, haben mir vor ungefähr einem Jahr nicht nur meine Eltern, sondern auch Onkel und Tante bestätigt. Ohne, dass ich das Thema angeschnitten hätte. Als sei es ihnen ein Bedürfnis gewesen, das mal klarzustellen.

 

Das ist zwar nett aber gleichzeitig auch schade, weil ich mir einiges hätte ersparen können, wenn es ihnen auch früher selbst schon klar gewesen wäre und nicht nur mir. Aber immerhin ist es ihnen ja jetzt bewusst, wie Schuppen von den Augen gefallen, als sie sich Situationen in Erinnerung riefen. 

Sie erzählten mir Episoden, die ich nicht (mehr) wusste. Als ich ungefähr sechs war, war ich ein Wochenende bei meiner Tante und ein ganz begeisterter Angler. Es gab nur das Angeln. Mehr interessierte mich laut Aussage meiner Tante nicht. Ich habe es nicht ganz verstanden, aber sie meinte, das sei durch und durch jungenhaft gewesen, was ich mir in den Kopf gesetzt hatte und wie ich mich gegeben habe. 

 

Aber eigentlich habe ich das immer.

 

Meine Mutter erzählte mir, dass ich als kleines Kind oft zu ihr gesagt habe "Du, wenn ich mal groß bin dann werde ich ein Junge!" und mein Vater... nun, mit meinem Vater habe ich nicht nur zusammen Fußball gespielt, sondern auch Wände verputzt, Fliesen verlegt oder Holz zugesägt. Er hat mir einen eigenen Werkzeugkoffer gekauft, gefüllt mit allem, was man so zum werkeln braucht. Sogar ein eigener Akkuschrauber. Meine Mutter meinte damals zu ihm, er soll mich nicht immer mitnehmen und zum Jungen erziehen. Aber das musste er gar nicht, ich wollte mit und er hätte mich gar nicht loswerden können.

So an meiner Werkbank zu stehen, das hat mir am meisten Spaß gemacht. Und mich mit den anderen Jungs in der Schule zu raufen oder irgendwelchen Blödsinn anzustellen.

 

Ich weiß noch, dass ich mir fast täglich gedacht habe, wenn eine Fee vorbei käme um mir einen Wunsch zu erfüllen, dann würde ich mir wünschen, dass ich ein Junge bin und dass das schon immer so war (dass es schon immer so war, damit ich mich nicht erklären muss). Da war ich voller Zuversicht.

 

Ich dachte sehr lange, ich bin eigentlich auch ein normaler Junge, aber eben ein bisschen verkrüppelt und mein Penis wächst erst später.

Stattdessen wuchsen dann in der Pubertät zwei andere Ballastexistenzen. Das hat mich wahnsinnig wütend gemacht, weil sich meine Freunde in die richtige Richtung entwickelten, in die ich dachte mich auch zu entwickeln.

Ich glaube es fing so etwa in der vierten Klasse an. In dieser Zeit habe ich mir auch oft gewünscht, dass ich vom Auto überfahren werde, damit ich meinen Eltern nicht so viel Kummer mache - ich habe ja schon geahnt, dass das nicht das Ende der Fahnenstange war.

Ich schlug oft auf die wachsenden Brüste ein, damit sie aufhören, größer zu werden. Manchmal stand ich auch mit einer Schere oder einem Messer da, habe mich aber nie getraut, sie "abzuschneiden" - dann habe ich mir gedacht, wenn ich es eine Woche schaffe, sie nicht anzusehen - auch nicht in zufälligen Schaufensterspiegelungen - dann sind sie einfach weg. Die Enttäuschung nach erfolgreich beendeter Ignoranz-Woche war groß.

Meine Mutter berichtete mir davon, dass sie gelesen hätte, dass Studenten sich neuerdings Kassetten mit Lerninhalten besprechen und diese nachts abspielten, um die Informationen im Schlaf ins Unterbewusstsein dringen zu lassen - ich könne das ja auch mal probieren.

Dazu fiel mir sofort ein, dass ich eine Kassette besprechen könnte mit Sätzen wie "Die Brüste werden kleiner und kleiner, bis sie ganz verschwunden sind. Der Penis wächst. Du entwickelst Dich zu einem richtigen Jungen." - getraut habe ich es mich aber nicht, aus Angst, dass meine Eltern die Kassette entdecken könnten.

 

Im zweiten Halbjahr der fünften Klasse kam schließlich der Oberhammer. Morgens, Doppelstunde Sport. Beim Umziehen bemerke ich Blut an meiner Unterhose. Ich wundere mich und untersuche meine Beine, um herauszufinden, wo ich mich geschnitten habe. Kann nichts entdecken. Nach dem Sportunterricht ist der Blutfleck noch viel größer geworden. Ich bin etwas beängstigt, finde einfach nicht heraus, wo ich mich geschnitten habe.

Als ich nach der sechsten Stunde nach Hause fahre ist meine ganze Hose rot. Das ist mir unendlich peinlich. Ich laufe wie ein Pinguin, damit man es nicht sieht, und stehe nicht vom Fahrradsattel auf.

Zu Hause angekommen ziehe ich mir neue Shorts an, weil ich mir in meiner Naivität denke, dass es dann einfach aufhört. Ich lege mich im Wohnzimmer aufs Sofa und schaue Pokemon. Es hört einfach nicht auf zu bluten. Mir geht es richtig elend. 

Als meine Mutter nach Hause kommt, erzähle ich ihr, dass ich mich irgendwo geschnitten habe und es nicht aufhört zu bluten, meine ganze Hose schon voll sei.

 

Plötzlich erhellt sich ihr Gesichtsausdruck und sie grinst mich breit an, sie ist unheimlich erfreut, als sie mir mitteilt, dass ich jetzt meine Tage habe und wirkt fast erleichtert dabei. Sie erzählt es sofort meiner Schwester und meiner Tante.

Mir ist es einfach nur unsagbar peinlich und ihre Euphorie und ihr Getratsche machen mich wütend. Was soll der Quatsch? Natürlich hatten wir das Thema schon zwei- oder dreimal im Aufklärungsunterricht. Und genau deswegen weiß ich, dass Jungs das nicht bekommen. Also kann ich so was ja wohl kaum haben. Letztendlich muss ich mich doch mit der demütigenden Situation abfinden. Am nächsten Tag schenkt meine Mutter mir zu allem Übel auch noch ein Buch für pubertierende Mädchen und einen Kalender, in den ich meine Tage eintragen soll. Den Kalender zerreiße ich und das Buch schmeiße ich wütend in die hinterste Ecke.

 

Die Pubertät überrollte mich unaufhaltbar. Meine Freunde fingen an, mich hier und da auszuschließen, weil sie sich für Mädchen zu interessieren begannen. Das tat ich auch, wusste aber, dass ich das nicht so offen zugeben konnte, wie sie. Letztendlich gingen wir zwei Jahre später getrennte Wege und ich isolierte mich komplett, schuf mir eine schönere Realität im Internet. Da zweifelte niemand daran, dass ich ein Typ bin. Das war für mich sehr angenehm, für meine Umwelt - insbesondere meine Eltern - nicht. Sie machten sich wahnsinnige Sorgen.

 

Versuche, mich aus der Isolation herauszuholen scheiterten alle. Letztendlich kam ich schneller daraus hervor, als man zusehen konnte, als Trans* und somit mein Problem einen Namen bekam, ich schließlich Testo nehmen konnte. Da waren diese ganzen Altlasten Schnee von gestern.

 

 

Ein paar von vielen Episoden, aus einem Leben, bei dem "ja eigentlich immer allen klar war, dass ich kein Mädchen bin" - wirklich schade, dass es ihnen nicht schon früher wie Schuppen von den Augen fiel. Es hätte wirklich vieles einfacher gemacht...

 


Geschrieben: 03:58, 15 Oktober 2010 in Allerlei
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Hmm...

Vor geraumer Zeit habe ich mich mit einem Kommilitonen darüber unterhalten, dass ich in der Schule bei Referaten immer sehr aufgeregt war. In der siebten Klasse sogar so aufgeregt, dass mir bei einem Vortrag die Stimme weggebrochen ist.

Er meinte, dass das doch nichts Ungewöhnliches sei, schließlich ist das doch die Stimmbruch-Zeit.

 

Hmm... ja, da konnte ich nur nicken und mir insgeheim denken, dass ich da noch viele Jahre vom Stimmbruch entfernt war ;)


Geschrieben: 02:23, 7 Oktober 2010 in Allerlei
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Trans* und die grauen Herren der Zeit ;)

Vorhin ist mir erschreckender Weise  bewusst geworden, dass ich gar kein richtiges Hobby habe. Erschreckender Weise, weil Trans* so viel Raum einnimmt. Gar so, als wäre das ein Hobby - ist es natürlich nicht.

 

Es frisst aber so viel Zeit mit seinen ganzen Anträgen, OPs, Wartereien, Auseinandersetzungen, etc., dass es auch im Hinterkopf oder gar im Bewusstsein lange präsent bleibt. Ich komme mir ein bisschen vor, wie vor ein Brett gelaufen, dass mir erst jetzt so klar wird, was für ein Zeitdieb es eigentlich ist.

Es ist eben eine jahrelange, ausfüllende Auseinandersetzung. Eine große Bürde, aber eine ebenso große Aufgabe. Kein Wunder, dass man sich bei dem Thema dann irgendwann einmal "heimisch" fühlt, falls man das so ausdrücken kann.

 

Jetzt ist die Aufgabe aber (weitestgehend) bewerkstelligt und es ist Zeit, sich Neuem zuzuwenden. 

Mal sehen, wie ich das angehe...


Geschrieben: 02:12, 7 Oktober 2010 in Allerlei
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Die Sache mit den Frauen

Es ist zwar nicht akut, dennoch frage ich mich derzeit, wie ich mich im Falle eines Falles bei einer neuen Liebe am geschicktesten outen sollte. Das erscheint mir eine ungleich komplizierte Angelegenheit zu sein.

 

Vor der ganzen Transition in der Anfangszeit war es klar, es der Familie zu sagen, der Schulklasse, Freunden, ...

Doch diese Kämpfe sind lange ausgefochten. Man sieht es mir ja nicht an, es steht mir nicht auf der Stirn geschrieben. Es spielt in meinem alltäglichen Leben auch überhaupt keine Rolle, da es niemand weiß (was ich sehr schätze). Das wäre (im besagten Falle eines Falles) aber auch die Crux an der Sache - wann sollte ich es ihr sagen ? Einen "richtigen" Zeitpunkt kann es ja gar nicht geben, es wäre jeder Moment ein ungünstiger.

 

Und vor allem: Was oder vielmehr wie sollte ich es ihr sagen ?  Da die TS-Geschichte für mich im Alltag, wie bereits erwähnt, so unheimlich fremd ist, würde ich mich wohl recht hölzern anstellen. Es käme aber auch denkbar schlecht, erst im Bett anzumerken: "Ach übrigens, ich bin trans. Und jetzt lass uns Sex haben." 

Und davor ? Sofort offenbaren möchte man sich ja nicht, womöglich verschreckt man das Mädchen gar, wenn man ihr - gerade frisch verliebt - sagt, was Sache ist und sich gleichsam selbst nach der Sinnhaftigkeit dieser Aktion fragt.

 

Wenn es schon etwas ernster wird oder man bereits zusammengekommen ist, scheint der Moment des Outings allerdings auch fast schon wieder zu spät zu sein. So, als wäre man unter Vorgabe falscher Tatsachen in diese Beziehung gegangen. Obwohl es ja eigentlich keine arglistige Täuschung gibt, denn es würde ja in der Beziehung keine Rolle spielen. Allerhöchstens dann, wenn sofort ein Kinderwunsch besteht, denn dem kann ich ja nicht nachkommen. Aber da geht es mir wie anderen zeugungsunfähigen Männern auch (und die wissen vielleicht nicht einmal etwas von ihrem Pech).

Es ihr nicht zu sagen käme auch nicht in Frage. Man müsste einen Unfall oder ehemaligen Mikropenis erfinden, um den etwas anders aussehenden Penis zu erklären (oder nur Sex im Dunkeln praktizieren) und die Familie müsste auch mitspielen und alles sorgsam vertuschen... Das wäre einfach nicht meine Art.

 

Außerdem: womöglich ist ihr die Geschichte so ungeheuerlich, dass sie gleich verschwindet. Schlimmstenfalls erzählt sie es dann herum und Gerüchte entstehen. Was für ein Graus. Also sollte erst ein gewisses Maß an Vertrautheit aufgebaut werden. Über so viel bin ich mir schon einmal im Klaren. Aber über mehr leider auch nicht. Und auch nach wie vor nicht über die Art, wie man es zum Ausdruck bringt. Ein einfaches "Ich bin trans" würde wahrscheinlich nur Fragezeichen des Entsetzens auftauchen lassen und den Gedanken, ich wolle zur Frau werden. Eine bärtige Lady. Also mehr ? "Ich bin trans, ich wurde mit weiblicher Anatomie geboren und habe das medizinisch korrigieren lassen." - klingt so faktisch-unemotional. Ist es ja aber auch. Einfach so weit entfernt.

 

Nein, noch habe ich darauf keine Antwort gefunden. Aber wahrscheinlich gibt es einfach keine und ich muss es dann - im Falle eines Falles - spontan entscheiden...


Geschrieben: 02:12, 29 September 2010 in Allerlei
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Ärtzebesuch in München, u.a.

Natürlich keine reine Ärzte-Reise. Vor allem Freunde besucht. Auf dem Transmann-Stammtisch waren wir auch und bei der Trans-Jugendgruppe. Letzteres war sehr spaßig, ersteres eher nicht so meins. Öfter mal was Neues.

Eines frühen Morgens dann zum Schaff für ein Vorgespräch in erster Linie zur Mastekkorrektur. Perfekt - alles so, wie ich es mir vorgestellt habe: Schnitte um die Mamille, noch etwas Haut wegnehmen, hier und da etwas absaugen. Keine großen Schnitte quer über die Brust.

Hier verriet mir Dr. Schaff auch gleich sein Leitmotto, dass man sich bei uns Transmännern als oberste Priorität setzen müsse, so narbensparend wie möglich zu operieren. Denn sonst seien wir am Ende ganz zerschnitten. Da hat er Recht. Und so kam ich gleich zu meiner nächsten Frage, wie er es schafft, dass Flüssigkeitsreservoir der Penisprothese in den Bauchraum einzusetzen, ohne diesen dafür aufzuschneiden. Das sei ein Leichtes, wenn man sich vor Augen führt, was er hingegen bei der Aufbau-OP leisten muss: da wird die vom Bauch kommende Anschlussarterie mit Metallzangen von Bauchnabelhöhe aus bis zur Präparationsstelle beim Penis runtergezogen (wow, so dehnbar und reißfest sind unsere Gefäße also..). Kein Problem also, das Reservoir einfach an die richtige Poisition "hochzuquetschen" - ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube irgendwo in der Dammgegend wird dazu ein kleiner Schnitt gemacht, von da aus werden auch die Zylinderstäbe in den Penis geschoben.

Übrigens verwendet er die neue AMS-Pumpe, die nicht nur eine Umfangvergrößerung, sondern auch ein Längenwachstum im aufgepumpten Zustand bringt. Auf meine Frage hin, ob das die Durchstoßungsgefahr nicht erhöhe, da die Penoide ja nicht so extrem dehnbar sind wie biologische Glieder erwiderte er, dass es sich bei dem Längengewinn um nicht viel mehr als einen halben Centimeter handeln würde. Daher unbedenklich. Na ja, das ist nicht die Welt aber einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul.

Die Zylinderstäbe belässt er freischwingend, fixiert sie also nicht an der Penisspitze. Vom Fixieren hält er nichts und auch hier wieder: keine zusätzlichen Narben (obwohl dieser Minischnitt an der Eichel ja nun nicht so wahnsinnig auffällig wäre).

Der Pumpball wird in den linken Hoden eingesetzt, um nicht zu riskieren, dass die Gefäßanschlüsse, die ja auf der rechten Seite gemacht wurden, durch die Kabel beschädigt werden könnten. Außerdem fiel Dr. Schaff gleich auf, dass mein rechter Hoden ein bisschen hochgerutscht ist. Das Implantat muss also auch gerichtet werden.

Abschließend gab es noch ein kleines Fotoshooting, bei dem ich mir etwas blöd vorkam. So ziemlich nackt vor einer blauen Wand posieren, damit der Doktor schöne Fotos für die Sammlung machen kann ist nicht so ganz meine Welt, aber lustig wars schon ;)

Das Gespräch dauerte insgesamt über eine Stunde und war reichlich informativ, da finde ich es dann auch vollkommen gerechtfertigt, dass es knapp 46 Euro kostet.

Schaffs Terminkalender ist leider wahnsinnig voll und er total ausgebucht, aber das wusste ich ja schon vorher. Die Mastektomie-Korrektur wird nun im Februar ambulant durchgeführt werden mit der Bedingung, dass ich mich dann eine Woche in München aufhalte, damit er immer schön einen Blick draufwerfen kann, ob die Heilung auch gut verläuft. Fäden darf dann auch der Hausarzt ziehen. Eine gesonderte Kostenübernahme ist nicht erforderlich, das rechnet er selbst mit der Kasse ab.

Für die Pumpe habe ich erst einen Termin im Februar 2012, das wurmt mich ziemlich aber vielleicht springt ja vorher noch jemand ab und ich bin früher dran.

 

Weiter gings dann am Nachmittag zu Dr. Liedl. Seine Priorität ist nicht die Narbenersparnis sondern die Funktionalität; insbesondere die der Harnröhre. So auch gleich die Eingangsfrage: Pinkeln klappt gut ?
 

Getreu seinem Motto "Ein kurzer Blick" (wahlweise auch ein "schneller Blick" oder ein "kleiner Blick") bat er mich auch schon auf die Liege und zum Hoselassen. Prüfend besah er sich das beste Stück und meinte trocken, der sei so lang geworden, den könne man ja noch kürzen! Als ich ihn daraufhin vorwurfsvoll und schockiert ansah und meinte, das würde mir auch noch fehlen, fing er herzhaft an zu lachen. Ist echt ein lustiger Typ auf seine Weise ;D

Na ja, ich fragte auch ihn Sachen zur Pumpe, zum leicht verrutschten Hoden, etc. Aber mit großen Erklärungen hat er es eben nicht und so war dieses Gespräch schon nach zehn Minuten beendet. Er würde nicht mehr viel machen, da ja alles funktioniert und so kleine optische Elemente sind ihm nicht sooo ein großes Anliegen. Mir aber schon, wenn ich die Wahl habe, und so fiel für mich eben diese auf Dr. Schaff. Nun also das lange Warten auf die Potenz, sozusagen. Aber dafür keine Narbe am Bauch. Ich hoffe, es wird die richtige Entscheidung gewesen sein.


Geschrieben: 02:36, 28 September 2010 in Allerlei
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