"Love of my life"? Naja, wir wollen ja nicht gleich uebertreiben. Eher eine Affaere, ein Strohfeuer, ein Tuetuetscherl wenn man so will, aber eindeutig mit Potential zu mehr! Fuer etwas laengerfristiges? We will see. Nach dem Pauscherlparadies ( Def.: siehe Danuel G., Wieso nicht mit dem Trolli um die Welt) Vietnam, wo reisen ungefaehr den selben Energieaufwand veranschlagt den es aufzuwenden gilt um sich aus dem Fernsehsessel zu erheben und sich in die Kueche zu begeben um dort eine neue Packung Chips, zum wiederauffuellen der durch den vorangegangenen Akt des sich Erhebens marginal dezimierten Glykogenspeicher zu gewaehrleisten. Wobei es sich in diesem Fall um eine Superkompensation der Selbigen handelt, aber das ist eine andere Geschichte. Vietnam ein Land in dem die Busse Betten haben (wobei Bett nicht mit Gemuetlichkeit gleichzusetzen ist, schon gar nicht mit der Statur eines durchschnittlichen, in Europa herangewachsenem, Exemplar des Homo sapiens sapiens), dich vor der Haustuere abholen und dich natuerlich auch vor der Selbigen, eines dem Busunternehmen nahestehenden, zumeist als Friend oder auch Brother bezeichneten Herbergenbetreibers absetzt. Ein Land in dem jedes Zimmer Satelliten TV oder gar einen Internetzugang besitzt, wo's schon fast ist wie Zuhause. Wie Zuhause, will man das wenn man auf Reisen geht? Jetzt macht's fast den Anschein, als kommt Vietnam etwas schlecht weg, so ist's aber ueberhaupt nicht. Ist ein tolles Land, aber leider eben eines mit touristisch sehr weit ausgetretenen Pfaden. Diese Pfade gibt's in Kambodscha natuerlich auch, siehe Angkor. Deren Verlassen faellt jedoch schon allein aufgrund der geographischen Gegebenheiten deutlich leichter. Nicht dass wir jetzt so ausgiebig Zeit gehabt haetten dies auch zu tun, aber Kampong Cham, ein Staedtchen in das sich kaum jemand verirrt hab ich in mein Herz geschlossen. Wo die Kids noch winken, neben dir herlaufen, mit dir abklatschen wollen, dir schon von weiten ihr "Hellooo!" zurufen, ohne das anschliessende "one Dollar!"! Ein Ort in dem man mit Damen und Herren reiferen Alters im Tempel zusammen sitzt und sich unterhaelt ohne die Sprache des Gegenuebers zu sprechen, von Selbigen zu frischen Fruechten eingeladen wird und gemeinsam eine selbst gedrehte Zigarre zu raucht, bei deren Inhalation man das Gefuehl nicht los wird Luzifer hoechstselbst entzuendet in deinen Lungen das Hoellenfeuer! Es sind Begegnungen wie diese die Reisen zu etwas Besonderem machen, die praegen!!! Bevor's mit den Kambodschabildern losgeht, noch ein paar aus Vietnam: Cu Chi, in einem Tunnel der Vietcong. Der hier wurde extra fuer Touristen verbreitert! Im Museum fuer traditionelle Vietnamesische Medizin Just relax Ab hier sind wir in Kambodscha: Markt in Phnom Penh National Museum Zu Besuch im Tempel. Im Hintergrund die gastfreundlichen Damen und Herren Auch eine Moeglichkeit Radtour in Kampong Cham, hier auf einer kleinen Insel im Mekong Unsere Faehre Fischerman Wieder ,al im Tempel Siam Reap (Angkor) Tomb Raider Tree Angkor Wat Noch mal Angkor Wat Reisfeld An der Kambodschanisch-Thailaendischen Grenze 
































Weiter so
Griaß Eich!
Nachdem i den Link zu deinem Blog wieder gefunden habe lese ich fleissig deine Berichte!
Begeistert von deinem Erzählstil folg i dir (Euch) quasi um die Welt ;-))
Taugt ma, dass ihr wohl auf seits, darum nur weiter so und alles Gute
Wiedi