Unsere Lateinamerika - Reise | |
Farbige Felsen und eine Gaucho-Party
21:02, 21.06.2008
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Am Morgen bestaunten wir unsere feudale Unterkunft. Hier wuerde es uns auch laenger als nur eine Nacht gefallen! Das Doerfchen ist so etwas von verschlafen und zum Glueck kommen immer wieder einige Touristen, die es fuer kurze Zeit aufwecken.![]() ![]() Die Berge rings herum nennt man "Berge der sieben Farben". Die Bilder sprechen fuer sich.![]() ![]() ![]() Auf der Weiterfahrt entdeckten wir ploetzlich am Strassenrand parkierte Autos und zig Gauchos in ihrer typischen Kleidung. Neugierig hielten wir an. Ein alljaehrliches Gauchotreffen begann eben. Nach Ruecksprche mit dem Praesidenten der Vereinigung, wurde uns der Eintritt gewaehrt. Wir wurden wie Ehrengaeste behandelt und Chato holte uns an seinen Tisch. Stolz praesentierte er uns all seinen Freunden in einer Art und Weise, als ob wir uns schon seit Jahren kennen wuerden und die besten Freunde seien.... kurz: Wir waren sein Stolz!![]() ![]() Wir hingegen waren hin und weg ab dieser einzigartigen Atmosphaere. Zuerst gab es eine Parrilla, dann ein Locro (dicke Maissuppe) und dann wurde getanzt. Wir staunten ab den kleinen Knirpsen, die bereits die Schritte konnten und mittanzten. Chato versuchte Dani die Schritte zu erklaeren und ihn zum Mittanzen zu bewegen, aber ich liess es gerne bleiben...![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Und noch ein rechter Gauchchchcho!![]() Gruppenfoto...![]() Thamar - unbekannt - Michal - Cicilia - DaniErst am fruehen Abend konnten wir uns losreisen und setzten unsere Reise fort. Fahrt nach Purmamarca
17:13, 20.06.2008
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Fuer die kommenden vier Tage mieteten wir uns ein Auto. Die Agentur machte uns einen fairen Preis und am Ende gaben sie uns noch ein besseres Auto als abgemacht, da Argentienen von Blockaden heimgesucht wird und Benzin knapp ist. (Die Bauern wehren sich mit Blockaden gegen eine massive Steuererhoehung auf Soja, die unsern Erachtens wirklich nicht gerechtfertig ist.) Dieses Auto hatte noch einen halb vollen Tank. Dies sensibilisierte uns den Tank wenn moeglich immer zu fuellen. Man kann jeweils nur fuer 50 Peso tanken, um Hamsterkaeufe zu vermeiden. Salta
18:27, 18.06.2008
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Fahrt nach Salta
17:22, 17.06.2008
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Nur einen Katzensprung von 4 Stunden Busfahrt entfernt liegt Salta. Beim Reisen durch Suedamerika haben wir eine andere Relation zu den Distanzen bekommen. Reisezeiten unter 10 Stunden sind nicht erwaehnenswert. Dauert die Reise 15 und mehr Stunden, dann haben wir langsam das Gefuehl, eine lange Reise vor uns zu haben. Dabei wuerde man in Europa bei 15 Stunden Busfahrt bald einmal an die Grenzen des Kontinets kommen und mindestens eine Landesgrenze ueberschreiten. In Argentinien kommt man in dieser Zeit vielleicht von einer in die naechste Provinz. Von Salta nach Buenos Aires sind es 21 Stunden Busfahrt - oder knapp 2000 km!
Humahuaca
18:16, 16.06.2008
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Humahuaca liegt idyllisch in den Bergen im Norden von Argentinien. Seine koloniale Architektur und Charme ist weitgehend erhalten geblieben. Wir nutzten das Dorf als Boxenstopp auf dem Weg nach Salta. Von Tupiza nach Argentinien
17:38, 16.06.2008
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Dieses Mal hatten wir mehr Glueck mit dem Zug und die Blockaden waren aufgeloest. In Villazón hatten sie gerade eine Blockade. Die ganze Innenstadt war von quer in der Strasse stehenden Autos abgeriegelt. Uns betraf dies weiter nicht, weil wir zu Fuss ueber die Grenze wollten. Der Nachteil war einfach, dass auch alle Laeden und fast alle Restaurants zu hatten. Wir fanden aber doch noch ein offenes fuer ein feines "Almuerzo". Der Grenzuebertritt war wieder mal weiter kein Problem. Sie nahmen es auf der argentinischen Seite einfach sehr ernst mit der Durchsuchung des Gepaecks. Der Transfer von Drogen oder Massen von Kleidern von Bolivien nach Argentinien ist doch eher gross. Auf der argentinischen Seite wollten wir unsere restlichen Bolivianos (Waherung Boliviens) wechseln, weil auf der bolivianischen Seite wegen des Bloqueos alles zu war. Das hatten wir uns einfacher vorgestellt. Die Argentinier wollen die Bolivianos nicht! Den Bus fuer die Weiterreise haetten wir in Bolivianos bezahlen koennen, aber zu einem extrem schlechten Kurs. So rannte Dani nochmals zurueck zur Grenze. Auf der bolivianischen Seite suchte er jemanden, der verbotenerweise waehrend des Bloques arbeitet und ihm das Geld wechselte. Dies klappte dann. Uff! ...und noch ein paar Schnappschuesse: Salar de Uyuni - 4. Tag
08:04, 15.06.2008
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Endlich endlich kam der Tag der Salzwueste. Sie war ja der eingentliche Grund fuer die Tour. Noch in der Dunkelheit fuhren wir los, damit wir fuer den Sonnenaufgang in der Salzwueste waren. Dieser Morgen war nicht ganz so kalt wie der letzte, man musste sich aber trotzdem bewegen um nicht anzufrieren. Es war eindruecklich auf diese weisse Flaeche zu fahren. Die ganze Salzwueste macht ueber einen Viertel der Flaeche der Schweiz aus. Etwas ungeduldig und uns immer wieder bewegend warteten wir auf die ersten Sonnenstrahlen. Leider war es ein bisschen bewoelkt. Salar de Uyuni - 3. Tag
08:58, 14.06.2008
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Eingewickelt in zig Schichten erwachten wir nach einer bissig kalten Nacht. Dass die Temperaturen auf unter -20 Grad sinken, ist normal. An den Scheiben klebten alle Formen von Eisblumen, die erst die waermende Sonne nach einiger Zeit wegschmolz. ![]() ![]() ![]() Die zerklueftete Gegend geniessen die Viscachas als perfekter Lebensraum. Aufgeschreckt huepfen sie geschickte und rasend schnell in die naechste Spalte. Die Salar de Chiguana ist der kleine Bruder von der Salar de Uyuni. In der Regenzeit fliesst das Salzwasser von der Salar de Uyuni in die Salar de Chiguana. So waechst sie jedes Jahr. Irgend wann werden die zwei Salzwuesten wohl eins sein. Die Eisenbahnlinie von Uyuni nach Calama (Chile) durchquert sie.![]() In San Juan war kurzer Boxenstoipp angesagt. Dank dem Tourismus leben wenigsten ein paar Seelen in diesem Dorf.![]() Ein Platten hielt uns lapidare 10 Minuten auf. Wiliam scheint Uebung zu haben beim Reifenwechsel. Unsere letzte Nacht auf der Tour verbrachten wir in einem Salzhotel am Rande der Salar de Uyuni. die Menschen haben die Salzbriquetts als Baumaterial entdeckt. Sie sind zwar teurer als die Lehmziegel, dafuer haben sie einen bedeutend besseren Tourismus- und Isolationseffekt.![]() Etwas erhoeht genossen wir eine wunderbare Abendstimmung.![]() ![]() ![]() ![]() Talia bekochte uns ein weiteres Mal vorzueglich. ![]()
Salar de Uyuni - 2. Tag
15:22, 13.06.2008
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Um 4.30 Uhr standen wir auf, damit wir den langen Weg, den wir an diesem Tag vor uns hatten, schaffen konnten. Die Nacht war bitterkalt und die Fluesse, die wir ueberqueren mussten, waren mit Eis bedeckt. Laguna Hedionda Bei den Thermen machten wir Mittagshalt. Bei den vielen Leuten und dem bissig kalten Wind hatten wir keine Lust, uns auszuziehen und in die Menschenmasse im kleinen Becken zu setzen. Stattdessen stiegen wir einen kleinen Huegel rauf um bessere Aussicht zu haben. Hinter der Laguna Verde ist der Vulkan Lincancabur, den Dani vor 4 Jahren bereits bestiegen hat. Salar de Uyuni - 1. Tag
14:20, 12.06.2008
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Um 9.00 Uhr stand der Jeep bereit. Wir waren gerade ein bisschen ueberrascht ab dieser Puenktlichkeit und kamen in Stress. Unser Gepaeck wurde neben den Lebensmitteln und Benzinfaessern gut eingepackt auf dem Dach befestigt. Mit dem Sonnenuntergang erreichten wir San Antonio; eine weitere kleine Haeuseransammlung. All diese Doerfer sind ohne Strom oder fliessendes Wasser. Die "wohlhabenden" Bauern besitzen ein Solarpanel, das ihnen abends ein bisschen Licht liefert. ![]()
Auf nach Tupiza
16:12, 11.06.2008
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Wenigstens ein Busbillett nach Tupiza konnten wir kaufen. Das erwies sich als sehr klever, da der Bus uebervoll war und viele auf der Strecke blieben. Kaum angekommen, wurden wir mit Hotelangeboten und Touren in die Salzwueste ueberhaeuft. Die einen warben mit dem besten Essen, dem freundlichsten Guide und den neusten Jeeps... super! Wir traffen Eric und Angelique, die auch auf der Suche nach einer Tour in die Salzwueste waren. So schlossen wir uns zusammen und verhandelten mit einer uns sympatischen Agentur ueber den Preis. ... und so ging es letzten Donnerstag auf eine 4-Tagestour durch den quasi menschenleeren Suedwesten Boliviens. Gestrandet
10:39, 11.06.2008
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Eigentlich freute ich mich (Dani) heute ganz besonders auf die Zugsfahrt von Villazón nach Uyuni. Die Linie fuehrt duch das Altiplano. Doch irgendwie scheine ich hier kein Glueck mit dem Zug zu haben. Schon auf meiner letzter Reise scheiterte ich im Altiplano mit einer Zugsfahrt. Die Linie ist bis auf weiteres unterbrochen wegen "Bloqueos". Irgend welche unzufriedenen Buerger blockieren die Schienen. Dummerweise sind alle direkten Buse nach Uyuni von heute schon weg. So fahren wir - leider genau waehrend dem Spiel Schweiz - Tuerkei mal bis Tupiza und morgen dann nach Uyuni. Von den Bergen ins Altiplano
10:32, 10.06.2008
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Alles ueber "ripio" holpperten wir von Tarija nach Villazón. Wir kurvten durch Taeler, Berge rauf und wieder runter. Dabei praesentierte sich uns eine atemberaubende Landschaft.![]() ![]() ![]() ![]() Unsere Strasse von der anderen Talseite. Die Strasse schlaengelt sich den Haengen entlang. Bruecken oder kurze Tunnels um die Strasse ein wenig zu begraden gibt es nicht.![]() ![]() ![]() Unser Luxusgefaehrt ... ... aufgenommen waehrend einem WC-Stopp.
Sonntagsausflug
17:02, 9.06.2008
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Letzten Sonntag machten wir einen Abstecher nach San Lorenzo. Das ist ein verschlafenes Wochenendnest. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
Tarija
11:14, 9.06.2008
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Nach so viel Herumreisen geniessen wir nun einigen Tage der Erholung. Dabei bietet diese Stadt einen herrlichen Hauptplatz, gute Restaurants und viel Atmosphaere. Schnell haben wir unsere Stammbeiz gefunden. Grosse, koestliche Portionen und eine grosse Weinauswahl zu sagenhaft guenstigen Preisen. ![]() ![]() Reges Markttreiben in den Strassen, dabei findet man einfach alles! Unten verschiedene Stofffarben.![]() ![]() Fuer 25 Rappen gibt es einen Becher frischgepressten Orangen- oder Grapefruitsaft.![]()
Weinausflug
10:24, 9.06.2008
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Tarija liegt im Herzen des bolivianischen Weinanbaugebietes. Da liegt es fuer natuerlich auf der Hand, mindestens eine Bodega zu besuchen. Schlussendlich wurden es deren vier. Drei von ihnen produzieren Wein auf profesioneller Basis, die vierte Bodega ist ein Familienbetrieb, die ihren Wein noch nach alter rustikaler Sitte herstellt.![]() ![]() Die meisten Winzer stellen auch noch Singani her. Dazu werden die Mosquatel - Trauben zermantscht und wie Wein vergoren. Danach destiliert man den Saft, den Satz vergaert man ein weiteres Mal. Das ergibt dann die verschiedenen Qualitaetsstufen.![]() Nach dem Destilieren plaetschtert hier der frische Singani heraus und laedt zum Riechen ein. Auch wir nahmen eine Nase voll mit. Waehrend die eine Bodega sich schon fuer die Moderne geruestet hat und Abfuellung, Etiquettierung und Abpackung vollautomatisch verlaufen, werden in anderen Bodegas die Etiquetten noch in Handarbeit aufgeklebt. ![]() ![]() ![]() Hier ist alles noch Hand- und Fussarbeit. Im Zuber werden die Trauben per Fuss zermantscht, gepresst und anschliessend in den Faessern gelagert, bis er fuer gut befunden wird. Dabei wird gepantscht und aufgezuckert, bis er dem bolivianischen Geschmack entspricht. So waren die Weine bei der anschliessenden Degustation vor allem suess und sueffig.![]() Die Winzerin beim grosszuegigen Fuellen eines Glases.![]() ![]()
Tarija
18:36, 6.06.2008
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So, nach 5 Naechten - 4 davon in Bus oder Zug unterwegs - nur eine davon in einem Bett, freuen wir uns nun echt riesig auf wieder mal mindestens 2 Naechte in einem Hotelbett. Wir sind nach 22 Stunden Busfahrt heute um 14.00 Uhr in Tarija angekommen. Eine Dusche hat uns wieder in wohlriechende Mitbuerger verwandelt. Danach suchten wir vermutlich eines der besten Restaurants der Stadt auf um unsere ausgehungerten Baeuche vollzuschlagen. Nun sind unsere Grundbeduerfnisse befriedigt und wir checken noch schnell unsere Mails, bevor wir uns in die Horizontale begeben. In den kommenden Tagen versorgen wir euch mit Berichten und Bildern der letzten Tage. Wobei wir natuerlich morgen um 12 Uhr (MEZ 18 Uhr) vor der Glotze kleben und hoffen, dass irgend ein Sender die EM uebertraegt!!! HOPP SCHWIIZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bis spaeter. Reise Quijarro - Santa Cruz - Tarija
11:34, 5.06.2008
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Nach einer Nacht in einem Bett standen nun wieder 2 Reisenaechte bevor. Die erste Nacht verbrachten wir im Zug nach Santa Cruz.![]() ![]() Nachdem wir in Santa Cruz die Weitefahrt organisiert hatten, begaben wir uns auf einen Bummel in die Innenstadt. Sie ist schoen und nett, bietet aber touristisch nicht sonderlich viel.![]() ![]() Nach diesem Auslauf platzierten wir uns in den naechsten Bus. Die Fahrt war recht angenehm und dementsprechend schliefen wir. Eine Baustelle hielt uns 3,5 Stunden auf. Weil die Arbeiten im Gang waren, stoppte man einfach den gesamten Verkehr fuer 4 Stunden... so geht das hier! Wir knabberten unsere Riesen-Manderinen.![]() ![]() ![]() Jedes Warten hat auch hier irgendwann einmal ein Ende und wir kamen endlich in Tarija an.
Quijarro
19:30, 3.06.2008
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Zuerst hauten wir uns fuer ein paar Stunden aufs Ohr. Anschliessend begaben wir uns auf Erkundungstour. Hier unsere Bilanz: - eine geteerte Strasse die meist mit viel Staub bedeckt ist - viele Kraemerlaeden mit fast ausschliesslich brasiliansichen Produkten - ein paar mittelmaessige Hotels - einen Zoll - einen Bahnhof - ... aehmm das war es dann schon!
... und der Ausblick auf Brasilien - das wir in einer zukuenftigen Reise besuchen! Zug von Santa Cruz nach Quijarro
18:43, 3.06.2008
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Per Nachtbus erreichten wir Santa Cruz. Dies ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die Stadt bietet nicht sonderlich viel fuer den Tourismus. Wir entschlossen uns selbentags weiterzuziehen. Die wenigen Stunden bis zur Abfahrt nutzten wir fuer einen kurzen Blogeintrag und Nahrungsbeschaffung! Um auf das Perron zu gelangen, muessen alle Passagiere durch genaue Kontrollen. Dabei werden Billett UND Pass genau kontrolliert. Waehrend Thamar den Sitz anwaermte, nutzte Dani die Zeit fuer einige Fotos und die Haendler um Fruechte, Getraenke und Suessigkeiten zu verkaufen. { Vorherige Seite } { Seite 2 von 13 } { Nächste Seite } |
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