Die Nacktscanner (Datenschutz)

FSF wehrt sich gegen Amazon & Co.

22:58, 6.08.2009 .. Link

Langsam setzen sich die E-Books durch. Damit steigt aber auch die Überwachung des Lesers. Die Free Software Foundation protestiert dagegen und ruft zur digitalen Befreiung auf.

Die Free Software Foundation (FSF), eine Stiftung, die sich für freie Anwendungen und Inhalte im Internet einsetzt, um den reibungslosen Austausch von Wissen zu gewährleisten, hat anegsichts des jüngsten Amazon-Skandals eine Kampagne gestartet.: "Wir glauben an die Freiheit des Lesens" ist sie überschrieben - und lockte bereits zahlreiche Netzpromis an, die jetzt mitmachen.

"Wir glauben an eine Lebensweise, die auf den freien Austausch von Ideen basiert, bei der Bücher eine zentrale Rolle spielen und weiterhin spielen werden. Geräte wie das von Amazon versuchen nun zu bestimmen, wie die Menschen mit Büchern interagieren können", so die Initiatoren der Aktion. Der Internet-Konzern kontrolliere und überwache mittels seines digitalen Rechtemanagements (DRM) die Nutzer. "Das ist eine klare Bedrohung." Was immer Amazon als Gründe für dieses Verhalten angebe, sie seien niemals wichtiger als das Bedürfnis der Öffentlichkeit, Bücher ohne Störung und Aufsicht durch Dritte zu verwenden.

(...)

Die FSF forderte Amazon auf, Kopierschutzmaßnahmen vollständig aufzugeben und auch die Kontrolle des Zugriffes auf die Bibliothek seiner Kunden abzustellen.

Quelle: TAZ

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