Unsere Lateinamerika - Reise

Herzlichen Dank

17:30, 17.07.2008 .. 2 Kommentare .. Link

An dieser Stelle wollen wir uns bei allen treuen Bloglesern bedanken. Das Wissen, dass einige täglich unseren Blog besuchten, motivierte uns extrem, euch immer auf dem aktuellsten Stand unserer Erlebnisse zu halten. Neugierig klapperten wir unseren Blog auf neue Kommentare ab und informierten uns gegenseitig, wenn wieder jemand etwas hinterlassen hatte. An dieser Stelle allen Kommentatoren und -innen vielen Dank. Wir freuten uns immer riesig!Wir freuen uns, euch wieder zu sehen und mit Erlebnissberichten einzudecken!!!

Bis bald!



Flug und Ankunft

10:20, 14.07.2008 .. 1 Kommentare .. Link

So, wir sind gut in der Schweiz zurück. Bilder von unserem herzlichen Empfang in Kloten folgen morgen.

"Äxgüsi", die Bilder haben sich etwas verspätet...

Alles gepackt und bereit...Letzter Blick auf Buenos Aires, der Inlandflughafen unten rechts.Anflug auf Sao PauloErster Kontakt mit der Schweiz in Sao PauloAnflug über London. Wer findet die Tower Bridge?Ankunft in KlotenWenn das Wetter schon nicht freundlich war, so war der Empfang von unseren Freunden und beiden Familien umso herzlicher!!!!Hei, vielen herzlichen Dank für den Empfang! 

 



Flugnummer

15:57, 11.07.2008 .. 5 Kommentare .. Link

Immer wieder werden wir gefragt, wann genau wir nach Hause kommen. Hier findet ihr unsere Flugdaten:

Datum: Samstag, 12. Juli 2008

Ankuftszeit: 12:20 Uhr

Flugnummer: BA0712

Fluggesellschaft: British Airways

Wir fliegen von Buenos Aires ueber London nach Zuerich.

Nos vemos pronto



Kribbelig

15:21, 10.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Unsere letzten 20 Stunden sind angebrochen! Kribbelig und flau im Magen verbringen wir unsere letzten Stunden. Die Rucksaecke sind fast vollstaendig gepackt.

Zum Glueck muesst ihr uns zur Zeit nicht ertragen. Unsere Stimmungen schwanken im 15-Minutentakt hin und her. Wehmut und Vorfreude wechseln sich ab.... Hoffentlich sind wir einfacher zum Nehmen wenn wir in Kloten ankommen...

Die Ankunftszeit ist am Samstag, 12. Juli 12.20 Uhr in Kloten mit BA von London her.



Recoleta

01:14, 10.07.2008 .. 1 Kommentare .. Link
Wer die Luft der reichen und einflussreichen Porteños schnuppern will, der muss in dieses Quartier.  Ich glaube auf unserer ganzen Reise nicht soviele BMW, Mercedes oder Audis gesehen zu haben wie an diesem Mittwoch im Recoletaquartier.Hauptatraktion ist der Friedhof. Hier ruht alles was Rang und Namen hat in der argentinischen Geschichte. Bartalomé Mitre, General Güemez, General Lavalle und und UND natuerlich auch Evita!Schon fast morbid mutete es uns an, als wir durch die Scheiben die Saerge sahen, zum Teil zum Beruehren nah!Auf dem Heimweg flanierten wir noch durch ein Einkaufszentrum. Wir fanden kaum ein "normales" Geschaeft. Dafuer Designerboutiquen, eine an der anderen. Gucci, Armani, Kenzzo, Lacoste und und und! Da passen wir definitif nicht so recht rein mit unseren Rucksackkleidern...PS: Dezent das Hotel Hayet.

Chaos und Tango

01:10, 10.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Wunderschoene Ordnung in unserem Zimmer....Heute unternahmen wir unsere ersten Tangoschritte zusammen.... So toll sieht es noch nicht aus, aber es hat Spass gemacht!!!!!!!!

Boca zum zweiten

01:34, 8.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Dieses Quartier ist faszinierend und auch zwispaeltig. Lebten und praegten einst die meist italienischen Einwanderer und Hafenarbeiter dieses Quartier, so ist es heute zweigeteilt. Ein paar wenige Cuadras (Blocks) sind wunderschoen restauriert und zelebrieren fuer die Touristen die prickelnde Atmosphaere aus Tango, anruechigem Hafenbezirk mit Kneipen und Fussballfieber. Wenige 100 Meter von den Touristen entfernt ist das Quartier sehr erbaermlich und Heimt von armen Argentiniern. Niemand lebt hier wohl freiwillig.

Auf dem Heimweg stoppten wir nochmals im San Telmo Quartier. Am Sonntag fanden wir einen Hutmacher. Wir wollten das begonnene Geschaeft vom Sonntag zu Ende bringen...Ihr koennt gespannt sein.



Falschgeld

01:07, 7.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Oft wurden wir gewarnt oder sahen, wie unser Geld kritisch begutachtet wurde. Zu unseren grossen Glueck war unser Geld immer echt, bis auf einmal. Wir haben so unsere Ahnung, wo uns diese falsche 20er-Note untergejubelt wurde.

Dumm gelaufen, denn die Kopie ist derart schlecht, dass man sie wirklich nur leichtglaeubigen Touristen andrehen kann, die das Wechselgeld nicht kontrollieren! Bei der "20" sind sogar noch die "Striche" des Druckers erkennbar....

Seither schauen wir jede Note genau an, selbst die ganz kleinen!



Gemuetlicher Sonntag

23:20, 6.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Gemuetliche Strassenkaffees gibt es in Buenos Aires wie Sand am Meer. An jeder Ecke bei einer Kreuzung wirbt meist eines oder zwei Kaffees um die Kaffeegelueste der Passanten. Wir gaben uns unseren Kaffeegeluesten hin und knabberten dazu einige Medialunas (eine Art Gipfeli).

Nach diesem typischen Zmorgen machten wir uns ins San Telmo Quartier auf. Jeden Sonntag verwandelt sich eine Strasse in einen grossen Antiquitaeten- und Artesaniamarkt. Zig Strassenkuenstler unterhalten die Passanten und werben um das "Muenz" der Zuschauer.Dabei waren wir immer wieder erstaunt ab der Kreativitaet der Artisten. Das Thema Tango wurde auf derart verschiedene Art und Weise interpretiert, dass wir immer wieder staunten.

Als tuechtiger Baecker erwies sich dieser Mann. Er verkaufte frischgebackene Brote mit Fleisch, Tomaten oder Kaesefuellung. Ein Gaumenschmauss!!!

Erst spaet abends machten wir uns auf den Rueckweg.

Letzte Busfahrt

09:51, 3.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Wir planten erst gegen Mittag wieder in Mendoza zu sein. Doch die Strassen waren erstaunlich gut und so erreichten wir Mendoza schon am Vorabend.

Im Wechselbad der Gefuehle verbrachten wir den letzten Tag in Mendoza. Am Abend begaben wir uns an den Busterminal. Zu unserem Erstaunen entpuppte sich der Bus als ein fahrendes Hotel. Bequem breite Ledersitze, deren Lehne sich zum Schlafen ganz nach unten kippen liess. Dazu leckeres Essen, Wein und Champagner vor dem Schlafen.

Seit Freitagmorgen sind wir nun in Bs.As. und geniessen die letzten Tage mit faulenzen, shoppen und "kaeffele".

 



San Rafael und Cañon de Atuel

12:32, 2.07.2008 .. 1 Kommentare .. Link
Von San Rafael aus starteten wir zum Cañon de Atuel.Vorbei am Stausee windete sich die von Schlagloechern uebersaeaete Strasse zuerst auf das Hochplateau rauf, um anschliessend in den Cañon de Atuel hinunterzustechen.Ein weiteres Mal waren wir entzueckt ab der wunderschoenen Natur!Big Stones are watching you!

Weinbummel und Fahrt ins Gruene

09:22, 1.07.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Wir hatten an diesem Tag keine weltbewegenden Plaene. So tuckerten wir gemuetlich wieder aus den Anden raus ...und gelangten in die grossen Weinanbaugebiete suedlich von Mendoza. Da liessen wir es uns nicht nehmen, eine Bodega zu besuchen. Wir entschieden uns fuer eine, die wir schon aus der Schweiz kannten: Bodega Septima.  --->  http://www.bodegaseptima.com.ar/
Die Weintour war um einiges ausfuehrlicher als die Tour in Bolivien. Wir sahen die verschiedenen Stationen des Weins mit kompetenten Erklaerungen.Hier werden die Trauben angeliefert. Dabei werden sie schon beim "Wuemmen" sortiert. Die besten werden in kleine Kistchen gelegt und anschliessend in der Bodega nochmals von Hand aussortiert. Neben der geringen Menge erklaert auch dieser Aufwand den um einiges hoeheren Preis des Weines. Die roten Trauben werden zermantscht und Saft mit Fruchtfleisch, Haut und Kernen in den Stahlfaessern vergoren. Dieser Prozess dauert je nach Wein unterschiedlich lange. Weisswein sehr kurz, Rotwein zwei, drei Wochen.Die edlen Tropfen kommen in Eichenfaesser und reifen je nach Qualitaet 6 bis 12 Monate weiter.Anschliessend degustierten wir zwei Weine, die wir nur empfehlen koennen. Hoffentlich bekommt man die in der Schweiz....Als Sonntagsfahrer kurvten wir langsam durch die Weingueter.

Puente del Inca und Uspallata

23:03, 30.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Fuer die letzten Tage leisten wir uns etwas mehr Luxus und somit einmal mehr einen Mietwagen. Als wir gegen Mittag aufbrachen, lagen die Anden majestaetisch am Horizont. Nach gut drei Stunden Fahrt, befanden wir uns bereits mitten drin.Auf unserem Weg begleitet uns staendig das alte Trassee der Eisenbahn, die einst von Buenos Aires her via Mendoz nach Santiago de Chile ging.Unsere Reise brachte uns an Los Penitentes vorbei zur Puente del Inca. Das ist eine Nagelfluh-Bruecke ueber einen Fluss. Termische Quellen kitten die Steine zusammen und geben der Bruecke ihre Farbenpracht.Urspruenglich wollten wir bis an die argentinisch-chilenische Grenze fahren. Aber diese verlaeuft hoch oben in den Bergen. Die Strasse durchquert den Berg in einem Tunnel. So begnuegten wir uns mit einem Foto von den Schneeverwehungen und dem Aconcagua. Der Aconcagua ist mit knapp 7000 Metern der hoechste Berg in der suedlichen Hemmisphaere.Unser Nachtlager schlugen wir in Uspallata auf. Der Ort wurde vor allem durch den Film "Seven Years in Tibet" bekannt. Er wurde hier gedreht.

Mendoza

23:01, 29.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Was koennen wir ueber Mendoza schreiben.... Nach einer feinen Flasche Wein faellt das Denken schwer. Es ist eine schoene Stadt und es gibt massenhaft exzellenten Wein zu kleinen Preisen... Im Supermarkt ist es jeweils eine Herausforrderung, das kleinste Pack Fleisch zu finden. Nicht, dass es teuer waere! Fuer etwa 15 Franken kriegt man hier ein Kilo Rindsfilet.... Aber Fleischpackung mit 6000 und mehr Gramm sind einfach etxtrem viel Fleisch nur fuer uns zwei....
Kurz und gut, wir froenen hier unseren fleischlichen Geluesten und spuelen alles mit edlem fergorenem Traubensaft runter.


Finde die 10 Unterschiede

12:37, 29.06.2008 .. 1 Kommentare .. Link


Schiferien in Los Penitentes

12:21, 27.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Freitag und Samstag froenten wir dem Schifahren. Wir mieteten in Mendoza die Ausruestung und fuhren dann nach Los Penitentes. Das ist praktisch auf der chilenisch-argentinischen Grenze, gleich neben dem Aconcagua (hoechster Berg in der suedl. Hemmisphaere mit knapp 7000Metern)
Es war toll!!!Das Schigebiet besteht aus zwei alten Sesselliften, einem Buegel- , einem Teller- und einem Babylift. Der eine Sessellift begann am Samstag noch zu spucken und setzte immer wieder aus... Zum Glueck sind die wenigsten Argentinier gute Schifahrer. So genoss Dani ein paar Tiefschneehaenge fast ganz allein!

Winter

19:41, 26.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
wir sind am Schi fahren....

Reise Mendoza

12:15, 25.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
naja... wieder einmal 14 Stunden Busfahrt...Dabei laesst sich jede Busgesellschaft so einiges einfallen, um die Passagiere zu unterhalten. Thamar war beim Bingo die glueckliche Gewinnerin von einem Spielkartensett und einer Flasche Wein.

Quebrada de Cafayate, Duenen und Wein

11:15, 23.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Ausserhalb von Cafayate befinden sich grosse Flaechen mit Reben. Den Besuch in einer Bodega setzten wir auf den Nachmittag an. Zuerst flitzten wir mit unserer Staubschleuder an den Reben vorbei, bis die Duenen auftauchten.Anschliesend setzten wir unsere Fahrt fort in die Quebrada - Schlucht von Cafayate. Einmal mehr wartete die Natur hier mit bizzaren Gesteinsformationen und einer grossen Farbenvielfalt auf uns.Der Frosch:Das Tal:Das Anfitheater:La Garganta del Diabolo (Teufelsrachen):
Am Nachmittag liessen wir es uns nicht nehmen, einen Bodega zu besuchen.http://www.bodegananni.com/  ----> wenn du mehr wissen willst... sie produzieren wenig, dafuer  oekologisch und hervorragend!Anschliessend flanierten wir durch das Doerfchen und genossen Kaffee und feines Essen .

Staubstrassen, Cachi und nochmals Staubstrassen

11:59, 22.06.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Winter in Argentinien heisst wie in der Schweiz: Immer wieder schlechtes Wetter mit Wolken und Regen. Bis anhin wurden wir recht fest verschont davon. Nun traff es auch uns einmal. Bei wolkenverhangenem Himmel verliessen wir Salta.Nach anfaenglich ebener und gerader Strasse, begann sie sich durch Taeler in die Berge hinein zu schlaengeln. Als wir in den Nebel eintauchten, fuehlten wir uns wie in der Schweiz...Zu unserer Freude liessen wir mit Salta auch die Wolken hinter uns.Im Verlaufe des Nachmittages erreichte unser schmutziges Auto Cachi. Wir genossen einen kurzen Bummel durch die staubigen Gassen bevor wir uns einen Tee (Stromausfall, darum Tee und keinen Kaffee) mit einem hausgemachten Flan mit Dulce de Leche goennten.Nun mussten wir uns schleunigst auf die Weiterfahrt machen. Vor uns lagen noch 160 ungeteerte Kilometer bis Cafayate. Und die Strasse war in einem wildromanitschen Zustand.Geschwindigkeiten ueber 40 km/h erreichten wir selten und unterdessen war der Nachmittag doch schon recht fortgeschritten. Wir setzten alles daran, wenigstens bei Tageslicht noch soviele Kilometer wie moeglich zurueckzulegen.Trotz der Eile liessen wir es uns nicht nehmen, die bezaubernde Landschaft zu geniessen!
Zu unserer Erleichterung war die Strasse auf den letzten 60 km in einem besseren Zustand und am Ende sogar geteert!
Als wir gegen 20.00 Uhr in Cafayate einfuhren, atmeten wir auf. Solche schlechten Srassen sind ja schon laess, aber nicht in der Nacht!

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