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Zurueck nach Santa Cruz

Geschrieben von Phil am 10.01.2010 um 23:20 . 0 Kommentare. Link.

heute ging es mal wieder mit dem Speedboot durch die Wellen. Schon nach wenigen Minuten geht bei einigen Passagieren die gesund gebraeunte Gesichtsfarbe floeten und die Blicke werden ganz starr. Es ist eben wie Achterbahn und Wildwasserbahn in einem, aber eben 2 Stunden lang. Zum Gleuck blieb auch dieses Mal jeglicher Mageninhalt drin!

Den restlichen Tag verbrachten wir noch einmal mit den Riesenschildkroeten in der Darwin-Station. Dort werden staendig Volunteers gesucht! Haben uns aber noch nicht gemeldet.

Isabela Tag 7 oder Planschen mit Pinguinen

Geschrieben von Phil am 9.01.2010 um 19:33 . 2 Kommentare. Link.

So, aus den Faultieren sind doch noch 2 Aktivurlauber geworden.

Gestern ging es auf grosse Tour zu dem zweitgroessten Vulkankrater weltweit (Sierra Negra). Wir nahmen natuerlich kein Pferd wie fast alle anderen, sondern liefen und liefen... insgesamt ueber 5 Stunden. Wir bahnten uns einen Weg durch Matsch und Schlamm, Ausrutschen inklusive, aber dann gab es einen unglaublichen Ausblick auf den Riesenkrater mit 12 KM Durchmesser. 2005 gab es hier den letzten Ausbruch und man kann sehr genau die Spuren erkennen. Anschliessend waren wir an einem kleineren Krater namens " Chico" mit schwefelhaltigem Gestein und unterschiedlich bunter Gesteinfaerbung. Ein toller Ausblick auf 1.200 m Hoehe.

Heute sind wir ebenfalls sehr zeitig aufgestanden und konnten uns eine weitere Schnorcheltour nicht entgehen lassen.  So konnten wir das erste Mal mit Pinguinen schwimmen. Putzig diese unheimlich schnellen Taucher ( bis zu 40 KM/h).   

Ansonsten Regen, Regen, Regen im Paradies, wer haette das gedacht! Tote Hose, alles schlaeft.

Heute also kein Besuch in der Strandbar, aber morgen muessen wir auch um 6 Uhr das Speedboot nach Santa Cruz besteigen.Das wird wieder eine wilde Fahrt, da hat man besser nicht gefruehstueckt.

Und noch ein kleiner Hinweis an die eingeschneiten Berliner: die beste Rodelstrecke ist am Insulaner zu finden :)

Isla Isabela - Puerto Villamil

Geschrieben von Phil am 7.01.2010 um 11:45 . 0 Kommentare. Link.

Wie schoen es doch ist, wieder in einem vernuenftigen Bett zu schlafen, ohne Seegang. Das nutzen wir ausgiebig!!! Aber auch das Nest Puerto Villamil ist sehr verschlafen. Eigentlich gibt es hier nichts. Ausser angeblich 2000 Einwohner, die sich kaum blicken lassen. Es gibt 2-3 Tante-Emma-Laeden, die von Lebensmitteln ueber Elektrogeraete bis hin zu Kinderbetten und Abflussrohren auf wenigen Quadratmetern alles anbieten und einen Baecker, der seinen Laden gemuetlich nachmittags um 4 oeffnet und auch gerne um 7 wieder schliesst.

In der einzigen Strandbar, die zur Happy Hour (17-19uhr) mit leckeren Maracuja-Cocktails wirbt, fehlen schon um kurz nach 17 uhr die entsprechenden Zutaten. Und das nicht wegen Ueberfuellung. Geschaeftstuechtigkeit wird hier nicht gross geschrieben.

Aber wir wollen uns gar nicht beschweren. Es gibt einen herrlichen weissen Sandstrand, den wir taeglich fast alleine fuer uns haben, bzw. ihn nur mit  zig Meeresechsen teilen muessen, die Sonne lacht und der Pazifik ist wohl temperiert!

Bei unserer einzigen Wanderung (ca. 4 harte Std.) zur sogenannten "Mauer der Traenen" (einem ehem. Gefangenenlager mit furchtbarer Vergangenheit) begegneten uns etliche kleinere Landschildkroeten. Toll !

Es ist kurz vor High Noon, wir haben lange genug vor dem Rechner gesessen und muessen uns nun wieder etwas in die Haengematte legen. Ja, auch Urlaub im Paradies kann anstraengend sein!

Es gruessen Euch 2 Faultiere

 

Galapagos 27.12.-03.01.2010

Geschrieben von Phil am 3.01.2010 um 11:38 . 0 Kommentare. Link.

Happy NEW YEAR!!!!

Galapagos hat unsere Erwartungen deutlich uebertroffen, ein wahres Paradies!

Freut Euch schon mal auf naechtelange Fotosessions....

Da kommt man bescheiden hier an, um zumindest eine Schildkroete, einen Blaufusstoelpel und einen Seeloewen zu sehen und dann kann man es kaum fassen, dass die Tiere einem fast ueber den Fuss laufen. Nicht einzeln, sondern in Massen.

Als erstes sahen wir Flamingos, dann auch schon Meeresschildkroeten und verschiedenste Voegel. Pelikane begleiten uns staendig und beim taeglichen Schnorcheln sahen wir Haie und fressende Meeresechsen, und und und......

Auf unserer 8-Tagestour mit dem Schiff Amigo war immer gute Stimmung. Die 16 Passagiere waren alle guter Dinge und kamen aus aller Herren Laender. Nach fuenf Tagen wechselte der Kapitaen und auch die Passagiere und wir waren mit der Crew ( insgesamt acht drahtige Seebaeren) und noch einem ! weiteren Gast an Bord. So koennte man sagen, wir haben das Boot fuer 3 Tage gechartert. 

So feiert man Silvester auf den Galapagos Inseln:

Es wird eine Puppe gebastelt, die das alte Jahr personifiziert und um 0 Uhr wird diese vom Beiboot aus zu Wasser gelassen und angezuendet. Das ist ein schoenes Feuerchen...

Natuerlich fliesst an diesem Abend ausnahmsweise jede Menge Rum, es wird ausgiebig getanzt, gesungen und bis in den Morgen hinein gefeiert. Erstaunlich war, dass die Crew wie immer puenktlich um 7 Uhr das Fruehstueck servierte und im Gegensatz zu uns relativ fit war.

Fuer die letzten Tage gab es kein Troepfchen  mehr, alle Vorraete an Bord waren restlos vertilgt.

Heute freuen wir uns auf ein normales Zimmer ohne Seegang. Zum Teil schaukelte das Boot so sehr, dass man aufpassen musste, nicht ueber Bord zu gehen.

Gleich geht es weiter nach Isabella, wo wir hoffentlich noch einmal die Gelegenheit haben werden, Riesenschildkroeten und Pinguine zu sehen. Erst einmal wollen wir jedoch ausschlafen!!!

 

Ankunft im Sueden

Geschrieben von Phil am 26.12.2009 um 22:01 . 1 Kommentare. Link.

Nach einer Tagesfahrt von 9- 18 Uhr in einem extrem bequemen Bus, der uns durch einige trostlose Nester Ecuadors gefuehrt hat, sind wir nun endlich in Guayaquil angekommen. Es sind locker 30 Grad.

Auch hier ist jedes Haus von hohen Mauern und Stacheldraht umgeben, da gerade hier eine hohe Kriminalitaetsrate herrscht. Kein Ausgang in der Dunkelheit ohne Taxi. Leider hat man mit dem Taxifahren auch nicht immer Glueck. Vom Busbahnhof bis zum Hostal sind es gefuehlte 5 Minuten Fahrt und wir waren etwa eine halbe Stunde irgendwo in dieser Stadt unterwegs. Berlin-Paris-Papestr....Nach mehrmaligem Anhalten und Fragen und Telefonieren hat er seine 3 Dollar ohne ein Wort zu verlieren genommen und ist muerrisch abgefahren.

Wir hatten soeben das kleinste Aeffchen der Welt auf der Schulter, es passt locker unter einen Hut und vielleicht wandert es auch zufaellig in unseren Rucksack..Sehr niedlich der kleine Freund!

Morgen um fuenf geht es weiter Richtung Flughafen und dann endlich an das ersehnte Ziel GALAPAGOS.

Wir lassen wieder von uns hoeren, wenn wir wieder festen Boden unter den BLAUfuss-Toelpel-Fuessen haben.  

Herzliche Gruesse in die Heimat...

Back from the jungle

Geschrieben von Phil am 25.12.2009 um 21:30 . 0 Kommentare. Link.

Halli Hallo,

na, liegt die Weihnachtsgans noch schwer im Magen?Es geht auch anders....

Ordentlich durchnaesst und streng riechend sind wir gut wieder in Quito gelandet. War das ein spannender und erlebnisreicher Trip! Der Regenwald hat seinem Namen alle Ehre gemacht. Waerend die Gruppe vor uns Dauerregen hatte, konnten wir uns auch ein wenig sonnen. Jeden Morgen frueh (zwischen 6 und 7) auf und abends frueh ins Bett. Na, wie spannend klingt das?

Kein Strom, nur Kerzenlicht, kalte Dusche......Aber dafuer: in der ersten Nacht schon eine Insekten-Tour, inklusive Korallenschlange (sehr giftig), grosse Taranteln (giftig und sehr aggressiv), Tausendfuessler, Riesengrashuepfer, Stabheuschrecken, Giftfroesche und jede Menge Zeugs, welches nur zu hoeren und zu spueren aber nicht zu sehen war. Sehr aufregend!

Wir haben den Rio Tiguino ausgiebig per Kanu erkundet, jede Menge toller Voegel (Papageien, Tucane, Geier, und und und...), Schildkroeten, Kaimane, Totenkopfaeffchen, Fledermaeuse und Schmetterlinge gesehen, haben Piranhas geangelt (zumindest einen, sehr lecker-) und viel ueber die Heil-, Gift- und Nutzpflanzen der ansaessigen Huaorani gelernt. Wir hatten 2 super Fuehrer und nette und lustige Mitreisende. Wir sind jetzt auch fast perfekt im Blasrohr-Schiessen und im Speerwurf !

Wir verstehen nun auch, warum die Eingeborenen komplett nackt durch den Regenwald flitzen, denn die Hitze, die Luftfeuchtigkeit und der Regen machen jedes Kleidungsstueck zum laestig stinkenden Ballast.

Uebrigens haben wir die meisten Mahlzeiten (es gab einen Super Koch und immer 3-Gaenge-Menues)  unter einem Dach eingenommen unter dem sich regelmaessig ab kurz vor 20 Uhr einige recht flauschig behaarte Vogelspinnen zum Beutefang einfanden. Spooky aber man gewoehnt sich an alles.

Wer Lust hat guckt mal unter www.kempery.com und sucht nach der Bataburo-Lodge.

Morgen geht es mit dem Bus 9 Std. lang nach Guayaquil quer durchs Land, von wo aus wir dann uebermorgen nach Galapagos fliegen, dort fuer 8 Tage ein Boot besteigen und auf Riesenschildkroetensuche gehen. Deshalb gibt es dann fuer 8 Tage auch keine News. Dann aber wieder um so mehr ! Versprochen !

Guten Rutsch und beste Wuensche fuer 2010!!!!

Es gruessen Nicole + Philipp

 

Cuicocha - Quito

Geschrieben von Phil am 20.12.2009 um 20:57 . 3 Kommentare. Link.

Herrlich geschlafen (die Glut im Kamin hat tatsaechlich etwas angehalten), um 6 uhr frueh raus aus dem Bett, Sonnenaufgang gucken. Na ja, viel Sonne war nicht, dafuer aber eine grossartige und ruhige Atmosphaere!!!! Bis 8.30  waren wir die Einzigen im Dorf, die aufs Fruehstueck warteten.Alles Langschlaefer hier in Ecuador...  Und wir muessen doch die Lagune umwandern (4-6 Std. laut Reisefuehrer).

Nach einem schnellen Fruehstueck bei Ernesto, mit Tomatensaft ( hellgelb) sind wir dann los zur grossen Wanderung. Nach 2,5 Stunden und einer ausgiebigen Landschaftserkundung ( nur keine Lagune in Sicht) gab es einen Wink des Schicksals und eh wir uns versahen, sassen wir im Bus zurueck nach Quito. Wir haben unser Soll erfuellt, jedoch ist das Wandern ausbaufaehig.

Nach einem Besuch im Museum bin ich ( Nicole) der groesste Goya-Fan in ganz Quito-kein Eintritt fuer so viel Kunst. Diese Radierungen.... ein Traum....

Dann gab es nur noch letzte Besprechungen fuer unsere kommenden Touren. Morgen geht es in den Dschungel fuer 5 Tage und ueber Weihnachten. Deshalb melden wir uns erst Ende der Woche wieder live aus Quito. 

Wir wuenschen Euch allen Frohe Weihnachten und denken aus der Ferne an Euch....

Feliz Navidad

 

 

Otavalo - Cotacachi - Cuicocha

Geschrieben von Phil am 19.12.2009 um 20:15 . 0 Kommentare. Link.

Buenos,

Der Viehmarkt in Otavalo ist echt ein Erlebnis. Der Gedanke, evtl. zum Vegetarier zu werden, liegt sehr nah. Da schauen Huehner nach Luft schnappend aus grossen Plastiksaecken heraus, neben Kaefigen (wahlweise auch Saecken) voller Meerschweinchen, die dann an der Gurgel gepackt, quikend zum Verkauf angeboten werden. Da vergeht einem der Appetit auf "Cui" als Sonntagsbraten.

Der Rest des Marktes (Kunsthandwerk,Huete, Obst,Gemuese etc.) war aber ganz schoen, schon allein weil der ganze Ort samstags ein riesengrosser Markt ist.

Weiter nach Cotacachi, Stadt des Leders. Neben hunderten von Lederwaren-Geschaeften findet man ab und zu auch einen Tante-Emma-Laden und eine koloniale Kirche. Dies aber nur zur Durchreise  zur Kraterlagune von Cuicocha (Meerschweinchen-See !). Wunderschoen gelegenes Fleckchen Erde. Klares Wasser (16 Grad, da immer noch warme Gase aufsteigen) mit 2 Inseln, eine nach einem Deutschen Wissenschaftler (Teodor Wolf) benannt. Hier auf 3.300m befindet man sich ab und zu mitten in Nebelwolken, die einem jegliche Sicht auf den See nehmen. Sehr imposant!

Wir hatten eine einfache aber sehr gemuetliche Unterkunft mit Kamin, den wir nach 1Std dann tatsaechlich auch zum Brennen gebracht haben. 2 Hobby-Pyromanen am Werk.......

 

Quito - Otavalo

Geschrieben von Phil am 18.12.2009 um 19:03 . 0 Kommentare. Link.

Unser Weg hat uns heute nach Otavalo gefuehrt, etwas noerdlich von Quito und auch etwas hoeher gelegen. Ein Superlativ jagt den naechsten: hier findet taeglich aber v.a. am Wochenende der groesste Indio-Markt Suedamerikas statt, mit Vieh, Lebensmitteln, Kunsthandwerk etc.    Klar, dass wir den nicht verpassen wollen. Ein gemuetliches Oertchen. Hier sieht man schon mal wesentlich mehr traditionelle Trachten als in Quito und der Ort ist auch nach dem hier lebenden Volk benannt. Die Fahrt hierher war recht rasant, es ging an tiefen Schluchten und teils kahlen, teils ueppig bewaldeten Haengen entlang. Ein bisschen wie in der Schweiz, sogar die Kuehe haben die selbe Farbe. Abgesehen davon trifft man hier auch fast ausschliesslich Schweizer und Deutsche. Trotzdem wuerde man mit nur ein paar Brocken Englisch hier nicht weit kommen und so koennen wir auf unsere paar Brocken Spanisch durchaus stolz sein. Fuer eine kleine Unterhaltung hat es heute schon gereicht....

 

Weihnachten im Dschungel.....wer haette das gedacht!

Fuer naechste Woche planen wir eine 5 Taegige Dschungel-Tour mit Kanufahrt, gefuehrt natuerlich. Uebernachtet wird in einer Lodge. Wird sicher spannend auf den Spuren von Tapir, Bruellaffe und Co.

Euch eine schoene Zeit,

buenos noches

2.Tag Quito

Geschrieben von Phil am 17.12.2009 um 21:02 . 0 Kommentare. Link.

das war ein toller Tag!

Der Rucksack lag in einem Raum mit ungefaehr 100 weiteren Koffern und Taschen ganz oben unter der Decke. Jetzt brauche ich nicht mehr die bequemen Boxershorts von Phil tragen...

Gleich ging es mit frisch geputzten Zaehnen und frischen Sachen weiter auf grosse Tour. Mit der hoechsten Seilbahn der Welt -El teleferico- hinauf auf 4.100 m. Eine unglaubliche Aussicht auf Quito.

Von dort gab es die Moeglichkeit zum noch hoeher gelegenen Ruco Pichincha zu wandern. Leider ging uns nach dem halben Aufstieg die Puste aus und es fing gluecklicherweise an zu regnen, so dass wir ohne mit der Wimper zu zucken umdrehten.

Es folgte ein Gang durch die koloniale Altstadt mit unglaublich vielen Kirchen und schoenen Gebaeuden. Als es dunkel wurde suchten wir schnell ein Taxi und liessen uns zu einem landestypischen Restaurant  "Mama Clorinda" fahren. Lecker, lecker und jetzt ist es auch schon wieder neun und es ist Bettzeit!!!

Schliesslich geht es morgen wieder gegen sieben ( freiwillig-und ohne Wecker) weiter....

GUte Nacht! 

 

1. Tag in Quito

Geschrieben von Phil am 16.12.2009 um 19:52 . 0 Kommentare. Link.

Nach genau 24 Std. von Haustuer zu Haustuer haben wir es geschafft. D.h. wir und leider nur 1 Rucksack haben es geschafft. Auf den 2. warten wir noch.....Hier muss man Zeit und Ruhe bewahren! Trotzdem sind wir guter Dinge und haben schon die erste Stadtbesichtigung hinter uns. Bei 2800m geht einem die Puste schon mal aus. V.a. wenn man die vielen Stufen der Basilica del Voto Nacional(115m hoch) erklimmt, um von dort den Ausblick auf die gesamte Stadt zu geniessen. Die Sonne hier in der Hoehe hat es wirklich in sich. Der erste Sonnenbrand ist da, obwohl es ja "nur" (sorry, Ihr armen Berliner) 23 Grad sind.

Mit der Unterkunft haben wir echt Glueck gehabt. Sie liegt zentral,ist sauber und lauschig!

Quito macht bisher einen sehr freundlichen und friedichen Eindruck, bis auf die vielen terminatoraehnlichen und stark bewaffneten Polizisten, die an jeder Ecke und vor fast allen Geschaeften und Banken stehen.

Morgen mehr.....

noch wenige Tage bis zum Abflug.....

Geschrieben von Phil am 30.11.2009 um 19:12 . 2 Kommentare. Link.

Wir sind gespannt und können es kaum erwarten !!!

Euch wünschen wir viel Spass beim Lesen und eine schöne Zeit !

 

Grüße von Nicole und Philipp

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