Vier Wochen auf Bali sind Geschichte, inklusive Motorcycle Diaries. Wer haette das gedacht, kein einziger Unfall, nicht ein einziger Kratzer, weder an mir noch an meiner Mopsn, nicht einmal einen Haxn hab ich mir gebrochen! Eigentlich irgendwie schwach, normalerweise darf man Bali ohne ordentlichen Rollsplittausschlag nicht verlassen, so steht's zumindest in den Ausreisebestimmungen. Das Minimum ist aber ein, vom Auspuff, leicht angegrilltes Wadl, nach dem Motto bloody not well done! In Bali solltest am Moped immer mit dem Strom schwimmen, dann bist auf der sicheren Seite. Go with the flow, schaut am ersten Blick immer leichter aus, auch im richtigen Leben, ist's wahrscheinlich auch. Vielleicht lohnt's sich doch oefter mal flussaufwaerts zu schwimmen, da soll's ein paar laessige Platzerl geben hab ich ghoert. Nur halt nicht gerade in Bali am Moped! Was ist passiert in meinen zwei zusaetzlichen Bali-Wochen? Bin ich staendig auf Achse gweseen, von einem Surfspot zum naechsten geeilt? Eher nicht. Meine Surfkarriere hab ich praktisch an den Nagel gehaengt. Hab mir gedacht am Hoehepunkt meines Leistungsvermoegens ist's Zeit aufzuhoeren, man kennt ja die Geschichten von Sportgroessen die den richtigen Zeitpunkt zum aufhoeren uebersehen, sieheHoellvogel und Co. Aber meine Mosquito Mopsn hab ich desOefteren ueber die Insel gescheucht, zwar recht planlos, aber trotzdem, oder gerade deswegen hab ich einige ziemlich laessige Fleckchen gefunden. Bloederweise hab ich jedes mal wenn's besonders schoen war die Kamera vergessen, ich Deppich. Ansonsten war weiter chillen angesagt. Meinen Lebensmittelpunkt hab ich aus Kuta (Malle! ;-)) weiter nach draussen Richtung Seminyak verlagert. Da der Monsoon freundlicherweise die Strassen oft knietief mit Wasser bedeckte, war auch genuegend Zeit fuer stundenlange Gespraeche vorhanden. Und die Erkenntnis, dass man nich unbedingt einen indischen Guru braucht um ueber den geistigen Tellerrand hinaus zu blicken, da tut's auch ein Mensch mit ordentlich Lebenserfahrung. Happieness is just real if it's shared! Alexander Supertramp Ist zwar ein gefladertes Zitat, aber zumindest hab ich fuer diese Erkenntnis nich in einem Buswrack in Alaska verhungern muessen! Sonnenuntergang vo meiener Unterkunft aus gsehn Afoch nur laessig, oder? So schaun die Badezimmer in Bali aus, da liegt ma quasi im Garten. Leider ned meines! :-( Garten zum Badezimmer Irgendwo auf Bali Reisernte Reisterrassen No mehr Terrassen Reis Mehr Reis Irgendwann hab ich dann aber doch weiter muessen. Auf geht's nach Australien. Erster Stop, Sydney. Mein alter Schulspitz der Kapfi hat sich bereit erklaert fuer mich den Animateur und Cityguide zu spielen. Waren drei ziemlich laessige Tage mitn Kapf und seine Studienkollegen! Daunge Kapfi!!! Darling Harbour Harbour Bridge Opernhaus, was sonst? Die komplette 08/15 Touri Route! Samstag Nachmittagsspaziergang mit Kapfi's Studienkollegen. Coogee Beach to Bondi Beach Do is a da Kapf!!! Was will man mehr! Auf dem Weg nach Alice Springs, Sydney Domestic Airport. So a komischer Terminal der wird ueber Nacht zugsperrt, deswegn habn's mi a rausgschmissen. Kann ganz schoen kalt werden in den australischen Naechten, und fad, deshalb is a des super gestellte Selbstausloeserfoto entstanden! ;-) Damit ich auch mal etwas aktuell bin. Die ersten Fotos aus Alice Springs, schaut heiss aus, is es auch! Blick ueber Alice Springs


























Ich meld mich auch mal
Derre Erbs!
Lässige Reise bis jetzt! Irgendwie komisch, dass von manchen Plätzen auf der Welt, alle Leute die selben Fotos aus den selben Perspektiven machen;-)
Viel Spaß noch und Godspeed!
Cheers
Kerschi