U.S. Space & Rocket Center in Huntsville
13:33, 31.08.2008. Von PinguinHeute morgen hieß es früh aufstehen. Um 06:00 Uhr wollten wir uns auf den Weg nach Huntsville, AL, zum Besuch des dortigen U.S. Space & Rocket Centers zu machen, was wir auch fast geschafft haben. Mit einer kleinen Verspätung ging's dann los. Da die Route über die Interstates länger gewesen wäre als über die Highways haben wir uns für letztere entschieden. Eine gute Entscheidung und eine nette Abwechslung zum sonst üblichen Interstate-KilometerMeilen-Fressen. So sahen wir auch mal etwas mehr von der Natur um uns herum. Auch hatten wir so manche nette Begegnung auf der Straße.

(Wohlgemerkt, das Bild wurde bei 55 mph oder mehr aufgenommen. )
Als wir dann in Huntsville ankamen, mussten wir feststellen, dass die Zeitangabe bei Google Maps nicht stimmte - wir waren früher als geplant da. Nun ja, sollte kein Problem darstellen, wir sind um kurz nach 6 Uhr los, haben mit vier Stunden Fahrzeit gerechnet, sind aber schon nach guten 3,5 Stunden angekommen. Da das Museum um 9 Uhr aufmachen sollte, dürfte also summa summarum alles passen. Wenn, ja wenn uns da nicht das Konzept der Zeitzonen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Mir wurde anschaulich klar, warum im Fernsehen die meisten Zeitangaben in der Form "10/9c " gemacht werden: mit der Überquerung der Grenze von Georgia nach Alabama kamen wir auch von Eastern Time in Central Time, sprich nochmal -1 h Zeitverschiebung. So hieß es statt "los geht's" erstmal noch "okay, warten wir halt bis das Museum aufmacht". Aber die Viertelstunde war dann auch noch auf dem Parkplatz zu überbrücken.

Als wir dann in Huntsville ankamen, mussten wir feststellen, dass die Zeitangabe bei Google Maps nicht stimmte - wir waren früher als geplant da. Nun ja, sollte kein Problem darstellen, wir sind um kurz nach 6 Uhr los, haben mit vier Stunden Fahrzeit gerechnet, sind aber schon nach guten 3,5 Stunden angekommen. Da das Museum um 9 Uhr aufmachen sollte, dürfte also summa summarum alles passen. Wenn, ja wenn uns da nicht das Konzept der Zeitzonen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Mir wurde anschaulich klar, warum im Fernsehen die meisten Zeitangaben in der Form "10/9c " gemacht werden: mit der Überquerung der Grenze von Georgia nach Alabama kamen wir auch von Eastern Time in Central Time, sprich nochmal -1 h Zeitverschiebung. So hieß es statt "los geht's" erstmal noch "okay, warten wir halt bis das Museum aufmacht". Aber die Viertelstunde war dann auch noch auf dem Parkplatz zu überbrücken.

Als erstes nahmen wir uns mal das abgebildete Gebäude vor. In dem war die Nachbildung einer Saturn V Rakete untergebracht. Nicht schlecht von den Ausmaßen her :-). Neben der Saturn V waren noch jede Menge anderer Raketen ausgestellt, einschließlich einer V2. Auch die zugehörigen geschichtlichen Hintergründe wurden mitgeliefert. Daneben konnte man sich auch nochmal selbst einigen Beschleunigungskräften aussetzen, zum einen gabs da eine Art Freefall-Tower, bei dem man allerdings nach oben geschossen wurde und am Umkehrpunkt dann einige Sekundenbruchteile in der Luft schwebte. Nettes Gefühl :). Außerdem noch eine Zentrifuge, in der die einwirkenden Gewichtskräfte simuliert wurden. Komisches Gefühl wenn es auf einmal richtig Kraft braucht den Arme oder die Beine anzuheben. Natürlich gabs neben den Raketen noch jede Menge anderer raumfahrtbezogener Ausstellungsstücke. Ich fand's klasse und kann es jedem nur empfehlen, ich glaub jeder Lufti würde sich in dem Museum mehr als gut aufgehoben fühlen ;-).


Die Handformen von Neil Armstrong wurden übrigens zur passgenauen Anfertigung der Handschuhe des Raumanzugs verwendet.


Auch ein Spaceshuttle darf natürlich nicht fehlen. Ach ja, vor der Türe von dem Musem stand wieder mal so ein schwarzes langes Flugzeug, ich glaub es stand was von "Lockheed Martin" und "U.S. Air Force" drauf. Keine Ahnung was das war. Vielleicht kann mir ja ein Lufti weiterhelfen? ;-)

Natürlich hatte auch die U.S. Army Platz, ihre Waffensysteme zu zeigen und ein bißchen Werbung für sich zu machen. Als Stichwort sei hier "There's strong, and then there's Army strong" genannt.
Nach dem Museumsbesuch haben wir dann noch etwas in Huntsville herumgeschaut und einige schöne Häuser gesehen. Danach ging's wieder zurück nach Atlanta.
Ab morgen wartet dann wieder Uni-Zeugs auf mich, nun gut. Aber dafür ist am Montag "Labor Day", ein offizieller Feiertag, das heißt nochmal ein Tag mehr frei *freu*.

Nach dem Museumsbesuch haben wir dann noch etwas in Huntsville herumgeschaut und einige schöne Häuser gesehen. Danach ging's wieder zurück nach Atlanta.
Ab morgen wartet dann wieder Uni-Zeugs auf mich, nun gut. Aber dafür ist am Montag "Labor Day", ein offizieller Feiertag, das heißt nochmal ein Tag mehr frei *freu*.
Lass Dich ned ärgern, Sven!
07:49, 31.08.2008. |Gruß
Daniel
Hey, der sieht fast aus, wie das Ding von Queen Amidala :D
16:28, 4.09.2008. |