Huhu Hordler wie auch Allianzler der "Silbernen Hand"!
Tabaya ist eine Tauren Kriegerin die einen Auftrag, man könnte auch sagen, eine Mission hat.
Welcher Hordler hat sie nicht gehört, die Gerüchte über die Kampfkraft oder die Stärke der Allianz im Kampf Mann gegen Mann auf offenem Feld? Allianzler greifen immer nur an, wenn sie in der Überzahl sind? Allianzler greifen immer nur an, wenn Hordler schon im Kampf gegen irgendein Monster der Umgebung sind? Allianzler greifen nur an, wenn Hordler schon Gesundheit im Kampf verloren haben?
Allianzler greifen nur an, wenn sie eine bessere Ausrüstung haben?
Es ließe sich einiges gespickt mit persönlichen Erfahrungen anderer Hordler ergänzen, aber Tabaya will es persönlich wissen, also wird sie auf der Silbernen Hand mit "PvP" aktiviert ihre Zeit verbringen und hier dokumentieren welche Allianzler, nach Rücksprache auch mit Namen, sie in welcher Situation angegriffen haben. Gleichfalls werde ich auch die Gilden dieser Spieler, allerdings alle, links dokumentieren.
Hier eine kleine - natürlich subjetive - Wertung wie Tabaya die Angriffe empfunden hat.
Der vordere Wert zeigt die ihrer Meinung nach fairen, der hintere die eher unfairen Angriffe:
Eine kleine Statistik:
Angreifer waren (keine Doppelnennungen, bei mehr als einem Angriff der gleichen Person)
6 Magier (3 Gnome, 3 Menschen)
5 Paladine (3 Menschen, 2 Zwerge)
5 Krieger (Gnom, 2 Menschen, Nachtelf, Zwerg)
4 Priester (2 Menschen, Nachtelf, Zwerg)
4 Schamanen (Draenai)
3 Schurken (Gnom, Mensch, Nachtelf)
2 Druiden (2 Nachtelfen)
2 Jäger (Nachtelf, Zwerg)
0 Hexenmeister
Bemerkenswert, bisher kein einziger Hexenmeister (auch heute nicht *lacht*)
Rassen insgesamt:
11 Menschen
6 Nachtelfen
5 Gnome
5 Zwerge
4 Draenai
Ja, ja, die Menschen, davon gibt es einfach zu viele. Das sollten wir mal ändern, Streiter der Horde!
Wenn man Klasse und Rasse verbinden würde scheint der menschliche Magier Lust daran zu haben arme, kleine, unschuldige Taurinnen anzugreifen.
Einfach weil's geil ist...
So long...
Sie war das Kind einer Zeit, als ich monatelang in einem Lehrerzimmer in einem japanischen Kaff namens Soja saß und mir überlegte, wie ich den Tag rumbekomme. Über ein Jahr lang (der erste Eintrag erfolgte am 17. Oktober 2007) durfte ich Euch mit skurrilen Dingen aus meiner Jugend und meinem Alltag unterhalten. Später kam Freund Judomax hinzu und stand meinem Sarkasmus in nichts nach.
Mein Sarkasmus war allerdings auch meine letzte Waffe in einem Kampf gegen das Establishment. Ein Kampf, aus dem ich (Danke, Mike) "blutig aber stolz und aufrichtig" hervorgehe. Ich habe dafür vieles vernachlässigt. Auch das, weswegen ich einst nach Japan ging. Nun ist meine Zeit hier zuende, und ich muß weitergehen, wieder der alten Linie folgen. Seit einiger Zeit schon fehlen mir Zeit und Lust, mich hier wirklich zu engagieren. Und ich brauche die Subculthur als Zeitvertreib nicht mehr. Das bedeutet, daß ich das Projekt Subculthur nicht mehr weiter verfolgen werde.
Richtig, die Subculthur wird nach und nach einen langsamen und stillen Tod sterben. Löschen werde ich sie wohl vorerst noch nicht, denn sie ist mir auch ein kleines Mahnmal für einen Abschnitt meines Lebens.
Ich hoffe, ich konnte den alten Geist erhalten, die Lust an allem wecken, was "sub" ist. Ob es ein neues Projekt geben wird, weiß ich noch nicht. Ich will mich ja nun schon seit einem Dreivierteljahr meinem Buchprojekt widmen, was mir aufgrund meines Arbeitslebens einfach nicht möglich war. Fest steht, daß es eine Internetpräsenz bez. meines zukünftigen Budo-Trainings und -Unterrichts geben wird. Vor konkreten Aktivitäten außerhalb Japans wird damit aber eher nicht zu rechnen sein.
Bleibt dem Team von www.subculthur.net.tc doch einfach gewogen...
*mosch*
Mit sofortiger Wirkung ist der offizielle Subculthur-Videochannel eröffnet.
Und hier auch schon unser erster Video-Broadcast:


Aquarell - 42x30 - aus der 1001 Nacht Serie
Künstler: Tassimah
Eines der vielen Dinge, die ich vermissen werde...
In Bezug auf jenes Forum habe ich zur zum besseren Verständnis Aller Leser eine Illustration der dort praktizierten Unwissenheit hier eingestellt. Viel Spaß beim Gucken *FG*
... schwere Geburt! Drecksding, dreckiges!

Da eröffnet ein neues, kampfkunstbezogenes Forum. Der eher unbeworbene Vorläufer, in dem sich die Mitglieder und Initiatoren erstmal zusammengefunden hatten, lief eine zeitlang unter großer Harmonie und hohem Niveau der Beiträge. Auch ein gewisser "Hunger" nach Erfahrungs- und Wissensaustausch war dort zu spüren. So sollte ein Internetforum eigentlich sein.
Als dann das eigentliche Forum starten sollte, gab es Verzögerungen, über denen man sich die Augen auszuhacken begann. Ein neues Forum unter diesen Vorzeichen? Ohauerah! Aber es ging dann doch los, und startete zunächst friedlich.
Mittlerweile haben es die (zumindest geistig) prostpubertären Admins (zumindest einer davon) geschafft, durch ihre Inkompetenz in Sachen Kampfkunst und Forenadministration jegliche Ambitionen zum Schreiben zum Erliegen zu bringen. Gute Beiträge wie im Vorläufer-Forum sucht man vergeblich. Das neue Forum, was zudem noch unter Kosten läuft, ist eine Plattform für Kungfu-SV-Verschnitte und deren recht redeungewandte Vertreter. Und die, die am lautesten schreien, hört man auch eher. Klar, daß die sich die Bewunderung jenes Admin einhandeln.
Mittlerweile wird weniger über Kampfkunst gesprochen, vielmehr über deren "philosophische Komponenten", Meditation, Tod, schöner Einkaufen mit den Kampfkünsten etc. Schon interessant, wie sich ein (zumindest geistig) Haufen Minderjähriger ohne ausreichende Erfahrung zu Themen wie Tod und Trainingsgestaltung meinen äußern zu müssen. Ich habe meinen Mod-Posten dort niedergelegt.
Im Dezember geht es endgültig weg hier. Näheres folgt...
... ist mein bester Freund in diesem aussichtslosen Kampf um die Erhaltung meiner Würde. Heute ist Tag des Sports. In Japan ist eigentlich jeder Tag Tag des Sports, wenn man sie denn sieht wie sie "walken" oder versuchen, ihren Baseball-Swing oder ihren Golfschwung zu perfektionieren - ohne Schläger. Und das alles nur weil ihnen jemand sagt, daß man das tun muß. Ich bin z.B. ein wenig drin in der Golf-Mentalität und muß sagen, daß Golf ein Sport ist, der schon fast eine Lebenseinstellung ist. (Man könnte jetzt über die Nähe von Golf zu Karate diskutieren, was ich mir an dieser Stelle spare. Zuerst diskutiere ich evtl. die Nähe von Golf zu Iaidô.) Golf als Lebenseinstellung in Japan? Hahaha... (das Lachen des verzweifelten Narren)...
Nein, im Ernst: Alles in Japan wird gemacht, um Kaiser und Vaterland zu dienen - Schule, Uni, Karôshi, der perfekte Golfschwung... Alles um die Volksgesundheit und des Kaisers Soldaten zu sichern. Der Hohn dabei ist nur: Die Mentalität der Meiji-Zeit hält sich so hartnäckig, daß man tatsächlich glaubt, dies sei Bushidô. (Jaja, der alte Nitobe, der mal nie Kampfkunst gelernt hat, hat einst den Standard gesetzt.) Aber Bushidô braucht man nun auch nicht mehr. Die Amis haben neue Standards gestezt. Und so pflegt man nun die Herzen der Kinder und macht aus ihnen bessere Menschen, indem man sie weiter schlägt (ist mittlerweile verboten, aber was bedeuten schon Gesetze in Japan?), sie Katakana-Englisch lernen lässt (ist auch nicht mehr erlaubt) oder ihnen erzählt, das Internet sei böse. Doch, doch, so macht man bessere Menschen.
Mich kratzt das nicht mehr. Morgen tritt meine Suspendierung in Kraft. Denn wenn eine Herrenrasse auf die andere trifft, dann gewinnt eben die arische, denn das Stärke muß über das Schwächere triumphieren. Und dann kommt es zwangsläufig zu Konflikten, wenn man nicht alles schlucken will. Und bevor es jetzt heißt, ich hätte nationalsozialistische Anhänge, der sollte sich die Mentalität der Japaner genauestens betrachten. Und damit meine ich nicht das "Alte Japan", des (echten) Bu(shi)dô, der hohen Schule der Tee-Etikette etc.. Diese Dinge sind in Japan fast gänzlich unbekannt oder zumindest die Domäne der älteren Menschen. Ich meine die nicht aufgearbeitete Geschichte, das unterschwellige "Wir sind Japaner - wir brauchen das nicht", das sich immer mehr in der Jugend ausbreitet. Während China im Aufstieg ist und es einfach besser macht als Japan - auch etwas was Japaner nicht gerne von der anderen Herrenrasse hören. Es werden neue Standards kommen. Wie gesagt, nicht mehr mein Bier.
So sitze ich am Tag des Sports ganz locker über meiner Tasse schwarzen Kaffe und bin auf Jobsuche in Deutschland. Damit ich nicht in fünf Jahren ALT für Chinesisch sein oder in der All Japan Karate Kungfu Federation trainieren muß.
Japan als Reichsgau können wir nun endgültig vergessen.
Guten Hardrock bzw. die HR-Balladen a lá Poison werden heute einfach nicht mehr gemacht.
Erinnerungen, Erinnerungen...
