Erste Kletter(helden)taten

03:17, 18.04.2010. Von Fisch

Sind jetzt im Süden angekommen. Haben auf dem Weg  ein kleines aber feines Klettergebiet bei Williams Lake gefunden, Esler Bluffs genannt. Genau das Richtige, um sich an den Felsen zu gewönnen. Nach 2 Tagen klettern, waren die Finger durch und die Angst genauso groß wie immer, aber das wird schon noch. Oder? Wenn nicht, kann man ja immer noch angeln gehen. Habe damit zumindest jetzt auch auf offener See Erfolg gehabt. Hier im Okanagan Valley haben wir nun südfranzösische Verhälnisse, Südwände,  24°C und festes Gestein(Gneis). Der Fels wirft uns auch nicht mehr ganz so schnell ab, wie in den Tagen zuvor. Das Klettergebiet selbst hat fast 500 Routen und von allem etwas, Sportkletterrouten, Trad-Routen und auch was für Selbstmörder. Die Hauptgefahr ist nun auch nicht mehr der Bär, sondern die Rattlesnake, wir schauen der Gefahr ins Auge. Heute ist Ruhetag, weil zu bewölkt und zu windig. Wir sind halt Genusskletterer. Der Vorteil am Okanagan Valley ist, das es an jeder Ecke eine Winery gibt, die zum verkosten einlädt.
Hoffe bei Euch ist das Wetter genauso wie bei uns und Ihr könnt Hand an den Felsen legen.

Viele Grüße
Romy und Ralli-fisch

 

Kommentare Hinterlassen.

Kommentare

  1. sportliche aktivitaeten von (Anonymous)

    wie es scheint sind eure winterdepressionen verflogen und ihr geniesst die sonne....und den fels...scheint so als habt ihr es endlich verstanden das man sich auch im sommer sportlich betaetigen kann...
    gehe davon aus, dass wir das bald gemeinsam machen koennen....

    gruesse aus dem erneut winterlichen whistler

  2. Heldentaten im Frühling von (Die Saarländer)

    Schön, dass Fisch und Omi auch den Frühling noch genießen können. Wir haben schon gedacht, wir müssten beim Besuch ein Iglu organisieren oder eine Outdoor-Kühlzelt aufbauen.
    Schont Eure Hände lieber ein bisschen, sonst könnt ihr am Ende die Flaschen und Gläser nicht mehr halten. Das wäre doch wirklich schade.
    Viel Spaß noch beim Klettern und Touren.

    Die drei aus dem Saarland